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Testsieger: Canon PIXMA TS6550i – 4,5 Sterne aus 612 Bewertungen, automatischer Duplex, Kassette und OLED, ohne wiederkehrenden Defekt in den ausgewerteten Titeln. Preis-Leistungs-Tipp: Canon PIXMA TS4150i – 4,5 Sterne aus 879 Bewertungen mit Duplex und Kassette in der unteren Preisklasse; Abzug für zwei Kopienseiten pro Minute und knappe Startertinte. Stand: Oktober 2026.
Ein Drucker bringt Text oder Farbe auf Papier, als reines Druckgerät oder als Multifunktion mit Scannen und Kopieren, manchmal mit Fax. Gekauft wird er für Haushalt, Homeoffice und kleines Büro, seltener als Abteilungsmaschine. Die Qualität zeigt sich nicht an der höchsten Seiten-pro-Minute-Zahl, sondern daran, ob Technik, Papierweg und Verbrauchsmaterial zur eigenen Mischung aus Text, Farbe, Foto und Pausen passen.
Tinte kann eintrocknen und spült den Kopf auch ohne Auftrag. Laser bleibt nach Wochen Pause bereit und ist beim Foto schwächer. Seitenkosten hängen an der Reichweiten-Norm, der Deckung und der Füllmenge, nicht am Gerätepreis. Patronen, Tintentank oder Toner tragen die Folgekosten, ein Abo bleibt ein Vertrag und keine Eigenschaft des Gehäuses. Automatischer Duplex ist nicht dasselbe wie ein manuelles Wenden, ein Vorlageneinzug nicht dasselbe wie eine große Kassette. WLAN im Titel bei einem Datenfeld nur USB ist ein Widerspruch, kein Beweis.
In der Tabelle stehen zwölf Geräte aus dieser Auswahl. Die Fragen vor dem Modell stehen in der [Kaufberatung zum Drucker](/hub/drucken-scannen-kopieren/drucker/sub/drucker-kaufberatung).
Ein Drucker bringt Text oder Farbe auf Papier, als reines Druckgerät oder als Multifunktion mit Scannen und Kopieren, manchmal mit Fax.
Ein Drucker bringt Text oder Farbe auf Papier, als reines Druckgerät oder als Multifunktion mit Scannen und Kopieren, manchmal mit Fax. Gekauft wird er für Haushalt, Homeoffice und kleines Büro, seltener als Abteilungsmaschine. Die Qualität zeigt sich nicht an der höchsten Seiten-pro-Minute-Zahl, sondern daran, ob Technik, Papierweg und Verbrauchsmaterial zur eigenen Mischung aus Text, Farbe, Foto und Pausen passen.
Tinte kann eintrocknen und spült den Kopf auch ohne Auftrag. Laser bleibt nach Wochen Pause bereit und ist beim Foto schwächer. Seitenkosten hängen an der Reichweiten-Norm, der Deckung und der Füllmenge, nicht am Gerätepreis. Patronen, Tintentank oder Toner tragen die Folgekosten, ein Abo bleibt ein Vertrag und keine Eigenschaft des Gehäuses. Automatischer Duplex ist nicht dasselbe wie ein manuelles Wenden, ein Vorlageneinzug nicht dasselbe wie eine große Kassette. WLAN im Titel bei einem Datenfeld nur USB ist ein Widerspruch, kein Beweis.
In der Tabelle stehen zwölf Geräte aus dieser Auswahl. Die Fragen vor dem Modell stehen in der [Kaufberatung zum Drucker](/hub/drucken-scannen-kopieren/drucker/sub/drucker-kaufberatung).
Ein Drucker bringt Text oder Farbe auf Papier, als reines Druckgerät oder als Multifunktion mit Scannen und Kopieren, manchmal mit Fax. Gekauft wird er für Haushalt, Homeoffice und kleines Büro, seltener als Abteilungsmaschine. Die Qualität zeigt sich nicht an der höchsten Seiten-pro-Minute-Zahl, sondern daran, ob Technik, Papierweg und Verbrauchsmaterial zur eigenen Mischung aus Text, Farbe, Foto und Pausen passen. Tinte kann eintrocknen und spült den Kopf auch ohne Auftrag. Laser bleibt nach Wochen Pause bereit und ist beim Foto schwächer.
Der PIXMA TS6550i druckt laut Beschreibung 14 Schwarzweiß- und 9 Farbseiten pro Minute und wendet A4 im automatischen Duplex. In 612 Bewertungen mit 4,5 Sternen überwiegen kurze positive Titel zu Installation, Druckergebnis und einem Scanner, der zusammen mit dem Druck als schnell und solide gilt. Ein wiederkehrender Defekt steht in den ausgewerteten Titeln nicht. Die vordere Kassette fasst 100 Blatt, das 3,6-cm-OLED koppelt das Smartphone per QR-Code. WLAN steht im Titel, das Netzwerkfeld nennt nur USB. Fax und Vorlageneinzug fehlen, gescannt wird über das Flachbett. Für beidseitige Alltagsseiten vom Handy ist das die ruhigste Stimmenlage in diesem Set, sobald das Gerät wochenlang stillsteht, bleibt das Eintrocknen der Patronentinte das offene Risiko.
