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Testsieger: Brother DCP-J1460DW – 6,8-cm-Touchscreen, 20-Blatt-Einzug, automatischer Duplex und 5-GHz-WLAN; 159 Bewertungen begrenzen die Stimmenbasis. Preis-Leistungs-Tipp: Canon PIXMA TS4150i – 4,5 Sterne aus 879 Bewertungen, automatischer Duplex und Kassette in der unteren Preisklasse; Einzug und Fax fehlen. Stand: Oktober 2026.
Ein Multifunktionsdrucker druckt, scannt und kopiert in einem Gehäuse. Fax ist die vierte Funktion und nur dann sinnvoll, wenn wirklich eine Telefonleitung gebraucht wird. Gekauft wird er von Haushalten mit seltenen Seiten, von Homeoffices mit Verträgen und von kleinen Büros, die Farbe, Stapel und einen festen Platz unter einen Hut bringen müssen. Qualität zeigt sich nicht an der höchsten dpi-Zahl, sondern am Verbrauchssystem, am Papierweg und daran, ob die Geschwindigkeit eine Herstellerangabe oder ein ISO-Wert ist.
Patronen sind günstig in der Anschaffung und teuer im Unterhalt. Tanks senken den Seitenpreis und bleiben Tinte. Laser übersteht Pausen und verliert beim Foto. Automatischer Duplex ist nicht dasselbe wie ein automatischer Vorlageneinzug. WLAN-Band, ein USB-Kabel im Karton, Ethernet und AirPrint namentlich trennen die Geräte stärker als die Sterne. Starterfüllung, Chip-Zeile und Abo muss man lesen, bevor der Sterneschnitt entscheidet.
In der Tabelle stehen zwölf Geräte aus dieser Auswahl. Die Reihenfolge nach Volumen, Verbrauch, Papierweg und Anschluss steht in der [Kaufberatung zum Multifunktionsdrucker](/hub/drucken-scannen-kopieren/multifunktionsdrucker/sub/multifunktionsdrucker-kaufberatung).
Ein Multifunktionsdrucker druckt, scannt und kopiert in einem Gehäuse. Fax ist die vierte Funktion und nur dann sinnvoll, wenn wirklich eine Telefonleitung gebraucht wird.
Ein Multifunktionsdrucker druckt, scannt und kopiert in einem Gehäuse. Fax ist die vierte Funktion und nur dann sinnvoll, wenn wirklich eine Telefonleitung gebraucht wird. Gekauft wird er von Haushalten mit seltenen Seiten, von Homeoffices mit Verträgen und von kleinen Büros, die Farbe, Stapel und einen festen Platz unter einen Hut bringen müssen. Qualität zeigt sich nicht an der höchsten dpi-Zahl, sondern am Verbrauchssystem, am Papierweg und daran, ob die Geschwindigkeit eine Herstellerangabe oder ein ISO-Wert ist.
Patronen sind günstig in der Anschaffung und teuer im Unterhalt. Tanks senken den Seitenpreis und bleiben Tinte. Laser übersteht Pausen und verliert beim Foto. Automatischer Duplex ist nicht dasselbe wie ein automatischer Vorlageneinzug. WLAN-Band, ein USB-Kabel im Karton, Ethernet und AirPrint namentlich trennen die Geräte stärker als die Sterne. Starterfüllung, Chip-Zeile und Abo muss man lesen, bevor der Sterneschnitt entscheidet.
In der Tabelle stehen zwölf Geräte aus dieser Auswahl. Die Reihenfolge nach Volumen, Verbrauch, Papierweg und Anschluss steht in der [Kaufberatung zum Multifunktionsdrucker](/hub/drucken-scannen-kopieren/multifunktionsdrucker/sub/multifunktionsdrucker-kaufberatung).
Ein Multifunktionsdrucker druckt, scannt und kopiert in einem Gehäuse. Fax ist die vierte Funktion und nur dann sinnvoll, wenn wirklich eine Telefonleitung gebraucht wird. Gekauft wird er von Haushalten mit seltenen Seiten, von Homeoffices mit Verträgen und von kleinen Büros, die Farbe, Stapel und einen festen Platz unter einen Hut bringen müssen. Qualität zeigt sich nicht an der höchsten dpi-Zahl, sondern am Verbrauchssystem, am Papierweg und daran, ob die Geschwindigkeit eine Herstellerangabe oder ein ISO-Wert ist. Patronen sind günstig in der Anschaffung und teuer im Unterhalt.
Der DCP-J1460DW ist das Tinten-3-in-1 mit dem größten Bedienfeld in diesem Feld: 6,8-cm-Farb-Touchscreen, 20-Blatt-ADF und automatischer Duplex. Schwarzweiß liegt bei bis zu 16 Seiten pro Minute, Farbe bei 15,5, die erste Seite in 6,2 Sekunden. In 42 Rezensionen bei 4,5 Sternen aus 159 Bewertungen wird die Inbetriebnahme über die App als einfach beschrieben und das Tempo als gut bis sehr gut. Einzelne Berichte schildern, dass das Gerät druckte, wo ein Drucker einer anderen Marke aussetzte. Die Software gilt trotzdem als nervig, die Technik selbst als ausgereift. Lautstärke wird häufiger genannt als bei den Geschwistermodellen, Papierstau mehrfach. Die Starterpatronen reichen laut Listing etwa 200 Seiten je Farbe, größere Kartuschen bis etwa 500 Seiten sind erhältlich, und 159 Bewertungen bleiben eine schmale Basis neben Lasern mit über tausend Stimmen.
