Camping und USB unterwegs
Sie brauchen USB oder Kleinverbraucher nur solange jemand kurbelt und wollen einen Regler im Lieferumfang. Der HUABAN liefert 30 W ohne Akku und hat die dichteste Bewertungslage in diesem Vergleich.
Die besten Handkurbel-Generatoren im Vergleich.
Testsieger: HUABAN Handkurbel-Generator 30 W – Höchster Score (85): 30 W ohne Watt-Widerspruch, Regler dabei, 179 Bewertungen bei 4,3 Sternen. Preis-Leistungs-Tipp: CAPTOK Kurbel-Powerbank 22500 mAh – Höchstes Score-Preis-Verhältnis unter Geräten mit mindestens 30 Bewertungen, ohne Watt-Widerspruch und ohne elektrischen Defekt-Abzug (83 Punkte bei 79 €). Stand: 12.10.2026.
Ohne Steckdose soll das Handy, eine Lampe oder eine kleine Powerbank weiterlaufen – und Listings werben mit 20 W bis 500 W. Ein Handkurbel-Generator macht aus Armbewegung elektrische Spannung, meist für USB-Kleingeräte, Licht oder das langsame Nachladen. Im Sortiment liegen drei Bauarten nebeneinander: der reine Generator ohne Speicher, die Kurbel-Powerbank mit Akku und Kästen mit 12-V- und 220-V-Claim, deren Titel-Watt oft nicht zur kleinen Generatorstufe im selben Listing passt. Qualität erkennt man daran, ob USB fest auf 5 V begrenzt ist, ob ein Akku die Spannung puffert und ob die beworbene Leistung zur Kurbel oder nur zu einem Wechselrichter an der Batterie gehört. Das BBK empfiehlt für den Stromausfall eine geladene Powerbank und ein batterie- oder kurbelbetriebenes Radio; die Handkurbel ersetzt keines von beiden, sie füllt nur kleine Energiemengen nach. Licht ohne Netz klärt der Vergleich [Campinglampe](/hub/campingzubehoer/campinglampe). Wir ordnen zehn Modelle nach Sternen, Bewertungsdichte, Ausstattung und Review-Signalen ein – inklusive Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp.
Ohne Steckdose soll das Handy, eine Lampe oder eine kleine Powerbank weiterlaufen – und Listings werben mit 20 W bis 500 W.
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1-2 von 10Individuelle Kaufberatung
Frage 1 von 2
Brauchen Sie Strom auch, wenn die Kurbel steht?
Der HUABAN AIER-001-GR-DC ist ein reiner Kurbelgenerator ohne Akku: Listing 30 W, Ausgang 0–28 V, 480 g, Gehäuse aus Aluminiumlegierung. In 179 Bewertungen bei 4,3 Sternen berichten Nutzer, dass sich Geräte und Powerbanks laden lassen; eine Rezension nennt beim entspannten Drehen etwa 500 mA ins Handy. Der separate Regler bringt Mini-USB, USB 2.0 und 5,5-mm-Stecker mit. Sobald die Kurbel steht, ist die Spannung laut einer Rezension weg, weil kein Puffer verbaut ist. Häufig genannt werden Quietschen ab der ersten Minute und metallische Getriebegeräusche nach etwa 10–15 Minuten. Ohne Messgerät bleibt die Spannungseinstellung grob, und bei langsamerer Drehzahl schaltet die Last neu zu. Ein Gerät fiel nach etwa einem Monat aus und wurde ersetzt. Das Komponentenfeld nennt eine Batterie, der Produkthinweis sagt das Gegenteil.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Camping und Notfall, USB oder Kleinverbraucher nur während des Kurbelns
Weniger geeignet: Wer nach dem Drehen Strom im Gerät braucht oder 220 V erwartet
Technische Details
Häufige Fragen
Ist ein Akku eingebaut?
Nein. Der Produkthinweis sagt, der Generator enthält keine Batterie. Das Komponentenfeld nennt trotzdem eine Batterie.
Kann man ein Handy laden?
Ja, über die USB-Stecker am Regler-Set. Rezensionen beschreiben Handy- und Powerbank-Laden. Eine Rezension nennt etwa 500 mA beim entspannten Drehen.
