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Testsieger: Varta CR123A, 2 Stück – Höchster Score: Sterne, Bewertungszahl und Lithium-Angabe mit Maß kommen zusammen. Preis-Leistungs-Tipp: Duracell CR123, 10 Stück – Dieselbe hohe Resonanz wie der Zweier, Lithiummetall ohne Alkalisch-Feld, je Zelle die günstige Klasse. Stand: 10.10.2026.
Die CR123A ist eine Lithium-Mangandioxid-Primärzelle mit 3,0 V Nennspannung. Im IEC-System heißt sie CR17345, mit maximal etwa 17,0 mm Durchmesser und 34,5 mm Höhe. Gekauft wird sie als Ersatz für Kameras, Blitze, Taschenlampen, austauschbare Rauchwarnmelder, Alarmanlagen, Funksensoren und manche Schlösser, fast immer im Mehrfachpack. Qualität zeigt sich an klarer Einweg-Kennzeichnung, einer Kapazitätsangabe mit Last und Endspannung, intakter Verpackung mit Datum und daran, dass nicht reihenweise leere Zellen aus dem Karton gemeldet werden. Dieselbe Hülle als 16340 oder RCR123A ist meist ein Lithium-Ionen-Akku mit 3,6 bis 3,7 V und bis etwa 4,2 V voll. Sie gehört nicht in Geräte, die nur 3 V freigeben. Der Unterschied ist auf der Seite [CR123A oder 16340](/hub/batterien-ladegeraete/cr123a/sub/cr123a-oder-16340) getrennt erklärt. Eine frische Primärzelle darf im Leerlauf über 3,0 V liegen. Die IEC-Tabelle nennt für CR17345 maximal 3,7 V, der Nennwert bleibt 3,0 V. Dieser Vergleich ordnet elf Packs. Der Score ist kein Laborurteil und bestätigt weder mAh-Etiketten noch Lagerclaims von bis zu zehn Jahren.
Die CR123A ist eine Lithium-Mangandioxid-Primärzelle mit 3,0 V Nennspannung. Im IEC-System heißt sie CR17345, mit maximal etwa 17,0 mm Durchmesser und 34,5 mm Höhe.
Die CR123A ist eine Lithium-Mangandioxid-Primärzelle mit 3,0 V Nennspannung. Im IEC-System heißt sie CR17345, mit maximal etwa 17,0 mm Durchmesser und 34,5 mm Höhe. Gekauft wird sie als Ersatz für Kameras, Blitze, Taschenlampen, austauschbare Rauchwarnmelder, Alarmanlagen, Funksensoren und manche Schlösser, fast immer im Mehrfachpack. Qualität zeigt sich an klarer Einweg-Kennzeichnung, einer Kapazitätsangabe mit Last und Endspannung, intakter Verpackung mit Datum und daran, dass nicht reihenweise leere Zellen aus dem Karton gemeldet werden. Dieselbe Hülle als 16340 oder RCR123A ist meist ein Lithium-Ionen-Akku mit 3,6 bis 3,7 V und bis etwa 4,2 V voll. Sie gehört nicht in Geräte, die nur 3 V freigeben. Der Unterschied ist auf der Seite [CR123A oder 16340](/hub/batterien-ladegeraete/cr123a/sub/cr123a-oder-16340) getrennt erklärt. Eine frische Primärzelle darf im Leerlauf über 3,0 V liegen. Die IEC-Tabelle nennt für CR17345 maximal 3,7 V, der Nennwert bleibt 3,0 V. Dieser Vergleich ordnet elf Packs. Der Score ist kein Laborurteil und bestätigt weder mAh-Etiketten noch Lagerclaims von bis zu zehn Jahren.
Die CR123A ist eine Lithium-Mangandioxid-Primärzelle mit 3,0 V Nennspannung. Im IEC-System heißt sie CR17345, mit maximal etwa 17,0 mm Durchmesser und 34,5 mm Höhe. Gekauft wird sie als Ersatz für Kameras, Blitze, Taschenlampen, austauschbare Rauchwarnmelder, Alarmanlagen, Funksensoren und manche Schlösser, fast immer im Mehrfachpack. Qualität zeigt sich an klarer Einweg-Kennzeichnung, einer Kapazitätsangabe mit Last und Endspannung, intakter Verpackung mit Datum und daran, dass nicht reihenweise leere Zellen aus dem Karton gemeldet werden.
