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Testsieger: vretti M817 80-mm-Bondrucker – 4,5 Sterne aus 101 Bewertungen, USB erkannt und LAN nach der IP; chinesisches Menü, Weboberfläche ohne Passwort und eine Schublade nur in den Rezensionen bleiben Abzug. Preis-Leistungs-Tipp: NetumScan 80-mm-Bondrucker USB/LAN – USB, LAN, Cutter, Schublade und Wand in der unteren Preisklasse bei 3,8 Sternen aus 203 Bewertungen; toter Treiberlink, verneinter Mac-Betrieb und Ausfälle nach Wochen bleiben Abzug. Stand: Oktober 2026.
Ein Bondrucker druckt kurze Kassen- und Bestellbelege im Thermodirektverfahren auf eine Papierrolle, fast immer 80 mm breit. Eine Kasse oder eine POS-App steuert ihn über ESC/POS an. Gekauft wird er von Gastronomie, Einzelhandel, Vereinen und kleinen Dienstleistern, sobald ein PC, ein Tablet oder eine App einen Bon ausgeben soll. Gemeint ist kein Etikett, kein Versandlabel und kein A4-Dokument.
Qualität zeigt sich daran, ob die vorhandene Software genau diesen Anschluss spricht, ob Cutter und Kassenschubladen-Port zum Tresen passen und ob die Treiberquelle nachvollziehbar ist. An Theke und Küche ist 80 mm die Breite, 58 mm bleibt die mobile Klasse und fehlt in dieser Auswahl. Cutter und Schubladen-Port gehören zum Tresen; der Port öffnet nur, wenn die Software den Impuls sendet. Geschwindigkeit zwischen etwa 200 und 300 mm/s trennt die Geräte schwächer als die Frage USB, LAN oder Funk. Mac und iOS scheitern in den Käufertexten häufiger als Windows. Der Drucker ist nicht die TSE und nicht das Archiv: Belegpflicht und Aufbewahrung hängen am Kassensystem, Thermopapier verblasst.
In der Tabelle stehen acht Geräte aus dieser Auswahl. Die Fragen vor der Modellwahl stehen in der [Kaufberatung zum Bondrucker](/hub/drucken-scannen-kopieren/bondrucker/sub/bondrucker-kaufberatung).
Ein Bondrucker druckt kurze Kassen- und Bestellbelege im Thermodirektverfahren auf eine Papierrolle, fast immer 80 mm breit. Eine Kasse oder eine POS-App steuert ihn über ESC/POS an.
Ein Bondrucker druckt kurze Kassen- und Bestellbelege im Thermodirektverfahren auf eine Papierrolle, fast immer 80 mm breit. Eine Kasse oder eine POS-App steuert ihn über ESC/POS an. Gekauft wird er von Gastronomie, Einzelhandel, Vereinen und kleinen Dienstleistern, sobald ein PC, ein Tablet oder eine App einen Bon ausgeben soll. Gemeint ist kein Etikett, kein Versandlabel und kein A4-Dokument.
Qualität zeigt sich daran, ob die vorhandene Software genau diesen Anschluss spricht, ob Cutter und Kassenschubladen-Port zum Tresen passen und ob die Treiberquelle nachvollziehbar ist. An Theke und Küche ist 80 mm die Breite, 58 mm bleibt die mobile Klasse und fehlt in dieser Auswahl. Cutter und Schubladen-Port gehören zum Tresen; der Port öffnet nur, wenn die Software den Impuls sendet. Geschwindigkeit zwischen etwa 200 und 300 mm/s trennt die Geräte schwächer als die Frage USB, LAN oder Funk. Mac und iOS scheitern in den Käufertexten häufiger als Windows. Der Drucker ist nicht die TSE und nicht das Archiv: Belegpflicht und Aufbewahrung hängen am Kassensystem, Thermopapier verblasst.
In der Tabelle stehen acht Geräte aus dieser Auswahl. Die Fragen vor der Modellwahl stehen in der [Kaufberatung zum Bondrucker](/hub/drucken-scannen-kopieren/bondrucker/sub/bondrucker-kaufberatung).
