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Testsieger: Sony NP-FZ100 – Höchster Score aus 4,7 Sternen und 5832 Bewertungen. Im Lieferumfang liegt nur ein Akku, ein Ladegerät fehlt, und die Texte beschreiben den Preis gegenüber Nachbauten als hoch. Deshalb ist er nicht zugleich der Preis-Leistungs-Tipp. Preis-Leistungs-Tipp: Neewer NP-FZ100 Set – Set-Klasse mit Preiszeile, drei Akkus à 2280 mAh und USB-Schale, 4,6 Sterne aus 1650 Bewertungen. Der Hersteller benennt selbst, dass an FX3, FX30, A7C II, A7CR und ZV-E1 mit neuester Firmware der Stand nicht angezeigt wird. Kürzer empfundene Laufzeit und ein Bericht, in dem beide Packs nach etwa vier Jahren ausfielen, bleiben in der Einschätzung. Stand: Oktober 2026.
Wer eine Sony Alpha, eine ZV, eine ältere NEX oder Handycam schon hat, oder Videolicht und einen Fieldmonitor betreibt, sucht meist einen zweiten Pack oder ein Set mit Ladeschale. Ein Sony-Akku in diesem Vergleich ist ein Lithium-Ionen-Pack für einen bestimmten Kameraschacht oder für die NP-F-Platte, dazu ein offen gekennzeichneter Ersatz derselben Form. Die Schächte passen nicht ineinander. Die Z-Serie NP-FZ100 hat 7,2 V, 16,4 Wh und 2280 mAh, die W-Serie NP-FW50 etwa 7,3 bis 7,8 Wh, die SA-Serie NP-SA100 20,9 Wh bei 7,82 V. NP-F sitzt an Licht und Monitor, NP-FV an vielen Handycams, NP-FM an alten Cyber-shot-Kameras. Qualität beginnt am Typ auf dem alten Pack oder an der Unterseite der Kamera. Danach zählt, ob die Ware ein Sony-Original, eine benannte Fremdmarke oder ein verdächtig günstiges Sony-Logo ist. Prozentanzeige unter der aktuellen Firmware, echte Wattstunden statt eines höheren mAh-Aufdrucks und ein Ladeweg, der das Gehäuse frei hält, trennen ein brauchbares Set von einem Pack, der nur auf dem Papier mehr Milliamperestunden hat. Im Feld stehen elf Angebote, Originale und benannte Ersatzsets. Die Reihenfolge der Kriterien steht in der [Kaufberatung zu Sony-Akkus](/hub/batterien-ladegeraete/sony-akkus/sub/sony-akkus-kaufberatung).
Wer eine Sony Alpha, eine ZV, eine ältere NEX oder Handycam schon hat, oder Videolicht und einen Fieldmonitor betreibt, sucht meist einen zweiten Pack oder ein Set mit Ladeschale.
Wer eine Sony Alpha, eine ZV, eine ältere NEX oder Handycam schon hat, oder Videolicht und einen Fieldmonitor betreibt, sucht meist einen zweiten Pack oder ein Set mit Ladeschale. Ein Sony-Akku in diesem Vergleich ist ein Lithium-Ionen-Pack für einen bestimmten Kameraschacht oder für die NP-F-Platte, dazu ein offen gekennzeichneter Ersatz derselben Form. Die Schächte passen nicht ineinander. Die Z-Serie NP-FZ100 hat 7,2 V, 16,4 Wh und 2280 mAh, die W-Serie NP-FW50 etwa 7,3 bis 7,8 Wh, die SA-Serie NP-SA100 20,9 Wh bei 7,82 V. NP-F sitzt an Licht und Monitor, NP-FV an vielen Handycams, NP-FM an alten Cyber-shot-Kameras. Qualität beginnt am Typ auf dem alten Pack oder an der Unterseite der Kamera. Danach zählt, ob die Ware ein Sony-Original, eine benannte Fremdmarke oder ein verdächtig günstiges Sony-Logo ist. Prozentanzeige unter der aktuellen Firmware, echte Wattstunden statt eines höheren mAh-Aufdrucks und ein Ladeweg, der das Gehäuse frei hält, trennen ein brauchbares Set von einem Pack, der nur auf dem Papier mehr Milliamperestunden hat. Im Feld stehen elf Angebote, Originale und benannte Ersatzsets. Die Reihenfolge der Kriterien steht in der [Kaufberatung zu Sony-Akkus](/hub/batterien-ladegeraete/sony-akkus/sub/sony-akkus-kaufberatung).
Wer eine Sony Alpha, eine ZV, eine ältere NEX oder Handycam schon hat, oder Videolicht und einen Fieldmonitor betreibt, sucht meist einen zweiten Pack oder ein Set mit Ladeschale. Ein Sony-Akku in diesem Vergleich ist ein Lithium-Ionen-Pack für einen bestimmten Kameraschacht oder für die NP-F-Platte, dazu ein offen gekennzeichneter Ersatz derselben Form. Die Schächte passen nicht ineinander. Die Z-Serie NP-FZ100 hat 7,2 V, 16,4 Wh und 2280 mAh, die W-Serie NP-FW50 etwa 7,3 bis 7,8 Wh, die SA-Serie NP-SA100 20,9 Wh bei 7,82 V.