Vorteile
6,8-cm-Touchscreen, 20-Blatt-ADF und automatischer Duplex
Farbe bis 15,5 Seiten/min, erste Seite in 6,2 Sekunden
App-Einrichtung in mehreren Berichten ohne große Hürde
Randloser Druck und Scannen an E-Mail im Listing
Nachteile
Nur 159 Bewertungen, schmaler als die Laser mit vierstelligem Stand
Software wird als nervig beschrieben
Lautstärke und Papierstau wiederkehrend
Starterpatronen nur etwa 200 Seiten je Farbe
Ideal für: Schreibtische mit Farbe, kurzem Scanstapel und Touchbedienung, die nicht das Tempo eines Lasers brauchen
Weniger geeignet: Wer leise arbeiten will oder die Hersteller-Software meiden möchte
Technische Details
Modell
Brother DCP-J1460DW
Hersteller
Brother
Preis
∼143 €
Kundenwertung
4,5/5(159)
Druckauflösung
Farbe 5760 × 1440 dpi, S/W 600 dpi
Scanauflösung
4800 × 1200
Stromaufnahme
21 W
Tinte
Einzelpatronen, größere Reichweite laut Bullet bis 500 Seiten
Der PIXMA TS4150i druckt laut Tabelle 14 Schwarzweiß- und 9 Farbseiten pro Minute, die erste Seite kommt nach 7,5 Sekunden, und der Duplex ist automatisch. In 879 Bewertungen mit 4,5 Sternen gelten Bedienung, Einrichtung und der Duplex als alltagstauglich, das Gehäuse mit Frontbedienung als kompakt. Die Kopiergeschwindigkeit im Datenfeld liegt bei 2 Seiten pro Minute, der Druck selbst ist deutlich schneller. Die Startertinte wird in einem Bericht als knapp beschrieben, zusammen mit einem WLAN-Fehler. WLAN steht im Titel, das Netzwerkfeld nennt nur USB. Vorlageneinzug und Fax fehlen, die Kassette fasst 100 Blatt. In der unteren Preisklasse dieses Sets ist das die dichteste Mischung aus Sternen, Duplex und Kassette, die Folgekosten der Patronen bleiben.
Vorteile
4,5 Sterne aus 879 Bewertungen
Automatischer Duplex und Kassette mit Frontbedienung
Erste Seite nach 7,5 Sekunden, 14 und 9 Seiten pro Minute
Einrichtung in den häufigen Kurzberichten als einfach beschrieben
Nachteile
Kopieren laut Datenfeld nur 2 Seiten pro Minute
Startertinte in einem Bericht knapp, dazu ein WLAN-Fehler
Kein Vorlageneinzug und kein Fax
Netzwerkfeld nennt nur USB
Ideal für: Gelegentliche beidseitige A4-Seiten vom Smartphone, wenn das Flachbett reicht
Weniger geeignet: Stapelkopien, Fax und Haushalte mit vielen Wochen ohne einen einzigen Druck
Der PIXMA TS6550i druckt laut Beschreibung 14 Schwarzweiß- und 9 Farbseiten pro Minute und wendet A4 im automatischen Duplex. In 612 Bewertungen mit 4,5 Sternen überwiegen kurze positive Titel zu Installation, Druckergebnis und einem Scanner, der zusammen mit dem Druck als schnell und solide gilt. Ein wiederkehrender Defekt steht in den ausgewerteten Titeln nicht. Die vordere Kassette fasst 100 Blatt, das 3,6-cm-OLED koppelt das Smartphone per QR-Code. WLAN steht im Titel, das Netzwerkfeld nennt nur USB. Fax und Vorlageneinzug fehlen, gescannt wird über das Flachbett. Für beidseitige Alltagsseiten vom Handy ist das die ruhigste Stimmenlage in diesem Set, sobald das Gerät wochenlang stillsteht, bleibt das Eintrocknen der Patronentinte das offene Risiko.
Vorteile
4,5 Sterne aus 612 Bewertungen, ohne wiederkehrenden Defekt in den ersten Titeln
Automatischer Duplex, 14 Schwarzweiß- und 9 Farbseiten pro Minute
Vordere Kassette und 3,6-cm-OLED mit QR-Kopplung
Einzelne Farben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz
Nachteile
Kein Fax und kein Vorlageneinzug, nur Flachbett
WLAN im Titel, Netzwerkfeld nur USB
Kassette fasst 100 Blatt
Kurze Rezensionstitel, wenig Langzeitdetail
Ideal für: Beidseitige A4-Seiten und Druck vom Handy, wenn ein Flachbett zum Scannen reicht
Weniger geeignet: Fax, mehrseitige Vorlagenstapel und lange Pausen ohne gelegentlichen Druck
Der WorkForce Pro WF-4830DTWF ist die schwere Patronen-4-in-1 mit Fax, ADF, automatischem Duplex und 500-Blatt-Fach laut Feld – in 887 Bewertungen mit 4,3 Sternen die höchste Sternequote unter den Workforce-Modellen hier. Einzelpatronen Epson 512, 12 kg Gewicht und Touch im Stichpunkt sprechen für Dauerbetrieb am Schreibtisch oder in der kleinen Abteilung. Datenlücken bleiben: ADF-Blattzahl abgeschnitten, Maßfeld unplausibel klein, WLAN nur im Stichpunkt gegen Ethernet im Spec. Tempo-Feld und Stichpunkt nennen unterschiedliche Maxima. Wer hohe Papierkapazität und Pro-Linie will, bekommt Durchsatz; wer leises Wohnzimmer sucht, ist falsch.