Ein Bondrucker druckt kurze Kassen- und Bestellbelege im Thermodirektverfahren auf eine Papierrolle, fast immer 80 mm breit. Eine Kasse oder eine POS-App steuert ihn über ESC/POS an. Gekauft wird er von Gastronomie, Einzelhandel, Vereinen und kleinen Dienstleistern, sobald ein PC, ein Tablet oder eine App einen Bon ausgeben soll. Gemeint ist kein Etikett, kein Versandlabel und kein A4-Dokument. Qualität zeigt sich daran, ob die vorhandene Software genau diesen Anschluss spricht, ob Cutter und Kassenschubladen-Port zum Tresen passen und ob die Treiberquelle nachvollziehbar ist.
Der vretti M817 druckt laut Listing 260 mm/s auf 80-mm-Papier, schneidet automatisch und hängt an USB oder LAN, mit Wandmontage und 1,81 kg. Bei 4,5 Sternen aus 101 Bewertungen beschreiben die 50 sichtbaren Texte eine Installation unter Windows, in einem Fall unter Windows Server 2022, und unter Mac. USB wird direkt erkannt, LAN läuft nach der IP-Zuweisung, Schnitt und Schrift gelten als schnell und klar. Rezensionen nennen zusätzlich eine serielle Buchse, einen USB-Stick mit Treiber und ein Menü, über das die Schublade öffnet, sobald sie konfiguriert ist. Schublade und seriell stehen im Listing selbst nicht. Menü und Software bleiben auf Chinesisch, Ethernet ohne klare Schritte, die Weboberfläche der Netzparameter ohne Passwort. Der Stick passt in einem Fall nicht zum Gerät, eine gedruckte IP erscheint im Netz nicht, und ein Bericht empfängt Daten, während das Papier weiß herauskommt. Bluetooth sucht ein Käufer vergeblich, und die Angabe von bis zu 1,5 Millionen Schnitten ist eine Herstellerzahl.
Vorteile
4,5 Sterne aus 101 Bewertungen, Windows und Mac in den Berichten
USB direkt erkannt, LAN nach IP-Zuweisung
260 mm/s und automatischer Schnitt laut Listing
Schublade in Rezensionen über das Menü öffenbar
Wandmontage, Treiber-Stick in den Berichten genannt
Nachteile
Menü und Software auf Chinesisch
Ethernet ohne klare Anleitung, Weboberfläche ohne Passwort
Schublade und seriell stehen nicht im Listing
Ein Bericht: Daten kommen an, Papier bleibt weiß
Ideal für: Theke mit Windows oder Mac, wenn USB oder eine feste IP der Weg ist und ein chinesisches Menü mitgelesen wird.
Weniger geeignet: Bluetooth, eine Schublade, die schon im Datenblatt stehen soll, und ein Netzinterface ohne Passwort.
Der NetumScan mit USB und LAN druckt laut Listing 300 mm/s auf 80-mm-Thermopapier, schneidet den Bon automatisch und bringt eine Buchse für die Kassenschublade mit. In den 50 sichtbaren Texten zu 3,8 Sternen aus 203 Bewertungen gilt die Inbetriebnahme über USB oder Ethernet als schnell, das Gehäuse mit 1,15 kg und 16 × 13,5 × 12,2 cm als kompakt. Windows 10 und 11 kommen darin vor, ein Bericht nennt Debian. SumUp und manche POS-Systeme werden nicht angesteuert, und Mac-Betrieb verneinen Rezensionen, obwohl das Listing Mac nennt. Der Treiber-Link ist tot oder das Handbuch fehlt, teils mit chinesischer Schrift, und die Support-Adresse bleibt unerreichbar, wenn das Gerät nach Wochen oder Monaten ausfällt. Die Druckbreite bleibt ab Werk bei 72 mm, nach einer Änderung rutschen Zeichen an den Rand, der Ausdruck kann um einige Millimeter versetzt sein. Die Kassenschublade öffnet in mehreren Berichten nicht, und das leichte Kunststoffgehäuse verrutscht auf dem Tisch.