Vorteile
4,5 Sterne aus 612 Bewertungen, ohne wiederkehrenden Defekt in den ersten Titeln
Automatischer Duplex, 14 Schwarzweiß- und 9 Farbseiten pro Minute
Vordere Kassette und 3,6-cm-OLED mit QR-Kopplung
Einzelne Farben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz
Nachteile
Kein Fax und kein Vorlageneinzug, nur Flachbett
WLAN im Titel, Netzwerkfeld nur USB
Kassette fasst 100 Blatt
Kurze Rezensionstitel, wenig Langzeitdetail
Ideal für: Beidseitige A4-Seiten und Druck vom Handy, wenn ein Flachbett zum Scannen reicht
Weniger geeignet: Fax, mehrseitige Vorlagenstapel und lange Pausen ohne gelegentlichen Druck
Der PIXMA TS4150i druckt laut Tabelle 14 Schwarzweiß- und 9 Farbseiten pro Minute, die erste Seite kommt nach 7,5 Sekunden, und der Duplex ist automatisch. In 879 Bewertungen mit 4,5 Sternen gelten Bedienung, Einrichtung und der Duplex als alltagstauglich, das Gehäuse mit Frontbedienung als kompakt. Die Kopiergeschwindigkeit im Datenfeld liegt bei 2 Seiten pro Minute, der Druck selbst ist deutlich schneller. Die Startertinte wird in einem Bericht als knapp beschrieben, zusammen mit einem WLAN-Fehler. WLAN steht im Titel, das Netzwerkfeld nennt nur USB. Vorlageneinzug und Fax fehlen, die Kassette fasst 100 Blatt. In der unteren Preisklasse dieses Sets ist das die dichteste Mischung aus Sternen, Duplex und Kassette, die Folgekosten der Patronen bleiben.
Vorteile
4,5 Sterne aus 879 Bewertungen
Automatischer Duplex und Kassette mit Frontbedienung
Erste Seite nach 7,5 Sekunden, 14 und 9 Seiten pro Minute
Einrichtung in den häufigen Kurzberichten als einfach beschrieben
Nachteile
Kopieren laut Datenfeld nur 2 Seiten pro Minute
Startertinte in einem Bericht knapp, dazu ein WLAN-Fehler
Kein Vorlageneinzug und kein Fax
Netzwerkfeld nennt nur USB
Ideal für: Gelegentliche beidseitige A4-Seiten vom Smartphone, wenn das Flachbett reicht
Weniger geeignet: Stapelkopien, Fax und Haushalte mit vielen Wochen ohne einen einzigen Druck
Der Brother DCP-J1360DW druckt, scannt und kopiert, wendet automatisch und zieht bis zu 20 Blatt über den Vorlageneinzug. Laut Tabelle sind es 16 Schwarzweiß- und 9 Farbseiten pro Minute, die erste Seite nach 6,2 Sekunden, die Kassette fasst 150 Blatt. Das Farbdisplay misst 4,5 cm, die Beschreibung nennt 5-GHz-WLAN, AirPrint steht im Controller-Feld. In 359 Bewertungen mit 4,2 Sternen gelten Scanner, Kopierer und die Folgekosten als brauchbar. Die Einrichtung am Rechner dauerte in einem Bericht etwa zwei Stunden, die Handy-Kopplung wurde aufgegeben. Ein früher Ausfall steht nur in einem einzelnen Bericht. Die Starterpatronen reichen laut Beschreibung für etwa 200 Seiten je Farbe, und ein Fax fehlt. Für kurze Scan-Stapel mit Duplex ist die Ausstattung breit, die Stimmenzahl bleibt kleiner als bei den Geräten mit mehreren tausend Bewertungen.