Die Varta CR123A im Zweierpack steht im Listing mit 3 V und 1430 mAh als Lithium-Zelle zum Einmalgebrauch, der Bullet nennt 34,5 mm Höhe und 17 mm Durchmesser. In 50 gelesenen Rezensionen zu 4,7 Sternen bei 17.088 Bewertungen taucht sie in Taschenlampen, Kameras und Alarmanlagen-Sensoren auf, oft mit einem Haltbarkeitsaufdruck bis 2035. Für Alarmanlagen-Sensoren nennt eine Stimme etwa eineinhalb Jahre, viele Kurztexte lassen einen Langzeittest aber offen. Winter und Sommer werden als unproblematisch beschrieben, ebenso ein Einsatz im Bosch-Smart-Home-Sensor. Eine einzelne Stimme findet die Lebensdauer eher schlecht, und eine Lieferung kam als zwei Einzelpacks statt des abgebildeten Doppelpacks. Ein Arlo-Hinweis und eine Lagerdauer in Jahren fehlen im Listing. Wer ein Zweierpack mit klarer Lithium-Angabe sucht, liegt hier vorn, zahlt je Zelle allerdings in der oberen Preisklasse.
Vorteile
4,7 Sterne bei 17.088 Bewertungen, Texte zu Lampe, Kamera und Alarmsensor
Lithium, 3 V, 1430 mAh, Zellmaß 34,5 mm mal 17 mm im Bullet
Einmalgebrauch klar, ohne Blei, Quecksilber und Cadmium
Haltbarkeitsaufdruck bis 2035 in Rezensionen als Frischehinweis
2 Jahre Herstellergarantie
Nachteile
Eine Stimme zur eher schlechten Lebensdauer, viele Texte ohne gemessene Laufzeit
Lagerdauer im Listing ohne Jahreszahl, kein Arlo-Hinweis
Lieferung teils als zwei Einzelpacks, vereinzelt verzögert
Je Zelle in der oberen Preisklasse
Ideal für: Kameras, Blitze und Alarmanlagen-Sensoren, wenn ein Zweierpack mit klarer Lithium-Angabe genügt.
Weniger geeignet: Große Vorräte über viele Melder oder einen Arlo-Schacht, den das Listing nicht freigibt.
Das Duracell-Zehnerpack führt im Technikfeld Lithiummetall, 3 V und 1000 mAh sowie CR123A/CR17345 und einen Lagerclaim von bis zu 10 Jahren. Die 4,6 Sterne bei 19.615 Bewertungen stammen aus demselben Review-Block wie der Zweier, 50 Texte trennen die Stückzahlen nicht. Gelobt werden Feuermelder, Bosch-Bewegungsmelder und Kameras, die nach dem Wechsel wieder laufen, Hitze wird als unproblematisch beschrieben. Eine Rezension schreibt, alle zehn Batterien seien nur etwa zu einem Drittel geladen gewesen, eine andere Überschrift nennt ausdrücklich das Zehnerpack. Die 1000 mAh liegen unter den höheren Etiketten anderer Packs und stehen ohne Lastbedingung. Spannung knapp unter 3,0 V und die Arlo VMS 3230 bleiben dieselben Kritikpunkte wie beim Zweier. Je Zelle sitzt das Pack in der günstigen Klasse, die Sterne sind aber kein eigener Beweis nur für diese zehn Stück.
Vorteile
Technikfeld Lithiummetall, 3 V, CR123A/CR17345, ohne Alkalisch-Feld
10 Stück, Lagerclaim bis zu 10 Jahre, Auslaufschutz genannt
4,6 Sterne bei 19.615 Bewertungen, Melder und Kameras in den Texten
1000 mAh zurückhaltender ausgewiesen als viele höhere Etiketten
Je Zelle in der günstigen Preisklasse
Nachteile
Review-Texte nicht vom Zweierpack getrennt
Spannung knapp unter 3,0 V, Arlo VMS 3230 in Rezensionen ungeeignet
Eine Stimme: alle zehn Zellen nur etwa zu einem Drittel geladen
1000 mAh ohne Lastbedingung
Ideal für: Haushalte, die mehrere Melder oder Sensoren mit einer klaren Lithiummetall-Angabe bestücken und die geteilten Rezensionen akzeptieren.
Weniger geeignet: Arlo VMS 3230 und jede Entscheidung, die nur packscharfe Texte braucht.
Der Duracell-Zweier nennt im Titel 3 V, Lithium und CR123A/CR17345, das Technikfeld sagt dagegen Alkalisch und der Artikeltyp Alkaline-Batterie, eine Kapazität fehlt. Bei 4,6 Sternen und 19.615 Bewertungen sind 50 Texte gelesen, der Block ist jedoch textgleich mit dem Zehnerpack und mischt beide Stückzahlen. Feuermelder, Bosch-Smart-Home-Bewegungsmelder und Kameras kehren wieder, oft mit dem Hinweis, die Zellen seien nicht ausgelaufen. Kritisiert werden eine Spannung knapp unter 3,0 V, eine ungeblisterte Verpackung und abweichende Produktionsdaten zwischen Packung und Zellen. Für die Arlo-Überwachungskamera VMS 3230 gelten sie in einer Rezension als ungeeignet. Als Einstieg mit dem niedrigsten Packpreis im Set bleibt der Zweier die kleine Menge, sofern der Chemie-Widerspruch mitgelesen wird. Eine Stimme zu zehn Batterien, die nur etwa zu einem Drittel geladen gewesen seien, lässt sich diesem Zweier nicht sauber zuordnen.
