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Testsieger: HTRC C150 150 W – Vollständigste belegte Einkanal-Ausstattung mit bestätigtem LiHV, Storage und einer noch breiten Bewertungsbasis. Preis-Leistungs-Tipp: Hilldow B6 80 W – Günstigstes programmierbares Gerät im Set mit Netzteil, Balancer, Storage und mehreren hundert Bewertungen. Stand: 10.10.2026.
Ein LiPo-Ladegerät lädt Lithium-Polymer-Packs im Modellbau, bei FPV-Drohnen und im Airsoft auf eine chemieabhängige Ladeschlussspannung. Bei einem Standard-LiPo sind das 4,20 V je Zelle. Gekauft wird es von Leuten, die schon Akkus mit einer festen Zellenzahl und einem Stecker haben, und von Einsteigern, deren erstes RC-Set nur einen schwachen Beilader hatte.
Qualität zeigt sich daran, ob Chemie, Zellenzahl, Balancer, 1C-Strom und die Wattgrenze des Kanals gleichzeitig zum größten Pack passen. Ein Storage-Programm übernimmt die Lagerung um etwa 3,8 V je Zelle. Ein hohes Ampere-Schild ohne Wattrechnung täuscht, weil bei 6S die Spannung den Strom begrenzt. Die Rechnung aus Zellenzahl, 4,2 V und Ladestrom steht in der [Kaufberatung zum LiPo-Ladegerät](/hub/batterien-ladegeraete/lipo-ladegeraet/sub/lipo-ladegeraet-kaufberatung).
Sterne, eine LiPo-Tasche im Karton und ein CE-Feld im Listing ersetzen weder die Zellenzahlprüfung noch die Aufsicht beim Laden. Dieser Vergleich ordnet zwölf Geräte, vom Feststrom-Lader für 2S und 3S bis zum Achtkanal. Testsieger ist der HTRC C150 150 W mit der vollständigsten belegten Einkanal-Ausstattung, bestätigtem LiHV und einer noch breiten Bewertungsbasis. Preis-Leistungs-Tipp ist der Hilldow B6 80 W, das günstigste programmierbare Gerät im Set mit Netzteil, Balancer, Storage und mehreren hundert Bewertungen.
Ein LiPo-Ladegerät lädt Lithium-Polymer-Packs im Modellbau, bei FPV-Drohnen und im Airsoft auf eine chemieabhängige Ladeschlussspannung. Bei einem Standard-LiPo sind das 4,20 V je Zelle.
Ein LiPo-Ladegerät lädt Lithium-Polymer-Packs im Modellbau, bei FPV-Drohnen und im Airsoft auf eine chemieabhängige Ladeschlussspannung. Bei einem Standard-LiPo sind das 4,20 V je Zelle. Gekauft wird es von Leuten, die schon Akkus mit einer festen Zellenzahl und einem Stecker haben, und von Einsteigern, deren erstes RC-Set nur einen schwachen Beilader hatte.
Qualität zeigt sich daran, ob Chemie, Zellenzahl, Balancer, 1C-Strom und die Wattgrenze des Kanals gleichzeitig zum größten Pack passen. Ein Storage-Programm übernimmt die Lagerung um etwa 3,8 V je Zelle. Ein hohes Ampere-Schild ohne Wattrechnung täuscht, weil bei 6S die Spannung den Strom begrenzt. Die Rechnung aus Zellenzahl, 4,2 V und Ladestrom steht in der [Kaufberatung zum LiPo-Ladegerät](/hub/batterien-ladegeraete/lipo-ladegeraet/sub/lipo-ladegeraet-kaufberatung).
Sterne, eine LiPo-Tasche im Karton und ein CE-Feld im Listing ersetzen weder die Zellenzahlprüfung noch die Aufsicht beim Laden. Dieser Vergleich ordnet zwölf Geräte, vom Feststrom-Lader für 2S und 3S bis zum Achtkanal. Testsieger ist der HTRC C150 150 W mit der vollständigsten belegten Einkanal-Ausstattung, bestätigtem LiHV und einer noch breiten Bewertungsbasis. Preis-Leistungs-Tipp ist der Hilldow B6 80 W, das günstigste programmierbare Gerät im Set mit Netzteil, Balancer, Storage und mehreren hundert Bewertungen.
Ein LiPo-Ladegerät lädt Lithium-Polymer-Packs im Modellbau, bei FPV-Drohnen und im Airsoft auf eine chemieabhängige Ladeschlussspannung. Bei einem Standard-LiPo sind das 4,20 V je Zelle. Gekauft wird es von Leuten, die schon Akkus mit einer festen Zellenzahl und einem Stecker haben, und von Einsteigern, deren erstes RC-Set nur einen schwachen Beilader hatte. Qualität zeigt sich daran, ob Chemie, Zellenzahl, Balancer, 1C-Strom und die Wattgrenze des Kanals gleichzeitig zum größten Pack passen. Ein Storage-Programm übernimmt die Lagerung um etwa 3,8 V je Zelle.