Vorteile
Automatischer Duplex, Vorlageneinzug für 20 Blatt, Kassette 150 Blatt
16 und 9 Seiten pro Minute, erste Seite nach 6,2 Sekunden
4,2 Sterne aus 359 Bewertungen, Folgekosten in Berichten erschwinglich
Farbdisplay 4,5 cm, AirPrint im Controller-Feld, 3 Jahre Garantie
Nachteile
PC-Einrichtung in einem Bericht etwa zwei Stunden, Handy-Kopplung gescheitert
Einzelner früher Defekt, Erfahrungsbasis unter 400 Stimmen
Starterpatronen etwa 200 Seiten je Farbe
Kein Fax und kein Ethernet
Ideal für: A4 mit Duplex und kurzen Scan-Stapeln, wenn die Einrichtung am Rechner Zeit hat
Weniger geeignet: Fax, Ethernet und Käufer, die eine vierstellige Bewertungszahl brauchen
Der Brother HL-L2400DWE ist ein reiner Schwarzweiß-Laser und druckt laut Tabelle 30 Seiten pro Minute, im automatischen Duplex bis 15. In 2630 Bewertungen mit 4,4 Sternen loben Nutzer scharfen Text, der nach Pausen nicht eintrocknet, und den Druck vom Smartphone. Die Beschreibung nennt WLAN auf 2,4 und 5 GHz, das Netzwerkfeld nur USB, ein Datenkabel liegt laut Text nicht bei. Scanner, Kopierer und Fax fehlen, auch wenn einzelne Datenfelder einen Scannertyp nennen. Die Einrichtung braucht mitunter den Quick Installer oder einen Werksreset, und der Toner-Nachkauf enttäuscht einzelne Käufer. Für Briefe und Arbeitsblätter mit Wochen Pause ist das der pausenfeste Weg in diesem Set. Farbe und eine Kopie vom Glas gibt es an diesem Gerät nicht.
Vorteile
4,4 Sterne aus 2630 Bewertungen
30 Seiten pro Minute schwarzweiß, automatischer Duplex bis 15
Kein Eintrocknen in den Berichten, auch bei seltener Nutzung
Kassette 250 Blatt, WLAN 2,4 und 5 GHz in der Beschreibung, 3 Jahre Garantie
Nachteile
Nur Druck, kein Scan und kein Fax
WLAN-Einrichtung fummelig, Werksreset als Stolperstelle
Netzwerkfeld nur USB, Datenkabel nicht im Karton
Toner-Nachkauf enttäuscht einzelne Käufer
Ideal für: Scharfen Text und Pausen von Wochen, wenn woanders schon ein Scanner steht
Weniger geeignet: Farbe, Fotos und Haushalte ohne einen zweiten Scanner
Der Epson Workforce WF-2930DWF bündelt automatischen Duplex, einen Vorlageneinzug für 30 Blatt, Fax und Ethernet in einem Gehäuse von 5,2 kg. Die Kopiergeschwindigkeit schwarzweiß steht bei 33 Seiten pro Minute, das Feld für die Druckgeschwindigkeit hat keine Einheit, die erste Seite braucht laut Listing 38 Sekunden. In 3357 Bewertungen mit 4,0 Sternen gelten Auspacken und Vielseitigkeit als Plus. Folgekosten und eine fast leere Startertinte dominieren die Kritik, einzelne Titel raten ab, ohne ein einheitliches Mechanikbild zu zeichnen. Das Datenfeld nennt den Modellnamen Encre, die Nummer ist WF-2930DWF. Das Netzwerkfeld listet Ethernet und USB, nicht das WLAN aus der Beschreibung. Für ein Homeoffice mit Fax und kurzem Stapel ist die Ausstattung dicht, bei seltenen Seiten bleiben die Nachkäufe der Serie 604 der Haken.
Vorteile
Automatischer Duplex, Fax und Vorlageneinzug für 30 Blatt
Ethernet im Datenfeld, WLAN und Wi-Fi Direct in der Beschreibung
4,0 Sterne aus 3357 Bewertungen, kompakt bei 5,2 kg
Einzelpatronen der Serie 604 in Standard und XL
Nachteile
Startertinte in den Berichten fast leer, Folgekosten dominieren
Modellname im Datenfeld Encre, Tempo ohne Einheit
Netzwerkfeld ohne das WLAN aus der Beschreibung
Erste Seite laut Listing nach 38 Sekunden
Ideal für: Homeoffice mit Fax und kurzen Vorlagenstapeln, wenn Patronen nachgekauft werden
Weniger geeignet: Seltene Seiten, bei denen die fast leere Startertinte den ersten Monat bestimmt
Der Canon PIXMA TR4755i vereint Fax, einen Vorlageneinzug für bis zu 20 Blatt und automatischen Duplex. Laut Tabelle druckt er 8,8 Schwarzweiß- und 4,4 Farbseiten pro Minute, die erste Seite nach 11 Sekunden. Mit 3476 Bewertungen und 4,1 Sternen ist die Basis eine der breitesten im Set, Funktionsumfang und Druckqualität werden gelobt. Das Gerät gilt als laut und wird in einem Bericht als Rüttler beschrieben. Der Papiervorrat im Datenfeld steht bei 20 Blatt, die Ausgabe bei 100. WLAN steht im Titel, das Netzwerkfeld nennt nur USB, und die Kopplung über den QR-Code stockt in Berichten. Die Beschreibung sagt an einer Stelle 3-in-1, obwohl Fax im Titel steht. Für gelegentliche Verträge mit Fax reicht der Funktionsumfang, für viele Seiten am Stück bremsen Tempo und die kleine Zufuhr.