Vorteile
4,6 Sterne bei 19.615 Bewertungen, Melder und Bewegungsmelder wiederholt genannt
Titel 3 V, CR123A/CR17345, Lagerclaim bis zu 10 Jahre
Auslaufschutz genannt, in den gelesenen Texten nicht ausgelaufen
Niedrigster Packpreis im Set für zwei Zellen
Garantieangabe von 1825 Tagen
Nachteile
Technikfeld sagt Alkalisch, der Titel Lithium
Review-Block textgleich mit dem Zehnerpack
Spannung knapp unter 3,0 V, Arlo VMS 3230 in einer Rezension ungeeignet
Keine brauchbare Kapazitätsangabe
Ideal für: Ein einzelnes 3-V-Gerät, wenn zwei Markenzellen mit niedrigem Packpreis genügen und das Gerät keine Arlo-Kamera ist.
Weniger geeignet: Wer eine eindeutige Lithium-Feldangabe oder packscharfe Rezensionen braucht.
Das Varta-Professional-Zehnerpack ist im Listing Lithium-Mangandioxid, 3 V und Einmalgebrauch, der Bullet nennt 1430 mAh sowie 34,5 mm mal 17 mm. Bei 4,6 Sternen und 1.402 Bewertungen liegen keine Einzelrezensionen im Datensatz, deshalb bleiben Laufzeit und Ausfälle unbelegt. Das Listing nennt Kameras, Blitze, Überwachungskameras und Taschenlampen, ein Arlo-Ausschluss steht nicht dabei. Die Kapazitätseinheit im Technikfeld ist unbekannt, obwohl der Bullet von mAh spricht, und eine Lagerdauer in Jahren fehlt. In der gehobenen Preisklasse kauft man damit vor allem die klare Chemie- und Maßangabe. Wer Frische oder Verhalten in Meldern aus Käuferstimmen ableiten will, findet dazu hier keine Texte. Die gesetzliche Gewährleistung ersetzt keine ausgewertete Stichprobe.
Vorteile
Lithium-Mangandioxid, 3 V, Einmalgebrauch ohne Chemie-Widerspruch
Bullet 1430 mAh und Zellmaß 34,5 mm mal 17 mm
4,6 Sterne bei 1.402 Bewertungen
Für Kameras, Blitze und Überwachungskameras beschrieben
10 Stück als Vorrat
Nachteile
Keine Einzelrezensionen, Laufzeit und Ausfälle unbelegt
Lagerdauer ohne Jahreszahl
Kapazitätseinheit im Technikfeld unbekannt
Gehobene Preisklasse im Zehnervergleich
Ideal für: Einen Zehnervorrat, wenn Chemie und Zellmaß im Listing stimmen sollen und Sterne ohne Textprobe genügen.
Weniger geeignet: Eine Entscheidung, die sich auf konkrete Laufzeiten in Meldern oder auf eine Arlo-Freigabe stützen soll.
Bei 4,5 Sternen und 3.845 Bewertungen beschreiben 50 gelesene Texte die Amazon-Basics-CR123A in Shelly-Geräten über Monate, im Rauchmelder als lange haltend und im Türschloss etwa so ausdauernd wie Markenprodukte. Ein Käufer setzt sie in einer Arlo ein und nennt eine lange Haltbarkeit, obwohl der Bullet Überwachungskameras von Arlo nicht empfiehlt. Andere Stimmen finden die Zellen kürzer als Top-Marken, nicht alle in Ordnung oder schnell leer. Eine Lieferung kam komplett leer, eine zweite Packung war nach Lagerung von Mai bis Februar leer, der Zehn-Jahres-Claim im Titel hat sich in diesem Versuch nicht bestätigt. Das Anzahl-Feld spricht fälschlich von zehn C-Batterien, die Kapazität 1400 steht ohne Einheit. Als Zehner in der günstigen Preisklasse taugt das Pack als Vorrat, wenn die Ankunftsspannung geprüft wird und Arlo außen vor bleibt.
Vorteile
4,5 Sterne bei 3.845 Bewertungen, Shelly und Rauchmelder über Monate genannt
10 Stück, Einmalgebrauch, Lagerclaim von 10 Jahren im Titel
Je Zelle in der günstigen Preisklasse
Türschloss in einer Stimme auf dem Niveau zuvor genutzter Marken
Zehner in den Texten als Vorrat beschrieben
Nachteile
Anzahl-Feld sagt fälschlich C-Batterie
Kapazität 1400 ohne Einheit, Arlo im Bullet nicht empfohlen
Leere Lieferung und ein Vorrat, der von Mai bis Februar leer wurde
Kürzer als Top-Marken in mehreren Texten
Ideal für: Shelly, Rauchmelder und Türschlösser, wenn ein günstiger Zehnervorrat genügt und Arlo außen vor bleibt.
Weniger geeignet: Arlo-Kameras und einen Lagerversuch, der den Zehn-Jahres-Claim schon bestätigen soll.