Bleibt die Spannung, wenn man aufhört zu kurbeln?
Nein laut einer Rezension. Ohne Puffer ist die Spannung weg, sobald die Kurbel steht.
Die CAPTOK S60 ist eine Kurbel-Powerbank mit 22500 mAh und 83,25 Wh, nicht ein reiner Generator. Das Listing nennt etwa 5 W an der Kurbel bei 180 U/min und USB bis 18 W über PD sowie zwei weitere Ausgänge. Bei 4,4 Sternen aus 71 Bewertungen loben Nutzer die Kapazität, Schnellladen bis 18 W und das LED-Panel mit SOS. Eine Rezension nennt etwa 17 Sekunden Telefonladung nach 15 Minuten Kurbeln, die Kurbel ist damit die Notoption. Netzladung dauerte in einem Bericht etwa eine Nacht; ein kleines Solarpanel ist nicht im Lieferumfang, eine Rezension nennt dafür etwa 21 W. Mit 820 g gilt das Gerät fürs Zu-Fuß-Tragen als eher schwer, die Kurbel könnte stabiler sein. Nach etwa acht Monaten beschreibt eine Rezension mehrere Probleme, ohne ein genaues Fehlerbild. Einen 220-V-Ausgang nennen die Produktdaten nicht.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Camping und Stromausfall, Akku vorher am Netz voll, Kurbel nur zum Nachladen
Weniger geeignet: Wer 22500 mAh allein per Kurbel füllen will oder ein leichtes Gerät sucht
Technische Details
Häufige Fragen
Hat die CAPTOK einen Akku?
Ja. Das Listing nennt 22500 mAh, 83,25 Wh und eine Lithium-Ionen-Zelle.
Kann man damit ein Handy laden?
Ja. Das Listing nennt USB mit PD und zwei weitere USB-Ausgänge bis 18 W. Rezensionen bestätigen Schnellladen bis 18 W.
Gibt es einen 220-V-Ausgang?
Nein. Laut Produktdaten ist kein 220-V-Ausgang genannt.
Der Tubisku nutzt denselben F20-Rahmen: etwa 20 W, Direktspannung bis ca. 28 V, 12,7 × 8,6 × 8,8 cm, 0,82 kg brutto, Griff zum Montieren, rutschfeste Füße. Der Titel sagt Kurbel-Powerbank, eine mAh- oder Wh-Zahl fehlt laut Produktdaten. Drei Bewertungen stehen bei 5,0 Sternen. Zwei Texte nennen das Nachladen einer Powerbank für die Fahrradlampe und Akkus im Schrebergarten, konkrete Kritik fehlt. USB steht in den Bullets, ein separates Reglerteil nicht. Das Listing schreibt wasserdicht ohne IP-Code und ein Jahr Garantie. Ob der Strom hält, wenn die Kurbel steht, sagen die Rezensionen nicht. Bei drei Stimmen ist die 5,0er-Zeile dünn, auch wenn die beiden Einsätze konkret sind und der Preis bei 25,80 € liegt.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Kurzes Nachladen einer Powerbank auf Tour oder im Schrebergarten
Weniger geeignet: Wer eine Powerbank mit belegter Kapazität oder eine dicke Bewertungslage sucht
Technische Details
Häufige Fragen
Ist das eine Powerbank mit Kapazitätsangabe?
Der Titel sagt Kurbel-Powerbank. Laut Produktdaten fehlt eine mAh- oder Wh-Zahl.
Muss der Griff montiert werden?
Ja. Montage erforderlich steht im Listing.
Wofür nutzen Käufer das Gerät?
Zwei Rezensionen nennen Nachladen einer Powerbank auf der Radtour und Akkus im Schrebergarten. Konkrete Kritik fehlt in diesen Texten.
