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Testsieger: SmallRig VB99 SE – Höchster Score im Set. 99 Wh, OLED mit Restzeit, geregelte 8 V und 12 V und die dichteste Bewertungsbasis mit 4,7 Sternen aus 1173 Bewertungen. PD bleibt bei 65 W, Netzteil und Kabel fehlen. Preis-Leistungs-Tipp: NEEWER PS099F – 100-W-PD und OLED bei 99 Wh um 41,99 €. Der Preis-Leistungs-Baustein ist der höchste im Set. Die Basis umfasst 80 Bewertungen, darunter Hinweise auf kostenlose Abgabe. Stand: Oktober 2026.
Ein V-Mount-Akku, auch V-Lock genannt, ist ein wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Pack mit V-Schiene, der Kamera, Monitor und Licht aus einer Quelle speist. Gekauft wird er von Leuten mit Cage oder Gimbal, die über den Kamera-Akku hinauskommen, und von Teams, die schon eine V-Mount-Platte besitzen. Qualität zeigt sich an einer nachrechenbaren Nennenergie in Wattstunden, an Ausgängen, die zur Last passen, und an einer Anzeige, die mehr kann als vier LEDs, sobald mehrere Geräte gleichzeitig hängen. V-Mount und Gold-Mount sind mechanisch nicht steckbar, elektrisch aber beide in der Klasse um 14,4 V bis 14,8 V. Für Reisen ist die Nennenergie je Pack die harte Grenze, die Stückzahl dagegen eine Airline-Frage. In diesem Set liegen die Mini-Packs um 95 bis 99 Wh. USB-C-PD gibt es mit 65 W oder 100 W. D-Tap folgt meist der Packspannung, geregelte 8 V und 12 V sitzen oft auf eigenen Buchsen. Netzteil und Kabel fehlen häufig. Sterne beschreiben, wie oft jemand etwas meldet, nicht ob die aufgedruckte Kapazität stimmt. Elf Modelle stehen im Vergleich, im Erfassungsstand etwa 27,90 € bis 228 €. Der SmallRig VB99 SE führt den Score an, der NEEWER PS099F ist der Preis-Leistungs-Tipp. Welche Hebel zuerst zählen, steht in der [Kaufberatung zum V-Mount-Akku](/hub/batterien-ladegeraete/v-mount-akku/sub/v-mount-akku-kaufberatung).
Ein V-Mount-Akku, auch V-Lock genannt, ist ein wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Pack mit V-Schiene, der Kamera, Monitor und Licht aus einer Quelle speist.
Ein V-Mount-Akku, auch V-Lock genannt, ist ein wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Pack mit V-Schiene, der Kamera, Monitor und Licht aus einer Quelle speist. Gekauft wird er von Leuten mit Cage oder Gimbal, die über den Kamera-Akku hinauskommen, und von Teams, die schon eine V-Mount-Platte besitzen. Qualität zeigt sich an einer nachrechenbaren Nennenergie in Wattstunden, an Ausgängen, die zur Last passen, und an einer Anzeige, die mehr kann als vier LEDs, sobald mehrere Geräte gleichzeitig hängen. V-Mount und Gold-Mount sind mechanisch nicht steckbar, elektrisch aber beide in der Klasse um 14,4 V bis 14,8 V. Für Reisen ist die Nennenergie je Pack die harte Grenze, die Stückzahl dagegen eine Airline-Frage. In diesem Set liegen die Mini-Packs um 95 bis 99 Wh. USB-C-PD gibt es mit 65 W oder 100 W. D-Tap folgt meist der Packspannung, geregelte 8 V und 12 V sitzen oft auf eigenen Buchsen. Netzteil und Kabel fehlen häufig. Sterne beschreiben, wie oft jemand etwas meldet, nicht ob die aufgedruckte Kapazität stimmt. Elf Modelle stehen im Vergleich, im Erfassungsstand etwa 27,90 € bis 228 €. Der SmallRig VB99 SE führt den Score an, der NEEWER PS099F ist der Preis-Leistungs-Tipp. Welche Hebel zuerst zählen, steht in der [Kaufberatung zum V-Mount-Akku](/hub/batterien-ladegeraete/v-mount-akku/sub/v-mount-akku-kaufberatung).
Ein V-Mount-Akku, auch V-Lock genannt, ist ein wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Pack mit V-Schiene, der Kamera, Monitor und Licht aus einer Quelle speist. Gekauft wird er von Leuten mit Cage oder Gimbal, die über den Kamera-Akku hinauskommen, und von Teams, die schon eine V-Mount-Platte besitzen. Qualität zeigt sich an einer nachrechenbaren Nennenergie in Wattstunden, an Ausgängen, die zur Last passen, und an einer Anzeige, die mehr kann als vier LEDs, sobald mehrere Geräte gleichzeitig hängen.
