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Testsieger: Target Hydro Steel Tip – 90 Prozent Wolfram, Barrelmaß 50,5 × 6,25 mm, Swiss Point mit Werkzeug und 544 Bewertungen. Preis-Leistungs-Tipp: RED DRAGON Game On Coolhand Stahlspitze – Etwa 13,90 Euro, zwei Schaftlängen und 800 Bewertungen; fehlende Wolfram- und Maßangaben begrenzen den Score. Stand: 10.10.2026.
Steeldarts sind Wurfpfeile mit metallischer Nadelspitze für Sisal-Bristle-Scheiben. Auf elektronischen Boards haben sie nichts zu suchen, dort sind Kunststoffspitzen vorgesehen. Wer die Systeme mischt, beschädigt entweder die Fasern oder das E-Board. Ein Set besteht in der Regel aus drei Pfeilen. Jeder Pfeil setzt sich aus Spitze, Barrel, Schaft und Flight zusammen.
Gekauft wird im deutschsprachigen Raum von Gelegenheitsspielern, von Vereins- und Ligaspielern und von Leuten, die ein Geschenk oder ein Heimsetup suchen. Qualität zeigt sich am Barrel. Material und Wolframanteil bestimmen bei gleichem Gewicht, wie schlank der Pfeil werden kann. Grip und Form entscheiden, ob er zur Hand passt. Schäfte und Flights sind Verschleißteile und taugen selten als Hauptargument für ein teures Set.
Der übliche Gewichtsbereich liegt etwa bei 18–26 g, der Einstieg oft bei 22–24 g. Die Grammzahl auf der Packung meint in der Fachpraxis meist das Barrel, nicht den fertigen Pfeil. Dieser Vergleich stellt zehn Sets gegenüber, von Wolfram über Messing und Stahl bis zu Aluminium, mit festen Spitzen und mit Schraubsystemen. Die Entscheidungsreihenfolge ohne Produktranking steht in der [Kaufberatung zu Steeldarts](/hub/dart/steeldarts/sub/steeldarts-kaufberatung). Der Score gewichtet Nutzerfeedback, Barrel, Spitze und Ausstattung, Preis-Leistung und die Vollständigkeit der Angaben.
Steeldarts sind Wurfpfeile mit metallischer Nadelspitze für Sisal-Bristle-Scheiben. Auf elektronischen Boards haben sie nichts zu suchen, dort sind Kunststoffspitzen vorgesehen.
Steeldarts sind Wurfpfeile mit metallischer Nadelspitze für Sisal-Bristle-Scheiben. Auf elektronischen Boards haben sie nichts zu suchen, dort sind Kunststoffspitzen vorgesehen. Wer die Systeme mischt, beschädigt entweder die Fasern oder das E-Board. Ein Set besteht in der Regel aus drei Pfeilen. Jeder Pfeil setzt sich aus Spitze, Barrel, Schaft und Flight zusammen.
Gekauft wird im deutschsprachigen Raum von Gelegenheitsspielern, von Vereins- und Ligaspielern und von Leuten, die ein Geschenk oder ein Heimsetup suchen. Qualität zeigt sich am Barrel. Material und Wolframanteil bestimmen bei gleichem Gewicht, wie schlank der Pfeil werden kann. Grip und Form entscheiden, ob er zur Hand passt. Schäfte und Flights sind Verschleißteile und taugen selten als Hauptargument für ein teures Set.
Der übliche Gewichtsbereich liegt etwa bei 18–26 g, der Einstieg oft bei 22–24 g. Die Grammzahl auf der Packung meint in der Fachpraxis meist das Barrel, nicht den fertigen Pfeil. Dieser Vergleich stellt zehn Sets gegenüber, von Wolfram über Messing und Stahl bis zu Aluminium, mit festen Spitzen und mit Schraubsystemen. Die Entscheidungsreihenfolge ohne Produktranking steht in der [Kaufberatung zu Steeldarts](/hub/dart/steeldarts/sub/steeldarts-kaufberatung). Der Score gewichtet Nutzerfeedback, Barrel, Spitze und Ausstattung, Preis-Leistung und die Vollständigkeit der Angaben.
Steeldarts sind Wurfpfeile mit metallischer Nadelspitze für Sisal-Bristle-Scheiben. Auf elektronischen Boards haben sie nichts zu suchen, dort sind Kunststoffspitzen vorgesehen. Wer die Systeme mischt, beschädigt entweder die Fasern oder das E-Board. Ein Set besteht in der Regel aus drei Pfeilen. Jeder Pfeil setzt sich aus Spitze, Barrel, Schaft und Flight zusammen. Gekauft wird im deutschsprachigen Raum von Gelegenheitsspielern, von Vereins- und Ligaspielern und von Leuten, die ein Geschenk oder ein Heimsetup suchen. Qualität zeigt sich am Barrel.
