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Brother-Laserdrucker Vergleich 2026

Die besten Brother-Laserdrucker im Vergleich.

Testsieger: Brother DCP-L2620DW – Höchster Score, 4,6 Sterne aus 1.231 Bewertungen, automatischer Duplex und bezifferter Startertoner. Abzug für Offline-Meldungen unter Windows, fehlendes LAN im Listing und die widersprüchliche Garantiezeile. Preis-Leistungs-Tipp: Brother HL-L2400DWE – Einstiegsklasse mit automatischem Duplex und der größten Bewertungsbasis, 4,4 Sterne aus 2.630 Bewertungen. Abzug, weil Scanner und Datenkabel fehlen. Stand: Oktober 2026.

Daniel R.
Daniel R.Redakteur

Brother-Laserdrucker sind elektrofotografische A4-Geräte für Text und einfache Grafik. Im Handel stehen sie als Monolaser, Farblaser oder Laser-Multifunktionsgerät, auch wenn die Belichtung bei mehreren Farbserien eine LED-Leiste ist und kein Laserstrahl. Gekauft wird im Homeoffice und im kleinen Büro, sobald Tinte zwischen seltenen Ausdrucken eintrocknet oder mehrere Personen dasselbe Gerät zum Drucken und Scannen brauchen. Qualität zeigt sich am automatischen Duplex, an der Trennung von Startertoner und Nachkaufkartusche nach ISO/IEC 19752 oder 19798 und an einer getrennten Trommel. Anschlüsse müssen zum Netz passen: Dualband-WLAN, und LAN nur dort, wo das Datenblatt Ethernet nennt. Die Typkürzel HL, DCP und MFC trennen reinen Druck, 3-in-1 und 4-in-1. Listings widersprechen dem Herstellerblatt bei Duplex, Farbtempo und Papierfach. Das Datenblatt gewinnt, der Widerspruch bleibt sichtbar. Eine schwarze Kartusche reicht für Briefe. Vier Toner lohnen, wenn regelmäßig markiert oder präsentiert wird. Den Dokumenteneinzug nicht mit der Papierkassette verwechseln. Ein Duplex-Ja kann manuelles Umdrehen meinen. In der Tabelle stehen sieben Geräte dieser Heim- und Kleinbüroklasse. Die Reihenfolge der Fragen vor der Modellwahl steht in der [Kaufberatung zum Brother-Laserdrucker](/hub/drucken-scannen-kopieren/brother-laserdrucker/sub/brother-laserdrucker-kaufberatung).

Brother-Laserdrucker sind elektrofotografische A4-Geräte für Text und einfache Grafik.

Brother DCP-L2620DW

Testsieger

Brother DCP-L2620DW
9,2/10∼ 186 €

25 Produkte geprüft · 58 Std. investiert · +21.400 Leser

7 von 7: Beste Brother-Laserdrucker im Vergleich

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1-2 von 7
Testsieger
Brother DCP-L2620DW
Preis-Leistungs-Tipp
Brother HL-L2400DWE
Brother MFC-L2835DW
Brother DCP-L1660W
Brother MFC-L3740CDW
Brother DCP-L1640W
Brother HL-L3220CWE
9,2/10
8,8/10
8,8/10
8,4/10
8,4/10
8,2/10
8,2/10
∼ 186 €
∼ 123 €
∼ 248 €
∼ 176 €
∼ 356 €
∼ 167 €
∼ 238 €
4,6(1.231)
4,4(2.630)
4,4(634)
4,2(79)
4,2(253)
4,1(1.036)
4,1(544)

Die besten Brother-Laserdrucker im Detail

Brother DCP-L2620DW

Platz 1

Brother DCP-L2620DW

∼186 €

Unsere Einschätzung

Der Brother DCP-L2620DW druckt, scannt und kopiert mit bis zu 32 Seiten je Minute und wendet automatisch mit bis zu 16. Die Kassette fasst 250 Blatt, der Startertoner ist mit etwa 700 Seiten nach ISO/IEC 19752 angegeben, das Display hat zwei Zeilen. Bei 4,6 Sternen aus 1.231 Bewertungen loben Nutzer den Wechsel vom eintrocknenden Tintenstrahl, das Druckbild und den Scan über iPrint&Scan. Unter Windows 11 lief die Installation in einem Bericht ohne Umwege; in anderen Texten steht der Drucker nach der WLAN-Einrichtung auf offline, und das Treiberpaket brauchte mehrere Anläufe. Ein gedrucktes Handbuch fehlt, die Software wird unbequemer beschrieben als der Druck selbst. LAN nennen die Bullets nicht, Fax fehlt im 3-in-1-Titel, und die Blattzahl des Dokumenteneinzugs steht nicht im Listing. Die Garantiezeile widerspricht sich im selben Angebot: einmal ein Jahr, einmal drei Jahre Herstellergarantie.