Vorteile
USB und LAN mit Auto-Cutter, 300 mm/s laut Listing
Inbetriebnahme über USB oder Ethernet in den Rezensionen schnell
Kompakt, 1,15 kg, zwei Wandösen
Windows 10 und 11, in einem Bericht Debian
Preis-Leistung in der unteren Klasse, Markengeräte beschreiben Käufer als andere Region
Nachteile
SumUp und manche POS-Systeme werden nicht angesteuert
Treiber-Link tot, Mac in Rezensionen verneint
Druckbreite bleibt auf 72 mm, Zeichen am Rand
Ausfälle nach Wochen, Support unerreichbar, Schublade öffnet nicht
Ideal für: Eine Windows-Theke mit USB oder LAN, wenn Cutter und Schubladenbuchse im Listing stehen sollen und die App den Impuls selbst schickt.
Weniger geeignet: Mac, SumUp und eine Schublade, die ohne Impuls der eigenen Kasse aufgehen soll.
Der graue Bisofice POS-8370USB-GY druckt laut Listing bis 220 mm/s, schneidet automatisch und spricht USB, LAN und eine Kassenschublade an. Die Druckbreite liegt bei 72 mm auf 80-mm-Papier, die Rolle darf bis 83 mm Durchmesser messen, das Gehäuse wiegt 1,23 kg und hat zwei Aufhängelöcher. Bei 3,6 Sternen aus 343 Bewertungen loben die 50 sichtbaren Texte die Preis-Leistung, einen sauberen Druck und eine POS-App, die über USB in wenigen Minuten lief. Ein Bericht nennt den Drucker leiser als das vorherige Gerät und im Netz genutzt. ESC/POS steht in den Rezensionen, nicht im Bullet. Der Treiber-Download scheitert, Linux-Skript und Windows-EXE sind fehlerhaft, ein Archiv löst eine Virenwarnung aus, die Anleitung ist nicht deutsch. Ethernet erscheint nicht im Netz, eine feste IP bleibt uneinrichtbar, iOS-Kassen-Apps sehen das Gerät nicht. Der Deckel geht schwergängig, der Druck setzt aus bis zu einem Neustart, einzelne Sendungen kamen beschädigt an, und viele Rezensionen diskutieren Bluetooth, das dieses Listing nicht ausweist.
Vorteile
USB, LAN, Auto-Cutter und Schubladenanschluss
Rolle bis 83 mm Durchmesser, Wandösen, 1,23 kg
Schnelle Windows-Inbetriebnahme über USB in den Rezensionen
Leiser als ein vorheriger Bondrucker, im Netz genutzt
Untere Preisklasse bei 343 Bewertungen
Nachteile
Druckbreite nur 72 mm
Treiberarchiv mit Virenwarnung, Download scheitert
LAN und feste IP in Berichten nicht einrichtbar
iOS-Apps sehen das Gerät nicht, Bluetooth steht nicht im Listing
Ideal für: Windows-PC an der Theke in der unteren Preisklasse, wenn USB reicht und 72 mm Druckbreite genügen.
Weniger geeignet: iPad-Kassen, ein LAN ohne geduldige Einrichtung und wer Bluetooth aus den Rezensionen ableitet.
Der BORN4SHIP V330M nennt im Titel USB, seriell und LAN, 260 mm/s, Auto-Cutter, Kassenschublade und Wandmontage, bei 203 dpi und 1,77 kg. Die 4,6 Sterne aus 47 Bewertungen sind kein reines Druckerurteil: von 38 sichtbaren Texten handelt ein großer Teil von 4×6-Etikettenrollen, nicht von diesem Gehäuse. Die Texte, die den Drucker meinen, loben die Installation unter Windows 11 mit Treiber auf einem USB-Stick, einen sehr schnellen Druck und in einem Fall die Kassensoftware Kasse-Speedy. Für die serielle Buchse war die Baudrate 19200 nötig. Der Netzstecker lässt sich schwer einstecken, der Piepton beim Druck bleibt leise. Langzeitdefekte lassen sich aus dem vermischten Block nicht auszählen, ein Bericht nennt keine Laufzeit. Die Garantiezeile lautet nur „1“ ohne Einheit, Funk steht nicht im Listing.