Der Sony NP-FZ100 liefert im Listing 7,2 V, 16,4 Wh und 2280 mAh bei etwa 83 g und 38,7 × 22,7 × 51,7 mm. In 50 ausgewerteten Rezensionen bei 4,7 Sternen aus 5832 Bewertungen berichten Nutzer von mehrstündigen Einsätzen mit rückwärtigem Display und davon, dass an der Alpha 7 IV die Fremdakku-Meldung ausbleibt, die bei Alternativakkus auftaucht. Mehrere Texte beschreiben das Original als über Jahre brauchbar, während Nachbauten früher ausfielen. Im Lieferumfang liegt nur dieser eine Akku, ein Ladegerät fehlt. Der Preis wird gegenüber Nachbauten als hoch empfunden, und einzelne Stimmen warnen vor optisch ähnlichen Nachahmungen. Die Pflichtzeile nennt Lithium-Polymer, das Zelltyp-Feld Lithium-Ionen, und das Batteriegewicht von 57 g widerspricht den etwa 83 g der Beschreibung.
Vorteile
2280 mAh, 16,4 Wh und 7,2 V bei etwa 83 g
4,7 Sterne aus 5832 Bewertungen, keine Häufung von Ausfällen in 50 Texten
Keine Fremdakku-Meldung an der Alpha 7 IV in denselben Berichten
24 Monate Garantie im Listing
Nachteile
Nur ein Akku, kein Ladegerät
Preis gegenüber Nachbauten als hoch empfunden
Verwechslungsgefahr mit optisch ähnlichen Nachahmungen
Lithium-Polymer gegen Lithium-Ionen, 57 g gegen etwa 83 g
Ideal für: Gehäuse der Z-Serie, wenn die Anzeige ohne Fremdakku-Meldung bleiben soll und ein einzelner Pack reicht.
Weniger geeignet: Wer eine Ladeschale oder zwei bis drei Packs sucht, oder wer einen FW50-, SA100- oder NP-F-Schacht hat.
Das Neewer-Set packt drei NP-FZ100-Ersatz à 2280 mAh und 7,2 V mit einem USB-Dreifachladegerät, etwa fünf Stunden für alle drei laut Text. Bei 4,6 Sternen aus 1650 Bewertungen, 50 Texte, laufen Akkus seit 2023 in einer FX30, die ZV-E10 II akzeptiert sie mit Ladestation, und an der Alpha 6700 dauert das Laden etwa fünf bis sechs Stunden. Mehrere Stimmen setzen die Laufzeit mit dem Original gleich. Der Hersteller schreibt selbst, dass an FX3, FX30, A7C II, A7CR und ZV-E1 mit neuester Firmware Strom fließt, der Stand aber nicht angezeigt wird. Das LCD der Schale springt zwischen zwei Ständen, während die Kamera schon 100 Prozent zeigt, und im Alltag werden die Packs schneller leer empfunden als das Original. Nach etwa vier Jahren fielen in einem Bericht beide Ersatzakkus aus, das Original lief weiter. Garantie ein Jahr, Gewicht 379 g.
Vorteile
Drei Akkus à 2280 mAh und 7,2 V plus USB-Dreifachlader
4,6 Sterne aus 1650 Bewertungen
Hersteller benennt die fehlende Standanzeige an FX3, FX30, A7C II, A7CR und ZV-E1
Laufzeit in mehreren Texten mit dem Original gleichgesetzt
Nachteile
An den genannten Gehäusen mit neuester Firmware kein Akkustand
LCD der Schale und Kamera-Anzeige weichen ab
Im Alltag schneller leer empfunden als das Original
Nach etwa vier Jahren beide Ersatzakkus in einem Bericht nicht mehr ladbar
Ideal für: Drei Wechselakkus plus Schale in der Set-Klasse, wenn die fehlende Standanzeige an den genannten Gehäusen vor dem Kauf gelesen wird.
Weniger geeignet: Wer an FX3, FX30, A7C II, A7CR oder ZV-E1 die Prozentanzeige braucht, oder wer einen einzelnen Originalpack ohne Firmware-Hinweis sucht.
Der Sony NP-FW50 ist der Originalakku der InfoLITHIUM-W-Serie mit 7,2 V. Die Tabelle führt die Kapazität als 1020 und lässt die Einheit unbekannt, das Stromfeld nennt 1020 Milliampere. An der Alpha 6400 sitzt er in den Rezensionen, und längere Shootings gelten dort gegenüber günstigen Drittanbietern als stabiler. Bei 4,6 Sternen aus 2610 Bewertungen, 50 Texte ausgewertet, bleibt das Original nach mehreren Jahren brauchbar, Nachbauten zeigen in denselben Berichten nach etwa einem Jahr Macken oder Aufblähen. Enthalten ist nur der eine Akku, kein Ladegerät, und der Preis gilt gegenüber Nachbauten als hoch. Andere Angebote desselben Typs werden mit Fälschungsverdacht erwähnt. Die Pflichtzeile sagt Lithium-Metall, Beschreibung und Zelltyp sagen Lithium-Ionen, das Maß 23 × 10 × 4 cm liest sich als Packmaß, das Batteriegewicht liegt bei 40 g.
