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Testsieger: Brother DCP-L3560CDW – Höchster Score durch 4,4 Sterne bei 1075 Bewertungen, gleiches Farb- und Schwarztempo, automatischer Duplex, ADF und Gigabit-LAN. Preis-Leistungs-Tipp: Canon i-SENSYS MF664cdw – 25 Seiten je Minute in beiden Modi, Touchdisplay, Single-Pass-Scan und Duplex in der Einstiegs-Multifunktionsklasse; dünne Review-Basis und Scan-Workflow bleiben Abzug. Stand: Oktober 2026.
Ein Farblaserdrucker bringt Farbe mit Toner auf normales A4-Papier, als reines Druckgerät oder als Multifunktion mit Scan, Kopie und manchmal Fax. Gekauft wird er für Haushalt, Homeoffice und kleines Büro, wenn Text scharf sein soll, Pausen den Druckkopf nicht austrocknen dürfen und farbige Diagramme vorkommen, Fotos aber nicht die Hauptarbeit sind. Gegen einen Tintentank verliert die Klasse bei viel Grafik und Foto meist bei den laufenden Kosten und gewinnt bei Standzeit, Tempo und wischfestem Text.
Qualität zeigt sich an getrennter Farb- und Schwarzgeschwindigkeit, an automatischem Duplex statt manuellem Wenden und an einer Kassette, die zum Stapel passt. Einstiegsgeräte liegen oft bei etwa 18 Seiten je Minute in Schwarz und nur etwa vier in Farbe. Die Mittelklasse nennt für beide oft 20 bis 26 Seiten. Farb-LED gehört in dieselbe Entscheidung, weil nur die Belichtung anders ist. Tonerreichweiten nach ISO/IEC 19798 gelten für Büroseiten, nicht für Fotos und nicht für den kürzeren Startertoner.
In der Tabelle stehen neun Geräte aus dieser Auswahl. Volumen, Farbe, Scanner, Duplex und Netz vor der Modellwahl stehen in der [Kaufberatung zum Farblaserdrucker](/hub/drucken-scannen-kopieren/farblaserdrucker/sub/farblaserdrucker-kaufberatung).
Ein Farblaserdrucker bringt Farbe mit Toner auf normales A4-Papier, als reines Druckgerät oder als Multifunktion mit Scan, Kopie und manchmal Fax.
Ein Farblaserdrucker bringt Farbe mit Toner auf normales A4-Papier, als reines Druckgerät oder als Multifunktion mit Scan, Kopie und manchmal Fax. Gekauft wird er für Haushalt, Homeoffice und kleines Büro, wenn Text scharf sein soll, Pausen den Druckkopf nicht austrocknen dürfen und farbige Diagramme vorkommen, Fotos aber nicht die Hauptarbeit sind. Gegen einen Tintentank verliert die Klasse bei viel Grafik und Foto meist bei den laufenden Kosten und gewinnt bei Standzeit, Tempo und wischfestem Text.
Qualität zeigt sich an getrennter Farb- und Schwarzgeschwindigkeit, an automatischem Duplex statt manuellem Wenden und an einer Kassette, die zum Stapel passt. Einstiegsgeräte liegen oft bei etwa 18 Seiten je Minute in Schwarz und nur etwa vier in Farbe. Die Mittelklasse nennt für beide oft 20 bis 26 Seiten. Farb-LED gehört in dieselbe Entscheidung, weil nur die Belichtung anders ist. Tonerreichweiten nach ISO/IEC 19798 gelten für Büroseiten, nicht für Fotos und nicht für den kürzeren Startertoner.
In der Tabelle stehen neun Geräte aus dieser Auswahl. Volumen, Farbe, Scanner, Duplex und Netz vor der Modellwahl stehen in der [Kaufberatung zum Farblaserdrucker](/hub/drucken-scannen-kopieren/farblaserdrucker/sub/farblaserdrucker-kaufberatung).