Das HTRC C150 lädt mit 150 W und 0,1–10 A LiPo, Li-Ion, LiFe und LiHV jeweils mit 1–6S, dazu NiMH und NiCd bis 15S und Blei von 2–20 V, an AC 100–240 V oder an DC 11–18 V. In den 50 Texten zu 4,4 Sternen aus 478 Bewertungen wird geladen, balanciert und gespeichert, sobald die Bedienung sitzt; eine Rezension führt weniger Lagerdefekte auf den Storage zurück. Bis zu 20 Profile, Innenwiderstand für 2–6S und ein 8-fach-Kabel von Deans bis TRX plus Safe Bag stehen im Listing. Der Lüfter läuft auch bei kleinem Strom laut und ungeregelt, das Menü gilt als umständlich, eine deutsche Anleitung fehlt, der Download ist oft Englisch oder Chinesisch. IC5, Mini-Deans und ein 1S-/2S-Adapter fehlen in einzelnen Kartons, der Kaltgerätestecker sitzt stramm. Ein Kabel kam mit lose hängenden Krokodilklemmen, die PC-Software wird nur für alte Windows-Versionen beschrieben. Ein durchgängiger Defekt am Ladekreis fehlt in diesen 50 Texten, die Lautstärke hat Rückgaben ausgelöst.
Vorteile
150 W und bis 10 A, LiHV ausdrücklich für 1–6S
Storage, Balance, Entladen, 20 Profile und Innenwiderstand für 2–6S
AC mit integriertem Netzteil und DC 11–18 V, Safe Bag und 8-fach-Kabel
4,4 Sterne aus 478 Bewertungen, Laden nach der Einarbeitung in den Texten zuverlässig
Nachteile
Lüfter laut und ungeregelt, auch bei kleinem Strom
Keine deutsche Anleitung, Menü gilt als umständlich
IC5 und 1S-/2S-Adapter nicht im 8-fach-Kabel
PC-Software in Rezensionen nur für alte Windows-Versionen nutzbar
Ideal für: 4S- und 6S-Packs, deren 1C-Rechnung über 80 W liegt, inklusive gekennzeichneter LiHV-Akkus
Weniger geeignet: Ruhige Wohnräume und 1S-Packs, deren Stecker nicht im 8-fach-Kabel steckt
Das Haisito HB6 lädt LiPo, Li-Ion und LiFe mit 1–6S sowie NiMH und NiCd bis 15S bei 80 W und bis zu 6 A, mit beigelegtem Netzteil und Adaptern für XT60, Deans, JST und Futaba. In den 50 gelesenen Texten zu 4,5 Sternen aus 2261 Bewertungen gilt die Speicherladung als funktionierend, der Zellenausgleich beim normalen Laden ebenfalls. Für RC-Fahrzeuge reicht das, sobald die Tasten Batt.Type, Start, Dec und Inc sitzen. Beim Laden von 6S ab etwa 2,5 A und beim Entladen über 1 A wird das Metallgehäuse sehr heiß, in einzelnen Berichten verfärbt sich der Bildschirm. Balance-Laden bricht bei einzelnen Nutzern mit einem Fehler ab, die Anleitung bleibt knapp. LiHV steht im Bullet nicht als Programm; eine Rezension unterscheidet Versionen mit und ohne LiHV und sieht bei Li-Ion Zellspannungen bis fast 4,4 V. Die TEMP-Sensor-Buchse ist in den Texten nicht nutzbar, vereinzelt erkennt das Gerät keinen Akku.
Vorteile
80 W und bis 6 A, Netzteil sowie AC- und DC-Kabel im Karton
Speicherladung und eingebauter Balancer für 1–6S Lithium
Adapter XT60, Deans/T, JST, Futaba und Krokodilklemmen
4,5 Sterne aus 2261 Bewertungen, Lagerladung in den Texten bestätigt
Nachteile
Gehäuse wird bei 6S ab etwa 2,5 A und beim Entladen über 1 A sehr heiß
Das Haisito B6 AC lädt mit 80 W und 6 A LiPo, Li-Ion und LiFe mit 1–6S sowie NiMH und NiCd bis 15S, mit integriertem Balancer, LCD und Netzteil im Titel. 4,6 Sterne aus 356 Bewertungen und 50 gelesene Texte bestätigen Balance ab 2S, Lagerladung und eine prüfbare Zellspannung während des Ladens, vor allem an 2S und 3S. Nach der Einarbeitung laufen auch NiMH und LiFe. Entladen enttäuscht oder läuft unerwartet, ein NiMH mit sechs Zellen kam in einem Fall nur auf 9 V. Für 6S schreibt eine Rezension, die dritte Zelle liege über 4,2 V, und 6 A sei für große 4S-Packs zu wenig. Die Anzeige lag etwa 0,07 V unter der gemessenen Spannung. Ein Mini-Tamiya-Stecker war falsch gepolt, ein Gerät kam defekt an. LiHV bleibt ein Hinweis im Bullet ohne klare Programmfreigabe, der Blei-Bereich im ausgelesenen Text ist abgeschnitten.