Die PKCELL-CR123A steht mit 4,5 Sternen bei 940 Bewertungen im Set, von 50 Texten sind viele kurz und nicht deutsch, ältere Beiträge von 2020 behandeln die Zelle als Akku. Der Bullet sagt Li-MnO2, 3 V, 1500 mAh, 17,0 mm mal 34,5 mm und ausdrücklich nicht wiederaufladbar, der Temperaturclaim reicht von −40 °C bis 85 °C. Kameras, auch ältere Apparate, Rauchmelder und ein Thermostat werden positiv genannt. Gleichzeitig war eine Alarmanlage nach Tagen leer statt nach etwa einem Jahr, ein Shelly Door 2 nach etwa zwei Monaten statt der erwarteten zwei Jahre. Mehrere Käufer haben die Primärzelle trotzdem geladen, danach waren Ladegerät defekt und Zellen ausgelaufen. Anzeigen um 80 Prozent und weniger kommen vor. In der mittleren Preisklasse ist das ein Zweier nur dann brauchbar, wenn niemand lädt und die Laufzeit nicht an einer langen Vorgängerzelle gemessen wird.
Vorteile
Bullet Li-MnO2, 3 V, 1500 mAh, Maß 17,0 mm mal 34,5 mm, nicht wiederaufladbar
4,5 Sterne bei 940 Bewertungen, Kameras und Rauchmelder genannt
Temperaturclaim von −40 °C bis 85 °C, Lagerclaim 10 Jahre
Mittlere Preisklasse beim Zweier
Polungshinweis im Bullet
Nachteile
Laufzeit in Alarmanlage und Shelly Door 2 deutlich unter der Erwartung einzelner Käufer
Käufer haben geladen, Zellen ausgelaufen, Ladegerät defekt
Ältere Texte halten das Produkt für einen Akku
Anlieferung teils nur um 80 Prozent und weniger
Ideal für: Kameras und Rauchmelder, wenn ein Zweier mit klarem Ladeverbot genügt und die Laufzeit neu beobachtet wird.
Weniger geeignet: Alarmanlagen und Shelly, die zuvor ein bis zwei Jahre mit einer anderen Zelle liefen, und jeden Ladeversuch.
Das Keenstone-Pack enthält 24 Zellen, der Titel nennt 1600 mAh, 3 V und CR17345 und schließt Arlo-Kameras aus. Das Technikfeld sagt Lithiummetall und Einmalgebrauch, der Beschreibungstext benutzt trotzdem das Wort Akku, ein Ladegerät liegt nicht bei. Bei 4,5 Sternen und 559 Bewertungen fehlen Einzelrezensionen, Laufzeit und Ausreißer bleiben unbelegt. Die Kapazitätseinheit im Technikfeld ist unbekannt, ein Preis steht in der Rohzeile nicht. UL, CE und RoHS sowie ein Lagerclaim von fast 10 Jahren sind genannt, die Garantie umfasst drei Monate. Für viele Melder ist die Stückzahl groß, die Entscheidung ruht aber auf Sternen und dem Arlo-Ausschluss, nicht auf gelesenen Einsätzen. Solange der Betrag fehlt, ist die Preis-Leistung nur die eines großen Vorratspacks und kein belegtes Verhältnis aus Preis und Laufzeit.
Vorteile
24 Stück, Titel 3 V und 1600 mAh, Arlo ausdrücklich ausgeschlossen
Technikfeld Lithiummetall und Einmalgebrauch
4,5 Sterne bei 559 Bewertungen
UL, CE, RoHS und Lagerclaim von fast 10 Jahren genannt
Großes Pack für mehrere Geräte
Nachteile
Keine Einzelrezensionen
Beschreibung sagt Akku, obwohl Einmalgebrauch und ohne Ladegerät
Kapazitätseinheit unbekannt, Preis in der Rohzeile fehlend
Garantie nur drei Monate
Ideal für: Einen großen Vorrat für Geräte, die keine Arlo-Kamera sind, wenn Sterne ohne Textprobe reichen.
Weniger geeignet: Arlo, einen Ladeversuch oder eine Preis-Leistung, die einen aktuellen Betrag braucht.
Bei 4,4 Sternen und 2.558 Bewertungen widersprechen sich 50 Texte zur Ansmann-CR123A je nach Gerät. Mehrere nutzen sie in Arlo und nennen eine vergleichsweise lange Laufzeit, einer etwa sechs Monate, eine andere Stimme findet sie für den Schacht zu dick und verliert den Kontakt. Im Danalock hielten sie länger als zuvor probierte Marken, Shelly H&T und Fenstersensoren etwa ein Jahr, ein Fibaro-Brandmelder war nach etwas mehr als fünf Monaten leer statt nach zwölf bis achtzehn. Rauchmelder reichen in den Texten von unter einem Jahr bis etwa drei bis vier Jahre, Kälte draußen verkürzt die Laufzeit. Sechs von acht gemessenen Zellen lagen ohne Last über 3,50 V, ein Haltbarkeitsaufdruck bis 03-2034 wird genannt, einzelne Zellen kamen fast leer. Der Titel setzt CR17335 neben CR123A, ein Zellmaß fehlt, ein Preis steht nicht in der Rohzeile. Das Achterpack bleibt ein breit genutzter Markenvorrat mit stark geräteabhängigem Ergebnis.