Vorteile
Original der W-Serie, 7,2 V, InfoLITHIUM
4,6 Sterne aus 2610 Bewertungen, Passform an der Alpha 6400
In den Texten nach mehreren Jahren noch brauchbar
2 Jahre Herstellergarantie im Listing
Nachteile
Nur ein Akku, kein Ladegerät
Kapazität 1020 ohne genannte Einheit
Preis gegenüber Nachbauten als hoch empfunden
Pflichtzeile Lithium-Metall gegen Lithium-Ionen im Zelltyp
Ideal für: A6000-Linie, erste ZV-E10, A7 II und NEX, wenn ein einzelner Originalpack ohne Schale reichen soll.
Weniger geeignet: A7 III und neuere Z-Gehäuse, die Alpha 7R VI, und wer gleich eine Ladeschale mitbestellen will.
Der Sony NP-SA100 nennt 2670 mAh, 20,9 Wh und 7,82 V bei 89 g und 25 × 52 × 38 mm, und der Produkttext setzt 17 Prozent mehr Energie als beim NP-FZ100 an. Kompatibel ist laut Bullet nur die Alpha 7R VI, mit bis zu 600 Fotos am Sucher und 710 am LCD. Mit dem BC-SAD1 stehen 80 Prozent in 55 Minuten und volle Ladung in 85 Minuten, zwei Akkus in 115 Minuten. In 13 ausgewerteten Texten bei 4,6 Sternen aus 25 Bewertungen beschreiben Nutzer schnellere Ladung und längere Laufzeit als bei den vorherigen Akkus, die Zustandsanzeige wird einmal positiv erwähnt. Schwellungen, Hitze oder Ausfälle stehen in dieser Stichprobe nicht. Als relativ teuer gilt er, USB-C sitzt nicht am Pack, und ein Ladegerät liegt nicht bei. Bei 25 Bewertungen bleibt die Basis dünn, eine Preiszeile fehlt im Listing.
Vorteile
2670 mAh, 20,9 Wh, 7,82 V, 89 g
Produkttext: bis 600 Fotos Sucher, 710 LCD an der Alpha 7R VI
BC-SAD1: 80 Prozent in 55 Minuten, voll in 85 Minuten
In 13 Texten keine Schwell- oder Ausfallberichte
Nachteile
Listing nennt nur die Alpha 7R VI
Nur 25 Bewertungen, 13 Texte
Kein USB-C am Akku, kein Ladegerät dabei
Preiszeile fehlt, in den Texten als relativ teuer beschrieben
Ideal für: Die Alpha 7R VI, wenn der SA-Pack und die Zustandsanzeige dieses Gehäuses gemeint sind.
Weniger geeignet: Ältere Alpha-Gehäuse mit NP-FZ100 oder NP-FW50, und wer USB-C direkt am Akku erwartet.
Das SmallRig-Set bringt zwei Akkus mit beworbener Kapazität von 1940 mAh und ein USB-C-Doppelladegerät, das der Text mit 22,5 W und etwa zwei Stunden für beide Schächte beschreibt. Bei 4,6 Sternen aus 578 Bewertungen, 50 Texte, gilt die Schale als kompakt im Reisegepäck, und Rezensionen zur A6700 sagen, dass sie auch Originalakkus lädt. Die Laufzeit der mitgelieferten Packs wird dort mit dem Original verglichen. Ohne ausreichend starkes Netzteil laden die Schächte nacheinander, das ist der wiederkehrende Haken. Fünf LEDs je Schacht stehen für je etwa 20 Prozent, Brand oder Schweller häufen sich in den Texten nicht. Ein separates Listing-Feld nennt NEX-Modelle, der Beschreibungstext listet NP-FZ100-Gehäuse, und das Spannungsfeld 22,5 V steht gegen 22,5 W in der Beschreibung. Eine Preiszeile fehlt, das Gewicht liegt bei 205 g, Zertifikate UL, cUL und IEC stehen im Listing.
Vorteile
USB-C-Doppelladegerät, etwa zwei Stunden bei 22,5 W laut Text
Lädt in den A6700-Texten auch Originalakkus
4,6 Sterne aus 578 Bewertungen, kompakte Schale
UL, cUL, IEC im Listing
Nachteile
Beworbene Kapazität 1940 mAh, nicht 2280 mAh
Schwaches Netzteil lädt die Schächte nacheinander
NEX-Feld im Listing gegen NP-FZ100-Text
Eingang 22,5 V im Feld gegen 22,5 W im Text, Preiszeile fehlt
Ideal für: Reise mit einer Z-Serie-Kamera, wenn eine kompakte USB-C-Schale auch den Originalakku laden soll und das Netzteil beide Schächte trägt.
Weniger geeignet: Wer die höhere Nennkapazität von 2280 mAh sucht oder ein NEX-Gehäuse mit W-Serie hat.
