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HP Farblaser Toner: 117A, 219 und 220 richtig zuordnen

Aktualisiert: Oktober 2026

Der Karton steht im Regal, die Nummer auf der Schachtel klingt nach „irgendein HP-Toner“. Beim Farblaser entscheidet die Familie über Passform, Reichweite und ob Dynamic Security den Druck später verweigert. Diese Seite erklärt 117A, 219 und 220, den Unterschied zwischen Starter, A und X sowie die Chip-Grenze. Welche Linie zum Modell passt, sortiert die Kaufberatung; die [Hauptvergleichsseite HP-Farblaserdrucker](/hub/drucken-scannen-kopieren/hp-farblaserdrucker) verknüpft Geräte und Kartuschen ohne Cent-Rechnung im Fließtext.

Der Karton steht im Regal, die Nummer auf der Schachtel klingt nach „irgendein HP-Toner“. Beim Farblaser entscheidet die Familie über Passform, Reichweite und ob Dynamic Security den Druck später verweigert.

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Inhalt

Drei Familien, keine Mischung

117A gehört ausschließlich zur Color-Laser-100er-Linie: 150nw, 178nwg, 179fwg. Ersatzkartuschen nennen laut HP-Datenblatt etwa 1.000 Seiten Schwarz und 700 je Farbe nach ISO/IEC 19798, kontinuierlicher Druck, keine Foto-Norm. CHIP und andere Testfelder nennen beim 179fwg hohe Folgekosten in der 117A-Welt; das ist kein Argument gegen den Toner an sich, sondern dafür, seltene Farbe und wenig Volumen zu kennen, bevor man vier Kartuschen plus Trommel plant. 219A und 219X passen nur zu Color LaserJet Pro 3202dw und MFP 3302sdwg sowie 3302fdwg. A liegt bei etwa 1.300 Schwarz und 1.200 je Farbe, X deutlich darüber, etwa 3.200 und 2.500. 220A und 220X gehören zu 4202dw und MFP 4302dw sowie 4302fdw. A nennt etwa 2.000 und 1.800 Seiten, X etwa 7.500 Schwarz und 5.500 je Farbe laut 4202-Datenblatt. Eine 220X in den 3202 zu legen, passt nicht; eine 219A in den 4302 ebenso wenig. TerraJet ist die Kartuschengeneration der Pro-Linien, kein Tintenabo und kein Wolf-Pro-Security-Ersatz für den Blauen Engel. Wer Multifunktion oder nur Druck geklärt hat, bestellt nicht aus Versehen 219 für ein 4202-Gehäuse, nur weil beide Pro-Laser heißen. Die Nummer steht auf der alten Kartusche und im Datenblatt, nicht im Markennamen.

Starter, A und X

Im Karton liegt fast immer eine kürzere Starterfüllung. HP nennt für die 100er im Lieferumfang etwa 700 Seiten Schwarz und 500 je Farbe, während die Ersatz-117A höher liegen. Druckerchannel führt für 3302er im Karton etwa 600 Schwarz und 500 je Farbe, für 4302er höhere Starterwerte, Serie 219 gegen 220. Wer die X-Reichweite auf den ersten Toner überträgt, plant zu knapp. Für Folgekosten rechnen Sie mit X, wenn Sie regelmäßig drucken, oder mit A, wenn das Volumen niedrig bleibt. ISO/IEC 19798 misst kontinuierlichen Bürodruck; ein Farbfoto auf Normalpapier liegt außerhalb dieser Zahl. Cent pro Seite aus einer Shop-Aktion auf dem Gehäuse plus Startertoner ist keine Planung. Schwarz nutzt oft ISO/IEC 19752, wenn HP sie getrennt ausweist; mischen Sie die Schwarz-Zahl nicht mit der Farbseite der 100er, die nur vier Seiten je Minute druckt, aber trotzdem vier Farbtoner verbraucht. Wer monatlich weniger als eine X-Kartusche druckt, kann mit A planen; wer über dem empfohlenen Monatsband der Pro-Linie liegt, sollte X in die Kalkulation legen, nicht die Starterfüllung.

Trommel und Resttoner bei der 100er

Die Tonerzeile allein beschreibt die 100er-Linie nicht vollständig. Druckerchannel listet neben 117A eine Bildtrommel 120A und einen Resttonerbehälter. Wer nur die vier Farben bestellt und die Trommel überläuft, hat ein anderes Problem als leere Cyan-Kartusche. Pro-3200er und Pro-4200er verstecken die Trommel laut Fachvergleich eher in der Kartusche; trotzdem gilt: Familie am Modell ablesen, nicht am Farbetikett im Supermarktregal. Resttonerbehälter und Trommel tauschen Sie seltener als CMYK, merken es aber sofort, wenn Warnungen ignoriert werden und Druckbilder Flecken bekommen. Bei der 100er-Linie lohnt sich ein Blick ins Handbuch, welche Meldung zu welchem Verbrauchsteil gehört, bevor vier neue 117A bestellt werden, obwohl die Trommel das Limit erreicht hat.

