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Testsieger: Anker 140W, 4 Ports, PD 3.1 – PD 3.1, zwei USB-C bis 140 W in der Produktbeschreibung, genanntes 240-W-Kabel und 4,7 Sterne aus 3.524 Bewertungen. Der Score in diesem Set liegt bei 94. Preis-Leistungs-Tipp: UGREEN 45W, 3 Ports, PPS, GaN – 45 W mit PPS und GaN auf drei Ports, 12,95 € und 4,7 Sterne aus 2.137 Bewertungen. Samsung-Schnellladen wird in Rezensionen genannt. Für Notebooks über 45 W reicht es nicht. Stand: Oktober 2026.
Ein PD-Ladegerät in dieser Kategorie ist ein USB-C-Netzteil für die Steckdose, das per USB Power Delivery Spannung und Strom mit dem Gerät aushandelt. Gekauft wird es, weil Telefone, Tablets und viele Notebooks seit der gemeinsamen EU-Laderegel ohne eigenes Netzteil kommen oder ein zweites, kleineres Netzteil das Original ersetzen soll. Qualität zeigt sich daran, ob die beworbene Wattzahl an einem benannten USB-C-Port anliegt, ob bei Samsung-Flaggschiffen PPS dabei ist, und ob das Kabel mehr als 3 A tragen darf, sobald über 60 W verhandelt werden. Mehrere Ports teilen sich ein Budget; die Zahl auf der Packung ist selten die Leistung jeder Buchse. GaN macht das Gehäuse kleiner, nicht das Protokoll schneller, und ein stärkeres PD-Netzteil zwingt einem PD-Gerät keine höhere Leistung auf, als dessen Profil erlaubt. Im Set stehen zehn Netzteile von 20 W bis 140 W, im Erfassungsstand etwa 8,96 € bis 39,99 €. Stiftung Warentest ordnet die Klasse bis 65 W grob bei 21 bis 50 Euro ein; in diesem Set liegen mehrere Listings darunter. Die Reihenfolge der Kriterien steht in der [Kaufberatung zum PD-Ladegerät](/hub/batterien-ladegeraete/pd-ladegeraet/sub/pd-ladegeraet-kaufberatung).
Ein PD-Ladegerät in dieser Kategorie ist ein USB-C-Netzteil für die Steckdose, das per USB Power Delivery Spannung und Strom mit dem Gerät aushandelt.
Ein PD-Ladegerät in dieser Kategorie ist ein USB-C-Netzteil für die Steckdose, das per USB Power Delivery Spannung und Strom mit dem Gerät aushandelt. Gekauft wird es, weil Telefone, Tablets und viele Notebooks seit der gemeinsamen EU-Laderegel ohne eigenes Netzteil kommen oder ein zweites, kleineres Netzteil das Original ersetzen soll. Qualität zeigt sich daran, ob die beworbene Wattzahl an einem benannten USB-C-Port anliegt, ob bei Samsung-Flaggschiffen PPS dabei ist, und ob das Kabel mehr als 3 A tragen darf, sobald über 60 W verhandelt werden. Mehrere Ports teilen sich ein Budget; die Zahl auf der Packung ist selten die Leistung jeder Buchse. GaN macht das Gehäuse kleiner, nicht das Protokoll schneller, und ein stärkeres PD-Netzteil zwingt einem PD-Gerät keine höhere Leistung auf, als dessen Profil erlaubt. Im Set stehen zehn Netzteile von 20 W bis 140 W, im Erfassungsstand etwa 8,96 € bis 39,99 €. Stiftung Warentest ordnet die Klasse bis 65 W grob bei 21 bis 50 Euro ein; in diesem Set liegen mehrere Listings darunter. Die Reihenfolge der Kriterien steht in der [Kaufberatung zum PD-Ladegerät](/hub/batterien-ladegeraete/pd-ladegeraet/sub/pd-ladegeraet-kaufberatung).
Ein PD-Ladegerät in dieser Kategorie ist ein USB-C-Netzteil für die Steckdose, das per USB Power Delivery Spannung und Strom mit dem Gerät aushandelt. Gekauft wird es, weil Telefone, Tablets und viele Notebooks seit der gemeinsamen EU-Laderegel ohne eigenes Netzteil kommen oder ein zweites, kleineres Netzteil das Original ersetzen soll. Qualität zeigt sich daran, ob die beworbene Wattzahl an einem benannten USB-C-Port anliegt, ob bei Samsung-Flaggschiffen PPS dabei ist, und ob das Kabel mehr als 3 A tragen darf, sobald über 60 W verhandelt werden.