Der awolsrgiop F20 ist ein reiner Generator mit etwa 20 W, USB und Direktausgang bis ca. 28 V, ohne genannte Akkukapazität. Der Griff muss montiert werden; beigelegt sind Generator, Griff und eine englische Anleitung, das Komponentenfeld nennt abweichend ein Durchlaufsiegelgerät. Bei 3,2 Sternen aus zehn Bewertungen beschreibt eine Stimme das Gerät als Vorsorge im Notfallkoffer, eine andere nennt zwei Minuten Kurbeln gefühlt für Notrufe. Andere Texte nennen den Ertrag gering bis unbrauchbar und die Verarbeitung billig. Eine Rezension zu Schwenkarm und Bestrahlung passt nicht zum Generator. Das Listing schreibt ein wasserfestes Metallgehäuse ohne IP-Code. Leerlaufpaare bis 6,6 A bei 3 V sind nicht der Laststrom. Für 12,89 € bleibt der Einstieg niedrig, die Ausbeute in den Texten umstritten.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Günstigen Versuch im Notfallkoffer, wenn 20 W Gleichstrom reichen
Weniger geeignet: Wer belegte Ladezeiten oder einen fertig montierten Regler erwartet
Technische Details
Häufige Fragen
Muss man den Griff montieren?
Ja. Das Listing sagt Montage erforderlich. Beigelegt sind Generator, Griff und eine englische Anleitung.
Kann man ein Handy laden?
Der Titel nennt USB zum Laden von Handy und Radio. Eine Rezension nennt den Ertrag gering bis unbrauchbar, eine andere beschreibt ihn als Notfallhilfe.
Ist ein 220-V-Ausgang dabei?
Nein. Genannt sind USB und ein Direktausgang bis etwa 28 V.
Der Ejoyous ist eine USB-Kurbel mit etwa 20 W bei 2000 U/min laut Listing und 806 g Gewicht. Für den USB-Anschluss soll zuerst 5 V eingestellt werden. Die Leerlauftabelle reicht von 3 V/6,6 A bis 15 V/1,3 A, der Laststrom weicht davon ab. Bei 3,9 Sternen aus 27 Bewertungen berichten Nutzer, ein leeres Smartphone wieder betriebsfähig gemacht und in etwa 10 Minuten eine eigene Powerbank um etwa 4 Prozent geladen zu haben. Eine Rezension schreibt, die Spannungsregelung am gelieferten Exemplar funktioniere nicht, und rät vom Laden ab, wenn das Zielgerät keinen eigenen Regler hat. Ein weiterer Bericht nennt Spiel des Kurbelarms auf der Welle und eine zu dünne M3-Schraube. Für etwa 39,04 € gilt der Ertrag in den Texten als Notfallhilfe, nicht als Alltagsladung. Ein integrierter Akku ist nicht belegt.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: USB-Notfall, wenn 5 V prüfbar sind und Regler-Ausfall nicht ausgeschlossen sein muss
Weniger geeignet: Handys oder Powerbanks ohne eigenen Schutz bei unklarem Regler
Technische Details
Häufige Fragen
Wie schließt man USB an?
Das Listing sagt, für den USB-Anschluss zuerst 5 V einzustellen. Der Laststrom weicht von den Leerlaufpaaren ab.
Funktioniert der Spannungsregler?
Eine Rezension schreibt, die Spannungsregelung am gelieferten Exemplar funktioniere nicht, und rät vom Laden ab, wenn das Zielgerät keinen eigenen Regler hat.
Wie schnell lädt eine Powerbank?
Eine Rezension nennt etwa 4 Prozent in 10 Minuten an der eigenen Powerbank. Das ist eine Einzelangabe, kein Messprotokoll.
Auch dieses XDLYWUZIQ-Modell wirbt mit 200 Wh, 220 V und USB, bei 3,25 kg und 46800 mAh im Text. Die Tabelle nennt 240 W, 500 W Ausgang und 50 W maximale Motorleistung, der Beschreibungstext zusätzlich einen 5-W-Generator. Es gibt 5,0 Sterne bei einer einzigen Bewertung: „Sehr gut“, „Alles ok“, Lieferung schnell aus China. Die 500 W und die 200 Wh prüft dieser Text nicht. Notlicht und USB 5 V stehen im Listing, ein Spannungsregler ist nicht genannt. Das Motortyp-Feld sagt „Pedal“, der Titel bleibt eine Handkurbel. Bei etwa 348,09 € und einer Stimme bleibt der 220-V-Claim unbelegt. Lieferumfang laut Listing: Kurbelgenerator, Tragegriff oder Koffer und eine Anleitung.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Derzeit nicht als Empfehlung, nur eine Stimme zur Lieferung
Weniger geeignet: Wer 500 W an 220 V aus einer Handkurbel erwartet
Technische Details
Häufige Fragen
Welche Leistung steht im Listing?