Vorteile
4,6 Sterne aus 356 Bewertungen, Zellspannung am LCD prüfbar
Balancer ohne Zusatzgerät, Lagerladung in den Rezensionen
Adapter XT60, Deans, JST und Futaba, Netzteil im Titel
Für 2S und 3S in den Texten nach der Einarbeitung zuverlässig
Nachteile
Entladen ungenau, ein 6-Zellen-NiMH in einem Fall nur bis 9 V
Eine Rezension: an 6S liegt die dritte Zelle über 4,2 V
LiHV ohne klare Freigabe, Blei-Bereich im Listing abgeschnitten
Mini-Tamiya in einer Rezension falsch gepolt, ein Gerät defekt geliefert
Ideal für: 2S- und 3S-Packs plus gelegentlich LiFe oder NiMH, wenn das LCD die Zellspannung zeigen soll
Weniger geeignet: Große 6S- und 4S-Packs nahe 1C und LiHV ohne nachgewiesenes Programm
Das Hilldow B6 beschreiben die Rezensionen als iMax-B6-Klon mit 80 W, LCD, Netzteil und Adaptern für XT60, JST und T. Bei 4,4 Sternen aus 292 Bewertungen und 47 sichtbaren Texten werden Balance, Speicherladen, Entladen und ein Ton bei voll genutzt, LiFe und A123 ebenfalls. Die Knopfbedienung gilt als einfach, sobald sie sitzt, und als umständlicher als bei einem ISDT. Die Anleitung ist oft nur Englisch, der Piepton erschreckt. Der Titel nennt NiMH mit 1–15S, das Feld für kompatible Geräte 1–6 Zellen; beide Sätze stehen im Listing, das Amazon-Eingangsfeld sagt 110 V. In einem Fall war das Display bei der ersten Nutzung defekt, eine Rezension nimmt das Netzteil aus. Überhitzung kommt im Wortfeld selten vor, der Schutz steht nur im Bullet. Unter den programmierbaren 80-W-Geräten mit Netzteil im Karton liegt es in der günstigeren Preisklasse, die Qualität schwankt mit dem Netzteil des Klons.
Vorteile
80 W mit Netzteil, Balancer, Storage, Zyklus und Entladen
Adapter XT60, JST und T, LiFe/A123 im Bullet
4,4 Sterne aus 292 Bewertungen, Signalton bei voll
Günstigere Preisklasse als die anderen vollständigen 80-W-Geräte im Set
Nachteile
NiMH-Zellenzahl widerspricht sich: Titel 1–15S, Kompatibel-Feld 1–6
Anleitung oft ohne Deutsch, Menü umständlicher als bei einem ISDT
Display in einem Fall bei der ersten Nutzung defekt
Netzteil in einer Rezension der Schwachpunkt, Amazon-Feld nennt 110 V
Ideal für: Einen einzelnen LiPo oder LiFe bis 6S, dessen 1C unter 80 W bleibt und bei dem das Netzteil dabei sein soll
Weniger geeignet: NiMH jenseits der widersprüchlichen Zellenzahl und Nutzer, die eine deutsche Kurzanleitung brauchen
Das HTRC-80-W-Gerät mit Safe Bag nennt 0,1–6 A, Entladen bis 2 A, LiPo, Li-Ion und LiFe mit 1–6S, NiMH und NiCd bis 15S, Storage und ein 8-in-1-Kabel von XT60 bis TRX. 4,3 Sterne aus 1561 Bewertungen wirken breit, die 41 sichtbaren Texte mischen aber HB6-Display-Berichte mit einem späteren LED-Block, der lange Ladezeiten und fehlenden Storage beschreibt. Frühe deutsche Rezensionen loben die Chemieauswahl, den Strom in 0,1-Schritten und das Metallgehäuse mit separatem Netzteil. Spulenfiepen kehrt wieder, die Anleitung braucht Einarbeitung. Mehrfach war das Gerät bei Lieferung defekt, ein Ersatzexemplar danach in Ordnung. Im LED-lastigen Block lädt eine Zelle nicht, Packs gelten danach als unbrauchbar, und ein 2S steht unter Überladungsverdacht, weil die LEDs stundenlang rot bleiben. LiHV ist im Listing nicht genannt. Die Safe Bag liegt laut Bullet bei und ersetzt keine Aufsicht.
Vorteile
80 W, Storage, Entladen bis 2 A und fünf Profile im Listing
8-in-1-Kabel inklusive TRX und EC3 plus LiPo Safe Bag
AC- und DC-Kabel, Metallgehäuse laut Bullet
Mehr Programme als ein Feststrom-Lader, wenn das Display-Gerät ankommt
Nachteile
Rezensionen weitgehend identisch mit dem Schwesterlisting, LED- und Display-Texte gemischt
Mehrfach defekt bei Lieferung
Spulenfiepen und enge Ladeports
Im LED-Block lädt eine Zelle nicht, Überladungsverdacht an einem 2S
Ideal für: Ein 80-W-Gerät mit Tasche und vielen Steckern, wenn das ankommende Gehäuse gegen das Listing geprüft wird
Weniger geeignet: LiHV und Käufer, die sich auf die Sternezahl verlassen, ohne den gemischten Rezensionsblock zu kennen
Das Gens ace Imars D200 lädt auf zwei Kanälen, mit Storage, Entladen, Einzelzellspannung, Innenwiderstand und Temperatur, Grundanschluss XT60 und Adaptern Richtung Deans, EC3 und EC5. Bei 4,8 Sternen aus 35 Bewertungen und nur 14 sichtbaren Texten gilt es als kompakt für FPV und Feld. Eine Rezension reicht die Leistung für zwei 4S mit 5000 mAh bei 1C, das Gerät wird nicht übermäßig heiß, der Lüfter aber lastabhängig laut. Die Bullets nennen nebeneinander 100 W, 200 W über zwei Kanäle und bis 300 W an einem DC-Port, dazu 10 A und 15 A. Eine S-Zahl für LiPo steht im Listing nicht, LiHV nur in einer Rezension. Das Netzkabel war in einem Fall nach zwei Sekunden ohne Kontakt, der Rezensent würde das Gerät trotzdem wieder kaufen. Ob Charge oder Balance die eingeladenen Milliamperestunden zeigt, bleibt unklar. Die Stichprobe ist klein gegen die B6-Listings mit tausenden Stimmen.
