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Testsieger: Workforce DS-1760WN – Glas und ADF in einem Gerät, Netzwerk für gemischte Vorlagen. Die Resonanzbasis mit sechs Bewertungen bleibt dünn. Preis-Leistungs-Tipp: Workforce DS-410 – 4,4 Sterne aus 505 Bewertungen, 50-Blatt-Einzug und Document Capture Pro, nur USB, unter der 100-Blatt-WLAN-Klasse. Stand: Oktober 2026.
Ein Epson-Scanner in dieser Kategorie ist ein eigenes Gerät der Linien WorkForce ES, WorkForce DS oder Perfection, kein Multifunktionsdrucker. Gekauft wird er im Homeoffice und im kleinen Büro, wenn lose Stapel, Belege oder Fotos schneller und schonender laufen sollen als auf dem Glas eines Druckers. Qualität zeigt sich an der Bauform: zwei CIS-Zeilen für Duplex in einem Durchgang, eine ehrliche Blattzahl bei 80 g/m² und Software, die zum Ziel passt.
ES richtet sich an Privatkunden mit ScanSmart und ohne ISIS. DS bringt Document Capture Pro, TWAIN und häufiger Netzwerk oder Vor-Ort-Service. Perfection bleibt das A4-Flachbett für Abzüge und einzelne Seiten, nicht für einen 100-Blatt-Stapel. Lose Blätter gehören in den Einzug. Fotos, Bücher und Pässe gehören aufs Glas oder in ein Gerät, das den Pass ausdrücklich kann. Die ES-Generation 2026 scannt Reisepässe auch mit Folientasche nicht. WLAN allein ist kein Scan auf ein Netzlaufwerk. Seiten pro Minute sind eine Blattseite, Bilder pro Minute zählen Vorder- und Rückseite.
In der Tabelle stehen zwölf Modelle aus dieser Auswahl. Linie, Tagesmenge und Gegenstelle stehen in der [Kaufberatung zu Epson-Scannern](/hub/drucken-scannen-kopieren/epson-scanner/sub/epson-scanner-kaufberatung).
Ein Epson-Scanner in dieser Kategorie ist ein eigenes Gerät der Linien WorkForce ES, WorkForce DS oder Perfection, kein Multifunktionsdrucker.
Ein Epson-Scanner in dieser Kategorie ist ein eigenes Gerät der Linien WorkForce ES, WorkForce DS oder Perfection, kein Multifunktionsdrucker. Gekauft wird er im Homeoffice und im kleinen Büro, wenn lose Stapel, Belege oder Fotos schneller und schonender laufen sollen als auf dem Glas eines Druckers. Qualität zeigt sich an der Bauform: zwei CIS-Zeilen für Duplex in einem Durchgang, eine ehrliche Blattzahl bei 80 g/m² und Software, die zum Ziel passt.
ES richtet sich an Privatkunden mit ScanSmart und ohne ISIS. DS bringt Document Capture Pro, TWAIN und häufiger Netzwerk oder Vor-Ort-Service. Perfection bleibt das A4-Flachbett für Abzüge und einzelne Seiten, nicht für einen 100-Blatt-Stapel. Lose Blätter gehören in den Einzug. Fotos, Bücher und Pässe gehören aufs Glas oder in ein Gerät, das den Pass ausdrücklich kann. Die ES-Generation 2026 scannt Reisepässe auch mit Folientasche nicht. WLAN allein ist kein Scan auf ein Netzlaufwerk. Seiten pro Minute sind eine Blattseite, Bilder pro Minute zählen Vorder- und Rückseite.
In der Tabelle stehen zwölf Modelle aus dieser Auswahl. Linie, Tagesmenge und Gegenstelle stehen in der [Kaufberatung zu Epson-Scannern](/hub/drucken-scannen-kopieren/epson-scanner/sub/epson-scanner-kaufberatung).
Ein Epson-Scanner in dieser Kategorie ist ein eigenes Gerät der Linien WorkForce ES, WorkForce DS oder Perfection, kein Multifunktionsdrucker. Gekauft wird er im Homeoffice und im kleinen Büro, wenn lose Stapel, Belege oder Fotos schneller und schonender laufen sollen als auf dem Glas eines Druckers. Qualität zeigt sich an der Bauform: zwei CIS-Zeilen für Duplex in einem Durchgang, eine ehrliche Blattzahl bei 80 g/m² und Software, die zum Ziel passt. ES richtet sich an Privatkunden mit ScanSmart und ohne ISIS. DS bringt Document Capture Pro, TWAIN und häufiger Netzwerk oder Vor-Ort-Service.
