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Tintentank oder Laserdrucker, wenn das iPhone feststeht

Aktualisiert: Oktober 2026

Sie haben entschieden, dass das iPhone drucken soll, und stehen zwischen einem EcoTank und einem Laser, die beide WLAN versprechen. Tintentank oder Laserdrucker ist dann keine Markenfrage. Das Protokoll ändert die Technikwahl nicht, es ist nur die gemeinsame Voraussetzung. Im [AirPrint-Drucker-Vergleich](/hub/drucken-scannen-kopieren/airprint-drucker) liegen beide Bauarten im selben Set. Hier geht es um Menge, Stillstand, Farbe und drei Rechnungen, bevor eine Marke gewählt wird. AirPrint setzen wir auf beiden Seiten voraus und wählen die Marke erst danach. Die übrigen Kriterien stehen in der [Kaufberatung](/hub/drucken-scannen-kopieren/airprint-drucker/sub/airprint-drucker-kaufberatung).

Sie haben entschieden, dass das iPhone drucken soll, und stehen zwischen einem EcoTank und einem Laser, die beide WLAN versprechen. Tintentank oder Laserdrucker ist dann keine Markenfrage.

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Inhalt

Drei Rechnungen, nicht zwei Lager

Patronen, Tank und Toner sind drei Kostenarten. Die Patrone ist günstig in der Anschaffung und wird teuer, sobald die Seite zur Gewohnheit wird. Der Tank kostet mehr am Anfang und wird bei viel Druck zur günstigeren Seite, weil Sie Flaschen nachfüllen statt Kartuschen zu tauschen. Der Toner sitzt daneben: oft mehr Gerät als eine einfache Patrone, dafür scharfer Text und kein Eintrocknen in der Pause. CHIP beschreibt den Tank genau so, höhere Anschaffung, bei viel Druck günstiger. Instant Ink ist keine vierte Hardware, sondern ein Seitenabo auf einem Patronengerät. Die Pläne zählen Seiten, nicht Milliliter. Druckerchannel ordnet solche Abos eher dem geringen Druck zu, den Tank dem vielen. Drei Probemonate im Listing sind ein Angebot, kein eingebauter Jahresvorrat. Wenn Sie den Vertrag nicht wollen, ist das Abo keine Ersparnis, sondern eine laufende Entscheidung, die in Rezensionen zum OfficeJet schnell zum Streit wird.

Wer selten druckt

Stiftung Warentest beschreibt den Laser als schneller und meist dokumentenechter. Er trocknet nicht ein. Tinte spült die Düsen auch im Stillstand, sonst verstopfen sie, und genau diese Spülung verbraucht Vorrat, obwohl Sie nichts drucken. Wochen zwischen zwei Briefen sind deshalb ein Laser-Fall. Laser-Text ist sofort wischfest. Der HP LaserJet M110w und der LaserJet MFP M234dw stehen für diesen Einsatz, beide mit AirPrint im Titel und nur in Schwarzweiß. Der M110w ist kompakt, 3,8 kg, bis zu 20 Seiten pro Minute, ohne Scanner und mit manuellem Duplex. Der Startertoner reicht für 300 Seiten. Der M234dw bringt Flachbett, automatischen Duplex, Dual-Band und Ethernet, bis zu 29 Seiten pro Minute im Text, Startertoner etwa 700 Seiten. Im Vergleich zum kompakten Modell kaufen Sie Scan und Wenden, allerdings ohne Farbe und mit Chip-Sperre. Der Blaue Engel hält den Feinstaubbeitrag zertifizierter Geräte für gering.
HP HP LaserJet MFP M234dw

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9,0/10∼ 149 €

Wer Farbe und Papier mischt

Fotos, Randlos und bunte Hausaufgaben bleiben die Stärke der Tinte. Laser ist dort schwächer, bei gleicher Ausstattung sperriger und in der Anschaffung oft höher, so die Einordnung von Warentest. Pigment ist nicht in jedem Tank dieselbe Tinte. Epson beansprucht für die Serie 113 Pigment in allen vier Farben, wisch-, wasser- und textmarkerfest. Der EcoTank ET-5170 im Set nennt die Serie 113, dazu Duplex, ADF, Fax und 250 Blatt. AirPrint steht bei ihm nicht im Produkttext. Die kompakten ET-2922 und ET-2926 nennen AirPrint im Titel und beanspruchen die 113er-Serie im Listing nicht. „Bis zu drei Jahre Tinte“ und Reichweiten mit Sternchen sind Werbeaussagen für Normseiten. Ein Foto verbraucht mehr als ein Brief. Der ET-2922 nennt bis zu 4.700 Schwarzweiß- und 7.500 Farbseiten, hat keinen Duplex, und Rezensionen vermissen ein Ausgabefach.