Das NATNO-Set nennt im Lieferumfang zwei NP-FZ100-Ersatz à 2280 mAh und ein Doppel-LCD-Ladegerät mit Typ-C. Der Bullet gibt 7,4 V an, die Tabelle 7,2 V, und die Stückzahl-Tabelle steht auf 1, obwohl zwei Akkus gelistet sind. Bei 4,5 Sternen aus 222 Bewertungen, 50 Texte ausgewertet, loben Stimmen die Laufzeit in dieser Preisklasse und eine reistaugliche Ladestation, einzelne Kameras zeigten 100 Prozent. Dieselben Berichte nennen ein Gefühl kürzerer Laufzeit nach etwa vier Monaten und einen von zwei Akkus, der nach einer Ladung defekt war. Das Ladegerät stoppt oft um etwa 85 Prozent oder bricht ab, wenn das Kabel sich bewegt. Steht die Schale auf voll, zeigt die Kamera in einem Text nur etwa 75 Prozent. Der Beschreibungstext wirbt mit einem vollständig dekodierten Chip, die Gewichtszeilen 310 g und 300 g widersprechen sich, eine Garantie fehlt im Listing.
Vorteile
Zwei Akkus à 2280 mAh plus Doppel-LCD mit Typ-C
4,5 Sterne aus 222 Bewertungen
Einzelne Kameras zeigten 100 Prozent
Ladestation in den Texten als reistauglich beschrieben
Nachteile
Schale stoppt oft um etwa 85 Prozent oder bricht bei Kabelbewegung ab
Kamera in einem Text nur etwa 75 Prozent bei voller Schale
Ein Akku nach einer Ladung defekt, Laufzeit nach etwa vier Monaten kürzer empfunden
7,4 V gegen 7,2 V, Stückzahl 1 gegen 2, Gewicht 310 g gegen 300 g
Ideal für: Eine Z-Serie-Kamera, wenn zwei Ersatzpacks und eine USB-Schale die Reserve sein sollen und die Anzeige am eigenen Body geprüft wird.
Weniger geeignet: Wer eine stabile Prozentanzeige zwischen Schale und Kamera braucht oder ein Original ohne Chip-Werbezeile sucht.
Das Enegon-Set sind zwei NP-FW50-Ersatz mit USB-C direkt am Pack und einem Y-Kabel, das beide lädt, ohne separates Ladegerät. Titel und Lieferumfang nennen 1500 mAh, ein Bullet 1600 mAh sowie 7,4 V und 7,62 Wh, und 7,62 Wh bei 7,4 V ergeben rechnerisch etwa 1030 mAh. Bei 4,5 Sternen aus 406 Bewertungen, 50 Texte, sitzen die Akkus im Fach, die Kamera erkennt sie, und die Direktladung ersetzt das klassische Ladegerät, auch als Ersatz für einen gealterten Originalakku der Alpha 6000. Ein Bullet wirbt mit etwa 600 Fotos, ohne ein Gehäuse festzulegen. Ein weiterer Bullet nennt Nikon, Titel und Geräteliste nennen Sony-Modelle der W-Serie. Schweller häufen sich in den gesichteten Texten nicht. Wer eine Ladeschale erwartet, bekommt nur das Kabel, die Garantie läuft über 12 Monate, das Gewicht liegt bei 115 g, Zertifikate UL, FCC und CE stehen im Listing.
Vorteile
USB-C direkt am Akku, Y-Kabel für zwei Packs
4,5 Sterne aus 406 Bewertungen, Kamera erkennt die Akkus
Ersatz für einen gealterten Originalakku der Alpha 6000 in den Texten
UL, FCC, CE, 12 Monate Garantie
Nachteile
1500 mAh, 1600 mAh und 7,62 Wh widersprechen sich
Ein Bullet nennt Nikon, die Geräteliste Sony
Kein Ladegerät, nur das Kabel
Fotozahl von etwa 600 ohne festgelegtes Gehäuse
Ideal für: W-Serie-Gehäuse wie A6000 oder ZV-E10, wenn zwei Packs per USB-C ohne klassische Schale geladen werden sollen.
Weniger geeignet: Z-Serie und Alpha 7R VI, und wer eine eindeutige Kapazitätszeile oder ein Schalen-Ladegerät erwartet.
Der Blumax-Zweierpack nennt je 4000 mAh, 7,4 V und 2 A für die NP-F-Platte, im Titel neben F750, F550, F970 und F960 auch Licht und Fieldmonitor. Bei 4,5 Sternen aus 234 Bewertungen, 41 Texte, gelten Verarbeitung und Sitz als fest. Am Atomos Shinobi reichen die Packs mehrere Stunden, am PIX-E5-Recorder etwa drei Stunden mit zwei Akkus, an LED-Panels auch bei Kälte. Ein Text setzt die Kapazität nahe an den Nennwert, etwa plus oder minus 5 Prozent, und nennt Umtausch bei mehr als 10 Prozent Abweichung. Nach etwa vier Jahren fielen in einem Bericht beide Akkus aus, von zwölf Akkus aus mehreren Bestellungen waren später vier nicht mehr ladbar, einzelne schon nach wenigen Zyklen. Die kleinere Bauform gilt als empfindlicher als die große. Ein Ladegerät liegt nicht bei, das Spulenfiepen in einer Rezension betrifft ein separates Blumax-Ladegerät, die Garantie läuft 12 Monate, das Batteriegewicht liegt bei 200 g je Akku.