Der Target Hydro verbindet in der geführten Barrel-02-Variante 21 g, 90 % Wolfram und ein konkret angegebenes Maß von 50,5 mal 6,25 Millimetern. Sein Swiss-Point-System erlaubt den Spitzenwechsel mit dem beiliegenden Werkzeug und ist damit funktionaler dokumentiert als die festen Spitzen der meisten Vergleichssets. Kurze Pro-Grip-Tag-Schäfte und Pro-Ultra-No.-6-Flights ergeben ein vollständiges Spielset, auch wenn ein Etui fehlt. 4,5 von 5 Sternen aus 544 Bewertungen verbinden eine gute Wertung mit einer brauchbaren Stimmenzahl. Käufer müssen dennoch genau auf Gewicht und Profil achten, weil der Titel 21 bis 26 g sowie drei Barrelformen umfasst. Insgesamt bietet der Hydro die ausgewogenste Kombination aus Material, technischen Angaben, Wechselspitze, Nutzerbasis und Einstiegspreis im Vergleich.
Vorteile
90 % Wolfram mit konkretem Barrelmaß
Swiss Points samt Wechselwerkzeug
Mehrere Gewichte und drei Barrelprofile wählbar
4,5 Sterne aus mehr als 500 Bewertungen
Nachteile
Kein Etui im Lieferumfang
Variantenvielfalt verlangt genaue Kontrolle von Gewicht und Barrelprofil
Ideal für: Regelmäßige Spieler, die ein schlankes 90-%-Set mit dokumentiertem Swiss-Point-System suchen.
Weniger geeignet: Käufer, die ein Etui erwarten oder ein besonders günstiges Mehrpersonen-Set benötigen.
Ja. Dabei sind silberne Swiss Points mit 30 mm und ein Swiss-Point-Werkzeug. Der Wechsel gilt für das Swiss-Point-System, nicht für ein anderes Gewinde.
Welches Barrel beschreibt die Technikzeile?
Stil Barrel 02, 21 g, Länge 50,5 mm, Durchmesser 6,25 mm, Farbe Silber und Aqua. Der Titel nennt zusätzlich 22–26 g und die Profile 01 und 03.
Ist ein Etui im Packungsumfang?
Gelistet sind drei Barrels, drei Swiss Points, drei kurze Pro-Grip-Tag-Schäfte, drei Pro-Ultra-No.-6-Flights, das Werkzeug und ein Monat DartCounter. Ein Etui steht nicht dabei.
Der RED DRAGON Amberjack 2 bringt in der geführten Variante ein 21-g-Wolfram-Barrel mit Stahlspitze, Flights und Schäften ans Sisalboard. 4,5 von 5 Sternen aus 7.577 Bewertungen ergeben eine belastbare Nutzerbasis und liegen im oberen Feld dieses Vergleichs. Rezensionen beschreiben drei Gripzonen, zugleich empfinden andere Nutzer den Halt als zu gering; die orange-schwarze Fräsung ersetzt daher keinen Probewurf. Das Listing führt Steel- und Soft-Tip als unterschiedliche Optionen, nicht als ein Set für beide Boardarten. Ein Wolframanteil, ein Barrelmaß und ein Etui sind nicht angegeben, wodurch der direkte Materialvergleich eingeschränkt bleibt. Sinnvoll ist der Amberjack vor allem für Käufer, denen die bewährte Serie wichtiger ist als eine lückenlose technische Dokumentation.
Vorteile
4,5 Sterne aus mehr als 7.500 Bewertungen
Wolfram-Barrel mit mehreren Gripzonen laut Rezensionen
Mehrere Gewichte und Steel- oder Soft-Tip-Optionen verfügbar
Nachteile
Wolframanteil und Barrelmaß fehlen
Grip wird von einem Teil der Nutzer als zu gering empfunden
Kein Etui im gelisteten Umfang
Ideal für: Spieler, die einen verbreiteten Wolfram-Dart mit differenzierten Varianten suchen und ihren Grip bereits einschätzen können.
Weniger geeignet: Käufer, die Wolframanteil, Barrelmaß und Zubehör vorab vollständig vergleichen möchten.
Sind die Amberjack-Darts nur als Stahlspitze erhältlich?
Der Titel nennt ein Stahlspitze-Set. Der Bullet nennt zusätzlich Soft-Tip-Setups je nach Option. Es ist nicht als ein Pfeil für beide Boards beschrieben.
Wie schwer ist die gelistete Variante?
Die Technikzeile nennt 21 g, Stil Amberjack 2. Ein Wolframprozent steht dort nicht. Rezensionen nennen unter anderem 24 g.