Vorteile
4,3 Sterne aus 887 Bewertungen
500-Blatt-Fach laut Feld
Fax, ADF, Auto-Duplex
WorkForce Pro mit Einzelpatronen
Nachteile
12 kg, große Stellfläche
Listing-Lücken bei ADF-Menge und Maßen
Patronen statt Tank bei hohem Volumen
Ideal für: Kleines Büro mit hoher Blattzahl und Fax
Weniger geeignet: Wohnbereich, Wenigdrucker und reine Tank-Rechnung
Der Brother DCP-J1360DW druckt, scannt und kopiert, wendet automatisch und zieht bis zu 20 Blatt über den Vorlageneinzug. Laut Tabelle sind es 16 Schwarzweiß- und 9 Farbseiten pro Minute, die erste Seite nach 6,2 Sekunden, die Kassette fasst 150 Blatt. Das Farbdisplay misst 4,5 cm, die Beschreibung nennt 5-GHz-WLAN, AirPrint steht im Controller-Feld. In 359 Bewertungen mit 4,2 Sternen gelten Scanner, Kopierer und die Folgekosten als brauchbar. Die Einrichtung am Rechner dauerte in einem Bericht etwa zwei Stunden, die Handy-Kopplung wurde aufgegeben. Ein früher Ausfall steht nur in einem einzelnen Bericht. Die Starterpatronen reichen laut Beschreibung für etwa 200 Seiten je Farbe, und ein Fax fehlt. Für kurze Scan-Stapel mit Duplex ist die Ausstattung breit, die Stimmenzahl bleibt kleiner als bei den Geräten mit mehreren tausend Bewertungen.
Vorteile
Automatischer Duplex, Vorlageneinzug für 20 Blatt, Kassette 150 Blatt
16 und 9 Seiten pro Minute, erste Seite nach 6,2 Sekunden
4,2 Sterne aus 359 Bewertungen, Folgekosten in Berichten erschwinglich
Farbdisplay 4,5 cm, AirPrint im Controller-Feld, 3 Jahre Garantie
Nachteile
PC-Einrichtung in einem Bericht etwa zwei Stunden, Handy-Kopplung gescheitert
Einzelner früher Defekt, Erfahrungsbasis unter 400 Stimmen
Starterpatronen etwa 200 Seiten je Farbe
Kein Fax und kein Ethernet
Ideal für: A4 mit Duplex und kurzen Scan-Stapeln, wenn die Einrichtung am Rechner Zeit hat
Weniger geeignet: Fax, Ethernet und Käufer, die eine vierstellige Bewertungszahl brauchen
Technische Details
Modell
Brother DCP-J1360DW
Hersteller
Brother
Preis
∼127 €
Kundenwertung
4,2/5(359)
Druckauflösung
Farbe 4800 × 1200 dpi, S/W 1200 × 6000 dpi
Scanauflösung
1200 × 6000 dpi
Stromaufnahme
21 W, zweites Feld 50 W
Tinte
Einzelpatronen, größere Reichweite laut Bullet bis 500 Seiten
Der EcoTank ET-2862 ist ein kompakter 3-in-1 mit Flaschen statt Patronen und einem 100-Blatt-Fach in der hinteren Kassette. In 368 Bewertungen mit 4,2 Sternen wird vor allem der sparsame Alltagsdruck gelobt, wenn regelmäßig Text und einfache Farbe anfallen. Scan und Kopie laufen über das Flachbett, ein Dokumenteneinzug fehlt im Text – Stapel von Rechnungen bleiben Einzelblatt-Arbeit. Auffällig ist der Widerspruch bei Duplex: Das Feature-Feld nennt automatischen Duplex, das Duplex-Feld manuell und zweiseitigen Druck teils nein. WLAN und Wi-Fi Direct stehen in den Stichpunkten, das Konnektivitätsfeld listet nur USB. Wer vor allem gelegentlich druckt und scannt, bekommt einen leichten Tank ohne Büro-Einzug; wer Stapel erwartet, soll die Angaben zur Beidseitigkeit vor dem Kauf gegenlesen.
