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Testsieger: NETUM C750, Bluetooth, 2,4 GHz, USB – Breite Basis aus 4,4 Sternen und 2104 Bewertungen, Dongle an PC und Mac plus Speicher; versetzter Zielstrahl und verlorene Einstellungen bleiben Abzug. Preis-Leistungs-Tipp: Eyoyo EY-034Y, USB, kabelgebunden – 4,3 Sterne aus 1358 Bewertungen in der niedrigsten bekannten Preisklasse bei USB ohne Treiber; Funk und Bildschirm-Claim fehlen. Stand: 10.10.2026.
Ein 2D-Barcode-Scanner ist ein Flächenimager: Er nimmt ein Bild auf und dekodiert damit lineare Codes wie EAN oder Code 128 und zweidimensionale Symbole wie QR-Code, Data Matrix und PDF417. Gekauft wird er von Kasse, Lager, Praxis und Verein, sobald Handy-Gutscheine, Tickets oder GS1-2D-Träger ins Spiel kommen, die ein Laser nicht liest. Qualität zeigt sich daran, ob die eigenen Etiketten und das eigene Display gelesen werden, ob die Zeichenkette im deutschen Tastaturlayout mit Enter ankommt und ob Akku, Dongle und Ladeweg im Alltag austauschbar bleiben.
Verbindung, Bauform und ein belegter Bildschirm-Claim trennen die Geräte stärker als die Sterne. USB-HID spricht den PC an, Bluetooth-HID das Tablet, ein 2,4-GHz-Dongle nur den mitgelieferten Empfänger. Fehlt Bluetooth im Text ausdrücklich, lässt es sich nicht aus kabellos ableiten. Ein Mini passt in die Tasche, ein Pistolengriff in die Schicht, ein Präsentationsscanner auf die feste Theke. Weite Winkel lesen Nachbarcodes mit. Ein solcher Imager ist kein Verifier nach ISO/IEC 15415 und kein DPM-Leser nach ISO/IEC 29158.
In der Tabelle stehen elf Geräte aus dieser Auswahl. Die Entscheidung nach Host, Code und Ort steht in der [Kaufberatung zum 2D-Barcode-Scanner](/hub/drucken-scannen-kopieren/2d-barcode-scanner/sub/2d-barcode-scanner-kaufberatung).
Ein 2D-Barcode-Scanner ist ein Flächenimager: Er nimmt ein Bild auf und dekodiert damit lineare Codes wie EAN oder Code 128 und zweidimensionale Symbole wie QR-Code, Data Matrix und PDF417.
Ein 2D-Barcode-Scanner ist ein Flächenimager: Er nimmt ein Bild auf und dekodiert damit lineare Codes wie EAN oder Code 128 und zweidimensionale Symbole wie QR-Code, Data Matrix und PDF417. Gekauft wird er von Kasse, Lager, Praxis und Verein, sobald Handy-Gutscheine, Tickets oder GS1-2D-Träger ins Spiel kommen, die ein Laser nicht liest. Qualität zeigt sich daran, ob die eigenen Etiketten und das eigene Display gelesen werden, ob die Zeichenkette im deutschen Tastaturlayout mit Enter ankommt und ob Akku, Dongle und Ladeweg im Alltag austauschbar bleiben.
Verbindung, Bauform und ein belegter Bildschirm-Claim trennen die Geräte stärker als die Sterne. USB-HID spricht den PC an, Bluetooth-HID das Tablet, ein 2,4-GHz-Dongle nur den mitgelieferten Empfänger. Fehlt Bluetooth im Text ausdrücklich, lässt es sich nicht aus kabellos ableiten. Ein Mini passt in die Tasche, ein Pistolengriff in die Schicht, ein Präsentationsscanner auf die feste Theke. Weite Winkel lesen Nachbarcodes mit. Ein solcher Imager ist kein Verifier nach ISO/IEC 15415 und kein DPM-Leser nach ISO/IEC 29158.
In der Tabelle stehen elf Geräte aus dieser Auswahl. Die Entscheidung nach Host, Code und Ort steht in der [Kaufberatung zum 2D-Barcode-Scanner](/hub/drucken-scannen-kopieren/2d-barcode-scanner/sub/2d-barcode-scanner-kaufberatung).
Ein 2D-Barcode-Scanner ist ein Flächenimager: Er nimmt ein Bild auf und dekodiert damit lineare Codes wie EAN oder Code 128 und zweidimensionale Symbole wie QR-Code, Data Matrix und PDF417. Gekauft wird er von Kasse, Lager, Praxis und Verein, sobald Handy-Gutscheine, Tickets oder GS1-2D-Träger ins Spiel kommen, die ein Laser nicht liest. Qualität zeigt sich daran, ob die eigenen Etiketten und das eigene Display gelesen werden, ob die Zeichenkette im deutschen Tastaturlayout mit Enter ankommt und ob Akku, Dongle und Ladeweg im Alltag austauschbar bleiben.