Ein Farblaserdrucker bringt Farbe mit Toner auf normales A4-Papier, als reines Druckgerät oder als Multifunktion mit Scan, Kopie und manchmal Fax. Gekauft wird er für Haushalt, Homeoffice und kleines Büro, wenn Text scharf sein soll, Pausen den Druckkopf nicht austrocknen dürfen und farbige Diagramme vorkommen, Fotos aber nicht die Hauptarbeit sind. Gegen einen Tintentank verliert die Klasse bei viel Grafik und Foto meist bei den laufenden Kosten und gewinnt bei Standzeit, Tempo und wischfestem Text.
In den ausgewerteten Amazon-Berichten zum Brother DCP-L3560CDW fällt auf: Scan-Alltag mit ADF, 26 Seiten je Minute in Farbe und Schwarz sowie automatischer Duplex passen zu Homeoffice-Stapeln, ohne dass Sie jedes Blatt aufs Glas legen. Nutzer loben scharfe Dokumente, eine oft zügige Einrichtung über WLAN oder Gigabit-LAN und einen Duplexlauf, der im Vergleich zu älteren Lasern nicht dauernd stört. Wichtig zu wissen: Papierstaus tauchen auch im ADF oder Duplexweg wiederholt auf, der Startertoner hält kürzer als die spätere XL-Serie, und Fotos bleiben flach wie bei jeder Tonerfixierung. Nach Systemwechseln hakt gelegentlich der Treiber, und das Gehäuse mit 20,3 kg braucht eine stabile Fläche neben dem Schreibtisch.
Vorteile
26 Seiten/min in Farbe und Schwarz mit automatischem Duplex
3-in-1 mit ADF, WLAN und Gigabit-LAN
4,4 Sterne bei über tausend Bewertungen
Farb-LED mit einzeln wechselbaren Tonern
Nachteile
Wiederkehrende Papierstaus im Einzug oder Duplex
Startertoner knapp, Fotos nicht die Stärke
Schweres Gehäuse, Treiber nach Updates
Ideal für: Homeoffice mit Drucken, Scannen und Kopieren inklusive ADF
Weniger geeignet: Randlose Fotos, sehr enge Stellfläche ohne Kabel
Der Canon i-SENSYS MF664cdw bringt laut Listing 25 Seiten je Minute in Farbe und Schwarz, ein Farb-Touchdisplay und Single-Pass-Scan in ein 3-in-1-Gehäuse, das in externen Testfeldern oft als Preistipp der Multifunktionsklasse genannt wird. In den knapp hundert Amazon-Bewertungen loben Nutzer das klarere Dokumentenbild gegenüber dem früheren Tintenstrahler, zügiges WLAN nach der Einrichtung und Duplex im Alltag. Wichtig zu wissen: Mehrseitige Scans landen bei manchen als Einzeldateien statt als ein PDF, eine Rezension widerspricht der Kartuschennummer im Listing, und Fotos bleiben matt. Mit 22,6 kg und großer Grundfläche steht er eher auf dem Sideboard als auf dem Schreibtisch, und die Bewertungsbasis ist dünn gegenüber den HP-Einstiegsmodellen.
Vorteile
25 Seiten/min Farbe und Schwarz, Duplex und Touchdisplay
Single-Pass-Scan, AirPrint und Mopria
1200 dpi laut Datenblatt für scharfe Texte
Starke Einordnung als Preistipp in Testfeldern
Nachteile
Nur etwa hundert Bewertungen, Scan-Workflow nicht immer stapelweise
Listing-Kartuschennummer widerspricht einzelnen Käufern
Schwer und sperrig für kleine Zimmer
Ideal für: Multifunktion mit Tempo und Touch, wenn Platz und Nachkauf eingeplant sind
Weniger geeignet: Sehr kleines Arbeitszimmer, Fotoalben, unsichere Verbrauchsmaterial-Angabe
Der Brother HL-L3220CWE ist ein reiner Farb-LED-Drucker mit 18 Seiten je Minute in Farbe und Schwarz, automatischem Duplex und 250-Blatt-Kassette, obwohl das Listing teils Laser sagt. In über fünfhundert Bewertungen schätzen Nutzer scharfe Textkanten, gleichmäßiges Farbtempo und die Duplex-Automatik für Verträge, dazu 5-GHz-WLAN und einen Mac-Betrieb, der in vielen Berichten ohne Umweg startet. Wichtig zu wissen: Fotos bleiben hinter Tinte zurück, der Startertoner wirkt knapp, und einzeiliges Display plus App-Weg sind weniger komfortabel als ein Touch-MFP. Papierstaus und frühe Leermeldungen tauchen wiederholt auf, Ethernet fehlt in den Bullets, und Reinigung der LED-Köpfe wird in Einzelfällen genannt, wenn Farbflächen fleckig werden.