Vorteile
Tintentank mit vier 65-ml-Flaschen im Lieferumfang
Kompakte Stellfläche, etwa 5,9 kg
WLAN und Wi-Fi Direct in den Stichpunkten
Randloser Druck bis 10 × 15 cm laut Feld
Nachteile
Kein ADF, nur Flachbett-Scan
Duplex-Angaben widersprechen sich im Listing
Konnektivität nennt teils nur USB trotz WLAN-Stichpunkt
Ideal für: Haushalte mit moderatem Farbdruck und wenigen Vorlagen zum Scannen
Weniger geeignet: Homeoffice-Stapel und wer automatischen Duplex voraussetzt
Technische Details
Modell
Epson EcoTank ET-2862
Hersteller
Epson
Preis
∼177 €
Kundenwertung
4,2/5(368)
Druckauflösung
5760 × 1440 dpi
Scanauflösung
5760 × 1440
Papierkassette
100 Blatt, hinten laut Bullet
Reichweite laut Bullet
Bis zu 3 Jahre, Flaschensatz bis zu 4.500 Seiten S/W, Satz abgeschnitten
Der PIXMA TS7750i ist ein 3-in-1 mit automatischem Dokumenteneinzug, automatischem Duplex und zwei Papierwegen für 200 Blatt. Das Listing nennt 15 Seiten pro Minute in Schwarzweiß und 10 in Farbe, die erste Seite in 9 Sekunden oder weniger, dazu ein 2,7-Zoll-Display, WLAN, Bluetooth und einen Ethernet-Port im Datenblock. 4,1 Sterne aus 685 Bewertungen liegen unter den Einstiegs-PIXMA dieses Sets. Einrichtung und Touchdisplay werden gelobt, ein Bericht nennt ein Jahr ohne Störung, ein anderer Nutzung unter Linux ohne Treiber. Wiederkehrend stört das Tintenabo auf dem Display, der Lauf gilt als laut, die Haptik als schwächer als bei einem älteren PIXMA. Die Scan-Software liefert Texterkennung und den Mehrseiten-ADF nicht im einfachen Weg. Eine Rezension stellt klar, dass keine Faxfunktion vorhanden ist. In einem Fall blieb nur das Kabel, das WLAN scheiterte trotz Support; ein anderer Bericht nennt einen Papierstau, bei dem die Hotline nicht weiterkam.
Vorteile
ADF, automatischer Duplex und 200 Blatt auf zwei Tabletts
Ethernet-Port plus WLAN und Bluetooth
Touchdisplay, Einrichtung an Laptop und Smartphone gelobt
15 und 10 Seiten pro Minute, Patronen PG-570/CL-561
Nachteile
4,1 Sterne, aufdringliches Tintenabo auf dem Display
Lauter Betrieb, Haptik schwächer als ein älterer PIXMA
Kein Fax, Scan-Software ohne einfachen Mehrseitenweg
WLAN in einem Fall nur noch per Kabel, Papierstau ohne Hotline-Lösung
Ideal für: Haushalte, die einzelne Stapel über den Einzug scannen und per Kabel oder WLAN drucken
Weniger geeignet: Fax, leise Räume und wer den Abo-Hinweis auf dem Display nicht sehen will
Der HP Color Laser MFP im Titel 179fwg faxt, scannt über einen Einzug für 40 Blatt und druckt Farbe per Laser, der Duplex bleibt manuell. Laut Tabelle sind es 18 Schwarzweiß- und 4 Farbseiten pro Minute, die erste Seite nach 12,6 Sekunden. In 4024 Bewertungen mit 4,0 Sternen gilt das Druckbild für den Hausgebrauch als solide und das Gehäuse für einen Farblaser als kompakt, bei 14,1 kg. Die WLAN-Einrichtung ist kompliziert, das zweizeilige Display wirkt veraltet, und die Startertoner mit etwa 700 Schwarz- und 500 Farbseiten im Datenfeld sind in Berichten fast leer. Titel und Datenfeld widersprechen sich bei 179fwg und 179fwn. Ethernet und ein USB-Kabel liegen bei, die Ausgabe nennt die Beschreibung mit 50 Blatt und das Datenfeld mit 150. Für farbige Grafiken, die eine Pause überstehen sollen, bleibt der Laser sinnvoll, die langsame Farbe und der Handgriff beim Wenden begrenzen den Stapel.
Vorteile
Farblaser mit Fax, 40-Blatt-Einzug und Ethernet
4,0 Sterne aus 4024 Bewertungen, Druckbild für den Hausgebrauch gelobt
18 Schwarzweiß-Seiten pro Minute, USB-Kabel im Lieferumfang
Kompakt für einen Farblaser, 14,1 kg
Nachteile
Duplex nur manuell, Farbe nur 4 Seiten pro Minute
Startertoner in Berichten fast leer, Folgekosten kritisiert
Der HP Smart Tank 5105 druckt aus nachfüllbaren Tanks. Die Beschreibung nennt bis zu 6000 Schwarzweiß- und 6000 Farbseiten, vier Flaschen liegen bei, Schwarz mit 135 ml, und im Titel steht Tinte für einen mehrjährigen Zeitraum. Die Tabelle nennt 12 Schwarzweiß- und 5 Farbseiten pro Minute, die erste Seite nach 14 beziehungsweise 21 Sekunden. In 4198 Bewertungen mit 4,0 Sternen loben Nutzer die Einrichtung, den leisen Lauf und das tropffreie Nachfüllen. Das Datenfeld sagt automatischen Duplex, eine Rezension verneint beidseitigen Druck. Vorlageneinzug und Ethernet fehlen, das WLAN ist Single-Band, und Verbindungsabbrüche nach der Einrichtung kehren wieder. Die Garantie widerspricht sich zwischen drei Jahren in der Aufzählung und einem Jahr oder 30000 Seiten im Datenfeld. Für regelmäßige Dokumente ohne Patronenwechsel passt der Tank, für Fax und Stapelscan nicht.