Die Tabelle nennt 240 W, 500 W Ausgang und 50 W maximale Motorleistung. Der Beschreibungstext nennt zusätzlich einen 5-W-Generator.
Ist ein Akku angegeben?
Ja, 46800 mAh. Der Titel nennt 200 Wh.
Wie viele Bewertungen gibt es?
Die Listing-Zeile nennt 5,0 von 5 bei 1 Bewertung. Der Text sagt nur, es sei in Ordnung und schnell aus China da gewesen.
Der Titel nennt 500 W an 220 V, 200 Wh und 46800 mAh, der Beschreibungstext zusätzlich 50 W Stromerzeugung und einen 5-W-Ganzstahl-Generator. Das Gerät wiegt 3,25 kg und misst 275 × 185 × 100 mm. USB 5 V ist genannt, der Titel wirbt mit USB-C und QC 3.0, dazu gibt es eine Taste fürs Notlicht. Die Sterne-Zeile steht bei 4,5 aus zwei Bewertungen. Der einzige auswertbare Text sagt, das Gerät erfülle seinen Zweck, und bestätigt die 500 W nicht. Konkrete Kritik oder ein Defektbild fehlen in dieser Rezension. Wer Haushaltslasten an 220 V erwartet, liest im Listing eine Generatorstufe, die weit darunter liegt. Für eine Kaufentscheidung ist die Stichprobe zu klein.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Derzeit nicht als belegte 500-W-Quelle
Weniger geeignet: Haushalte mit Kühlschrank oder Router an der Kurbel
Technische Details
Häufige Fragen
Liefert die Kurbel 500 W?
Das Listing nennt 500 W an 220 V und im selben Text eine Stromerzeugung von 50 W sowie einen 5-W-Ganzstahl-Generator. Die einzige Rezension bestätigt die 500 W nicht.
Ist ein Akku genannt?
Ja. 46800 mAh im Text, 200 Wh im Titel.
Gibt es USB?
Ja. Der Text nennt USB 5 V, der Titel USB-C und QC 3.0.
Das XDLYWUZIQ-Listing verspricht 220 V bis 150 W und nennt im selben Text eine Generatorstufe von 12–20 W sowie zwei Akkuangaben, 5200 mAh und 10400 mAh. Bei 3,5 Sternen aus vier Bewertungen beschreibt ein Käufer sein Exemplar als 65-Wh-Powerbank und die Kurbel mit etwa 10–20 W; 12 V und USB funktionieren bei ihm. Schnelleres Kurbeln wird als besser für den Akku beschrieben, der Vorgang dauert. Ein Netzteil kam mit Sprung im Gehäuse an, die Funktion war laut diesem Käufer noch gegeben. Eine Rezension rät von einer Solarplatte ab, weil sonst die Elektronik Schaden nehmen könne; das Listing nennt externes Laden, aber kein Solarpanel. Lasten über 150 W können laut Listing die 220-V-Stufe zerstören. Bei 1 kg Gewicht und vier Stimmen bleibt die 150-W-Angabe unbelegt.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Nur zum Prüfen eines Exemplars, wenn 12 V und USB reichen
Weniger geeignet: Wer 150 W Wechselstrom aus der Kurbel erwartet oder Solar anschließen will
Technische Details
Häufige Fragen
Hat das Gerät einen Akku?
Ja laut Listing. Genannt werden 5200 mAh und in Klammern 10400 mAh. Ein Käufer beschreibt sein Exemplar als 65-Wh-Powerbank.
Gibt es 220 V?
Ja laut Listing, bis 150 W. Derselbe Text nennt eine Generatorstufe von 12–20 W und warnt, Lasten über 150 W könnten die 220-V-Stufe zerstören.
Kann ein Solarmodul angeschlossen werden?
Das Listing nennt externes Laden, aber kein Solarpanel. Eine Rezension rät von einer Solarplatte ab, weil sonst die Elektronik Schaden nehmen könne.