Vorteile
USB, seriell und LAN, Auto-Cutter und Schublade im Titel
260 mm/s, Wandmontage, Übertemperaturschutz laut Listing
Windows-11-Installation mit Treiber auf USB-Stick
In einem Bericht mit Kasse-Speedy betrieben
Druckbild in den zuordenbaren Texten in Ordnung
Nachteile
Sterne mit Etikettenrollen vermischt, nur 47 Bewertungen
Seriell erst bei Baudrate 19200
Netzstecker schwergängig, Piepton leise
Garantiezeile ohne Einheit, Langzeitdefekte nicht auszählbar
Ideal für: Eine Windows-Kasse, die USB oder eine serielle Leitung mit bekannter Baudrate nutzt und Cutter plus Schublade im Titel sucht.
Weniger geeignet: Wer die 4,6 Sterne als reines Druckerurteil liest, und eine Küche, die Funk braucht.
Der MUNBYN ITPP072 druckt laut Listing 203 mm/s, schneidet automatisch und nennt USB, LAN und einen Schubladenanschluss, ausdrücklich kein Bluetooth. Die Druckbreite liegt bei 79,5 ± 0,5 mm, das Gehäuse wiegt 1,49 kg, die Garantie im Listing 24 Monate. Bei 3,7 Sternen aus 133 Bewertungen loben die 50 sichtbaren Texte den klaren Schnitt und den Betrieb ohne Tinte. Einzelne Berichte nennen Raspberry Pi, Ubuntu, Windows, Loyverse und Hiboutik, und in einem Fall korrigierte der Support einen Treiberlink. Derselbe Link aus dem Heft wird als Phishing oder Trojaner beschrieben, die Oberfläche ist englisch und chinesisch, ein Mac-Treiber lässt sich nicht installieren. DHCP ist nicht ab Werk gesetzt, das Konfigurationstool passt in Berichten nicht zum Modell. Danach kommt nur noch ein Piepton statt eines Bons, der PC erkennt das Gerät nicht mehr, der Deckel schließt nicht, oder das Druckbild ist abgeschnitten. Android-Treiber fehlen trotz der Kompatibilitätszeile, Wandmontage steht nicht im Listing, und die Schublade bleibt zu, wenn die Software den Impuls nicht schickt.
Vorteile
USB und LAN, Auto-Cutter, ausdrücklich kein Bluetooth
Druckbreite 79,5 ± 0,5 mm auf der 80-mm-Rolle
Klarer Schnitt, in Berichten auch unter Ubuntu und am Raspberry Pi
24 Monate Garantie im Listing
Einzelne Berichte zu Loyverse und Hiboutik
Nachteile
Treiberlink als Phishing oder Trojaner beschrieben
Mac-Treiber nicht installierbar, Android-Treiber fehlen
DHCP nicht ab Werk, Konfigurationstool passt nicht zum Modell
Piepton ohne Druck, Schublade öffnet nicht, Deckel schließt nicht
Ideal für: Windows- oder Linux-PC neben der Kasse, wenn kein Funk gebraucht wird und die Rolle fast über die volle Breite bedruckt werden soll.
Weniger geeignet: Bluetooth, Mac und eine Schublade ohne geprüften Impuls der eigenen Software.
Der MUNBYN ITPP905 bringt laut Listing WLAN, USB, LAN und eine serielle Buchse mit, schneidet bei 300 mm/s automatisch und wirbt mit einer öl- und spritzwassergeschützten Abdeckung sowie Wand- oder Ständermontage. Das Gehäuse wiegt 1,92 kg. Die Basis ist dünn: 4,2 Sterne aus 23 Bewertungen, davon acht sichtbare Texte. Darin laufen mehrere Geräte in einem Vereins-Bestellsystem ohne Ausfall, das WLAN gilt dort als stabil, Bestellungen vom Mobiltelefon kommen an, sobald die Einrichtung sitzt. Dieselbe Einrichtung beschreiben Berichte als umständlich, einzelne Installationen scheitern, und ein Stück kam mit Gebrauchsspuren, obwohl es als Neuware bestellt war. Nach etwa einem Monat war ein Aufdruck nicht mehr lesbar. Eine Kassenschublade nennt das Listing nicht, die Garantiefrist bleibt offen. Square Register und Square Stand stehen im Beschreibungstext als Werbezeile, nicht als Nachweis, dass die eigene App den Bon ausgibt.
