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Die besten Tintenstrahldrucker mit WLAN im Vergleich.
Testsieger: Canon PIXMA TS6550i – Höchster Score, 4,5 Sterne aus 612 Bewertungen, automatischer Duplex, OLED und hohes Tempo laut Produktdaten. Abzug für fehlenden ADF und WLAN im Titel gegen USB in der Tabelle. Preis-Leistungs-Tipp: Canon PIXMA TS3750i – 4,1 Sterne aus 2253 Bewertungen, AirPrint, Mopria und randloser Fotodruck in der unteren Anschaffungsklasse bei ca. 22,99 €. Duplex nur manuell, Fach 60 Blatt, kein ADF. Stand: Oktober 2026.
Ein Tintenstrahldrucker mit WLAN ist im DACH-Markt fast immer ein Farb-Multifunktionsgerät für A4: drucken, per Flachbett scannen, kopieren, angesteuert über das lokale Funknetz statt über ein dauerhaftes USB-Kabel. Gekauft wird er von Haushalten mit gelegentlichen Dokumenten, von Homeoffices mit mehrseitigen Vorlagen und von allen, die vom Telefon drucken wollen.
Qualität zeigt sich nicht an der höchsten dpi-Zahl, sondern am Kostensystem, an der Papierlogik und daran, ob AirPrint und Mopria namentlich dastehen und welches Funkband das Gerät wirklich spricht. Das Wort WLAN allein reicht nicht. Band, AirPrint, Mopria, Wi-Fi Direct und ein USB-Notweg trennen die Geräte stärker als die Sterne. Automatischer Duplex und ein ADF zählen nur, wenn sie so heißen. Seiten pro Minute und Seiten pro Patrone sind nur vergleichbar, wenn dieselbe Norm genannt ist.
Vertragliche Fallen sitzen bei HP+. Originaltinte bleibt Pflicht, Instant-Ink-Kartuschen enden mit dem Abo, und Firmware kann Nicht-HP-Chips sperren. In der Tabelle stehen zwölf Geräte aus dieser Auswahl. Drei HP-Listings haben keine Preiszeile. Die Entscheidung nach Volumen, Funk und Bindung steht in der [Kaufberatung zum Tintenstrahldrucker mit WLAN](/hub/drucken-scannen-kopieren/tintenstrahldrucker-wlan/sub/tintenstrahldrucker-wlan-kaufberatung).
Ein Tintenstrahldrucker mit WLAN ist im DACH-Markt fast immer ein Farb-Multifunktionsgerät für A4: drucken, per Flachbett scannen, kopieren, angesteuert über das lokale Funknetz statt über ein dauerhaftes USB-Kabel.
Ein Tintenstrahldrucker mit WLAN ist im DACH-Markt fast immer ein Farb-Multifunktionsgerät für A4: drucken, per Flachbett scannen, kopieren, angesteuert über das lokale Funknetz statt über ein dauerhaftes USB-Kabel. Gekauft wird er von Haushalten mit gelegentlichen Dokumenten, von Homeoffices mit mehrseitigen Vorlagen und von allen, die vom Telefon drucken wollen.
Qualität zeigt sich nicht an der höchsten dpi-Zahl, sondern am Kostensystem, an der Papierlogik und daran, ob AirPrint und Mopria namentlich dastehen und welches Funkband das Gerät wirklich spricht. Das Wort WLAN allein reicht nicht. Band, AirPrint, Mopria, Wi-Fi Direct und ein USB-Notweg trennen die Geräte stärker als die Sterne. Automatischer Duplex und ein ADF zählen nur, wenn sie so heißen. Seiten pro Minute und Seiten pro Patrone sind nur vergleichbar, wenn dieselbe Norm genannt ist.
Vertragliche Fallen sitzen bei HP+. Originaltinte bleibt Pflicht, Instant-Ink-Kartuschen enden mit dem Abo, und Firmware kann Nicht-HP-Chips sperren. In der Tabelle stehen zwölf Geräte aus dieser Auswahl. Drei HP-Listings haben keine Preiszeile. Die Entscheidung nach Volumen, Funk und Bindung steht in der [Kaufberatung zum Tintenstrahldrucker mit WLAN](/hub/drucken-scannen-kopieren/tintenstrahldrucker-wlan/sub/tintenstrahldrucker-wlan-kaufberatung).