Vorteile
Nachfüllbarer Tank, vier Flaschen dabei, Schwarz 135 ml
4,0 Sterne aus 4198 Bewertungen, Einrichtung und leiser Lauf gelobt
Tropffreies Nachfüllen in den Berichten
Automatischer Duplex im Datenfeld, 12 und 5 Seiten pro Minute
Nachteile
Eine Rezension verneint beidseitigen Druck
Single-Band-WLAN, Abbrüche nach der Einrichtung
Kein Vorlageneinzug, kein Ethernet, kein Fax
Garantie widerspricht sich zwischen Aufzählung und Datenfeld
Ideal für: Regelmäßige Dokumente, wenn der Patronenwechsel der eigentliche Ärger war
Weniger geeignet: Fax, Stapelscan und ein Netz, das nur 5 GHz anbietet
Technische Details
Modell
HP Smart Tank 5105
Hersteller
HP
Preis
Preis auf Anfrage
Kundenwertung
4,0/5(4.198)
Druckauflösung
Farbe 4800 × 1200 dpi, S/W 1200 dpi
Scanauflösung
4800 × 1200
Papierkassette
100 Blatt, Ausgabe 30
Stromaufnahme
3,02 W
Reichweite laut Bullet
Bis zu 6.000 S/W- und 6.000 Farbseiten, bis zu 3 Jahre Tinte
Der Color LaserJet Pro MFP 3302fdwg verbindet 25 Seiten je Minute in Farbe und Schwarz mit automatischem Duplex, 50-Blatt-ADF, Fax und Touch. F.A.Z. und CHIP stellen ihn in Testfeldern 2026 vorn für die meisten Multifunktions-Aufgaben, mit Schwächen bei Foto und Dynamic Security im Text. In 539 Bewertungen mit 3,8 Sternen ist die Menge kleiner als bei den 100ern; nur etwa 14 Texte liefern Detail. Nutzer loben Hardware und Büroqualität, bemängeln Chip-Sperren für Fremdtoner. Das Listing-Gewicht von 1 kg widerspricht der Baugröße und ist unbrauchbar, die Maße um 42 cm bleiben der Platzhinweis. Duplex-ADF und Fax unterscheiden ihn vom sdwg-Geschwister. Wer Scan, Fax und gleich schnelles Farbtempo will, liegt in der Pro-3200er-Klasse richtig, wenn Fotos nicht im Mittelpunkt stehen.
Vorteile
25/25 Seiten je Minute, Duplex automatisch
Fax und Duplex-ADF laut Datenblatt
In mehreren Testfeldern 2026 genannt
50-Blatt-Vorlageneinzug
Dual-Band-WLAN und Ethernet
Nachteile
3,8 Sterne, dünnere Textbasis
Listing-Gewicht 1 kg unplausibel
Dynamic Security blockiert Fremdchips
Foto-Schwäche in Tests
Höhere Anschaffungsklasse als 100er
Ideal für: Homeoffice und kleines Büro mit Fax, ADF und gleich schneller Farbe
Weniger geeignet: Fotoarbeit und Kauf nur nach Sternen ohne Testkontext
Der HP OfficeJet Pro 8122e druckt laut Tabelle 20 Schwarzweiß- und 10 Farbseiten pro Minute, wendet automatisch und fasst 225 Blatt. Fax, Ethernet und AirPrint stehen im Titel, ein Vorlageneinzug nicht. In 1516 Bewertungen mit 3,8 Sternen reicht die Druckqualität für zu Hause, solange wenig gedruckt wird. Instant Ink wird mehrfach so beschrieben, dass der Drucker außer Funktion gerät oder der Support den Zustand verschlimmert. WLAN-Probleme und eine unhandliche Kassette kehren wieder. Nur Patronen mit Original-HP-Chip werden akzeptiert, Firmware-Updates halten diese Sperre. Für einen Einzelplatz mit Fax und Netzwerkkabel ist die Ausstattung da, das Abo ist in den Berichten der häufige Streitpunkt.
Vorteile
Automatischer Duplex, 20 und 10 Seiten pro Minute, 225 Blatt Zufuhr
Fax, Ethernet und AirPrint im Titel
Druckqualität in Berichten für wenig Volumen zu Hause ausreichend
Farb-Touchdisplay in der Beschreibung
Nachteile
3,8 Sterne aus 1516 Bewertungen
Instant Ink setzt das Gerät in Berichten außer Funktion
WLAN instabil, Kassette unhandlich, Support kritisiert
Nur Patronen mit Original-HP-Chip, kein Vorlageneinzug
Ideal für: Wenig Druck mit Fax und Ethernet, wenn das Abo außen vor bleibt
Weniger geeignet: Stapel über einen Vorlageneinzug und Haushalte, die Instant Ink nutzen wollen
Technische Details
Modell
HP OfficeJet Pro 8122e
Hersteller
HP
Preis
∼72 €
Kundenwertung
3,8/5(1.516)
Druckauflösung
Farbe 4800 × 1200, S/W 1200 × 1200 dpi
Scanauflösung
4800 × 1200
Papierkassette
225 Blatt
Stromaufnahme
18,75 W im Feld Elektrische Leistung
Hinweis Patronen
Bullet: nur Module mit Original-HP-Chip, Fremdchips werden blockiert
Nein. Das Scannertyp-Feld nennt ein Flachbett. Ein automatischer Vorlageneinzug ist nicht aufgeführt.