Vorteile

  • 3-in-1 mit automatischem Duplex bis 16 Seiten je Minute
  • Startertoner etwa 700 Seiten nach ISO/IEC 19752
  • 4,6 Sterne aus 1.231 Bewertungen, höchste Sternezahl im Set
  • 32 Seiten je Minute und 250-Blatt-Kassette

Nachteile

  • Windows meldet den Drucker nach der WLAN-Einrichtung teils als offline
  • Treiberpaket braucht in Berichten mehrere Anläufe
  • Kein gedrucktes Handbuch, LAN in den Bullets nicht genannt
  • Garantiezeile nennt 1 Jahr und 3 Jahre im selben Listing

Ideal für: Privathaushalte, die schwarzweiß drucken, scannen und kopieren und den automatischen Duplex brauchen

Weniger geeignet: Wer ein Fax, einen klar benannten LAN-Anschluss oder ein ausführliches Handbuch erwartet

Technische Details

Modell
Brother DCP-L2620DW
Hersteller
Brother
Preis
∼186 €
Kundenwertung
4,6/5(1.231)
Modell
DCP-L2620DW
Auflösung
1200 dpi
Kartusche
Laser-Tonerkartuschen Brother, Typnummer k. A.

Häufige Fragen

Ist der DCP-L2620DW ein Multifunktionsgerät?

Der Titel nennt ein 3-in-1 zum Drucken, Scannen und Kopieren. Fax steht nicht im Titel.

Wie schnell ist der automatische Duplex?

Die Bullets nennen beidseitiges Drucken mit bis zu 16 Seiten je Minute bei bis zu 32 Seiten je Minute einseitig.

Welche Garantie steht im Listing?

Eine Zeile nennt 1 Jahr, die Produktgarantie nennt 3 Jahre Herstellergarantie. Beide stehen im selben Listing.

Brother HL-L2400DWE

Platz 2

Brother HL-L2400DWE

∼123 €

Unsere Einschätzung

Der Brother HL-L2400DWE druckt schwarzweiß bis zu 30 Seiten je Minute und wendet beim automatischen Duplex mit bis zu 15 Seiten je Minute. Das Fach fasst 250 Blatt, das Gerät wiegt 7,3 kg und bleibt mit 18,3 cm Höhe flacher als die Multifunktionsgeräte dieser Shortlist. WLAN auf 2,4 und 5 GHz steht im Listing, ein USB-Datenkabel liegt nicht bei. In den 2.630 Bewertungen mit 4,4 Sternen stockt die Ersteinrichtung genau an diesem Kabel, weil die Anleitung es empfiehlt und der Karton es nicht enthält. Danach beschreiben Nutzer stabilen Druck von Android und Windows, ein scharfes Dokumentenbild und einen Lauf, der nach einer Pause nicht eintrocknet. Einzelne Vergleiche nennen das Gerät leiser als einen älteren Tintenstrahler. Die Funktionszeile lautet nur Drucken; eine Scanauflösung im Datensatz gehört nicht zur Ausstattung. In der Einstiegsklasse ist das der reine Monolaser mit automatischem Duplex, ohne Scanner und ohne Fax.

Vorteile

  • Automatischer Duplex bis 15 Seiten je Minute bei 30 Seiten einseitig
  • WLAN auf 2,4 und 5 GHz, Druck von Android und Windows nach der Einrichtung
  • 250-Blatt-Fach bei 7,3 kg und flachem Gehäuse
  • 4,4 Sterne aus 2.630 Bewertungen, größter Resonanzpool im Set

Nachteile

  • USB-Datenkabel fehlt, die Anleitung setzt es voraus
  • Kein Scanner und kein Kopieren
  • App- und Kontoweg wird länger beschrieben als das spätere Drucken

Ideal für: Haushalte, die nur schwarzweiß und beidseitig drucken und keinen Scanner auf dem Gerät brauchen

Weniger geeignet: Wer scannen, kopieren oder faxen will oder die Ersteinrichtung nur mit beiliegendem USB-Kabel plant

Technische Details

Modell
Brother HL-L2400DWE
Hersteller
Brother
Preis
∼123 €
Kundenwertung
4,4/5(2.630)
Modell
HL-L2400DWE
Auflösung
1200 × 1200

Häufige Fragen

Kann der HL-L2400DWE scannen oder kopieren?

Die Funktionszeile lautet nur drucken. Eine Scanauflösung steht trotzdem in den Attributen und gehört nicht zur Ausstattung.

Druckt er beidseitig von selbst?

Bullets und Attributzeile nennen automatischen Duplex mit bis zu 15 Seiten je Minute.

Liegt ein USB-Kabel bei?

Nein. Die Bullets sagen, dass das Datenkabel nicht im Lieferumfang enthalten ist. WLAN mit 2,4 und 5 GHz und die Brother Mobile Connect App sind genannt.