4,4 Sterne bei 2.558 Bewertungen, Sensoren teils etwa ein Jahr
Mehrere Arlo-Einsätze über Monate, einer etwa sechs Monate
Messung über 3,50 V ohne Last bei sechs von acht, Frische bis 03-2034
Temperaturclaim von −20 °C bis 60 °C, Lagerclaim bis zu 10 Jahre
Nachteile
Für einen Arlo-Schacht zu dick, mit Kontaktverlust
Rauchmelder und Fibaro kürzer als erwartet, Kälte verkürzt weiter
Einzelne Zellen fast leer oder defekt, Verpackung nicht verschlossen
Titel mischt CR17335, Zellmaß und Preis fehlen
Ideal für: Fenstersensoren, Shelly H&T und Taschenlampen, wenn ein Achterpack einer bekannten Marke genügt und die Laufzeit je Gerät neu beobachtet wird.
Weniger geeignet: Enge Arlo-Schächte und Außenmelder, deren Laufzeit in der Kälte schon knapp ist.
An allen sechs Bevigor-Zellen einer Rezension lagen 3,2 bis 3,3 V, sie passen in Rauch- und Feuermelder und liefen in einer Surefire 6P beim Einlegen mit voller Leistung. Die 4,4 Sterne bei 2.277 Bewertungen stehen neben kurzen Einsätzen: eine Außenkamera etwa eine Woche, ein Switchbot Lock Pro etwa zwei bis drei Monate, wo eine Duracell etwa ein Jahr gehalten haben soll, ein Funkschloss etwa drei Monate je Satz. Der Titel sagt Li-Ion und zugleich nicht wiederaufladbar, das Technikfeld sagt Einmalgebrauch. Der Bullet nennt PTC, UL, UN38.3, CE und RoHS sowie unter 1 Prozent Selbstentladung pro Jahr, das Stromfeld gibt 16 A ohne Datenblatt an. Für Arlo rät eine Stimme eher zu Panasonic, ein Stand-by-Hinweis nennt etwa 6 Prozent in der ersten Woche. In der günstigen Preisklasse je Zelle ist das ein Vorrat für Melder mit frischer Spannung, nicht der Ersatz, wenn zuvor eine Markenzelle ein Jahr im Schloss hielt. Eine Rezension spricht von 24 gekauften Zellen und nicht nur von diesem Sechser.
Vorteile
6 Stück, 3 V, 1500 mAh, Messung 3,2 bis 3,3 V an allen sechs einer Rezension
4,4 Sterne bei 2.277 Bewertungen, Rauch- und Feuermelder genannt
PTC sowie UL, UN38.3, CE und RoHS genannt
Günstige Preisklasse je Zelle
Surefire 6P in einer Stimme mit voller Leistung beim Einlegen
Nachteile
Titel sagt Li-Ion, obwohl Einmalgebrauch
Außenkamera etwa eine Woche, Schloss zwei bis drei Monate statt etwa einem Jahr
Stromfeld 16 A ohne Datenblattbezug
Für Arlo in einer Stimme zugunsten von Panasonic abgeraten
Ideal für: Rauchmelder und einen kleinen Vorrat, wenn die Ankunftsspannung stimmen soll und der Preis je Zelle niedrig bleiben muss.
Weniger geeignet: Schlösser und Außenkameras, die zuvor viele Monate mit einer Markenzelle liefen, und jeden Ladeversuch trotz Li-Ion im Titel.
Das Enegitech-Viererpack nennt 3 V, 1600 mAh und Einmalgebrauch, der Bullet verbietet das Laden und nennt einen PTC sowie ein auslaufsicheres Design. Der Temperaturclaim steht als −40 °F bis 140 °F, das Vergleichsfeld führt −40 °C bis 60 °C, das Chemiefeld lautet anders als aufgelistet, während der Bullet Lithium sagt. Bei 4,4 Sternen und 2.112 Bewertungen liegen keine Einzelrezensionen vor. Der Lagerclaim reicht bis zu 10 Jahre, die Garantie bis sechs Monate. In der mittleren bis gehobenen Preisklasse für nur vier Zellen stehen damit der Ladehinweis und der PTC im Vordergrund, nicht eine belegte Laufzeit. Ohne Texte bleibt offen, ob die 1600 mAh im Melder oder in der Kamera ankommen. Wer eine Stichprobe sucht, kann sich auf die Sternzeile allein nicht stützen.
