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Palette stretchen: Fuß, Überlappung und Zug entscheiden

Aktualisiert: 13.10.2026

Die Palette sieht fertig aus, sobald die Bahn den Stapel weiß oder schwarz einhüllt. Unten liegt der Fuß frei, oben liegt eine lasche Schleife, und auf der nächsten Rampe wandert die untere Lage. Palette stretchen heißt deshalb nicht, Folie zu verbrauchen, sondern die Ladeeinheit mit dem Holz zu verbinden, zu überlappen und oben zu schließen. Die [Verpackungsfolie im Vergleich](/hub/papier-und-folien/verpackungsfolie) wählt die Rolle. Hier liegt sie schon in der Hand. Die Zahlen der Händler widersprechen sich, der angebundene Fuß bleibt trotzdem Pflicht.

Die Palette sieht fertig aus, sobald die Bahn den Stapel weiß oder schwarz einhüllt. Unten liegt der Fuß frei, oben liegt eine lasche Schleife, und auf der nächsten Rampe wandert die untere Lage.

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Inhalt

Fuß, Spirale, Kopf, zurück

Beginnen Sie unten, nicht am Karton. Die erste Bahn muss die Palette greifen: mindestens die Hälfte des Palettenfußes bedecken, in der strengeren Handlungsempfehlung vier bis sechs Fußwicklungen. Die gemeinsame Handlung bleibt: Die Folie verbindet Packstück und Palette, bevor Sie nach oben gehen. Ein Stapel, der nur auf der Ware sitzt, rutscht als Ganzes. Danach eine Spirale nach oben mit deutlicher Überlappung. ProStretch setzt 50 Prozent an; andere Texte nennen 10 bis 20 cm, 60 Prozent oder etwa 20 Prozent. Die Spanne ist real. Jede neue Bahn muss die vorige halten, keine Haut aus einzelnen Streifen. Oben zwei bis drei Kopfwicklungen, manche Quellen bis fünf, damit der Deckel nicht aus der Manschette steigt. Dann zurück nach unten oder eine Kreuzwicklung: Die Bahn läuft diagonal, sodass sich Lagen verspannen. Das Ende drücken Sie an die haftende Fläche. Wenn Möbel ohne Palette anstehen, gehört die Reihenfolge auf die Umzugsseite.

Warum die Wickelzahlen sich widersprechen

Die IK-Handlungsempfehlung stützt sich auf Abbremsversuche mit 0,5 g und nennt Kreuzwicklung, 50 Prozent Überlappung, vier bis sechs Fußwicklungen und zwei bis drei Kopfwicklungen. IGEPA gibt dieselbe Liste lesbar wieder und ergänzt: Dickere Folie heißt nicht weniger Wicklungen. Rajapack und Fachshops staffeln den Fuß nach Warenart. Hagenauer beschreibt an einer dünnen Folie 2–3 Fußwicklungen, etwa 20 Prozent Überlappung und 30–40 Prozent Dehnung als Praxis. Diese Zahlen zu mitteln wäre falsch. Die 0,5-g-Reihe ist ein Versuch, keine gesetzliche Pflicht und keine Freigabe Ihrer Marktplatzrolle. Die kürzeren Tipps gelten oft für leichte, stabile Stapel. Rutschige Kanister, ungleichmäßige Säcke oder überstehende Kanten brauchen mehr Fuß und oft Kantenschutz oder Antirutschmaterial. Zu wenig Dehnung hält nicht, zu viel nahe der Bruchgrenze reißt weiter. Gleichmäßige Kartons auf trockenem Holz: der gemeinsame Kern reicht oft. Wenn die Bahn grundsätzlich zu dünn ist, hilft kein fünfter Umlauf so zuverlässig wie eine andere Stärke plus Kante. Dann ist die Kaufberatung der nächste Schritt.

Zug, Kante, Haftseite

Ziehen Sie so, dass die Bahn sich reckt und zurückfedert, ohne weiß zu reißen. Die Nenndehnung auf der Rolle, 150 oder 180 Prozent, ist nicht der Handzug. In der Praxis bleibt oft ein Teil; eine Quelle nennt grob 30–40 Prozent als erreichbaren Reck. Lascher Zug legt eine Hülle auf den Stapel. Zug an der Bruchgrenze reißt an der nächsten Kartonecke weiter und teilt die Bahn bis zum Kern, wie einzelne Rezensionen zu Längsrissen beschreiben. Scharfe Lastprofile sind eine häufige Rissursache. Eine 23-µm-Bahn ersetzt den Kantenschutz nicht. Pappe, Profil oder eine Kantenleiste unter der Folie verteilt die Last. Rutschige Kanister brauchen zusätzlich Reibung zwischen den Lagen, nicht nur mehr Wicklungen um glatte Kunststoffwände. Die Haftseite muss nach innen zur Ware, die weniger haftende Seite nach außen, wenn Paletten dicht stehen sollen. Innenhaftung ist der Normalfall; beidseitig haftende Castfolie klebt Lage auf Lage. Falsch herum gewickelt gleitet die Bahn auf sich selbst. Prüfen Sie an einem Probestreifen, welche Seite klebt, bevor Sie die erste Palette binden.