Der NETUM C750 wiegt 190 g bei 124 × 41 × 25 mm und liest in den sichtbaren Rezensionen QR- und Strichcodes auch auf schlechten Aufklebern. 4,4 Sterne aus 2104 Bewertungen stützen den Alltag an PC und Mac: der 2,4-GHz-Dongle wird dort wie eine Tastatur genutzt, die Inventur über den Speicher für bis zu 100.000 Codes. Mehrere Texte stellen ihn über zuvor genutzte teurere Bluetooth-Scanner, die die Verbindung verloren. Das Listing nennt 1200 mAh und 20 Stunden im Freisprechbetrieb, das Amazon-Feld spricht abweichend von einer Lithium-Metall-Batterie. Der Zielstrahl liegt nicht auf der gelesenen Stelle, in einem Bericht um 10 bis 15 cm daneben, und Einstellungen bleiben nicht gespeichert. Bluetooth zum Telefon ist hakelig, der Dongle dagegen unkritisch; ein Support-Fall blieb unbeantwortet, und bei längerer Pause schaltet er sich nicht von selbst ab.
Vorteile
190 g und 124 × 41 × 25 mm für Tasche und Inventur
2,4-GHz-Dongle an Mac und PC wie eine Tastatur
Speicher bis 100.000 Codes, Sofort- und Speichermodus
Papier und Bildschirm laut Listing, automatische Erkennung
Nachteile
Zielstrahl sitzt in einem Bericht 10 bis 15 cm neben der Lesestelle
Einstellungen bleiben nicht gespeichert
Bluetooth zum Telefon hakelig, keine Abschaltautomatik
Kein Verstauplatz für den Dongle, ein Support-Fall ohne Antwort
Ideal für: Inventur und PC-Kasse, wenn der Dongle steckt und das Tastaturlayout geprüft wird
Weniger geeignet: Dauerbetrieb am Telefon per Bluetooth oder ein deckungsgleicher Zielstrahl
Der Eyoyo EY-009P wiegt 35 g bei 12 × 40 × 76 mm und liest in den sichtbaren Texten zuverlässig an POS und Inventur, auf Papier und laut Listing auch vom Bildschirm. 4,3 Sterne aus 2766 Bewertungen sind die breiteste Basis in dieser Stichprobe. Bluetooth zum Windows-PC klappt oft ohne Extra-Konfiguration, die Android-Kopplung gilt als unkompliziert, 2,4 GHz und Bluetooth sind beide nutzbar. Das Listing nennt 650 mAh, etwa 5 Stunden nach 2 Stunden Laden und 720 Stunden Standby; das Amazon-Feld verlangt abweichend eine 1-A-Batterie und zusätzlich WLAN. Der Auslöser liegt frei und scannt in der Tasche oder im Auto ungewollt, eng benachbarte Codes werden verwechselt. Ein iPhone 15 Pro Max hält die Kopplung nur bis zum Sperren, es gibt kein Display für den gelesenen Wert, und einzelne Geräte liefern am PC keine Zeichen.
Vorteile
35 g im Maß 12 × 40 × 76 mm
Bluetooth und 2,4 GHz, Bildschirm laut Listing
4,3 Sterne aus 2766 Bewertungen
Support hilft bei Technikfragen, Handbuch umfangreich
Nachteile
Freiliegender Auslöser scannt in der Tasche
iPhone verliert die Kopplung nach dem Sperren
650 mAh gegen das Feld 1-A-Batterie, Listing-Laufzeit etwa 5 Stunden
Kein Display, Nachbarcodes werden verwechselt
Ideal für: Kurze POS-Gänge und Inventur, wenn das Gerät nicht lose in der Tasche liegt
Weniger geeignet: Ein iPhone, das zwischendurch sperrt, und eng bedruckte Etiketten
Der kabelgebundene Eyoyo EY-034Y hängt am USB-Kabel, wiegt 310 g und liest in den Berichten klassische Codes und QR ohne Treiber, auch unter Windows 11. 4,3 Sterne aus 1358 Bewertungen tragen die Einstiegsklasse: Dauerbetrieb über das Kabel, automatische Scanfunktion und eine genannte Fallhöhe von 2 m. Bildschirm-Scan ist in den Produktdaten nicht genannt. QR-Codes in der Anleitung machen die Einrichtung praktisch, ein deutsches Handbuch liegt laut Listing bei, und der Support hat ein Konfigurationsproblem gelöst. Der Zeichensatz steht ab Werk falsch, bis er über Codes umgestellt wird. Mehrere Käufer finden Handbuch oder Beschreibung zu klein gedruckt, eine deutsche Anleitung war online nicht vergrößerbar. Einzelne Berichte nennen unzuverlässiges Lesen; eine Rückgabe erfolgte, weil das Gerät den Ansprüchen nicht entsprach.