Vorteile
Gleiches 18-Seiten-Tempo in Farbe und Schwarz
Automatischer Duplex, 250-Blatt-Fach
5-GHz-WLAN, Trommel im Lieferumfang
4,1 Sterne bei über fünfhundert Bewertungen
Nachteile
Kein Scanner, kein Ethernet in den Bullets
Fotos und große Farbflächen begrenzt
Startertoner knapp, Display minimal
Ideal für: Reiner Dokumentendruck mit Duplex und WLAN
Weniger geeignet: Scan-Pflicht, Kabelnetz ohne Funk, Fotoausdrucke
Die HP Color Laser MFP 179fwg bündelt Drucken, Kopieren, Scannen und Fax mit 40-Blatt-ADF und 18 Seiten je Minute in Schwarz, aber nur etwa vier in Farbe. In über viertausend Bewertungen loben Nutzer scharfes Schriftbild, Scan und Kopie im Alltag sowie Ethernet als stabilere Leitung, wenn das WLAN hakt. Wichtig zu wissen: Duplex ist nur manuell, Startertoner sind knapp, Farbkopien wirken blass, und die HP-Smart-Einrichtung kostet Zeit. Papierstau, Kartuschenfehler nach Monaten und Netzwerkverlust tauchen wiederholt auf, das Display bleibt klein, und Nachkauf-Toner gilt in Rezensionen als teuer.
Vorteile
4-in-1 mit Fax und ADF
Über viertausend Bewertungen, scharfer Text
WLAN, Ethernet und USB
Nachteile
Nur vier Farbseiten je Minute, Duplex manuell
WLAN-Einrichtung und Startertoner kritisiert
Farbkopien blass, Toner teuer empfunden
Ideal für: Haushalt mit Fax und gelegentlichem Farbdruck
Weniger geeignet: Schnelle Farbstapel, automatisches Duplex, Foto
Die HP Color Laser MFP 178nwg ist das 3-in-1 ohne Fax: Flachbett-Scan, 18 Seiten je Minute in Schwarz und vier in Farbe, WLAN, Ethernet und USB in einem etwas flacheren Gehäuse als das 4-in-1 mit ADF. In über viertausend Bewertungen reicht das für Dokumente und Grafiken im Haus, die App-Einrichtung klappt oft nach dem ersten Anlauf, und Mac-Nutzer berichten häufiger von einem stabilen Betrieb. Wichtig zu wissen: Es gibt keinen automatischen Dokumenteneinzug, Duplex bleibt manuell, und die Farbgeschwindigkeit hängt deutlich hinter der Schwarzangabe zurück. WLAN bricht bei einzelnen Nutzern ab, Startertoner sind knapp, und Kartuschenfehler nach längerer Laufzeit werden genannt.