Der SmallRig VB99 SE hält in den gelesenen Rezensionen Kamera und Fieldmonitor über längere Drehs und bleibt bei 4,7 Sternen aus 1173 Bewertungen das am häufigsten beschriebene Modell in diesem Set. 99 Wh bei 6800 mAh und 14,54 V sitzen in 595 g, das OLED zeigt Zustand und verbleibende Zeit. USB-C lädt mit 65 W PD in beide Richtungen, dazu kommen D-Tap, BP sowie geregelte 8-V- und 12-V-Buchsen. Netzteil und Kabel stehen nicht im Lieferumfang. Gegenüber sehr kleinen IDX-Packs wirkt er größer, gegenüber großen Ziegeln kleiner, und der Preis wird ohne Betrag als hoch empfunden. Nach wenigen Tagen ohne Nutzung berichten Texte von etwa 2 bis 3 Prozent Standverlust. Ein Serienbruch der Buchsen steht in der Stichprobe nicht, ein eigener Satz zur Flugmitnahme ebenfalls nicht, genannt sind 99 Wh.
Vorteile
4,7 Sterne aus 1173 Bewertungen, die dichteste Basis im Set
OLED mit Restzeit, 99 Wh, geregelte 8 V und 12 V
USB-C-PD 65 W gegenüber älteren V-Mounts ohne USB-C
Nach einem Jahr noch als Kamera-Pack und Powerbank beschrieben
Nachteile
PD bleibt bei 65 W
Nicht der leichteste Mini, Preisempfinden hoch
Standverlust von etwa 2 bis 3 Prozent nach wenigen Tagen
Netzteil und Kabel nicht dabei
Ideal für: Wer eine breite Alltagserfahrung sucht und Kamera plus Monitor aus einem 99-Wh-Mini speist.
Weniger geeignet: Wer 100-W-PD oder das kleinste Gehäuse im Set braucht.
Der NEEWER PS099E liefert 99 Wh bei 6800 mAh und 14,5 V in einem Mini-Gehäuse von 111 × 73 × 56,7 mm bei 590 g Packgewicht. In den ausgewerteten Rezensionen speist er Kamera und Fieldmonitor über längere Drehtage, unter anderem an BMPCC, Canon R5C und Sony FX30, und das OLED mit 1,12 Zoll zeigt Stand und Verbrauch. USB-C arbeitet bidirektional mit 65 W PD, Ladegerät und Kabel liegen laut Listing nicht bei. Wiederkehrend bleibt die Grenze von 65 W gegenüber Packs mit 100-W-PD. Mehrere Texte beschreiben eine relativ hohe Selbstentladung und eine USB-C-Buchse, die nach weniger als einem Jahr Spiel bekommt, bis das Laden ausfällt. Das Gehäuse gilt in den Berichten als wenig stoßfest. Bei 4,6 Sternen aus 727 Bewertungen ist die Erfahrungsbasis breit, die Wattstunde bleibt eine Angabe aus dem Listing.
Vorteile
99 Wh im Mini-Maß, OLED für Stand und Verbrauch
USB-C 65 W in beide Richtungen plus D-Tap, BP, 8 V und 12 V
4,6 Sterne aus 727 Bewertungen
Kamera und Monitor in mehreren Drehberichten
Nachteile
USB-C nur bis 65 W
Selbstentladung und lockere USB-C-Buchse nach weniger als einem Jahr
Netzteil und Kabel nicht im Lieferumfang
Gehäuse in den Berichten wenig stoßfest
Ideal für: Rig mit Kamera und Monitor, wenn 65 W PD reichen und eine große Bewertungsbasis vor der höheren PD-Klasse steht.
Weniger geeignet: Wer 100-W-PD braucht oder den Pack oft stoßgefährdet transportiert.
Der NEEWER PS099F bleibt bei 99 Wh, 6800 mAh und 14,54 V und hebt USB-C auf bidirektionales PD mit 100 W, mit einem genannten Vollladen in 2,5 Stunden. Das OLED mit 1,12 Zoll zeigt Spannung, Strom und Stand, dazu kommen D-Tap, BP sowie geregelte 8 V und 12 V. Gegenüber dem PS099E ist vor allem diese PD-Klasse der Schritt. Bei 4,8 Sternen aus 80 Bewertungen liegen etwa elf ausführliche Texte, mehrere mit Hinweis auf kostenlose Abgabe. Sie loben das PC-Gehäuse, Portabdeckungen und die genannten Leistungswerte an Kamera, Licht und Monitor. Ein wiederkehrender Hardware-Ausfall steht in dieser Stichprobe nicht. Packgewicht 590 g und Artikelgewicht 840 g weichen voneinander ab, Kabel und Netzteil fehlen in der Komponentenliste, und die Alltagsdauer bleibt offen, solange ein Teil der Texte aus Testabgaben stammt.