Was steht zu Patronen und Instant Ink?
Der Bullet wirbt mit drei Monaten Instant Ink und sagt, Patronen ohne Original-HP-Chip würden blockiert. Der Garantietext erwähnt HP+ und ist abgeschnitten.
Kann das Gerät faxen und beidseitig drucken?
Ja. Fax steht im Titel, Duplex ist automatisch. WLAN, LAN, ePrint und AirPrint stehen ebenfalls im Titel.
Die HP OfficeJet Pro 9120e wirbt mit 22 und 18 Seiten pro Minute, automatischem Duplex und 250-Blatt-Fach, erreicht in den Rezensionen aber nur 3,6 Sterne bei 470 Stimmen. Eine Rezension bestreitet echten Single-Pass-Scan, das Datenfeld nennt Flachbett und sagt zum Scan-Duplex nichts – für Archiv-Nutzer ist das ein Warnsignal. Instant Ink, HP+ und Chip-Hinweise tauchen wie bei der 8122e-Reihe auf. Nutzer loben gelegentlich Geschwindigkeit, berichten häufiger von Setup-Problemen und Ausfällen. Wichtig zu wissen: Das Lieferumfangsfeld nennt nur das Gerät. Wer farbig duplexen und faxen will ohne Scan-Anspruch, kann testen; wer beidseitige Verträge digitalisiert, sollte Modelle mit klarem ADF-Text bevorzugen.
Vorteile
Hohe Nenngeschwindigkeit laut Text
250-Blatt-Fach
Automatischer Duplex
Fax und Ethernet
4-in-1-Farbmultifunktion
Nachteile
3,6 Sterne, kleinere Stichprobe
Kein belegter Scan-Duplex
Rezension gegen Single-Pass
Dünnes Lieferumfangsfeld
Ideal für: Farb-Duplex-Druck mit Fax, wenig Scan
Weniger geeignet: Beidseitige Archivierung und risikoarme Wahl
Das Scannertyp-Feld nennt ein Flachbett. Ein ADF ist nicht benannt. Eine Rezension sagt, es gebe keinen echten Single-Pass-Scan.
Was steht zu Instant Ink und Chips?
Der Bullet nennt drei Monate Instant Ink und blockiert Patronen ohne Original-HP-Chip. Der Garantietext erwähnt HP+ und bricht ab.
Kann das Gerät faxen?
Ja. Fax steht im Titel. Duplex ist automatisch. WLAN, LAN und AirPrint stehen im Titel oder Bullet.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich haben wir 42 Multifunktionsdrucker und Listings gesichtet und 12 Modelle in die Tabelle genommen. Die Wertung folgt vier Bausteinen: Käuferstimmen, Ausstattung, Transparenz und Preis-Leistung. Der Gesamtscore ordnet die Geräte innerhalb dieser Stichprobe. Er ist kein Laborurteil und kein Stiftung-Warentest. Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp werden je einmal vergeben.
1
Käuferstimmen
30%
Amazon-Sterne und die Zahl der Bewertungen. Hohe Sterne bei wenigen Texten werden vorsichtiger gewertet als ein etwas niedrigerer Schnitt mit großer Basis.
2
Ausstattung
35%
Automatischer Duplex, Scan und Kopie, ADF mit Blattzahl, Fax, Ethernet, Dual- oder 5-GHz-WLAN, Tank oder Einzelpatronen, Farblaser-Tempo getrennt und ein brauchbares Display. Abzug für nur manuelles Duplex, fehlenden ADF trotz Stapelbedarf, Single-Band und bestrittenen Duplex.
3
Transparenz
15%
Volle Punktzahl am Start. Abzug, wenn Titel und Datenfeld widersprechen, etwa WLAN gegen nur USB, Duplex manuell gegen zweiseitig ja, ein abweichendes Modellkürzel oder unplausible Maße. Abzug auch, wenn Rezensionen Duplex oder WLAN bestreiten.
4
Preis-Leistung
20%
Ausstattung und Stimmung gegen die Preisklasse in diesem Set. Untere Klasse mit automatischem Duplex und breiter Sternebasis vorn. Eine leere Preiszeile bleibt neutral. Chip-Sperre und Abo drücken den Baustein, wenn Berichte sie als Einschränkung nennen.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
Multifunktionsdrucker-Kaufberatung
Bevor ein Modell aus der Tabelle feststeht, klären Volumen, Verbrauchssystem und Papierweg. Patronen, Tank und Toner sind keine austauschbaren Wörter, automatischer Duplex ist nicht der Vorlageneinzug. Eine Preiszeile ohne Seitenpreis und zwei Listings ohne Gerätepreis wiegen schwerer als eine einzelne Sternzahl.
Was ist ein Multifunktionsdrucker?