Vorteile
USB ohne Treiber, auch Windows 11 in einer Rezension
4,3 Sterne aus 1358 Bewertungen in der Einstiegsklasse
Deutsches Handbuch laut Listing, Support hat eine Konfiguration gelöst
Fallhöhe 2 m und automatische Scanfunktion
Nachteile
Nur USB, kein Bluetooth, Bildschirm-Scan nicht angegeben
Zeichensatz ab Werk falsch
Handbuch zu klein, PDF nicht ohne Umwege
Einzelne unzuverlässige Lesungen und eine Rückgabe
Ideal für: Eine feste Theke oder ein PC, an dem das Kabel bleiben darf
Weniger geeignet: Lager ohne Kabelweg und Handy-QR, solange Bildschirm-Scan nicht im Listing steht
Der Inateck BCST-23 koppelt in den Berichten über den USB-Empfänger so schnell wie eine Funkmaus und liest an einem SumUp-Gerät sowie an einem Benning-Prüfkoffer, mit Kabel als Notfall. 4,2 Sterne aus 336 Bewertungen beschreiben ihn als ausreichend für Privatgebrauch und Kleinunternehmen. Das Listing nennt 2600 mAh, drei Monate bei normaler Nutzung, einen Freihand-Modus und einen Inventur-Speicher für bis zu 270.000 Codes à 13 Zeichen. Bildschirm-Scan steht im Artikel-Highlight, das Modul mit 300.000 Pixeln und 204 g Gewicht ebenso, die Garantie mit zwei Jahren. Beim Auspacken wirkt er mehreren Käufern leicht und spielzeughaft, der Ladeanschluss gilt als veraltet oder proprietär. In einzelnen Kartons fehlten Empfänger und USB-Kabel, obwohl sie angegeben waren. Nach etwa einem bis eineinhalb Jahren wird der Akku bei mehreren Geräten desselben Typs schwach, einzelne Geräte fallen ganz aus.
Vorteile
2,4 GHz, Bluetooth und USB, Einrichtung wie eine Funkmaus
Inventur-Speicher bis 270.000 Codes à 13 Zeichen
2600 mAh, Freihand und Bildschirm-Scan laut Listing
Zwei Jahre Garantie bei 204 g
Nachteile
Akku nach etwa einem bis eineinhalb Jahren schwach
Der Tera D5100 mit 310 g liest gängige Barcodes kabellos und bei schwachem Akku per Kabel; mehrere Käufer berichten von Funktion auf Anhieb in Büro, Lager und an Plattencovern. 4,2 Sterne aus 329 Bewertungen stehen in der mittleren Preisklasse, dazu IP54, 2200 mAh und ein Listing-Claim von 12 Stunden Dauerbetrieb sowie über 720 Stunden Bereitschaft. Bluetooth wird im Bullet ausdrücklich nicht unterstützt. Bildschirm-Lesen nennt das Listing ab 20 Prozent Phone-Helligkeit. Wiederholtes Ausrichten macht schnelles Dauerarbeiten schwer, und in einer Kritik bleibt das Lesen vom Bildschirm schwach. Die Beschreibung liegt nur auf Englisch; ohne deutsche Anleitung wird retourniert. Nach etwa neun Monaten lädt der Akku in einer Rezension nicht mehr, das Gerät schaltet sich ständig ein und aus.
Vorteile
2,4 GHz und USB, Bluetooth ausdrücklich nicht erforderlich am festen PC
IP54, 2200 mAh, 310 g
Bildschirm-Claim im Listing, Akkuanzeige im Highlight
Mehrere Berichte: Funktion auf Anhieb
Nachteile
Nur englische Beschreibung, Retoure ohne deutsche Anleitung
Viel Ausrichten, schnelles Arbeiten schwer
Bildschirm-Lesen in einer Kritik schwach
Akku nach etwa neun Monaten ohne Ladung
Ideal für: PC-Kasse oder Lager mit Dongle, wenn kein Telefon gekoppelt werden muss
Weniger geeignet: Tablet, Handy und wer eine deutsche Anleitung erwartet
Der Eyoyo EY-034 liest QR in den Berichten stabil, auch in einer Praxisanwendung, und einzelne Stürze hat er überstanden. 4,2 Sterne aus 262 Bewertungen begleiten 340 g, drei Verbindungen und die Modi manuell, kontinuierlich und Auto-Sensing; das Highlight nennt 2500 mAh. Die Konfiguration läuft über Strichcodes in der Anleitung, der Support ersetzte ein Gerät, das nicht mehr lud. Eine Rezension nutzt ihn kabellos als günstigere Alternative zum Originalscanner eines Fluke 6500-2. Kleine QR-Codes brauchen Nachjustieren, der deutsche Zeichensatz setzt Sonderzeichen falsch. Die Anleitung ist für unerfahrene Nutzer zu knapp. Ein Gerät lud nach etwa einem halben Jahr nicht mehr. Bildschirm-Scan und Schutzart fehlen in den Produktdaten, die Fallhöhe nennt im selben Bullet 0,5 m und 1,8 m.