Vorteile
3-in-1 kompakter als das Fax-Modell
Flachbett-Scan, über viertausend Bewertungen
WLAN, Ethernet, HP Smart und AirPrint
Nachteile
Kein ADF, Farbe langsam, Duplex manuell
WLAN-Einrichtung zeitaufwendig
Einfaches Display, Startertoner knapp
Ideal für: Einzelblatt-Scan und wenig Farbe ohne Fax
Weniger geeignet: Mehrseitige Vorlagen ohne manuelles Legen, schnelle Farbverträge
Der Canon i-SENSYS LBP647cdw liefert laut Titel und Bullets 25 Seiten je Minute in Farbe und Schwarz, automatisches Duplex, 250 Blatt, WLAN, Ethernet und AirPrint, bleibt aber beim Drucken, obwohl Attribute gelegentlich Scan andeuten. In nur einundzwanzig Bewertungen loben Nutzer Text und Grafik sowie eine meist schnelle Einrichtung, doch ein wiederkehrendes Defektmuster ist daraus nicht belegbar. Wichtig zu wissen: Die Review-Basis ist zu dünn für belastbare Alltagsaussagen, Mac-Hinweise bleiben vereinzelt, und die Folgekosten hängen an der Canon-067- oder 067H-Serie, ohne dass das Listing hier Reichweiten garantiert. Wer Tempo und Duplex in einem kompakten Canon-Drucker sucht, kauft Feature-Papier, nicht breite Amazon-Rückenwind.
Vorteile
25 Seiten/min, automatisches Duplex, 1200 dpi
WLAN, Ethernet, AirPrint und Mopria
Kompakter als die Multifunktion MF664
Nachteile
Nur 21 Bewertungen, kein Scanner in den Bullets
Kein belastbares Fehlerbild aus Rezensionen
Folgekosten unklar ohne eigene Rechnung
Ideal für: Reiner Farbdruck mit Canon-Netzwerk und Duplex
Weniger geeignet: Scan-Pflicht, Käufer die viele Rezensionen brauchen
Der Pantum CM2100DW ist ein 3-in-1 mit 20 Seiten je Minute in Farbe und Schwarz, automatischem Duplex, WLAN, Ethernet, AirPrint und Mopria; laut Bullet darf in Schwarz weiter gedruckt werden, wenn der Farbtoner leer ist. In etwa hundertsechzig Bewertungen loben Nutzer Büroqualität, gleichmäßiges Tempo und ein solides Gehäuse, sobald App und Treiber stehen. Wichtig zu wissen: Einrichtung und Menü gelten als gewöhnungsbedürftig, Scan ist nicht immer so bequem wie der Druck, und Papierstaus im Duplexweg tauchen auf. Das Listing verweist die Starterreichweite auf ISO 19752, obwohl Farbtoner ISO 19798 folgen sollten, und Nachkauf sowie Reichweite bleiben in Rezensionen umstritten.
Vorteile
20 Seiten/min Farbe und Schwarz, automatisches Duplex
WLAN, Ethernet, AirPrint und Mopria
Monodruck ohne Farbtoner laut Bullet
Nachteile
Einrichtung und Scan-Workflow kritisiert
Papierstau, Starter-Normverweis widersprüchlich
Gewicht 18,2 kg, dünnere Review-Basis
Ideal für: Gemischte Dokumente mit LAN und Duplex ohne Markenbindung
Weniger geeignet: Komfort-Scan wie bei Canon, unsichere ISO-Angabe im Listing
Technische Details
Modell
Pantum CM2100DW
Hersteller
Pantum
Preis
∼340 €
Kundenwertung
3,9/5(160)
Druckauflösung
600 x 600 dpi
Ausgabe
100 Blatt
Erste Seite
10 s
Startertoner
Schwarz 1500 Seiten, Farbe je 1000 Seiten, Verweis ISO 19752
Der HP Color LaserJet Pro 3202dw druckt laut Listing etwa 25 Seiten je Minute in Farbe und Schwarz, wendet automatisch und bietet 250 Blatt plus Einzelblatteinzug, Dual-Band-WLAN und Ethernet, bleibt aber ein reiner Drucker ohne Scanner. In knapp zweihundertfünfzig Bewertungen loben Nutzer Tempo inklusive Duplex, scharfe Texte und einen Mac-Betrieb nach der Einrichtung. Wichtig zu wissen: Nachkauf-Toner gelten als teuer und verbrauchen schnell, Original-Chips sind Pflicht, und Farbflächen sind nicht immer gleichmäßig. Einrichtung scheitert bei einzelnen Käufern, Papierstaus trotz Wiederherstellungsversprechen und WLAN-Aussetzer werden genannt.