Ein Multifunktionsdrucker druckt, scannt und kopiert in einem Gehäuse. Fax ist die vierte Funktion und lohnt nur mit einer echten Telefonbuchse. Gekauft wird von Haushalten mit seltenen Seiten, von Homeoffices mit Verträgen und von kleinen Büros, die Farbe, Stapel und einen festen Platz zusammenbringen. Qualität zeigt sich am Verbrauchssystem, am Papierweg und daran, ob die Geschwindigkeit eine Herstellerangabe oder ein ISO-Wert ist. Die höchste dpi-Zahl sortiert dieses Feld nicht.
Ideal für
Gelegenheitsdruck zu Hause, wenn Pausen lang sind und ein Flachbett zum Scannen reicht
Homeoffice mit beidseitigen Verträgen und kurzen Scan-Stapeln
Nicht ideal für
Weniger geeignet, wenn der Scan ins Firmennetz mit Anmeldung scheitert oder originale Module weiter als defekt gemeldet werden
Weniger geeignet für Fotos auf einem Farblaser und für Fax ohne Telefonbuchse
Häufige Fehler vermeiden
1
Duplex und Einzug verwechseln
Duplexdruck wendet das Ausgabepapier. Der Vorlageneinzug zieht die Vorlage. „Duplex: Manuell“ plus „zweiseitig: ja“ im selben Listing ist ein Widerspruch, keine Funktion.
2
Werbetempo als ISO-Wert nehmen
ISO/IEC 24734:2021 misst die Druckproduktivität und ersetzt nicht die Nenngeschwindigkeit. Kurze Aufträge hängen an der Zeit bis zur ersten Seite. Bullet und Datenfeld können verschiedene Maxima nennen.
3
Starterfüllung, Abo und Chip zusammenwerfen
Die Erstausstattung ist keine Dauerreichweite. Dynamic Security, HP+ und ein Tintenabo sind drei Mechanismen. Eine Chip-Sperre gilt nur, wenn das Listing sie nennt.
Kaufkriterien im Detail
Verbrauchssystem
hoch
Einzelpatronen, Kombifarbe, Tintentank, Toner oder ein Abo bestimmen die Kosten nach dem ersten Satz. Patronen sind günstig in der Anschaffung und teuer im Unterhalt. Tanks senken den Seitenpreis und bleiben Tinte. Laser übersteht Pausen und verliert beim Foto. Stiftung Warentest: bei wenig Seiten kann das billigere Gerät trotz teurer Tinte günstiger sein, bei viel Seiten zählt der Seitenpreis. Die Cent-Klassen aus PC-WELT und CHIP sind Testüberblicke, kein Seitenpreis für jedes Modell.
Papierweg und Anschluss
hoch
Automatischer Duplex ist nicht der Vorlageneinzug. Ein ADF zieht einen Stapel, ohne Hinweis auf beide Seiten je Durchgang oft nur die Vorderseite. Flachbett bleibt für Bücher und Ausweise. Geschwindigkeit nur mit Messart, ISO/IEC 24734:2021 ersetzt nicht die Nenngeschwindigkeit. WLAN-Band, USB-Kabel im Karton, Ethernet und AirPrint namentlich. „Mobiles Drucken“ allein nennt keines davon. Fax nur mit echter Telefonbuchse.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🏠
Gelegenheitsdruck zu Hause
Pausen sind lang, Fotos fallen nur gelegentlich an, ein Vorlageneinzug ist oft verzichtbar. Der Canon PIXMA TS4150i druckt mit automatischem Duplex aus einer Frontkassette und hat 4,5 Sterne aus 879 Bewertungen in der unteren Preisklasse dieses Sets. Fax und Einzug fehlen, die Patronen-Folgekosten bleiben.
Verträge beidseitig drucken und kurze Stapel scannen stehen vor der Marke. Der Brother DCP-J1460DW bringt einen 6,8-cm-Touchscreen, einen 20-Blatt-Einzug, automatischen Duplex und 5-GHz-WLAN mit. 4,5 Sterne aus 159 Bewertungen sind eine schmale Basis, die Papierweg-Kombination ist in diesem Set die stärkste.
Ethernet, ein großes Fach und Fax nur mit echter Telefonbuchse. Der Epson WorkForce Pro WF-4830DTWF nennt im Datenfeld 500 Blatt, automatischen Duplex und Ethernet, Fax steht im Beschreibungstext. 4,3 Sterne aus 887 Bewertungen. Das Gerät wiegt 12 kg und arbeitet mit Einzelpatronen, nicht mit einem Tank.
Ein Multifunktionsdrucker druckt, scannt und kopiert in einem Gehäuse. Fax ist die vierte Funktion und nur sinnvoll, wenn eine Telefonleitung gebraucht wird. Ein 3-in-1 hat keine Faxbuchse, ein 4-in-1 schon. Der automatische Vorlageneinzug zieht einen Stapel, das Flachbett bleibt für Bücher und Ausweise. Ohne Hinweis auf beide Seiten je Durchgang liest der Einzug oft nur die Vorderseite. Qualität hängt am Verbrauchssystem und am Papierweg, nicht an der höchsten dpi-Zahl.
Welcher Multifunktionsdrucker führt diesen Vergleich an?