Vorteile
WLAN, USB, LAN und seriell in einem Gehäuse
Öl- und spritzwassergeschützte Abdeckung, Wandmontage
300 mm/s und Auto-Cutter laut Listing
Im Vereins-Bestellsystem mehrerer Geräte ohne Ausfall beschrieben
Druck vom Mobiltelefon, sobald die Einrichtung sitzt
Der NetumScan NS-8360LW wirbt mit Bluetooth, USB und LAN, 300 mm/s, Auto-Cutter, Kassenschublade und zwei Wandösen bei 1,33 kg. Mac geht laut Bullet nur über USB, einige POS-Systeme einschließlich Square schließt der Text aus. Bei 3,2 Sternen aus 54 Bewertungen, 27 davon sichtbar, bekamen mehrere Käufer ein Gerät ohne Bluetooth und gaben es zurück. Wenn die drei Anschlüsse am Stück wirklich greifen, gilt der Druck als schnell. Ein Bericht öffnet die Schublade über RJ11, ein anderer fährt Loyverse über Ethernet am iPad, ein Linux-Treiber war einfach, eine selbst geschriebene ESC/POS-App hing sich an. Unter Windows ist die Bluetooth-Einrichtung schwieriger, das iPad per Bluetooth funktioniert nicht, die Anleitung ist nicht lesbar, ein IT-Dienstleister scheitert. Die Druckwarteschlange bleibt hängen, die Achse der Papierrolle fehlt, die Rolle liegt lose. Das dpi-Feld im Katalog ist nicht vom Kopierer-Feld getrennt, 300 dpi sind damit keine belastbare Druckzeile.
Bluetooth, zusätzlich USB und LAN. WLAN steht nicht im Listing. Mehrere Rezensionen berichten, das gelieferte Stück habe kein Bluetooth.
Funktioniert Mac über Bluetooth?
Laut Beschreibungstext nur über USB. Windows, Linux, Android und iOS werden genannt, mit dem Hinweis, einige POS-Systeme inklusive Square seien nicht kompatibel.
Sind Cutter und Schublade dabei?
Ja, beides steht im Titel, zusammen mit 300 mm/s und Wandösen.
Der MUNBYN P047 hängt laut Technikfeldern an USB und WLAN, nicht an einem LAN-Port, und lässt sich an zwei Ösen aufhängen. Auto-Cutter, Kassenschublade und eine Geschwindigkeit in Millimetern je Sekunde nennt das Listing nicht, das Feld „300“ hat keine Einheit, die Auflösung steht bei 200 × 200 dpi, das Gewicht bei 1,69 kg, die Garantie bei 24 Monaten. Bei 3,4 Sternen aus 182 Bewertungen wird der Bon scharf, sobald die Verbindung steht. Einzelne Cafés nutzen mehrere Geräte an der Wand, HelloCash und nach längerer Einrichtung Square tauchen auf, der WhatsApp-Support wird gelobt. SumUp druckt in den Berichten nicht, AirPrint fehlt, das iPad geht nur über Umwege. Die Anleitung bleibt bei Bildern oder Englisch, das WLAN gilt als schwach, der Stand-by kommt schnell und das Aufwachen langsam. Zwei Geräte waren nach etwa zwei Monaten ohne Funktion, die Verbindung bricht ab, ein Stück wird als Epson TM-m30 erkannt und druckt per USB nicht. Die Energy-Star-Zeile mit bis zu 30 Prozent Ersparnis ist ein Werbesatz im Listing.
Vorteile
USB und WLAN, Wandmontage mit zwei Ösen
24 Monate Garantie
Scharfer Bon, sobald die Verbindung steht
Einzelne Berichte zu HelloCash und nach Einrichtung zu Square
WhatsApp-Support mehrfach gelobt
Nachteile
Kein LAN, kein Auto-Cutter und keine Schublade im Listing
Nein. Ausgewiesen sind USB und WLAN. Eine serielle Buchse oder ein LAN-Port stehen nicht in den Technikfeldern.
Ist ein automatischer Schnitt angegeben?
Nein. Auto-Cutter und Kassenschublade kommen im Listing dieses Modells nicht vor. Wandmontage mit zwei Ösen schon.
Welche Kasse nennt der Text?
