Federball Geschwindigkeit: die Stufe zur Halle finden

Federball Geschwindigkeit lesen: Speed 77, Kappenfarbe und gelber Korb sind drei Zeichen. So prüfen Sie an der Grundlinie, ob der Ball zur Halle passt.
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Der hohe Clear endet zwei Meter vor der gegnerischen Grundlinie, oder derselbe Schlag segelt in der nächsten Trainingseinheit ins Aus. An der Dose steht 77, an der Kappe ein blauer Ring, der Korb ist gelb wie bei der Röhre von gestern. Federball Geschwindigkeit ist die Frage, welche dieser drei Markierungen überhaupt eine Stufe meint.
Eine Zahl auf dem Naturfederball, eine Kappenfarbe am Nylon und die gelbe Farbe des Korbs beantworten sie verschieden. Was in der Halle trägt, entscheidet ein Unterhandschlag von der Grundlinie. Zwei Temperaturtabellen widersprechen sich und bleiben Faustregeln.
Kurz gesagt
Speed 77 ist eine verbreitete Zahlenstufe für Naturfederbälle, keine Farbe und kein Gesetz. Die BWF prüft den einzelnen Ball über ein Landefenster von 530 bis 990 mm vor der gegenüberliegenden Grundlinie. Die mitteleuropäische Faustregel zu 76, 77 und 78 und die Gradfenster des Yonex Mavis 350 ergeben keine gemeinsame Vorschrift. Liegt der Ball im Test zu weit oder zu kurz, wechseln Sie eine Stufe. Spitzen zu knicken ist Vereinsbrauch, und der Ball leidet danach schneller.
Drei Zeichen für die Federball Geschwindigkeit
An der Röhre eines Naturfederballs steht eine Zahl, oft 76, 77 oder 78. Diese Zahl ist die Stufe dieser Sorte. Wikipedia beschreibt 77 als die in Mitteleuropa häufigste Stufe und ordnet die Fenster grob zu: 76 etwa 26 bis 30 °C, 77 etwa 20 bis 25 °C, 78 etwa 14 bis 19 °C. Das ist eine Faustregel für geheizte Hallen. Sie kaufen damit eine Richtung, welchen Ball Sie zuerst öffnen. Ein amtlicher Sollwert für das Thermometer an der Hallentür ist die Zahl nicht.
Nylon trägt die Stufe oft an der Kappe. Beim Yonex Mavis 350 nennt der Hersteller drei Farben mit überlappenden Gradbereichen: grün 22 bis 33 °C, blau 12 bis 23 °C, rot 0 bis 13 °C. Grün liegt am warmen, langsameren Ende, rot am kalten, schnelleren. Blau sitzt dazwischen und teilt sich die Ränder mit beiden Nachbarn. Eine blaue Kappe ist keine Übersetzung von Speed 77. Bei etwa 18 °C zeigt die Zahlen-Faustregel auf 78, das Yonex-Fenster auf Blau.
Der gelbe Korb ist das dritte Zeichen. Gelb macht den Ball unter Hallenlicht sichtbar. In der Vergleichstabelle der Badminton-Bälle sind die Röhren gelb, ob die Geschwindigkeit fehlt oder eine blaue Kappe auf dem Mavis 350 sitzt. Wer Gelb mit Grün verwechselt, hält die Sichtfarbe für die langsame Stufe. Die Kappe kann blau sein, während der Korb gelb bleibt.
Die Zahl vergleichen Sie mit Zahlen, die Kappe mit Kappen, und zwar am Ball aus der ungeöffneten Röhre. Eine 77 und ein blaues Nylon können in derselben Stunde verschieden fliegen. Die Naturfeder mit fester Zahl führen die Naturfederbälle. Eine passende 77 legt den Ball noch nicht auf eine Saisonliste. Flug und Zulassung bleiben zwei Prüfungen.
Was die Luft mit dem Ball macht
Kalte Luft ist dichter. Derselbe Ball verliert auf dem Weg zur anderen Grundlinie mehr Tempo, der Clear wird kürzer. Warme Luft ist dünner, derselbe Schlag trägt weiter. Deshalb wandert die passende Stufe mit der Halle: wärmer heißt niedrigere Zahl oder die langsamere Kappe, kälter heißt höhere Zahl oder die schnellere Kappe. Diese Richtung ist in beiden veröffentlichten Fenstern dieselbe. Die Schnitte, an denen 77 in 78 übergeht oder Blau in Grün, sind es nicht.
Die Faustregel setzt bei etwa 20 °C auf 77 und erst ab etwa 26 °C auf 76. Der Mavis 350 führt Grün schon ab 22 °C und lässt Blau bis 23 °C gelten. Bei 22 und 23 °C beanspruchen Grün und Blau dieselbe Luft, die Zahlenregel dort 77 nennt. Bei 12 und 13 °C überlappen Blau und Rot, die Zahlenregel kennt in dieser Kälte nur noch die 78, und die nur bis etwa 19 °C. Die Spielregeln enthalten keine dieser Gradzahlen.
Ein Wandthermometer um 18 °C wählt die erste Röhre, es urteilt nicht über den Flug. Nach einer Stunde liegt die Luft in Kopfhöhe oft anders als die Zahl neben der Tür, eine Lüftung kühlt nur eine Feldhälfte, und die Morgenstunde ist ein anderes Fenster als das Training um 20 Uhr. Zwei Nachbarstufen, 77 und 78 oder Blau und Grün, fangen diese Spanne auf.