Vorteile
4 Stück, 3 V, 1600 mAh, Laden im Bullet verboten
PTC und auslaufsicheres Design genannt
4,4 Sterne bei 2.112 Bewertungen
Lagerclaim bis zu 10 Jahre
Lithium im Bullet
Nachteile
Keine Einzelrezensionen
Chemiefeld widerspricht der Lithium-Angabe im Bullet
Temperatur einmal in Fahrenheit, im Vergleichsfeld umgerechnet
Nur sechs Monate Garantie, vier Zellen in der mittleren bis gehobenen Preisklasse
Ideal für: Wenige Geräte, wenn ein ausdrückliches Ladeverbot und ein genannter PTC im Listing stehen sollen.
Weniger geeignet: Eine Laufzeitentscheidung aus Käufertexten oder einen großen Melder-Vorrat.
Bei 4,1 Sternen und 195 Bewertungen, dem dünnsten Stand im Set, passen die EBL-Zellen in Rauch- und Feuermelder, eine Nitecore-Taschenlampe wird mit konstanter Energie beschrieben, eine Wohnmobil-Alarmanlage bisher ohne genannte Probleme. Dieselben 50 Texte, viele davon sehr kurz, nennen einen Shelly HT, der innerhalb etwa eines Monats leer war, und Alarmanlagen-Sender mit etwa zwei Monaten statt zuvor acht bis zwölf. Ein Aqara Door and Window P2 zeigte nach dem Einlegen einen schnellen Abfall. Einzelne Zellen kamen mit etwa 40 bis 60 Prozent oder fast leer, die ersten drei innerhalb einer Woche, ein Rauchmelder meldete nach der vierten Zelle zu schwach. Der Bullet sagt Lithium-Mangandioxid, 3 V, 1600 mAh, Einweg und −40 °C bis +70 °C, ein Herstellungsdatum fanden Käufer auf der Zelle nicht. In der gehobenen Preisklasse für sechs Stück wirkt die Laufzeit in den Sensor-Texten dem Preis nicht angemessen. Der Lagerclaim von bis zu 10 Jahren bleibt damit eine Herstellerangabe und keine gemessene Betriebszeit.
Nein. Der Bullet nennt eine nicht wiederaufladbare Einwegbatterie.
Was sagt das Listing zur Lagerung?
Bis zu 10 Jahre bei Raumtemperatur und eine Selbstentladung unter 1 Prozent pro Jahr.
Für welche Geräte ist das Pack genannt?
Kameras, Blitze, Rauchmelder, Taschenlampen und weitere 3-V-Geräte. Ein Arlo-Hinweis fehlt.
So haben wir verglichen
Der Gesamtscore von 0 bis 100 ordnet die elf Packs innerhalb dieses Vergleichs. Er ist kein Laborurteil und bestätigt weder mAh-Etiketten noch Lagerclaims von bis zu 10 Jahren. Grundlage sind Amazon-Sterne und Bewertungszahl, die Klarheit der Angaben, wiederkehrende Einsätze in den gelesenen Texten, die Lage aus Stückzahl und Preisklasse sowie Hinweise zu Ladeverbot und Schutz.
1
Nutzerresonanz
35%
Amazon-Sterne und Zahl der Bewertungen. Ein Review-Block, den zwei Stückzahlen teilen, zählt nicht doppelt. Fehlende Einzeltexte senken den Baustein, auch wenn die Sternzeile hoch ist.
2
Transparenz der Angaben
25%
Spannung, Chemie, Packgröße, Kapazität und Zellmaß. Widersprüche zwischen Titel und Technikfeld, fehlende Einheiten und das Wort Akku bei ausgewiesenem Einmalgebrauch führen zu Abzügen.
3
Alltag laut gelesenen Texten
20%
Wiederkehrende Einsätze in Kamera, Melder und Sensor, gegen kurze Laufzeiten und leere Anlieferungen. Ohne Einzeltexte bleibt dieser Baustein vorsichtig.
4
Preis-Leistung
15%
Relative Lage im Set aus Stückzahl und Preisklasse. Der aktuelle Betrag geht in den Baustein ein und steht nicht als Einzelpreis im Lesertext.
5
Hinweise und Service
5%
Ausdrückliches Ladeverbot, PTC oder Schutznachweis und eine Garantieangabe. Herstellerclaims zu Lagerjahren bleiben Claims.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: 10.10.2026
8 Quellen geprüft
CR123A-Kaufberatung
Vor dem Pack entscheidet die Freigabe im Gerät: 3 V, CR123A oder ein Synonym. 16340 und RCR123A sind meist Akkus mit höherer Spannung und gehören nicht in dieses Set. Kapazität nur mit Last und Endspannung lesen, den ganzen Satz tauschen und Lagerjahre nicht als Laufzeit im Melder nehmen. Der Score ordnet die elf Packs und ist kein Laborurteil.
Was ist eine CR123A?