Welchen Grip nennen die Rezensionen?
Eine Rezension beschreibt drei Gripzonen. Andere Stimmen finden den Grip zu gering. Eine Formbezeichnung steht nicht in der Technikzeile.
Das Grebarley-Set liefert zwölf Steeldarts und verteilt sie auf sechs Pfeile mit 20 g und sechs mit 22 g. Damit können mehrere Personen spielen oder zwei Gewichte unmittelbar am selben Board vergleichen. Für etwa 22,79 Euro gehören außerdem 18 Aluminiumschäfte, 21 Flights und O-Ringe zum umfangreichsten Zubehörpaket im Vergleich. 4,5 von 5 Sternen aus 4.489 Bewertungen zeigen, dass das günstige Mehrfachset breit genutzt wird. Die Technikzeile nennt Aluminium statt Wolfram; die Barrels fallen damit nicht in dieselbe schlanke Materialklasse wie die 80- oder 90-%-Sets. Ein Etui, konkrete Barrelmaße und ein Wechselspitzensystem fehlen, sodass der Schwerpunkt klar auf Menge und Ausprobieren liegt.
Vorteile
Zwölf Darts in zwei Gewichten für Vergleich oder Gruppen
Umfangreiches Zubehör mit 18 Schäften und 21 Flights
4,5 Sterne aus fast 4.500 Bewertungen
Niedriger Setpreis von etwa 22,79 Euro
Nachteile
Aluminium statt eines schlanken Wolfram-Barrels
Kein Etui und keine Barrelmaße angegeben
Feste Spitze ohne benanntes Wechselsystem
Ideal für: Familien, Gruppen und Einsteiger, die 20 und 22 g günstig nebeneinander ausprobieren möchten.
Weniger geeignet: Ambitionierte Spieler, die ein schmales Wolfram-Barrel und präzise Maßangaben suchen.
Das Harrows Sabre wird als 16-teiliges Bündel mit drei Darts, Ersatzschäften, zusätzlichen Flights und Reiseetui geführt. Titel und Bullets nennen 90 % Wolfram sowie Varianten von 21 bis 26 g, was ein schlankes, auf regelmäßiges Training ausgerichtetes Set erwarten lässt. 4,5 von 5 Sternen aus 373 Bewertungen liefern ein positives, aber deutlich kleineres Bild als bei Pegasus oder Amberjack. Die Technikzeile setzt den Materialtyp zugleich auf Kunststoff, ohne zu erklären, welches Bauteil gemeint ist; diese widersprüchliche Zuordnung sollte der Käufer nicht ignorieren. Außerdem fehlen Preis und Barrelmaß, sodass weder Preis-Leistung noch tatsächliche Schlankheit sauber vergleichbar sind. Der Sabre ist deshalb vor allem wegen seines Zubehörumfangs interessant, nicht als blind kaufbare 90-%-Referenz.
Vorteile
16-teiliges Bündel mit Ersatzschäften und zusätzlichen Flights
Reiseetui enthalten
90 % Wolfram und 21 bis 26 g laut Titel und Bullets
Nachteile
Preis fehlt vollständig
Materialangaben zwischen Titel und Technikzeile widersprüchlich
Barrelmaß nicht angegeben
Ideal für: Regelmäßige Spieler, die ein Zubehörbündel mit Etui suchen und Preis sowie Variante vorab prüfen.
Weniger geeignet: Käufer, die eine vollständig konsistente Materialangabe und belastbare Preis-Leistung benötigen.
In der Preiszeile steht kein Betrag. Der Preis bleibt k. A.
Welches Material nennt das Listing?
Titel und Bullets nennen 90 % Wolfram. Die Technikzeile setzt Materialtyp auf Kunststoff, ohne Zuordnung zu Schaft, Flight oder Etui.
Ist ein Wechselspitzen-System dabei?
Der Titel nennt eine Wolframstahlspitze und kein benanntes Wechselspitzen-System. Im Bündel sind drei Darts, zusätzliche Schäfte, zusätzliche Flights und ein Reiseetui.
Der Champify Blackbird setzt auf drei 23-g-Barrels aus 90 % Wolfram mit einem etwa 6,2 Millimeter schlanken Shark-Style-Profil. Damit liefert das Listing genauere Maße als die meisten Konkurrenten und ordnet den Dart klar für Spieler ein, die kräftige Fräsungen und enge Gruppierungen suchen. Neun Aluminiumschäfte, neun robuste Flights und eine Tasche reduzieren den unmittelbaren Ersatzteilbedarf. 4,5 von 5 Sternen aus 104 Bewertungen sind positiv, aber noch keine breite Langzeitbasis. Die feste Metallspitze lässt sich nicht über ein benanntes System wechseln, und bei 49,99 Euro fehlt eine günstigere Gewichts- oder Formoption innerhalb dieser ASIN. Der Blackbird passt gut, wenn 23 g und Shark Grip bereits bewusst gewählt sind; zum offenen Ausprobieren ist er weniger flexibel.