Vorteile
Zwei Akkus à 4000 mAh, 7,4 V, für die NP-F-Platte
4,5 Sterne aus 234 Bewertungen
Mehrere Stunden am Atomos Shinobi, etwa drei Stunden am PIX-E5 mit zwei Akkus
Kapazität in einem Text nahe am Nennwert, etwa plus oder minus 5 Prozent
Nachteile
Nach etwa vier Jahren Totalausfall beider Akkus in einem Bericht
Von zwölf Akkus aus mehreren Bestellungen später vier nicht mehr ladbar
Kleinere Bauform empfindlicher beschrieben
Kein Ladegerät im Pack
Ideal für: Videoleuchte, Blitz oder Fieldmonitor mit NP-F750, F550, F970 oder F960, wenn zwei 4000-mAh-Packs die Reserve sind.
Weniger geeignet: Alpha-Schächte NP-FZ100, NP-FW50 oder NP-SA100, und wer ein Ladegerät im Karton erwartet.
Der Titel nennt Videoleuchten, Blitzgeräte und Fieldmonitore neben NP-F750, F550, F970 und F960. Rezensionen beschreiben LED-Panels und einen Fieldmonitor.
Wie viele Akkus sind im Pack?
Zwei, mit je 4000 mAh und 7,4 V laut Listing.
Ist ein Ladegerät enthalten?
Nein. Gelistet sind zwei Akkus. Eine Rezension erwähnt ein separates Blumax-Ladegerät mit Spulenfiepen.
Der SK-Einzelakku soll NP-FM50 und die verwandten Packs NP-FM30, FM70, FM90 sowie die QM-Pendants ersetzen. Die Beschreibung nennt 1400 mAh, 10,4 Wh und 7,4 V, die Tabelle 4400 mAh und 15 A. Bei 4,5 Sternen aus 75 Bewertungen, 19 Texte, läuft eine Sony DSC-S75 wieder, Passform und Laden im Originalladegerät werden bestätigt, die Laufleistung einem Rezensenten zufolge dem Original nicht nachgestellt. Die Texte sind überwiegend Einzeiler, Messwerte zur beworbenen Kapazität fehlen. Ein wiederkehrender Defekt oder eine Hitzemeldung steht in den 19 Rezensionen nicht. Das empfohlene Verwendungsfeld sagt Spielecontroller, obwohl die Beschreibung Cyber-shot DSC und Camcorder der M-Serie nennt. Das Batteriegewicht von 77 g steht gegen ein Paketfeld von 800 g, die Garantie läuft 12 Monate, ein Ladegerät liegt nicht bei.
Das K&F-Concept-Set nennt drei NP-FZ100-Ersatz à 2280 mAh und ein Dreifach-LCD-Ladegerät, drei Akkus in sechs Stunden an 5 V über Typ-C, dazu Micro-USB. Bei 4,4 Sternen aus 1395 Bewertungen, 50 Texte, beschreiben Einsätze an der A7 III eine Fotosession ohne Wechsel, auf der Zugspitze im Schnee keinen spürbaren Leistungsverlust und an ZV-E1 sowie A7 IV lange Drehs. Eine A7 IV zeigt in einem Text keine Fehlermeldung. Die Prozentanzeige erscheint nur manchmal, und im Urlaub reichte einem Bericht etwa ein halber Tag. Eine Lieferung kam ohne Kabel, ein Akku war nach etwa zwei Wochen ohne Funktion, in einem Fall hat der Hersteller ersetzt. Der Text schließt die Sony FX2 aus und verspricht keine Warnmeldung. Garantie ein Jahr, Gewicht 390 g, Zertifikate CE und RoHS.
Vorteile
Drei Akkus à 2280 mAh plus Dreifach-LCD
4,4 Sterne aus 1395 Bewertungen
A7 IV in einem Text ohne Fehlermeldung, Ersatz eines defekten Akkus durch den Hersteller
CE und RoHS, ein Jahr Garantie
Nachteile
Prozentanzeige nur manchmal
Ein Akku nach etwa zwei Wochen ohne Funktion, Lieferung ohne Kabel
Im Urlaub etwa ein halber Tag in einem Bericht
Text: nicht kompatibel mit der Sony FX2, drei Akkus in sechs Stunden
Ideal für: Drei Wechselakkus à 2280 mAh für Z-Serie-Body außer der FX2, wenn die Prozentanzeige vor dem Dreh geprüft wird.
Weniger geeignet: Die Sony FX2 und wer eine verlässliche Prozentanzeige oder eine kurze Ladezeit für drei Packs braucht.
Das DuraPro-Set sind zwei NP-FV50-Ersatz à 1200 mAh und 7,2 V plus ein LCD-USB-Ladegerät mit Eingang 5 V 2 A und Ausgang 8,4 V 0,6 A, vier LEDs bedeuten voll. Bei 4,0 Sternen aus 150 Bewertungen, 39 Texte, laufen an einer HDR-CX130 beide Akkus und lassen sich gleichzeitig laden, andere Handycams nach dem Tausch wieder. Daneben wackelt der Akku im Schacht, die Kamera meldet geladene Packs als leer, und einer von zwei ist nur bedingt brauchbar. Beide kamen in einem Bericht leer an, der Ladevorgang endete mit der Meldung, es liege keine Leistung an. An einer HDR-CX115E laden die Akkus, arbeiten in der Kamera aber nicht, Rücksendungen wegen Nichtfunktion stehen in den Texten. Die Gewichtszeilen 250 g und 90 g widersprechen sich. Die Garantie nennt zwei Jahre, die Funktionsquote in den Rezensionen ist die niedrigste im Vergleich.