Brother MFC-L2835DW

Platz 3

Brother MFC-L2835DW

∼248 €

Unsere Einschätzung

Der Brother MFC-L2835DW verbindet Drucken, Scannen und Kopieren mit LAN, 5-GHz-WLAN und USB, einseitig bis zu 32 Seiten je Minute und im automatischen Duplex bis zu 16. Der Scan läuft laut Bullets mit bis zu 22,5 Seiten je Minute einseitig, die Attributzeile nennt 300 Blatt Papierzufuhr, die Feature-Bullets keine Kassettentiefe. In 634 Bewertungen bei 4,4 Sternen gelten Druck, Scan und Kopie nach der Einrichtung als brauchbar fürs Homeoffice und kleinere Büros, das Gehäuse aber als sperrig. Zusatzsoftware wird als auf der Brother-Seite versteckt beschrieben. Das Wort Fax fehlt in den Feature-Bullets, obwohl der Titel 4-in-1 sagt und Rezensionen Fax erwähnen. Eine Starter-Reichweite steht nicht im Listing; die Nachkaufkartuschen TN2510 und TN2510XL werden mit bis zu 3.000 Seiten genannt. Ein wiederkehrender Hardwaredefekt ist in den ausgewerteten Texten nicht klar benannt, eine Rezension stellt das Gerät hinter ältere eigene Brother-Modelle.

Vorteile

  • LAN, 5-GHz-WLAN und USB im selben Listing
  • Automatischer Duplex bis 16 Seiten je Minute
  • Scan bis 22,5 Seiten je Minute einseitig
  • 4,4 Sterne aus 634 Bewertungen, kein gehäufter Hardwaredefekt in den gelesenen Texten

Nachteile

  • Gehäuse wird als groß und sperrig beschrieben
  • Fax steht im Titel, nicht in den Feature-Bullets
  • Starter-Reichweite fehlt, Papierzufuhr nur in der Attributzeile mit 300 Blatt
  • Zusatzsoftware nicht im ersten Einrichtungspfad

Ideal für: Kleinere Büros, die schwarzweiß drucken, scannen und einen belegten LAN-Anschluss wollen

Weniger geeignet: Enge Schreibtische und Käufer, die eine bezifferte Starterkartusche oder ein Fax in den Feature-Bullets brauchen

Technische Details

Modell
Brother MFC-L2835DW
Hersteller
Brother
Preis
∼248 €
Kundenwertung
4,4/5(634)
Modell
MFC-L2835DW
Auflösung
1200 × 1200 dpi
Kartusche
TN2510, TN2510XL

Häufige Fragen

Hat der MFC-L2835DW ein Fax?

Der Titel sagt 4-in-1. In den Feature-Bullets steht das Wort Fax nicht. Rezensionen erwähnen Fax.

Welche Anschlüsse nennt das Listing?

Bullets und Netzwerkzeile nennen LAN beziehungsweise Ethernet, WLAN 5 GHz und USB.

Wie viele Seiten schafft der mitgelieferte Toner?

Die Bullets sagen, dass Toner mit bis zu 3.000 Seiten erhältlich ist. Eine Starter-Reichweite steht nicht im Listing.

Brother DCP-L1660W

Platz 4

Brother DCP-L1660W

∼176 €

Unsere Einschätzung

Der Brother DCP-L1660W zieht bis zu 10 Blatt über den Dokumenteneinzug, druckt mit bis zu 20 Seiten je Minute und hält 150 Blatt in der Kassette. LAN und 5-GHz-WLAN stehen in den Bullets, der Duplex ist manuell, der Startertoner reicht etwa 350 Seiten mit der Kartusche TN1150, die Ausgabe fasst im Listing 100 Blatt. Bei 79 Bewertungen und 4,2 Sternen sind viele Texte sehr kurz. Gelobt werden eine Einrichtung in wenigen Minuten, der Druck vom Handy und ein Einzug, der mehrere Seiten zieht. Kritisiert werden das manuelle Wenden, ein als hoch beschriebener Tonerverbrauch, ein dunkles Display und ein Gehäuse, das nicht hochwertig wirkt. Ein Bericht endet mit der Rückgabe, weil die Installation beim Wechsel von einem älteren Brother scheiterte. Für ein kleines Büro beschreiben Nutzer das Gerät als ausreichend, solange niemand den automatischen Duplex erwartet.

Vorteile

  • Dokumenteneinzug für 10 Blatt zum Scannen und Kopieren
  • LAN und 5-GHz-WLAN in den Bullets
  • Einrichtung in wenigen Minuten in mehreren kurzen Berichten
  • Gerät wacht aus dem Ruhezustand für einen Auftrag auf

Nachteile

  • Duplex nur manuell
  • Nur 79 Bewertungen, viele ohne klares Fehlerbild
  • Display wird als dunkel beschrieben, Tonerverbrauch als hoch
  • Papierausgabe 100 Blatt bei 150 Blatt in der Kassette

Ideal für: Kleine Büros, die wenige Seiten am Stück scannen und beidseitig von Hand wenden

Weniger geeignet: Hohes monatliches Volumen mit automatischem Duplex oder Käufer, die eine breite Bewertungsbasis wollen

Technische Details

Modell
Brother DCP-L1660W
Hersteller
Brother
Preis
∼176 €
Kundenwertung
4,2/5(79)
Modell
DCP-L1660W
Auflösung
Schwarzweiß bis 2400 dpi, Scan 2400 × 600
Kartusche
TN1150

Häufige Fragen

Kann der DCP-L1660W mehrere Seiten allein einziehen?

