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Makita Akku richtig laden: erst die Lampe, dann die Temperatur

Aktualisiert: 12.10.2026

Der Akku kommt heiß von der Säge, das Ladegerät blinkt nur rot, und der erste Impuls ist, es als kaputt zu lesen oder den Pack sofort wieder auf ein zweites Gerät zu schieben. Wer einen Makita Akku richtig laden will, liest zuerst die Lampe, dann die Temperatur, dann die Kontakte. Ein gestörter Pack wird nicht mit einem anderen Lader gezwungen. Das passende Gerät steht auf der [Vergleichsseite der Makita-Ladegeräte](/hub/batterien-ladegeraete/makita-ladegeraet). Hier geht es um den Ablauf am schon vorhandenen DC18RC und um die Farben, die die Anleitung trennt. Produktwahl, Plattform und die Frage Original oder Nachbau bleiben auf den Nachbarseiten.

Der Akku kommt heiß von der Säge, das Ladegerät blinkt nur rot, und der erste Impuls ist, es als kaputt zu lesen oder den Pack sofort wieder auf ein zweites Gerät zu schieben.

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Inhalt

So läuft ein normaler Zyklus

Sie stecken das Ladegerät an die Netzsteckdose. Ohne Akku blinkt die Lampe grün, das Gerät ist bereit und lädt noch nicht. Dann schieben Sie den Akku ein. Während des Ladens leuchtet rot. Am Ende wird die Anzeige grün, ein Ton kommt, Sie nehmen den Akku ab und trennen das Netz, wenn nichts weiter geladen wird. Lüftergeräusch in dieser Phase ist nach der Anleitung normal und kein Abbruch. Ein konkretes Zeitmaß hängt am Akku, nicht an der Ungeduld. Für das DC18RC nennt Makita auf der deutschen Seite 45 Minuten bei 5,0 Ah und 22 Minuten bei 3,0 Ah. Wer nach zehn Minuten abbricht, weil noch rot leuchtet, unterbricht einen normalen Zyklus. Die Kaufberatung zum Makita-Ladegerät erklärt, warum ein zweiter Schacht diese Minuten pro Akku nicht kürzt. Trafo, Generator und Gleichstromsteckdose sind in der Anleitung kein Ersatz für die Netzsteckdose. Laden im Auto ist ein anderes Gerät, kein Trick am DC18RC.

Rot blinkend ist meist Temperatur

Rot blinkend ist in der Anleitung die Temperatur, nicht der Hinweis, noch einmal fest zu drücken. Der Raum soll zwischen 10 °C und 40 °C liegen. Liegt der Akku oder das Gerät darunter oder darüber, blinkt rot, und der Ladevorgang startet nicht oder hält an. Die DGUV Information 205-041 sagt für Lithium-Ionen-Batterien außerdem: nicht unter 0 °C. Das sind zwei Schwellen. Die Anleitung verlangt den engeren Raum von 10 °C bis 40 °C. Die Information der Unfallversicherung setzt die untere Grenze bei null Grad. Beides zu einem einzigen Wert zu verschmelzen, würde entweder den Schuppen bei 5 °C freigeben oder die Anleitung verwässern. Zugedeckte Schlitze, ein Gerät unter Spänen oder ein Karton über dem Gehäuse nehmen dem Lüfter die Kühlung, die der Zyklus braucht. Ein Pack aus dem Schuppen blinkt rot, bis er im Raum zwischen 10 °C und 40 °C ankommt.

Rot und Grün im Wechsel ist Stopp

Rot und Grün im Wechsel ist eine Störung. Es heißt nicht, dass der Akku gleich fertig ist, und es heißt nicht, dass Sie die Kontakte mit einem Draht überbrücken. Kontakte sollen trocken und gerade sein. Verbogene Federn und Schmutz sind der erste Blick. Danach versuchen Sie einen zweiten, bekannten Akku. Lädt der, liegt es am ersten Pack. Lädt keiner, liegt es näher am Gerät oder an der Steckdose. Ein zweites Ladegerät heilt dieselbe Störung nicht. Wenn nur Fremdpacks scheitern und Originalakkus durchlaufen, kann das Original eine Schutzabschaltung tun, die ein Nachbau überspringt. Das ist kein Defekt des Originals, den Sie wegkaufen. Die Seite Original oder Nachbau grenzt diesen Fall ab.