Der DS-1760WN vereint Flachbett mit ADF: 1200 dpi am Glas und 600 dpi am Einzug laut Listing, WLAN und Ethernet im Bullet für gemeinsame Nutzung. Rezensionen nennen Glas für Bons und dickere Vorlagen, die der Einzug nicht mag, sowie schnellere Einrichtung, wenn der passende Ländertreiber sitzt. Bei nur sechs Bewertungen und 4,6 Sternen ist die Amazon-Basis sehr klein; eine Stimme beschreibt einen Produktionsfehler bei der Lieferung. Das Gerät wiegt 6 kg und braucht Platz wie ein Desktop-Einzug, liefert aber die Kombi, die reine ES-590W-Geräte nicht haben. Duplex am ADF ist langsamer als beim reinen 100-Blatt-ES, Ultraschall fehlt laut Fachbericht. Für Homeoffice mit gemischten Vorlagen ist das die vollständigste Bauform in diesem Vergleich, wenn Sie die dünne Bewertungszahl akzeptieren.
Vorteile
Glas und ADF in einem Gerät
1200 dpi am Glas, 600 dpi am Einzug
WLAN und Ethernet laut Bullet
4,6 Sterne in den wenigen sichtbaren Texten
Nachteile
Nur sechs Bewertungen
Schwer und langsameres ADF-Tempo als reiner ES-Stapel
Kein Ultraschall gegen Doppeleinzug
Ideal für: Kleines Büro mit Stapel und Ausreißern auf Glas
Weniger geeignet: Käufer, die eine breite Rezensionsbasis brauchen, und reine Mobilnutzer
Der DS-70 ist der leichte Mobil-Einzug mit 270 g laut Listing, USB-Strom, 600 dpi und CIS. Das Bullet nennt 5,5 Sekunden pro Seite und Abmessungen im Taschenformat; der Einzug fasst laut Listing zehn Blatt, das Bullet beschreibt kontinuierliches Scannen ohne zweite Zahl. Bei 197 Bewertungen und 4,5 Sternen ist der Schnitt der beste unter den Mobilgeräten in dieser Tabelle. Rezensionen kritisieren ein kurzes USB-Kabel und verlangen zügiges Anlegen beim Einzug. ScanSmart fehlt in der Softwarezeile, die Einrichtung läuft am Laptop. Zwei Jahre Herstellergarantie stehen im Listing. Wer Funk und Akku will, weicht zum ES-60W aus. Für unterwegs mit festem USB und etwas mehr Einzugskapazität als beim ES-50 ist der DS-70 die schärfere Mobilwahl.
Vorteile
4,5 Sterne aus 197 Bewertungen
270 g und CIS laut Listing
Bis zehn Blatt im Einzug gegenüber ES-50
Zwei Jahre Garantie genannt
Nachteile
Kurzes USB-Kabel in Rezensionen
Kein WLAN und kein Akku
Einzug verlangt schnelles Anlegen
Ideal für: Mobiles Scannen am Laptop mit etwas mehr Einzug als ES-50
Weniger geeignet: Duplex-Stapel und kabelloses Arbeiten
Der DS-410 ist der kompakte Schreibtisch-Einzug mit 50 Blatt, nur USB und Paper Protection laut Bullet. Das Listing nennt bis 26 Seiten bzw. 52 Bilder pro Minute bei 300 dpi und Document Capture Pro 2.0 neben Epson Scan 2. Bei 505 Bewertungen und 4,4 Sternen beschreiben Nutzer einen zuverlässigen Duplex-Einzug für Büroordner, allerdings ohne WLAN und ohne Scan ohne PC. Die Installation startet laut Bullet über eine CD; Rezensionen weichen auf Download aus, wenn kein Laufwerk da ist. Paper Protection soll Originale schonen, ersetzt aber kein Glas für gebundene Vorlagen. Gegenüber 100-Blatt-Geräten spart er Platz und Anschaffung, verlangt aber häufigeres Nachlegen. In dieser Kategorie ist er der starke USB-Kompromiss zwischen Mobilgerät und großem ADF.