Vorteile
Etwa 25 Seiten/min mit automatischem Duplex
250-Blatt-Fach, Ethernet und Dual-Band-WLAN
Wolf Pro Security laut Listing
Nachteile
Kein Scanner, Chip-Bindung an HP-Toner
Tonerpreis und Verbrauch kritisiert
3,9 Sterne, Einrichtung nicht überall glatt
Ideal für: Schneller Farb- und Schwarzdruck mit Kabelnetz
Weniger geeignet: Scan-Pflicht, Fremdtoner, knappes Budget beim Nachkauf
Technische Details
Modell
HP Color LaserJet Pro 3202dw
Hersteller
HP
Preis
∼250 €
Kundenwertung
3,9/5(251)
Druckauflösung
600 x 600 dpi
Leistungsaufnahme
415 W
Tempo laut Bullet
Bis zu 26/25 Seiten/min Letter/A4
Sicherheit
HP Wolf Pro Security
Chip-Hinweis
Original-HP-Chip, Fremdchips können blockiert werden
Der HP Color Laser 150nw ist der leichteste reine Farblaser in der Tabelle mit 10 kg, 18 Seiten je Minute in Schwarz und vier in Farbe, WLAN, LAN und USB, aber ohne Duplex und ohne Scanner. In über zweitausend Bewertungen reicht das Bild für Briefe und Formulare, die Verbindung zum Mac wird oft gelobt, und wer nur gelegentlich Farbe braucht, spart gegenüber einem Multifunktionsgerät Stellfläche. Wichtig zu wissen: Beidseitig drucken geht nur von Hand, Farbe dauert, und das Listing verlangt Original-HP-Chips, sodass Fremdtoner kein sicherer Planwert sind. WLAN bricht wiederholt ab, Papierstaus und frühe Leermeldungen tauchen auf, und 3,8 Sterne liegen unter den HP-Multifunktionsmodellen in derselben Matrix.
Vorteile
Nur Drucken, 10 kg, kompakt
WLAN, Ethernet und USB
Viele Bewertungen, Text scharf genug für Zuhause
Nachteile
Kein Duplex, keine Scan-Funktion
Langsame Farbe, Chip-Sperre für Fremdtoner
WLAN instabil, Startertoner knapp
Ideal für: Seltene Farbseiten auf wenig Platz ohne Scan
Weniger geeignet: Verträge mit Duplex, Scan-Pflicht, viel Farbe
Nein. Titel und Funktionsfeld sagen nur Drucken. Ein Flachbett-Datenfeld widerspricht dem und wird nicht als Scanner gewertet.
Gibt es automatischen Duplexdruck?
Nein. Duplex ist auf Nein gesetzt, zweiseitiger Druck ebenfalls Nein.
Nimmt er jede Tonerkartusche?
Das Listing sagt, es sind Kartuschen mit Original-HP-Chip vorgesehen und Fremdchips können blockiert werden.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich haben wir 32 Farblaser- und Farb-LED-Listings gesichtet und 9 Modelle in die Tabelle genommen. Die Wertung folgt der Bewertungsmethodik mit Nutzerresonanz, Ausstattung, Preis-Leistung, Review-Sentiment und Abzügen. Der Gesamtscore ordnet die Geräte innerhalb dieser Stichprobe. Er ist kein Laborurteil und bestätigt weder die Seiten je Minute noch die Tonerreichweite aus dem Listing. Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp werden je einmal vergeben. Unplausible Einzelbeträge werden nicht als Schnäppchen gewertet.
