Weißleim oder Holzleim: Kleine Details oder echte Fuge

Weißleim oder Holzleim: Die Basteltube hält kleine Holzdetails auf saugfähigem Grund. Eine tragende Fuge braucht die aufgedruckte D-Klasse auf der Flasche.
Inhaltsverzeichnis

Auf dem Küchentisch liegen die Holzstäbchen für die Laterne, daneben eine lose Fensterkantel aus dem Flur. Beide Stellen sollen halten, und im Schrank stehen zwei weiße Gebinde. Weißleim oder Holzleim ist die Frage, welches Gebinde welche Fuge darf. Ein Stäbchen auf Tonpapier ist ein kleiner Kontakt. Die Kantel, die eine Scheibe führt, ist eine Leimfuge mit Passung, Feuchte und Last.
Im Vergleich Bastelkleber ist der Testsieger der Pritt-Klebestift, vier Stück à 22 g, 4,8 Sterne aus 6.014 Bewertungen. In der Preiszeile steht kein Betrag. Das Listing nennt Papier, setzt die Wasserbeständigkeit auf nicht wasserfest und die Aushärtung auf 2 Stunden. Das ist ein Stift fürs Blatt. Die UHU-Standtube mit 90 g, Preis-Leistungs-Sieger bei etwa 2,69 €, ist das Gebinde, dessen Rezensionen Laternen und dünnes Holz nennen. Eine D-Klasse steht auf keiner der beiden Karten.
Kurz gesagt
Weißleim in der Werkstatt ist meist ein PVAc-Dispersionsleim von D2 bis D4, Holzleim die Passfuge mit einer Gruppe nach DIN EN 204. Der Bastelkleber klebt kleine Holzdetails, wenn eine Fläche saugt, und trägt ohne Aufdruck keine D-Klasse. „Wasserbeständigkeit gut“ auf dem UHU-Blatt und das Feld „nicht wasserfest“ geben Regen an der Haustür nicht frei.
Zwei Aufgaben für Weißleim oder Holzleim
Im Baumarkt heißt die weiße Flasche oft Weißleim, auch wenn das Etikett Holzleim sagt. Gemeint ist dann Polyvinylacetat, eine wässrige Dispersion. Dünn aufgetragen trocknet sie klar, auf glattem Holz ist die Fuge danach kaum noch zu sehen. Dieselbe Chemie gibt es von D2 bis D4. Der Name allein setzt auf einer Flasche ohne diese Zeile keine Gruppe.
Holzleim ist der weitere Begriff. Darunter fallen der PVAc-Weißleim, Pulverleime und Reaktionsklebstoffe für eine Fuge, die tragen soll. D1 bis D4 nach DIN EN 204, früher B1 bis B4, sortieren Festigkeit und Feuchte. Die Gruppe steht auf dem Gebinde für diese Fuge. Das Wort Holzleim auf dem Regalzettel reicht dafür nicht.
Der UHU Bastelkleber ist laut Herstellerblatt ein EVA-Copolymer, eine andere Rezeptur als ein PVAc-Holzleim mit D-Aufdruck. Das Blatt erlaubt Holz im Rahmen saugfähiger Bastelmaterialien und nennt keine Beanspruchungsgruppe. Mindestens eine Fläche muss saugen, damit das Wasser wegkann. PE und PP saugen nicht. Ein zweiter Klecks auf derselben glatten Folie bildet keine Naht.
Ein Liter mit der Zeile PVA ist dieselbe Falle im großen Gebinde. OfficeTree mit 1.000 ml steht im Set bei etwa 14,99 €, lösemittelfreier PVA-Flüssigkleber, Feld nicht wasserfest. PVA auf dem Titel setzt keine D-Klasse, weder beim Liter noch bei der 90-g-Tube.
Kita-Ratgeber trennen an der Last: die Basteltube für Papier und kleine Kontakte, ein Express-Holzleim, sobald eine Fläche tragen soll. Welche Form zu Papier, Filz oder einem kleinen Holzdetail passt, steht in der Kaufberatung Bastelkleber. Der Testsieger-Stift mit vier Hülsen à 22 g bleibt Papierkleber. Die Grenze zur Flasche steht auf Klebestift oder Flüssigkleber.