Vorteile
90 % Wolfram bei nur etwa 6,2 mm Barrel-Durchmesser
23-g-Barrel und Shark-Style-Profil klar angegeben
Je neun Schäfte und Flights plus Darttasche enthalten
Nachteile
Nur 104 Bewertungen als begrenzte Praxisbasis
Nur eine 23-g-Ausführung in der geführten Variante
Kein benanntes Wechselspitzensystem
Ideal für: Spieler, die gezielt ein schlankes 23-g-Barrel mit ausgeprägtem Shark Grip suchen.
Weniger geeignet: Einsteiger, die Gewicht und Grip erst vergleichen möchten oder Wechselspitzen brauchen.
Der RED DRAGON Pegasus deckt mit der gelisteten 21-g-Variante und weiteren Titelgewichten bis 30 g eine ungewöhnlich breite Gewichtsspanne ab. Das 80-%-Wolfram-Barrel ordnet ihn zwischen günstigen Stahl- oder Messingsets und den schlankeren 90-%-Modellen ein. Mit 4,4 von 5 Sternen aus 10.343 Bewertungen besitzt er die breiteste Praxisbasis im Vergleich. Zum Set gehören Flights, Schäfte und ein Dartcase, sodass für den ersten Einsatz am Sisal wenig fehlt. Unklar bleibt das Spitzensystem: Die Technikzeile nennt nur eine Metallspitze, während eine Rezension eine Switch-Point-Ausführung beschreibt; die konkrete Variante sollte deshalb vor dem Kauf geprüft werden. Auch das exakte Barrelmaß fehlt, obwohl es für Spieler mit enger Gruppierung relevant sein kann.
Vorteile
80 % Wolfram zu einem Preis ab etwa 36 Euro
Sehr breite Bewertungsbasis mit mehr als 10.000 Stimmen
Flights, zwei Schaftvarianten und Dartcase im Set
Mehrere Gewichte von 21 bis 30 g laut Titel
Nachteile
Spitzensystem zwischen Technikzeile und einzelner Rezension nicht eindeutig
Barrelmaß und konkrete Gripzonen nicht angegeben
Ideal für: Spieler, die ein bezahlbares Wolframset mit Etui und mehreren wählbaren Gewichten suchen.
Weniger geeignet: Käufer, die ein eindeutig dokumentiertes Wechselspitzensystem oder ein fest angegebenes Barrelmaß benötigen.
Titel und Technikzeile nennen eine Metallspitze und kein Wechselspitzen-System. Eine Rezension beschreibt eine Switch-Point-Ausführung mit 26-mm-Spitzen.
Welches Gewicht steht in der Technikzeile?
Die Technikzeile nennt 21 g, Stil Pegasus Schwarz. Der Titel listet 21, 23, 24, 25, 26, 28 und 30 g, der Bullet zusätzlich 22 g.
Ist ein Etui dabei?
Die Technikzeile nennt ein Dartcase, der Bullet ein Transportetui. Dazu 2x Dartflüge und 2x Dartschäfte. Die Anzahl der Barrels steht dort nicht.
Der Luke Humphries TX3 setzt bei 22 g auf 90 % Wolfram und ein frontgewichtetes Torpedoprofil mit mittlerer Griffigkeit. Dieses Profil ist konkreter beschrieben als bei vielen Sets und spricht Spieler an, die den Schwerpunkt gern näher an der Spitze führen. Drei Barrels, Hardcore-Flights und Nitrotech-Ultra-Schäfte bilden ein spielbares Set, Ersatzteile oder ein Etui sind jedoch nicht aufgeführt. 4,4 von 5 Sternen stammen aus nur 57 Bewertungen, weshalb das positive Bild weniger breit abgesichert ist als bei Pegasus oder Amberjack. Das Spitzensystem bleibt im Listing offen, und die Preisspanne bis 219,99 Euro macht einen Variantencheck zwingend. Für einen gezielten Torpedo-Kauf ist der TX3 interessant, als allgemeines Einsteigerset ist er zu spezialisiert und potenziell zu teuer.
Vorteile
90-%-Wolfram-Barrel mit klar beschriebenem Torpedoprofil
Frontgewichtung und mittlerer Ringgrip konkret ausgewiesen
Komplettes Dreierset mit Flights und Nitrotech-Ultra-Schäften
Nachteile
Nur 57 Bewertungen als schmale Praxisbasis
Spitzensystem und Etui nicht angegeben
Sehr breite Preisspanne je nach Angebot oder Variante
Ideal für: Spieler, die ein frontgewichtetes 22-g-Torpedobarrel mit 90 % Wolfram suchen.