1
Nutzerresonanz
35%
Amazon-Sterne und Zahl der Bewertungen. Ein hoher Sternwert bei nur einer Handvoll Texten bleibt gedeckelt. Sehr wenige Rezensionen führen zu Vorsicht.
2
Ausstattung
25%
Aufgabe, getrenntes Farb- und Schwarztempo, automatischer Duplex, Kassette, ADF, WLAN und Ethernet. Widersprüche zwischen Titel, Datenfeld und Bullets führen zu Abzügen. Ein Flachbett-Feld bei nur Drucken zählt nicht als Scanner.
3
Preis-Leistung
20%
Relative Lage nach Aufgabe in dieser Klasse. Unplausible Einzelbeträge werden nicht als Schnäppchen gewertet.
4
Review-Sentiment
15%
Wiederkehrendes Lob und wiederkehrende Kritik aus den aggregierten Rezensionen.
5
Abzüge
5%
Chip-Sperre als wiederkehrende Klage, Papierstaus, WLAN-Aussetzer, Widersprüche zu Kartuschennummern und sehr wenige Bewertungen.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
Farblaserdrucker-Kaufberatung
Bevor ein Modell feststeht, klären Sie Farbanteil, Farbtempo getrennt von Schwarz, Duplex, Scanner und Netz. Einstieg liegt oft bei etwa 18 Seiten je Minute in Schwarz und etwa vier in Farbe. Die Mittelklasse nennt für beide oft 20 bis 26. Ein Datenfeld Flachbett macht aus einem reinen Drucker keinen Scanner, wenn Titel und Funktionsliste nur Drucken sagen.
Was ist ein Farblaserdrucker?
Ein Farblaserdrucker bringt Farbe mit Toner auf normales A4-Papier, als reines Druckgerät oder als Multifunktion mit Scan, Kopie und manchmal Fax. Gekauft wird er für Haushalt, Homeoffice und kleines Büro, wenn Text scharf sein soll, Pausen den Druckkopf nicht austrocknen dürfen und farbige Diagramme vorkommen, Fotos aber nicht die Hauptarbeit sind.
Ideal für
Wenigdrucker, die nach Pausen einen bereiten Drucker wollen und Farbe nur selten brauchen
Homeoffice mit gemischten Dokumenten, Scan und einem Netz für Laptop und Telefon
Nicht ideal für
Viel Fläche, randlose Fotos und Grafik, bei der ein Tintentank bei den Seitenkosten vorn liegt
Wer die XL-Reichweite auf den Startertoner überträgt oder Fremdtoner trotz Chip-Sperre einplant
Häufige Fehler vermeiden
1
Nur die Schwarzgeschwindigkeit lesen
Einstiegsgeräte liegen oft bei etwa 18 Seiten je Minute in Schwarz und nur etwa 4 in Farbe. Die Mittelklasse nennt für beide oft 20 bis 26. Die ppm-Zahl im Titel ersetzt die Farbzeile nicht.
2
Manuelles Duplex und Startertoner verwechseln
Manuelles Duplex heißt zurücklegen, nicht automatisch wenden. Beidseitig scannen ist ein Duplex-ADF. Die XL-Reichweite gilt nicht für den kürzeren Startertoner. Trommel und Resttoner fehlen in der Tonerzeile.
3
Fotos und Fremdtoner einplanen
Randlose Fotos sind nicht die Aufgabe dieser Klasse. Fremdtoner ist kein sicherer Planwert, wenn das Listing eine Chip-Sperre nennt. ISO/IEC 19798 deckt Büroseiten ab, nicht Fotos und nicht den Startertoner.
Kaufkriterien im Detail
Farbtempo, Duplex und Kassette
hoch
Der Farbanteil je Monat kommt vor der Modellzeile. Wenig Text spricht für diese Klasse, viel Fläche und Foto für einen Tintentank. Die Farbgeschwindigkeit steht getrennt von Schwarz. In dieser Tabelle liegen HP Color Laser 150nw, 178nwg und 179fwg bei etwa 18 Seiten je Minute in Schwarz und etwa 4 in Farbe. Brother HL-L3220CWE nennt 18 in beiden Farben, Pantum CM2100DW 20, Canon i-SENSYS MF664cdw, Canon i-SENSYS LBP647cdw und HP Color LaserJet Pro 3202dw etwa 25, Brother DCP-L3560CDW 26.