Der Schlag von der Grundlinie
Die Laws of Badminton, Section 4.1, prüfen die Geschwindigkeit eines Balls über den Flug. Geschlagen wird mit einem Unterhandschlag von der Grundlinie. Der Ball soll 530 bis 990 mm vor der gegenüberliegenden Grundlinie landen. Das sind 53 bis 99 cm. BSC Eurode beschreibt dasselbe Fenster in Zentimetern. Jede Gradtabelle danach ist eine Eselsbrücke, und die Brücken widersprechen sich.
So prüfen Sie eine neue Röhre, wenn jemand in der Gruppe den Schlag sauber trifft.
- Sie stellen sich an die eigene Grundlinie und schlagen den Ball unterhand, mit einem vollen Schwung, sodass er steigt und auf der anderen Seite fällt.
- Sie sehen, wo er den Boden berührt, und schätzen den Abstand bis zur gegenüberliegenden Grundlinie.
- Landet er zwischen 53 und 99 cm vor dieser Linie, liegt er im Fenster.
- Landet er näher an der Linie, auf der Linie oder dahinter, ist er für diese Luft zu schnell.
- Landet er weiter als 99 cm vor der Linie, also tiefer im Feld, ist er für diese Luft zu langsam.
Ein halber Schwung oder ein Treffer am Rahmen landet kurz und sieht aus wie ein langsamer Ball. Deshalb macht den Test, wer den Unterhandschlag regelmäßig trifft. Zwei oder drei Bälle aus derselben Röhre reichen als Bild. Liegen sie geschlossen hinter der Linie oder geschlossen in der Feldmitte, ist das die Stufe.
Ein harter Clear aus der Bewegung trägt weiter als der kontrollierte Unterhandschlag. Gehen die Clears starker Spieler ins Aus, obwohl der Test im Fenster lag, liegt das am Schlag. Endet der Test schon hinter der Linie, ändern Sie die Stufe. Ein Maßband an den Marken 53 und 99 cm reicht für die ersten Schläge.
Zu lang oder zu kurz
Fliegt der Ball im Test über die Grundlinie oder näher als 53 cm an sie heran, ist er zu schnell. Sie nehmen die nächstlangsamere Stufe. Aus 78 wird 77, aus 77 wird 76, aus einer roten Kappe eine blaue, aus einer blauen eine grüne. Fällt er zu kurz, mehr als 99 cm vor der Linie, gehen Sie eine Stufe schneller. Eine Stufe ist der sinnvolle Schritt. Zwei Stufen auf einmal überspringen eine Halle, die nur ein Fenster daneben lag.
Clears, die ohne Zugluft hinten rausgehen, passen zu einem zu schnellen Ball. Bälle, die bei vollem Treffer in die Mitte sterben, passen zu einem zu langsamen. Ein einzelner Smash ins Aus beweist nichts, der Smash soll lang sein. Wird die Halle eine Stunde später wärmer, kann dieselbe Reihe zu weit tragen.
Vereine knicken Spitzen, wenn der Ball knapp neben dem Fenster liegt und keine zweite Stufe im Korb ist. BSC Eurode nennt das als Anpassung. Danach ist der Ball nicht mehr der, den die Dose ausweist: geknickte Spitzen brechen eher, der Flug wird unruhig. Eine frische Röhre der Nachbarstufe ist der saubere Weg. Einen Ball, der schon Spitzen verloren hat, formen Sie nicht nach.
Feuchte Federn ändern den Flug, auch wenn die 77 noch lesbar ist. Der Ball aus dem kalten Auto nimmt erst die Hallentemperatur an.
Wenn die Dose keine Stufe nennt
Viele Freizeitröhren drucken weder 77 noch eine Kappenfarbe. Gelbe Federbälle der TK Gruppe lassen die Geschwindigkeit aus und werben zugleich mit Halle und Garten. Der VICTOR Nylon Shuttle 2000 nennt keine feste Stufe. In den Bewertungen tauchen rote, blaue und grüne Bänder auf, die Stückzahl wechselt zwischen einer 3er-Dose und sechs Bällen. Die gelbe Hülle ordnet keine dieser Röhren einer Hallentemperatur zu. Gelb bleibt die Sichtfarbe.
Fehlt die Stufe, bleiben drei Bälle im Grundlinientest. Liegen sie zwischen 53 und 99 cm, ist die Röhre für diese Stunde brauchbar. Liegen sie geschlossen dahinter oder davor, brauchen Sie eine Röhre mit Grün, Blau, Rot oder einer Zahl und prüfen wieder. Eine zweite Dose derselben Sorte wiederholt das Bild. Der Aufdruck Halle und Garten ist eine Verwendungsidee der Hülle, kein Messergebnis.
Draußen gilt die Hallenstufe nicht weiter. Wind versetzt den Ball stärker, als der Schritt von 77 auf 78 ihn verlängert. Ein Ball aus dem Hallenfenster wird auf dem Rasen bei Seitenwind unspielbar, und eine schnellere Kappe korrigiert die Böe nicht.
Für ein lockeres Miteinander reicht eine Dose ohne Stufe, wenn der Test ins Fenster fällt. Sobald die Gruppe die Clear-Länge vergleichen will, ist die fehlende Markierung ein Mangel. Der Mavis 350 mit blauer Kappe weist die mittlere Stufe als Farbe und als MED aus. Auch diese Röhre geht durch das Fenster von 53 bis 99 cm.
Häufige Fragen
Was bedeutet Speed 77?
77 oder 78 in einer normalen Halle?
Ist gelb schnell?
Grün, blau oder rot?
Was tun, wenn der Ball hinten rausfliegt?
Darf man Federn knicken?
Gilt die Stufe auch im Garten?
Warum hat die Dose keine Zahl?

Mit langjähriger Praxis zu Garten, Outdoor und Freizeitprodukten betreut er Vergleiche zu Freizeit, Sport und Nutzung im Freien.
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