Ein Tintenstrahldrucker mit WLAN ist im DACH-Markt fast immer ein Farb-Multifunktionsgerät für A4: drucken, per Flachbett scannen, kopieren, angesteuert über das lokale Funknetz statt über ein dauerhaftes USB-Kabel. Gekauft wird er von Haushalten mit gelegentlichen Dokumenten, von Homeoffices mit mehrseitigen Vorlagen und von allen, die vom Telefon drucken wollen. Qualität zeigt sich nicht an der höchsten dpi-Zahl, sondern am Kostensystem, an der Papierlogik und daran, ob AirPrint und Mopria namentlich dastehen und welches Funkband das Gerät wirklich spricht. Das Wort WLAN allein reicht nicht.
Der Canon PIXMA TS6550i kombiniert automatischen Duplex, 14 Seiten pro Minute schwarz und ein 3,6-Zentimeter-OLED an der Front mit der Canon PRINT App per QR-Code. FINE-Patronen und PIXMA Print Plan stehen für das Patronen-Kostenmodell, ein Vorlageneinzug fehlt. Der Titel verspricht WLAN, die Spec-Tabelle führt nur USB. Rezensionen berichten trotzdem von stabilem Funkdruck, vermissen aber mitunter das USB-Kabel im Karton. Mit 4,5 Sternen aus 612 Bewertungen und der Ausstattung aus Duplex, OLED und Tempo führt er diese Tabelle an. Wer Stapel scannt, muss zu einem Gerät mit belegtem Einzug wechseln.
Vorteile
Automatischer Duplex, 14/9 Seiten/Min laut Produktdaten
OLED-Display und Front-Papierkassette
4,5 Sterne aus 612 Bewertungen, 2 Jahre Garantie
Canon PRINT App mit QR-Code in der Beschreibung
Nachteile
Kein ADF, nur Flachbett-Scanner
WLAN im Titel, Tabelle nur USB
PIXMA Print Plan als Vertragsoption
Schwerer und breiter als der TS3750i
Ideal für: Haushalt und leichtes Homeoffice mit automatischem Duplex ohne Stapel-Scan
Weniger geeignet: Mehrseitige Verträge im Einzug und wer ausschließlich USB in der Spec sehen will
Der Canon PIXMA TS4150i teilt Gehäusemaße und Tempo mit der 6550er-Linie: automatischer Duplex, 14 Seiten pro Minute schwarz, 100-Blatt-Fach und FINE-Patronen mit PIXMA Print Plan im Titel. Statt OLED gibt es Frontbedienung ohne Display-Angabe in der Tabelle, das Kopiertempo schwarz fällt auf 2 Seiten pro Minute. Auch hier steht WLAN im Titel und USB allein in der Spec. Mit 879 Bewertungen und 4,5 Sternen ist die Datenbasis etwas breiter als beim Testsieger, die Ausstattung eine Stufe darunter. Für beidseitigen Druck ohne Stapel-Scan bleibt er die Schwester ohne Display, sofern das im Alltag nicht stört.
Vorteile
Automatischer Duplex, 14/9 Seiten/Min Druck
879 Bewertungen mit 4,5 Sternen
100-Blatt-Papierkassette vorn
2 Jahre Garantie laut Produktdaten
Nachteile
Kein OLED und langsames Kopieren laut Tabelle
Kein ADF
WLAN-Titel gegen USB-Spec
PIXMA Print Plan als Abo-Hintergrund
Ideal für: Beidseitiger Haushaltsdruck, wenn Display und Kopiertempo Nebensache sind
Weniger geeignet: Schnelles Kopieren im Stapel und ADF-gestütztes Scannen
Die Epson WorkForce Pro WF-4830DTWF spielt in der Office-Liga: 500-Blatt-Fach, automatischer Duplex, Einzelpatronen und 20 Seiten pro Minute schwarz in der Tabelle, 25 in der Beschreibung. Scannertyp Bogenoffset und Rezensionen zu mehrseitigem Scannen deuten auf einen Einzug hin, ohne saubere ADF-Blattzahl. Der Titel sagt kabellos, die Beschreibung WLAN und Wi-Fi Direct, die Tabelle Ethernet. Nutzer schätzen Tempo und Papierkapazität, kritisieren Größe, Gewicht und Tintenverbrauch. Wer ein kleines Team ohne Laser betreibt, bekommt hier Volumen, nicht das leise Haushaltsgerät.