Vorteile
Zwei Kanäle, AC eingebaut, Storage in einer Rezension als wirksam beschrieben
Einzelzelle, Innenwiderstand, Temperatur und Firmware per USB
Adapter ab XT60, in einem Text zwei 4S mit 5000 mAh bei 1C
4,8 Sterne, in den Texten nicht übermäßig heiß
Nachteile
Nur 35 Bewertungen und 14 sichtbare Texte
Leistung im Listing mit 100 W, 200 W und 300 W DC nebeneinander
LiPo-S-Zahl nicht genannt, LiHV nur in einer Rezension
Ein defektes Netzkabel, Lüfter je nach Last laut
Ideal für: Zwei FPV- oder Car-Packs gleichzeitig in der Werkstatt, wenn die Anleitung die gültige Wattzahl klärt
Weniger geeignet: Wer eine eindeutige Wattzahl aus dem Titel braucht oder eine breite Defektstatistik erwartet
Das HTRC-80-W-Listing mit LED-Display nennt 0,1–6 A, Entladen bis 2 A, einen Balanceanschluss am Gerät für 2–6S, Storage, fünf Profile und dasselbe 8-in-1-Kabel, ohne Safe Bag im Bullet. Sterne und Rezensionstexte sind weitgehend dieselben wie beim Schwesterlisting mit Tasche: 4,3 aus 1561 Bewertungen, 41 sichtbare Texte. HB6-nahe Passagen loben einstellbare Werte und ein Metallgehäuse, spätere Texte beschreiben ein LED-Gerät ohne Storage, mit sehr langer Ladezeit und ohne Fertig-Ton. Spulenfiepen und enge Ports kehren wieder. Defekt bei Lieferung, danach ein brauchbares zweites Exemplar, kommt mehrfach vor. Eine Zelle lädt nicht, Packs gelten als beschädigt, nach Monaten fällt eine LED-Zelle aus. LiHV steht nicht im Listing. Display, Storage-Menü und Kartoninhalt sollten am gelieferten Gerät geprüft werden, nicht an der geteilten Sternezahl.
Vorteile
80 W, Storage und Entladen im Listing, LED-Display genannt
8-in-1-Kabel plus AC- und DC-Kabel
Balanceanschluss am Gerät für 2–6S Lithium
In den Texten brauchbar, wenn das ankommende Gerät das Display-Menü zeigt
Nachteile
Dieselben Rezensionstexte wie das Safe-Bag-Listing
Spätere Texte ohne Storage, mit langer Ladezeit und stundenlang leuchtenden LEDs
Defekt bei Lieferung und späterer Ausfall einer Zelle
Keine Safe Bag in diesem Bullet, LiHV nicht genannt
Ideal für: Ein 80-W-Gerät mit vielen Steckern, wenn der Karton ein Display und ein Storage-Menü zeigt
Weniger geeignet: Wer eine Tasche erwartet oder eine nur zu diesem ASIN gehörende Rezensionsbasis braucht
Das OVONIC X1 Pro ist ein Zweikanalgerät, dessen Titel AC 300 W und DC 700 W bei 16 A nennt, mit LiHV, Storage, Sync und Adaptern von XT60 auf Deans, EC3 und EC5. Bei 4,4 Sternen aus 334 Bewertungen und 50 Texten laufen zwei unterschiedliche Akkus gleichzeitig, ein 4S mit 5000 mAh gilt als schnell, ein Firmware-Update über den PC ist möglich, der 12-V-Anschluss am Flugplatz ebenfalls. Der Lüfter ist laut, besonders beim Entladen, ein 230-V-Schalter fehlt. NiMH steht im Titel bei 1–10S und im Bullet bei 1–16S, LiPo im Titel ab 2S und im Bullet ab 1S. Eine Rezension beschreibt die Abschaltung bei 24 V. Daneben stehen konkrete Ausfälle: ein Gerät nach etwa zehn Ladungen, ein zweites nach dem dritten Nutzen, Kanal B tot, ein Kurzschluss mit dem Hinweis auf Brandgefahr, ein loses Tastenfeld, die Innenwiderstandsmessung nach zwei Tagen weg. Alle Werte müssen selbst gesetzt werden, eine Richtwert-Vorgabe fehlt.