Vorteile
Zwei Akkus à 1200 mAh plus LCD-USB-Ladegerät
An einer HDR-CX130 beide ladbar und lauffähig
Vier LEDs am Ladegerät bedeuten laut Text voll
Zwei Jahre Garantie im Listing
Nachteile
4,0 Sterne aus 150 Bewertungen, die niedrigste Resonanz im Vergleich
Spiel im Schacht, Leer-Meldung trotz Ladung, ein Akku nur bedingt brauchbar
Tiefentladen bei Ankunft, HDR-CX115E lädt, filmt aber nicht
Gewicht 250 g gegen Paket 90 g
Ideal für: Ältere Handycams mit NP-FV30, FV40 oder FV50, wenn beide Akkus vor dem Dreh in genau diesem Gehäuse geprüft werden.
Weniger geeignet: Alpha-Gehäuse und wer eine dichte Basis ohne Leer-Meldung und Schachtspiel sucht.
Der Text nennt NP-FV30, NP-FV40 und NP-FV50 sowie zahlreiche HDR-CX- und DCR-Modelle.
Lassen sich beide Akkus laden?
Ja, das LCD-USB-Ladegerät ist für beide gedacht. Vier LEDs bedeuten laut Text voll.
Was berichten Käufer zur Passform?
Einige Handycams laufen. Andere Rezensionen: Spiel im Schacht, Kamera meldet leeren oder defekten Akku, oder die Akkus kamen tiefentladen an.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich sind elf Kamera-Packs nach einem Score von 0 bis 100 eingeordnet. Der Score folgt den Amazon-Sternen, ein Sternpunkt entspricht 20 Score-Punkten. Er ist kein Laborurteil und bestätigt weder Listing-Milliamperestunden noch Ladezeiten. Ausstattung, Schacht, Ladeschale, die Review-Stichprobe und die Preisklasse gehen in die Texte und in die Preis-Leistungs-Auszeichnung ein. Sie ziehen die Sternbänder nicht ein zweites Mal auseinander.
1
Nutzerresonanz
40%
Amazon-Sterne und die Zahl der Bewertungen. Sie setzen den Score: 4,7 Sterne ergeben 94, 4,6 ergeben 92, 4,5 ergeben 90, 4,4 ergeben 88 und 4,0 ergeben 80.
2
Ausstattung und Schacht
20%
Stückzahl, Ladeschale, USB-Weg und ob der Schacht zum Gehäuse passt. Das fließt in die Einschätzung, nicht in eine zweite Skala.
3
Listing-Transparenz
15%
Widersprüchliche Felder zu Kapazität, Spannung, Chemie und Gewicht bleiben im Text sichtbar, ohne das Sternband zu verschieben.
4
Review-Stichprobe
15%
Sehr wenige Bewertungen begrenzen die Aussage, wie beim NP-SA100. Einzelne frühe Ausfälle und Firmware-Hinweise bleiben im Text.
5
Preis-Leistung
10%
Für die eine Auszeichnung: Set-Klasse mit vorhandener Preiszeile, Ladeschale oder Direktladung, und ein Sternband, das nicht deutlich unter die Originale fällt.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
Sony-Akku-Kaufberatung
Vor der Marke steht der Schacht. NP-FZ100, NP-FW50 und NP-SA100 passen nicht ineinander, NP-F gehört an Licht und Monitor, NP-FV an viele Handycams, NP-FM an alte Cyber-shot. Danach zählt, ob ein Original, eine benannte Fremdmarke oder ein Sony-Logo weit unter dem Fachhandel im Karton liegt. Wattstunden schlagen den mAh-Aufdruck. Die Prozentanzeige hängt an der Firmware des eigenen Body. Ein Ladeweg, der das Gehäuse frei hält, braucht genug Watt an der Schale.
Was ist ein Sony-Akku?
Ein Sony-Akku in dieser Kategorie ist ein Lithium-Ionen-Pack für einen festen Kameraschacht oder für die NP-F-Platte an Videolicht und Fieldmonitor. Daneben stehen offen gekennzeichnete Ersatzakkus derselben Form. Gekauft wird, wer die Kamera, die Handycam oder das Licht schon hat und einen zweiten Pack oder ein Set mit Ladeschale sucht. Der Typ auf dem alten Pack oder an der Unterseite der Kamera kommt vor der Marke.