Vorteile
500-Blatt-Fach, automatischer Duplex
Hohes Tempo laut Produktdaten, Einzelpatronen
4,3 Sterne bei fast 900 Bewertungen
Ethernet in der Tabelle als Kabel-Notweg
Nachteile
12 kg, großes Office-Gehäuse
WLAN, Wi-Fi Direct und Ethernet widersprechen sich
Tempo 20 gegen 25 Seiten/Min je Quelle
Scanweg nicht als klassischer ADF beziffert
Ideal für: Team mit hohem Papierdurchsatz und Kabel ans LAN
Weniger geeignet: Wohnzimmer und wer ein klares WLAN-Feld ohne Ethernet-Zwang braucht
Der Brother DCP-J1360DW ist ein 3-in-1 mit automatischem Duplex, 20-Blatt-ADF, 150-Blatt-Fach und laut Beschreibung 5-GHz-WLAN plus USB. AirPrint, Android, iOS und iPadOS sind im Controllertyp genannt, Fax fehlt. Die Beschreibung spricht von Tinte für bis zu 200 Seiten im Gerät. Das ist keine ISO-Reichweite, sondern die Starterfüllung. Rezensionen loben Einrichtung und Duplex im Homeoffice, kritisieren kleine Starterpatronen und gelegentliche Funkhürden. Wer ein mittelgroßes Brother-Multifunktionsgerät mit modernem Funkband und klar belegtem AirPrint sucht, liegt hier zwischen dem TS7750i und der Envy-Linie, ohne Tank.
Vorteile
5-GHz-WLAN und AirPrint namentlich
ADF 20 Blatt, automatischer Duplex
16/9 Seiten/Min, 4,5-cm-Farbdisplay
3 Jahre Garantie laut Produktdaten
Nachteile
Nur 359 Bewertungen
Starter-Tinte nur für etwa 200 Seiten laut Text
Kein Fax, kein LAN
Patronen-Folgekosten bei Volumen
Ideal für: Homeoffice mit Stapel-Scan und iPhone-Druck im 5-GHz-Netz
Weniger geeignet: Hohes Monatsvolumen ohne Patronenwechsel und wer Ethernet braucht
Der HP Envy Photo 7930 verbindet ADF, automatischen Duplex und Fotodruck im Titel mit Instant Ink und 15 Seiten pro Minute schwarz. Das 125-Blatt-Fach und 10,8 Kilogramm Gewicht zeigen das Fotoprofil, die Tabelle nennt WLAN und USB, eine Rezension bestreitet nutzbare Kabelwege. Mit nur 128 Bewertungen ist die Datenbasis dünn, 4,2 Sterne wirken vorsichtig. Nutzer, die Farbfotos und gelegentliche Stapel wollen, loben Bildqualität, kritisieren Einrichtung und Abo-Druck. Die Preiszeile liegt bei ca. 37,99 €. Ob Funk und Abo im Alltag passen, bleibt vor dem Kauf zu prüfen.
Vorteile
ADF und automatischer Duplex laut Produktdaten
Fotodruck und Instant Ink im Profil
15/10 Seiten/Min, 125-Blatt-Fach
Viel Ausstattung in der unteren Anschaffungsklasse
Nachteile
Nur 128 Bewertungen
Widersprüchliche Anschluss-Berichte in Rezensionen
Schwer und groß für reine Textdrucker
Instant-Ink-Bindung
Ideal für: Fotos und vereinzelte Stapel, wenn Instant Ink mitgeplant wird
Weniger geeignet: Wer eine breite Erfahrungsbasis und ein reines Text-Office sucht
Der Canon PIXMA TS3750i ist das leichteste Einstiegs-Multifunktionsgerät hier: 4 Kilogramm, 60-Blatt-Fach, manuelles Duplex und Flachbett-Scan. AirPrint, Mopria und die Canon PRINT App sind namentlich belegt. Randloser Fotodruck bis 13 mal 18 Zentimeter und 65 Sekunden für 10 mal 15 laut Beschreibung sprechen den Haushalt an. WLAN steht im Titel, USB allein in der Spec. Über 2.250 Bewertungen mit 4,1 Sternen machen ihn zur Wenigdrucker-Wahl, wenn beidseitig von Hand gewendet wird und kein ADF nötig ist.
