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FPV-Kamera Größe: erst den Bohrabstand messen

Aktualisiert: Oktober 2026

Der Rahmen liegt offen auf dem Tisch, die Canopy daneben, und das Modul, das im Shop klein genug aussah, trifft die Schrauben nicht. Bei der FPV-Kamera Größe zählt der Abstand der Befestigungslöcher, nicht das Gefühl zur Gehäusekante. Shops nennen Nano, Micro, Mini und Standard durcheinander, und dasselbe Listing führt manchmal zwei verschiedene Maße. Auf der [Hauptseite FPV-Kamera](/hub/drohnen/fpv-kamera) stehen die vier analogen Module mit den Zahlen, die ihre Texte hergeben. Hier messen Sie den Halter von Lochmitte zu Lochmitte, bevor eines davon bestellt wird.

Der Rahmen liegt offen auf dem Tisch, die Canopy daneben, und das Modul, das im Shop klein genug aussah, trifft die Schrauben nicht.

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Inhalt

Vier Maße, ein Lineal

Oscar Liang ordnet Nano 14 mm, Micro 19 mm, Mini 21 mm und Standard 28 mm. Unmanned Tech nennt Standard teils 26 bis 28 mm, GetFPV das HS1177-Format mit etwa 28 mm. fyft.de schreibt Mini mit 22 mm. 21 gegen 22 mm ist ein Namensstreit, kein zweites Maß zum Bohren. Gemessen werden die Lochmitten, nicht Linse oder Kartonkante. 19 mm sitzt in den meisten 3- bis 5-Zoll-Rahmen, kleinere Copter nehmen eher Nano, Standard bleibt an älteren Haltern. Mini ist die unsichere Zwischenstufe. Nennt ein Shop 19 und 21 mm beide Mini, sortiert der Titel, nicht das Lineal. Ein 14-mm-Nano trifft das 19-mm-Loch nicht. M12 sitzt an großen Gehäusen, M8 eher an Micro und Nano; das Gewinde ändert den Bohrabstand nicht. Die Bildauswahl folgt auf beste analoge FPV-Kamera.

Whoop, Toothpick, 5 Zoll

Ein 5-Zoll-Halter ist meist auf 19 mm ausgelegt, sofern die Lochmitten das hergeben und nicht nur das Wort Micro im Namen steht. Messen Sie, bevor Phoenix 2 SE oder Beast Mini als gesetzt gelten. Ein 3-Zoll-Copter kann denselben Sitz oder eine 14-mm-Canopy nutzen. Die Propellergröße ersetzt den Messschieber nicht. BetaFPV-Canopies für Meteor-Whoops nehmen die meisten 14-mm-Nanos, Neigung etwa 0 bis 45 Grad, Gewicht ungefähr 2,5 bis 3,3 g. Rotorama nennt ein Toothpick-Canopy mit 34 × 34 mm im M3-Lochbild und 14-mm-Kamera. Das ist keine verkleinerte 19-mm-Aufnahme. Gedruckte Canopies ohne Lochbild klemmen nur und weiten sich nach einem Schlag. Der Ablauf steht unter FPV-Kamera anschließen.
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Was die vier Listings an Maßen hergeben

Phoenix 2 SE und Beast Mini nennen im Produkttext 19 × 19 mm, die Listings daneben 22 × 19 × 22 mm und 20 × 19 × 20 mm. Diese Kanten werden nicht gemittelt. Die Kaufannahme bleibt 19 mm Bohrabstand; ob die Rahmenwange die größere Kante aufnimmt, zeigt die Zeichnung. Ein Millimeter an der Kante ist kein neues Format, eine andere Lochweite schon. Radiolink führt 18,03 × 16,83 × 16,55 mm neben Artikelabmessungen von 50 × 20 × 50 mm. Die große Kante ist kein umgedeutetes Paketmaß, die kleine liegt unter 19 mm und passt nicht in den Micro-Halter. Die Spotter V2 nennt kein Kantenmaß, nur 10 g. Sie auf 19 mm zu runden würde eine Zahl erfinden.

Adapter und Kameras ohne Loch

Adapter von 14 auf 19 mm und von 19 auf 28 mm gibt es als TPU oder ABS. Sie sind Zubehör. Der Ring führt die Schrauben und lässt die Linse frei; danach sitzt das Nano höher und kann eine Whoop-Schale streifen. Den Ring setzen, bevor das Kabel fest ist. Festeres Anziehen ersetzt den fehlenden Abstand nicht. Manche digitalen Nanos haben keine Bohrung und brauchen die Canopy des Herstellers. Phoenix, Beast und Radiolink in diesem Set werden über Maße gedacht. Passt der Halter auf 19 mm, Zeichnung von Phoenix oder Beast prüfen und Radiolink nur, wenn die kleinere Kante aufgenommen wird. Fehlt das Maß, das gelieferte Teil messen, bevor der Rahmen aufgebohrt wird.