Vorteile
4,4 Sterne aus 505 Bewertungen
50-Blatt-Duplex und Paper Protection im Bullet
Document Capture Pro und Epson Scan 2 genannt
Listing nennt bis zu fünf Jahre Garantie
Nachteile
Kein WLAN und kein autarker Scan ohne PC
Nur 50 Blatt gegenüber 100-Blatt-Klasse
CD-Installation wirkt veraltet
Ideal für: Fester PC-Arbeitsplatz mit mittleren Stapeln und Profilen unter Windows
Weniger geeignet: Netzwerk-Scan ohne Rechner, dicke Bücher und sehr große Tagesmengen
Der DS-730N ist der Netzwerk-Einzug mit 100 Blatt, Duplex in einem Durchgang und Ethernet im Titel. Das 1,44-Zoll-Display soll Ziele per Tastendruck ansteuern, bis zu 300 E-Mail-Adressen nennt das Bullet. Bei 35 Bewertungen und 4,3 Sternen berichten einzelne von schneller Einrichtung mit Ländertreiber, eine Rezension verneint Erkennung unter USB und LAN an Windows 10 und 11. Die Preiszeile im Listing ist leer, die Leistungsangabe 3600 W wirkt wie ein Katalogfehler. Ultraschall und Papierschutz stehen im Bullet, kein Flachbett ist vorgesehen. Linux taucht im Listing neben Windows und macOS auf. Wer Scan ohne PC in das Firmennetz braucht, prüft Treiber und Erkennung vor dem Kauf, weil die Stimmenlage gemischt ist.
Vorteile
100 Blatt und Duplex laut Listing
Ethernet für festes Netzwerk
Display mit vielen Zielen im Bullet
4,3 Sterne aus 35 Bewertungen
Nachteile
Gemischte Windows-Erkennung in Rezensionen
Kein Preis im Listing, auffällige Watt-Angabe
Kein Glas für Bons und dicke Vorlagen
Ideal für: Kleines Team mit LAN-Scan und 100-Blatt-Stapeln
Weniger geeignet: Einzelplatz nur USB und Nutzer ohne IT-Zeit für Treiber
Der ES-60W ist der mobile A4-Einzug mit WLAN, USB 2.0, integriertem Akku und LC-Display. Das Bullet nennt bis zu vier Sekunden pro Seite und etwa 300 Scans je Ladung, 600 dpi stehen im Listing. Bei 526 Bewertungen und 4,2 Sternen loben Nutzer die Taschengröße und den schnellen Einzelscan, Einrichtung am Smartphone gilt oft als leichter als am PC. Einzelne berichten kurze Akkulaufzeit oder einen defekten Akku nach Jahren ohne Ersatzteil. Duplex fehlt, lange Vorlagen laufen nur im manuellen Modus. ScanSmart bleibt die Softwarelinie der ES-Reihe. Wer nur am Laptop sitzt, spart mit dem ES-50 Geld und Gewicht, verzichtet aber auf Funk und Akku. Für gelegentliche Belege unterwegs ist das der flexiblere Mobilscanner in dieser Liste.
Vorteile
4,2 Sterne aus 526 Bewertungen
Akku und WLAN neben USB
Etwa vier Sekunden pro Seite laut Bullet
ScanSmart und Display für unterwegs
Nachteile
Akku-Ausfälle in einzelnen Langzeitberichten
Kein Duplex, kein Stapeleinzug
USB 2.0 und kein Netzwerk-Standalone
Ideal für: Unterwegs einzelne A4-Seiten und Belege mit Smartphone-Anbindung
Weniger geeignet: Beidseitige Ordner und Dauerbetrieb ohne Ladung
Der ES-50 ist der schlanke Mobil-Einzug mit Strom und Daten über USB, 600 dpi und CIS laut Listing. Das Bullet nennt 5,5 Sekunden pro Seite und Papier von 35 bis 270 g/m², der Einzug fasst praktisch ein Blatt. Bei 1.257 Bewertungen und 4,2 Sternen ist das die breiteste Stimmenbasis unter den Mobilgeräten; Nutzer loben schnelle Belege und einfache Mitnahme im Rucksack. Viele Seiten am Stück gelten in Rezensionen als mühsam, weil jedes Blatt einzeln angelegt wird. ScanSmart startet am angeschlossenen Rechner, WLAN und Akku fehlen bewusst. Für zweimal im Monat eine Rechnung ist das oft die kürzeste Lösung. Sobald der Stapel wächst oder Funk ohne Kabel zählt, gehört der Blick zum ES-60W oder zum Schreibtisch-Einzug.