Weniger geeignet: Unentschlossene Einsteiger und Käufer, die ein Wechselspitzensystem oder Etui voraussetzen.
Der Titel nennt kein Wechselspitzen-System. Der Amazon-Rang steht unter Steel-Dartpfeile. Ein Spitzenwerkzeug ist nicht aufgeführt.
Wie sind Barrel und Gewicht beschrieben?
Die Technikzeile nennt 22 g, Stil TX3, schwarz. Der Bullet beschreibt ein Torpedoprofil mit Ringgriffen, frontgewichtet, mittlere Griffigkeit, 90 % Wolfram, drei Pfeile.
Sind Ersatzflights dabei?
Gelistet sind Dartpfeile, Hardcore-Flights und Nitrotech-Ultra-Schäfte. Ersatzflights nennt der Bullet nicht.
Der RED DRAGON Game On Coolhand bietet für etwa 13,90 Euro ein vollständiges 20-g-Set aus Inox-Stahl mit fester Spitze. Mittellange und kurze Schäfte erlauben eine erste Anpassung der Pfeillänge, ohne sofort Zubehör nachzukaufen. Die 100-Mikron-Hardcore-Flights sind klarer spezifiziert als bei mehreren teureren Sets. Mit 4,3 von 5 Sternen aus 800 Bewertungen steht hinter dem niedrigen Preis eine brauchbare, wenn auch nicht herausragende Praxisbasis. Wolframanteil, Barrelmaß und Etui fehlen; außerdem ist das leichte Stahlbarrel nicht auf dieselbe Schlankheit wie ein 90-%-Wolframmodell ausgelegt. Als günstiges Lernset ist der Coolhand schlüssig, für präzise Material- oder Maßwünsche bleibt er zu einfach dokumentiert.
Vorteile
Sehr niedriger Preis von etwa 13,90 Euro
Zwei Schaftlängen zum Ausprobieren
Spielbares Set mit festen Stahlspitzen und 100-Mikron-Flights
Nachteile
Kein Wolfram und kein Barrelmaß angegeben
Kein Etui im Lieferumfang
20 g liegen unter dem häufigen Startbereich von 22 bis 24 g
Ideal für: Preisbewusste Anfänger und Gelegenheitsspieler, die ein leichtes erstes Sisal-Set suchen.
Weniger geeignet: Spieler, die schlanke Wolframbarrels, schwerere Gewichte oder Wechselspitzen verlangen.
Der Luke Humphries TX1 kombiniert in der Technikvariante 22 g mit 90 % Wolfram und einem Black-Raptor-GT-Wechselspitzensystem. Die Switch Points lassen sich mit dem vorgesehenen Werkzeug tauschen, binden den Käufer aber an dieses System. Das Listing führt außerdem 23, 24 und 25 g, während der Lieferumfang je nach TX-Modell variiert; die gewählte Variante muss daher genau kontrolliert werden. 4,0 von 5 Sternen aus 303 Bewertungen liegen trotz des hohen Preises unter den meisten anderen Sets im Vergleich. Barrelmaß und Etui sind nicht angegeben, sodass der Signaturname nicht alle kaufrelevanten Details ersetzt. Der TX1 passt eher zu Spielern, die Wechselspitzen gezielt nutzen wollen, als zu einem preisbewussten Erstkauf.
Vorteile
90 % Wolfram in vier Titelgewichten
Switch Points mit kompaktem Wechselwerkzeug
Flights und Schäfte gehören zum gelisteten Grundumfang
Nachteile
Mit 4,0 Sternen schwächere Nutzerwertung als die meisten Vergleichssets
Hohe und breite Preisspanne von etwa 67 bis 134 Euro
Lieferumfang variiert je nach TX-Modell
Ideal für: Fortgeschrittene, die gezielt ein 90-%-Signaturset mit Switch Points suchen.
Weniger geeignet: Einsteiger und Preisbewusste, die feste Spitzen oder einen klar dokumentierten Komplettumfang bevorzugen.
Das Listing nennt Switch Points, Black Raptor GT, powered by Winmau, und einen Spitzenwechsel mit kompaktem Werkzeug. Die Spitzen sind nur für dieses Schraubsystem beschrieben.
Welches Gewicht gilt für diese ASIN?
Die Technikzeile nennt 22 g und Stil TX1. Der Titel nennt zusätzlich 23, 24 und 25 g. Der Wolframanteil liegt bei 90 %.
Ist der Lieferumfang bei allen TX-Varianten gleich?
Die Technikzeile nennt Dartpfeile, Flights und Schäfte. Der Bullet sagt, der Lieferumfang variiert je nach TX-Modell, und TX1 Switch Points weicht bei den Schäften ab.