Vorteile
AirPrint, Mopria und Canon PRINT App namentlich
Randloser Fotodruck bis 13 x 18 cm
Über 2.250 Bewertungen, kompaktes Gehäuse
Untere Anschaffungsklasse mit 2 Jahren Garantie
Nachteile
Duplex nur manuell
60-Blatt-Fach, kein ADF
Tempo 7,7/4 Seiten/Min laut Produktdaten
WLAN im Titel, Tabelle nur USB
Ideal für: Gelegentlicher Haushaltsdruck vom iPhone oder Android ohne Stapel
Weniger geeignet: Automatisches Beidseitig und wöchentliche Vertragsstapel
Der Canon PIXMA TS7750i bringt ADF und automatischen Duplex, ein 200-Blatt-Fach, randlosen Druck und laut Beschreibung Pigmenttinte für haltbareres Textschwarz. Bluetooth und die Canon PRINT App ergänzen WLAN im Titel, die Tabelle nennt wieder nur USB. Fax fehlt, Rezensionen bestätigen ein 3-in-1-Gerät. Nutzer loben Scanqualität und Duplex, kritisieren Tintenpreise der FINE-Patronen und App-Zwang. Für Homeoffice-Stapel mit randlosen Ausdrucken ist er das Canon-Gegenstück zur Envy-Linie, sofern das Funkband zur Wohnung passt.
Vorteile
ADF im Titel, automatischer Duplex
200-Blatt-Fach, randloser Druck
Pigmenttinte laut Beschreibung
2,7-Zoll-LCD und Bluetooth zusätzlich zu WLAN
Nachteile
WLAN-Titel, Spec nur USB
Kein Fax
Höhere Anschaffungsklasse als der TS4150i
Patronen-Kostenmodell trotz ADF
Ideal für: Homeoffice mit Stapel-Scan, randlosen Dokumenten und Farbfotos
Weniger geeignet: Budget-Einstieg und wer Fax oder ein Tank-Kostenmodell will
Der HP Smart Tank 5105 ersetzt Patronen durch nachfüllbare Flaschen HP 32XL und HP 31 und nennt in der Beschreibung Reichweite für tausende Seiten im Lieferumfang. Automatischer Duplex und 12 Seiten pro Minute schwarz stehen in Spec und Features, eine einzelne Rezension behauptet das Gegenteil. Ein ADF fehlt, das Fach fasst 100 Blatt, WLAN ist laut Text Single-Band, die Tabelle nennt USB und WLAN. Rezensionen schätzen die niedrigen Seitenkosten bei regelmäßigem Druck und die Tank-Befüllung, bemängeln lange Einrichtung, Software-Zwang und eingetrocknete Düsen nach Urlaub. Für Viel-Drucker ohne Stapel-Scan ist das ein Tank-Einstieg mit Duplex. Eine Preiszeile fehlt.
Vorteile
Tintentank, Flaschen HP 32XL/31 im Lieferumfang
Automatischer Duplex laut Spec, 12 Seiten/Min schwarz
Über 4.000 Bewertungen, LCD und HP Smart App
100-Blatt-Fach gegenüber 60 bei den Einstiegs-Patronen
Nachteile
Kein automatischer Dokumenteneinzug
Single-Band-WLAN laut Beschreibung
Duplex in mindestens einer Rezension bestritten
Stillstand riskiert Düsenprobleme wie bei jedem Tank
Ideal für: Regelmäßiges Farb- und Textvolumen ohne mehrseitigen Stapel-Scan
Weniger geeignet: Verträge, die wöchentlich im Einzug gescannt werden sollen
Der HP Envy 6520e adressiert das Homeoffice mit automatischem Duplex, 10 Seiten pro Minute schwarz und einem Titel, der Vorlageneinzug, Touchscreen und mobilen Faxversand verspricht. In der Scannertyp-Zeile steht dennoch Flachbett. Der ADF sitzt im Marketing, nicht sauber im Attribut. HP+ und drei Probemonate Instant Ink binden an Originalpatronen, randloser Druck ist laut Beschreibung möglich. Nutzer loben Farbqualität für Fotos und die Duplex-Automatik, kritisieren HP-App-Pflicht, Chip-Sperren und WLAN-Aussetzer. Wer beidseitig drucken und gelegentlich mehrseitige Vorlagen einscannen will, sollte ADF und Bindung vor dem Kauf gegen die Tabelle halten.