Square Register und Square Stand sowie ESC/POS unter Windows und Mac. Android und Chromebook stehen im Titel.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich haben wir 28 Bondrucker und Listings gesichtet und 8 Modelle in die Tabelle genommen. Die Wertung folgt der Bewertungsmethodik mit Nutzerresonanz, Ausstattung, Käufertexten, Preis-Leistung und Service. Der Gesamtscore ordnet die Geräte innerhalb dieser Stichprobe. Er ist kein Laborurteil und kein Stiftung-Warentest. Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp werden je einmal vergeben.
1
Nutzerresonanz
35%
Amazon-Sterne und die Zahl der Bewertungen. Hohe Sterne bei wenigen Texten oder bei vermischten Produkten wiegen weniger als eine breitere Basis.
2
Ausstattung
25%
USB, LAN und Auto-Cutter als Basis, dazu Schublade, Wandmontage, Geschwindigkeit und weitere Schnittstellen, wenn das Listing sie nennt. Abzug, wenn beworbener Funk am gelieferten Stück fehlt oder die Druckbreite schmaler ist als die Rolle.
3
Käufertexte
20%
Wiederkehrendes Lob zu Druck, Schnitt und Inbetriebnahme steht gegen tote Treiberquellen, frühe Ausfälle und Widerspruch zwischen Titel und Lieferung. Wenige sichtbare Rezensionstexte wiegen weniger als ein breiteres Bild.
4
Preis-Leistung
15%
Ausstattung und Stimmung gegen die Preislage in dieser Auswahl. Das günstigste Gerät führt diesen Teil nicht automatisch. Das teuerste fällt zurück, wenn Cutter, Schublade oder Verbindung fehlen.
5
Service
5%
Genannte Garantiefrist gegen unerreichbaren Support, eine Virenwarnung an der Treiberdatei und Rückgaben.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
9 Quellen geprüft
Bondrucker-Kaufberatung
Bevor ein Modell aus der Tabelle feststeht, klären Sie die Software, den Anschluss und den Ort. USB, LAN und Funk sind keine austauschbaren Wörter. Ein Cutter und ein Schubladen-Port nützen nur, wenn die eigene Kasse den Befehl schickt. Die erfasste Preisspanne wiegt schwerer als eine einzelne Sternzahl, und der Drucker ersetzt weder die TSE noch das Archiv.
Was ist ein Bondrucker?
Ein Bondrucker druckt kurze Kassen- und Bestellbelege im Thermodirektverfahren auf eine Papierrolle, fast immer 80 mm breit, und wird von einer Kasse oder einer POS-App über ESC/POS angesteuert. Gekauft wird er von Gastronomie, Einzelhandel, Vereinen und kleinen Dienstleistern, sobald ein PC, ein Tablet oder eine App einen Bon ausgeben soll. Gemeint ist kein Etikett, kein Versandlabel und kein A4-Dokument.
Ideal für
Einzelhandel und Café mit Windows-PC, wenn USB oder LAN, Cutter und ein Treiber für den ersten Abend genügen
Gastronomie mit Theke und Küche, sobald eine zweite Station im Netz an der eigenen App geprüft ist
Vereine, Events und Marktstände mit einem kleinen Gerät und einem Test der App vor Ort
Nicht ideal für
Weniger geeignet, wenn die App keine fremden ESC/POS-Geräte zulässt oder TSE und DSFinV-K ungeklärt sind
Weniger geeignet als Belegarchiv: Thermopapier ersetzt keine Aufbewahrung über acht Jahre
Häufige Fehler vermeiden
1
Etikett statt Bon
Versandetiketten und Preisschilder sind keine Kassenbelege. Thermotransfer mit Farbband und Nadeldruck mit Durchschlag gehören in andere Vergleiche. Ein thermisches Gehäuse allein macht keinen Bondrucker.
2
Funk aus dem Titel ableiten
Bluetooth oder ein iPad setzen viele voraus, obwohl das Listing nur USB und LAN nennt. Fehlt der Anschluss im Text, folgt er nicht aus Rezensionen eines anderen Modells. Ein Stück ohne den beworbenen Funk widerspricht der Anzeige.
