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Crunch Untersitz oder Reserverad: Maße vor der Wattzahl

Aktualisiert: Oktober 2026

Die 30-cm-Kiste passt nicht in den Kofferraum, die Rückbank soll frei bleiben, und unter dem Sitz oder in der Mulde wäre noch Raum. Crunch Untersitz oder Reserverad meint in diesem Set zwei Aktivmodule, den GP1000 und den GP690, und beide passen nur, wenn Sie vorher gemessen haben. 83 mm unter dem Sitz oder etwa 50 cm mal 15 cm in der Mulde kommen vor jeder Wattzahl. Die Karten liegen im [Vergleich der Crunch-Subwoofer](/hub/bassbox/crunch-subwoofer).

Die 30-cm-Kiste passt nicht in den Kofferraum, die Rückbank soll frei bleiben, und unter dem Sitz oder in der Mulde wäre noch Raum.

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Inhalt

Zwei Bauräume

Untersitz und Reserveradmulde sind nicht austauschbar. Unter dem Sitz zählt die freie Höhe bei belastetem Polster und der Weg einer elektrischen Schiene. In der Mulde zählen Durchmesser und Tiefe, und oft liegt darunter der Tank. Der GP1000 ist das Aktivmodul für den Sitz. Der GP690 ist das Aktivmodul für die Mulde. Beide haben die Endstufe im Gehäuse, Hochpegel mit Auto-Turn-On und eine Pegelfernbedienung. Beide sind kein 30-cm-Bassreflex und keine Tube. Sie messen zuerst und lesen danach. Dass Sitzschienen bei anderen Modulen die Höhe fressen, ist kein Beleg, dass der GP1000 unter jeden Sitz passt. Passt keines der beiden Maße, führt der Weg zurück zur Kofferraumkiste oder zur Röhre.

GP1000 unter dem Sitz

Der GP1000 ist ein aktiver 25-cm-Untersitz-Subwoofer. Die Produktbeschreibung nennt 100 Watt RMS und 200 Watt maximal, Cinch und Hochpegel mit Auto-Turn-On, dazu eine Pegelfernbedienung. Lowpass, Boost, Phase und Subsonic stehen ebenfalls dort. Eine Sternzeile, Impedanz, Gewicht, Garantie und die Einbauhöhe fehlen. Die Herstellerseite nennt 262 × 83 × 345 mm und damit 83 mm Höhe. Diese 83 mm dürfen Sie nicht als Amazon-Feld behandeln. Sie sind die Zahl, gegen die Sie den Sitz messen: Polster belastet, Schiene in der tiefsten und in der höchsten Stellung, Kabelweg noch frei. Liegen unter 83 mm frei, passt das Gehäuse nicht, auch wenn der Titel Untersitz sagt. 100 Watt RMS bleiben ein Kick im Nahfeld.

GP690 in der Mulde

Der GP690v2 ist ein aktiver Reserverad-Subwoofer. Die Tabelle nennt 50 × 50 × 15 cm und 9 kg. Die Produktbeschreibung nennt 300 Watt Musikleistung, zweimal, und keine RMS. Hochpegel mit Auto-Turn-On, in der Tabelle zusätzlich Cinch, und eine Basspegel-Fernbedienung liegen bei. 18 Bewertungen stehen bei 4,2 von 5 Sternen, Texte fehlen. Die Anleitung beschreibt eine Mulde von etwa 50 cm Durchmesser und 15 cm Höhe und eine 10-Ampere-Sicherung. Die Herstellerseite nennt 150 Watt RMS und 300 Watt maximal, Class A/B. Die 150 Watt stehen nicht in der Produktbeschreibung, die Karte lässt die RMS offen. Featurezeile Class D und Produktseite Class A/B bleiben offen. Liegt die Mulde über dem Tank, ist der Betrieb dran.

Was beide nicht ersetzen

Weder GP1000 noch GP690 sind eine 30-cm-Bassreflexkiste. Die Packs CBP500 und CBP1000 bringen das Gehäuse 400/300 × 370 × 380 mm mit und einen anderen Tiefgang, dafür brauchen sie Kofferraum. just-SOUND beschreibt Untersitz und Mulde als Kickbass. 100 Watt RMS unter dem Sitz und 300 Watt Musikleistung in der Mulde lassen sich nicht in eine Lautstärke-Reihenfolge bringen. RMS und Musikleistung sind verschiedene Angaben. Beide bleiben bei der eingebauten Endstufe. Der elektrische Sitz und die zu kleine Mulde sind die harten Grenzen.