Vorteile
Fax, Vorlageneinzug bis 20 Blatt und automatischer Duplex
4,1 Sterne aus 3476 Bewertungen
AirPrint und Mopria in der Beschreibung, randlos 10 × 15 cm
Patronen PG-575 und CL-576, auch als XL genannt
Nachteile
8,8 Schwarzweiß- und 4,4 Farbseiten pro Minute
Laut, in einem Bericht als Rüttler beschrieben
Papiervorrat im Datenfeld nur 20 Blatt
WLAN-Feld nur USB, QR-Kopplung stockt
Ideal für: Gelegentliches Faxen und kurze Vorlagenstapel, wenn das Tempo zweitrangig ist
Weniger geeignet: Viele Seiten am Stück und leise Wohnräume
Der HP Smart Tank 5105 druckt aus nachfüllbaren Tanks. Die Beschreibung nennt bis zu 6000 Schwarzweiß- und 6000 Farbseiten, vier Flaschen liegen bei, Schwarz mit 135 ml, und im Titel steht Tinte für einen mehrjährigen Zeitraum. Die Tabelle nennt 12 Schwarzweiß- und 5 Farbseiten pro Minute, die erste Seite nach 14 beziehungsweise 21 Sekunden. In 4198 Bewertungen mit 4,0 Sternen loben Nutzer die Einrichtung, den leisen Lauf und das tropffreie Nachfüllen. Das Datenfeld sagt automatischen Duplex, eine Rezension verneint beidseitigen Druck. Vorlageneinzug und Ethernet fehlen, das WLAN ist Single-Band, und Verbindungsabbrüche nach der Einrichtung kehren wieder. Die Garantie widerspricht sich zwischen drei Jahren in der Aufzählung und einem Jahr oder 30000 Seiten im Datenfeld. Für regelmäßige Dokumente ohne Patronenwechsel passt der Tank, für Fax und Stapelscan nicht.
Vorteile
Nachfüllbarer Tank, vier Flaschen dabei, Schwarz 135 ml
4,0 Sterne aus 4198 Bewertungen, Einrichtung und leiser Lauf gelobt
Tropffreies Nachfüllen in den Berichten
Automatischer Duplex im Datenfeld, 12 und 5 Seiten pro Minute
Nachteile
Eine Rezension verneint beidseitigen Druck
Single-Band-WLAN, Abbrüche nach der Einrichtung
Kein Vorlageneinzug, kein Ethernet, kein Fax
Garantie widerspricht sich zwischen Aufzählung und Datenfeld
Ideal für: Regelmäßige Dokumente, wenn der Patronenwechsel der eigentliche Ärger war
Weniger geeignet: Fax, Stapelscan und ein Netz, das nur 5 GHz anbietet
Der HP Color Laser MFP im Titel 179fwg faxt, scannt über einen Einzug für 40 Blatt und druckt Farbe per Laser, der Duplex bleibt manuell. Laut Tabelle sind es 18 Schwarzweiß- und 4 Farbseiten pro Minute, die erste Seite nach 12,6 Sekunden. In 4024 Bewertungen mit 4,0 Sternen gilt das Druckbild für den Hausgebrauch als solide und das Gehäuse für einen Farblaser als kompakt, bei 14,1 kg. Die WLAN-Einrichtung ist kompliziert, das zweizeilige Display wirkt veraltet, und die Startertoner mit etwa 700 Schwarz- und 500 Farbseiten im Datenfeld sind in Berichten fast leer. Titel und Datenfeld widersprechen sich bei 179fwg und 179fwn. Ethernet und ein USB-Kabel liegen bei, die Ausgabe nennt die Beschreibung mit 50 Blatt und das Datenfeld mit 150. Für farbige Grafiken, die eine Pause überstehen sollen, bleibt der Laser sinnvoll, die langsame Farbe und der Handgriff beim Wenden begrenzen den Stapel.
Vorteile
Farblaser mit Fax, 40-Blatt-Einzug und Ethernet
4,0 Sterne aus 4024 Bewertungen, Druckbild für den Hausgebrauch gelobt
18 Schwarzweiß-Seiten pro Minute, USB-Kabel im Lieferumfang
Kompakt für einen Farblaser, 14,1 kg
Nachteile
Duplex nur manuell, Farbe nur 4 Seiten pro Minute
Startertoner in Berichten fast leer, Folgekosten kritisiert
Der HP OfficeJet Pro 8122e druckt laut Tabelle 20 Schwarzweiß- und 10 Farbseiten pro Minute, wendet automatisch und fasst 225 Blatt. Fax, Ethernet und AirPrint stehen im Titel, ein Vorlageneinzug nicht. In 1516 Bewertungen mit 3,8 Sternen reicht die Druckqualität für zu Hause, solange wenig gedruckt wird. Instant Ink wird mehrfach so beschrieben, dass der Drucker außer Funktion gerät oder der Support den Zustand verschlimmert. WLAN-Probleme und eine unhandliche Kassette kehren wieder. Nur Patronen mit Original-HP-Chip werden akzeptiert, Firmware-Updates halten diese Sperre. Für einen Einzelplatz mit Fax und Netzwerkkabel ist die Ausstattung da, das Abo ist in den Berichten der häufige Streitpunkt.
