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Primus Aufschraubkocher oder Schlauchkocher

Aktualisiert: Oktober 2026

Sie stehen zwischen dem Mimer auf der Kartusche und einem Express Spider oder Gravity mit Schlauch, und der Preisunterschied sieht nach einem anderen Kocher aus. Es ist dieselbe Schraubdose, an einer anderen Stelle. Diese Seite vergleicht den Primus Aufschraubkocher oder Schlauchkocher nur an Mimer, Spider und Gravity. Die Übersicht der fünf Modelle liegt auf [Primus-Gaskocher](/hub/campingkueche/primus-gaskocher). Ein Ratgeber zur großen Gasflasche ist das nicht, Wintergas nur der Verweis am Ende.

Sie stehen zwischen dem Mimer auf der Kartusche und einem Express Spider oder Gravity mit Schlauch, und der Preisunterschied sieht nach einem anderen Kocher aus. Es ist dieselbe Schraubdose, an einer anderen Stelle.

Unsere Top-Empfehlungen

Primus Primus Mimer

Preis-Tipp

Primus Primus Mimer
8,4/10∼ 27,95 €
Primus Primus Express Spider

Testsieger

Primus Primus Express Spider
9,0/10∼ 76,43 €
Primus Primus Gravity

Alternative

Primus Primus Gravity
8,8/10∼ 87,84 €
Inhalt

Dieselbe Dose, andere Lage

Der Mimer (B002F1ZP5M) schraubt sich auf die Kartusche. Express Spider (B00R1FKO2Q) und Gravity (B00R1FKQS8) stellen den Brenner auf den Boden und holen das Gas durch einen Schlauch aus einer Ventilkartusche. Der Primus-Typenratgeber beschreibt, dass die abgesetzte Dose den Schwerpunkt senkt. Auf dem Mimer liegt er oben, unter dem Topf, auf der Dose. Um 27,95 € gegen 76,43 € oder 87,84 € kaufen Sie diese Lage, nicht ein anderes Gas. Stechdosen und Campingaz-Bajonett bleiben an beiden Bauarten außen vor. Der Topf entscheidet, welche Lage Sie brauchen. Die Bullets des Mimer nennen vier Auflagepunkte und 125 × 125 × 104 mm. Einzelne Nutzer nennen denselben Kocher kipplig, sobald der Topf groß wird oder Wind an der hohen Dose zerrt. Der Spider steht dann mit dem Brenner auf dem Boden. Ein Trailspace-Bericht nennt genau diesen Vorteil für große Töpfe und gleich die Grenze: Der gefaltete Reflektor wellt sich und nimmt die Stabilität wieder mit.

Wann der Mimer reicht

Er reicht, wenn der Topf auf den vier Punkten bleibt und das Wetter die Dose in Ruhe lässt. Dann kaufen Sie wenige Teile: einen Edelstahl-Aufsatz, kein Beutel-Set, keinen Reflektor, der knicken kann. Die Bedienung nennt die Schraubkartuschen 2202, 2206 und 2207, EN 521 und den Betrieb nur im Freien. 50 ausgewertete Texte bei 4,2 von 5 aus 255 Bewertungen loben einfaches Aufschrauben. Gegenüber leichteren Trekkingbrennern nennen dieselben Stimmen ihn zu schwer und zu groß. Die wiederkehrende Kritik ist das Ventil. Mehrere Berichte: Das Ventil schließt nicht vollständig, Gas tritt bei geschlossener Stellung aus, eine Restflamme bleibt. Der Kunststoff-Einsteller wird heiß oder schlägt aus. Die Kartusche selbst wird durch Abstrahlwärme heiß. Wenn bei geschlossenem Regler weiter Gas riecht, hören Sie auf zu kochen. Für große Töpfe führt genau diese Höhe zum Schlauch.
Primus Primus Mimer

Preis-Tipp

Primus Primus Mimer
8,4/10∼ 27,95 €

Was Spider und Gravity dazukaufen

Sie kaufen Füße, einen Schlauch und einen Regler an der Kartusche. 32 ausgewertete Rezensionen bei 4,5 von 5 aus 112 Bewertungen loben den Stand für zwei Personen. Nylonbeutel und Wärmereflektor liegen bei, die Kartusche nicht. Der Schlauch ist steif und kann den leichten Brenner umziehen. Sehr leichte Beine verbiegen im Rucksack. Der Alu-Reflektor bricht an den Faltkanten nach wenigen Einsätzen. Zwischen den beiden Schlauchkochern entscheidet die Aufgabe. Der Spider ist das kleinere Paket um 76,43 €, mit 2000 W im Listing. Der Gravity kostet um 87,84 €, nennt 3000 W, vier Füße, einen Generator und einen separaten Zünder. 39 Texte bei 4,4 von 5 aus 109 Bewertungen loben größere Töpfe und nennen einen dünnen Windschutz. Wie sich Generator und Wintergas unterscheiden, steht auf Winter und Kartusche. Welche der fünf Aufgaben welches Modell trägt, auf bester Primus Gaskocher.