Vorteile
1.257 Bewertungen bei 4,2 Sternen
550 g, nur USB, kein Netzteil nötig
600 dpi und breites Grammaturfenster im Bullet
Zwei Jahre Garantie im Listing
Nachteile
Kein Duplex und kein 100-Blatt-Alltag
Jedes Blatt einzeln einlegen
Kein WLAN und kein Scan ohne PC
Ideal für: Einzelne A4-Seiten und Belege am Laptop ohne Akku-Pflege
Weniger geeignet: Beidseitige Stapel und mobil ohne USB-Kabel
Der Perfection V39 ist das etablierte A4-Flachbett mit 4800 dpi, CIS und Scan-to-Cloud laut Bullet. Document Capture Pro, Easy Photo Scan und Scan-n-Stitch stehen in der Softwarezeile. Bei 4.278 Bewertungen und 4,2 Sternen ist das die größte Stimmenzahl unter den Flachbetten hier; Nutzer loben USB-Strom ohne separates Netzteil. Mehrere Rezensionen scheitern an Treibern unter Windows 10 oder 11 und an Kommunikationsfehlern nach Updates. Eine Stimme nennt über 15 Minuten für ein Foto bei 4800 dpi, bis 1200 dpi gilt als akzeptabel schnell. Für wöchentliche Rechnungen ist ein Einzug oft effizienter. Wer Abzüge und einzelne Seiten scannt und Windows-Treiber vorher prüft, findet hier die bewährte Perfection-Linie.
Vorteile
4,2 Sterne aus 4.278 Bewertungen
4800 dpi und Scan-to-Cloud im Bullet
USB-Strom, kein Netzteil nötig laut Rezensionen
Mehrere Scan-Programme genannt
Nachteile
Treiberprobleme unter neuen Windows-Versionen
4800 dpi sehr langsam laut Rezension
Kein Einzug für Stapel
Ideal für: Fotos und Einzelblätter mit großer Community-Erfahrung
Weniger geeignet: Tägliche Duplex-Ordner ohne Treiber-Test am eigenen PC
Diese Perfection-V39-Listung ist das kompakte A4-Flachbett mit abnehmbarem Deckel, Ständer und vier Schnelltasten laut Bullet. Staubentfernung, Farboptimierung und das Entfernen durchscheinender Rückseiten stehen im Titel, das Listing nennt Mac OS und Windows. Bei 735 Bewertungen und 4,2 Sternen beschreiben Käufer vertikales Scannen über den Ständer und dickere Unterlagen ohne Deckel. Die Auflösungszeile nennt 50 bis 6400 dpi, der Sensor fehlt in den Attributen. Gegenüber dem anderen V39-Listing im Sortiment unterscheiden sich Lieferumfang und Detailtiefe, nicht die Grundidee Flachbett. Lose Akten gehören in einen Workforce-Einzug. Für preisbewusstes Flachbett mit Schnelltasten bleibt das ein Einstieg, wenn der Treiber zum System passt.
Vorteile
4,2 Sterne aus 735 Bewertungen
Abnehmbarer Deckel und Ständer
Vier Schnelltasten und Bildfunktionen im Bullet
Geringerer Einstieg in der Flachbett-Klasse
Nachteile
Zweite V39-Listung neben B00SSXQ7Q2, Verwechslungsrisiko
Sensor und Herkunft unklar im Listing
Kein Einzug
Ideal für: Einzelblätter und dickere Vorlagen mit wenig Stellfläche
Weniger geeignet: Stapelscan und Käufer, die eine eindeutige Modellnummer brauchen
Der Workforce ES-590W zieht bis zu 100 Blatt durch den Einzug, scannt beide Seiten in einem Durchgang und nennt im Listing bis 45 Seiten bzw. 90 Bilder pro Minute. Das 10,9-Zoll-Display und ScanWay sollen Ziele wie Cloud, Netzwerkordner und E-Mail ohne PC ansteuern. Bei nur zwölf Bewertungen und 4,1 Sternen ist die Stimmenlage noch dünn, obwohl das Bullet Tempo und WLAN Wi-Fi 5 mit 5 GHz betont. Rezensionen zum Vorgänger ES-580W loben ScanWay und Duplex im Privatumfeld; beim ES-590W fehlen vergleichbar lange Alltagsberichte. System und Strom stehen in den Rohdaten nicht, und Reisepässe gehören laut Herstellerangaben nicht in diesen Einzug, auch nicht mit Folientasche. Wer Ethernet oder ein Glas für dicke Vorlagen braucht, muss ein anderes Gerät aus dem Sortiment prüfen.