Vorteile
Automatischer Duplex, 20 und 10 Seiten pro Minute, 225 Blatt Zufuhr
Fax, Ethernet und AirPrint im Titel
Druckqualität in Berichten für wenig Volumen zu Hause ausreichend
Farb-Touchdisplay in der Beschreibung
Nachteile
3,8 Sterne aus 1516 Bewertungen
Instant Ink setzt das Gerät in Berichten außer Funktion
WLAN instabil, Kassette unhandlich, Support kritisiert
Nur Patronen mit Original-HP-Chip, kein Vorlageneinzug
Ideal für: Wenig Druck mit Fax und Ethernet, wenn das Abo außen vor bleibt
Weniger geeignet: Stapel über einen Vorlageneinzug und Haushalte, die Instant Ink nutzen wollen
Der HP Color LaserJet Pro MFP 3302sdwg wiegt 19,4 kg, wendet automatisch und liegt laut Datenfeld bei 25 Seiten pro Minute in Schwarz und in Farbe. Der Vorlageneinzug fasst laut Beschreibung bis zu 50 Blatt, Ethernet ist im Netzwerkfeld genannt. In 266 Bewertungen mit 3,7 Sternen loben einzelne Nutzer das scharfe Druckbild und den Scanner, sobald das Gerät läuft. Mehrere Berichte sagen, der Toner fehle im Karton und wirke teurer als das Gerät selbst. Die Beschreibung nennt Dual-Band-WLAN, das Netzwerkfeld nur Ethernet und USB, eine Rezension sieht nur das 2,4-GHz-Band. Die Papierangabe springt zwischen 350 Blatt im Datenfeld und 250 Blatt plus Einzelblatt in der Beschreibung. Für farbige Stapel mit Kabel und Einzug ist das Paket das dichteste im Set, Lieferung und Funk ziehen es in den Berichten nach unten.
Vorteile
25 Seiten pro Minute in Schwarz und Farbe, automatischer Duplex
Vorlageneinzug bis 50 Blatt und Ethernet
Scharfes Druckbild in einzelnen Berichten, sobald es läuft
Touchscreen im Titel
Nachteile
3,7 Sterne aus 266 Bewertungen
Toner fehlt in mehreren Berichten im Karton
WLAN-Feld ohne Funk, eine Rezension nur 2,4 GHz
Papierangabe 350 gegen 250 plus Einzelblatt, 19,4 kg
Ideal für: Farbige Stapel an Ethernet, wenn Toner separat eingeplant ist
Weniger geeignet: Käufer, die Toner im Karton erwarten, und enge Regale
Der HP DeskJet 2920 druckt, scannt und kopiert über ein Flachbett, mit 7,5 Schwarzweiß- und 5,5 Farbseiten pro Minute und einer ersten Seite nach 21 Sekunden. Der Duplex ist manuell, das Fach fasst 60 Blatt, Vorlageneinzug und Fax fehlen. In 1944 Bewertungen mit 3,9 Sternen stehen sehr kurze Titel nebeneinander: für den Alltag ausreichend, wenn es läuft, und zugleich unzuverlässig bis hin zu Elektroschrott. Die Beschreibung nennt Dual-Band-WLAN, das Netzwerkfeld nur USB. Instant Ink steht im Titel, und nur Patronen mit Original-HP-Chip werden akzeptiert. Ein USB-Kabel liegt laut Datenfeld bei. Für einzelne Blätter auf kleinem Platz reichen die positiven Kurzberichte, sobald beidseitige Stapel oder ein verlässlicher Dauerlauf anstehen, tragen die Ausfälle.