Die Bullets nennen einen automatischen Dokumenteneinzug für 10 Blatt zum Scannen und Kopieren.

Wendet er das Papier beim beidseitigen Druck selbst?

Die Attributzeile setzt Duplex auf manuell. Eine Rezension beschreibt, dass das Gerät nicht selbstständig dreht.

Welche Verbindungen stehen im Listing?

Die Bullets nennen LAN, 5-GHz-WLAN und USB. Der Controllertyp nennt Apple AirPrint.

Brother MFC-L3740CDW

Platz 5

Brother MFC-L3740CDW

∼356 €

Unsere Einschätzung

Der Brother MFC-L3740CDW druckt, scannt, kopiert und faxt in Farbe, mit einem 8,8-cm-Touchscreen, 512 MB Speicher und einem Einzug für 50 Blatt. Beidseitige Vorlagen brauchen laut Bullets einen manuellen Wendevorgang, der Druck-Duplex steht auf automatisch. Die Tempozeilen widersprechen sich: die Bullets nennen bis zu 18 Seiten je Minute, die Attributzeile für Farbe 7. Die Kassette steht in den Bullets bei 250 Blatt, die Attributzeile bei 350 und zwei Fächern. In 253 Bewertungen bei 4,2 Sternen gilt die Einrichtung als einfacher als bei einem vorherigen HP-Tintenstrahl, der Druck als sauber und in mehreren Berichten leise. Der Windows-Treiber spiegelt den Duplex an der langen Kante nicht, erst der Brother-Treiber; eine defekte blaue Kartusche führte zum Einschicken des ganzen Geräts. Mit 20 kg ist es das schwerste Gerät im Set und in dieser Heim- und Kleinbüroklasse die Premium-Stufe mit Farbe und Fax.

Vorteile

  • 4-in-1 mit Fax, 8,8-cm-Touchscreen und 50-Blatt-Einzug
  • LAN laut Bullets Gigabit, dazu WLAN mit 5 GHz
  • Scan zum PC mit vielen Einstellungen in den Rezensionen gelobt
  • Toner trocknet nicht ein, im Gegensatz zum ersetzten Tintenstrahl

Nachteile

  • Farbtempo 18 Seiten in den Bullets gegen 7 in der Attributzeile
  • Duplex an der langen Kante stimmt erst mit dem Brother-Treiber
  • Eine defekte Farbkartusche führte zum Einschicken des Geräts
  • 20 kg, Papierzufuhr 250 Blatt gegen 350 im selben Listing

Ideal für: Büros, die Farbe, Fax und einen großen Vorlageneinzug nutzen und den Brother-Treiber installieren

Weniger geeignet: Wenig Stellfläche, nur gelegentliche Farbe oder wer sich auf eine einzige Tempoangabe verlassen will

Technische Details

Modell
Brother MFC-L3740CDW
Hersteller
Brother
Preis
∼356 €
Kundenwertung
4,2/5(253)
Modell
MFC-L3740CDW
Auflösung
1200 dpi

Häufige Fragen

Welche Funktionen hat der MFC-L3740CDW?

Die Bullets nennen ein 4-in-1 mit Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen sowie einen 8,8-cm-Touchscreen.

Wie schnell druckt er in Farbe?

Die Bullets nennen bis zu 18 Seiten je Minute. Die Attributzeile Max. Druckgeschwindigkeit Farbe nennt 7 Seiten je Minute, schwarz/weiß 18.

Zieht er Vorlagen von beiden Seiten allein ein?

Der ADF fasst 50 Blatt. Beidseitige Vorlagen brauchen laut Bullets einen manuellen Wendevorgang. Der Druck-Duplex steht in der Attributzeile auf automatisch.

Brother DCP-L1640W

Platz 6

Brother DCP-L1640W

∼167 €

Unsere Einschätzung

Der Brother DCP-L1640W wiegt 5,4 kg, druckt mit bis zu 20 Seiten je Minute und scannt über ein Flachbett, ohne automatischen Dokumenteneinzug. Die Kassette fasst 150 Blatt, der Duplex ist manuell, der Startertoner reicht laut Listing etwa 350 Seiten mit der Kartusche TN1150. Von 1.036 Bewertungen liegen 4,1 Sterne vor; mehrere Texte nennen andere Modellkürzel und sind kein Beleg für dieses Gerät. Wer die Einrichtung schafft, beschreibt Druck, Scan und Kopie für einfache Dokumente und den Wechsel vom Tintenstrahl als Erleichterung. Derselbe Weg kann laut Berichten etwa eine Stunde dauern, das WLAN ausbleiben und der Betrieb dann nur über Kabel laufen. Papier wird gewellt ausgeworfen. Die LAN-Angabe widerspricht sich: Bullets nennen LAN, die Netzwerkzeile USB und WLAN.