Vorteile
Zwei Kanäle für unterschiedliche Akkus, LiHV und Storage im Listing
Adapter auf Deans, EC3 und EC5, AC-Kabel im Karton
4S mit 5000 mAh in Rezensionen zügig, Firmware-Update über den PC
Auch am 12-V-Anschluss in den Texten genutzt
Nachteile
Watt- und Zellenzahlen widersprechen sich zwischen Titel und Bullet
Mehrere Berichte: Kanal tot, Kurzschluss, Gerät nach wenigen Ladungen defekt
Lüfter laut, kein Netzschalter
Nicht an 24 V laut einer Rezension, Innenwiderstand in einem Fall nach zwei Tagen weg
Ideal für: Zwei mittlere Packs gleichzeitig, wenn die Quelle zur tatsächlich gehaltenen Wattzahl passt und ein Ausfall verkraftbar ist
Weniger geeignet: Unbeaufsichtigtes Laden teurer Packs und jede Planung, die 700 W DC als gesicherte Dauerleistung nimmt
Das ISDT 608PD ist eine DC-Tasche: am Gleichstrom bis 240 W und 10 A, an USB-C im Titel 100 W und 5 A, im Bullet 140 W PD3.1, für LiPo, Li-Ion, LiFe und LiHV mit 1–6S. Bei 4,4 Sternen aus 135 Bewertungen und 50 Texten werden das kleine IPS-Display, die App ISDLink, XT60 und der untenliegende Balancer gelobt, dazu ein USB-C-Ausgang bis 100 W aus einem 6S-Pack. Netzteil und Ladekabel liegen nicht bei. Der Lüfter ist laut. Entladen bleibt umstritten: eine Rezension braucht ein zweites Gerät als Last, eine andere sagt, das Entladeprogramm sei per Update nie gekommen. Der Fehler „NO SUPPORT BALANCE CHARNG“ erscheint bei zu schwacher PD-Quelle, in einem Fall reichen 65 W nicht fürs Balancieren, und bei neuen Geräten ebenfalls. Defekt bei Lieferung, Kurzschluss nach Monaten und eine XT60-Buchse nach etwa zwölf Monaten ohne Kontakt stehen in den Texten. Das Amazon-Maß 22 × 18 × 8 cm und die 85 g passen schlecht zusammen.
Vorteile
DC bis 240 W und 10 A, LiHV 1–6S, IPS-Display und fünf Voreinstellungen
USB-C-Eingang und Ausgang bis 100 W laut Bullet
App ISDLink, Aufgaben lassen sich vorab setzen
4,4 Sterne aus 135 Bewertungen, klein fürs Feld
Nachteile
Kein Netzteil und keine Ladekabel im Karton
USB-C 100 W im Titel gegen 140 W im Bullet
Balance-Fehler bei schwacher PD-Quelle, 65 W in einem Fall zu wenig
Entladen widersprüchlich, Defekte bei Lieferung und nach Monaten
Ideal für: Feldladen an einer bereits vorhandenen starken DC- oder PD-Quelle, ein Pack nach dem anderen
Weniger geeignet: Steckdosenbetrieb ohne extra Netzteil und jeden, der Entladen als gesicherte Funktion erwartet
Das Haisito B3 lädt nur 2S- und 3S-LiPo, im Titel 7,4 V und 11,1 V, mit festem Strom von maximal 3 × 800 mA und LEDs, die beim Laden rot und bei voll grün zeigen. 4,1 Sterne aus 1829 Bewertungen stützen den einfachen Einsatz an Airsoft- und kleinen RC-Packs, ohne Menü. Kleine Kapazitäten gelten in den Texten als ausreichend schnell, ein 7,4-V-Pack mit 2600 mAh brauchte laut einer Rezension etwa fünf Stunden. Das Gehäuse wird beim Laden deutlich warm bis heiß, einzelne Geräte waren sofort heiß und ohne Funktion oder hielten nur eine Ladung. Beworbener Strom und der eingebaute Balancer werden angezweifelt, die LED-Reihenfolge wirkt unklar. Eine Rezension beschreibt zwei zerstörte kleine FPV-Packs und eine Ladezeit weit über der Erwartung. Storage und eine Spannungsanzeige fehlen im Listing. Die nutzbare Reihenfolge ist erst der Akku, dann die Steckdose, sonst werden Zellen nicht erkannt.
Vorteile
Fest auf 2S und 3S, ohne Menü und ohne extra Netzteil
LEDs zeigen den Zellstatus, das Gerät schaltet bei voll ab
4,1 Sterne aus 1829 Bewertungen für kleine Airsoft- und RC-Packs
Eingang 100–240 V, für kleine Kapazitäten in den Texten ausreichend
Nachteile
Wird warm bis heiß, einzelne Geräte ohne Funktion oder nur eine Ladung
Langsam bei größeren Kapazitäten, etwa fünf Stunden für 2600 mAh bei 7,4 V
Kein Storage und keine Spannungsanzeige
Eine Rezension: zwei kleine FPV-Packs zerstört, wackelnder Anschluss
Ideal für: Kleine 2S- und 3S-Packs, wenn Strom und Zellenzahl fest bleiben sollen
Weniger geeignet: 4S und höher, große Kapazitäten und jeder Pack, der gelagert statt voll liegen soll
Das OVONIC D15 lädt auf zwei Kanälen je 15 W und 1,2 A LiPo von 1S bis 3S, im Titel zusätzlich LiFe und LiHV, über die Balancerleitung und mit LED statt Display. Bei 4,5 Sternen aus 70 Bewertungen und 28 sichtbaren Texten laufen zwei kleine Akkus gleichzeitig, die Fehleinstellung bleibt gering, ein Paar mit 650 mAh brauchte in einer Rezension etwa 40 bis 45 Minuten. 15 W reichen in den Texten nicht für Packs mit 2200 mAh und erst recht nicht für 6000 mAh. Storage fehlt, volle kleine 3S bleiben auf Vollladung, eine Spannungsanzeige gibt es nicht. Ein Gerät kam ohne Funktion, ein Stecker oder Pin hält schlecht, in einem Karton fehlte die Anleitung. In einzelnen Texten gilt der Funktionsumfang für diese Preisklasse als zu knapp gegenüber einem 80-W-Lader. Der Kundendienst half in einem Fall bei einem nicht balancierbaren Neupack.