Seitenkosten, Netz und Aufstellung
hoch
Seitenkosten kommen aus Reichweite und Kartuschenpreis, Text, Grafik und Foto getrennt. ISO/IEC 19798 gilt für Farbtoner auf Büroseiten, nicht für Fotos und nicht als Cent-Norm. Der Startertoner ist kürzer als die XL-Kassette. Trommel und Resttoner fehlen in der Tonerzeile und können den Druck stoppen. Fremdtoner ist kein sicherer Planwert, wenn das Listing eine Chip-Sperre nennt, so beim HP Color Laser 150nw und beim HP Color LaserJet Pro 3202dw.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
📄
Wenig Farbe nach Pausen
Nach Pausen soll der Drucker bereit sein, Farbe fällt nur selten an. Der HP Color Laser 150nw ist der leichteste reine Farblaser in der Tabelle, 10 kg, ohne Scanner und ohne Duplex. Briefe und Formulare reichen, Stellfläche bleibt kleiner als bei einem Multifunktionsgerät.
Gemischte Dokumente, Scan und ein Netz für Laptop und Telefon. Der Brother DCP-L3560CDW ist ein 3-in-1 mit ADF, 26 Seiten je Minute in Farbe und Schwarz, automatischem Duplex, WLAN und Gigabit-LAN. Fotos bleiben flach, das Gehäuse wiegt 20,3 kg.
Mehrere Nutzer, Ethernet und Fax nur, wenn es noch wirklich ankommt. Die HP Color Laser MFP 179fwg ist das 4-in-1 mit Fax, Flachbett und 40-Blatt-ADF. Farbe liegt bei etwa vier Seiten je Minute, Duplex ist manuell.
Ein Farblaserdrucker bringt Farbe mit Toner auf normales A4-Papier, als reines Druckgerät oder als Multifunktion mit Scan, Kopie und manchmal Fax. Laser belichtet mit Spiegel und Strahl, Farb-LED mit einer Leiste. Beides ist Elektrophotografie mit CMYK-Toner. Fotos sind nicht die Hauptarbeit. Die Klasse gewinnt bei Standzeit, Tempo und wischfestem Text und verliert bei viel Grafik meist bei den laufenden Kosten.
Welcher Farblaserdrucker führt diesen Vergleich an?
In dieser Auswahl führt der Brother DCP-L3560CDW als Testsieger. Er hat 4,4 Sterne aus 1075 Bewertungen, 26 Seiten je Minute in Farbe und Schwarz, automatischen Duplex, einen ADF und Gigabit-LAN. Abzug gibt es für Papierstaus, knappen Startertoner und 20,3 kg. Der Preis-Leistungs-Tipp ist der Canon i-SENSYS MF664cdw mit 25 Seiten je Minute, Touchdisplay und Single-Pass-Scan.
Was kostet ein Farblaserdrucker?
Als Faustregel für 2026 liegt der Einstieg etwa bei 150 bis 300 Euro, oft mit langsamer Farbe und manuellem Duplex. Die Mitte liegt etwa bei 300 bis 600 Euro für Multifunktion mit automatischem Duplex und Dokumenteneinzug. Premium beginnt etwa bei 600 bis 1.300 Euro. Textseiten liegen in Tests oft im niedrigen einstelligen Cent-Bereich, Grafik und Foto ein Mehrfaches. Dieselben Cent-Zahlen gelten nur für dieselbe Vorlage.
Worauf muss ich beim Kauf eines Farblaserdruckers achten?
