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USB-C-Ladegerät fürs Laptop: ein Port, ein Kabel, Wattzahl

Aktualisiert: Oktober 2026

Das Originalnetzteil des Notebooks liegt im Büro, die Tasche ist schon schwer, und an der Steckdose im Zug soll ein USB-C-Ladegerät fürs Laptop denselben Dienst tun. Das klappt nur, wenn drei Dinge zusammenpassen. Das Notebook muss über USB-C laden, ein einzelner Port muss die Dauerwatt aus dem Datenblatt halten, und das Kabel muss diese Watt durchlassen. Die Summe auf der Packung reicht nicht. Die Netzteile dieser Auswahl stehen im [Vergleich der PD-Ladegeräte](/hub/batterien-ladegeraete/pd-ladegeraet). Hier bleibt der Ersatz des Notebook-Netzteils, nicht der Handy-Ratgeber.

Das Originalnetzteil des Notebooks liegt im Büro, die Tasche ist schon schwer, und an der Steckdose im Zug soll ein USB-C-Ladegerät fürs Laptop denselben Dienst tun. Das klappt nur, wenn drei Dinge zusammenpassen.

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Inhalt

Drei Fragen vor dem Kauf

Erste Frage: lädt dieses Notebook überhaupt über USB-C? Manche Buchsen sind nur für Daten da, geladen wird weiter über einen Hohlstecker. Stiftung Warentest verlangt mindestens die Wattzahl aus dem Datenblatt, Power Delivery und ein Kabel derselben Klasse. Das Netzteil muss nicht vom Notebook-Hersteller kommen, mehr Watt ist erlaubt, weniger nicht. Zweite Frage: welche Dauerwatt nennt das Datenblatt an genau einem Anschluss? 45, 65 und 100 W sind übliche Stufen und ersetzen das Handbuch nicht. Dritte Frage: welches Kabel steckt dazwischen? Über etwa 60 W verhandelt PD 5 A, ohne Kennung im Kabel bleibt der Vertrag bei etwa 60 W. Über 100 W beginnt der erweiterte Bereich, ohne EPR-Kabel deckelt er bei 100 W. Ein 20-W-Handy-Netzteil fällt bei allen drei Fragen durch.

45 bis 65 W

Viele schlanke Notebooks halten den Akku um 45 bis 65 W, solange ein Port diese Zahl allein liefert. Apples Angaben gelten nur für die genannten Macs, nicht für jedes Windows-Gerät. Ein MacBook Air der 13-Zoll-Klasse nennt als Mindestwert 30 W, die größere Variante 35 W, schnelles Laden ab 70 W USB-PD. In dieser Auswahl sind 30 W gesamt kein Notebook-Netzteil. 45 W an einem freien USB-C reichen für genügsame Geräte und nicht neben einem zweiten Verbraucher. Bei 65 W werden es zwei verschiedene UGREEN. Das weiße mit 120 g nennt bis 65 W an C1 oder C2, GaN steht nicht im Text. Das schwarze Nexode mit 150 g nennt 65 W am C1 und GaN II, der Titel zusätzlich 60 W. Beide kommen ohne Kabel, und die unteren Ports werden langsam, sobald alle drei belegt sind.

100 W und das Kabel

100 W an einem USB-C sind 20 V bei 5 A. Ein Kabel ohne eMarker ist für 3 A gedacht und bleibt bei etwa 60 W. Genau dort entsteht der häufige Fehler: Netzteil und Notebook können 100 W, im Leistungsprofil bleiben es 60 W, und das Handy-Kabel ist der Deckel. Stiftung Warentest sagt dazu, das Kabel müsse dieselbe Wattklasse können. Ein gekennzeichnetes 5-A-Kabel kommt an den Vertrag heran, ein dünnes Ladekabel aus der Schublade nicht. Das 100-W-Modell dieser Auswahl nennt bis 100 W an C1 oder C2 nur, wenn dieser Port allein genutzt wird. Die Maße in der Produktbeschreibung liegen bei 70 × 43 × 32 mm, das Gewicht bei 310 g, ein Kabel liegt nicht bei. Sobald ein zweites Gerät steckt, bleibt am zweiten USB-C nach Berichten kein volles PD. Ohne 5-A-Kabel sehen Sie am Notebook etwa 60 W trotz der 100 auf der Packung.