Die Entscheidung in drei Sätzen

Wenn Sie selten und scharf in Schwarzweiß drucken und das Gerät wochenlang steht, nehmen Sie den Laser. Der M110w reicht ohne Scanner, der M234dw, wenn Duplex und Flachbett dazukommen. Wenn jede Woche Farbe, Fotos oder randlose Blätter vom iPhone kommen, nehmen Sie einen Tank mit AirPrint im Titel und akzeptieren die höhere Anschaffung, allerdings nur, wenn die Menge die Flasche auch leert und die kleine Bewertungszahl der kompakten EcoTanks für Sie tragbar ist. Wenn im Monat nur ein dünner Stapel anfällt, reicht eine Patrone. Tank und Laser sind dann zu viel Gerät, ein Seitenabo nur, wenn Sie den Vertrag wirklich wollen. AirPrint bleibt in allen drei Sätzen vorausgesetzt. Welches konkrete Modell zu Wenigtext, Vielfarbe oder Stapel passt, steht unter bester AirPrint Drucker. Nach dem Auspacken gilt derselbe Dialog, beschrieben unter AirPrint Drucker einrichten.

Häufige Fragen

Trocknet ein Tintentank auch ein?
Ja, die Düsen können eintrocknen, auch wenn der Vorrat in Flaschen und nicht in kleinen Patronen liegt. Das Gerät spült im Stillstand, und diese Spülung verbraucht Tinte, obwohl Sie nichts drucken. Stiftung Warentest beschreibt genau diesen Unterschied zum Laser, der nicht eintrocknet.
Kann ein Laser Fotos vom iPhone?
Nur eingeschränkt. Warentest sieht den Laser schwächer bei Foto und Randlos, die Tinte stärker. Ein Mono-Laser wie der M110w oder der M234dw druckt gar keine Farbe. Ein Farblaser kann bunte Seiten, im Set aber langsam: der 178nwg nennt 4 Farbseiten pro Minute und manuellen Duplex.
Was bringt Pigmenttinte gegenüber normaler Tinte?
Pigment soll auf dem Papier liegen bleiben, wenn Wasser oder ein Textmarker darübergeht. Epson beansprucht das für die Serie 113 in allen vier Farben. Die 102er-Serie mischt Pigmentschwarz mit Farbstofffarben. Im Set nennt der ET-5170 die Serie 113. Die kompakten ET-2922 und ET-2926 tun das nicht.
Lohnt Instant Ink statt eines Tanks?
Eher bei wenig Druck, so die Einordnung von Druckerchannel, der Tank eher bei viel. Instant Ink zählt Seiten in einem Abo, nicht die Tintenmenge in einer Flasche. Drei Probemonate im Listing sind ein Angebot. Wenn Sie den Vertrag nicht weiterführen wollen, rechnen Sie ihn nicht als gesparte Flasche.
Warum ist der Farblaser nicht automatisch die Bürolösung?
Weil Farbe langsam sein kann und AirPrint unsicher. Der 178nwg schafft 4 Farbseiten pro Minute, Duplex ist manuell, und Rezensionen bestreiten AirPrint trotz Bullet. Dazu kommt die höhere Preisklasse. Für scharfen Schwarzweiß-Text im Büro ist ein Mono-Laser mit automatischem Duplex die klarere Wahl.
Wie lese ich „bis zu drei Jahre Tinte“?
Als Herstelleranspruch für eine angenommene Seitenzahl, meist mit Sternchen, nicht als Garantie, dass die Flasche drei Kalenderjahre reicht. Normseiten sind dünn bedruckte Briefe. Fotos und volle Farbflächen leeren den Tank schneller. Steht das Gerät wochenlang, verbraucht die Düsenspülung zusätzlich Vorrat.
Ändert AirPrint etwas an dieser Wahl?
Nein. AirPrint ist die Voraussetzung, damit iPhone und iPad den Drucker ohne Treiber sehen. Es sitzt auf Patronengeräten, Tanks und Lasern. Ob Sie selten Text oder viel Farbe drucken, entscheidet die Bauart.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Fachquellen zu AirPrint, Reichweite und Umweltzeichen; zuletzt abgerufen im Oktober 2026.

  1. Apple, Informationen zu AirPrint (abgerufen am Oktober 2026)
  2. Apple, Drucken vom iPhone oder iPad (abgerufen am Oktober 2026)
  3. Apple Deployment, AirPrint-Payload (abgerufen am Oktober 2026)
  4. ISO/IEC 24734:2021 (abgerufen am Oktober 2026)
  5. Canon, Tintenreichweite (abgerufen am Oktober 2026)
  6. Blauer Engel, Drucker und Multifunktionsgeräte (abgerufen am Oktober 2026)
  7. Stiftung Warentest, Laser oder Tinte (abgerufen am Oktober 2026)
  8. HP, LaserJet M110w Spezifikation (abgerufen am Oktober 2026)