Vorteile
Stabiles QR-Lesen, auch in einer Praxis
2500 mAh, Auto-Sensing, 2,4 GHz, Bluetooth und USB
Support ersetzte ein nicht mehr ladbares Gerät
4,2 Sterne aus 262 Bewertungen
Nachteile
Deutscher Zeichensatz setzt Sonderzeichen falsch
Kleine QR-Codes brauchen Nachjustieren
Ein Akku nach etwa einem halben Jahr ohne Ladung
Fallhöhe gleichzeitig 0,5 m und 1,8 m, Bildschirm-Scan nicht angegeben
Ideal für: Einen PC mit Dongle, wenn QR die Hauptarbeit sind und das Layout danach geprüft wird
Weniger geeignet: Wer Umlaute und Sonderzeichen ungeprüft in die Kasse schickt
Der schwarze Tera D5100 trägt die Akkuanzeige im Titel und wird in den Texten kabellos genutzt, bei leerem Akku per Kabel, an gängigen Barcodes und an Plattencovern. 4,2 Sterne aus 330 Bewertungen stehen in der unteren Preisklasse, das Highlight nennt einen 640 × 480-CMOS, 2200 mAh und IP54. Die Bullets nennen 2,4 GHz und USB und schließen Bluetooth aus, das Amazon-Feld nennt nur USB. Der Blickwinkel im Datenfeld beträgt 20 Grad, das Listing wirbt mit 12 Stunden Dauerbetrieb. Bildschirm-Lesen ab 20 Prozent iPhone-Helligkeit steht im Bullet, in einer Kritik bleibt es schwach. Die Beschreibung ist nur englisch, ohne deutsche Anleitung wird retourniert, und schnelles Dauerarbeiten scheitert am Ausrichten. Nach etwa neun Monaten lädt der Akku in einer Rezension nicht mehr.
Vorteile
Akkuanzeige im Titel, 2200 mAh, IP54
Untere Preisklasse bei 4,2 Sternen aus 330 Bewertungen
Kabelreserve bei leerem Akku
Bildschirm-Claim im Bullet, 640 × 480 CMOS im Highlight
Nachteile
Amazon-Feld nur USB, Bullets 2,4 GHz ohne Bluetooth
Englische Anleitung, Retoure
Ausrichten bremst schnelles Arbeiten
Akku nach etwa neun Monaten ohne Ladung
Ideal für: Einen PC mit geprüftem Dongle, wenn die gelieferte Verbindung zum Bullet passt
Weniger geeignet: Telefon und Käufer, die das Datenfeld für die Verbindung halten
Der Tera 9700 steht als Präsentationsscanner auf dem Tresen, liest freihändig ohne Auslöser und hängt nur am USB. 4,4 Sterne aus 42 Bewertungen und 21 sichtbare Texte loben den stabilen Standfuß, gelesene QR und ISBN und einen für den Ladenbetrieb ausreichenden Ablauf. Der Hersteller antwortet in einem Fall mit einem Konfigurationshinweis innerhalb von Stunden. Das Listing nennt Papier und Bildschirm, 360 Grad und 0,5 Sekunden pro Scan bei 450 g; die Garantiezeile lautet nur „2“. Ab Werk steht das US-Tastaturlayout, Links aus QR-Codes sind falsch, bis auf Deutsch umgestellt wird. Ein Betrieb liest einen 8-stelligen Code 128 mit Prüfziffer nicht, ISBN und QR schon. Er nimmt Nachbarcodes mit, weißer QR auf schwarzem Grund braucht eine Extra-Einstellung, einzelne Codes bleiben trotz Bildqualität unlesbar.