Das Anker-Netzteil mit vier Ports nennt in der Produktbeschreibung PD 3.1, GaN und zwei USB-C, die jeweils bis 140 W liefern sollen. Dazu liegt laut Produktbeschreibung ein 1,5-m-USB-C-Kabel mit 240 W bei, was in dieser Auswahl die Ausnahme ist. Bei Amazon steht das Modell bei 4,7 Sternen aus 3.524 Bewertungen. Einzelne Rezensionstexte liegen nicht vor, deshalb lassen sich Wärme, Geräusch oder Ausfälle nicht aus Kundentexten belegen. PPS ist nicht genannt, ein Samsung-Superschnellladen folgt daraus nicht. Mit 400 g und der Angabe tragbar: nein bleibt es ein Schreibtischgerät. Die Garantieangaben decken sich nicht: 24 Monate in den Produktdaten, 18 Monate in der Beschreibung.
Vorteile
Zwei USB-C laut Produktbeschreibung bis 140 W, dazu PD 3.1 und GaN
Vier Ports und ein Display
1,5-m-Kabel mit 240 W in der Produktbeschreibung genannt
4,7 Sterne aus 3.524 Bewertungen
Nachteile
Keine einzelnen Rezensionstexte vorhanden
PPS nicht genannt
400 g, als tragbar verneint
Garantieangaben decken sich nicht: 24 Monate und 18 Monate
Ideal für: Schreibtisch, an dem ein Notebook über 100 W per USB-C annimmt und weitere Geräte mitlaufen
Weniger geeignet: Reisegepäck und Telefone, die für Superschnellladen PPS brauchen
45 W, PPS und GaN auf drei Ports: In den ersten 50 Rezensionen bei 4,7 Sternen aus 2.137 Bewertungen laden damit Handy, Tablet und Uhr gleichzeitig, und Samsung-Schnellladen klappt dort, wo andere Netzteile es nicht schafften. Das Gehäuse bleibt oft nur handwarm, die Verarbeitung wirkt wertig, die Größe passt zur Reise. Mit 200 g ist es schwerer und rutschiger als das Foto vermuten lässt und fällt leicht aus der Hand. Steckt man ein weiteres, schwaches Gerät ein, setzen die schon belegten Ports kurz aus. Für Notebooks mit hohem Bedarf ist es zu schwach, ein Bericht verweist auf Netzteile über 100 W. Die volle Schnellladeanzeige erscheint nicht an jedem Samsung-Modell. Ein Kabel liegt nicht bei.
Vorteile
45 W mit PPS, GaN und Super Fast Charge 2.0 in der Beschreibung
Drei Ports, oft nur handwarm
Samsung-Schnellladen in Rezensionen, wo andere Netzteile ausblieben
4,7 Sterne aus 2.137 Bewertungen bei kompakter Reisegröße
Nachteile
200 g, rutschiger als erwartet
Kurzer Reset der anderen Ports beim Einstecken eines schwachen Geräts
Für Notebooks mit hohem Bedarf zu schwach
Kein Kabel, Schnellladeanzeige nicht an jedem Samsung
Ideal für: Galaxy- und Android-Nutzer, die PPS wollen und Handy, Tablet und Uhr an einem Stecker laden
Weniger geeignet: Notebooks, die deutlich mehr als 45 W an einem Port brauchen
Am C1 nennt die Produktbeschreibung bis 65 W, der Titel zusätzlich 60 W. Unter 9.841 Bewertungen mit 4,6 Sternen ersetzen die ersten 50 Rezensionen damit mehrere Ziegel für Laptop und Handy. MacBook Air und ThinkPads um 60 bis 65 W werden geladen, Aluminium und oft leiser Betrieb fallen positiv auf. Die unteren Ports werden langsam, sobald alle drei belegt sind, und beim Anstecken eines weiteren Geräts setzt der erste Port kurz aus. Unter Dauerlast wird das Gehäuse warm bis unangenehm heiß, in einem Bericht vom Hersteller als normal bezeichnet. Am Samsung S25 erscheint in einer Rezension kein Hinweis auf superschnelles Laden, obwohl PPS im Titel steht. Ein Kabel liegt nicht bei, das Gewicht liegt bei 150 g.