Was die Folie auf dem Fahrzeug nicht ersetzt

Stretchfolie bildet die Ladeeinheit: Kartons, Säcke oder Kanister werden zum Packstück auf der Palette. § 22 der Straßenverkehrs-Ordnung verlangt, dass die Ladung bei Vollbremsung und Ausweichbewegung hält. Gurte, rutschhemmende Mittel und die Sicherung auf der Ladefläche bleiben eine eigene Pflicht. Eine gewickelte Palette ohne Zurrung auf dem Transporter ist keine fertige Ladung. VDI 2700 verweist das Stretchen an das Stretchen von Ladeeinheiten; EUMOS 40509 prüft Steifigkeit, gibt aber keine Marktplatzrolle frei. Dokumentierte Einheiten für Straße, See, Luft oder Gefahrgut gehören in die Prüfstelle, nicht in diese Anleitung. Lebensmittelkontakt ist ein anderes Thema: Standard-Handstretch gehört nicht an offene Ware. Wenn der Stapel nach dem Schema immer noch wandert, ist die Bahn zu schwach, der Stapel zu unruhig oder der Fuß zu knapp. Dann wechseln Sie Stärke, Kantenschutz oder das Packbild, bevor Sie mehr Folie derselben laschen Rolle verbrauchen.

Häufige Fragen

Wie viele Bahnen unten, in der Mitte, oben?
Unten verbinden Sie die Ware mit der Palette: in der strengen Liste vier bis sechs Fußwicklungen, anderswo weniger oder nach Gewicht mehr. In der Mitte eine überlappende Spirale, oben zwei bis drei Kopfwicklungen, manche Quellen bis fünf. Eine feste Zahl für jede Palette gibt es nicht; den Fuß auszulassen ist der häufigste Fehler.
Was ist eine Kreuzwicklung in einem Satz?
Die Bahn läuft nicht nur waagerecht um den Stapel, sondern diagonal über die Einheit, sodass sich Lagen verspannen. Sie kommt nach Fuß, Spirale und Kopf oder ersetzt eine zweite Abwärtslage. Ohne Kreuzung bleibt oft nur ein Schlauch, der oben und unten nachgibt.
Wie stark darf ich ziehen?
So weit, dass die Bahn federt und anliegt, ohne an der Kante weiß zu reißen. Die Prozentzahl auf der Rolle ist Materialdehnung, kein Zielzug. Zu wenig hält nicht, zu viel reißt weiter. Ein Probestreifen an einer Ecke zeigt die Grenze schneller als die Etikettzahl.
Warum reißt die Folie an der Ecke?
Punktlast an scharfen Profilen und Zug nahe der Bruchgrenze. 23 µm streichen den Kantenschutz nicht. Eine Kantenleiste unter der Bahn verteilt die Last, bevor Sie die nächste Lage ziehen. Längsrisse ab der Rollenmitte kommen in Rezensionen vor; dann ist die Rolle fehlerhaft, nicht nur falsch gewickelt.
Welche Seite muss nach außen?
Die weniger haftende Seite nach außen, wenn Paletten aneinanderstehen sollen; die Haftseite zur Ware und Lage auf Lage. Bei beidseitig haftendem Castfilm bleibt die Außenseite klebrig. Falsch herum gleitet die Spirale und hält den Fuß nicht. Prüfen Sie das an einem kurzen Probestreifen, bevor die erste Palette gebunden ist.
Reicht die Folie ohne Gurt auf der Ladefläche?
Nein. Die Folie macht die Einheit, der Gurt und die rutschhemmende Unterlage sichern sie auf dem Fahrzeug. § 22 bleibt eine eigene Pflicht. Eine gewickelte Palette ohne Zurrung ist nicht fertig verladen. Das gilt auch dann, wenn Fuß und Kreuzwicklung nach der strengeren Liste sitzen.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Fachquellen aus dem Research-Digest, Stand 13.10.2026.

  1. § 22 StVO (abgerufen am 13.10.2026)
  2. VDI 3968 Blatt 5 (abgerufen am 13.10.2026)
  3. Verordnung (EU) Nr. 10/2011 (abgerufen am 13.10.2026)
  4. Umweltbundesamt, Verpackungsrecht (abgerufen am 13.10.2026)
  5. IK ProStretch über Brangs+Heinrich (abgerufen am 13.10.2026)
  6. Verpackungswirtschaft (abgerufen am 13.10.2026)
  7. Stretchfolienprofi, Cast gegen Blas (abgerufen am 13.10.2026)
  8. Hagenauer+Denk (abgerufen am 13.10.2026)