Vorteile
100 W PD bei derselben 99-Wh- und OLED-Klasse wie der PS099E
Geregelte 8 V und 12 V, D-Tap und BP
4,8 Sterne aus 80 Bewertungen, kein wiederkehrender Ausfall in elf Texten
Untere Preisklasse bei 100-W-PD
Nachteile
Stichprobe enthält kostenlose Testprodukte
Gewicht 590 g gegen 840 g
Netzteil und Kabel nicht in der Liste
Alltagsdauer dünner belegt als beim PS099E
Ideal für: Wer 100-W-PD und OLED in der unteren Preisklasse sucht und die kleinere, teils geschenkte Stichprobe mitliest.
Weniger geeignet: Wer dieselbe Aussagekraft wie bei mehreren hundert unbezahlten Rezensionen erwartet.
Der SmallRig VB99 Lite listet 99 Wh bei 6800 mAh und 14,5 V, 548 g und fünf Kontrollleuchten statt eines OLED. USB-C arbeitet mit 65 W PD bidirektional, der Bullet nennt ein vollständiges Laden in 3 Stunden, Netzteil und Kabel stehen nicht als Position. Der Hersteller nennt den Pack flugtauglich. Die Listing-Zeile zeigt 4,7 Sterne aus 1168 Bewertungen, die Texte überlappen aber mit Formulierungen zum VB99 SE und loben ein Display, das die Bullets dieses Modells nicht vorsehen. Eine Gummi-Abdeckklappe schließt bei einem Nutzer nicht immer. Standverlust von etwa 2 bis 3 Prozent nach wenigen Tagen steht in einem Text, dessen Zuordnung zum Lite unsicher bleibt. Die Sternzahl beschreibt deshalb die Familie, die Technik dieses LED-Modells steht in den Bullets.
Vorteile
99 Wh und 548 g
PD 65 W bidirektional, Hersteller nennt Flugtauglichkeit
Untere Preisklasse innerhalb der Mini-Packs
Nachteile
Nur fünf LEDs, kein OLED in den Bullets
Rezensionen vermischen sich mit dem VB99 SE
Abdeckklappe schließt nicht immer
Netzteil nicht im Karton
Ideal für: Wer die untere Preisklasse und eine LED-Anzeige akzeptiert und die Technik aus den Bullets liest.
Weniger geeignet: Wer Watt und Restzeit am Display ablesen will.
Dieses Listing ist der PS099E mit beigelegtem D-Tap-Kabel und Handbuch, weiterhin 99 Wh, OLED und bidirektionales PD mit 65 W. Gegenüber der ASIN ohne Kabel ist der Karton der Unterschied, nicht eine höhere PD-Klasse. Bei 4,7 Sternen aus 77 Bewertungen loben Texte OLED, USB-C als Notebook-Quelle und einzelne lange Drehs mit Stabilisator, Monitor und Blitz. Ein Bericht beschreibt, dass die Anzeige an bleibt und den Stand leerzieht. Ein anderer sieht USB-PD auf 5 V fallen, sobald USB-A parallel läuft, während D-Tap und 12 V in demselben Text parallel liefen. Das bleibt ein einzelner Text zu diesem Bundle. Packgewicht 590 g und Artikelgewicht 566 g stehen beide im Listing, ein Netzteil fehlt auch hier.
Vorteile
D-Tap-Kabel und Handbuch im Karton
Dieselbe 99-Wh- und OLED-Ausstattung wie der PS099E
4,7 Sterne aus 77 Bewertungen
Nachteile
PD bleibt bei 65 W, Preisklasse über der ASIN ohne Kabel
Anzeige kann laut einem Text an bleiben und entladen
USB-A parallel kann PD auf 5 V drücken, ein Bericht
Netzteil nicht dabei
Ideal für: Wer den PS099E will und das D-Tap-Kabel nicht extra suchen möchte.
Weniger geeignet: Wer 100-W-PD erwartet oder dieselbe Technik ohne Kabel in der unteren Preisklasse findet.