Ideal für
Z-Serie-Gehäuse, wenn ein Original ohne Fremdakku-Meldung die Referenz sein soll
Reise und Hobby mit NP-FZ100, wenn ein Set aus mehreren Packs und einer USB-Schale reicht
Videolicht, Fieldmonitor oder alte Handycams, sobald der Aufdruck NP-F, NP-FV oder NP-FM lautet
Nicht ideal für
Wer NP-FZ100, NP-FW50 und NP-SA100 für austauschbar hält
Wer eine Tabellenzeile von 4400 mAh an einem FM50-Pack als Kapazität liest
Wer eine Flugfreigabe ohne Wh-Zahl und ohne Airline-Regel erwartet
Häufige Fehler vermeiden
1
Den Schacht vertauschen
Ein NP-FZ100 passt nicht in eine A7 II, ein NP-FW50 nicht in eine A7 IV. NP-SA100 und NP-FZ100 sind nicht dasselbe Gehäuse. NP-F, NP-FV und NP-FM ersetzen keine Alpha-Z-Serie.
2
Milliamperestunden mit der CIPA-Zahl verwechseln
2280 mAh bei 7,2 V sind 16,4 Wh, nicht die Zahl der Bilder. Für die Alpha 7 IV mit NP-FZ100 nennt das CIPA-Verfahren etwa 580 Bilder am Monitor und etwa 520 im Sucher. Zwei Kapazitäten in einem Listing sind ein Widerspruch.
3
Anzeige und Wärme ignorieren
„Voll dekodiert“ ohne Firmware-Stand am eigenen Body ist kein Beleg. Nach Updates zeigen manche Ersatzpacks keinen Akkustand. Ein voller Akku im heißen Auto, ein geschwollener Pack oder eine schnell blinkende Lade-LED nach Kontakt- und Temperaturcheck gehören nicht in den Weiterbetrieb.
Kaufkriterien im Detail
Schacht und Wattstunden
hoch
Zuerst der Typ auf dem alten Pack oder an der Unterseite der Kamera. NP-FZ100 ab Alpha 7 III, A7R III, A7S III, A9, A7C, A6600, A6700, ZV-E1 und den FX-Gehäusen, die Händler so ausweisen. NP-FW50 für A7 bis A7S II, A6000 bis A6500, die erste ZV-E10 und viele NEX. NP-SA100 nur für die Alpha 7R VI und Nachfolger derselben Serie. NP-F für Licht und Monitor, NP-FV für viele Handycams, NP-FM für alte Cyber-shot.
Anzeige, Firmware und Ladeweg
hoch
InfoLITHIUM am Original liefert die Restzeit. Nach Updates, an der A7 IV ab 2.01, an der A6700 ab 1.02 und an FX3 oder FX30, zeigen manche Ersatzpacks nur Balken oder verlangen eine Warnung. Neewer sagt für FX3, FX30, A7C II, A7CR und ZV-E1 selbst, dass Strom fließt und der Stand nicht angezeigt wird. Vor dem Auftrag am eigenen Body prüfen.
Der BC-QZ1 braucht etwa 150 Minuten für den NP-FZ100, der BC-TRW etwa 220 Minuten für den NP-FW50.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🎬
Auftrag und Hochzeit
Auftrag und Hochzeit brauchen ein Original als Referenz und einen Ersatz, der vorher an dieser Firmware geprüft wurde. Eine fehlende Prozentanzeige kostet die Planung. Der einzelne NP-FZ100 ist der Originalpack der Z-Serie. Für die W-Serie oder die Alpha 7R VI ist er der falsche Schacht.
Reise und Hobby nehmen ein Set mit Schale, wenn der Schacht stimmt und ein einzelner Ausfall verschmerzbar ist. Das Neewer-Set liefert drei NP-FZ100-Ersatz à 2280 mAh plus USB-Ladegerät. An FX3, FX30, A7C II, A7CR und ZV-E1 fehlt nach dem Firmware-Update die Standanzeige, das schreibt der Hersteller selbst.
Videolicht, Blitz und Fieldmonitor mit NP-F-Platte brauchen keinen Alpha-Akku. Der Blumax-Zweierpack nennt je 4000 mAh und 7,4 V, ein Ladegerät liegt nicht bei. Handycams mit NP-FV und alte Cyber-shot mit NP-FM sind andere Schächte in diesem Vergleich, nicht die Z-Serie.
Im Score führt der einzelne Sony NP-FZ100. Er hat 4,7 Sterne aus 5832 Bewertungen, 7,2 V, 16,4 Wh und 2280 mAh. Der Score folgt den Sternen und ist kein Laborurteil. Im Karton liegt nur dieser eine Akku, ein Ladegerät fehlt. An der Alpha 7 IV blieb in den ausgewerteten Texten die Fremdakku-Meldung aus, die bei Alternativakkus auftaucht.
Passen NP-FZ100, NP-FW50 und NP-SA100 in denselben Schacht?
Nein. NP-FZ100 gilt ab Alpha 7 III, A7R III, A7S III, A9, A7C, A6600, A6700, ZV-E1 und den FX-Gehäusen, die Händler so ausweisen. NP-FW50 gehört zu A7 bis A7S II, A6000 bis A6500, der ersten ZV-E10 und vielen NEX. NP-SA100 nennt das Listing nur für die Alpha 7R VI. Die drei Schächte passen nicht ineinander.
Woran unterscheide ich Original, Ersatz und ein Sony-Logo?