Vorteile
65 W am C1, GaN II und PPS
Aluminiumgehäuse, 150 g
MacBook Air und ThinkPads um 60 bis 65 W werden in Rezensionen geladen
4,6 Sterne aus 9.841 Bewertungen
Nachteile
Untere Ports langsam, sobald alle drei belegt sind
Wird unter Dauerlast warm bis unangenehm heiß
Am Samsung S25 in einer Rezension kein Superschnellladen
Kein Kabel, Titel nennt 65 W und 60 W nebeneinander
Ideal für: Ein Ultrabook um 65 W am C1 plus Handy oder Tablet an den übrigen Ports
Weniger geeignet: Drei Geräte gleichzeitig mit jeweils hoher Leistung
Das 2er-Pack liefert zwei Adapter mit 30 W und PD 3.0, ein Kabel ist nicht genannt, PPS und GaN fehlen. Bei 4,6 Sternen aus 395 Bewertungen sind viele der ersten 50 Texte kurz. Gelobt wird schnelles Laden am iPhone als Alternative zum Originalnetzteil, einzelne Berichte laufen über Monate ohne Auffälligkeit, eine Galaxy Watch wird nicht heiß. Eine Rezension misst 20 W bei 12 V statt der genannten 30 W. Mehrere Adapter kommen defekt an, laden nur manchmal oder fallen vor Ablauf eines halben Jahres aus. Das Gehäuse wird bei der ersten Nutzung sehr heiß, manche stellen die Nutzung danach ein. Die Sternezahl steht auf einer schmalen Textbasis mit vielen Kurzurteilen.
Vorteile
Zwei Adapter im Pack, je 30 W und PD 3.0 laut Titel
iPhone-Schnellladen wird wiederholt als alltagstauglich beschrieben
Einzelne Berichte über Monate ohne Auffälligkeit
Galaxy Watch in einem Bericht ohne starke Wärme
Nachteile
Eine Messung nennt 20 W bei 12 V statt 30 W
Defekte bei Ankunft und Ausfälle innerhalb eines halben Jahres
Gehäuse bei erster Nutzung sehr heiß
Kein Kabel, PPS und GaN nicht genannt
Ideal für: Zwei feste Plätze für ein iPhone oder ein ähnliches PD-Telefon, wenn etwa 30 W als Obergrenze reichen
Weniger geeignet: Notebooks und Geräte, die PPS oder eine nachgemessene 30-W-Dauerleistung brauchen
Volle 100 W nennt der Text nur an C1 oder C2, wenn dieser Port allein genutzt wird. Bei 4,5 Sternen aus 1.916 Bewertungen beschreiben die ersten 50 Rezensionen das Netzteil als Ersatz für Laptop- und Handy-Netzteil, auch in der Uni. Die Verarbeitung wirkt für viele wertig. Sobald ein zweites Gerät steckt, bleibt am zweiten USB-C nach Berichten kein volles PD, und ein Honor-Schnellladeprofil sitzt nur an C1 ohne weiteren Verbraucher. Bei drei Geräten wird das Gehäuse sehr warm, vereinzelt kommen zufällige Abschaltungen vor. Mit 310 g bei 70 × 43 × 32 mm ist es kleiner als ein Originalnetzteil, aber schwerer, als Mini klingt. Ein Kabel fehlt in den Produktdaten, PPS und GaN stehen im Titel.
Vorteile
Bis 100 W an C1 oder C2, wenn der Port allein belegt ist
PPS, GaN und Superschnellladen 2.0 mit 45 W in der Beschreibung
Drei Ports, Maße 70 × 43 × 32 mm
Wird als Reise- und Uni-Netzteil für Laptop plus Handy gelobt
Nachteile
Zweiter USB-C ohne volles PD, sobald ein weiteres Gerät steckt
Bei drei Geräten sehr warm, vereinzelt Abschaltungen
310 g, klobiger als die Mini-Bezeichnung erwarten lässt
Kein Kabel im Lieferumfang
Ideal für: Ein Notebook um 100 W an einem freien USB-C, das Handy danach oder an einem schwächeren Port
Weniger geeignet: Dauerhaftes Dreifachladen mit voller Leistung an jedem Anschluss
Bis 65 W nennt der Text an C1 oder C2, PPS und Super Fast Charge 2.0 stehen in der Produktbeschreibung, GaN nicht. Bei 4,5 Sternen aus 6.372 Bewertungen ersetzen die ersten 50 Rezensionen damit mehrere Netzteile für Laptop, Handy und Tablet. Drei Ports reichen im Alltag, einzelne Berichte nennen kein Spulenfiepen. Unter Last nahe der Nennleistung wird es warm, und beim An- oder Abstecken bricht der andere Port kurz ab. Wer es für die Reise kleiner erwartet hatte, findet es größer als gedacht. Wer später mehr als 65 W braucht, tauscht es aus. Ein Kabel ist nicht genannt, das Gewicht liegt bei 120 g. MagSafe steht nur in den Produktdaten und passt nicht zum beschriebenen Kabelnetzteil.