Vorteile
Drucken, Scannen und Kopieren bei 4,81 kg
3,9 Sterne aus 1944 Bewertungen, Alltag in Kurzberichten
USB-Kabel laut Datenfeld im Karton
Dual-Band-WLAN in der Beschreibung
Nachteile
Duplex manuell, Zufuhr nur 60 Blatt, kein Fax und kein Einzug
Erfahrungen gespalten bis zu Totalausfall
7,5 und 5,5 Seiten pro Minute, erste Seite nach 21 Sekunden
Chip-Sperre und Instant Ink im Titel, Netzwerkfeld nur USB
Ideal für: Einzelne einseitige Blätter auf kleinem Platz, wenn ein Ausfall verkraftbar ist
Weniger geeignet: Beidseitige Stapel und einen Alltag, der auf das Gerät angewiesen ist
Der Epson EcoTank ET-2926 wiegt 4,1 kg, druckt, kopiert und scannt aus Flaschen mit Schlüsselverriegelung und nennt im Titel AirPrint. Die Beschreibung gibt je Satz bis zu 4700 Schwarzweiß- und 7500 Farbseiten an, mit Fußnote, und spricht von Tinte für bis zu drei Jahre. Die Kopiergeschwindigkeit steht bei 33 Seiten pro Minute, die Druckgeschwindigkeitsfelder haben keine Einheit. Duplex, Vorlageneinzug und Papierkapazität stehen im ausgewerteten Text nicht. Bei 32 Bewertungen und 4,4 Sternen, aus etwa 23 sichtbaren Blöcken, gilt der Druck für den Hausgebrauch als in Ordnung und die Einrichtung als einfach. Das WLAN bricht in Berichten mitten im Auftrag ab, das Display gilt als sehr klein, und der Umfang wird für das Gebotene als zu teuer empfunden. Für regelmäßige Farbe ohne Patronenwechsel ist der Tank die Idee, die dünne Stimmenzahl und der fehlende Duplex bleiben die Grenze.
Vorteile
Tintentank mit Schlüssel gegen vertauschte Flaschen
4,4 Sterne, Einrichtung und Hausgebrauch in der kleinen Stichprobe gelobt
AirPrint im Titel, WLAN im Netzwerkfeld, 4,1 kg
Reichweitenangabe mit Fußnote, bis 4700 und 7500 Seiten je Satz
Nachteile
Nur 32 Bewertungen
Kein Duplex, kein Vorlageneinzug, keine Papierkapazität im Text
WLAN-Abbrüche mitten im Druck, sehr kleines Display
Drucktempo ohne Einheit, Garantiezeile nur 12
Ideal für: Regelmäßige Farbe auf wenig Stellfläche, wenn Duplex keine Rolle spielt
Weniger geeignet: Beidseitige Verträge und Käufer, die mehr als ein paar Dutzend Erfahrungsberichte wollen
Ja. Titel und Datenfeld nennen einen nachfüllbaren Tintentank und mitgelieferte Flaschen.
Unterstützt er AirPrint?
Ja, das steht im Titel. Das Netzwerkfeld nennt WLAN.
Sind Duplex und Einzug angegeben?
Nein. Beides fehlt im ausgewerteten Text.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich haben wir 46 Drucker und Listings gesichtet und 12 Modelle in die Tabelle genommen. Die Wertung folgt der Bewertungsmethodik mit Käuferstimmen, Ausstattung, Transparenz und Preis-Leistung. Sie ordnet die Geräte innerhalb dieser Stichprobe und ist kein Laborurteil und kein Stiftung-Warentest. Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp werden je einmal vergeben. Eine leere Preiszeile bekommt keinen Zahlenbonus.
1
Käuferstimmen
30%
Amazon-Sterne und die Zahl der Bewertungen. Eine breite Basis stützt stärker als hohe Sterne bei wenigen Dutzend Texten.
2
Ausstattung
35%
Automatischer Duplex, Scan und Kopie, geschlossene Zufuhr, Tempo, einzelne Tinten, Tank oder Toner. Dazu Einzug, Fax, Ethernet, genanntes Funkband und ein brauchbares Display. Abzug für nur manuellen Duplex, fehlenden Scanner, Tempo ohne Einheit und eine Zufuhr von 20 Blatt.
3
Transparenz
15%
Abzug, wenn Titel und Tabelle widersprechen, etwa WLAN gegen nur USB, ein Modellkürzel oder zweiseitig Ja gegen manuellen Duplex. Weiterer Abzug, wenn eine Rezension die Funk- oder Duplexzeile bestreitet.
4
Preis-Leistung
20%
Ausstattung und Stimmung gegen die Preisklasse im Set, intern verrechnet. Eine leere Preiszeile bekommt keinen Zahlenbonus. Hohe Folgekosten und ein Abo, das Berichte außer Funktion setzen, drücken den Baustein.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
Drucker-Kaufberatung
Bevor ein Modell aus der Tabelle feststeht, klären Sie die Woche: Text, Farbe, Foto, Menge und die Länge der Pausen. Danach die Funktionen, die ohne das Gerät ausfallen, und erst dann Patronen, Tank oder Toner. Einzelpreise ändern sich und stehen in der Tabelle, nicht als feste Marktstudie.
Was beim Drucker vor der Marke feststeht
Ein Drucker in dieser Kategorie bringt Text oder Farbe auf Papier, als reines Druckgerät oder als Multifunktion mit Scannen und Kopieren, manchmal mit Fax. Gekauft wird er für Haushalt, Homeoffice und kleines Büro, seltener als Abteilungsmaschine. Die Qualität zeigt sich nicht an der höchsten Seiten-pro-Minute-Zahl, sondern daran, ob Technik, Papierweg und Verbrauchsmaterial zur eigenen Mischung aus Text, Farbe, Foto und Pausen passen.