Vorteile
Freihändig, 360 Grad, ohne Auslöser
USB ohne Treiber laut Listing, Standfuß in einer Rezension
Papier und Bildschirm laut Listing
Hersteller antwortet innerhalb von Stunden
Nachteile
Nur 42 Bewertungen, davon 21 Texte
US-Layout ab Werk, QR-Links falsch bis zur Umstellung
Ein 8-stelliger Code 128 mit Prüfziffer nicht erkannt
Nachbarcodes und inverse Codes brauchen Eingriff
Ideal für: Eine feste Kasse, an der das Etikett vor das Fenster gehalten wird
Weniger geeignet: Eigenes Code-128-Schema und Wege, auf denen der Scanner mitgenommen werden muss
Der Tera HW0009 liegt in der Ladeschale, die laut Listing auch Empfänger ist, und hält in den Berichten einen Arbeitstag; das Highlight nennt 48 Stunden bei 2500 mAh. 4,4 Sterne aus 65 Bewertungen und 20 sichtbare Texte nennen eine leichte Konfiguration, angelittene EAN-Etiketten und Lagerhaltung. In einem Vergleich ist er schneller als ein zuvor genutzter 2D-Scanner. Das Display zeigt Sprache, Lautstärke, Verbindung und Scan-Zähler. Die Sprache bleibt englisch, die Uhr lässt sich nicht einstellen, der Zielstrich ist unscharf. Die beigefügte Software hat ein Virenscanner beanstandet. Beide Geräte eines Käufers zeigten Wackelkontakt oder fanden den Code nicht. Bei 710 g nennt das Listing 100 m im freien Feld und 35 m mit USB-Dongle bei Hindernissen. Schutzart und ein ausdrücklicher Handy-Bildschirm-Scan fehlen.
Vorteile
Ladestation dient als Empfänger, Display mit Scan-Zähler
2500 mAh, Berichte von einem Arbeitstag
Bluetooth, 2,4 GHz und USB, breite Symbologieliste inklusive PDF417
Robuste Schale in den Texten, 4,4 Sterne aus 65 Bewertungen
Nachteile
Nur 65 Bewertungen, Zielstrich unscharf
Display-Sprache bleibt englisch, Uhr nicht einstellbar
Virenscanner beanstandet die beigelegte Software
Wackelkontakt an beiden Geräten eines Käufers
Ideal für: Einen Lagerplatz mit Schale, wenn die Reichweite im Raum und nicht die Freifeldzahl zählt
Weniger geeignet: Wer ein deutsches Display oder einen scharfen Zielstrich braucht
Der Inateck BCST-36 liest in den Texten kleine und schwierige Codes, auch Silber auf Schwarz und Displays, und läuft am USB-Kabel ohne weitere Schritte. 4,0 Sterne aus 78 Bewertungen sind der niedrigste Schnitt in dieser Stichprobe, bei 43 sichtbaren Texten. Die Android-App macht die Konfiguration einfacher als nur die Handbuch-Codes, Verarbeitung von Scanner und Basis wirkt solide. Das Listing nennt 2600 mAh, Auto-Sensing, 304 g, einen Blickwinkel von 60 Grad und zwei Jahre Garantie, dazu Bildschirm-Scan im Highlight. Das quadratische Zielbild erschwert das Zielen, die Dokumentation reicht für die Inventur-Einrichtung nicht. Geladen wird nur am PC oder mit separatem Adapter, nicht an jeder Buchse. Eine Ticketsoftware am Kino nimmt das Gerät nicht an; bei einem Käufer scheiterte die Inbetriebnahme auf Android und Windows, es folgte die Rückgabe.
Vorteile
Liest kleine Codes, Silber auf Schwarz und Displays
Ladestation, 2600 mAh, Auto-Sensing
Android-App neben den Handbuch-Codes
Zwei Jahre Garantie bei 304 g
Nachteile
4,0 Sterne aus 78 Bewertungen, niedrigster Schnitt in der Stichprobe
Quadratisches Zielbild erschwert das Zielen
Laden nur am PC oder mit separatem Adapter
Inbetriebnahme bei einem Käufer weder unter Android noch unter Windows
Ideal für: Schwierige Etiketten und Displays, wenn die App die Handbuch-Codes ergänzt
Weniger geeignet: Kassen, deren Software den Scanner nicht annimmt, und Buchsen ohne PC-USB
Der orange Tera D5300 ist in den neun sichtbaren Texten schnell eingerichtet, auch über QR-Codes in der Anleitung, und eine Rezension nennt mehr als 30 Fuß Abstand zum Rechner. 4,5 Sterne aus 23 Bewertungen sind der höchste Schnitt, die Basis ist die kleinste in dieser Kategorie. Eine Stimme liest reflektierende oder transparente Flächen, eine andere nimmt ihn als günstigeren Ersatz für einen Benning-Scanner am ST 755+. Der Akku mit 2200 mAh hält im Alltag nach einigen Monaten nur noch etwa 3 bis 4 Stunden. Bildschirm-Scan und Freihand-Modus sind in den Produktdaten nicht genannt. Das Gewicht nennt 320 g und im Highlight 200 g, der Blickwinkel steht als 30 Bogenmaß. Die Bullets nennen 2,4 GHz, Bluetooth und USB, das Amazon-Feld nur Bluetooth. Viele der wenigen Texte sind sehr kurz oder nicht deutsch. Ein zweites Defektmuster neben dem nachlassenden Akku zeigen sie nicht.