Das WINMAU-Doppelset stellt zwei 22-g-Messingbarrels mit deutlich unterschiedlichen Maßen gegenüber: 7,95 mal 56 mm und 9,50 mal 53,5 mm. Für Einsteiger ist dieser direkte Formvergleich hilfreicher als ein Spielername, weil sich Länge und Durchmesser am Sisal unmittelbar unterscheiden lassen. Zwei Schaftsets, Prism-Delta-Flights und eine Brieftasche machen das Paket ohne weitere Pflichtkäufe spielbar. Die Nutzerwertung von 3,9 aus 935 Bewertungen ist allerdings die niedrigste im Vergleich und verlangt mehr Vorsicht als die bekannte Markenpaarung vermuten lässt. Messing ermöglicht den günstigen Einstieg, bleibt bei 22 g aber voluminöser als die geführten Wolframmodelle. Das Set lohnt sich vor allem zum gemeinsamen Spielen und Formtesten, nicht als schlanke Dauerlösung für enge Gruppierungen.
Vorteile
Zwei unterschiedlich geformte 22-g-Barrels in einem Set
Flights, Schäfte und Brieftasche enthalten
Günstiger Einstiegspreis ab etwa 20,99 Euro
Nachteile
Mit 3,9 Sternen niedrigste Nutzerwertung im Vergleich
Messingbarrels deutlich dicker als vergleichbare Wolframmodelle
Feste Spitzen ohne Wechselsystem
Ideal für: Zwei Gelegenheitsspieler oder Einsteiger, die unterschiedliche Barrelformen günstig testen möchten.
Weniger geeignet: Spieler mit Fokus auf schlanke Gruppierungen, hohe Nutzerwertung oder Wechselspitzen.
Das Material ist Messing. Ein Wolframanteil ist nicht genannt. Beide Seiten des Doppelsets sind mit 22 g angegeben.
Was unterscheidet die beiden Barrels?
Mighty Mike misst 7,95 mm x 56 mm, Wizard 9,50 mm x 53,5 mm. Dazu kommen zwei mittellange Schaftsets, Prism-Delta-Standard-Flights und ein Etui.
Ist die Spitze wechselbar?
Das Listing nennt Steeltip und kein Wechselspitzen-System.
So haben wir verglichen
Der redaktionelle Score liegt zwischen 0 und 100 Punkten und ist kein Labortest. Er verdichtet Nutzerfeedback, Barrelangaben, Spitze und Ausstattung, Preis-Leistung und die Vollständigkeit der Daten. Die Amazon-Sterne bleiben als Referenz sichtbar und werden durch den Score nicht ersetzt.
1
Nutzerfeedback
30%
Amazon-Sterne und die Zahl der Bewertungen. Geringe Stimmenzahlen werden vorsichtiger gewichtet, die Sterne bleiben neben dem redaktionellen Score sichtbar.
2
Barrel und technische Eignung
25%
Material, dokumentierter Wolframanteil, Gewicht, Barrelform und konkrete Maße. Daraus ergibt sich, wie schlank und wie vergleichbar ein Set ist.
3
Spitze und Ausstattung
20%
Festes oder klar benanntes Wechselsystem, Schäfte, Flights, Etui und Ersatzteile. Das Werkzeug muss zum genannten Spitzensystem gehören.
4
Preis-Leistung
15%
Verhältnis von Preis, Material, Lieferumfang und belastbarer Nutzerbasis. Ein fehlender Preis erhält keine Preis-Leistungs-Punkte.
5
Datenqualität
10%
Konsistente Variantenangaben und vollständige technische Daten. Widersprüche zwischen Titel und Technikangabe werden abgezogen.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: 10.10.2026
8 Quellen geprüft
Steeldarts-Kaufberatung
Steeldarts werden nach Board, Gewicht, Material, Grip und Spitzensystem ausgewählt. Die zehn Sets auf dieser Seite reichen von Wolfram über Messing und Stahl bis zu Aluminium, vom günstigen Inox-Set bis zu 90-Prozent-Barrels mit Wechselspitze. Die Grammzahl auf der Packung meint meist das Barrel. Schäfte und Flights sind Verschleißteile und ersetzen kein passendes Barrel. Drei spielbare Pfeile reichen für den Start.
Was sind Steeldarts?
Steeldarts sind Wurfpfeile mit metallischer Nadelspitze. Sie gehören auf Sisal-Bristle-Scheiben, nicht auf elektronische Boards. Ein handelsübliches Set enthält drei Pfeile. Jeder Pfeil besteht aus Spitze, Barrel, Schaft und Flight. Gekauft wird im deutschsprachigen Raum von Gelegenheitsspielern, von Vereins- und Ligaspielern und von Menschen, die ein Geschenk oder ein Heimsetup suchen.