Vorteile

  • Flachbett zum Drucken, Scannen und Kopieren bei 5,4 kg
  • 5-GHz-WLAN und Startertoner etwa 350 Seiten
  • Einfache Dokumente nach gelungener Einrichtung in den passenden Rezensionen

Nachteile

  • Duplex nur manuell, kein automatischer Vorlageneinzug
  • WLAN kommt in Berichten nicht zustande, USB bleibt der Ausweg
  • Papierauswurf wird als gewellt beschrieben
  • LAN-Angaben im Listing widersprechen sich

Ideal für: Wenig Stellfläche, einzelne Seiten und ein Flachbett, wenn beidseitig von Hand gewendet wird

Weniger geeignet: Stapelscan, automatischer Duplex oder ein eindeutig belegter LAN-Port

Technische Details

Modell
Brother DCP-L1640W
Hersteller
Brother
Preis
∼167 €
Kundenwertung
4,1/5(1.036)
Modell
DCP-L1640W
Auflösung
Widerspruch im Listing, Scan 2400 × 600
Kartusche
TN1150

Häufige Fragen

Hat der DCP-L1640W einen Dokumenteneinzug?

Die Scannertyp-Zeile nennt ein Flachbett. Die Bullets nennen keinen automatischen Vorlageneinzug.

Druckt er automatisch beidseitig?

Die Attributzeile setzt Duplex auf manuell. Die Bullets nennen keinen automatischen Duplex.

Hat er einen LAN-Anschluss?

Die Bullets nennen LAN. Die Netzwerkzeile nennt USB und WLAN, die Konnektivität Ethernet und USB, dazu einen Ethernet-Port. Das Listing ist widersprüchlich.

Brother HL-L3220CWE

Platz 7

Brother HL-L3220CWE

∼238 €

Unsere Einschätzung

Der Brother HL-L3220CWE druckt Farbe ohne Scanner, laut Listing mit bis zu 18 Seiten je Minute in Schwarz und in Farbe, und zeigt den Status auf einem einzeiligen LC-Display. Der Titel sagt Farb-LED, die Attributzeile zur Drucktechnologie sagt Laser. Das Listing setzt den Duplex auf automatisch; mindestens eine Rezension schreibt, die Blätter müssten von Hand gewendet werden. In 544 Bewertungen bei 4,1 Sternen werden scharfes Textbild, eine als kompakt empfundene Bauweise und eine WLAN-Einrichtung in etwa 15 Minuten gelobt. Der Tonerverbrauch wird ohne Messwert als hoch kritisiert, der Startertoner als schnell leer, eine Seitenzahl des Starters fehlt im Listing. Die Kartuschen heißen TN248BK, TN248C, TN248M und TN248Y. Mit 14,9 kg liegt das Gerät deutlich über den kompakten Monogeräten, vereinzelte Papierstaus kommen in den Texten vor.

Vorteile

  • Farbe ohne Scanner, bis zu 18 Seiten je Minute laut Listing
  • WLAN mit 5 GHz, Einrichtung in Berichten in etwa 15 Minuten
  • Scharfes Textbild, verschiedene Papierdicken in einzelnen Berichten genannt

Nachteile

  • Duplex im Listing automatisch, in mindestens einer Rezension nur von Hand
  • Starter-Reichweite fehlt, Tonerverbrauch wird als hoch beschrieben
  • Kein Scanner, Titel sagt LED und die Technologiezeile Laser
  • 14,9 kg bei einem als kompakt beschriebenen Gerät

Ideal für: Gelegentlichen Farbdruck ohne Scan, wenn der beidseitige Druck vor dem Kauf gegen das Datenblatt geprüft wird

Weniger geeignet: Wer automatischen Duplex als gesichert braucht oder nur eine schwarze Kartusche wechseln will

Technische Details

Modell
Brother HL-L3220CWE
Hersteller
Brother
Preis
∼238 €
Kundenwertung
4,1/5(544)
Modell
HL-L3220CWE
Auflösung
Farbe 600 × 600 dpi, Schwarzweiß 1200 dpi oder höher
Kartusche
TN248BK, TN248C, TN248M, TN248Y

Häufige Fragen

Ist der HL-L3220CWE ein Laserdrucker?

Der Titel und die Bullets nennen Farb-LED. Die Attributzeile Druckertechnologie lautet Laser. Die Funktionszeile lautet nur drucken.

Druckt er automatisch beidseitig?

Die Attributzeile setzt Duplex auf automatisch. Eine Rezension schreibt, die Blätter müssten von Hand gewendet werden.

Welche Toner nennt das Listing?

Kompatible Kartuschen sind TN248BK, TN248C, TN248M und TN248Y. Eine Seitenzahl des Startertoners steht nicht im Listing.