Wenn keines von beiden passt

Dann messen Sie den Kofferraum neu, nicht den Titel. Eine 30-cm-Kiste braucht das Pack-Maß. Eine Röhre braucht 55 cm Länge, beide GTS passiv und nur mit Endstufe. Das flache CBP1000F ist ein Downfire mit 14,5 cm Höhe und keine Untersitzbox. Der GTi800A ist eine Kofferraum-Bassreflexbox. Die Tabellenzeile 26 × 26 × 5 cm dürfen Sie nicht als Untersitz lesen. Passen 83 mm unter dem Sitz und 50 × 15 cm in der Mulde nicht, ist keines der beiden Module die Lösung. Die Kaufberatung sortiert dann Kofferraum, Röhre und flaches Pack.

Häufige Fragen

Passt der GP1000 unter den Sitz?
Nur wenn die freie Höhe reicht. Die Herstellerseite nennt 83 mm, die Amazon-Beschreibung nennt die Höhe nicht. Sie messen bei belastetem Sitz und mit dem vollen Weg einer elektrischen Verstellung. Foren zu anderen Untersitz-Woofern zeigen, dass Schienen den Raum fressen. Das ist kein Beleg für jedes Auto. Liegen weniger als 83 mm frei, passt er nicht, auch wenn der Titel Untersitz sagt.
Welche Mulde braucht der GP690?
Etwa 50 cm Durchmesser und 15 cm Höhe, so die Anleitung. Die Tabelle nennt 50 × 50 × 15 cm und 9 kg. Eine kleinere Mulde oder eine Wanne über dem Tank ist die falsche Stelle. Den Chassis-Durchmesser legt die Produktbeschreibung nicht fest, die Angaben widersprechen sich. Ob das Reserverad danach noch im Wagen bleibt, ist fahrzeugabhängig und hier nicht behauptet.
Was ist lauter, 100 W RMS oder 300 W Musikleistung?
Das lässt sich so nicht sagen. 100 Watt RMS sind die Dauerlast des GP1000 in der Produktbeschreibung. 300 Watt am GP690 sind Musikleistung, keine RMS. Die Herstellerseite nennt für den GP690 150 Watt RMS. Diese Zahl steht nicht in der Vergleichskarte. Unterschiedliche Leistungsarten und unterschiedliche Bauräume ergeben keine Lautstärke-Rangfolge.
Warum steht die Class beim GP690 nicht in der Karte?
Weil zwei Quellen widersprechen. Die Featurezeile und der Modellname im Marketplace schreiben Class D. Die Herstellerseite schreibt Class A/B. Solange das nebeneinander steht, bleibt das Vergleichsfeld leer. Dieselbe Vorsicht gilt für die RMS: Produktbeschreibung 300 Watt Musikleistung, Herstellerseite 150 Watt RMS und 300 Watt maximal. Die Karte zitiert die Produktbeschreibung.
Was tun, wenn der Sitz elektrisch ist?
Den ganzen Verstellweg fahren und die freie Höhe in der tiefsten Stellung messen, Polster belastet. Die 83 mm der Herstellerseite sind die Referenz, nicht eine Hoffnung, dass das Gehäuse schon irgendwie durchrutscht. Fressen Schiene oder Motor den Raum, ist der GP1000 die falsche Bauform. Dann bleibt die Mulde, wenn sie 50 × 15 cm hergibt, oder der Kofferraum.
Ersetzt das eine 30-cm-Kiste?
Nein. GP1000 und GP690 sind Aktivmodule für wenig Platz, mit 100 Watt RMS unter dem Sitz und mit Musikleistung in der Mulde. Die 30-cm-Packs bringen ein Gehäuse von 400/300 × 370 × 380 mm und eine andere Membranfläche. just-SOUND spricht bei Sitz und Mulde von Kickbass, als Faustregel. Wer den tiefen Pegel der Kiste will, misst den Kofferraum.
Bleibt das Reserverad nutzbar?
Das hängt vom Fahrzeug ab und ist hier nicht entschieden. Die Anleitung des GP690 beschreibt die Mulde, nicht ein zweites Fach für das Rad. Wenn die Mulde über dem Tank sitzt, bohren Sie nicht. Dann ist der Betrieb dran.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Fachquellen aus dem Research-Digest; zuletzt abgerufen am 10.10.2026.

  1. Crunch Modellseiten, Sortiment und UVP (abgerufen am 10.10.2026)
  2. GTi800A-Anleitung (abgerufen am 10.10.2026)
  3. GP690v2-Anleitung (abgerufen am 10.10.2026)
  4. GTS200-Anleitung (abgerufen am 10.10.2026)
  5. GPX1000.4 Verstärkerseite (abgerufen am 10.10.2026)
  6. Car & Hifi Test Crunch GTi800A (abgerufen am 10.10.2026)
  7. just-SOUND Ratgeber Subwoofer-Watt (abgerufen am 10.10.2026)
  8. TÜV NORD, EMV Automotive und UN ECE R10 (abgerufen am 10.10.2026)