Was der Chip sperrt

HP Dynamic Security kann Kartuschen mit fremdem oder verändertem Chip nach einem Firmware-Update sperren, auch wenn sie zuvor druckten. HP schreibt ausdrücklich, dass ein wiederverwendeter originaler HP-Chip nicht dieser gesperrte Fall ist. Nachfüllen mit fremdem Chip bleibt ein Risiko, kein fester Seitenpreis. Bullets an 3202, 3302 und 4202 verweisen auf diese Sperre; Rezensionen am 3302fdwg beschreiben dasselbe für Klon-Toner. Instant Ink, ePrint und automatische Updates können Updates auslösen. Diese Seite enthält keine Anleitung zum Abschalten oder Downgrade; bei Ablehnung nach Update bleibt der Hersteller- oder Händlerweg. Wer Homeoffice mit automatischen Updates plant, koppelt Netz und Firmware an die Tonerwahl. Wer ausschließlich Original-X kauft, hat weniger Chip-Risiko, zahlt aber die obere Folgekosten-Liga der jeweiligen Linie. Die Kaufberatung hilft, ob 117A, 219 oder 220 überhaupt zu Ihrem Volumen passt, bevor Sie die erste X-Kartusche legen.

Häufige Fragen

Passt 220X in einen 3202?
Nein. 220A und 220X gehören zur 4200er-Linie. Der 3202dw verlangt 219A oder 219X.
Ist die Reichweite auf der Schachtel die Starterfüllung?
Nicht automatisch. Ersatzkartuschen nennen die A- oder X-Werte; die im Gerät steckende Erstfüllung ist kürzer. Datenblatt und Karton trennen, bevor Sie planen.
Was ist TerraJet?
Die Kartuschengeneration der Pro-3200er und Pro-4200er, kein Abo. Wolf Pro Security im Bullet betrifft PIN-Druck und Sicherheitsfunktionen, nicht die Toner-Nummer.
Darf ich nachfüllen, wenn der HP-Chip bleibt?
Ein originaler HP-Chip, auch wiederverwendet, ist laut HP nicht der Dynamic-Security-Fall für fremde Chips. Nachfüllqualität und Dichtheit bleiben trotzdem Ihr Risiko; die ISO-Zahl gilt für Originalkartuschen unter Normbedingungen.
Warum blockiert das Gerät einen Toner, der letzte Woche ging?
Typisch nach Firmware-Update bei zuvor akzeptiertem Fremdchip. Kein Garantie, dass derselbe Klon nach dem nächsten Update wieder läuft.
Hat die 100er-Linie nur vier Kartuschen?
Vier Farbtoner plus Trommel und Resttonerbehälter als separate Verbrauchsteile. Nur CMYK zu bestellen reicht langfristig nicht.
Zählt die ISO-Zahl für ein Foto?
Nein. ISO/IEC 19798 beschreibt kontinuierlichen Bürodruck, nicht Fotoabzüge und keine Cent-Kalkulation pro Urlaubsbild.
Wo finde ich die Nummer am Gerät?
Modellnummer und Lieferumfang in der Hauptvergleichsseite und im Datenblatt; die Kartusche muss zur Linie passen, nicht zum Markennamen HP allein. 3202 und 3302 teilen 219, 4202 und 4302 teilen 220, auch wenn beide Pro heißen.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Fachquellen zu Tempo, Tonerreichweite und Sicherheit; zuletzt abgerufen im Oktober 2026.

  1. HP-Datenblatt Color LaserJet Pro 3202dw (abgerufen am 11.10.2026)
  2. HP Österreich, Color LaserJet Pro MFP 3302fdwg (abgerufen am 11.10.2026)
  3. HP-Datenblatt Color LaserJet Pro MFP 3302sdwg (abgerufen am 11.10.2026)
  4. HP Dynamic Security (abgerufen am 11.10.2026)
  5. Druckerchannel, Color LaserJet Pro 4202 und MFP 4302 (abgerufen am 11.10.2026)
  6. CHIP, Farblaser-Multifunktionsdrucker (abgerufen am 11.10.2026)
  7. F.A.Z. Kaufkompass, Farblaserdrucker 10/2026 (abgerufen am 11.10.2026)
  8. Stiftung Warentest, HP in der Druckertabelle (abgerufen am 11.10.2026)