Vorteile
Zwei Kanäle, auch für unterschiedliche kleine Akkus
1S–3S, LiHV im Titel, Laden über die Balancerleitung auf 4,2 V je Zelle
Fehler-LED bei abnormalem Akku, wenig Menü
Ein 650-mAh-Paar in etwa 40–45 Minuten in einer Rezension
Nachteile
15 W je Kanal zu wenig für 2200-mAh- und 6000-mAh-Packs
Kein Display und kein Storage
Ein Gerät ohne Funktion geliefert, Stecker hält schlecht
Dieselbe Preisklasse wie 80-W-Geräte, in Texten dafür zu knapp ausgestattet
Ideal für: 1/24-Crawler und kleine 1S- bis 3S-Packs, die zu zweit und langsam geladen werden
Weniger geeignet: Große 3S, jeden 4S oder 6S und Packs, die nach dem Flug in den Storage sollen
Der Tattu TA300 stellt acht unabhängige Kanäle mit je 30 W und maximal 2 A für 2S-, 3S- und 4S-LiPo und LiHV bereit, mit einer LED je Fenster, Storage inklusive Entladen und USB-C bis 60 W neben dem Netz. Die drei sichtbaren Rezensionen, bei 5,0 Sternen aus drei Bewertungen, loben den Autostart über G-Tech, die gleichzeitige Session und dass in einem deutschen Text keine Überladung aufgefallen sei. Hitze, Lüfter, fehlendes Zubehör und das Verhalten ohne G-Tech-Akku kommen darin nicht vor. Eine Ladezeit von etwa 30 Minuten für bis zu acht Akkus steht ohne genannte Kapazität im Listing und wird nicht nachgemessen. 6S fehlt. Der Lieferumfang ist im Raw keine Stückliste. Für Drone Soccer und viele gleiche kleine Packs ist die Kanalzahl die eigentliche Leistung, die Datenbasis trägt kein Urteil über Ausfälle.
Vorteile
Acht getrennte Kanäle mit je 30 W und maximal 2 A
2S–4S LiPo/LiHV, G-Tech startet ohne manuelle Parameter
Storage mit Entladen, LED je Kanal
USB-C bis 60 W neben dem Netzanschluss
Nachteile
Nur drei Rezensionen, darin keine Kritik und keine Langzeitbeobachtung
Kein 6S, Strom je Kanal bei 2 A gedeckelt
30-Minuten-Angabe ohne genannte Kapazität
Lieferumfang nicht aufgeschlüsselt, Nicht-G-Tech-Verhalten unklar
Ideal für: Vereine und Drone Soccer mit vielen gleichen 2S- bis 4S-Packs
Weniger geeignet: Einen einzelnen großen 6S und jeden Kauf, der eine breite Defektstatistik braucht
Acht, jeder Kanal mit eigenen 30 W und maximal 2 A.
Welche Zellenzahlen stehen im Listing?
2S, 3S und 4S LiPo/LiHV. 6S ist nicht genannt.
Wofür ist der USB-C-Eingang?
Bis 60 W, zum Betrieb an einer Powerbank oder einem PD-Netzteil neben dem Netzanschluss.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich stehen zwölf LiPo-Ladegeräte aus den Listings. Der Score von 0 bis 100 ordnet sie nur innerhalb dieser Auswahl. Er ist kein Laborurteil und bestätigt weder eine Wattzahl auf dem Titel noch eine Zellspannung aus einer einzelnen Rezension. Der angezeigte Preis geht nur in den Preis-Leistungs-Baustein ein.
1
Nutzerresonanz
35%
Amazon-Sterne und Zahl der Bewertungen. Eine breite Basis wiegt stärker als eine ähnlich hohe Sternezahl mit wenigen Texten. Drei oder wenige Dutzend Rezensionen bleiben eine Stichprobe.
2
Ausstattung
25%
Belegte Ladeleistung, einstellbarer oder fest benannter Strom, Balancer, Storage, bestätigte Chemien inklusive LiHV nur wenn das Programm genannt ist, Kanäle und Eingang aus Netzteil, DC oder USB-C.
3
Klarheit der Angaben
20%
Widersprüchliche Watt- oder Zellenzahlen, geteilte Rezensionstexte zwischen zwei ASINs, fehlender Lieferumfang und Defektcluster in den gelesenen Texten führen zu Abzügen. Fehlende Daten gelten nicht als vorhandene Funktion.
4
Preis-Leistung
15%
Günstige bis mittlere Preisklasse bei vollständiger, für den Alltag brauchbarer Ausstattung. Ein niedriger Stückpreis ohne Netzteil oder ohne Storage erhält diesen Baustein nicht vollständig.
5
Lieferumfang
5%
Netzteil, Kabel und Adapter, die im Listing oder in den Rezensionen tatsächlich genannt sind.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: 10.10.2026
9 Quellen geprüft
LiPo-Ladegerät-Kaufberatung
Vor dem Kauf stehen Zellenzahl, Chemie, Balancer und die Wattgrenze des größten Packs fest. Ein Ampere-Schild ohne die Rechnung aus Spannung und Strom täuscht, besonders bei 6S. Storage gehört dazu, wenn Packs Tage liegen. Eingang und Kanäle entscheiden, ob die beworbene Leistung an der Steckdose, am Feld oder an zwei Packs gleichzeitig ankommt.