Vorteile
100-Blatt-Einzug mit Duplex in einem Durchgang
Touchscreen und Scan ohne PC laut Listing
Wi-Fi 5 und USB 3.2 im Bullet
Höheres Tempo als der ES-580W in der Datenzeile
Nachteile
Nur zwölf Bewertungen bei 4,1 Sternen
Kein Flachbett und kein Pass-Scan laut Linie
System und Strom im Listing unvollständig
Ideal für: Lose A4-Stapel mit Duplex, wenn ScanWay-Ziele und Display im Vordergrund stehen
Weniger geeignet: Reisepässe, Bücher auf Glas und Nutzer, die eine breite Rezensionsbasis brauchen
Der ES-580W deckt denselben Alltag ab wie der Nachfolger: 100 Blatt, Duplex in einem Durchgang, ScanSmart und Scan ohne PC über USB 3.0, WLAN und Wi-Fi Direct. Im Listing stehen 35 Seiten bzw. 70 Bilder pro Minute, ein Lesertest nach tausenden Scans lobt Zuverlässigkeit und ScanWay, Epson führt das Modell inzwischen als nicht mehr erhältlich. Bei 299 Bewertungen und 4,0 Sternen berichten Käufer von schnellem Einzug, scheitern aber an Cloud und E-Mail ohne Epson-Konto oder an SMB-Zielen, die im Heimnetz nicht greifen. ScanSmart und Texterkennung gelten als praktisch, wenn das Ziel sitzt. Wer 5-GHz-WLAN erwartet, findet hier nur die ältere Funkgeneration. Für neue Käufe lohnt der Vergleich mit dem ES-590W, solange der ES-580W noch im Handel liegt.
Vorteile
100 Blatt und Duplex, bewährt in Lesertests
ScanSmart mit durchsuchbarer PDF laut Linie
299 Bewertungen, breitere Basis als beim ES-590W
USB 3.0, WLAN und Wi-Fi Direct im Listing
Nachteile
Von Epson als nicht mehr erhältlich geführt
Cloud und E-Mail brauchen Konto laut Rezensionen
Langsameres Tempo als der ES-590W
Ideal für: Bestandskäufer und Schnäppchenjäger, die einen erprobten 100-Blatt-Einzug wollen
Weniger geeignet: Neue Installation mit Ethernet-Pflicht und wer den Nachfolger mit 5 GHz sucht
Der ES-C320W ist der kompakte Duplex-Einzug mit 20 Blatt, WLAN und geradem oder U-förmigem Papierweg laut Bullet. Duplex läuft in einem Durchgang, Papierschutz und ScanSmart erscheinen in Rezensionen. Bei 97 Bewertungen und 4,0 Sternen reicht die Basis für erste Muster, nicht für Langzeitstatistik. Mehrere Texte nennen nur 2,4-GHz-WLAN und Verbindungsabbrüche, wenn das Telefon in einem anderen Band hängt. Autarkes Scannen auf ein Netzlaufwerk scheitert laut Rezensionen; es braucht PC oder Smartphone als Gegenstelle. Der gerade Papierweg erlaubt Pass-Scans mit Trägerfolie bis 5 mm, anders als beim ES-590W. Die Auflösungszeile im Listing bleibt leer. Wer täglich große Stapel erwartet, landet schneller bei 50- oder 100-Blatt-Geräten.
Vorteile
20 Blatt, Duplex und kompaktes Gehäuse
Gerader Weg und Pass-Folie laut Herstellerlinie
WLAN für ScanSmart und Smart Panel in Rezensionen
Leichter als Desktop-100-Blatt-Geräte
Nachteile
Kein Scan-to-NAS ohne Gegenstelle
WLAN oft nur 2,4 GHz mit Abbrüchen
Kleiner Einzug für große Ordner
Ideal für: Homeoffice mit wenigen Bögen und Pass-Scan im geraden Weg
Weniger geeignet: Große Stapel, reines Netzwerk-Standalone und Nutzer mit 5-GHz-only-WLAN
Der Perfection V39II ist das A4-Flachbett mit 4800 dpi, CIS, USB-Strom und vier programmierbaren Tasten laut Bullet. Ständer und Easy Photo Fix richten sich an Abzüge und einzelne Dokumente, kein Einzug steht im Listing. Bei 620 Bewertungen und 3,8 Sternen fällt der Schnitt unter die anderen Epson-Geräte in dieser Tabelle. Eine Rezension bekommt ScanSmart unter dem genannten macOS nicht zum Laufen, unter Windows dagegen schon. Der eine USB-Anschluss liefert Strom und Daten, ein separater Schalter ist nicht beschrieben. 4800 dpi verlängert Laufzeiten gegenüber 300 dpi für Text, bringt bei Rechnungen keinen Lesbarkeitsgewinn. Wer nur lose Blätter hat, ist mit einem Einzug schneller. Für Fotos und einzelne dicke Vorlagen mit abnehmbarem Deckel bleibt das Flachbett die passende Bauform.