Der TIKATARER wiegt 329 g, misst 18 × 10 × 7 cm und nennt COB-Licht im Titel. Eine Wattzahl, eine USB-Stromstärke und eine Sterne-Zeile fehlen laut Produktdaten. Ein Bullet spricht von Super-Kondensatoren ohne Kapazität und vom Laden elektronischer Geräte ohne Schnittstellenliste. Als Material nennt ein Bullet Aluminiumlegierung und Edelstahl. Rezensionen liegen nicht vor, der Lieferumfang ist nicht angegeben. Belegt ist damit das Licht im Titel, nicht eine Ladeleistung. Der Preis von 57,77 € steht ohne Nutzermessung daneben. Wer eine nachprüfbare Kurbel-Wattzahl sucht, findet sie in diesem Listing nicht.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Derzeit nicht einordenbar, belegt nur COB-Licht im Titel
Weniger geeignet: Wer Handy-Laden, Wattzahl oder Kauferfahrungen braucht
Technische Details
Häufige Fragen
Wie hoch ist die Leistung?
Laut Produktdaten fehlt eine Wattzahl.
Gibt es eine Sterne-Zeile?
Nein. Sterne und Bewertungszahl fehlen.
Ist Licht dabei?
Ja. Der Titel nennt COB-Licht.
Das Generic-Gerät wiegt 320 g, misst 14 × 9 × 8 cm und nennt einen USB-Ausgang plus Lichtschalter. Schalter 1 steuert die Beleuchtung, Schalter 2 das USB-Modul, gedacht laut Bullets für Telefon und GPS. Eine Wattzahl und eine Sterne-Zeile fehlen, Rezensionen ebenfalls. Material ist ABS und Metall, der Lieferumfang ein Generator. Die Garantiezeile nennt drei Jahre, ohne dass Nutzertexte das prüfen. Ob 5 V fest anliegen oder die Spannung mit der Drehzahl wandert, steht nicht in den Produktdaten. Für einen Notfallkoffer ist die Funktion damit nur aus dem Listing ablesbar. Der Preis liegt bei 34,16 €, ein 220-V-Ausgang ist nicht genannt.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Nicht als belegte Ladehilfe, nur Listing mit USB und Licht
Weniger geeignet: Wer gemessene Ladezeit, Wattzahl oder Rezensionen braucht
Technische Details
Häufige Fragen
Kann man ein Handy laden?
Der Titel und die Bullets nennen einen USB-Ausgang für Telefon und GPS. Eine Stromstärke steht nicht in den Produktdaten.
Ist eine Lampe eingebaut?
Ja. Schalter 1 steuert die Beleuchtung, Schalter 2 das USB-Modul.
Gibt es Bewertungen?
Nein. Sterne und Bewertungszahl fehlen im Listing.
Für diesen Vergleich haben wir 36 Handkurbel-Generatoren und Kurbel-Powerbanks gesichtet und die 10 Modelle dieser Seite nach Score eingeordnet. Die Bewertung stützt sich auf Amazon-Sterne, Bewertungsdichte, Ausstattung aus den Listing-Feldern und Sentiment aus den aggregierten Rezensionssignalen. Eigene Laborwerte gibt es nicht.
Amazon-Sterne
35%Sterne/5 × 35 Punkte, kaufmännisch gerundet. Ohne Sterne-Zeile: 0.
Bewertungsdichte
25%0 Bewertungen = 0; 1–2 = 4; 3–9 = 8; 10–29 = 14; 30–99 = 20; 100 und mehr = 25.
Ausstattung
25%USB, widerspruchsfreie Kurbel-Wattzahl, Regler, Akku mit mAh/Wh, Notlicht. Abzug bei Watt-Widerspruch oder Powerbank-Titel ohne Kapazität.
Review-Signale
15%Konkrete Nutzung positiv, gemischt oder schwacher Ertrag. Abzüge bei unter 5 Bewertungen, elektrischem Defekt oder mechanischem Mangel.