Der SmallRig VB99 Pro nennt 99 Wh, im Bullet 6700 mAh und 14,8 V, ein Rohfeld schreibt dagegen 6700 Ah und einmal Lithium-Metall. Für die Einordnung gilt der Bullet mit Lithium-Ionen. Zwei USB-C, der Titel sagt 100-W-PD, ein TFT zeigt den Stand, dazu D-Tap, BP, 8 V und 12 V. Im Karton liegt ein 240-W-USB-C-Kabel, kein Netzteil. Bei 4,5 Sternen aus 123 Bewertungen loben Texte das TFT mit Restzeit und mehrstündige Drehs mit Kamera, Follow-Focus und Monitor. Nach etwa einem Jahr lädt ein Pack weder am V-Mount-Ladegerät noch per USB-C, das Display geht an und der Ladevorgang bricht ab. Ein anderer Bericht nennt etwa 10 Prozent Selbstentladung pro Tag, der Support tauschte eine USB-C-Buchse einmal zügig und brauchte in einem anderen Fall Wochen. Zwei Jahre Garantie stehen im Listing.
Vorteile
TFT, zwei USB-C und 100-W-PD laut Titel
240-W-Kabel im Karton, geregelte 8 V und 12 V
4,5 Sterne aus 123 Bewertungen, zwei Jahre Garantie
Nachteile
Ladeausfall nach etwa einem Jahr in einem Bericht
Selbstentladung von etwa 10 Prozent pro Tag in einem Text
Rohfeld 6700 Ah gegen Bullet 6700 mAh
Netzteil fehlt trotz Kabel
Ideal für: Wer zwei USB-C, ein TFT und das mitgelieferte Kabel will und die Garantie im Blick behält.
Weniger geeignet: Wer den Pack tageweise vorgeladen liegen lässt oder ein widerspruchsfreies Kapazitätsfeld erwartet.
Ja, ein 240-W-USB-C-Ladekabel und ein Handbuch. Ein Netzteil ist nicht genannt.
Welche Anzeige ist verbaut?
Ein TFT-Farbdisplay.
Warum stehen zwei Kapazitätsfelder da?
Der Bullet nennt 6700 mAh und 99 Wh. Ein Rohfeld schreibt 6700 Amperestunden. Für die Einordnung gilt der Bullet, das Rohfeld bleibt als Widerspruch sichtbar.
Der K&F Concept KF-V99 Pro nennt 99 Wh bei 6700 mAh und 14,8 V und wirbt mit bidirektionalem PD bis 100 W sowie einem Vollladen in 2,5 Stunden, sofern ein passendes Netzteil da ist. Das TFT zeigt die Leistung je Anschluss, auf der Rückseite sitzt ein Nachtlicht zum Aufsetzen im Dunkeln. Zwei USB-C, USB-A, 12 V, BP und D-Tap stehen im Listing, ein Netzteil nicht. Bei 4,5 Sternen aus 38 Bewertungen, darunter Hinweise auf kostenlose Abgabe, bleibt die Basis dünn. Die glänzende Front verkratzt in Berichten schnell, und mindestens ein Text meldet ein ausgefallenes Display. Artikelgewicht 800 g und das Feld Batteriegewicht 1000 g widersprechen sich, Maße fehlen in der Tabelle. Für Wanderungen gilt er in einer Rezension als zu schwer.
Vorteile
PD bis 100 W in beide Richtungen
TFT mit Leistung je Anschluss und Nachtlicht
Zwei USB-C plus D-Tap und BP
Nachteile
Nur 38 Bewertungen, teils kostenlose Abgabe
Display-Ausfall in mindestens einem Bericht
Gewicht 800 g gegen 1000 g, Front verkratzt
Ideal für: Wer 100-W-PD und eine Portanzeige will und die dünne Stichprobe mitliest.
Weniger geeignet: Wer ein kratzfestes Gehäuse oder eine große Erfahrungsbasis erwartet.
Der FXLION Nano Two nennt 98 Wh bei 6800 mAh und 14,4 V, 540 g und ein LCD für Spannung, Kapazität und den USB-C-Weg. Zwei D-Tap, USB-A und eine 15-W-Fläche laden das Telefon ohne Kabel, den Pack selbst lädt diese Fläche nicht. Die USB-C-Wattzahl bricht im ausgelesenen Bullet ab und bleibt deshalb offen. Bei 4,7 Sternen aus 5 Bewertungen liegen nur vier Texte vor: kompakt, lesbares Display, keine wiederkehrende Kritik an Verarbeitung oder Laufzeit. Eine Langzeitaussage tragen diese Kurztexte nicht. Ein Defektmuster lässt sich aus vier Meldungen nicht ableiten. BP-Kontakt und geregelte Gleichstrombuchsen stehen nicht im Listing, ein eigener Flug-Satz ebenfalls nicht, genannt sind 98 Wh.
Vorteile
98 Wh, zwei D-Tap und LCD
15 W kabellos fürs Smartphone
540 g im Mini-Maß
Nachteile
Nur fünf Bewertungen und vier Texte
USB-C-Wattzahl im Listing abgeschnitten
Kabelloses Laden betrifft das Telefon, nicht die Kamera
BP und geregelte Gleichstrombuchsen nicht genannt
Ideal für: Wer das Telefon kabellos mitladen will und eine sehr kleine Stichprobe akzeptiert.
