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Tintenstrahldrucker mit Tintentank: Volumen, Pause und Abo

Aktualisiert: Oktober 2026

Patronenwechsel zum dritten Mal im Quartal, und die Verpackung verspricht wieder „bis zu“ Hunderte Seiten – da fragen Viel-Drucker nach einem Tintenstrahldrucker mit Tintentank. Flaschen statt Kartuschen senken die Seitenkostenklasse, wenn genug Blätter laufen und der Kopf nicht wochenlang trocken steht. Im [WLAN-Vergleich](/hub/drucken-scannen-kopieren/tintenstrahldrucker-wlan) stehen zwei HP Smart Tanks neben Patronen- und Abo-Modellen. Diese Seite vergleicht drei Kostenwege ohne Gerätepreise einzelner Angebote. Kriterien davor in der [Kaufberatung](/hub/drucken-scannen-kopieren/tintenstrahldrucker-wlan/sub/tintenstrahldrucker-wlan-kaufberatung), Profile unter [bester Tintenstrahldrucker WLAN](/hub/drucken-scannen-kopieren/tintenstrahldrucker-wlan/sub/tintenstrahldrucker-wlan-bester).

Patronenwechsel zum dritten Mal im Quartal, und die Verpackung verspricht wieder „bis zu“ Hunderte Seiten – da fragen Viel-Drucker nach einem Tintenstrahldrucker mit Tintentank.

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Inhalt

Drei Kostenwege

Tank: nachfüllbare Flaschen im Gerät, höhere Anschaffungsklasse, niedrigere Seitenkostenklasse bei Dauerbetrieb – Branchenvergleiche nennen für Tanks oft unter einen Cent je Schwarzweiß-Seite und etwa ein bis zwei Cent je Farbseite, Patronengeräte eher fünf bis zehn Cent; das ist Klassenwissen, keine Garantie für ein konkretes Modell. Patrone: günstigerer Einstieg, teurer pro Seite, dafür weniger Stillstandsrisiko bei seltenem Druck. Seitenabo: HP Instant Ink oder Canon PIXMA Print Plan liefern Tinte nach Kontingent – Vertrag, kein anderes Druckwerk. In dieser Tabelle tragen der Smart Tank 5105 und 7305 Flaschen HP 32XL schwarz und HP 31 Farbe; Reichweiten im Lieferumfangstext sind Marketing mit Sternchen, nicht ISO/IEC 24711 im Wohnzimmer. Patronen-Alternativen für Wenigdrucker: DeskJet 2920, TS3750i, TS6550i. EcoTank und MegaTank stehen nicht in dieser zwölfer-Tabelle.

Wann die Pause die Ersparnis frisst

Tintenstrahldüsen vertragen keine langen Ferien. Erfahrungswerte nennen grob dreißig bis fünfzig Seiten im Monat als Schwelle, ab der ein Tank gegen Patrone rechnet; darunter gewinnt oft die Patrone trotz höherer Seitenkostenklasse, weil eingetrocknete Düsen Reinigung, Verschwendung und Werkstatt bedeuten. Eine kurze Farbseite etwa wöchentlich hält die Leitung aktiv – nicht nur Schwarzweiß-Briefe alle zwei Monate. ISO/IEC 24711 misst Patronen auf Normalpapier im Dauerlauf; Pausen, Fotos und Reinigungszyklen fehlen. „Bis 6.000 Seiten“ beim 5105 oder „bis 12.000“ beim 7305 im Text ist Lieferumfang-Reichweite, nicht Ihr Alltag mit Urlaub. Wer selten druckt, kauft keinen Tank wegen Cent-Seiten auf dem Datenblatt.