Vorteile
Bis 65 W an C1 oder C2
PPS und Super Fast Charge 2.0 im Text
120 g, drei Ports, in Rezensionen als Alltagslösung beschrieben
4,5 Sterne aus 6.372 Bewertungen
Nachteile
GaN nicht genannt
Wärme unter Last und kurzer Abbruch am anderen Port
Kein Kabel
MagSafe nur in den Produktdaten, der Text beschreibt ein Kabelnetzteil
Ideal für: Notebooks, die an einem USB-C mit etwa 65 W auskommen, plus ein zweites Kleingerät
Weniger geeignet: Wer GaN als Kaufgrund braucht oder dauerhaft über 65 W an einem Port erwartet
30 W gesamt auf zwei USB-C und ein USB-A, mit GaN II und PPS in der Produktbeschreibung. Bei 4,5 Sternen aus 4.277 Bewertungen loben die ersten 50 Rezensionen das kompakte Gehäuse, das Nachbarsteckdosen weniger blockiert. Handy, Uhr und Kopfhörer hängen gleichzeitig daran, der USB-C lädt zügig, das Gerät bleibt oft handwarm und leise. Sobald mehrere Ports belegt sind, sinkt die Leistung stark, superschnelles Laden bleibt aus und es bleibt bei normalem Schnellladen. Einzelne Geräte starten nicht, genannt werden ein Surface Go 2 und ein Moto G54. Ein Laptop wird in einzelnen Berichten trotzdem geladen, das 30-W-Budget ist dafür knapp. Ein Kabel fehlt, das Gewicht liegt bei 100 g.
Vorteile
Drei Ports bei 100 g, GaN II und PPS
Blockiert Nachbarsteckdosen weniger
USB-C wird als zügig, leise und oft handwarm beschrieben
4,5 Sterne aus 4.277 Bewertungen
Nachteile
30 W teilen sich, paralleles Schnellladen fällt aus
Kein Super-Fast-Laden trotz PPS in mehreren Berichten
Vereinzelt starten Surface Go 2 oder Moto G54 nicht
Kein Kabel
Ideal für: Handy, Uhr und Kopfhörer an einem Stecker, wenn kein Port die vollen 30 W halten muss
Weniger geeignet: Notebooks und jedes Szenario, in dem zwei Geräte gleichzeitig schnell laden sollen
Ein einzelner USB-C mit PD 3.0 und 45 W, dazu ein 2-m-Kabel: Das ist der Lieferumfang, GaN und PPS sind nicht genannt. Bei 4,4 Sternen aus 383 Bewertungen loben die ersten 50 Rezensionen schnelles Laden am Galaxy S25 und S24 Ultra und die Kabellänge. Mehrere Berichte beschreiben das Gehäuse als kühl oder ohne Fiepen. Der Adapter ist größer als ein Originalnetzteil, und die beworbene Leistung fällt in der Kritik auf Normaltempo. Das Kabel bekommt Wackelkontakt oder der Stecker löst sich, nach Wochen oder Monaten lädt es in Berichten nicht mehr. Ein Samsung-Tablet lädt in einem Fall nicht, nur das Handy. Die Garantie gegen Herstellerdefekte ist mit 180 Tagen kurz.