Was D1 bis D4 verlangen
D1 gilt für den trockenen Innenraum, Holzfeuchte unter 15 Prozent. Der Raum hebt die Flasche in keine Gruppe.
D2 bleibt innen und verträgt gelegentliche, kurze Einwirkung von Wasser oder Kondenswasser. Die Holzfeuchte darf dabei höchstens 18 Prozent erreichen. Ohne Gruppe auf dem Etikett hat ein Spritzer keinen Prüfrahmen.
D3 gilt innen bei häufiger kurzer Wassereinwirkung oder höherer Luftfeuchte und außen, solange keine direkte Bewitterung auf die Fuge trifft. Im Handel heißt D3 oft wasserfest. Das Wort auf dem Regalzettel ersetzt den Aufdruck nicht, und ein Bastelkleber ohne Aufdruck wird dadurch nicht zu D3.
D4 gilt innen bei häufiger, lang anhaltender Einwirkung von abfließendem Wasser oder Kondenswasser. Außen in der Witterung nur mit angemessenem Oberflächenschutz. Trockene D4-Verleimungen liegen meist deutlich über 10 N/mm². Nach vier Tagen in kaltem Wasser fordert DIN EN 204 nur noch 4 N/mm².
Fehlt jede Gruppe auf dem Gebinde, gilt: ohne Aufdruck keine D-Klasse.
Wo der Bastelkleber auf Holz reicht
Die Standtube reicht, wo ein kleines Holzteil auf saugfähigem Grund liegt und nichts tragen muss. Das UHU-Blatt stellt Holz neben Papier, Karton, Filz, Kork und Styropor, wenn mindestens eine Seite saugt. Unbehandeltes Hirnholz an einem Stäbchen saugt. Eine lackierte Leiste oder eine beschichtete Platte saugt nicht. Dann liegt der Kleber als Film dazwischen, und mehr Menge auf derselben glatten Fläche bildet keine tragende Naht.
Die Rezensionen von Einzel- und Dreiertube sind ein gemeinsamer Block, 4,8 Sterne aus 2.263 Bewertungen. Darin kommen Laternen, Schultüten, Deko-Keramik und kleinere Holzklebungen vor, solange der Auftrag dünn bleibt. Eine Außenfuge kommt nicht vor. Dieselbe Stimme liegt auf zwei Preisen, etwa 2,69 € für 90 g und etwa 8,07 € für drei Tuben.
Ein Gummiring hält das Stäbchen, bis der Film anzieht. Das ist Kontaktdruck für eine Bastelfläche, keine Schraubzwinge. Die Anwendung Bastelkleber beschreibt den dünnen Strich in Bleistiftbreite auf Tonpapier. Ein Stäbchen am Tonpapier ist ein Kontakt. Ein Zapfen am Stuhlbein ist eine Fuge, und dort endet die Tube.
Wo der Holzleim übernimmt
Der Holzleim übernimmt, sobald zwei Holzkanten passen und die Fuge dünn bleiben muss. Bei dünnen Fugen liegt die Festigkeit höher als in einer dicken Raupe. Die Teile bleiben bis zum Abbinden unter Druck, damit die Fuge nicht offen steht. PVAc-Weißleim schwindet beim Trocknen und füllt keinen Spalt. Zu dick aufgetragen trägt die Stelle weniger, auch mit hoher Gruppe auf der Flasche.
Die Presszeit steht auf dieser Flasche. Gewöhnlicher PVAc-Weißleim bleibt je nach Temperatur eine Stunde oder länger unter Druck. Expressleime bleiben oft unter einer halben Stunde, manche Schnellbinder ab etwa 10 Minuten. Flächenleime können bis etwa vier Stunden verlangen. Diese Uhr bleibt am Holzleim. Die 3 bis 10 Minuten der Basteltube und die 2 Stunden im Listing der Tube sind eine andere Arbeit.
Der Weißpunkt begrenzt die Temperatur. Trocknet der Leim unter etwa 8 °C nicht transparent auf, ist er nicht ausreichend erhärtet. Viele Blätter nennen für Leim und Holz eine Untergrenze von oft 3 bis 7 °C und verlangen frostfreie Lagerung. Länger warten bei derselben Kälte holt die Erhärtung nicht nach.