Vorteile
Lieferumfang mit Scanner, USB-Empfänger, Kabel und Anleitung in fünf Sprachen
CMOS Global Shutter 640 × 480, 2200 mAh
Schnelle Einrichtung in den kurzen Texten
4,5 Sterne, allerdings nur aus 23 Bewertungen
Nachteile
Nur neun sichtbare Rezensionen, viele davon kurz
Akku nach Monaten nur noch etwa 3 bis 4 Stunden
Gewicht 320 g gegen 200 g im Highlight
Bildschirm-Scan nicht angegeben, Verbindungsfeld nur Bluetooth
Ideal für: Einen PC-Arbeitsplatz, an dem die ersten Wochen reichen und der Akku beobachtet wird
Weniger geeignet: Dauerschicht und Handy-QR, solange Display-Lesen nicht belegt ist
Die Bullets nennen 2,4 GHz, Bluetooth und USB. Das Amazon-Feld Netzwerkverbindung nennt nur Bluetooth.
Wie groß ist der Akku laut Listing?
2200 mAh Lithium-Ionen-Polymer.
Ist Bildschirm-Scannen angegeben?
Nein. In den Produktdaten ist Bildschirm-Scannen nicht genannt.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich haben wir 44 2D-Barcode-Scanner und Listings gesichtet und 11 Modelle in die Tabelle genommen. Die Wertung folgt der Bewertungsmethodik mit Nutzerresonanz, Ausstattung, Praxis, Preis-Leistung und Service. Der Gesamtscore ordnet die Imager innerhalb dieser Stichprobe. Er ist kein Laborurteil, kein Stiftung-Warentest und bestätigt weder Listing-Reichweiten noch Akkustunden. Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp werden je einmal vergeben.
1
Nutzerresonanz
35%
Amazon-Sterne und Zahl der Bewertungen. Hohe Sterne bei wenigen Texten werden vorsichtiger gewertet als ein etwas niedrigerer Schnitt mit großer Basis.
2
Ausstattung
25%
Verbindung, Bildschirm-Claim, Freihand oder Auto-Sensing, Akku oder Kabeldauerbetrieb, Schutzart nur wenn genannt, Offline-Speicher, Ladestation oder Display. Widersprüche zwischen Bullet und Datenfeld führen zu Abzügen.
3
Praxis
20%
Wiederkehrende Rezensionsmuster zu Lesen, Zielhilfe, Layout, Akkuweg und Defekten. Einzellob ohne zweiten Beleg bleibt schwach.
4
Preis-Leistung
15%
Relative Preisklasse aus den erfassten Preisen, intern verrechnet. Zwei Listings ohne Preis bleiben in der Mitte der Skala und können diesen Baustein nicht anführen.
5
Service
5%
Belegte Hilfe des Herstellers, vollständiger Karton und wiederkehrende Ausfälle.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: 10.10.2026
8 Quellen geprüft
2D-Barcode-Scanner-Kaufberatung
Bevor ein Modell aus der Tabelle feststeht, klären Sie Träger, Host und Ort. EAN auf Papier, QR vom Handy oder Data Matrix an der Packung führen zu unterschiedlichen Geräten. USB, Bluetooth und 2,4-GHz-Dongle sind keine austauschbaren Wörter. Ein deutsches Tastaturlayout und ein Enter-Suffix entscheiden, ob die Zeichenkette in der Kasse ankommt. Die erfassten Preiszeilen und zwei Inateck-Listings ohne Preis wiegen schwerer als eine einzelne Sternzahl.
Was ist ein 2D-Barcode-Scanner?
Ein 2D-Barcode-Scanner ist ein Flächenimager. Er nimmt ein Bild auf und dekodiert lineare Codes wie EAN und Code 128 sowie zweidimensionale Symbole wie QR-Code, Data Matrix und PDF417. Ein 1D-Laser fällt aus dieser Kategorie, sobald Handy-Gutscheine, Tickets oder GS1-2D-Träger gelesen werden müssen. Gekauft wird so ein Gerät von Kasse, Lager, Praxis und Verein.