Bevor die größte Wattzahl im Titel entscheidet, klären Sie Bauart, begrenzten 5-V-USB und die echte Kurbelleistung. Eine Kurbel-Powerbank speichert Energie im Akku; ein reiner Generator liefert nur während des Drehens. 220-V-Claims mit kleiner Generatorstufe im selben Listing gehören kritisch gelesen.
Ein Handkurbel-Generator wandelt Armbewegung in elektrische Spannung um. Typische Ziele sind USB-Kleingeräte, Notlicht oder das langsame Nachladen einer Powerbank. Drei Bauarten stehen nebeneinander. Der reine Generator liefert Strom nur während des Drehens; ohne Akku gibt es keine Selbstentladung, aber die Spannung bricht ab, sobald die Kurbel steht. Die Kurbel-Powerbank speichert die nutzbare Energie im Akku; die Kurbel lädt nur langsam nach, oft wenige Watt.

150–500 W im Titel sind oft Wechselrichter- oder Spitzenangaben. Die Generatorstufe im selben Listing liegt häufig bei wenigen Watt.
Ohne belegten 5-V-Regler wandert die Spannung mit der Drehzahl. Rezensionen nennen Regler ohne Funktion.
Das BBK setzt auf geladene Powerbank und Radio. Die Kurbel füllt nur langsam nach und ersetzt keines von beiden.
Zuerst Bauart wählen: reiner Generator, Kurbel-Powerbank oder Box mit Wechselrichter. Dann begrenzten 5-V-USB verlangen und die Kurbel-Wattzahl lesen, nicht die AC-Titelzahl. Bei Speichern Wh statt nur mAh prüfen und den Akku vorher vollladen.
Griff fest auf der Welle, Quietschen und Getriebespiel früh prüfen. Gewicht für den Rucksack ernst nehmen. Ohne IP-Code nicht als wasserdicht lesen. Lithium unter 100 Wh fürs Handgepäck; CE und „Anti-Regen“ ohne Nachweis sind keine Gütesiegel.
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
Sie brauchen USB oder Kleinverbraucher nur solange jemand kurbelt und wollen einen Regler im Lieferumfang. Der HUABAN liefert 30 W ohne Akku und hat die dichteste Bewertungslage in diesem Vergleich.
Sie laden die Powerbank vorher am Netz und nutzen die Kurbel nur zum Nachladen. Die CAPTOK nennt 83,25 Wh, USB bis 18 W und LED mit SOS bei 4,4 Sternen aus 71 Bewertungen.
Sie wollen eine vorhandene Powerbank auf der Radtour oder im Schrebergarten kurz nachkurbeln und akzeptieren eine dünne Bewertungslage. Der Tubisku F20 liegt bei etwa 20 W und 25,80 €.
Der HUABAN führt diesen Vergleich an: 30 W ohne widersprüchliche 220-V-Wattzahl, separater Regler und 4,3 Sterne aus 179 Bewertungen. Ohne Akku bricht die Spannung ab, sobald die Kurbel steht; Quietschen und Getriebegeräusche sind häufig. Als Preis-Leistungs-Tipp steht die CAPTOK mit 83 Punkten bei 79 €: 83,25 Wh, USB bis 18 W und 71 Bewertungen, die Kurbel bleibt die Notoption. 220-V-Claims mit 150 oder 500 W neben einer kleinen Generatorstufe bleiben in dieser Stichprobe unbelegt.

HUABAN Handkurbel-Generator 30 W
Höchster Score (85): 30 W ohne Watt-Widerspruch, Regler dabei, 179 Bewertungen bei 4,3 Sternen.

CAPTOK Kurbel-Powerbank 22500 mAh
Höchstes Score-Preis-Verhältnis unter Geräten mit mindestens 30 Bewertungen, ohne Watt-Widerspruch und ohne elektrischen Defekt-Abzug (83 Punkte bei 79 €).
Redaktion

Mit langjähriger Praxis zu Garten, Outdoor und Freizeitprodukten betreut er Vergleiche zu Freizeit, Sport und Nutzung im Freien.
Vertiefende Unterseiten zu Kaufkriterien, Anwendung und typischen Fehlern.
Fachquellen zu Vorsorge, Lithium im Gepäck, Gerätesicherheit und gemessener Kurbelleistung; zuletzt einbezogen am 12.10.2026.
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