Ideal für
Wenig Text mit Wochen Pause, wenn ein Laser reicht und woanders schon gescannt wird
Familie und Homeoffice mit Farbe, Scan, oft Duplex und einem Netz für Handy und Rechner
Nicht ideal für
Weniger geeignet, wenn die höchste Seiten-pro-Minute-Zahl die eigene Mischung aus Foto und Pause ersetzt
Weniger geeignet, wenn Fremdchips fest eingeplant sind, obwohl das Listing eine Sperre nennt
Häufige Fehler vermeiden
1
Motorgeschwindigkeit als Alltag lesen
ISO/IEC 24734 misst die Produktivität und ersetzt die Nenngeschwindigkeit nicht. Ein Tempo ohne Einheit ist ein Hinweis, kein Versprechen für den Dienstagmorgen.
2
Manuellen Duplex für automatisch halten
Zweiseitig Ja neben Duplex manuell heißt, das Blatt wird von Hand gewendet. Ein Vorlageneinzug scannt die Rückseite nur, wenn ein Duplex-ADF ausdrücklich dasteht.
3
Starterfüllung und Funkband verwechseln
Die Starterfüllung ist kleiner als die XL-Reichweite. Ein 2,4-GHz-Drucker bleibt in einem alleinigen 5-GHz-Netz unsichtbar. WLAN im Titel bei einem Feld nur USB ist ein Widerspruch, kein Beweis.
Kaufkriterien im Detail
Nutzung und Papierweg
hoch
Zuerst die Woche: überwiegend Text, Farbe oder Foto, wie viele Seiten, wie lange die Pausen. Wenigdruck spricht für Laser, Foto und kompakte Farbe für Tinte. Danach die Funktionen, die wirklich vorkommen. Nur Druck, Scan, Kopie und Fax sind vier Tätigkeiten. Multifunktion ohne das Wort Fax ist kein Fax. Der Papierweg kommt vor der Sternzahl. Automatischer Duplex ist nicht die Zeile zweiseitig Ja plus ein manuelles Wenden. Ein Vorlageneinzug ist nicht dasselbe wie eine große Kassette.
Netz und Verbrauch
hoch
WLAN zählt mit genanntem Band, dazu Ethernet, USB, AirPrint oder Mopria. Titel-WLAN bei einem Datenfeld nur USB ist ein Widerspruch, kein Beweis. So liegen TS6550i, TS4150i und TR4755i. Der Smart Tank 5105 ist Single-Band. Der HL-L2400DWE nennt 2,4 und 5 GHz in der Beschreibung und nur USB im Netzwerkfeld, ein Datenkabel liegt nicht bei. Der 3302sdwg wirbt mit Dual-Band, das Feld nennt Ethernet und USB, eine Rezension sieht nur 2,4 GHz.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
📄
Wenigdrucker
Briefe in großen Abständen brauchen ein Gerät, das Pausen übersteht, eher einen Laser und ein geschlossenes Fach. Der Brother HL-L2400DWE druckt 30 Schwarzweiß-Seiten pro Minute, wendet automatisch und trocknet in den Berichten nicht ein. Farbe und eine Kopie vom Glas gibt es an diesem Gerät nicht.
Farbe, Scan, oft Duplex und ein Netz, das Handy und Rechner sieht. Der Canon PIXMA TS6550i wendet A4 automatisch, koppelt das Smartphone per QR-Code am OLED und hat 4,5 Sterne aus 612 Bewertungen. Fax und ein Vorlageneinzug fehlen, das Netzwerkfeld nennt nur USB.
Wer regelmäßig Farbe druckt, rechnet die höhere Anschaffung eines Tanks gegen Patronen. Der HP Smart Tank 5105 bringt vier Flaschen mit, Schwarz mit 135 ml, und liegt bei 4,0 Sternen aus 4198 Bewertungen. Eine Rezension verneint den beidseitigen Druck, den das Datenfeld automatisch nennt.
Ein Drucker bringt Text oder Farbe auf Papier, als reines Druckgerät oder als Multifunktion mit Scannen und Kopieren, manchmal mit Fax. In dieser Auswahl stehen Patronengeräte, zwei Tintentanks, ein Schwarzweiß-Laser und zwei Farblaser. Die Qualität hängt an Technik, Papierweg und Verbrauch, nicht an der höchsten Seiten-pro-Minute-Zahl. Tinte kann in Pausen eintrocknen. Laser bleibt bereit und ist beim Foto schwächer.
Welcher Drucker führt diesen Vergleich an?
In dieser Auswahl führt der Canon PIXMA TS6550i als Testsieger. Er hat 4,5 Sterne aus 612 Bewertungen, automatischen Duplex, eine vordere Kassette und ein 3,6-cm-OLED. Ein wiederkehrender Defekt steht in den ausgewerteten Titeln nicht. Fax und Vorlageneinzug fehlen, das Netzwerkfeld nennt nur USB. Der Preis-Leistungs-Tipp ist der Canon PIXMA TS4150i mit 4,5 Sternen aus 879 Bewertungen in der unteren Preisklasse des Sets.