Zuerst der Farbanteil je Monat: viel Fläche und Foto sprechen gegen diese Klasse. Dann die Farbgeschwindigkeit getrennt von Schwarz. Einstieg liegt oft bei etwa 18 Seiten je Minute in Schwarz und etwa 4 in Farbe, Mittelklasse oft bei 20 bis 26 in beiden. Danach automatisches Duplex, bei mehrseitigen Vorlagen ein ADF, die Kassette, ISO/IEC 19798 für Farbtoner und ein Netz mit WLAN, bei mehreren Nutzern Ethernet.
Ist ein Farb-LED-Drucker ein Farblaser?
Ja, für die Kaufentscheidung. Die Belichtung läuft über eine LED-Leiste statt über Spiegel und Strahl. Toner, Trommel und Fixierung bleiben, beides ist Elektrophotografie mit CMYK. In dieser Tabelle sind der Brother DCP-L3560CDW und der Brother HL-L3220CWE als Farb-LED geführt. Ein Datenfeld, das Laser sagt, ändert die Funktionsliste nicht. Bei Brother ist die Trommel ein eigenes Teil mit eigenem Zähler.
Farblaser oder Tintentank?
Wenig Text und scharfer, wischfester Druck nach Pausen sprechen für Toner. Viel Fläche und Foto sprechen für einen Tintenstrahldrucker, oft mit Tank. In veröffentlichten Tests liegt Farblaser-Text oft bei wenigen Cent, Grafik und Foto deutlich darüber, Tank-Grafik und Tank-Foto darunter. Eine einzige Cent-Zahl für die Farbseite tragen die Quellen nicht. Dass jeder Farblaser günstiger druckt als Tinte, ebenso nicht.
Was sagt die ISO-Reichweite aus?
ISO/IEC 19798:2025 misst die deklarierte Reichweite von Farbtoner auf Büroseiten, nicht auf Fotos, und ist keine Kosten-je-Seite-Norm. Die Zahl ist eine untere 90-Prozent-Grenze aus mehreren Geräten und Kartuschen. ISO/IEC 19752 gilt für Schwarztoner. Der Startertoner ist kürzer als die spätere XL-Kassette. Trommel und Resttoner fehlen in der Tonerzeile. ISO/IEC 24712 ist die Farbvorlage, mit der Stiftung Warentest rechnet.
Was ist der Unterschied zwischen Duplex und ADF?
Automatisches Duplex wendet das Blatt beim Drucken. Manuelles Duplex heißt, der Stapel wird selbst zurückgelegt. Beidseitig scannen ist ein Duplex-ADF und nicht dasselbe wie beidseitig drucken. Automatisches Duplex haben unter anderem Brother DCP-L3560CDW, Brother HL-L3220CWE, Pantum CM2100DW und HP Color LaserJet Pro 3202dw. Die HP Color Laser MFP 179fwg und 178nwg wenden nur manuell. Der HP Color Laser 150nw hat kein Duplex.
Fazit und Empfehlung
Der Testsieger ist der Brother DCP-L3560CDW: 26 Seiten je Minute in Farbe und Schwarz, automatischer Duplex, ADF, Gigabit-LAN und 4,4 Sterne aus 1075 Bewertungen. Abzug bleiben Papierstaus, ein knapper Startertoner und 20,3 kg. Der Preis-Leistungs-Tipp ist der Canon i-SENSYS MF664cdw mit 25 Seiten je Minute in beiden Modi, Farb-Touchdisplay, Single-Pass-Scan und Duplex in der Einstiegs-Multifunktionsklasse. Farbtempo getrennt von Schwarz, automatisches Duplex und ein belegter Scanner entscheiden vor der Sternzahl.
Testsieger
Brother DCP-L3560CDW
Höchster Score durch 4,4 Sterne bei 1075 Bewertungen, gleiches Farb- und Schwarztempo, automatischer Duplex, ADF und Gigabit-LAN.
25 Seiten je Minute in beiden Modi, Touchdisplay, Single-Pass-Scan und Duplex in der Einstiegs-Multifunktionsklasse; dünne Review-Basis und Scan-Workflow bleiben Abzug.
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