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LiPo-Ladegerät für Drohnen

Aktualisiert: 12.10.2026

Nach der Session liegen vier Packs auf der Matte, das Ladegerät hat einen Kanal, und der nächste Satz soll wieder in die Luft. Ein LiPo-Ladegerät für die Drohne scheitert selten am Stecker und oft an der Stückzahl. Ein Whoop mit einer Zelle, ein 4S fürs Freestyle und ein 6S mit 1300 oder mit 5000 mAh sind nicht derselbe Lader. Die [LiPo-Ladegeräte im Vergleich](/hub/batterien-ladegeraete/lipo-ladegeraet) zeigen Kanäle, Watt und die höchste S-Zahl. Hier ziehen wir einen Flugtag durch: erst die Zellenzahl, dann die Frage, ob Sie nacheinander, über einen zweiten Kanal oder parallel laden. Die Wattrechnung im Allgemeinen steht in der [Kaufberatung](/hub/batterien-ladegeraete/lipo-ladegeraet/sub/lipo-ladegeraet-kaufberatung). Ein einzelnes 3S-Car bleibt dort.

Nach der Session liegen vier Packs auf der Matte, das Ladegerät hat einen Kanal, und der nächste Satz soll wieder in die Luft. Ein LiPo-Ladegerät für die Drohne scheitert selten am Stecker und oft an der Stückzahl.

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Inhalt

Welche Drohne welchen Strom braucht

Eine Zelle, wie bei vielen Whoop-Packs, ist elektrisch schlicht und mechanisch tückisch. Ein passender 1S-Lader, oft über USB, reicht, solange er wirklich nur diese eine Zelle lädt. Ab zwei Zellen in Reihe gehört ein Balancer dazu. Ein Feststrom-Lader für 2S und 3S trifft kleine Cinewhoop- oder Einsteigerpacks, wird bei größeren Kapazitäten langsam und nennt meist kein Storage. Für einen 6S ist er die falsche Klasse, auch wenn im Titel Drohne steht. Ein 6S mit 1300 mAh will bei 1C etwa 1,3 A. Zellenzahl mal 4,2 V mal diesen Strom liegt bei etwa 33 W. Ein 80-Watt-Kanal trägt das. Ein 6S mit 5000 mAh ist ein anderer Akku: 5 A und etwa 126 W für einen Pack. Den trägt die 80-Watt-Klasse bei 1C nicht. Wer beide Packs besitzt, rechnet den größeren und kauft nicht den Lader des Whoops für den langen 6S. LiHV kommt im FPV vor und braucht das eigene Programm, 4,35 V je Zelle, nur auf gekennzeichneten Akkus. Der Strom ändert sich dadurch nicht, die Schlussspannung schon.

Nacheinander, zweiter Kanal oder parallel

Ein Kanal und Disziplin reichen, wenn Sie zwischen den Flügen Zeit haben und jeder Pack unter der Wattgrenze bleibt. Vier kleine 6S nacheinander an einem 80-Watt-Gerät sind vier Durchgänge von überschaubarer Leistung, nicht ein Durchgang. Ein zweiter Kanal halbiert diese Wartezeit für zwei Packs, auch wenn die Restladung verschieden ist. Jeder Kanal hat seine Grenze, die Quelle muss die Summe können. Ob das an der Steckdose oder nur am Gleichstrom gilt, steht bei LiPo-Ladegerät AC oder DC. Parallel an einem Kanal ist der dritte Weg und der mit den strengsten Regeln. Dieselbe S-Zahl, dieselbe Chemie, kein leerer Pack neben einem vollen, Balancer mit. Vier 6S mit 1300 mAh sind dann etwa 131 W auf diesem einen Kanal. Ein 80-Watt-Gerät senkt den Strom. Viele gleiche 2S- bis 4S-Packs liegen näher an getrennten Ports: acht Kanäle mit je 30 W und maximal 2 A. 6S nennt dieses Gerät nicht.
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Nach dem letzten Pack

Der letzte Pack der Session ist der, der am ehesten voll ins Regal wandert. Storage direkt danach, etwa 3,8 V je Zelle, ist die Lagerung, nicht ein optionaler Komfort. Volle LiPos über Wochen altern schneller. Fehlt das Programm, sehen Sie die Spannung nur, wenn das Display Einzelzellen zeigt. Eine LED ohne Volt sagt „voll“ und nicht „Lager“. Der Ablauf, inklusive Abbruch bei Hitze und Blähen, steht bei LiPo laden und lagern. Laden bleibt in Sichtweite, auf nicht brennbarer Fläche. Nur den Hauptstecker zu nutzen, trifft die Summe und lässt eine Zelle vorauslaufen. Ein weicher, aufgeblähter Pack kommt nicht zurück ans Gerät.