So haben wir verglichen

Für diesen Vergleich haben wir 25 Brother-Laserdrucker und Listings gesichtet und 7 Modelle in die Tabelle genommen. Die Wertung folgt der Bewertungsmethodik mit Nutzerresonanz, Ausstattung, Preis-Leistung, Review-Sentiment und Abzügen. Der Gesamtscore von 0 bis 100 ordnet die Geräte innerhalb dieser Stichprobe. Er ist kein Laborurteil und bestätigt weder die Seiten je Minute noch die Tonerreichweite aus dem Listing. Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp werden je einmal vergeben.

1

Nutzerresonanz

35%

Amazon-Sterne und Zahl der Bewertungen. Sehr kurze Texte und ein kleiner Pool werden vorsichtiger gewertet. Rezensionen, die ein anderes Modellkürzel nennen, zählen nicht als Beleg für das gelistete Gerät.

2

Ausstattung

25%

Aufgabe (nur Drucken, 3-in-1, 4-in-1), automatischer Duplex, Kassette, Dokumenteneinzug, WLAN und ein belegtes LAN. Widersprüche zwischen Listing, Attributzeile und Datenblatt führen zu Abzügen.

3

Preis-Leistung

20%

Relative Lage nach Aufgabe und erfasstem Anzeige-Preis. Der Betrag steht nicht in den Bewertungstexten. Einstieg, Mitte und Premium folgen der Staffelung dieser Heim- und Kleinbüroklasse.

4

Review-Sentiment

15%

Wiederkehrendes Lob und wiederkehrende Kritik aus den aggregierten Rezensionen, nicht aus Einzelfällen ohne Gegenstimmen.

5

Abzüge

5%

Widersprüchliche Duplex-, Tempo- oder Anschlusszeilen, fehlende Starter-Reichweite, sehr wenige Bewertungen und berichtete Defekte mit Einschicken.

Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft

Brother-Laserdrucker-Kaufberatung

Bevor ein Modell aus der Tabelle feststeht, klären Aufgabe, Farbe und Duplex. HL, DCP und MFC sind keine austauschbaren Kürzel. Eine schwarze Kartusche und vier Toner führen zu unterschiedlichen Folgekosten. Automatisch beidseitig gilt nur mit Wendegang im Datenblatt. Kassette, Einzug und ein belegtes Ethernet wiegen schwerer als eine einzelne Sternzahl.

Was ist ein Brother-Laserdrucker?

Die Typkürzel trennen die Aufgabe, bevor ein Modell aus der Tabelle feststeht. HL druckt. DCP scannt und kopiert dazu. MFC ist die 4-in-1-Stufe mit Fax und größerem Bedienfeld. Den Dokumenteneinzug nicht mit der Papierkassette verwechseln. Bei mehreren Farbserien belichtet eine LED-Leiste die Trommel. Steht im Listing trotzdem Laser, gewinnt das Datenblatt, der Widerspruch bleibt sichtbar.

Ideal für

  • Wenignutzer zu Hause, die vor allem schwarz drucken und das Eintrocknen der Tinte leid sind
  • Kleines Büro mit mehreren Personen, LAN, automatischem Duplex und planbarer Nachkaufkartusche

Nicht ideal für

  • Weniger geeignet, wenn dauerhaft mehr Seiten anfallen als das empfohlene Monatsvolumen des Heimgeräts
  • Weniger geeignet für 802.1X- oder VLAN-Netze und für Business-Farblaser oberhalb dieser Klasse

Häufige Fehler vermeiden

  1. 1

    Starter und XL verwechseln

    Die XL-Zeile ist der Nachkauf, nicht der Kartoninhalt. Mono-Starter der größeren Serie etwa 700 Seiten, Kompaktstarter etwa 350. Seitenzahlen nur mit ISO/IEC 19752 oder 19798 vergleichen.

  2. 2

    Duplex-Ja als Automatik lesen

    Zweiseitig ja kann manuelles Umdrehen meinen. Automatisch nur, wenn das Datenblatt den Wendegang nennt. Beim HL-L3220CWE widersprechen Listing, Rezension und Herstellerseite.

  3. 3

    Einzug, Kassette und LAN vermischen

    Der Dokumenteneinzug ist nicht die Papierkassette. Ethernet folgt nicht aus einer einzelnen Attributzeile. Beim DCP-L1640W widerspricht sich die LAN-Angabe im Listing.

Kaufkriterien im Detail

Aufgabe, Farbe und Duplex

hoch

Zuerst die Aufgabe. HL ist nur Drucken, DCP kommt mit Scan und Kopie, MFC zusätzlich mit Fax und größerem Bedienfeld. Farbe heißt vier Toner statt einer schwarzen Kartusche und lohnt, wenn regelmäßig markiert oder präsentiert wird. Für Briefe reicht Mono. Duplex ist automatisch nur, wenn das Datenblatt den Wendegang nennt. Ein Ja bei zweiseitig kann bedeuten, dass die Blätter von Hand gewendet werden.