Vorteile
Automatischer Duplex, 10/7 Seiten/Min laut Produktdaten
ADF im Titel, Touchscreen, 100-Blatt-Fach
Randloser Druck laut Beschreibung
WLAN in Titel und Tabelle konsistent
Nachteile
Scannertyp Flachbett widerspricht ADF im Titel
HP+ und Instant Ink mit Originaltinte-Pflicht
Chip-Sperre für Patronen ohne HP-Chip
Schwerer als reine Patronen-Einstiege
Ideal für: Homeoffice mit Duplex und gelegentlichem Stapel-Scan, wenn HP+ akzeptiert wird
Weniger geeignet: Wer Fremdpatronen nutzen will und eine widerspruchsfreie ADF-Zeile braucht
Der HP DeskJet 2920 ist ein kompaktes Patronen-Multifunktionsgerät für gelegentliche A4-Ausdrucke, Formulare und einzelne Scans über das Flachbett. Laut Produktdaten druckt er schwarz mit 7,5 und in Farbe mit 5,5 Seiten pro Minute, das Papierfach fasst 60 Blatt und Duplex läuft nur manuell. Die Beschreibung nennt Dual-Band-WLAN und die HP App, in der Spec-Tabelle steht als Netzwerkverbindung nur USB. Rezensionen machen den Konflikt bei der Funk-Einrichtung spürbar. Instant Ink und der Hinweis auf Patronen mit Original-HP-Chip prägen die Folgekosten. Nutzer loben die kompakte Stellfläche und den Einstieg für wenige Seiten, kritisieren langsames Drucken, teure Patronen und Ausfälle nach längerer Pause. Eine Preiszeile fehlt.
Vorteile
Kompakt mit 60-Blatt-Fach für wenig Platz
Dual-Band-WLAN und HP App laut Beschreibung
Instant Ink als optionales Seitenmodell genannt
Fast 2.000 Amazon-Bewertungen als breite Erfahrungsbasis
Nachteile
Duplex nur manuell, kein Vorlageneinzug
Spec-Tabelle nennt nur USB, nicht das WLAN aus dem Text
Patronen HP 308/308e mit Chip-Pflicht
Langsameres Tempo laut Produktdaten als die Duplex-Modelle darüber
Ideal für: Gelegentliche Einzelblätter, Etiketten und Schule, wenn Flachbett-Scan reicht
Weniger geeignet: Wöchentliche mehrseitige Verträge und wer ein durchgängig belegtes WLAN-Feld braucht
Der HP Smart Tank 7305 vereint Tintentank mit ADF im Titel, automatischem Duplex, Dual-Band-WLAN laut Beschreibung sowie LAN und AirPrint im Titel. Zwei schwarze XL-Flaschen und Farbflaschen HP 31 stehen für hohe Seitenreichweite, das Fach bleibt bei 100 Blatt. Scannertyp und ADF widersprechen sich zwischen Titel und Tabelle. Rezensionen schätzen Folgekosten bei Farbvolumen, kritisieren schwere Gehäuse, Software und Düsen nach Pause. Wer Tank-Kosten und Stapel-Scan kombinieren will, landet hier, nicht beim 5105 ohne ADF. Eine Preiszeile fehlt.
Vorteile
Tintentank mit zwei schwarzen XL-Flaschen
ADF im Titel, automatischer Duplex
Dual-Band-WLAN, LAN und AirPrint genannt
Bis zu 12.000 Seiten laut Beschreibung im Lieferumfang
Nachteile
3,8 Sterne trotz Tank-Vorteil
ADF-Titel gegen uneindeutigen Scannertyp
100-Blatt-Fach für Tank-Volumen knapp
7,7 kg und wartungsintensiv bei Stillstand
Ideal für: Regelmäßiges Farbvolumen mit Stapel-Scan und LAN-Rückfallebene
Weniger geeignet: Seltenes Drucken unter der Tank-Schwelle und wer klare ADF-Datenfelder braucht
Der HP OfficeJet Pro 8122e richtet sich an höheres Texttempo: 20 Seiten pro Minute schwarz, automatischer Duplex, 225-Blatt-Fach, Fax, Touchscreen sowie WLAN und LAN im Titel, Ethernet und USB in der Tabelle. AirPrint und ePrint sind genannt, Instant Ink und HP+ binden an Originaltinte. Ein ADF fehlt. Trotz Office-Titel bleibt der Scanweg Flachbett. Rezensionen loben Tempo und Fax für kleine Büros, kritisieren laute Laufgeräusche, teure Patronen und WLAN-Probleme. Wer vor allem schnell beidseitig druckt und per Kabel ans Netz kann, bekommt hier Papierlogik ohne Einzug.