Ein Sony-Original trägt die Serie des eigenen Schachts, hier NP-FZ100, NP-FW50 oder NP-SA100, und kommt ohne Ladeschale. Neewer, K&F Concept, SmallRig, NATNO, Enegon, Blumax, DuraPro und SK sind benannte Fremdmarken, oft mit USB-Weg, die Anzeige ist nicht garantiert. Ein Sony-Logo weit unter dem Fachhandel ist die Fälschung, vor der Sony wegen Abschalten und Brand warnt. Ob ein Ersatz die Kamera immer oder nie beschädigt, lässt sich aus den Listings nicht ableiten.
Was kosten die Packs in diesem Vergleich?
Wo eine Preiszeile stand, liegen die Angebote etwa zwischen 14,99 € und 39,99 €. Der NP-FZ100 steht bei etwa 27,90 €, das Neewer-Dreier-Set bei etwa 22,90 €, das K&F-Dreier-Set bei etwa 29,99 €, das Enegon-Set bei etwa 39,99 €. NP-SA100 und das SmallRig-Set haben im erfassten Listing keine Preiszeile. Im Fachhandel sitzt das Z-Serien-Original über den Ersatz-Sets, die SA-Serie höher, einzelne Angebote dreistellig. Das ist eine Momentaufnahme, keine UVP.
Warum widersprechen sich Milliamperestunden und Wattstunden?
2280 mAh bei 7,2 V sind 16,4 Wh. Höhere mAh-Zahlen auf dem Etikett lagen in einer Messreihe 2023 unter dem Original. Beim Enegon-Set nennen Titel und Lieferumfang 1500 mAh, ein Bullet 1600 mAh und 7,62 Wh. 7,62 Wh bei 7,4 V ergeben rechnerisch etwa 1030 mAh. Beim SK-Pack nennt die Beschreibung 1400 mAh und 10,4 Wh, die Tabelle 4400 mAh. Die Tabellenzeile 4400 mAh an diesem Formfaktor ist nicht die Kapazität. Aufdruck-mAh sind keine CIPA-Zahl.
Zeigt die Kamera bei Ersatzakkus den Akkustand?
InfoLITHIUM am Original liefert die Restzeit. Nach Updates, an der A7 IV ab 2.01, an der A6700 ab 1.02 und an FX3 oder FX30, zeigen manche Ersatzpacks nur Balken oder verlangen eine Warnung. Neewer schreibt für FX3, FX30, A7C II, A7CR und ZV-E1 mit neuester Firmware, dass Strom fließt und der Stand nicht angezeigt wird. Vor dem Auftrag am eigenen Body prüfen. „Voll dekodiert“ ohne diesen Firmware-Stand ist kein Beleg.
Wie werden die Akkus geladen?
Der BC-QZ1 braucht für den NP-FZ100 etwa 150 Minuten, der BC-TRW für den NP-FW50 etwa 220 Minuten. USB-Schalen brauchen genug Watt, sonst laden die Schächte nacheinander. Der NP-SA100 lädt über das BC-SAD1, nicht über eine Buchse am Pack. Geladen wird nach Sony etwa bei 10 bis 30 °C. Geschwollene Packs nicht weiterladen. Welches Akku-Ladegerät zur Chemie passt, ist ein eigener Vergleich.
Wohin mit leeren oder geschwollenen Packs?
Die Packs gehören nicht in den Restmüll. Geschwollene, heiße oder riechende Akkus nicht weiterladen und nicht selbst öffnen. Geht die Kamera mit einem günstigen Sony-Logo-Pack aus, oder blinkt die Lade-LED nach Kontakt- und Temperaturcheck weiter schnell, ist das ein Fall für Rücknahme oder Fachbetrieb, nicht fürs Öffnen. Gewerblicher Versand beschädigter Packs ist ein eigener Weg.
Fazit und Empfehlung
Die elf Packs decken verschiedene Schächte ab, von NP-FZ100 über NP-FW50 und NP-SA100 bis zu NP-F, NP-FV50 und NP-FM50. Der Score folgt den Amazon-Sternen und ersetzt keine Kapazitätsmessung. Für Z-Serie-Gehäuse, bei denen die Anzeige ohne Fremdakku-Meldung bleiben soll, führt der einzelne Sony NP-FZ100 den Vergleich an. Wer drei Wechselakkus à 2280 mAh plus USB-Schale sucht und die fehlende Standanzeige an den genannten Gehäusen mitliest, liegt beim Neewer-Set näher an Stückzahl und vorhandener Preiszeile. Die Schächte sind nicht austauschbar.
Testsieger
Sony NP-FZ100
Höchster Score aus 4,7 Sternen und 5832 Bewertungen. Im Lieferumfang liegt nur ein Akku, ein Ladegerät fehlt, und die Texte beschreiben den Preis gegenüber Nachbauten als hoch. Deshalb ist er nicht zugleich der Preis-Leistungs-Tipp.
Set-Klasse mit Preiszeile, drei Akkus à 2280 mAh und USB-Schale, 4,6 Sterne aus 1650 Bewertungen. Der Hersteller benennt selbst, dass an FX3, FX30, A7C II, A7CR und ZV-E1 mit neuester Firmware der Stand nicht angezeigt wird. Kürzer empfundene Laufzeit und ein Bericht, in dem beide Packs nach etwa vier Jahren ausfielen, bleiben in der Einschätzung.
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