Papier, Netz und Toner

hoch

Die Kassette im ausgewerteten Set fasst 150 oder 250 Blatt, der Dokumenteneinzug 10 oder 50 Blatt, wo eine Zahl steht. Beides nicht verwechseln. Die Grammatur im Duplex liegt oft nur bis etwa 105 g/m², gerechnet mit 80 g/m². Beim Netz zählen 5 GHz oder Dualband. Ein USB-Kabel liegt oft nicht bei. Ethernet nur dort, wo das Datenblatt es nennt, nicht aus einer widersprüchlichen Attributzeile. Die Starter-Seitenzahl nur mit ISO/IEC 19752 oder 19798 vergleichen.

Für wen lohnt sich welches Modell?

Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.

Wenignutzer zu Hause

Wer das Eintrocknen der Tinte leid ist und vor allem schwarz druckt, braucht keinen Scanner auf dem Gerät. Der HL-L2400DWE druckt bis zu 30 Seiten je Minute, wendet automatisch und bleibt mit 7,3 kg flach. WLAN nennt 2,4 und 5 GHz. Ein USB-Datenkabel liegt nicht bei.

Homeoffice mit wenig Platz

Scan auf kleinem Fuß, einzelne Seiten und die Bereitschaft, beidseitig von Hand zu wenden. Der DCP-L1640W wiegt 5,4 kg, hat ein Flachbett und keinen automatischen Vorlageneinzug. Der Duplex ist manuell, der Startertoner reicht etwa 350 Seiten. WLAN kommt in Berichten nicht immer zustande.

Kleines Büro mit LAN

Mehrere Personen, ein belegter LAN-Anschluss, automatischer Duplex und eine planbare Nachkaufkartusche. Der MFC-L2835DW nennt LAN, 5-GHz-WLAN und USB, einseitig bis zu 32 Seiten je Minute und im Duplex bis zu 16. Eine Starter-Reichweite steht nicht im Listing. TN2510 und TN2510XL werden mit bis zu 3.000 Seiten genannt.

Häufige Fragen zu Brother-Laserdrucker

Was ist ein Brother-Laserdrucker?
Ein Brother-Laserdrucker ist ein elektrofotografisches A4-Gerät für Text und einfache Grafik. HL druckt, DCP scannt und kopiert dazu, MFC ist die 4-in-1-Stufe. Bei mehreren Farbserien belichtet eine LED-Leiste, auch wenn das Listing Laser schreibt. Gekauft wird er, wenn Tinte zwischen seltenen Ausdrucken eintrocknet oder mehrere Personen drucken und scannen. Ohne verlinkte Urkunde trägt ein Modell keinen Blauen Engel.
Welcher Brother-Laserdrucker führt diesen Vergleich an?
In dieser Auswahl führt der Brother DCP-L2620DW als Testsieger. Er hat 4,6 Sterne aus 1.231 Bewertungen, druckt, scannt und kopiert, wendet automatisch und nennt einen Startertoner von etwa 700 Seiten nach ISO/IEC 19752. Abzug gibt es für Offline-Meldungen unter Windows und eine Garantiezeile, die ein Jahr und drei Jahre nennt. Der Preis-Leistungs-Tipp ist der HL-L2400DWE mit 4,4 Sternen aus 2.630 Bewertungen, ohne Scanner.
Was kostet ein Brother-Laserdrucker?
Die erfassten Listings dieser Heim- und Kleinbüroklasse liegen etwa zwischen 123 und 356 Euro. Das sind Anzeige-Preise, keine Dauerpreise. Einstieg sind kompakte Monogeräte im niedrigen dreistelligen Bereich. Die Mitte reicht bis zum mittleren dreistelligen Bereich, etwa ein 4-in-1 in Schwarz oder ein kompakter Farbdrucker ohne Scanner. Das Farb-4-in-1 mit Touchscreen liegt am oberen Ende dieses Sets. Business-Farblaser im Hersteller-Shop gehen darüber hinaus. EcoPro ist ein Abo, kein Gerätepreis.
Worauf muss ich beim Kauf eines Brother-Laserdruckers achten?
Zuerst die Aufgabe: nur Drucken, dazu Scan und Kopie, oder zusätzlich Fax. Dann Farbe, also eine schwarze Kartusche gegen vier Toner. Duplex zählt automatisch nur, wenn das Datenblatt den Wendegang nennt. Danach Kassette und, beim Scan, die Tiefe des Dokumenteneinzugs. Zum Schluss das Netz: 5 GHz oder Dualband, ein USB-Kabel liegt oft nicht bei, Ethernet nur bei einer klaren Datenblattzeile. Die Starter-Seitenzahl nur mit ISO/IEC 19752 oder 19798 lesen, nicht die XL-Zeile als Kartoninhalt.
Reicht ein Monolaser oder brauche ich Farbe?
Für Briefe reicht eine schwarze Kartusche. Farbe lohnt, wenn regelmäßig markiert oder präsentiert wird. In dieser Tabelle drucken der HL-L3220CWE und der MFC-L3740CDW Farbe, die übrigen fünf nur Schwarzweiß. Der HL-L3220CWE hat keinen Scanner. Der Titel sagt LED, die Technologiezeile Laser. Beim MFC-L3740CDW nennen die Feature-Angaben bis zu 18 Farbseiten je Minute, eine Attributzeile nennt 7.
Druckt jedes Modell automatisch beidseitig?
Nein. Automatischen Duplex nennen die Listings beim HL-L2400DWE, beim DCP-L2620DW, beim MFC-L2835DW und beim MFC-L3740CDW. Beim DCP-L1640W und beim DCP-L1660W steht Duplex auf manuell. Beim HL-L3220CWE setzt das Listing Duplex auf automatisch, mindestens eine Rezension beschreibt das Wenden von Hand, und die Herstellerseite zu diesem Modell führt Duplex als nein. Ein bloßes Ja bei zweiseitig kann manuelles Umdrehen meinen.
Welche Seitenzahl gilt für Toner und Trommel?
Die XL-Zeile ist nicht der Kartoninhalt. Der Mono-Starter der größeren Serie liegt bei etwa 700 Seiten nach ISO/IEC 19752, bei den Kompaktgeräten bei etwa 350 Seiten mit TN1150. Nachkauf TN-2510 etwa 1.200 Seiten, XL etwa 3.000, Trommel DR-2510 etwa 15.000. Bei TN-248 liegt die Standardfarbe bei etwa 1.000 Seiten, die Trommel DR-248CL bei etwa 30.000. Trommel und Kartusche werden getrennt geplant. Fehlt die Starter-Seitenzahl im Listing, ersetzt die XL-Zahl sie nicht.
Ist jedes Gerät mit Laser im Listing ein Laser?
Nein. Mehrere Farbserien belichten mit einer LED-Leiste. Das Listing darf trotzdem Laser in der Technologiezeile führen. Wer Marken und Bauarten über diese sieben Brother-Geräte hinaus sortiert, findet den weiteren Rahmen im Laserdrucker-Vergleich. Business-Farblaser mit etwa 31 Seiten je Minute liegen oberhalb dieser Heim- und Kleinbüroklasse.