Was ist ein LiPo-Ladegerät?
Ein LiPo-Ladegerät lädt Lithium-Polymer-Packs im Modellbau, bei FPV-Drohnen und im Airsoft auf eine chemieabhängige Ladeschlussspannung. Bei Standard-LiPo sind das 4,20 V je Zelle. LiHV endet bei 4,35 V, aber nur im LiHV-Programm und nur bei gekennzeichneten Akkus. LiFe liegt bei etwa 3,60 V. LiPo, LiHV, Li-Ion, LiFe, NiMH und Blei haben getrennte Programme. Die S-Zahl des größten Packs muss das Gerät können. 1–6S deckt den üblichen RC- und FPV-Alltag.
Ideal für
RC-Car und Crawler mit 2S oder 3S, die Storage und den passenden Stecker brauchen
Fläche, Heli und Boot mit höherer S-Zahl, sobald die 1C-Rechnung über 80 W liegt
FPV und Whoop mit Einzelzellanzeige, Storage und DC oder USB-C am Feld
Nicht ideal für
Wer ein Ampere-Schild oder ein CE-Feld als geprüfte Leistung liest
Feststrom-Lader, wenn der größte Pack 4S oder 6S ist oder gelagert werden soll
Unbeaufsichtigtes Laden und jedes LiHV-Programm auf einem normalen LiPo
Häufige Fehler vermeiden
1
Zellenzahl um eine Stufe daneben
Eine Stufe zu hoch oder zu niedrig trifft die falsche Ladeschlussspannung. Die S-Zahl des größten Packs muss das Gerät können. Ein Feststrom-Lader für 2S und 3S ist kein 6S-Gerät.
2
LiHV-Programm auf einem normalen LiPo
4,35 V je Zelle gelten nur im LiHV-Programm und nur bei gekennzeichneten Akkus. Ein normaler LiPo endet bei 4,20 V. Steht LiHV nur als Hinweis und nicht als Programm, ist die Freigabe offen.
3
Ampere-Schild ohne Wattrechnung
1C heißt Ampere gleich Amperestunden. Die Leistung ist Zellenzahl mal 4,2 V mal Ladestrom. Bei 6S begrenzt die Spannung den Strom, ein 6-A-Schild an 80 W trägt einen großen 6S-Pack nicht.
4
Voller Pack über Wochen ohne Storage
Lagerziel für Standard-LiPo ist etwa 3,75–3,85 V je Zelle. Feststrom-Lader haben Storage oft nicht. Unter etwa 3,0 V je Zelle wird nicht auf Verdacht weitergeladen.
Kaufkriterien im Detail
Chemie, Zellen, Balancer und Watt
hoch
Ein LiPo-Ladegerät muss die Chemie des Packs als eigenes Programm führen. LiPo, LiHV, Li-Ion, LiFe, NiMH und Blei sind nicht dasselbe. Standard-LiPo endet bei 4,20 V je Zelle, LiHV bei 4,35 V nur im LiHV-Programm und nur bei gekennzeichneten Akkus, LiFe bei etwa 3,60 V. Die S-Zahl des größten Packs muss das Gerät können. 1–6S deckt den üblichen RC- und FPV-Alltag, ein Feststrom-Lader für 2S und 3S deckt 6S nicht.
Eingang, Kanäle, Storage und Karton
hoch
Der Eingang entscheidet, welche Wattzahl ankommt. AC mit Netzteil ist die Steckdose, DC das Feld, USB-C nur die Leistung der PD-Quelle. Die beworbene DC-Wattzahl gilt nur mit passender Quelle. Ein Kanal lädt nacheinander, zwei echte Kanäle zwei unterschiedliche Packs. Mehrere Ports mit kleiner Wattzahl passen zu vielen gleichen kleinen Akkus, nicht zu einem einzelnen starken 6S. Storage hält einen Standard-LiPo bei etwa 3,75–3,85 V je Zelle, oft um 3,8 V. Feststrom-Lader haben das oft nicht.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🚗
RC-Car und Crawler
RC-Car und Crawler mit 2S oder 3S brauchen Storage und den passenden Stecker, große Kapazitäten die Wattrechnung. Das Haisito HB6 80 W bringt Speicherladung, Balancer und ein Netzteil für einzelne 2S- bis 4S-Packs. Große 6S-Packs nahe 1C und LiHV bleiben außen vor, solange das Programm nicht eindeutig im Gerät steht.
Fläche, Heli und Boot brauchen die höhere S-Zahl und oft mehr als 80 W, sobald die 1C-Rechnung des größten Packs darüber liegt. Der HTRC C150 150 W nennt LiHV für 1–6S, Storage und ein integriertes Netzteil. In ruhigen Wohnräumen stört der laute Lüfter, und 1S-Stecker fehlen im 8-fach-Kabel.
FPV und Whoop brauchen Einzelzellanzeige, Storage und entweder mehrere Kanäle oder diszipliniertes Nacheinander-Laden, dazu oft DC oder USB-C am Feld. Das ISDT 608PD ist für Feldladen an einer bereits vorhandenen starken DC- oder PD-Quelle gedacht, ein Pack nach dem anderen. Netzteil und Ladekabel liegen nicht bei.
Welches LiPo-Ladegerät führt dieser Vergleich 2026?