Weniger geeignet: Wer BP, geregelte 12 V oder eine belegte USB-C-Wattzahl braucht.
Der K&F Concept KF-V99 SE wirbt mit 99 Wh, zwei D-Tap und bidirektionalem PD mit 100 W. Bei 4,2 Sternen aus 206 Bewertungen ist die Kritik dichter als bei den anderen Packs im Set. Mehrere Käufer beschreiben die beworbene Anzeige als weißen LED-Streifen. Ein erstes Exemplar überhitzte beim 100-W-Laden, andere Packs luden nach etwa zweieinhalb bis vier Wochen und wenigen Einsätzen nicht mehr zuverlässig. Die gemessene Kapazität lag in Berichten unter der Erwartung, die Anzeige galt als ungenau. Tabelle und Bullet widersprechen sich bei Maß und Gewicht: 14 × 11 × 6 cm und 499 g gegen 104 × 74 × 50 mm und 525 g. Ersatzlieferungen kamen in einzelnen Fällen schnell, ein mitgeliefertes Kabel nennt nur eine Rezension, nicht die Stückliste.
Vorteile
Zwei D-Tap und PD 100 W, solange der Ladevorgang hält
99 Wh und Hersteller-Flugangabe
Kompaktes Gehäuse in den positiven Texten
Nachteile
Frühe Ausfälle und Erhitzung beim schnellen PD-Laden
Anzeige in mehreren Texten nur ein LED-Streifen
Maße und Gewicht widersprechen sich im Listing
4,2 Sterne, die niedrigste Resonanz im Set
Ideal für: Wer zwei D-Tap braucht und einen frühen Defekt über den Ersatzweg einkalkuliert.
Weniger geeignet: Wer eine stabile Anzeige und einen Pack ohne frühe Ladeabbrüche sucht.
Der Rollei V-Mount V2 Pro nennt im Titel 99 Wh, der Bullet rechnet 92,16 Wh aus 6400 mAh und 14,4 V, die Tabelle bestätigt 6400 mAh und 14,4 V. USB-C1 unterstützt bidirektionales PD mit 100 W, ein Display zeigt Stand und Verbrauch, eine LED sitzt auf der Rückseite. Zwei USB-C, USB-A, DC, BP und D-Tap stehen im Text, Kabel und Netzteil nicht als Position. Bei 4,7 Sternen aus 4 Bewertungen funktionieren in drei Texten die Anschlüsse. Das Display ist aus dem seitlichen Winkel schlecht lesbar, und ein Käufer empfindet die Kapazität geringer als bei Alternativen, passend zur niedrigeren Bullet-Rechnung. Ein Defekt, Hitze oder ein Ladeabbruch kommt in den drei Texten nicht vor. Die Preisklasse liegt über den Mini-Packs mit derselben PD-Klasse und breiterer Basis, der Bullet nennt Handgepäck und zugleich 92,16 Wh.
Vorteile
USB-C1 mit 100 W PD, Display plus rückseitige LED
Zwei USB-C, D-Tap und BP
24 Monate Garantie, in drei Texten kein früher Defekt
Nachteile
Titel 99 Wh gegen Bullet 92,16 Wh
Nur vier Bewertungen
Display seitlich schlecht lesbar
Obere Preisklasse bei dünner Stichprobe
Ideal für: Wer Marke und Display will und das Typenschild gegen den Titel prüft.
Weniger geeignet: Wer eine nachrechenbare 99-Wh-Angabe oder eine breite Rezensionsbasis sucht.
Der CITYORK nennt im Titel 95 Wh und im Bullet 95w, eine mAh-Angabe fehlt, sodass sich die Wattstunde nicht nachrechnen lässt. Zwei D-Tap liefern laut Bullet 14,8 V bei maximal 10 A, der USB-C-Ausgang bleibt bei 5 V und 3 A. Eine PD-Klasse in der Höhe der anderen Minis steht dort nicht, die Art der Kapazitätsanzeige bleibt offen. Tabelle und Bullet widersprechen sich bei den Maßen: 13,6 × 9,2 × 3,8 cm gegen 3,94 × 2,95 × 2,24 Zoll. Vier Bewertungen mit 5,0 Sternen sind kurze positive Meldungen, eine nennt zwei Stunden an einer Panasonic S5. Keine dieser Meldungen beschreibt Anzeige, D-Tap oder einen Defekt. Ein Flug-Satz fehlt, Ladegerät und Kabel stehen im Titel und nicht in der Stückliste.