Fazit und Empfehlung

Der Testsieger ist der Brother DCP-L2620DW: höchster Score, 4,6 Sterne aus 1.231 Bewertungen, automatischer Duplex und eine klare 3-in-1-Aufgabe mit Startertoner von etwa 700 Seiten nach ISO/IEC 19752. Der Preis-Leistungs-Tipp ist der HL-L2400DWE, weil automatischer Duplex und die größte Bewertungsbasis, 4,4 Sterne aus 2.630 Bewertungen, in der Einstiegsklasse liegen. Scanner und Datenkabel fehlen dort. Aufgabe, Duplex und der Anschluss entscheiden vor der Sternzahl.

Testsieger
Brother DCP-L2620DW

Brother DCP-L2620DW

Höchster Score, 4,6 Sterne aus 1.231 Bewertungen, automatischer Duplex und bezifferter Startertoner. Abzug für Offline-Meldungen unter Windows, fehlendes LAN im Listing und die widersprüchliche Garantiezeile.

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Preis-Leistungs-Tipp
Brother HL-L2400DWE

Brother HL-L2400DWE

Einstiegsklasse mit automatischem Duplex und der größten Bewertungsbasis, 4,4 Sterne aus 2.630 Bewertungen. Abzug, weil Scanner und Datenkabel fehlen.

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Redaktion

Daniel R. - Elektronik-Experte
Elektronik-Experte
DruckerScannerBürotechnik

Als Technik- und Gaming-Enthusiast betreut er Vergleiche zu Elektronik, Gadgets und Unterhaltungstechnik – getestet am Alltagsnutzen.

Aktualisiert: Oktober 2026
1167 Artikel verfasst
8 Quellen geprüft

Ratgeber zu Brother-Laserdrucker

Vertiefende Unterseiten zu Kaufkriterien, Anwendung und typischen Fehlern.

Verwandte Vergleiche

Quellenverzeichnis

Fachquellen zu Tonerreichweite, Blauer Engel und Brother; Stand Oktober 2026.

  1. Brother Laserdrucker-Übersicht (abgerufen am 11.10.2026)
  2. Brother Store HL-L2400DWE (abgerufen am 11.10.2026)
  3. Brother Store DCP-L2620DW (abgerufen am 11.10.2026)
  4. Brother Store HL-L3220CWE (abgerufen am 11.10.2026)
  5. Brother Store MFC-L3740CDW (abgerufen am 11.10.2026)
  6. Wikipedia Laserdrucker (abgerufen am 11.10.2026)
  7. Wikipedia ISO/IEC 19752 (abgerufen am 11.10.2026)
  8. Blauer Engel DE-UZ 219 (abgerufen am 11.10.2026)

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