Untergrund, Aufsicht und Lagerung

Stellen Sie das Gerät auf eine nicht brennbare Unterlage und lassen Sie keine Brandlast daneben liegen. Die DGUV-Information verlangt das Hersteller-Ladegerät, freie Lüftung und möglichst Aufsicht. Sie bleiben in Hörweite, solange geladen wird, und Sie decken nichts ab. Gelagerte Akkus liegen kühl und trocken, grob bei 40 bis 60 Prozent, und werden nachgeladen, bevor sie tief entladen sind. Der Ladeschacht ist kein Lagerregal. Ein voller Pack, der wochenlang auf dem Gerät bleibt, ist nicht die Lagerung, die diese Spanne meint.

Häufige Fragen

Was heißt Grün blinkend ohne Akku?
Das Ladegerät ist an der Netzsteckdose bereit und lädt noch nicht. Erst der eingeschobene Akku startet den Zyklus, dann wechselt die Anzeige auf rot. Grün blinkend ohne Pack ist also kein Fehler und kein voller Akku, der unsichtbar auf dem Schacht liegt. Wenn nach dem Einschieben nichts wechselt, sitzt der Akku nicht oder gehört nicht zu dieser Familie.
Warum startet ein heißer Akku nicht?
Weil Rot blinkend in der Anleitung die Temperatur ist. Liegt der Pack über 40 °C oder der Raum darunter oder darüber, wartet das Gerät. Lassen Sie ihn im Bereich von 10 °C bis 40 °C abkühlen oder ankommen und halten Sie die Lüftungsschlitze frei. Ein zweites Ladegerät kühlt die Zelle nicht. Die gelbe Lampe weist auf das Gebläse hin, sie ist kein Grund, das Gerät abzudecken.
Was tun bei Rot und Grün im Wechsel?
Aufhören und nicht überbrücken. Kontakte trocknen, Federn ansehen, einen zweiten bekannten Akku versuchen. Lädt der zweite, ist der erste Pack auffällig. Lädt keiner, prüfen Sie Gerät und Steckdose, statt denselben Akku auf einen Nachbau zu zwingen.
Ist der Lüfter ein Defekt?
Nein, solange er während des Ladens läuft und die Schlitze frei sind. Die Anleitung behandelt das Geräusch als normal. Laut heißt nicht automatisch defekt, still bei einem Gerät mit Gebläse kann dagegen bedeuten, dass die Kühlung nicht arbeitet. Decken Sie das Gehäuse nicht ab, um es leiser zu machen. Die Melodie ist ein separates Signal und lässt sich in den ersten Sekunden auf einen kurzen Piepton stellen.
Darf das Gerät unter 10 °C im Schuppen laden?
Die Anleitung des DC18RC setzt den Raum auf 10 °C bis 40 °C. Darunter blinkt rot, der Zyklus ist nicht freigegeben. Ein Schuppen bei 5 °C liegt damit unter der Anleitung. Holen Sie Akku und Ladegerät in den genannten Bereich, statt die Pause mit einem Tuch oder einer Wärmequelle am Gehäuse zu verkürzen.
Darf ein gefallener oder aufgeblähter Pack trotzdem auf den Lader?
Nein. Mechanisch beschädigte, heiße oder aufgeblähte Packs werden nicht weiter geladen und nicht ungeprüft verschickt. Makita bittet darum, zuerst Bilder an den Service zu geben. Rot-Grün an jedem Akku, Brandgeruch oder ein beschädigtes Kabel sind der Punkt für eine Fachstelle. Ein zweiter Nachbau-Lader ist dafür kein Prüfstand und kein Ersatz für diese Grenze.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Herstellerseiten zu LXT und XGT, DGUV-Information 205-041 und die DC18RC-Anleitung; abgerufen im Oktober 2026.

  1. Makita DC18RC, Ladezeiten und LXT (abgerufen am Oktober 2026)
  2. Makita Österreich DC18RD (abgerufen am Oktober 2026)
  3. Makita DC40RA (abgerufen am Oktober 2026)
  4. Makita Schweiz, XGT Fragen und Antworten (abgerufen am Oktober 2026)
  5. Makita FAQ (abgerufen am Oktober 2026)
  6. DGUV Information 205-041 (2024) (abgerufen am Oktober 2026)
  7. Makita: gefälschte Maschinen und Akkus (abgerufen am Oktober 2026)
  8. Bedienungsanleitung Makita DC18RC (abgerufen am Oktober 2026)