Vorteile
4800 dpi und CIS für Fotos laut Listing
USB-Strom ohne separates Netzteil
Vier Tasten und Ständer im Bullet
Zwei Jahre Garantie genannt
Nachteile
3,8 Sterne, schwächerer Schnitt in der Kategorie
Treiberprobleme unter macOS in Rezensionen
Kein Einzug für Stapel
Ideal für: Einzelne Fotos und Dokumente auf kleinem Platz
Weniger geeignet: Tägliche Duplex-Stapel und reine macOS-Umgebungen ohne Treiber-Check
Das Bullet nennt einen einzelnen USB-Anschluss für Strom und Daten. Ein Einschalter ist nicht beschrieben.
Wofür sind die vier Tasten?
Das Bullet nennt vier programmierbare Tasten, um Fotos zu scannen und weiterzugeben.
Was berichten Mac-Nutzer?
Eine Rezension bekommt ScanSmart unter dem genannten macOS nicht zum Laufen, unter Windows dagegen schon.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich haben wir 42 Epson-Scanner und Listings gesichtet und 12 Modelle in die Tabelle genommen. Die Wertung folgt der Bewertungsmethodik mit Nutzerresonanz, Ausstattung, Alltag, Preis-Leistung und Service. Der Gesamtscore von 0 bis 100 ordnet die Geräte innerhalb dieser Stichprobe. Er ist kein Labortest und übernimmt keine Note aus Druckerchannel, Lesertests oder Fremdvergleichen. Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp werden je einmal vergeben.
1
Nutzerresonanz
35%
Amazon-Sterne und Zahl der Bewertungen. Wenige Texte wiegen schwerer als ein kurzes Lob in einem großen Pool. Sechs sichtbare Stimmen reichen nicht für die volle Resonanzstufe.
2
Ausstattung
25%
Bauform, Duplex, Blattzahl, Tempo mit der genannten Einheit, Anschluss, Scan ohne PC, Glas plus ADF. Widersprüche zwischen Bullet und Datenfeld geben Punkte ab.
3
Alltag
20%
Einrichtung, Einzug, WLAN-Band und Treiber aus den gelesenen FAQs und Kurztexten. Ohne Rezensionen gibt es in diesem Kriterium keine Punkte.
4
Preis-Leistung
15%
Relative Position nach Ausstattung und erfasstem Preis. Der Betrag steht nicht in der Score-Notiz. Einstieg ist USB-Flachbett oder mobiler Einzug, Mitte ist der 50- und 100-Blatt-Einzug, Premium sind Netzwerk ohne PC und die Flachbett-Kombi.
5
Service
5%
Garantiezeile im Listing, fehlende Software oder CD nur dort, wo eine Rezension sie nennt, eine defekte Retoure nur als Abzug im Alltag.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
Epson-Scanner-Kaufberatung
Bevor ein Modell aus der Tabelle feststeht, klären Sie Vorlage, Tagesmenge und Ziel der Datei. Einzug, Flachbett und die Kombi aus Glas und ADF trennen die Geräte stärker als die Sterne. ES, DS und Perfection sind drei Softwarelinien, kein austauschbarer Markenname. Die erfassten Preiszeilen und das Listing ohne Betrag wiegen schwerer als eine einzelne Höchstdpi-Angabe.
Was ist ein Epson-Scanner?
Ein Epson-Scanner in diesem Vergleich ist ein dediziertes Gerät der Linien WorkForce ES, WorkForce DS und Perfection. Es ist kein Multifunktionsdrucker. Gekauft wird im Homeoffice und im kleinen Büro, wenn lose Stapel, Belege oder Fotos schneller und schonender laufen sollen als auf dem Glas eines Druckers. Qualität zeigt sich an der Bauform: zwei CIS-Zeilen für Duplex in einem Durchgang, eine ehrliche Blattzahl bei 80 g/m² und Software, die zum Ziel passt.