Was der Tank nicht mitbringt

Tank senkt Tinte, nicht automatisch Ausstattung. Der 5105 hat automatischen Duplex laut Spec, keinen ADF, Single-Band-WLAN und 100 Blatt Fach – ein Duplex-Tank für Text, kein Stapel-Scanner. Der 7305 bringt ADF im Titel, Dual-Band laut Beschreibung, LAN und AirPrint, bleibt aber bei 100 Blatt Fach trotz hoher Flaschen-Reichweite. Wer Homeoffice-Stapel erwartet, prüft Einzug separat auf der Homeoffice-Seite; wer nur sparsam in Farbe druckt, braucht nicht automatisch den schwereren 7305. Automatischer Duplex am Tank ist beim 5105 belegt und in einer Rezension bestritten. Nachfüllen verlangt passende Flaschen – verwechselte Farben sind teurer als ein Patronenwechsel. Wer zwischen 5105 und 7305 schwankt, entscheidet oft am ADF, nicht an der Flaschengröße.

Abo ist kein Tank

Instant Ink klingt nach günstigen Seiten, bindet aber an Patronen und HP+-Regeln: Originaltinte, Dynamic Security, Abo-Kartuschen nach Kündigung oft tot. PIXMA Print Plan bei Canon-Patronen ist parallel ein Vertrag, kein Flaschensystem. Wer Tank-Kosten will, kauft Flaschen im Gerät, kein Seitenkontingent. Wer Abo will, bleibt bei Patronen-MFPs und liest HP+ vor Aktivierung. Auch Tanks werden ins WLAN eingerichtet – 5105 Single-Band, 7305 Dual-Band laut Text; Band und App stehen unter Tintenstrahldrucker WLAN einrichten. Die Gesamtentscheidung lautet: Volumen hoch genug und Drucker regelmäßig an → Tank prüfen, Ausstattung separat. Volumen niedrig → Patrone. Seitenplan statt Flasche → Abo-Patronenmodell, nicht Smart Tank.

Häufige Fragen

Ab welcher Seitenzahl trägt ein Tank eher?
Grob dreißig bis fünfzig Seiten monatlich plus regelmäßige kurze Nutzung; darunter oft Patrone trotz höherer Seitenkostenklasse.
Was passiert bei wochenlangem Stillstand?
Düsen können verstopfen; Reinigungszyklen verbrauchen Tinte. Tank spart nur, wenn der Drucker lebt.
Ist Instant Ink ein Tank-Ersatz?
Nein. Abo-Patronen mit Vertrag. Smart Tank hat Flaschen, kein Seitenkontingent als Druckwerk.
Sterben Instant-Ink-Kartuschen mit dem Abo?
Laut HP-Dokumentation können Abo-Kartuschen nach Kündigung unbrauchbar werden – vor Aktivierung lesen.
Bringt der Tank ADF, Duplex und großes Fach?
Nicht automatisch. 5105: Duplex, kein ADF. 7305: ADF, 100 Blatt. Jedes Merkmal einzeln prüfen.
Darf ich „bis 6.000 Seiten“ wie ISO-Reichweite lesen?
Nein. Lieferumfang-Angabe, nicht 24711 im Haushalt. Fotos und Pausen fehlen.
Gilt die Patronen-Seitenkostenklasse für jedes Modell?
Nein. Klassenvergleich Patrone versus Tank, keine Modellgarantie ohne Datenblatt und Norm.
Muss ein Tank trotzdem ins WLAN?
Ja. Funkband und App wie bei Patronen – Einrichten-Seite für Band und Notweg.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Fachquellen zu Druckproduktivität, AirPrint und Blauer Engel; zuletzt abgerufen am 12.10.2026.

  1. ISO/IEC 24734:2014 (abgerufen am 12.10.2026)
  2. Canon, Tintenreichweite (abgerufen am 12.10.2026)
  3. Blauer Engel DE-UZ 219 (abgerufen am 12.10.2026)
  4. HP+, FAQ (abgerufen am 12.10.2026)
  5. HP Instant Ink (abgerufen am 12.10.2026)
  6. Apple AirPrint (abgerufen am 12.10.2026)
  7. Mopria, Android (abgerufen am 12.10.2026)
  8. PC-WELT, Tintentank-Test 2026 (abgerufen am 12.10.2026)