3
Bon als Archiv, Drucker als TSE
Thermopapier verblasst und trägt die acht Jahre nach § 147 AO nicht. TSE und Belegpflicht hängen am Kassensystem. DSFinV-K ist ein Export, kein Treiber. Eine Treiberdatei, die der Virenscanner meldet, bleibt ungeöffnet.
Kaufkriterien im Detail
Kasse und Schnittstelle
hoch
Die eigene Kasse oder App muss ESC/POS über den Anschluss sprechen, den man wirklich nutzt. Square, SumUp, Loyverse, HelloCash und ähnliche Namen fallen in Listings und Rezensionen, oft widersprüchlich. Vor dem Kauf die Hilfe der App prüfen, nicht den Sammelbegriff kompatibel. USB reicht für einen PC neben der Kasse. LAN trägt mehrere Plätze oder die Küche. WLAN oder Bluetooth nur nach einem Test im Rückgabefenster, an genau der Software, die vor Ort läuft.
Rolle, Cutter und Treiber
hoch
Papierbreite 80 mm gilt für Theke und Küche. Die Druckbreite kann schmaler sein als die Rolle; ein Listing nennt 72 mm Druck auf 80-mm-Papier. 58 mm ist die mobile Klasse und in diesem Vergleich nicht vertreten. Ein automatischer Cutter gehört an den Tresen. Liegt eine Kassenschublade da, braucht es den Port, und der öffnet nur, wenn die Software den Impuls sendet. Treiberherkunft, die Sprache der Anleitung und das Rückgabefenster entscheiden über den ersten Abend.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🏪
Einzelhandel und Café
Einzelhandel und Café mit einem Windows-PC an der Kasse wollen USB oder LAN, einen Cutter und einen Treiber, den jemand am ersten Abend einrichten kann. Der vretti M817 wird in den Berichten unter Windows und unter Mac genutzt, USB direkt erkannt, LAN nach der IP. Das Menü bleibt auf Chinesisch, die Schublade steht nicht im Listing.
Gastronomie mit Theke plus Küche oder mehreren Bestellgeräten braucht eine zweite Station im Netz und prüft Funk, bevor das Kabel wegfällt. Der MUNBYN ITPP905 nennt WLAN, USB, LAN, seriell und eine öl- und spritzwassergeschützte Abdeckung. Die Basis ist dünn: 23 Bewertungen, davon acht sichtbare Texte.
Vereine, Events und Marktstände brauchen ein kleines Gerät und einen Test mit genau der App, die vor Ort läuft. Der NetumScan mit USB und LAN liegt in der unteren Preisklasse, mit Cutter, Schublade und zwei Wandösen. Eine ölfeste Küchenhaube ist für diesen Einsatz nicht nötig.
Ein Bondrucker druckt kurze Kassen- und Bestellbelege im Thermodirektverfahren. Hitze schwärzt die Beschichtung einer Papierrolle, fast immer 80 mm breit. Es gibt kein Farbband und keinen Toner. Angesteuert wird er von einer Kasse oder einer POS-App über ESC/POS. 58 mm ist die mobile Klasse und in diesem Vergleich nicht vertreten. Versandetiketten und A4-Dokumente sind ein anderes Gerät.
Welcher Bondrucker führt diesen Vergleich an?
In dieser Auswahl führt der vretti M817 als Testsieger. Er hat 4,5 Sterne aus 101 Bewertungen. In den Berichten laufen Windows und Mac, USB wird erkannt, LAN nach der IP, der Schnitt gilt als klar. Abzug gibt es für ein chinesisches Menü, eine hakelige Adresse und eine Weboberfläche ohne Passwort. Die Schublade nennen die Rezensionen, nicht das Listing. Der Preis-Leistungs-Tipp ist der NetumScan mit USB und LAN.
Was kostet ein Bondrucker?
USB- und LAN-Geräte ohne Funk liegen in den erfassten Listings eher am unteren Ende einer Spanne von knapp siebzig Euro bis ungefähr der Mitte zwischen hundert und zweihundert Euro. WLAN-Modelle sitzen eher am oberen Ende derselben Spanne. Markengeräte wie Epson, Bixolon, Metapace oder Star beschreiben Käufer als andere Preisregion. Ein belegter Fachhandelspreis liegt hier nicht vor. Energy-Star-Sätze in einzelnen Bullets sind Werbezeilen und keine Kategorie-Norm.