Die Qualität entscheidet sich am Barrel.
Ideal für
Gelegenheitsspieler mit günstigem Komplettset fürs Sisalboard
Vereins- und Heimtraining mit 80–90 % Wolfram
Nicht ideal für
Elektronische Dartscheiben mit Kunststoffspitze
Käufer, die Gewicht und Grip nur vom Profinamen übernehmen
Häufige Fehler vermeiden
1
Steel und Soft vermischen
Stahlspitzen gehören auf Sisal, Kunststoffspitzen aufs E-Board. Ein Softdart auf der Bristle-Scheibe und ein Steeldart im elektronischen Board sind der häufigste Fehlkauf. Die Systeme lassen sich nicht über eine Mischspitze verbinden.
2
Gewicht und Wolframprozent verwechseln
Die Grammzahl meint meist das Barrel, nicht den fertigen Pfeil. Ein höherer Wolframanteil macht den Pfeil schlanker, nicht automatisch schwerer oder treffsicherer. Das Gewicht eines Profis zu kopieren ersetzt den eigenen Abwurf nicht.
3
Abstand von der Wand messen
Die Abwurflinie liegt horizontal 2,37 m von der Boardfront, die Bullmitte 1,73 m über dem Boden. Wer von der Wand misst, steht falsch, sobald die Scheibe auf einer Abstandshalterung hängt. Zu scharfer Grip, der am Abwurf hängen bleibt, ist ein weiterer typischer Fehlkauf.
Kaufkriterien im Detail
Barrel, Material und Form
hoch
Das Barrel trägt das Gewicht und bestimmt, wie schlank der Pfeil bei dieser Grammzahl wird. Messing und Edelstahl sind günstig und dicker. Wolframlegierungen, häufig 80 oder 90 Prozent, sind dichter und erlauben bei gleichem Gewicht ein schmaleres Barrel. Das hilft, wenn Pfeile im Triple eng beieinanderstehen sollen. 80 Prozent deckt ein breites Mittelklassesortiment ab, 90 Prozent ist der schlankere Standard für ambitioniertes Spiel.
Gewicht, Spitze und Ausstattung
hoch
Für Steeldarts liegt der übliche Kaufbereich etwa bei 18 bis 26 g, der Einstieg oft bei 22 bis 24 g. Die Zahl auf der Packung meint in der Fachpraxis meist das Barrel, nicht den fertigen Pfeil mit Schaft und Flight. 23 oder 24 g ist nicht für jede Hand richtig, und das Gewicht eines Profis zu kopieren ersetzt keinen eigenen Versuch. Stehen mehrere Grammzahlen im Titel, sind das meist Varianten und nicht automatisch alle Gewichte in einer Schachtel.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🎁
Gelegenheit und Geschenk
Sie suchen ein günstiges Komplettset mit robuster Spitze, das ohne große Vorarbeit spielbar ist. Ersatzflights sind dabei nebensächlich. Der Game On Coolhand liefert für etwa 13,90 Euro feste Stahlspitzen und zwei Schaftlängen.
Für regelmäßiges Spiel an der Sisalscheibe passen oft 22 bis 24 g, 80 bis 90 Prozent Wolfram und ein planbarer Spitzenwechsel. Der Target Hydro bietet 90 Prozent Wolfram, Swiss Point mit Werkzeug und Gewichte von 21 bis 26 g.
Wer enger gruppieren will, sucht ein schlankeres 90-Prozent-Barrel und ein bekanntes Gewicht. Der Prozentwert allein verbessert den Wurf nicht. Der Champify Blackbird nennt 23 g, etwa 6,2 mm Durchmesser und Shark Style.
Der Target Hydro Steel Tip führt diesen Vergleich mit 93 Punkten. Ausschlaggebend sind 90 Prozent Wolfram, ein Barrelmaß von 50,5 mal 6,25 Millimetern in der 21-Gramm-Variante, Swiss Point samt Werkzeug und 4,5 Sterne aus 544 Bewertungen. Der Titel umfasst 21 bis 26 Gramm und drei Profile, die gewählte Variante muss deshalb vor dem Kauf stimmen. Ein Etui liegt nicht bei.
Was kosten gute Steeldarts?
Messing- und einfache Stahlsets liegen in Fachshops oft bei etwa 10 bis 30 Euro. 80-Prozent-Wolfram häufig bei etwa 30 bis 70 Euro, 90-Prozent-Wolfram von Marken oft bei etwa 40 bis 120 Euro. Signaturen und 95-Prozent-Legierungen liegen darüber. In diesem Vergleich beginnt ein Inox-Set bei etwa 13,90 Euro, einzelne Wolfram-Angebote reichen je nach Variante in den dreistelligen Bereich. Zubehör kostet meist deutlich weniger als ein neues Barrel-Set. Fehlt der Preis, bleibt die Preis-Leistung offen.