Vorteile
20/10 Seiten/Min, 225-Blatt-Fach
Fax, LAN und Ethernet laut Titel und Tabelle
Automatischer Duplex und Touchscreen
AirPrint und ePrint im Titel
Nachteile
Kein ADF trotz Office-Positionierung
3,8 Sterne, HP+ und Instant Ink
Schwer und lauter als Haushaltsgeräte
Flachbett-Scanner für Stapel ungeeignet
Ideal für: Kleines Büro mit hohem Drucktempo, Fax und LAN-Notweg
Weniger geeignet: Stapel-Scan von Verträgen und wer HP+-Bindung meiden will
Der Titel nennt Fax, WLAN, LAN, Duplex, ePrint und AirPrint. Die Tabelle nennt Ethernet und USB.
Ist der Duplexdruck automatisch?
Ja. Features und Spec nennen automatische Duplexierung.
Wie groß ist das Papierfach?
225 Blatt laut Produktdaten. Ein ADF ist nicht hinterlegt, der Scanner ist ein Flachbett.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich haben wir 44 Tintenstrahldrucker mit WLAN und Listings gesichtet und 12 Modelle in die Tabelle genommen. Die Wertung folgt der Bewertungsmethodik mit Nutzerresonanz, Ausstattung, Preis-Leistung, Review-Sentiment und Datenkonsistenz. Der Gesamtscore von 0 bis 100 ordnet die Farb-Multifunktionsgeräte innerhalb dieser Auswahl. Er ist kein Laborurteil und ersetzt weder die ISO-Nenngeschwindigkeit noch die Schachtel-Reichweite. Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp werden je einmal vergeben.
1
Nutzerresonanz
35%
Amazon-Sterne und Anzahl der Bewertungen. Kleine Stichproben werden vorsichtiger gewertet.
2
Ausstattung
25%
Tintensystem, automatischer Duplex, ADF, Papierfach, belegtes Funkband, AirPrint oder Mopria namentlich, LAN oder Ethernet als Rückfallebene. Widersprüche zwischen Titel, Spec-Tabelle und Rezension führen zum Abzug.
3
Preis-Leistung
20%
Relative Lage nach Kostensystem, Duplex- und Scan-Profil. Herangezogen werden die erfassten Preiszeilen. Drei HP-Listings ohne Betrag bleiben ohne Gerätepreis.
4
Review-Sentiment
15%
Wiederkehrendes Lob und Kritik zu Druck, Scan, WLAN-Einrichtung, Tinte und Zuverlässigkeit.
5
Datenkonsistenz
5%
Widersprüchliche WLAN- oder Duplex-Angaben, ADF nur im Titel ohne Scannertyp, sehr wenige Bewertungen, HP+-Bindung und Chip-Sperren, berichtete Düsen- oder Wartungsprobleme. Das sind die Abzüge der Methodik.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
Tintenstrahldrucker mit WLAN – Kaufberatung
Bevor ein Modell feststeht, klären Volumen, Funkband und Bindung die Wahl. Das Kostensystem entscheidet stärker als die Anschaffung, sobald mehr als gelegentlich gedruckt wird. Danach kommen Duplex, ADF und die Frage, ob AirPrint oder Mopria namentlich dastehen. Drei HP-Listings in dieser Tabelle haben keine Preiszeile.
Was ein Tintenstrahldrucker mit WLAN können muss
Ein Tintenstrahldrucker mit WLAN ist im DACH-Markt fast immer ein Farb-Multifunktionsgerät für A4. Er druckt, scannt über das Flachbett und kopiert, angesteuert über das lokale Funknetz statt über ein dauerhaftes USB-Kabel. Gekauft wird er von Haushalten mit gelegentlichen Dokumenten, von Homeoffices mit mehrseitigen Vorlagen und von allen, die vom Telefon drucken wollen.