Vorteile
45 W an einem USB-C, PD 3.0
USB-C-Kabel mit 2 m im Lieferumfang
Galaxy S25 und S24 Ultra in Rezensionen schnell geladen
Mehrere Berichte ohne Fiepen und mit kühlem Gehäuse
Nachteile
PPS und GaN nicht genannt
Kabel mit Wackelkontakt oder Ausfall nach Wochen
Beworbene Leistung wird nicht durchgängig erreicht
Nur ein Port, Garantie 180 Tage
Ideal für: Ein Telefon oder Tablet an einem festen Platz, wenn die Kabellänge zählt und PPS nicht nötig ist
Weniger geeignet: Mehrere Geräte gleichzeitig und Flaggschiffe, die Super Fast Charging 2.0 nur mit PPS zeigen
60 W sind hier die Summe, nicht die Leistung jeder Buchse. Eine Rezension nennt höchstens 30 W je Port, die Produktbeschreibung listet feste USB-C-Stufen bis 12 V und USB-A mit 5 V, PPS fehlt. Titel und Beschreibung sprechen von vier Ports, die Produktdaten von zwei Ausgängen. Bei 4,2 Sternen aus 2.884 Bewertungen loben die ersten 50 Rezensionen vier Anschlüsse für iPhone, iPad und Kleingeräte, und mehrere Berichte beschreiben das Gehäuse auch bei mehreren Geräten als kühl. Die Buchsen sitzen eng, sobald drei Kabel stecken. Je nach Gerät bleiben es etwa 25 W, eine Powerbank lädt in einem Bericht gar nicht. Qi steht nur in den Produktdaten, der Text beschreibt Kabelports. Das gelistete Gewicht von 45,3 g ist für die beworbene Leistung auffällig niedrig.
Vorteile
Vier Ports in der Produktbeschreibung für Handy, Tablet und Kleingeräte
Mehrere Berichte: bleibt auch bei Belegung kühl
PD 3.0 und Schutzfunktionen in der Beschreibung
3 Jahre Herstellergarantie genannt
Nachteile
60 W sind die Summe, eine Rezension nennt höchstens 30 W je Port
Portzahl nicht einheitlich: vier in der Beschreibung, zwei in den Produktdaten
PPS nicht genannt, Qi nur in den Produktdaten
Buchsen eng, wenn drei Kabel stecken
Ideal für: Schreibtisch oder Reise mit mehreren Kleingeräten, die mit festen PD-Stufen auskommen
Weniger geeignet: Notebooks, die an einem Port 60 W erwarten, und Flaggschiffe, die PPS brauchen
20 W auf einem USB-C und einem USB-A, PD 3.0, ohne Kabel und mit 42 g. Bei Amazon steht das Modell bei 4,1 Sternen aus nur 24 Bewertungen, acht Textblöcke, mehrere ohne Inhalt. Die vorhandenen Stimmen reichen zum Laden von Handy und iPad und nutzen beide Ports gleichzeitig. Sobald der zweite Port belegt ist, liefert der USB-A in einer Rezension nur noch 5 W. Die Produktbeschreibung weist selbst auf eine eingeschränkte Leistung bei Doppelbelegung hin. MagSafe steht nur in den Produktdaten, der Text beschreibt Kabelports. Bei so wenigen substantiellen Rezensionen bleiben Defekte und Langzeitverhalten offen. Für ein Notebook ist die Klasse zu niedrig, auch wenn die Geräteliste Laptops nennt.
Vorteile
20 W, PD 3.0, USB-C und USB-A
42 g, im Alltag für Handy und iPad beschrieben
Beide Ports können gleichzeitig belegt werden
Schutzfunktionen in der Beschreibung genannt
Nachteile
Nur 24 Bewertungen, wenig substantieller Text
USB-A sinkt bei Doppelbelegung auf 5 W
PPS und GaN nicht genannt, kein Kabel
MagSafe nur in den Produktdaten
Ideal für: Ein Telefon, dessen Schnellladen bei 20 W beginnt, solange der USB-A nicht mitziehen muss
Weniger geeignet: Notebooks, Samsung-Superschnellladen und Käufe, die auf vielen Rezensionen beruhen sollen
Einen USB-C und einen USB-A. Die Gesamtleistung beträgt 20 W.
Was passiert, wenn beide Ports belegt sind?
Eine Rezension nennt am USB-A dann nur 5 W. Die Beschreibung weist auf eine eingeschränkte Leistung bei Doppelbelegung hin.
Ist MagSafe beschrieben?