Ideal für
Homeoffice mit wöchentlicher Post, wenn Duplex in einem Durchgang und ein klares Ziel zählen
Abzüge, Alben oder einzelne dicke Vorlagen auf Glas, nicht im 100-Blatt-Stapel
Nicht ideal für
Weniger geeignet, wenn ISIS vertraglich vorausgesetzt wird und das konkrete Modell es nicht führt
Weniger geeignet für Reisepässe im ES-Einzug und für 4.800 dpi als Belegstandard
Häufige Fehler vermeiden
1
Höchstdpi für jede Rechnung
4.800 dpi am Flachbett verlängern die Laufzeit und sind keine GoBD-Zahl. Für normalen Text sind 200 bis 300 dpi Praxis. Eine feste dpi-Pflicht steht in den GoBD nicht.
2
ES und DS verwechseln
ScanSmart setzt keine Capture-Pro-Profile und kein ISIS voraus. Document Capture Pro mit Profilen ist unter Windows vollständig. ISIS ist ein DS-Thema und hier die Ausnahme.
3
WLAN mit Scan ohne PC gleichsetzen
WLAN allein legt nichts auf ein Netzlaufwerk. Scan ohne PC trägt nur das Modell, das Ziele wie Cloud, SMB oder E-Mail nennt. 5 GHz gilt nur dort, wo das Listing es ausweist.
Kaufkriterien im Detail
Vorlage, Menge und Duplex
hoch
Die Vorlage kommt vor der Sternzahl. Lose Blätter gehören in den Einzug, Fotos, Bücher und Pässe aufs Glas oder in ein Gerät, das den Pass ausdrücklich kann. Die ES-Generation 2026 scannt Reisepässe auch mit Folientasche nicht. Der ES-C320W nimmt den Pass im geraden Weg mit Trägerfolie bis 5 mm. Wellige Bons liegen sicherer auf Glas, etwa in der Kombi DS-1760WN. Heftklammern und feuchte Blätter bleiben aus dem ADF.
Gegenstelle und Software
hoch
Die Datei braucht ein Ziel, bevor die Bauform feststeht. USB-PC, Smartphone-App oder autarker ScanWay sind drei Wege. ScanWay meint Ziele wie USB-Host, SMB, FTP, WebDAV, E-Mail und Cloud ohne PC, sofern das Modell sie trägt. Der ES-590W nennt das im Listing. Beim ES-580W brauchen Cloud und E-Mail in einer Rezension ein Epson-Konto, SMB-Ziele scheitern bei manchen. Der ES-C320W scannt laut Rezensionen nicht allein auf ein Netzlaufwerk. WLAN allein ist kein Scan-to-NAS.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🏠
Homeoffice mit Wochenpost
Wöchentliche Post soll beidseitig in einen Ordner, ohne jede Seite von Hand zu wenden. Der Workforce ES-590W fasst 100 Blatt, scannt Duplex in einem Durchgang und nennt ScanWay für Ziele ohne PC. Die Bewertungsbasis ist mit zwölf Stimmen noch dünn.
Abzüge und einzelne Blätter brauchen Glas, nicht einen 100-Blatt-Stapel. Der Perfection V39 nennt 4.800 dpi, CIS und Scan-to-Cloud, mit 4,2 Sternen aus 4.278 Bewertungen. Treiber unter neuen Windows-Versionen vorher prüfen. 4.800 dpi verlängern die Laufzeit.
Stapel im Einzug, Bons und dickere Seiten auf Glas, mehrere Nutzer im Netz. Der Workforce DS-1760WN nennt WLAN und Ethernet. Die sichtbare Amazon-Basis umfasst sechs Bewertungen. Wer ISIS vertraglich braucht, prüft die Treiberliste des konkreten DS-Modells.
Diese Epson-Scanner sind dedizierte Geräte der Linien WorkForce ES, WorkForce DS und Perfection. Sie drucken nicht. ES arbeitet mit ScanSmart und setzt ISIS nicht voraus. DS bringt Document Capture Pro, TWAIN und häufiger Netzwerk. Perfection ist das A4-Flachbett für Abzüge und einzelne Seiten. Wer die Bauform über Epson hinaus sucht, findet sie im Dokumentenscanner-Vergleich.
Welcher Epson-Scanner führt diesen Vergleich an?