Die CR123A ist eine Lithium-Mangandioxid-Primärzelle mit 3,0 V Nennspannung. Im IEC-System ist sie als CR17345 geführt, mit maximal etwa 17,0 mm Durchmesser und 34,5 mm Höhe. Gekauft wird sie als Ersatz für Kameras, Blitze, Taschenlampen, austauschbare Rauchwarnmelder, Alarmanlagen, Funksensoren und manche Schlösser. Der Handel führt die Größe selten einzeln, deshalb liegen die Angebote fast immer als Mehrfachpack vor.
Ideal für
Haushalte mit austauschbaren Rauchwarnmeldern, Fensterkontakten oder einer Alarmanlage
Kameras, Blitze und Lampen mit Freigabe für 3 V und kurzem hohem Strom
Nicht ideal für
Geräte, die 16340, RCR123A oder 3,7 V im Fach verlangen
Versiegelte Langzeit-Rauchmelder ohne wechselbare Zelle
Häufige Fehler vermeiden
1
mAh ohne Last vergleichen
Panasonic nennt 1550 mAh, Energizer 1500 mAh bis 2,0 V bei 100 Ohm, Varta typisch 1430 mAh, GP 1500 mAh bei 10 mA. Ein nacktes 1600 mAh auf dem Karton ist ohne Last nicht die bessere Zelle.
2
Primärzelle laden oder das falsche Chemiefeld glauben
Einmalgebrauch und nicht laden schlagen Wörter wie Akku, Alkaline oder Li-Ion im selben Listing. IEC 60086-4 behandelt das Laden als Fehlgebrauch. Ein PTC ist keine Ladeerlaubnis.
3
Lagerclaim als Laufzeit im Melder lesen
Zehn Jahre auf dem Karton sind keine zehn Jahre Betrieb. DIN 14676 verlangt bei austauschbaren Wohnungs-Rauchwarnmeldern den Wechsel spätestens beim akustischen Signal. Alte und neue Zellen nicht in einem Schacht mischen.
Kaufkriterien im Detail
Freigabe, Einweg und Maß
hoch
Zuerst muss das Gerät 3 V, CR123A oder ein Synonym freigeben: CR123, DL123A, EL123AP, CR17345 oder 5018LC. Steht 3,7 V, 16340 oder RCR123A im Fach, ist das Pack der falsche Typ. Einmalgebrauch und nicht laden schlagen widersprüchliche Wörter wie Akku, Alkaline oder Li-Ion im selben Listing. Eine Primärzelle darf in kein Ladegerät. Die Referenz ist 17,0 mm Durchmesser und 34,5 mm Höhe. Amazon-Maße sind oft Blistermaße. Zu dicke Zellen verlieren in engen Schächten den Kontakt.
Kapazität, Pack und Frische
hoch
Kapazität nur mit Last und Endspannung lesen. Panasonic nennt 1550 mAh, Energizer 1500 mAh bis 2,0 V bei 100 Ohm und 21 °C, Varta typisch 1430 mAh, GP 1500 mAh bei 10 mA. Ein nacktes 1600 mAh ist ohne diese Bedingung nicht die bessere Zelle. Die Packgröße folgt dem Verbrauch: kleiner Markenblister bei seltenem Wechsel, größeres Pack bei vielen Meldern. Den ganzen Satz im Gerät tauschen.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🏠
Mehrere Melder und Sensoren
Haushalte, die alle ein bis zwei Jahre mehrere austauschbare Melder oder Sensoren bestücken, brauchen einen Zehnervorrat mit klarer Lithiummetall-Angabe. Der Duracell-Zehner nennt 3 V, CR123A/CR17345 und Einmalgebrauch. Die Rezensionen sind mit dem Zweierpack geteilt.
Wer ein einzelnes 3-V-Gerät mit kurzem hohem Strom versorgt, braucht ein kleines Pack mit klarer Lithium-Angabe und genanntem Zellmaß. Der Varta-Zweier nennt 3 V, 1430 mAh und 34,5 mm mal 17 mm. Ein Arlo-Hinweis fehlt im Listing.
Für Shelly, Rauchmelder und Türschlösser reicht ein Zehner in der günstigen Preisklasse, wenn die Ankunftsspannung geprüft wird. Amazon Basics nennt Einmalgebrauch und rät von Arlo-Kameras ab. Das Anzahl-Feld spricht fälschlich von C-Batterien.
Die CR123A ist eine Lithium-Mangandioxid-Primärzelle mit 3,0 V Nennspannung. Im IEC-System heißt sie CR17345, mit maximal etwa 17,0 mm Durchmesser und 34,5 mm Höhe. Handelsnamen wie DL123A, EL123AP, SF123A und CR123 bezeichnen dieselbe Familie. Eine frische Zelle darf im Leerlauf über 3,0 V liegen. Die IEC-Tabelle nennt maximal 3,7 V, der Nennwert bleibt 3,0 V. Das ist kein Hinweis auf einen Lithium-Ionen-Akku.
Ist eine 16340 dasselbe wie eine CR123A?