Nur als besonderes Merkmal in den Produktdaten. Der Text beschreibt Kabelports, kein kabelloses Laden.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich sind zehn USB-C-PD-Netzteile nach einem Score von 0 bis 100 eingeordnet. Der Score ist kein Laborurteil und misst weder die Watt am Port noch die Wärme nach. Gewichtet werden Nutzerresonanz, das genannte Profil an einem Port, Berichte aus Bewertungen, Preis-Leistung und die Klarheit der Angaben. Abzüge gibt es unter anderem für fehlende Einzeltexte, geteilte Port-Budgets, Wärme und Ausfälle in den Berichten sowie Angaben, die sich nicht decken.
1
Nutzerresonanz
35%
Amazon-Sterne und Zahl der Bewertungen. Sehr wenige Bewertungen werden vorsichtiger gewertet.
2
Profil am Port
25%
Wattklasse, PD-Angabe, PPS, GaN und ob ein Kabel genannt ist. Die Zahl auf der Packung ist nicht die Leistung jeder Buchse.
3
Berichte aus Bewertungen
20%
Wärme, Mehrgeräte, Abbrüche und Ausfälle, soweit Rezensionstexte vorliegen.
4
Preis-Leistung
15%
Preis im Set gegenüber Wattklasse, Ports und PPS.
5
Klarheit der Angaben
5%
Abweichende Portzahlen, Garantie- oder Wattangaben führen zu Abzügen.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
PD-Ladegerät-Kaufberatung
Vor dem Modell zählt das Profil des eigenen Geräts. Ab iPhone 12 nennt Apple mindestens 20 W USB-PD, für iPhone 17, 17 Pro und 17 Pro Max dauerhaft 40 W. Samsung Super Fast Charging 2.0 braucht PD 3.0 mit PPS. Ein Notebook braucht die Wattzahl an einem USB-C, häufig 45, 65 oder 100 W, und ein Kabel, das über 60 W mehr als 3 A tragen darf. Mehrere Ports teilen die Summe. GaN verkleinert das Gehäuse. Ein-Port-Netzteile um 20 bis 45 W bleiben Handy-Netzteile.
Was ist ein PD-Ladegerät?
Zuerst zählt das Leistungsprofil des eigenen Geräts: Mindestwatt fürs Schnellladen und Höchstwatt, das es annimmt. Apple nennt ab iPhone 12 mindestens 20 W USB-PD. Für iPhone 17, 17 Pro und 17 Pro Max steht in der Anleitung dauerhaft 40 W. Samsung Super Fast Charging 2.0 verlangt PD 3.0 mit PPS, nicht nur eine Wattzahl. Danach zählt die Wattzahl an genau einem USB-C-Port, nicht die Summe auf der Packung. Notebooks brauchen diese eine Zahl, häufig 45, 65 oder 100 W, plus das passende Kabel.
Ideal für
USB-C-Telefone ohne mitgeliefertes Netzteil, wenn ein kleines PD-Netzteil für den Alltag reicht
Haushalte, die Handy, Uhr und Tablet an einem Stecker laden und die Aufteilung akzeptieren
USB-C-Notebooks, bei denen ein Port 65 oder 100 W hält und die Kabelklasse dazu passt
Nicht ideal für
Zigarettenanzünder-Adapter und Schachtladegeräte für Kamera-Akkus
Die Erwartung, die Überschriften-Wattzahl liege an jeder Buchse gleichzeitig
Die Erwartung, ein stärkeres Netzteil lade jedes PD-Gerät schneller
Häufige Fehler vermeiden
1
Gesamtwatt als Portleistung lesen
Die Zahl auf der Packung ist selten die Leistung jeder Buchse. Mehrere Ports teilen sich ein Budget. Volle Leistung liegt oft nur an einem beschrifteten Port.
2
PD mit PPS gleichsetzen
Feste Stufen 5, 9, 15 und 20 V reichen für normales PD. Samsung Super Fast Charging 2.0 verlangt PD 3.0 mit PPS. Ein PD-Netzteil ohne genannte PPS-Angabe erfüllt dieses Profil nicht automatisch.
3
3-A-Kabel an ein 100-W-Netzteil
Ohne eMarker trägt ein Kabel etwa 60 W, mit 5-A-eMarker bis 100 W. Über 100 W braucht ein EPR-Kabel, sonst bleibt der Vertrag bei höchstens 100 W. Der USB-A-Port liefert dem Notebook diese Watt nicht.