Platz neben dem Brenner

Platz brauchen Sie beim Schlauch anders, nicht als pauschal mehr Gewicht. Das Spider-Listing nennt 200 g und etwa 10,5 × 8,2 × 5 cm, das Amazon-Gewichtsfeld 186 g. Der Gravity nennt im Listing 260 g, das Amazon-Feld 454 g. Der Schlauch selbst braucht eine Fläche neben dem Brenner, damit die Dose nicht im Topfschatten steht. Der Mimer braucht diese Fläche nicht. Er braucht eine Dose, die als Fuß taugt, und einen Untergrund, der das hohe Paket aus Dose plus Topf hält. Die Gesamtreihenfolge vor diesem Vergleich steht in der Kaufberatung.

Häufige Fragen

Kippt der Mimer mit einem großen Topf?
Einzelne Nutzer beschreiben ihn so, besonders mit Wind. Die vier Punkte tragen, was auf der Auflage bleibt. Sobald der Boden über diese Punkte hinausragt, liegt der Schwerpunkt hoch auf der Dose. Spider und Gravity setzen den Brenner dafür auf den Boden. Kipplig ist ein wiederkehrender Bericht für große Töpfe, kein Messwert für jede Pfanne auf dem Mimer.
Ist der Spider immer stabiler?
Auf festem Boden und mit heilen Beinen steht der Brenner tiefer als der Mimer auf der Dose. Der Vorteil gilt, solange der Reflektor nicht wellig ist und der steife Schlauch den leichten Körper nicht zur Seite zieht. Stabiler als der Aufsatz ist er in der intakten Form, nicht nach der dritten Faltung.
Warum sitzt der Regler an der Kartusche?
Damit die Hand nicht an der Flamme dreht. Beim Spider und beim Gravity liegt das Ventil an der Dose, der Brenner steht entfernt. Die Dosierung kommt mit etwas Verzögerung, Nutzer nennen sie fein. Der Mimer dreht am Aufsatz selbst. Eine thermische Zündsicherung nennt keines der drei Listings.
Braucht der Schlauchkocher mehr Platz, und passt dieselbe EN-417-Dose?
Die Dose steht neben dem Brenner, also brauchen Sie eine Handbreit Fläche, die der Mimer nicht braucht. Dieselbe Ventil-Schraubkartusche nach EN 417 ist die Dose für beide Bauarten. Eine Stechdose oder eine Campingaz-Kassette passt an keinen der drei. Der Preisunterschied ist die Bauart, nicht ein edleres Gas in der Dose.
Ist der Reflektor Pflicht?
Ohne ihn brennt die Flamme trotzdem. Beim Spider beschreiben Nutzer sie als eng und mittig, der Topfboden wird dann lokal heiß. Der Reflektor liegt beim Spider und beim Gravity bei und bricht am Spider an den Faltkanten. Für eine gleichmäßigere Hitze ist er das mitgelieferte Teil, für den ersten Zündversuch nicht die Bedingung.
Gravity oder Spider, und darf ein Windschutz um den Aufsatz?
Der Spider bleibt kleiner und leichter im Listing, der Gravity breiter, mit Generator und mit einem Windschutz im Karton. Ein geschlossener Schirm um den Mimer heizt die Dose zusätzlich auf. Kartuschen lagern Sie nicht über 50 °C. Ein Schirm um den Brenner des Schlauchkochers steht neben der Dose, nicht unter dem Topf auf ihr.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Fachquellen aus dem Research-Digest; zuletzt abgerufen am 11.10.2026.

  1. Primus: den passenden Kocher wählen (abgerufen am 11.10.2026)
  2. Relags: Winter Gas Datenblatt (abgerufen am 11.10.2026)
  3. Primus: VaporMesh und Winter Gas (abgerufen am 11.10.2026)
  4. Primus Mimer Bedienung (abgerufen am 11.10.2026)
  5. Primus Express Spider (abgerufen am 11.10.2026)
  6. Primus PrimeTech Stove Set 1,3 l (abgerufen am 11.10.2026)
  7. Primus OmniFuel mit Flasche und Tasche (abgerufen am 11.10.2026)
  8. DIN EN 521 (abgerufen am 11.10.2026)