Was diese Seite nicht mitlädt

Kameradrohnen mit eigenem Akku und eigenem Hub gehören nicht an ein XT60-Ladegerät aus dem Modellbau. Zellenzahl und Balancer setzt dort der Hub, nicht Ihr Menü. Den Akku laden Sie im vorgesehenen Hub. Ein Parallelboard ist dafür der falsche Anschluss. Ein einzelnes 2S- oder 3S-Car mit einem Pack am Abend ist der Normalfall der Kaufberatung, nicht dieser Flugtag. Dafür reicht oft ein Einkanal, dessen Rechnung unter 80 W bleibt. Whoop-1S, mehrere gleiche 4S und ein schwerer 6S dürfen drei verschiedene Antworten bleiben. Wenn Sie nur eine davon fliegen, kaufen Sie diese Klasse.

Häufige Fragen

Welches Ladegerät für Whoop-1S, welches für 6S?
Für eine einzelne Zelle reicht ein dafür gebauter 1S- oder USB-Lader. Ab 2S gehört der Balancer dazu. Ein 6S mit 1300 mAh liegt bei 1C um 33 W, ein 6S mit 5000 mAh um 126 W. Der erste passt an einen 80-Watt-Kanal, der zweite bei 1C nicht. LiHV nur mit eigenem Programm und gekennzeichnetem Akku.
Reicht ein Kanal, wenn ich vier Packs am Tag fliege?
Ja, wenn Sie nacheinander laden und die Pause die Ladezeit hergibt. Jeder kleine 6S bleibt dann im Bereich eines 80-Watt-Kanals. Vier gleichzeitig liegen zusammen deutlich höher, etwa 131 W bei vier mal 1300 mAh und 6S. Dafür brauchen Sie mehr Kanalwatt, einen zweiten Kanal oder ein Board mit gleichen Packs, nicht denselben einen Durchgang.
Wann ist ein zweiter Kanal besser als ein Parallelboard?
Wenn die Packs unterschiedlich voll oder unterschiedlich groß sind. Jeder Kanal regelt für sich. Ein Board verlangt gleiche S-Zahl, gleiche Chemie und keinen leeren neben einem vollen Pack. Zwei ungleiche 4S sind damit ein Fall für zwei Kanäle. Vier gleiche 6S mit 1300 mAh können ein Board sein, wenn die Wattzahl des einen Kanals die Summe trägt.
Was muss auf dem Parallelboard gleich sein?
Die S-Zahl und die Chemie. Ein 4S neben einem 6S gehört dort nicht hin. Der Balancer bleibt an jedem Pack geschlossen. Ein tiefer Pack neben einem fast vollen zieht Ausgleichsströme, die das Board und die Kabel können müssen. Im Zweifel nacheinander laden. Die Zeit kostet weniger als ein gemeinsamer Fehler.
Brauche ich Storage direkt nach der Session?
Ja, wenn die Packs nicht in den nächsten Tagen wieder fliegen. Etwa 3,8 V je Zelle ist der Lagerbereich, nicht die Vollladung. Ohne Storage-Programm sehen Sie das nur an einem Display. Volle Packs über Wochen sind der Fehler, den der letzte Ladevorgang des Tages vermeiden soll.
Kann ich am Feld über USB-C laden?
Bis zur Leistung der PD-Quelle und der Buchse. Die hohe DC-Wattzahl einer Tasche gilt nicht automatisch an USB-C. Im Set stehen 100 W im Titel gegen 140 W im Bullet, und 65 W reichten in einer Rezension nicht zum Balancieren. Kabel und Netzteil liegen bei diesem Gerät nicht bei. Eine 12-V-Quelle im richtigen Fenster ist oft der ehrlichere Feldanschluss.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Fachquellen zum LiPo-Ladegerät; zuletzt abgerufen am 10.10.2026.

  1. Heli-Planet: Modellbau-Ladegerät (abgerufen am 10.10.2026)
  2. Heli-Planet: Spannung und Ladestrom (abgerufen am 10.10.2026)
  3. Pichler: Ladegerät auswählen (abgerufen am 10.10.2026)
  4. Pichler: LiPo-Ratgeber (abgerufen am 10.10.2026)
  5. Pichler: LiPo-Brandschutz (abgerufen am 10.10.2026)
  6. VDE: DIN EN 60335-2-29 (abgerufen am 10.10.2026)
  7. Umweltbundesamt: Lithium-Batterien (abgerufen am 10.10.2026)
  8. Umweltbundesamt: Elektroaltgeräte (abgerufen am 10.10.2026)
  9. drohnen-guru: LiPo-Ladegerät (abgerufen am 10.10.2026)