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Härtegrad Kaltschaummatratze von H2 bis H5

Aktualisiert: 13.10.2026

Sie lesen H3 oder H4 und erwarten eine feste Zahl in Newton, die jede Marke gleich meint. Der Härtegrad einer Kaltschaummatratze ist ein Herstellerlabel. H2 bis H5 sind Gewichtsbänder in Faustregel, und die Grenzen springen von Ratgeber zu Ratgeber. Die Norm misst eine Härte und erklärt sie nicht zum Komfort. Auf einem Kern 180 × 200 cm gilt außerdem die schwerere Person, nicht der Mittelwert. Die Zeilen mit den konkreten Etiketten stehen auf der [Hauptseite Kaltschaummatratze 180 × 200](/hub/matratzen/kaltschaummatratze-180-x-200). Diese Seite krönt kein Modell und beschreibt keinen Lattenrost.

Sie lesen H3 oder H4 und erwarten eine feste Zahl in Newton, die jede Marke gleich meint. Der Härtegrad einer Kaltschaummatratze ist ein Herstellerlabel.

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Inhalt

Was die Buchstaben bedeuten

H2, H3, H4 und H5 sind Orientierung, keine herstellerübergreifende Skala. Manche Ratgeber setzen H2 etwa 60 bis 80 kg und H3 etwa 80 bis 100 kg. Andere ziehen H3 bis etwa 110 kg und legen H4 darüber, H5 bleibt für sehr hohes Gewicht. Die Grenzen stimmen nicht überein. Hier wird keine eigene Tabelle zur Wahrheit. Wer eine Grenze fest übernimmt, übernimmt eine von mehreren Faustregeln. Dieselbe Person mit 90 kg gilt in einer Tabelle als H3 und in der nächsten als Grenzfall zu H4. Eine Zeile nennt H4 und H5 und daneben Mittel Fest. Eine andere setzt H4 im Bullet mit mittelfest gleich. Seitenschläfer brauchen oft mehr Nachgeben an Schulter und Hüfte, Rückenschläfer eher Stützung. Das ist keine zweite Skala. Maß und genanntes Raumgewicht stehen in der Kaufberatung.

Was die Norm wirklich misst

DIN EN 1957:2013-01 prüft Dauerhaltbarkeit und Härte. Die gemessene Liegehärte ist kein Nachweis für Komfort oder Qualität. Die Norm gilt nicht für Wasserbetten, Luftbetten und Kinderbetten und verteilt keine Buchstaben an den Handel. Nach DIN geprüft ohne Prüfbericht überzieht diesen Satz. Steht die Norm nur in den Bullets und fehlt der Bericht zum Kern, haben Sie einen Verweis, keinen Befund für 180 × 200 cm. Stiftung Warentest prüft vornehmlich 90 × 200 cm. Eine Note aus der schmalen Größe ist kein Härteauftrag für das Doppelbett.

Etikett, Labor und Raumgewicht

Stiftung Warentest fand mehrere als H3 deklarierte Matratzen, die im Labor von weich bis hart reichten. Das ist kein neuer Test der Breite 180 × 200 cm. help.ORF hat diesen Befund so eingeordnet. H3 ist der Anspruch des Herstellers, nicht eine gemessene Klasse. Raumgewicht ist Kilogramm je Kubikmeter, nicht die Festigkeit. Ein hohes RG macht einen Kern nicht zu H4. Fehlt die Zahl, ergänzen Sie kein RG 40 und kein RG 50. Eine Zeile nennt RG 35 und H4 bei 19 cm, eine andere H4 bei 25 cm ohne Raumgewicht. Die zweite ist nicht dichter, nur höher beschriftet. Welche Zeile zu fest, zu zwei Härten oder zur Gästerolle passt, steht bei der besten Kaltschaummatratze 180x200 nach Einsatz. 100 Nächte stehen in zwei Listings, in den anderen nicht. Das ist eine Händlerfrist, keine Eigenschaft des Schaums.

Zwei Personen, eine Zahl

Auf einem Kern gilt die schwerere Person. Geben Sie der leichteren den Buchstaben, hängt die Mitte, und der leichtere Körper kippt zur schwereren Seite. H3 und H4 auf einer Wendematratze sind zwei Etiketten, nicht zwei gleichzeitige Liegen. Beide liegen auf der Seite, die oben ist. Liegt H3 oben, weil es sich mittelfest anhört, sinkt die schwerere Person ein, H4 bleibt unten. Das ist kein Ausgleich. Leben nicht beide mit derselben oben liegenden Härte, sind zwei Kerne 90 × 200 ehrlicher. Widerspricht das Festigkeitsfeld dem Buchstaben, bleibt die Zeile eine Lücke, statt Mittel Fest und H5 zu glätten.