Über 100 W

USB Power Delivery 3.1 ergänzt oberhalb von 100 W die Spannungen 28, 36 und 48 V. Damit werden mehr als 100 W möglich, bis hin zu 240 W bei 48 V und 5 A. Netzteil, Notebook und Kabel müssen den erweiterten Bereich sprechen. Ein EPR-Kabel ist die Bedingung, sonst bleibt der Vertrag bei höchstens 100 W. Apple nennt für das 16-Zoll-MacBook Pro schnelles Laden mit 140 W, über MagSafe 3 oder ein USB-C-Kabel mit 240 W. Das gilt für dieses Modell, nicht für ein Windows-Notebook mit 65-W-Datenblatt. Am Mac steht der aktuelle Vertrag unter Systeminformationen bei der Stromversorgung, in Watt. Liegt er unter der Packungszahl, sind Port oder Kabel der erste Verdacht. Das Anker nennt 140 W, PD 3.1, zwei USB-C bis 140 W und ein 1,5-m-Kabel mit 240 W. Tragbar steht auf nein, PPS ist nicht genannt.

Was in dieser Auswahl ein Notebook tragen kann

30 W gesamt tragen kein Notebook. An 65 W tragen die beiden UGREEN ohne beiliegendes Kabel, an 100 W das Nexode nur allein an C1 oder C2 mit 5-A-Kabel, an 140 W das Anker mit Kabel. Stecken Sie das Handy an den zweiten Port, sinkt das Budget. Das Notebook lädt oft weiter, aber nicht mehr mit der Titelzahl, und beim 100-W-Modell verlieren Sie das volle PD an der zweiten Buchse. Zu wenig Watt oder das falsche Kabel sind der Grund, warum der Akku unter Last fällt. Die Telefon-Schwellen stehen unter USB-C-Ladegerät, wie viel Watt.

Häufige Fragen

Reichen 45 W, 65 W oder brauche ich 100 W?
Das steht im Datenblatt, nicht in einer allgemeinen Leiter. 45 W reichen für genügsame Geräte an einem freien Port. Viele Ultrabooks liegen um 65 W. Größere Notebooks und schnelles Laden mancher Macs liegen bei 100 W oder darüber. Weniger als die genannte Zahl hält den Akku unter Last oft nicht.
Warum bleiben es 60 W, obwohl Netzteil und Notebook mehr können?
Weil ein Kabel ohne eMarker meist bei 3 A und damit bei etwa 60 W deckelt. 100 W brauchen 20 V bei 5 A und ein Kabel, das diesen Strom kennzeichnet. Das 100-W-Netzteil dieser Auswahl liefert die volle Zahl außerdem nur, wenn C1 oder C2 allein belegt ist.
Braucht ein 140-W-Netzteil ein besonderes Kabel?
Ja, sobald mehr als 100 W fließen sollen. Dafür ist ein EPR-Kabel nötig, sonst bleibt der Vertrag bei 100 W. Apple nennt für das 16-Zoll-MacBook Pro ein USB-C-Kabel mit 240 W oder MagSafe 3. Das Anker nennt in der Produktbeschreibung ein 1,5-m-Kabel mit 240 W, das ist die Herstellerangabe und kein von uns gemessener Wert.
Lädt das Notebook noch, wenn das Handy am zweiten Port steckt?
Oft ja, aber nicht mit der Wattzahl von der Packung. Das Budget teilt sich, und beim 100-W-Modell bleibt das volle PD nach Berichten nur, solange ein Port allein genutzt wird. Ein kurzer Aussetzer beim Einstecken des zweiten Geräts ist in den Rezensionen der Mehrport-Netzteile häufig.
Muss es das Netzteil des Notebook-Herstellers sein?
Nein. Stiftung Warentest sagt, ein USB-C-PD-Netzteil mit mindestens der Wattzahl aus dem Datenblatt und einem passenden Kabel reiche. Das Original ist nicht zwingend. Extrem günstige Netzteile mit widersprüchlichen Port- oder Spannungsangaben bleiben die Klasse, die Sie meiden.
Woran sehe ich am Mac, welche Watt gerade anliegen?
Unter Systeminformationen, Bereich Stromversorgung. Dort steht die Wattzahl des aktuellen Vertrags, nicht die Zahl auf der Packung. Liegt sie bei etwa 60 W trotz eines 100-W-Netzteils, prüfen Sie zuerst das Kabel und ob ein zweites Gerät den Port teilt.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Fachquellen zu USB Power Delivery, der EU-Ladevorgabe und veröffentlichten Testpreisen; Stand Oktober 2026.

  1. USB Promoter Group, PD 3.1 (Mai 2021) (abgerufen am Oktober 2026)
  2. Texas Instruments, SPR/EPR (abgerufen am Oktober 2026)
  3. DKE, DIN EN IEC 62368-1:2025-01 (abgerufen am Oktober 2026)
  4. EU-Kommission, gemeinsames Ladegerät (abgerufen am Oktober 2026)
  5. Richtlinie (EU) 2022/2380 (abgerufen am Oktober 2026)
  6. Samsung, 45-W-Adapter (abgerufen am Oktober 2026)
  7. Apple, iPhone schnell aufladen (abgerufen am Oktober 2026)
  8. Stiftung Warentest, USB-C-Ladegeräte (abgerufen am Oktober 2026)