In dieser Auswahl führt der Workforce DS-1760WN als Testsieger. Er verbindet Glas mit 1.200 dpi und einen ADF mit 600 dpi, dazu WLAN und Ethernet. Der Score ist der höchste in der Tabelle. Die Amazon-Basis umfasst sechs Bewertungen. Der Preis-Leistungs-Tipp ist der Workforce DS-410 mit 4,4 Sternen aus 505 Bewertungen, 50 Blatt, Document Capture Pro und nur USB.
Was kosten die Epson-Scanner in der Tabelle?
Die erfassten Preiszeilen liegen etwa zwischen 64,90 € für ein Perfection-V39-Listing und 378,99 € für den Workforce ES-590W. Mobile Einzüge stehen um 118 bis 140 €, der ES-C320W bei 273,69 €. DS-410, DS-1760WN und ES-580W liegen etwa zwischen 297 und 352 €. Beim DS-730N ist die Preiszeile leer. Das sind Listing-Beträge und keine Marktstudie.
Worauf muss ich beim Kauf eines Epson-Scanners achten?
Zuerst die Vorlage: lose Blätter in den Einzug, Fotos, Bücher und Pässe aufs Glas oder in ein Gerät, das den Pass ausdrücklich kann. Dann die Tagesmenge und Duplex in einem Durchgang. Seiten pro Minute und Bilder pro Minute sind nicht dieselbe Zahl. Danach die Gegenstelle: USB-PC, App oder Scan ohne PC. WLAN allein legt nichts auf ein Netzlaufwerk.
Flachbett oder Einzug – was passt?
Lose, unbeschädigte A4-Blätter gehören in den Einzug. Fotos, Bücher und einzelne dicke Vorlagen gehören aufs Glas. Perfection V39 und V39II sind reine Flachbetten ohne Stapel. Der DS-1760WN kombiniert ADF und Glas. Die ES-Generation 2026 scannt Reisepässe auch mit Folientasche nicht. Der ES-C320W erlaubt den Pass im geraden Weg mit Trägerfolie.
Scannt jeder Epson-Scanner ohne PC?
Nein. Der ES-590W nennt im Listing direktes Scannen in Cloud, Netzwerkordner und E-Mail ohne PC. Beim ES-580W brauchen Cloud und E-Mail in Rezensionen ein Epson-Konto. Der ES-C320W braucht PC oder Smartphone als Gegenstelle. DS-410, ES-50 und die Perfection-Flachbetten hängen am Rechner. WLAN im Titel ist kein Scan auf ein Netzlaufwerk.
Welche Auflösung brauchen Belege?
Für normalen Text sind 200 bis 300 dpi Praxis, keine gesetzliche Zahl. GoBD schreibt keine feste dpi vor und zertifiziert kein Gerät. 4.800 dpi am Flachbett verlängern die Laufzeit und machen eine Rechnung nicht besser lesbar. PDF oder TIFF sind üblich, PDF/A ist sinnvoll und nicht vorgeschrieben. Den Rahmen für Belegscans beschreibt Dokumente scannen: Auflösung.
Wann ES und wann DS?
ES richtet sich an ScanSmart ohne ISIS. DS bringt Document Capture Pro, TWAIN und häufiger Netzwerk oder Vor-Ort-Service. Profile in Capture Pro sind unter Windows vollständig, am Mac nicht in jedem Punkt. ISIS vorauszusetzen, nur weil DS auf dem Gehäuse steht, führt am falschen Modell vorbei. Den Betriebssystemstand prüfen Sie auf der Supportseite des exakten Modells.
Fazit und Empfehlung
Der Testsieger ist der Workforce DS-1760WN: Glas und ADF in einem Gerät, WLAN und Ethernet, höchster Score in dieser Auswahl. Die Amazon-Basis umfasst sechs Bewertungen, der Score setzt auf die Kombi für gemischte Vorlagen. Der Preis-Leistungs-Tipp ist der Workforce DS-410, mit 4,4 Sternen aus 505 Bewertungen, 50-Blatt-Einzug und Document Capture Pro, nur USB und unter der 100-Blatt-WLAN-Klasse. Lose Stapel ohne Glas führen zum Einzug, Fotos und dicke Vorlagen aufs Flachbett oder in die Kombi.
Testsieger
Workforce DS-1760WN
Glas und ADF in einem Gerät, Netzwerk für gemischte Vorlagen. Die Resonanzbasis mit sechs Bewertungen bleibt dünn.
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