Fazit: Label, nicht Newton

Wenn Sie H3 oder H4 lesen, behandeln Sie den Buchstaben als Herstellerlabel und die schwerere Person als Maß auf einem Kern. Widerspricht das Festigkeitsfeld, bleibt die Zeile uneindeutig. Fehlt das Raumgewicht, füllen Sie es nicht auf. Eine zweite Wendeseite vergleicht zwei Labels nacheinander, nicht zwei Personen zur gleichen Zeit.

Häufige Fragen

Welches Gewicht gehört zu H2, H3, H4 und H5?
Nur als widersprüchliche Faustregel. Ein Ratgeber setzt H3 etwa auf 80 bis 100 kg, ein anderer zieht H3 bis etwa 110 kg. Dieselbe Person kann auf zwei Buchstaben fallen. Übernehmen Sie keine Grenze als Norm. Etikett und die schwerere Person wiegen schwerer als die Tabelle eines Shops.
Warum nennen Ratgeber verschiedene Grenzen?
Weil H2 bis H5 Herstellerlabel sind und keine gemeinsame Kilotabelle. Die Unterschiede sind der Befund, nicht ein Rechenfehler. Widerspricht das Festigkeitsfeld dem Buchstaben, ist die Zeile uneindeutig.
Ist H3 eine Norm?
Nein. H3 ist ein Etikett. DIN EN 1957 misst Dauerhaltbarkeit und Härte und sagt, dass die Liegehärte kein Komfortnachweis ist. Sie verteilt keine Buchstaben. Nach DIN geprüft ohne Bericht überzieht die Norm.
Was prüft DIN EN 1957, und was prüft sie nicht?
Dauerhaltbarkeit und Härte nach dem Verfahren 2013-01. Nicht den Komfort, nicht Wasserbetten, Luftbetten und Kinderbetten, und kein Raumgewicht. Ohne Prüfbericht bleibt der Normname ein Hinweis.
Kann das Labor eine andere Härte messen als das Etikett?
Ja. Herstellerhärten wichen bei Stiftung Warentest oft von der Laborhärte ab, mehrere H3-Etiketten reichten von weich bis hart. Das betrifft vornehmlich 90 × 200 cm und ist kein Freibrief, eine 180er umzustufen. Mittel Fest neben H4 und H5 zeigt denselben Konflikt schon im Listing.
Ist Raumgewicht dasselbe wie der Härtegrad?
Nein. Raumgewicht ist Kilogramm je Kubikmeter, der Härtegrad das Liegeetikett. Fehlt die Zahl, bleibt die Dichte unbekannt, auch bei H4 und 25 cm. Sie füllen sie nicht mit RG 40 oder RG 50 auf.
Hilft eine Wendematratze, wenn das Etikett unsicher ist?
Nur nacheinander. Zwei Seiten zeigen zwei Labels, beide Personen liegen auf der oberen. Unsicher bleibt das Etikett, wenn das Festigkeitsfeld widerspricht oder keine Rezensionen das Liegen beschreiben. 100 Nächte Probeschlafen stehen in zwei Listings, in den anderen nicht. Das ist eine Händlerfrist, keine Eigenschaft des Schaums. Drehen Sie den Kern, wenn Sie die zweite Seite wirklich vergleichen wollen.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Fachquellen aus dem Research-Digest, abgerufen am 13.10.2026.

  1. Stiftung Warentest, Matratzen im Test (abgerufen am 13.10.2026)
  2. DIN Media, DIN EN 1957:2013-01 (abgerufen am 13.10.2026)
  3. OEKO-TEX, STANDARD 100 (abgerufen am 13.10.2026)
  4. EUROPUR, CertiPUR Technical Paper 2026 (abgerufen am 13.10.2026)
  5. CertiPUR-US, FAQ (abgerufen am 13.10.2026)
  6. Umweltbundesamt, Hausstaubmilbe (abgerufen am 13.10.2026)
  7. Bett1, Matratze 180x200 (abgerufen am 13.10.2026)
  8. Sleep-Magazine, Kaltschaummatratze im Vergleich (abgerufen am 13.10.2026)