Ideal für
Kleine Kasse, Verein und Praxis, wenn QR vom Handy und EAN ankommen und das Layout stimmt
Lager und Versand mit Dongle oder Bluetooth, Akku für die Schicht und Kabel als Reserve
Nicht ideal für
Weniger geeignet, wenn Digital Link in GTIN plus Charge gewandelt werden muss oder die Software nur COM spricht
Weniger geeignet für DPM auf Metall, Ex-Bereich und MDE mit eigenem Betriebssystem
Häufige Fehler vermeiden
1
1D kaufen trotz Handy-QR
Ein Laser liest EAN, aber keinen QR-Code, keine Data Matrix und kein PDF417. Sobald Gutschein, Ticket oder GS1-2D-Träger dazukommen, fällt der 1D-Laser aus dieser Kategorie.
2
Dongle und US-Layout verwechseln
Ein 2,4-GHz-Empfänger koppelt kein Bluetooth-Tablet. Fehlt Bluetooth im Text, folgt es nicht aus kabellos. Das US-Layout und ein fehlendes Enter-Suffix liefern falsche Zeichen, ohne dass die Optik defekt ist.
3
Scanner als Verifier oder Hallenmaß nehmen
Die Drucknote nach ISO/IEC 15415 liefert ein Verifier, nicht dieser Imager. Freifeld-Meter und Standby-Monate sind Listing-Claims, kein Maß für die Halle und keine Schichtlänge.
Kaufkriterien im Detail
Symbologie und Träger
hoch
EAN plus QR, Data Matrix oder PDF417, und ob das Listing Bildschirmlesen nennt. Ein 1D-Laser fällt heraus, sobald das Symbol zweidimensional ist. Bildschirmlesen gilt nur mit einem belegten Claim; 20 Prozent Helligkeit ist ein Listing-Satz, keine Norm. Weite Winkel lesen Nachbarcodes mit. DPM auf Metall nach ISO/IEC 29158 ist ein anderes Gerät. GS1 Digital Link und eine doppelte GTIN auf einer Packung brauchen Software, die den Inhalt in GTIN und Charge wandelt.
Host, Zeichen und Bauform
hoch
USB-HID spricht den PC an, Bluetooth-HID das Tablet, ein 2,4-GHz-Dongle nur den mitgelieferten Empfänger. Fehlt Bluetooth ausdrücklich, lässt es sich nicht aus kabellos ableiten. Deutsches Tastaturlayout und ein Suffix wie Enter oder Tab kommen vor der Optik: falsche Zeichen sind meist Setup. Der Pistolengriff gehört in die Schicht, der Mini in die Tasche, der Präsentationsscanner auf die feste Theke. mAh, Stunden und Fallhöhe bleiben Listing-Claims.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🏪
Kleine Kasse und Verein
QR vom Handy und EAN sollen ankommen, USB oder ein kurzes Funk reichen, und das Tastaturlayout muss stimmen. Der kabelgebundene Eyoyo EY-034Y hängt am USB, liest in den Berichten ohne Treiber und liegt in der niedrigsten bekannten Preisklasse.
Dongle oder Bluetooth, ein Akku für die Schicht und das Kabel als Reserve. Der NETUM C750 nutzt den 2,4-GHz-Dongle an PC und Mac wie eine Tastatur und speichert bis zu 100.000 Codes. Die Reichweite gehört in der Halle gemessen, nicht aus einer Freifeld-Zahl übernommen.
Ein Mini für die Tasche, wenn Papier und Bildschirm im Listing stehen und das Gerät nicht lose mit freiem Auslöser liegt. Der Eyoyo EY-009P wiegt 35 g, bringt Bluetooth und 2,4 GHz mit und hat mit 2766 Bewertungen die breiteste Basis in dieser Auswahl.
Ein 2D-Barcode-Scanner ist ein Flächenimager. Er dekodiert lineare Codes wie EAN und Code 128 und zweidimensionale Symbole wie QR-Code, Data Matrix und PDF417. Ein Laser liest diese 2D-Symbole nicht. Der Imager liefert keine Drucknote nach ISO/IEC 15415 und ist kein Verifier nach ISO/IEC 15426. Direktmarkierung auf Metall nach ISO/IEC 29158 ist ein anderes Gerät.
Welcher 2D-Barcode-Scanner führt diesen Vergleich an?
In dieser Auswahl führt der NETUM C750 als Testsieger. Er hat 4,4 Sterne aus 2104 Bewertungen, Bluetooth, 2,4 GHz und USB, einen Speicher für bis zu 100.000 Codes und einen Listing-Claim für Papier und Bildschirm. Abzug gibt es für einen versetzten Zielstrahl und Einstellungen, die nicht gespeichert bleiben. Der Preis-Leistungs-Tipp ist der kabelgebundene Eyoyo EY-034Y.
