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Packpapier Umzug: Geschirr wickeln, Farbe bleibt weg

Aktualisiert: 13.10.2026

Der Karton ist offen, der Tellerstapel steht auf der Arbeitsplatte, und die alte Zeitung liegt griffbereit. Die gelesene Zeitung bleibt außen. Genau dort entstehen schwarze Ränder und ein klappernder Karton. Packpapier für den Umzug heißt unbedrucktes Papier in ausreichender Fläche, ein Boden aus Knüllung und Teller hochkant. Bedrucktes Papier, zu schmale Bögen und ein 100er-Pack für die Wohnung sind die drei wiederkehrenden Fehler; die Sorte klären Sie danach, nicht während der Teller in der Hand liegt. Die Produkte stehen auf [Packpapier](/hub/papier-und-folien/packpapier).

Der Karton ist offen, der Tellerstapel steht auf der Arbeitsplatte, und die alte Zeitung liegt griffbereit. Die gelesene Zeitung bleibt außen. Genau dort entstehen schwarze Ränder und ein klappernder Karton.

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Inhalt

Was auf das Geschirr darf

Direkt an Porzellan und Glas kommt unbedrucktes Papier. Druckerschwärze der gelesenen Zeitung färbt ab. Unbedruckte Bögen, die als Zeitungspapier verkauft werden, sind eine andere Ware als die gelesene Zeitung. Ein Listing verspricht geruchlos, staubfrei und kein Abfärben. Das gilt für diese unbedruckte Bahn, nicht für Seiten mit Fotos und Anzeigen. Packseide ist fachlich dünn, oft um oder unter 30 g/m², als weiche erste Lage. Steht Packseide nur im Titel und Zeitungspapier im Bullet, ist das nicht automatisch diese Seide. Ein gesetztes Produkt nennt 45 g/m²; die Rezensionen beschreiben zwei Lagen. Die erste Lage hält Farbe vom Glas fern, die zweite fängt die Kante. Sorte und Menge wählen Sie über Packpapier kaufen.

Der Karton in einer Reihenfolge

Zuerst der Boden. ASH beschreibt etwa 5 bis 10 cm geknülltes Papier, damit der erste Stoß nicht auf der Wellpappe landet. Glattes Papier in einer Lage federt dort kaum. Dann jedes Teil einzeln, auch die Tasse mit Henkel. Teller wickeln Sie einzeln und stellen sie hochkant, wie ein Buch im Regal. Liegen sie flach im Stapel, trägt der unterste Teller das ganze Gewicht. Gläser kommen nach oben oder in einen zweiten Karton, nicht unter die Teller. Hohlräume füllen Sie, bis nichts wandert. Schwere Stücke unten, leichte oben. Den Karton nur mit Geschirr zu füllen, macht ihn zu schwer. Lässt der Deckel sich nicht schließen, ist der Karton zu voll. Sehr sprödes Glas braucht oft eine zweite Polsterart. Papier bleibt die saubere erste Lage.

Wie viel Papier eine Wohnung ungefähr schluckt

Heldenrechner nennt als Faustregel etwa 40 bis 60 Bögen je Geschirrkarton, und zwar im Format 50 mal 75 cm, und leitet den Bedarf aus der Kartonzahl ab. Das ist eine Rechner-Annahme, keine Studie. Sie nehmen die Faustregel, zählen Ihre Geschirrkartons und legen Reserve auf die Ecken. Hundert kleine Bögen sind in den Rezensionen schnell aufgebraucht, sobald zwei Lagen und ein geknüllter Boden dazukommen. Fünf Kilogramm bei 100 g/m² sind eine andere Menge. Warum Sterne keine Prüfnote sind, steht unter Packpapier Test.

Welches Maß im Vergleich einen Teller umschließt

Die schmale Seite muss um den Teller reichen. Im Set liegen Bögen von 54 mal 39 cm, von 70 mal 38 cm, von 61 mal 30,5 cm und ein Titel mit 43 mal 33 cm. Bei 30,5 cm sagen die Rezensionen: Tasse ja, großer Teller in einer Lage nein. Schrenzbögen von 50 mal 75 cm treffen das Format der Faustregel. Ob die Stückzahl im 5-kg-Karton bei etwa 60 oder rechnerisch bei etwa 27 Bögen je Kilogramm liegt, ist im Listing offen. Sie planen mit der kleineren Zahl, bis Sie gezählt haben. Ist das Blatt zu schmal, brauchen Sie ein größeres Maß. Die Wabe ersetzt den hochkanten Tellerstapel nicht. Kraft gegen Altpapier trennt Kraftpapier oder Schrenzpapier.