Worauf muss ich beim Kauf eines Bondruckers achten?
Zuerst die eigene Kasse oder App: ob sie ESC/POS über den Anschluss spricht, den man wirklich nutzt. Namen wie Square, SumUp, Loyverse oder HelloCash im Listing sind keine Garantie. Dann die Schnittstelle: USB am PC, LAN für mehrere Plätze, Funk nur nach einem Test im Rückgabefenster. Papierbreite 80 mm, ein Cutter und, falls eine Lade da ist, der Schubladen-Port. Der Port öffnet nur mit einem Impuls aus der Software. Treiberherkunft und das Rückgabefenster kommen vor der Sternzahl.
Ist der Bondrucker die TSE?
Nein. § 146a AO verlangt eine zertifizierte TSE aus Sicherheitsmodul, Speichermedium und digitaler Schnittstelle. Die Belegausgabepflicht hängt am Kassensystem, nicht am Drucker. Die KassenSichV nennt den Mindestinhalt des Belegs, lesbar oder per QR-Code oder elektronisch mit Zustimmung. Was ein QR-Code an der Kasse trägt, steht im Beitrag QR-Code an der Kasse. DSFinV-K ist der Export für die Prüfung, kein Druckertreiber.
Wie lange bleibt ein Thermobon lesbar?
Thermopapier ist für die Aufbewahrung der falsche Träger. § 147 AO nennt für Buchungsbelege im abgerufenen Stand acht Jahre. Wärme, Licht, Weichmacher, Fett und Desinfektion lassen den Druck verblassen. Seit dem 2. Januar 2020 darf Thermopapier nur unter 0,02 Gewichtsprozent Bisphenol A im Verkehr sein. Das stoppt weder Ersatzstoffe wie BPS noch das Verblassen. BPA-frei heißt nicht archivfest und nicht frei von anderen Bisphenolen.
USB, LAN oder Funk – was passt?
USB spricht einen PC neben der Kasse an. LAN erreicht mehrere Plätze oder die Küche. WLAN oder Bluetooth nur, wenn der Weg im Rückgabefenster an genau der App geprüft wird. Mac und iOS scheitern in den Käufertexten häufiger als Windows. Fehlt Funk im Listing, folgt er nicht aus den Rezensionen anderer Modelle. Ein Anschluss, der am gelieferten Stück fehlt, widerspricht dem Titel.
Ist ein Etikettendrucker ein Bondrucker?
Nein. Ein Bondrucker schwärzt eine 80-mm-Thermorolle ohne Farbband. Ein Etikettendrucker setzt Preisschilder oder Versandlabels, oft in einem anderen Format. Thermotransfer mit Farbband gehört zu haltbaren Etiketten, nicht zum Bon. Nadeldruck mit Durchschlag ist eine andere Geräteklasse. Felder wie Duplex oder Seiten pro Minute sind hier kein Beleg für eine Bon-Leistung.
Fazit und Empfehlung
Der Testsieger ist der vretti M817: 4,5 Sterne aus 101 Bewertungen, Windows und Mac in den Berichten, USB erkannt, LAN nach der IP, klarer Schnitt. Der Preis-Leistungs-Tipp ist der NetumScan mit USB und LAN, weil Cutter, Schublade, Wandösen und 300 mm/s laut Listing in der unteren Preisklasse liegen, bei 3,8 Sternen aus 203 Bewertungen. Anschluss und Treiberquelle trennen die Geräte stärker als die Geschwindigkeit. Eine Schublade öffnet nur, wenn die Software den Impuls schickt.
Testsieger
vretti M817 80-mm-Bondrucker
4,5 Sterne aus 101 Bewertungen, USB erkannt und LAN nach der IP; chinesisches Menü, Weboberfläche ohne Passwort und eine Schublade nur in den Rezensionen bleiben Abzug.
USB, LAN, Cutter, Schublade und Wand in der unteren Preisklasse bei 3,8 Sternen aus 203 Bewertungen; toter Treiberlink, verneinter Mac-Betrieb und Ausfälle nach Wochen bleiben Abzug.
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