Worauf muss ich beim Kauf von Steeldarts achten?
Zuerst den Board-Typ klären: Eine Stahlspitze gehört auf Sisal, eine Kunststoffspitze aufs elektronische Board. Danach das Gewicht, üblich etwa 18 bis 26 g, der Einstieg oft bei 22 bis 24 g, bezogen auf das Barrel. Dann das Material, weil Messing und Stahl dicker bleiben als Wolfram. Grip und Barrelform müssen zur Hand passen. Zum Schluss das Spitzensystem prüfen, fest oder Schraube, inklusive passendem Werkzeug. Drei spielbare Pfeile reichen.
Passen Steeldarts auf eine elektronische Scheibe?
Nein. Steeldarts tragen eine metallische Nadelspitze für Sisal-Bristle-Scheiben. Elektronische Boards sind für Kunststoffspitzen gebaut. Wer beides spielt, braucht zwei getrennte Sets. Kunststoffpfeile fürs E-Board stehen im Vergleich Softdarts. Stahl und Soft lassen sich nicht über eine Mischspitze verbinden. Stumpfe oder lackierte Stahlspitzen halten im Sisal schlechter und verdichten die Fasern.
Welches Gewicht ist bei Steeldarts sinnvoll?
Für Steel liegt der übliche Kaufbereich etwa bei 18 bis 26 g, der Einstieg oft bei 22 bis 24 g. Die Grammzahl auf der Packung meint in der Fachpraxis meist das Barrel, nicht den fertigen Pfeil mit Schaft und Flight. 23 oder 24 g ist nicht für jeden Anfänger das richtige Gewicht. Das Gramm eines Profis zu kopieren ersetzt den eigenen Abwurf nicht. Stehen mehrere Gewichte im Titel, sind das meist wählbare Varianten und nicht alle Gramme in einer Packung.
Ist ein höherer Wolframanteil automatisch besser?
Ein höherer Wolframanteil macht den Pfeil bei gleichem Gewicht schlanker, weil die Legierung dichter ist. 80 Prozent ist schlanker als Messing, 90 Prozent gilt als schlanker Standard für ambitioniertes Spiel. Der Prozentwert allein verbessert den Wurf nicht. Der Durchmesser hängt nicht nur am Prozentwert, Grip und Form müssen trotzdem zur Hand passen. Messing bleibt für den günstigen Einstieg sinnvoll und ist bei gleichem Gewicht voluminöser als die geführten Wolfram-Barrels.
Sind Swiss Point und andere Wechselspitzen mischbar?
Nein. Swiss Point, Switch Point und andere Schraubsysteme nutzen nicht dasselbe Gewinde und sind nicht frei mischbar. Das passende Werkzeug muss zum System gehören. Im Vergleich ist der Target Hydro mit Swiss Point und Werkzeug geführt, der Luke Humphries TX1 mit Switch Points. Feste Spitzen, etwa beim Game On Coolhand, lassen sich nicht über ein benanntes System tauschen. Eine abgebrochene Schraubspitze im falschen Gewinde sitzt fest.
Wie lang und wie schwer darf ein Dart sein?
Die WDF Playing and Tournament Rules, Revision 20 vom 28.02.2018, begrenzen einen Dart auf höchstens 30,5 cm Gesamtlänge und höchstens 50 g. Verlangt wird eine metallische, nadelförmige Spitze am Barrel und dahinter ein Schaft. Für das Board nennen Fachquellen zur selben Ausgabe eine Bullmitte von 1,73 m über dem Boden und eine Abwurflinie 2,37 m von der Boardfront. Die Diagonale liegt bei etwa 2,93 m. Gemessen wird nicht von der Wand.
Fazit und Empfehlung
Der Target Hydro Steel Tip führt mit 93 Punkten, weil 90 Prozent Wolfram, ein konkretes Barrelmaß, Swiss Point mit Werkzeug und eine brauchbare Review-Basis zusammenkommen. Der RED DRAGON Game On Coolhand ist der Preis-Leistungs-Tipp: etwa 13,90 Euro, zwei Schaftlängen und 800 Bewertungen. Fehlende Wolfram- und Maßangaben begrenzen diesen Score auf 87 Punkte. Gewicht, Grip und der Board-Typ bleiben vor dem Markennamen zu prüfen.
Testsieger
Target Hydro Steel Tip
90 Prozent Wolfram, Barrelmaß 50,5 × 6,25 mm, Swiss Point mit Werkzeug und 544 Bewertungen.
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