Nein. Dieselbe Hülle als 16340 oder RCR123A ist meist ein Lithium-Ionen-Akku mit 3,6 bis 3,7 V Nennspannung und bis etwa 4,2 V im vollen Zustand. Sie gehört nicht in Geräte, die nur 3 V freigeben. Steht 3,7 V, 16340 oder RCR123A im Fach, ist ein CR123A-Pack der falsche Typ. Eine Primärzelle darf in kein Ladegerät. Formgleich ist nicht spannungsgleich.
Worauf muss ich beim Kauf einer CR123A achten?
Zuerst die Freigabe des Geräts: 3 V, CR123A oder ein Synonym wie CR123, DL123A, EL123AP, CR17345 oder 5018LC. Danach Einweg gegen Akku. Einmalgebrauch und nicht laden schlagen widersprüchliche Wörter wie Akku, Alkaline oder Li-Ion im selben Listing. Die Kapazität nur mit Last und Endspannung lesen. Die Packgröße nach dem Verbrauch wählen und den ganzen Satz im Gerät tauschen. Die Maß-Referenz ist 17,0 × 34,5 mm. Amazon-Maße sind oft Blistermaße.
Warum ist 1600 mAh nicht automatisch die bessere Zelle?
Panasonic nennt 1550 mAh, Energizer 1500 mAh bis 2,0 V bei 100 Ohm und 21 °C, Varta typisch 1430 mAh, GP 1500 mAh bei 10 mA. Ein nacktes 1600 mAh ohne Last ist nicht die bessere Zelle. Wie Aufdrucke ohne Bedingung zu lesen sind, steht im Beitrag Kapazität auf der Rundzelle. Sterne ersetzen diese Bedingung nicht.
Passt jede CR123A in einen Rauchmelder?
Nur in Melder mit austauschbarer Batterie. Ein versiegelter Zehnjahres-Melder hat keine wechselbare CR123A. DIN 14676 verlangt den Wechsel nach Herstellerangabe, spätestens beim akustischen Signal. Das ist nicht die Lagerdauer der Zelle. Den ganzen Satz tauschen, nicht eine neue Zelle neben alte setzen. Zehn Jahre auf dem Karton sind kein Betrieb von zehn Jahren im Melder. Kein Pack in diesem Vergleich ist damit pauschal für jede Kamera freigegeben.
Darf man eine CR123A laden?
Nein. IEC 60086-4 behandelt das Laden einer Lithium-Primärzelle als Fehlgebrauch. Nicht laden, nicht kurzschließen, nicht öffnen, nicht ins Feuer. Ein PTC begrenzt, wo das Datenblatt ihn nennt, den Kurzschlussstrom und ist keine Ladeerlaubnis. In den Texten zu einzelnen Packs haben Käufer trotzdem geladen, danach waren Zellen ausgelaufen oder das Ladegerät defekt. Wird eine Zelle heiß, bläht sie sich oder läuft aus, gehört sie zur Sammelstelle, nicht in ein Ladegerät.
Wohin mit leeren CR123A-Zellen?
Leere Lithium-Metall-Zellen gehören nicht in den Hausmüll. In Deutschland gehen sie zurück zum Handel oder zur kommunalen Stelle. Rahmen sind die EU-Verordnung 2023/1542 und das Batterie-Durchführungsgesetz. In der Schweiz gilt die Rückgabepflicht über INOBAT. Eine normale leere Zelle kommt in die Sammelbox. Beschädigte, heiße oder bereits geladene Zellen nicht lose transportieren. UN 3090 ist der Gefahrgut-Eintrag für Lithium-Metall-Batterien, UN 38.3 die Transportprüfung.
Was unterscheidet CR123A und CR2?
CR2, CRP2 und 2CR5 sind andere Fotogrößen, keine Synonyme der CR123A. Die CR123A bleibt die Zelle mit etwa 17 mm Durchmesser und 34,5 mm Höhe. Der Vergleich der kürzeren Fotozelle steht unter CR2-Batterie. Maß und Spannung vor dem Einlegen mit dem alten Typ vergleichen. Eine Zelle, die nur im Titel ähnlich klingt, passt deshalb nicht ins Fach.
Fazit und Empfehlung
Der Varta-Zweier führt das Set, weil Sterne, Bewertungszahl und die Lithium-Angabe mit Maß zusammenkommen. Der Duracell-Zehner ist der Preis-Leistungs-Tipp: dieselbe hohe Resonanz wie der Duracell-Zweier, Lithiummetall ohne das Alkalisch-Feld und je Zelle die günstige Klasse. Der Zweier derselben Marke hat den niedrigeren Packpreis, trägt aber den Chemie-Widerspruch und ist nicht die günstigere Zelle im Zehner. Der Score ist kein Laborurteil.
Testsieger
Varta CR123A, 2 Stück
Höchster Score: Sterne, Bewertungszahl und Lithium-Angabe mit Maß kommen zusammen.
Fachquelle (Elektronik): Alon (externer Kanal) – öffentliche Fachimpulse als Recherchequelle, keine Mitarbeit an unseren Inhalten.
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