Was kostet ein Drucker?
Stiftung Warentest nennt im Update Juli 2026 ein günstigstes Modell um 50 Euro. Das ist die Unterkante eines Testkorbs, kein Marktmedian. Einen belastbaren Mittelkorridor nennen die gelesenen Quellen nicht. Tank und Büro-Farblaser sitzen höher, weil niedrige Seitenkosten meist eine teurere Anschaffung bedeuten. Wenig Text im Jahr bleibt oft beim günstigen Gerät. Drei Listings in dieser Tabelle haben keine Preiszeile. Einzelpreise ändern sich.
Worauf muss ich beim Kauf eines Druckers achten?
Zuerst die Woche: Text, Farbe, Foto, Seitenmenge und die Länge der Pausen. Dann die Funktionen, die wirklich vorkommen. Fax zählt nur, wenn das Wort Fax dasteht. Automatischer Duplex ist nicht die Zeile zweiseitig Ja plus ein manuelles Wenden. Ein Vorlageneinzug ist keine große Kassette. Danach das Netz mit Band, Ethernet oder USB, und das Verbrauchssystem samt Starterfüllung. Ein Abo ist ein Vertrag. WLAN im Titel bei einem Feld nur USB bleibt ein Widerspruch.
Laser oder Tinte – was passt bei Pausen?
Wenigdruck und Wochen ohne Auftrag sprechen für Laser, weil Tinte eintrocknen und den Kopf auch ohne Auftrag spülen kann. Foto und kompakte Farbe sprechen für Tinte. Ein Tintentank bleibt Tinte, senkt bei regelmäßigem Druck die Seitenkosten und kostet in der Anschaffung mehr. Ein Farblaser trägt Text und Grafik, das Foto bleibt hinter guter Tinte. Ein reiner Drucker ohne Scan bleibt in der Kategorie und ist keine Multifunktion.
Reicht Multifunktion, oder fehlt das Fax?
Multifunktion ohne das Wort Fax ist kein Fax. 3-in-1 meint hier Drucken, Scannen und Kopieren. Der PIXMA TR4755i nennt Fax und sagt in der Beschreibung an einer Stelle trotzdem 3-in-1. Ein reiner Drucker wie der HL-L2400DWE scannt nicht. Wer Scan und Kopie als eigene Kategorie sucht, findet sie im Multifunktionsdrucker-Vergleich.
Wohin mit einem alten Drucker?
Altgeräte gehören in Deutschland nicht in den Restmüll, sondern zur kommunalen Sammelstelle. Die Rückgabe ist nach ElektroG unentgeltlich. Toner nicht einatmen und nicht mit dem Haushaltsstaubsauger aufnehmen. Die Abluft eines Lasers nicht auf den Sitzplatz richten. Gemeinsame Laser eher in einen Nebenraum stellen, dazu die DGUV-Information 215-421. Ein Datenfeld ohne Messzustand sagt nichts darüber, ob die Verordnung (EU) 2023/826 erfüllt ist.
Warum schaffe ich weniger Seiten als die Packung verspricht?
ISO/IEC 24734 misst die Produktivität und ersetzt die Nenngeschwindigkeit nicht. ISO/IEC 24711, ISO/IEC 19752 und ISO/IEC 19798 sind Vergleichspunkte für Patronen und Toner, kein Versprechen für den eigenen Stapel mit Pausen und Fotos. Die Starterfüllung ist kleiner als das spätere XL-Modul. Eine Jahreszahl im Titel hat eine Fußnote. Beim DCP-J1360DW nennt die Beschreibung etwa 200 Seiten je Farbe im Karton.
Fazit und Empfehlung
Der Testsieger ist der Canon PIXMA TS6550i: 4,5 Sterne aus 612 Bewertungen, automatischer Duplex, geschlossene Kassette und OLED, ohne wiederkehrenden Defekt in den ausgewerteten Titeln. Der Preis-Leistungs-Tipp ist der Canon PIXMA TS4150i, ebenfalls 4,5 Sterne, hier aus 879 Bewertungen, mit Duplex und Kassette in der unteren Preisklasse dieses Sets. Zwei Kopienseiten pro Minute und knappe Startertinte ziehen Punkte ab, der Baustein bleibt vorn. Der HL-L2400DWE trägt den Text über Pausen und verliert am fehlenden Scanner. Drei Listings haben keine Preiszeile.
Testsieger
Canon PIXMA TS6550i
4,5 Sterne aus 612 Bewertungen, automatischer Duplex, Kassette und OLED, ohne wiederkehrenden Defekt in den ausgewerteten Titeln.
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