In dieser Auswahl führt der Brother DCP-J1460DW als Testsieger. Er kombiniert einen 6,8-cm-Touchscreen, einen 20-Blatt-Einzug, automatischen Duplex und 5-GHz-WLAN. 4,5 Sterne aus 159 Bewertungen begrenzen die Stimmenbasis, die Ausstattung trägt die Einordnung. Der Preis-Leistungs-Tipp ist der Canon PIXMA TS4150i: 4,5 Sterne aus 879 Bewertungen, automatischer Duplex und eine Kassette in der unteren Preisklasse. Einzug und Fax fehlen dort. Das ist eine Ordnung in dieser Stichprobe, kein Laborurteil.
Was kostet ein Multifunktionsdrucker?
Eine belastbare Euro-Spanne für Gerätepreise in ganz DACH liegt in den ausgewerteten Quellen nicht vor. In dieser Tabelle haben zehn Listings eine Preiszeile, zwei nicht. Stiftung Warentest trennt Kaufpreis und Folgekosten: bei wenig Seiten kann das billigere Gerät trotz teurer Tinte günstiger sein, bei viel Seiten zählt der Seitenpreis. PC-WELT nennt für Tanks 2026 in der Regel unter 1 Cent je Schwarzweiß-Seite und etwa 1 bis 2 Cent je Farbseite. Das ist eine Klasse, kein Preis für jedes Modell.
Worauf muss ich beim Kauf eines Multifunktionsdruckers achten?
Zuerst das Verbrauchssystem: Einzelpatronen, Kombifarbe, Tintentank, Toner oder ein Abo. Das bestimmt die Kosten nach dem ersten Satz, nicht der Kaufpreis allein. Dann der Papierweg. Automatischer Duplex ist nicht der Vorlageneinzug. Danach die Geschwindigkeit nur mit Messart. ISO/IEC 24734:2021 ersetzt nicht die Nenngeschwindigkeit. Verbindung meint WLAN-Band, USB-Kabel im Karton, Ethernet und AirPrint namentlich. Starterfüllung, Chip-Zeile und Abo getrennt lesen.
Tinte, Tank oder Laser – was passt?
Patronen-Tinte ist stark bei Foto und randlos und teuer pro Seite. Ein Tank bleibt Tinte, senkt den Seitenpreis, wenn regelmäßig gedruckt wird, und trocknet bei langen Pausen ebenfalls ein. Laser übersteht Pausen, Text ist oft schärfer, Fotos und randloser Druck bleiben schwach. Wer Farbe, Fax und Einzug in einem Lasergehäuse sucht, vergleicht das mit einem Laser-Multifunktionsdrucker. Die Wahl setzt das eigene Seitenvolumen voraus.
Ist Duplex dasselbe wie ein Vorlageneinzug?
Nein. Duplexdruck wendet das Blatt in der Kassette. Der automatische Dokumenteneinzug zieht Vorlagen über das Scannerglas. Beides kann fehlen, nur eines kann da sein. „Duplex: Manuell“ und „zweiseitig: ja“ im selben Listing sind ein Widerspruch, keine zweite Funktion. Ohne Hinweis, dass der Einzug beide Seiten in einem Durchgang liest, ist es oft nur die Vorderseite. Das Flachbett bleibt für Bücher und Ausweise.
Gelten die Seiten pro Minute als ISO-Wert?
Nur mit Messart. ISO/IEC 24734:2021 misst die Druckproduktivität und ersetzt ausdrücklich nicht die Nenngeschwindigkeit des Herstellers. Kurze Aufträge hängen an der Zeit bis zur ersten Seite. Ein Werbebullet und ein Datenfeld können verschiedene Maxima nennen. Kopierproduktivität nach ISO/IEC 24735:2021 gilt nur mit Einzug und Sortierung. dpi von Laser und Tinte gehören nicht in dieselbe Sortierung.
Wann ist ein Profi nötig, und was ist eine Chip-Sperre?
Ein Profi ist nötig, wenn der Duplexweg bei richtigem Papier weiter staut, wenn originale volle Module weiter als defekt gemeldet werden, wenn der Scan ins Firmennetz mit Anmeldung scheitert, oder wenn ein Frühausfall ansteht und niemand Fremdmodule oder die Fixierung angefasst hat. Dynamic Security, HP+ und ein Tintenabo sind drei verschiedene Mechanismen. Eine Sperre gilt nur, wenn das Listing sie nennt.
Fazit und Empfehlung
Der Testsieger ist der Brother DCP-J1460DW: 6,8-cm-Touchscreen, 20-Blatt-Einzug, automatischer Duplex und 5-GHz-WLAN. 4,5 Sterne aus 159 Bewertungen begrenzen die Stimmenbasis, die Papierweg-Kombination trägt die Einordnung. Der Preis-Leistungs-Tipp ist der Canon PIXMA TS4150i, weil 4,5 Sterne aus 879 Bewertungen, automatischer Duplex und eine Kassette in der unteren Preisklasse dieses Sets zusammenkommen. Einzug und Fax fehlen, die Patronen-Folgekosten bleiben. Verbrauchssystem und Papierweg entscheiden vor der Sternzahl. Zwei HP-Listings haben keine Preiszeile.
Testsieger
Brother DCP-J1460DW
6,8-cm-Touchscreen, 20-Blatt-Einzug, automatischer Duplex und 5-GHz-WLAN; 159 Bewertungen begrenzen die Stimmenbasis.
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