Häufige Fragen

Was messe ich, das Gehäuse oder die Löcher?
Den Abstand der Befestigungslöcher, von Mitte zu Mitte. Bei der Phoenix 2 SE stehen 19 × 19 mm im Produkttext und 22 × 19 × 22 mm im Listing, bei der Beast Mini 19 × 19 mm gegen 20 × 19 × 20 mm. Diese Differenz wird nicht gemittelt. Linse und Kartonmaß sind keine Bohrabstände.
Passt eine 19-mm-Kamera in einen 5-Zoll-Rahmen?
In den meisten 3- bis 5-Zoll-Rahmen ja, weil deren Halter auf Micro und damit auf 19 mm ausgelegt sind. Die Propellergröße allein belegt das nicht. Steht im Rahmen nur Micro, kann der Sitz trotzdem 14 mm oder eine Klemm-Canopy sein. Messen Sie die Lochmitten, bevor Phoenix oder Beast bestellt werden.
Welche Größe braucht ein Tiny Whoop?
Ein Nano mit 14 mm. BetaFPV-Canopies für Meteor-Whoops nehmen die meisten dieser Module und lassen eine Neigung von etwa 0 bis 45 Grad zu. Die Canopy wiegt ungefähr 2,5 bis 3,3 g. Ein 19-mm-Micro ist in dieser Schale in der Regel zu breit. Toothpick-Canopies nehmen 14 mm ebenfalls auf, etwa bei einem Lochbild von 34 × 34 mm mit M3.
Was ist Mini, 21 oder 22 mm?
Die verbreiteten Guides nennen Mini etwa 21 mm, eine Quelle schreibt 22 mm. Das ist ein Streit um die Bezeichnung, kein zweites Standardmaß neben 19 und 28 mm. Manche Shops nennen außerdem 19 mm Mini. Fehlt am Halter ein klarer 21-mm-Abstand, ist Mini kein Synonym für Micro.
Kann ich 14 mm in einen 19-mm-Halter setzen?
Mit den originalen Löchern treffen sich die Schrauben nicht. Ein Adapter von 14 auf 19 mm aus TPU oder ABS setzt das Nano in den größeren Halter und bleibt ein Zusatzteil mit eigener Höhe. Festeres Anziehen ersetzt den fehlenden Abstand nicht. Umgekehrt braucht 19 mm auf einem 28-mm-Halter denselben Ring.
Warum nennt der Radiolink zwei Maße?
Im Listing stehen 18,03 × 16,83 × 16,55 mm für den Bullet und Artikelabmessungen von 50 × 20 × 50 mm. Die große Kante lässt sich nicht als Paketmaß ableiten und ist kein geglättetes Micro. Sie steht neben dem Bullet, mehr ist den Angaben nicht zu entnehmen. Die kleine Kante liegt unter 19 mm. Ein Mittelwert aus beiden Zahlen beschreibt keine Kamera.
Hat die Spotter ein 19-mm-Lochbild?
Das Listing nennt keins. Angegeben ist ein Gewicht von 10 g, keine Kante und kein Bohrabstand. Die Spotter V2 auf 19 mm zu runden würde eine Zahl erzeugen, die dort nicht steht. Messen Sie das gelieferte Modul, bevor der Halter gekauft oder aufgebohrt wird. Phoenix und Beast nennen 19 mm im Produkttext. Bei der Spotter fehlt diese Zeile.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Fachquellen aus der Recherche; zuletzt abgerufen am 10.10.2026.

  1. Oscar Liang, FPV-Kamera-Guide (1. März 2025) (abgerufen am 10.10.2026)
  2. EASA, FPV und Drohnenrennen (abgerufen am 10.10.2026)
  3. EASA, Registrierung von Drohnenbetreibern (abgerufen am 10.10.2026)
  4. LBA, Anforderungen an Fernpiloten (abgerufen am 10.10.2026)
  5. Bundesnetzagentur, Allgemeinzuteilung Vfg. 91/2025 (abgerufen am 10.10.2026)
  6. drohnen-guru.de, FPV-Brille analog oder digital (abgerufen am 10.10.2026)
  7. DJI, O4 Air Unit Technische Daten (abgerufen am 10.10.2026)
  8. RunCam-Shop, Phoenix 2 Special Edition (abgerufen am 10.10.2026)