Ideal für
Gelegentliche Dokumente und Fotos vom Telefon, wenn AirPrint oder Mopria namentlich dastehen
Homeoffice mit automatischem Duplex und einem belegten Vorlageneinzug
Nicht ideal für
Weniger geeignet für viel schwarzen Text in hoher Menge, wenn ein Laser die Pause besser verträgt
Weniger geeignet, wenn Stapel gescannt werden sollen und Titel wie Datenfeld keinen ADF nennen
Häufige Fehler vermeiden
1
Nenngeschwindigkeit mit ISO verwechseln
ISO/IEC 24734 ersetzt die Hersteller-Nenngeschwindigkeit nicht. ISO/IEC 24711 misst Patronen auf Normalpapier im Dauerlauf, nicht den Foto-Alltag mit Reinigung und Pausen.
2
HP+ und das e-Modell übersehen
Originaltinte bleibt bei HP+ Pflicht. Instant-Ink-Kartuschen enden mit dem Abo. Drei Probemonate sind kein Freibrief ohne Zahlungsmethode und ohne Kündigungsfrist.
3
Nur-2,4-GHz ins 5-GHz-Netz zwingen
Ein Drucker, der nur 2,4 GHz spricht, bleibt in einem reinen 5-GHz-Netz unsichtbar. Gastnetze mit Client-Isolation blockieren AirPrint und Mopria, weil mDNS im lokalen Netz fehlen.
Kaufkriterien im Detail
Kostensystem und Bindung
hoch
Einzelpatronen, Tankflaschen oder Seitenabo entscheiden stärker als die Anschaffungsklasse, sobald mehr als gelegentlich gedruckt wird. HP+ und Probemonate vor der Aktivierung prüfen. Der Kopf sitzt auf der Patrone, fest im Gerät oder ist tauschbar. Einrichtpatronen sind oft kürzer als die spätere Ersatzpatrone. Pigmentiertes Textschwarz oder Pigment für Akten, Dye für brillante Fotos. Markerfest und wasserfest nur behaupten, wenn das Datenblatt es hergibt.
WLAN, Duplex und Einzug
hoch
Band, nur 2,4 GHz oder Dual-Band, AirPrint, Mopria, Wi-Fi Direct, USB als Notweg, Ethernet nur bei schwachem Mesh. Automatischer Duplex für beidseitige Ausdrucke, ein ADF für mehrseitige Vorlagen. Das Flachbett bleibt für Einzelblätter, Ausweise und Bücher. Ein Duplex-ADF ist die Ausnahme und muss so heißen. Widerspricht der Titel der Spec-Tabelle, bleiben beide Sätze stehen. WPA2 oder der Mischbetrieb WPA2/WPA3 ist der übliche Weg.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
📱
Gelegenheitsdruck im Haushalt
Etiketten, Schule und einzelne Formulare, gedruckt vom Telefon. Der Canon PIXMA TS3750i nennt AirPrint, Mopria und randlosen Fotodruck bis 13 × 18 cm. 4,1 Sterne aus 2253 Bewertungen, Duplex nur manuell, 60-Blatt-Fach, kein ADF.
Automatischer Duplex und ein belegter Vorlageneinzug, sobald Verträge jede Woche laufen. Der Brother DCP-J1360DW nennt 5-GHz-WLAN, einen ADF für 20 Blatt, AirPrint und 16/9 Seiten pro Minute. 4,2 Sterne aus 359 Bewertungen. Fax und LAN fehlen.
Ab grob 30 bis 50 Seiten im Monat trägt ein Tank eher als eine Patrone, wenn eine kurze Farbseite etwa wöchentlich eingeplant wird. Der HP Smart Tank 5105 füllt aus Flaschen, druckt beidseitig automatisch und hat 4,0 Sterne aus 4198 Bewertungen. Ein ADF fehlt, das WLAN ist Single-Band.
Ein Tintenstrahldrucker mit WLAN ist im DACH-Markt fast immer ein Farb-Multifunktionsgerät für A4. Er druckt, scannt über das Flachbett und kopiert, angesteuert über das lokale Funknetz statt über ein dauerhaftes USB-Kabel. Das Wort WLAN allein sagt nicht, ob das Gerät 2,4 GHz, Dual-Band oder 5 GHz spricht und ob AirPrint oder Mopria namentlich dastehen.
Welches Modell führt diesen Vergleich an?