Häufige Fragen

Warum nicht die alte Zeitung?
Druckerschwärze färbt auf Porzellan und Glas ab. Die Stadtwerke Münster, Fuhrmann und ASH nennen deshalb unbedrucktes Papier direkt am Geschirr. Die gelesene Zeitung können Sie allenfalls als äußere Füllung nutzen, wenn keine Farbe mehr an das Teil kommt, und auch das nur, solange sie trocken bleibt. Unbedruckte Bögen aus Zeitungspapier sind die dafür gedachte Ware. Ein Versprechen „kein Abfärben“ gilt für diese unbedruckte Bahn, nicht für Seiten mit Farbe.
Wie kommen Teller in den Karton?
Jeden Teller einzeln wickeln und hochkant stellen, wie Bücher in einem Regal. Der flache Stapel lädt das Gewicht auf den untersten Teller. Zwischen die stehenden Teller kommt Papier, damit Glasur nicht auf Glasur steht. Der Boden darunter ist geknüllt, etwa 5 bis 10 cm, nicht eine glatte Lage. Hohlräume füllen Sie, bis nichts klappert. Der Karton bleibt tragbar, schwere Teile unten, und er enthält nicht ausschließlich Geschirr.
Was liegt auf dem Boden?
Geknülltes Papier in einer Schicht von etwa 5 bis 10 cm, so beschreibt es ASH. Die Knüllung fängt den ersten Stoß, eine glatte Bahn liegt nur auf und federt wenig. Schrenzpapier ist dafür gemacht, weil es sich knüllen lässt. Dünnes Einschlagpapier um 45 g/m² knüllt ebenfalls, reißt aber schneller, wenn Sie es als alleinige Polsterung unter schweren Tellern verwenden. Die Wickellage am Teller und die Knüllung am Boden sind zwei verschiedene Griffe.
Wie viele Bögen brauche ich ungefähr?
Als Faustregel nennt Heldenrechner etwa 40 bis 60 Bögen je Geschirrkarton im Format 50 mal 75 cm. Das ist eine Rechner-Annahme. Kilogramm-Angaben je Zimmer gehen auf anderen Seiten weit auseinander und werden hier nicht zu einem Mittelwert. Zählen Sie die Kartons, rechnen Sie mit dieser Spanne und legen Sie Reserve für Böden und Hohlräume drauf. Zwei Lagen je Teil erhöhen den Bedarf, sobald das Papier dünn ist.
Reicht ein 100er-Pack?
Für eine kleine Küche mit wenigen Teilen kann es reichen, wenn das Blatt groß genug ist und Sie nicht jedes Teil doppelt wickeln. Für eine Wohnung ist es in den Rezensionen zu wenig, besonders wenn die Bögen schmal sind und zwei Lagen brauchen. Ein Boden von 5 bis 10 cm verbraucht zusätzlich Knüllung, die nicht mehr zum Wickeln da ist. Planen Sie Kartons mal Faustregel, nicht eine Packung als Hausvorrat.
Ist Packseide im Titel schon Seidenpapier?
Nur wenn Grammatur und Material dieselbe Geschichte erzählen. Echte Packseide liegt um oder unter 30 g/m². Ein Titel mit Packseide und ein Bullet mit Zeitungspapier ohne Grammatur ist Umzugsbogen, keine Seide. Ein Produkt im Set nennt 45 g/m² Zeitungspapier, obwohl der Pfad nach Geschenk-Seidenpapier aussieht. Die dünne erste Lage gegen Kratzer kann das trotzdem sein. Die tragende Hülle um schwere Teller ist es in einer Lage oft nicht.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Fachquellen zum Packpapier; Stand 13.10.2026.

  1. TIS GDV, Packpapier (abgerufen am 13.10.2026)
  2. BfR-Empfehlung XXXVI (abgerufen am 13.10.2026)
  3. BfR, Fragen zu Kontaktmaterial-Empfehlungen (abgerufen am 13.10.2026)
  4. Umweltbundesamt, Verpackungsrecht (abgerufen am 13.10.2026)
  5. Verpackungsgesetz § 1 (abgerufen am 13.10.2026)
  6. Transpack Krumbach, Schrenzpapier (abgerufen am 13.10.2026)
  7. Stadtwerke Münster, Umzugskisten (abgerufen am 13.10.2026)
  8. LAVES, Mineralöl in Lebensmitteln (abgerufen am 13.10.2026)