Vorteile
Zwei D-Tap mit 14,8 V laut Bullet
Kurze positive Meldungen, eine mit zwei Stunden an der Panasonic S5
95 Wh im Titel, sofern der Aufdruck das trägt
Nachteile
Nur vier Bewertungen, mAh fehlt
USB-C nur 5 V und 3 A
Maße von Tabelle und Bullet passen nicht zusammen
Keine Flugangabe im Listing
Ideal für: Wer zwei D-Tap an einer Standardplatte sucht und die dünne Datenlage selbst prüft.
Weniger geeignet: Wer USB-C-PD, eine lesbare Restzeit oder eine nachrechenbare Wh-Angabe braucht.
Nein. Die Tabelle nennt 13,6 x 9,2 x 3,8 cm, der Bullet 3,94 x 2,95 x 2,24 Zoll. Beide Angaben stehen so im Listing.
Welche Ausgänge sind beschrieben?
Zwei D-Tap mit 14,8 V und maximal 10 A sowie ein USB-C-Ausgang mit 5 V/3 A.
Liegt ein Ladegerät bei?
Der Titel nennt Ladegerät und Kabel. Die Komponentenliste führt sie nicht einzeln auf.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich sind elf V-Mount-Packs nach einem Score von 0 bis 100 eingeordnet. Der Score ist kein Laborurteil und misst weder Nennenergie noch Laufzeit. Gewichtet werden Amazon-Sterne, die Größe der Bewertungsbasis, die Ausstattung und die Preis-Leistung. Abzüge gibt es für wiederkehrende Ausfälle, lockere Buchsen, starke Selbstentladung, vermischte Rezensionen eines Schwestermodells und viele kostenlose Testabgaben.
1
Sterne
32%
Amazon-Sterne, geteilt durch 5 und auf 32 Punkte skaliert. Die ausgewiesene Kundenbewertung bleibt die Amazon-Referenz.
2
Stichprobe
25%
Zahl der Bewertungen, gedeckelt bei 25. Ab 1000 Bewertungen der volle Wert, ab 500 noch 22, ab 100 noch 16, ab 70 noch 12, ab 30 noch 7, unter 10 Bewertungen 0.
3
Ausstattung
25%
PD-Klasse, Anzeige, Buchsen und eine nachrechenbare Wattstunde, gedeckelt bei 25. 100 W liegt über 65 W, eine Wertanzeige über einer LED-Kette. Widersprüchliche Felder führen zu Abzügen.
4
Preis-Leistung
18%
Lage des Preises gegen PD-Klasse, Anzeige und Bewertungsbasis, gedeckelt bei 18. Der Betrag steht nicht im Score-Text.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
V-Mount-Akku-Kaufberatung
Vor dem Modell zählt die Nennenergie in Wattstunden, dann der Ausgang für die größte Last und eine Anzeige, die mehr zeigt als vier LEDs. Mini-Packs um 95 bis 99 Wh sind der Reise-Standard unter der 100-Wh-Schwelle. USB-C-PD liegt in diesem Feld bei 65 W oder 100 W. D-Tap ist nicht fest 12 V. Netzteil und Kabel fehlen oft. Der Score ersetzt keine Laufzeitmessung.
Was ist ein V-Mount-Akku?
Ein V-Mount-Akku, auch V-Lock genannt, ist ein wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Pack mit V-Schiene. Kamera, Monitor und Licht hängen an einer Quelle, sobald eine passende Platte am Cage oder am Body sitzt. Gekauft wird er, wenn der Akku in der Kamera nicht reicht, und von Teams, die die Schiene schon besitzen. Qualität hängt an einer nachrechenbaren Nennenergie in Wattstunden, an Ausgängen für die größte Last und an einer Anzeige, die Watt oder Restzeit zeigt, sobald mehr als ein Gerät hängt.
Ideal für
Reise mit spiegelloser Kamera und Monitor, Mini unter 100 Wh mit USB-C und lesbarer Anzeige
Licht, Funk und Monitor gleichzeitig, wenn parallele Ausgänge und die gedeckelte Gesamtleistung klar sind
Teams mit vorhandener V-Mount-Platte, die einen Mini als Reiseakku nutzen
Nicht ideal für
Gold-Mount-Bodies ohne Adapter
Packs über 100 Wh als normales Passagiergepäck ohne Airline-Genehmigung
Wer D-Tap für fest geregelte 12 V hält oder alle Buchsen auf Nennleistung addiert
Häufige Fehler vermeiden
1
mAh wie bei einer Powerbank lesen
mAh einer Powerbank und mAh eines Packs um 14,4 V bis 14,8 V sind keine gleiche Energiemenge. Die Umrechnung ist Wh = (mAh × Nennspannung) / 1000.