In dieser Auswahl führt der Canon PIXMA TS6550i als Testsieger. Er hat 4,5 Sterne aus 612 Bewertungen, automatischen Duplex, ein 3,6-cm-OLED und 14/9 Seiten pro Minute laut Produktdaten. Ein ADF fehlt, und der Titel nennt WLAN, die Tabelle nur USB. Der Preis-Leistungs-Tipp ist der Canon PIXMA TS3750i mit AirPrint, Mopria und ca. 22,99 €, Duplex nur manuell.
Was kostet ein Tintenstrahldrucker mit WLAN?
Die erfassten Preiszeilen in dieser Tabelle liegen zwischen ca. 22,99 € und ca. 169,26 €. Drei HP-Listings haben keine Preiszeile. Als Faustregel, keine Marktstatistik: unter etwa 100 Euro oft ein Patronengerät mit kleinem Fach und manuellem Duplex, etwa 150 bis 250 Euro mehr Papierlogik oder der Tank-Einstieg, nicht beides garantiert. HP Instant Ink ab 1,49 Euro im Monat ist ein Servicepreis, kein Gerätepreis.
Reicht das Wort WLAN im Titel?
Nein. Zu lesen sind Band, AirPrint, Mopria, Wi-Fi Direct, USB als Notweg und Ethernet nur bei schwachem Mesh. Mehrere Canon-Modelle nennen WLAN im Titel und in der Tabelle nur USB. Ein reines 5-GHz-Netz oder ein Gastnetz mit Client-Isolation lässt viele Drucker unsichtbar, weil AirPrint und Mopria mDNS im lokalen Netz brauchen. WPA2 oder der Mischbetrieb WPA2/WPA3 ist der übliche Weg.
Was bedeutet HP+ oder Instant Ink?
HP+ macht Originaltinte zur Pflicht. Firmware kann Nicht-HP-Chips sperren, das gilt nicht pauschal für jede Fremdpatrone unabhängig von HP+ und Firmware. Instant-Ink-Kartuschen enden mit dem Abo. Drei Probemonate sind kein Freibrief ohne Zahlungsmethode und ohne Kündigungsfrist. Der Canon PIXMA Print Plan ist ebenfalls ein Seitenvertrag, kein anderes Druckwerk.
Wann wird ein Laser zur Alternative?
Bei viel schwarzem Text wird ein Laserdrucker mit WLAN zur Alternative. Tinte trocknet bei langen Pausen eher ein, Toner bleibt nach Wochen eher bereit und ist beim Foto schwächer. Farblaser und reine Fotodrucker gehören nicht in diese Tabelle. Ein Tank lohnt eher ab grob 30 bis 50 Seiten im Monat, nicht bei seltenen Einzelblättern.
Wann gehört das Gerät in die Werkstatt?
Profi oder Werkstatt, wenn die Wartungsbox den Druck sperrt, wenn nach zwei Reinigungen und Wartezeit dieselben Düsen tot bleiben, wenn eine Firmware-Sperre den einzigen verfügbaren Tintenweg blockiert, oder bei Brandgeruch und Netzteildefekt. Nicht selbst öffnen. Ausschalten über die Gerätetaste, damit der Kopf parkt. Nicht hart an der Steckerleiste trennen.
Fazit und Empfehlung
Der Testsieger ist der Canon PIXMA TS6550i: höchster Score in dieser Auswahl, 4,5 Sterne aus 612 Bewertungen, automatischer Duplex, 3,6-cm-OLED und 14/9 Seiten pro Minute laut Produktdaten, dazu PIXMA Print Plan im Profil. Der Preis-Leistungs-Tipp ist der Canon PIXMA TS3750i, weil AirPrint, Mopria und randloser Fotodruck bei 4,1 Sternen aus 2253 Bewertungen in der unteren Anschaffungsklasse bei ca. 22,99 € liegen. Duplex ist dort nur manuell, das Fach fasst 60 Blatt. Beim TS6550i bleibt der WLAN-Konflikt zwischen Titel und USB-Zeile offen. Drei HP-Listings haben keine Preiszeile.
Testsieger
Canon PIXMA TS6550i
Höchster Score, 4,5 Sterne aus 612 Bewertungen, automatischer Duplex, OLED und hohes Tempo laut Produktdaten. Abzug für fehlenden ADF und WLAN im Titel gegen USB in der Tabelle.
4,1 Sterne aus 2253 Bewertungen, AirPrint, Mopria und randloser Fotodruck in der unteren Anschaffungsklasse bei ca. 22,99 €. Duplex nur manuell, Fach 60 Blatt, kein ADF.
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