Kaufkriterien im Detail
Watt an einem USB-C
hoch
Die kaufentscheidende Zahl ist die Leistung an genau einem benannten USB-C, nicht die Summe der Packung. Notebooks liegen häufig bei 45, 65 oder 100 W. Im Set nennt das Anker zwei USB-C bis 140 W und PD 3.1, das UGREEN Nexode 100 W volle 100 W nur an C1 oder C2, wenn der Port allein genutzt wird. Beim Nexode 65 W stehen 65 W am C1 und im Titel zusätzlich 60 W. Beim Tupneuf sind 60 W die Summe, eine Rezension nennt höchstens 30 W je Port.
PPS, Kabel und GaN
hoch
PPS ist nötig, wenn ein Samsung-Flaggschiff Super Fast Charging 2.0 zeigen soll. Genannt ist PPS beim UGREEN 45 W, bei beiden 65-W-UGREEN, beim Nexode 100 W und beim UGREEN 30 W. Beim Anker, Mijun, BHHB, Tupneuf und KenSera fehlt die Angabe. Über 60 W braucht das Kabel mehr als 3 A: ohne eMarker etwa 60 W, mit 5-A-eMarker bis 100 W, darüber ein EPR-Kabel. Ein Kabel mit 240 W nennt nur das Anker, ein 2-m-USB-C-Kabel das Mijun. GaN verkleinert das Gehäuse und ist kein Schnellladeprotokoll.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
📱
USB-C-Telefon ohne Netzteil
Viele Telefone kommen ohne Netzteil. Ein kleines PD-Netzteil für den Alltag reicht, wenn die Wattklasse zum Gerät passt. Das Mijun-Netzteil liefert 45 W an einem USB-C und ein 2-m-Kabel. PPS und GaN sind nicht genannt, mehrere Geräte gleichzeitig trägt es nicht.
Wer Handy, Uhr und Tablet an einem Stecker lädt, braucht drei Ports und muss die Aufteilung akzeptieren. Das UGREEN 45 W nennt PPS und GaN, in den Rezensionen laden die drei Geräte gleichzeitig. Für Notebooks mit hohem Bedarf ist es zu schwach, ein Kabel liegt nicht bei.
Ein USB-C-Notebook, das das schwere Originalnetzteil ersetzen soll, braucht die Notebook-Watt an einem Port und die passende Kabelklasse. Das Anker nennt PD 3.1, zwei USB-C bis 140 W und ein 1,5-m-Kabel mit 240 W. Mit 400 g ist es ein Schreibtischgerät, PPS ist nicht genannt.
Das Anker-Netzteil mit 140 W, vier Ports und PD 3.1 führt die Liste an. Die Produktbeschreibung nennt zwei USB-C bis 140 W, GaN und ein 1,5-m-Kabel mit 240 W. Bei Amazon stehen 4,7 Sterne aus 3.524 Bewertungen. PPS ist nicht genannt, einzelne Rezensionstexte fehlen, und mit 400 g ist es als tragbar verneint. Der Score liegt bei 94 von 100 und ordnet das Modell in diesem Set ein, eine Labormessung ist das nicht.
Was kosten die PD-Ladegeräte in diesem Vergleich?
Im Erfassungsstand der Listings liegen die zehn Netzteile etwa zwischen 8,96 € und 39,99 €. Das UGREEN 30 W mit drei Ports liegt bei 8,96 €, das UGREEN 45 W mit PPS bei 12,95 €, das UGREEN Nexode 65 W bei 19,99 €, das UGREEN Nexode 100 W bei 32,97 € und das Anker 140 W bei 39,99 €. Stiftung Warentest nennt für die Klasse bis 65 W etwa 21 bis 50 Euro. Straßenpreise bewegen sich. Ein sehr niedriger Preis bei einer hohen beworbenen Leistung bleibt ein Prüfsignal.
Liegt die Wattzahl der Packung an jedem Anschluss?
Die Zahl auf der Packung ist selten die Leistung jeder Buchse. Mehrere Ports teilen sich ein Budget, die volle Leistung liegt oft nur an einem beschrifteten USB-C. Beim UGREEN Nexode 100 W nennt der Text 100 W an C1 oder C2 nur, wenn der Port allein genutzt wird. Beim Tupneuf sind 60 W die Summe, eine Rezension nennt höchstens 30 W je Port. Wer ein Notebook laden will, braucht die Wattzahl an genau einem USB-C.
Wann braucht ein PD-Ladegerät PPS?