In diesem Vergleich führt der HTRC C150 150 W. Er hat die vollständigste belegte Einkanal-Ausstattung: 150 W, Ladestrom bis 10 A, LiHV für 1–6S, Storage, Balancer und ein Netzteil für die Steckdose, dazu eine noch breite Bewertungsbasis. Der Lüfter ist laut, eine deutsche Anleitung fehlt. Eine eigene Messung der Wattzahl gibt es nicht. Das Ampere-Schild anderer Geräte ersetzt diese Ausstattung nicht.
Wie viel kostet ein brauchbares LiPo-Ladegerät?
Einfache Feststrom-Lader für 2S und 3S liegen im unteren zweistelligen Bereich. Programmierbare Einkanalgeräte um 80 W und kleine Zweikanalgeräte mit wenig Watt je Kanal liegen darüber und oft noch unter einem dreistelligen Betrag. Fachportale setzen einen AC-Einstieg mit Balancer und Storage für FPV eher um 70 € an, Zweikanal mit deutlich mehr DC-Leistung grob ab etwa 100 €. Mehrkanal-Spezialgeräte und starke Marken-Zweikanalgeräte liegen höher. Gekauft werden Watt, Kanäle und Menü, nicht die Aufsicht.
Worauf muss ich beim Kauf eines LiPo-Ladegeräts achten?
Zuerst Chemie und die höchste Zellenzahl. LiPo, LiHV, Li-Ion, LiFe, NiMH und Blei haben getrennte Programme, und die S-Zahl des größten Packs muss das Gerät können. Danach der Balance-Anschluss mit Einzelzellanzeige. Die Wattgrenze muss den 1C-Strom tragen, Rechnung Zellenzahl mal 4,2 V mal Ladestrom. Dann Kanäle, Eingang, passende Stecker im Karton und ein Storage-Programm, wenn Packs Tage liegen. Wenige Tasten und eine deutsche Kurzanleitung senken den Fehler, die letzte Zellenzahl stehen zu lassen.
Reicht ein hohes Ampere-Schild für einen großen 6S-LiPo?
Nein. Bei 6S begrenzt die Spannung den Strom. 6S und 5000 mAh bei 1C liegen rechnerisch bei etwa 126 W, 6S und 1300 mAh bei etwa 33 W. Ein 6-A-Schild an einem 80-W-Gerät trägt den großen Pack nicht. Welche Packs in diesem Spannungsband infrage kommen, steht im 6S-LiPo-Vergleich. Die beworbene DC-Wattzahl gilt außerdem nur mit einer passenden Quelle.
Was ist der Unterschied zwischen AC, DC und USB-C?
AC mit Netzteil ist der Weg an die Steckdose. DC ist der Weg fürs Feld, USB-C nur bis zur Leistung der PD-Quelle. Die Wattzahl auf dem Titel ist nicht automatisch die Wattzahl an jedem Eingang. Eine kompakte DC-Tasche liefert die hohe Leistung nur am Gleichstrom, Netzteil und Adapter liegen oft separat. Zwei echte Kanäle laden zwei unterschiedliche Packs, ein einzelner Kanal nur nacheinander.
Braucht ein LiPo-Ladegerät ein Storage-Programm?
Ja, sobald Packs Tage liegen. Storage hält einen Standard-LiPo bei etwa 3,75–3,85 V je Zelle, viele Geräte zielen auf etwa 3,8 V. Feststrom-Lader für 2S und 3S haben das oft nicht, volle Packs bleiben dann wochenlang voll. Unter etwa 3,0 V je Zelle wird nicht auf Verdacht weitergeladen. LiHV mit 4,35 V nur im LiHV-Programm und nur bei gekennzeichneten Akkus. Ein LiHV-Programm auf einem normalen LiPo ist ein häufiger Fehler.
Ersetzt eine LiPo-Tasche oder ein CE-Feld die Aufsicht?
Nein. Geladen wird auf nicht brennbarer Unterlage, in Sichtweite und nicht über Nacht. Tasche und Löschgranulat begrenzen einen Schaden, sie machen ein falsches Programm nicht zulässig. Ein CE-Feld im Shop ist kein Zertifikat. DIN EN 60335-2-29 beschreibt Haushalts-Batterieladegeräte, IEC 62133-2 und UN 38.3 betreffen die Zelle. Der Akku geht als Altbatterie zurück, das Ladegerät als Elektroaltgerät, beides nicht in den Restmüll. Bei Rauch oder einem Pack, der nach dem Trennen heiß bleibt, ist die Sammelstelle der nächste Schritt.
Fazit und Empfehlung
Chemie, Zellenzahl, Balancer, Wattgrenze und Storage müssen zusammen zum größten Pack passen. Ein Ampere-Schild allein reicht nicht, und ein CE-Feld im Listing ist kein Zertifikat. Für 4S- und 6S-Packs, deren 1C-Rechnung über 80 W liegt, und für gekennzeichnete LiHV-Akkus führt in diesem Vergleich der HTRC C150 150 W: belegte Einkanal-Ausstattung mit LiHV, Storage und Netzteil. Wer ein programmierbares Gerät mit Netzteil, Balancer und Storage in der günstigeren Preisklasse sucht, nimmt den Hilldow B6 80 W.
Testsieger
HTRC C150 150 W
Vollständigste belegte Einkanal-Ausstattung mit bestätigtem LiHV, Storage und einer noch breiten Bewertungsbasis.
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