Für Möbel folgt die Gruppe der Feuchte des Raums. Trockenes Wohnzimmer mit seltenen Spritzern: D1 oder D2, je nachdem, was die Flasche ausweist. Küche und Bad mit häufiger kurzer Feuchte: D3. Länger stehendes Wasser oder außen in der Witterung: D4, außen mit Oberflächenschutz. Eine offene Fuge füllt dieser Leim nicht.
Wasserfest, klar, Pressdruck
Wasserfest auf einem Marktplatzfeld ist ein Attribut, keine DIN-Gruppe. Bei der UHU-Standtube lautet das Feld nicht wasserfest. Das Herstellerblatt sagt Wasserbeständigkeit gut und dass der trockene Kleber nicht mehr auswaschbar ist. Gut beschreibt die getrocknete Bastelschicht. Eine Außenfuge nach D3 oder D4 steht darin nicht.
Auswaschbar bei 20 °C, wie Pritt es für die Reinigung nennt, meint kaltes Abspülen von frischem Kleber. Der nasse Fleck geht in kaltem Wasser weg. Eine Naht im Regen steht in diesem Satz nicht. Der UHU-stic mit vier Stück à 21 g, etwa 7,01 €, setzt das Feld auf wasserfest, die Beschreibung nennt ihn kalt auswaschbar. Beide Sätze liegen auf einem Gebinde.
Klar ist eine Eigenschaft dünner Schichten. PVAc-Weißleim trocknet in dünner Fuge durchsichtig, gefüllte Systeme können beige bleiben. Eine zweite Schicht auf einem schon angetrockneten Film holt die zu früh geöffnete Fuge nicht nach.
Laterne oder Fensterkantel
Die Laterne aus Holzstäbchen ist der Fall der Tube. Tonpapier oder Pappe saugt, das Hirnholz saugt mit, der Auftrag bleibt ein dünner Strich. Sie fügen, solange die Schicht nass und noch weiß ist. Das Blatt nennt etwa eine Stunde bis zur Endfestigkeit, das Listing der 90-g-Tube 2 Stunden. Für eine Laterne, die drinnen hängt und nichts tragen muss, lesen Sie diese Spanne am eigenen Gebinde. Ein Gummiband hält die Stäbchen, bis der Film anzieht.
Dieselbe Laterne im Regen ist ein anderer Auftrag. Feld und Blatt geben die Außenfeuchte nicht frei. D3 deckt außen nur den Bereich ohne direkte Bewitterung ab, und die Tube trägt diese Gruppe nicht. Wer die Laterne an die Haustür hängen will, sucht einen Holzleim mit der passenden Gruppe und prüft, ob die Pappe diese Feuchte übersteht. Nasse Pappe gibt nach, bevor die Klebestelle die Schuld trägt.
Die Fensterkantel führt die Scheibe. Sie sieht nach einem dünnen Stab aus und ist eine Fuge mit Passung, Feuchtewechsel und Last. Hier übernimmt der Holzleim mit Aufdruck, Zwinge und der Presszeit dieser Flasche. Die 3 bis 10 Minuten der Basteltube sind die falsche Uhr.
Eine Kantel als trockene Zierleiste im Flur, ohne Scheibe und ohne Spritzwasser, rückt näher an die Laterne. Saugfähiges Holz, dünner Auftrag, keine Last: die Tube kann den Kontakt halten. Sobald die Leiste Glas führt oder im Kondensat steht, ist es Holzleim. Dasselbe gilt für das lockere Stuhlbein, eine Dübel- oder Zapfenfuge. Die Gruppe steht auf der Holzleimflasche.
Häufige Fragen
Kann ich mit Bastelkleber Holz kleben?
Was bedeutet D3?
Ist wasserfest dasselbe wie D4?
Reicht Bastelkleber für eine Laterne aus Holzstäben?
Was ist mit Möbeln?
Trocknet Weißleim klar?
Brauche ich Pressdruck?
Ist PVA immer Holzleim?

Mit langjähriger Praxis zu Garten, Outdoor und Freizeitprodukten betreut er Vergleiche zu Freizeit, Sport und Nutzung im Freien.
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