2
Den Titel-Wh-Wert ungeprüft übernehmen
Titel und Rechnung widersprechen sich in manchen Listings. Fürs Flugzeug zählt der aufgedruckte Wert, im Zweifel der niedrigere seriös belegte. Sterne beweisen die Kapazität nicht.
3
D-Tap und alle Ports zusammenzählen
D-Tap ist nicht fest geregelte 12 V, voll liegt die Packspannung bis 16,8 V. Die Summe der Buchsen ist nicht die Summe der Wattzahlen. Handbücher deckeln häufig auf etwa 100 W insgesamt.
Kaufkriterien im Detail
Nennenergie in Wattstunden
hoch
Die erste Zahl ist die Nennenergie, nicht die höchste mAh-Angabe. Wh = (mAh × Nennspannung) / 1000. Fehlt die mAh-Zahl, lässt sich der Titel nicht nachrechnen. Widersprechen sich Titel und Bullet, gilt für die Einordnung der niedrigere seriös belegte Wert. Im Set liegen die Minis um 92 bis 99 Wh. 99 Wh bleibt unter der Schwelle von 100 Wh, 92,16 Wh aus 6400 mAh und 14,4 V ist keine 99-Wh-Angabe, auch wenn der Titel das schreibt.
Für Reisen ist diese Zahl die harte Grenze.
Ausgang, Gesamtleistung und Anzeige
hoch
Der Ausgang muss zur größten Last passen. D-Tap folgt meist der Packspannung bis 16,8 V voll. Geregelte 8 V und 12 V sitzen oft auf eigenen Buchsen. USB-C-PD liegt in diesem Feld bei 65 W oder 100 W, ein Ausgang mit nur 5 V und 3 A ist eine andere Klasse. Die Wattzahl, die im Listing abgeschnitten ist, bleibt offen und wird nicht ergänzt.
Parallelbetrieb hat eine Decke. Die Summe der Buchsen ist nicht die Summe der Wattzahlen, Handbücher nennen häufig etwa 100 W insgesamt.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🎥
Kamera und Monitor
Wer mit spiegelloser Kamera und einem Monitor reist, sucht einen Mini unter 100 Wh mit USB-C und einer lesbaren Anzeige. Der VB99 SE nennt 99 Wh, ein OLED mit Restzeit und 65 W PD. Mit 4,7 Sternen aus 1173 Bewertungen ist er das am häufigsten beschriebene Modell im Set. Netzteil und Kabel liegen nicht bei.
Wer Licht, Funk und Monitor gleichzeitig betreibt, braucht parallele Ausgänge und behält die gedeckelte Gesamtleistung im Blick. Der PS099F bleibt bei 99 Wh und OLED und hebt USB-C auf 100 W PD, dazu geregelte 8 V und 12 V. Die Basis umfasst 80 Bewertungen, ein Teil davon aus kostenlosen Abgaben.
An nativen V-Mount-Bodies zählen Schiene, Dauerstrom und ein Prüfhinweis. Marketplace-Minis bleiben Reiseakkus und ersetzen keinen Set-Ziegel. Der VB99 Pro nennt 99 Wh, ein TFT, zwei USB-C und 100 W PD laut Titel, plus ein 240-W-Kabel. Ein Rohfeld schreibt 6700 Ah gegen 6700 mAh im Bullet.
Im Score führt der SmallRig VB99 SE. Er nennt 99 Wh bei 6800 mAh und 14,54 V, ein OLED mit Restzeit, USB-C-PD 65 W in beide Richtungen sowie geregelte 8 V und 12 V. Die Basis umfasst 4,7 Sterne aus 1173 Bewertungen. Der Score ist kein Laborurteil. Netzteil und Kabel stehen nicht im Lieferumfang, ein eigener Satz zur Flugmitnahme ebenfalls nicht.
Welches Modell ist der Preis-Leistungs-Tipp?
Der NEEWER PS099F. Er bleibt bei 99 Wh und einem OLED und hebt USB-C auf bidirektionales PD mit 100 W, im Erfassungsstand um 41,99 €. Der Preis-Leistungs-Baustein ist der höchste im Set. Die Basis umfasst 80 Bewertungen und etwa elf ausführliche Texte, mehrere mit Hinweis auf kostenlose Abgabe. Packgewicht 590 g und Artikelgewicht 840 g weichen voneinander ab.
Worauf muss ich beim Kauf eines V-Mount-Akkus achten?