Was kostet ein 2D-Barcode-Scanner?
Listings mit Preiszeile liegen etwa bei 25–45 € für einfache USB- und 2,4-GHz-Handgeräte sowie einen Präsentationsscanner und etwa bei 50–95 € für mehrere Verbindungen, Mini oder Schale. Zwei Inateck-Listings haben keine Preiszeile. Im Fachhandel, Recherche Oktober 2026, beginnt ein Zebra DS2208 USB-Kit bei ICO ab 73 € zzgl. MwSt. Der Honeywell Voyager 1400g steht bei Reichelt mit 79,95 € inkl. MwSt.
Worauf muss ich beim Kauf eines 2D-Barcode-Scanners achten?
Zuerst die Symbole und der Träger: EAN plus QR, Data Matrix oder PDF417, und ob das Listing Bildschirmlesen nennt. Dann der Host: USB-HID für den PC, Bluetooth-HID fürs Tablet, 2,4-GHz-Dongle nur mit dem mitgelieferten Empfänger. Fehlt Bluetooth ausdrücklich, folgt es nicht aus dem Wort kabellos. Danach deutsches Tastaturlayout und ein Suffix wie Enter oder Tab. Bauform, Akku und ein normaler Ladeanschluss kommen danach.
Liest jeder 2D-Scanner vom Handy-Display?
Nein. Bildschirmlesen zählt nur, wenn das Listing es nennt. In dieser Tabelle steht der Claim unter anderem beim NETUM C750, beim Inateck BCST-23, bei beiden Tera D5100, beim Eyoyo EY-009P und beim Tera 9700. Beim kabelgebundenen EY-034Y, beim Eyoyo EY-034 und beim Tera D5300 ist er nicht genannt. 20 Prozent Display-Helligkeit ist ein Listing-Satz, keine Norm.
Reicht ein 2D-Scanner für die GS1-Kasse 2027?
GS1 will bis Ende 2027 an der Kasse die GTIN aus EAN/UPC, GS1 DataBar, GS1 DataMatrix und aus Data Matrix sowie QR mit Digital Link lesen, inklusive einmaligem Quittieren bei Doppelmarkierung. Ein QR-fähiger Imager ist damit nicht automatisch kassenfertig. Die Software muss Digital Link in GTIN und Charge wandeln. Den Rahmen beschreibt der Beitrag GS1-2D-Code an der Kasse 2027.
Ist so ein Scanner ein Verifier?
Nein. ISO/IEC 15415:2024 benotet die Druckqualität, ISO/IEC 15426 beschreibt Verifier. Ein Handscanner aus dieser Tabelle liefert diese Note nicht. ISO/IEC 29158 gilt für Direktmarkierung auf Metall; das ist eine andere Engine. IP54 nach DIN EN 60529 heißt staubgeschützt und Spritzwasser, nicht wasserdicht, und nur wenn die Zahl im Listing steht. CE, RoHS und FCC ersetzen diese Angabe nicht.
Bluetooth, 2,4 GHz oder USB – was passt?
USB-HID spricht den PC an. Bluetooth-HID spricht Tablet und Telefon an. Ein 2,4-GHz-Dongle funktioniert nur mit dem mitgelieferten Empfänger und ersetzt kein Bluetooth. Wer nur gelegentlich mit dem Telefon liest, vergleicht das mit einem Android-Barcode-Scanner. Reichweite aus dem Freifeld ist kein Hallenmaß. Das Kabel bleibt die Reserve, wenn der Funkweg ausfällt.
Fazit und Empfehlung
Der Testsieger ist der NETUM C750: 4,4 Sterne aus 2104 Bewertungen, Dongle-Alltag an PC und Mac, Speicher für bis zu 100.000 Codes und ein Listing-Claim für Papier und Bildschirm. Der Preis-Leistungs-Tipp ist der kabelgebundene Eyoyo EY-034Y, weil 4,3 Sterne aus 1358 Bewertungen in der niedrigsten bekannten Preisklasse bei USB ohne Treiber liegen. Funk, ein belegter Bildschirm-Claim und das deutsche Tastaturlayout entscheiden vor der Sternzahl. Zwei Inateck-Listings haben keine Preiszeile.
Testsieger
NETUM C750, Bluetooth, 2,4 GHz, USB
Breite Basis aus 4,4 Sternen und 2104 Bewertungen, Dongle an PC und Mac plus Speicher; versetzter Zielstrahl und verlorene Einstellungen bleiben Abzug.
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