Samsung Super Fast Charging 2.0 verlangt PD 3.0 mit PPS, nicht nur eine Wattzahl. Feste Stufen 5, 9, 15 und 20 V reichen für normales PD, nicht für jedes Samsung-Profil. Im Set ist PPS beim UGREEN 45 W, bei beiden 65-W-UGREEN, beim Nexode 100 W und beim UGREEN 30 W genannt. Beim Anker 140 W, beim Mijun 45 W, beim BHHB 30 W, beim Tupneuf und beim KenSera 20 W ist PPS nicht genannt. Eine Nennung im Titel ersetzt keine Messung am eigenen Telefon.
Macht GaN das Laden schneller?
GaN macht das Gehäuse kleiner, nicht das Protokoll schneller. Ein stärkeres PD-Netzteil zwingt einem PD-Gerät keine höhere Leistung auf, als dessen Profil erlaubt. Im Set ist GaN beim Anker, bei den Nexode-Modellen, beim UGREEN 45 W und beim UGREEN 30 W mit GaN II genannt. Beim weißen UGREEN 65 W, beim Tupneuf, beim Mijun, beim BHHB und beim KenSera steht kein GaN.
Welches Kabel braucht Leistung über 60 W?
Ohne eMarker trägt ein USB-C-Kabel etwa 60 W, mit 5-A-eMarker bis 100 W. Für über 100 W, also PD 3.1 mit 28 V, 36 V oder 48 V, braucht es ein EPR-Kabel, sonst bleibt der Vertrag bei höchstens 100 W. Ein 3-A-Kabel an einem 100-W-Netzteil verhandelt nicht die volle Leistung. Im Set nennt nur das Anker ein 1,5-m-Kabel mit 240 W, das Mijun ein 2-m-USB-C-Kabel. Bei den übrigen Modellen ist kein Kabel aufgeführt.
Was gilt, wenn das Notebook nicht über USB-C lädt?
Dieser Vergleich gilt für USB-C-Netzteile, die per USB Power Delivery mit dem Gerät verhandeln. Notebooks, die 65 oder 100 W an einem USB-C annehmen, können ein passendes PD-Netzteil nutzen, wenn Kabelklasse und Port-Matrix stimmen. Hat das Notebook keinen USB-C-Ladeeingang, bleibt ein klassisches Netzteil das andere Thema: Universal-Netzteil für Laptops. Zigarettenanzünder-Adapter gehören nicht in diese Kategorie.
Wann sollte ein PD-Netzteil aus dem Betrieb?
Wärme unter Last ist normal. Brandgeruch, ein sich lösender Stecker oder ein Gehäuse, das sich nicht anfassen lässt, sind Abbruchkriterien. Ebenso ein ausgelöster FI nur an diesem Netzteil, Nässe, wiederholtes Abschalten nach einem Kabeltausch oder ein Gerät, das nach einem überhitzten Netzteil gar nicht mehr lädt. CE ist die Erklärung des Herstellers, kein behördliches Prüfsiegel. DIN EN IEC 62368-1 gilt auch für externe Netzteile.
Fazit und Empfehlung
Die zehn USB-C-Netzteile sind nach dem genannten Profil und den Amazon-Bewertungen eingeordnet. Das Anker-Netzteil mit 140 W, vier Ports und PD 3.1 führt den Vergleich an: Die Produktbeschreibung nennt zwei USB-C bis 140 W, GaN und ein 1,5-m-Kabel mit 240 W, bei 4,7 Sternen aus 3.524 Bewertungen. PPS ist nicht genannt, und mit 400 g bleibt es ein Schreibtischgerät. Wer Handy, Tablet und Uhr mit PPS an einem Stecker laden will, liegt beim UGREEN 45 W näher am Preis: 12,95 €, PPS, GaN, drei Ports, 4,7 Sterne aus 2.137 Bewertungen. Für Notebooks mit hohem Bedarf ist dieses 45-W-Netzteil zu schwach.
Testsieger
Anker 140W, 4 Ports, PD 3.1
PD 3.1, zwei USB-C bis 140 W in der Produktbeschreibung, genanntes 240-W-Kabel und 4,7 Sterne aus 3.524 Bewertungen. Der Score in diesem Set liegt bei 94.
45 W mit PPS und GaN auf drei Ports, 12,95 € und 4,7 Sterne aus 2.137 Bewertungen. Samsung-Schnellladen wird in Rezensionen genannt. Für Notebooks über 45 W reicht es nicht.
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