Zuerst die Nennenergie in Wattstunden, gegengeprüft mit Wh = (mAh × Nennspannung) / 1000. Danach der Ausgang für die größte Last: D-Tap folgt meist der Packspannung, geregelte 8 V und 12 V sitzen oft extra, USB-C-PD liegt hier bei 65 W oder 100 W. Die Summe der Buchsen ist nicht die Summe der Wattzahlen. Eine Anzeige mit Watt oder Restzeit schlägt ein LED-Band, sobald Monitor oder Licht mitläuft. Netzteil und Kabel sind oft nicht dabei.
Sind V-Mount und Gold-Mount austauschbar?
Nein, mechanisch nicht. V-Mount und Gold-Mount sind verschiedene Verriegelungen und ohne Adapter nicht steckbar. Elektrisch liegen beide in der Klasse um 14,4 V bis 14,8 V. NP-F ist eine kleinere 7,4-V-Schiene für Monitore und kleine LEDs, kein V-Mount. Eine Hot-Swap-Platte mit kleinem Innenakku ist Zubehör, kein V-Mount-Pack. Ein Mini passt auf eine normale Platte, ein großer Ziegel nur, wenn um die Mini-Platte Platz ist.
Darf ein V-Mount-Akku ins Flugzeug?
Die Grenze ist die Wattstunde. Ersatz-Lithium-Ionen bis 100 Wh gehören ins Handgepäck, nicht ins Aufgabegepäck, Kontakte gegen Kurzschluss schützen. Über 100 Wh bis 160 Wh höchstens zwei Packs und nur mit Genehmigung der Airline. Darüber keine Mitnahme als Passagiergepäck. Die Stückzahl unter 100 Wh ist nicht einheitlich, und ob ein Pack mit USB-Ausgängen als Ersatzakku oder als Powerbank gilt, entscheidet die Airline. An Bord nicht über die Sitzsteckdose nachladen. Im Zweifel zählt der niedrigere seriös belegte Wh-Wert, nicht der höhere Titel.
Ist D-Tap fest geregelte 12 V?
Nein. D-Tap folgt meist der Packspannung und liegt voll bis 16,8 V. Geregelte 8 V und 12 V sitzen in diesem Feld oft auf eigenen Hohlsteckern. Alle Ports auf ihre Nennleistung zu addieren, überschätzt die Last: Handbücher deckeln häufig auf etwa 100 W insgesamt. Ein Dummy ohne Spannungswandler gehört nicht ins Akkufach der Kamera.
Ersetzt der V-Mount den Akku in der Kamera?
Nein. Der V-Mount speist das Rig über Platte, D-Tap oder ein passendes Kabel. Er ist kein NP-F und kein herstellereigener Akku im Kamerafach. Wer einen solchen Kamera-Akku sucht, etwa für Sony, findet den Vergleich Sony-Akkus. Marketplace-Minis unter 100 Wh bleiben Reiseakkus und ersetzen keinen Set-Ziegel an einem nativen Broadcast-Body.
Wohin mit einem alten V-Mount-Akku?
In Deutschland nimmt der Handel Gerätealtbatterien der geführten Kategorie unentgeltlich zurück. Das folgt aus dem BattDG zur Verordnung (EU) 2023/1542. Nicht in den Hausmüll. Wird der Pack beim Laden heiß, riecht er oder bläht er sich auf, oder ist das Gehäuse nach einem Sturz gerissen, nicht weiterladen und nicht wieder ans Rig hängen. Ein BMS-Satz im Inserat ist weder UN 38.3 noch IEC 62133-2.
Fazit und Empfehlung
Die elf Packs sind Mini-V-Mounts in der Klasse um 14,4 V bis 14,8 V. Der Score ordnet sie innerhalb dieses Vergleichs und ersetzt keine Laufzeitmessung. Für Kamera und Monitor mit einer breiten Alltagserfahrung führt der SmallRig VB99 SE: 99 Wh, OLED mit Restzeit, USB-C-PD 65 W und 4,7 Sterne aus 1173 Bewertungen. Wer 100-W-PD und OLED in der unteren Preisklasse sucht, liegt beim NEEWER PS099F näher am Preis, bei einer kleineren Stichprobe mit Hinweisen auf kostenlose Abgaben.
Testsieger
SmallRig VB99 SE
Höchster Score im Set. 99 Wh, OLED mit Restzeit, geregelte 8 V und 12 V und die dichteste Bewertungsbasis mit 4,7 Sternen aus 1173 Bewertungen. PD bleibt bei 65 W, Netzteil und Kabel fehlen.
100-W-PD und OLED bei 99 Wh um 41,99 €. Der Preis-Leistungs-Baustein ist der höchste im Set. Die Basis umfasst 80 Bewertungen, darunter Hinweise auf kostenlose Abgabe.
Fachquelle (Elektronik): Alon (externer Kanal) – öffentliche Fachimpulse als Recherchequelle, keine Mitarbeit an unseren Inhalten.
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