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Testsieger: Canon PIXMA TS4150i, Kassette und Duplex – 4,5 Sterne aus 879 Bewertungen, mehr Stimmen als der gleich bewertete TS6550i, dazu Kassette und automatischer Duplex. Preis-Leistungs-Tipp: Canon PIXMA TS3750i, kompakt – 4,1 Sterne aus 2253 Bewertungen am Einstieg der Klasse bei einzelnen Farben; der Duplex bleibt manuell. Stand: Oktober 2026.
Wer nur ab und zu einen Brief, ein Formular oder ein Foto braucht und oft gleich scannen oder kopieren will, steht vor Geräten, deren Kaufpreis ähnlich niedrig wirkt. In dieser Klasse liegen fertige Drucker und Multifunktionsgeräte für den Haushalt unter 100 Euro. Qualität hängt nicht an diesem Einstiegspreis, sondern daran, ob Volumen, Farbwunsch, Scanweg und Patronensystem zusammenpassen.
In der Praxis dominieren A4-Farbtintenstrahler mit Patronen und WLAN. Ein kompakter Schwarz-Weiß-Laser kommt vor und ist die bessere Technik, wenn zwischen den Ausdrucken Wochen Pause liegen, weil Toner nicht an der Düse eintrocknet. Tintentank und die meisten Farblaser liegen über dieser Klasse und rechnen sich erst bei höherem Volumen. Unter grob fünfzig Seiten im Monat bleibt ein Patronengerät oft günstiger. Darüber lohnt der Blick aus der Klasse hinaus.
Die Tabelle zeigt elf Geräte: Patronen-Multifunktion, einen Monolaser und Office-Tinte am oberen Rand mit Duplex, Fax oder Einzug. Die Entscheidung vor dem einzelnen Modell steht in der [Kaufberatung zu Druckern unter 100 Euro](/hub/drucken-scannen-kopieren/drucker-unter-100-euro/sub/drucker-unter-100-euro-kaufberatung).
Wer nur ab und zu einen Brief, ein Formular oder ein Foto braucht und oft gleich scannen oder kopieren will, steht vor Geräten, deren Kaufpreis ähnlich niedrig wirkt.
Wer nur ab und zu einen Brief, ein Formular oder ein Foto braucht und oft gleich scannen oder kopieren will, steht vor Geräten, deren Kaufpreis ähnlich niedrig wirkt. In dieser Klasse liegen fertige Drucker und Multifunktionsgeräte für den Haushalt unter 100 Euro. Qualität hängt nicht an diesem Einstiegspreis, sondern daran, ob Volumen, Farbwunsch, Scanweg und Patronensystem zusammenpassen.
In der Praxis dominieren A4-Farbtintenstrahler mit Patronen und WLAN. Ein kompakter Schwarz-Weiß-Laser kommt vor und ist die bessere Technik, wenn zwischen den Ausdrucken Wochen Pause liegen, weil Toner nicht an der Düse eintrocknet. Tintentank und die meisten Farblaser liegen über dieser Klasse und rechnen sich erst bei höherem Volumen. Unter grob fünfzig Seiten im Monat bleibt ein Patronengerät oft günstiger. Darüber lohnt der Blick aus der Klasse hinaus.
Die Tabelle zeigt elf Geräte: Patronen-Multifunktion, einen Monolaser und Office-Tinte am oberen Rand mit Duplex, Fax oder Einzug. Die Entscheidung vor dem einzelnen Modell steht in der [Kaufberatung zu Druckern unter 100 Euro](/hub/drucken-scannen-kopieren/drucker-unter-100-euro/sub/drucker-unter-100-euro-kaufberatung).
Wer nur ab und zu einen Brief, ein Formular oder ein Foto braucht und oft gleich scannen oder kopieren will, steht vor Geräten, deren Kaufpreis ähnlich niedrig wirkt. In dieser Klasse liegen fertige Drucker und Multifunktionsgeräte für den Haushalt unter 100 Euro. Qualität hängt nicht an diesem Einstiegspreis, sondern daran, ob Volumen, Farbwunsch, Scanweg und Patronensystem zusammenpassen. In der Praxis dominieren A4-Farbtintenstrahler mit Patronen und WLAN.
Der Canon PIXMA TS4150i ist ein WLAN-Farbgerät mit Papierkassette, Frontbedienung und automatischem Duplex, 5,2 kg, ohne Vorlageneinzug. Laut Produktdaten 14 Seiten pro Minute in Schwarz und 9 in Farbe. Bei 879 Bewertungen und 4,5 Sternen dauert die Einrichtung oft nur wenige Minuten, der Druck vom Smartphone gelingt, Alltagstext und Bilder gelten als solide, der Duplexdruck als zuverlässig. In den Berichten gilt das Gerät als leise. WLAN-Fehler im Alltag kehren wieder, der Tintenstand fällt bei normaler Nutzung früh, Fotoqualität wird nicht erreicht. Der PIXMA Print Plan ist laut Titel kompatibel. Die Garantie beträgt zwei Jahre und ist beschränkt. Wer einen Stapel scannen will, legt jede Seite einzeln aufs Glas.
Vorteile
Automatischer Duplex, Papierkassette und Frontbedienung
14 Seiten/Min Schwarz und 9 in Farbe laut Produktdaten
Einrichtung oft in wenigen Minuten, Druck vom Smartphone
4,5 Sterne aus 879 Bewertungen, Duplex gilt als zuverlässig
Nachteile
Kein Vorlageneinzug
WLAN-Abbrüche im Alltag
Tintenstand fällt bei normaler Nutzung früh
Fotoqualität bleibt die eines einfachen Geräts
Ideal für: Gelegentliche Farbe, Scan und beidseitigen Text, wenn Vorlagen einzeln aufs Glas kommen
Weniger geeignet: Einen Vorlagenstapel, hohe Fotoansprüche und Wochen ohne einen Probedruck
Der Canon PIXMA TS6550i druckt laut Produktdaten 14 Seiten pro Minute in Schwarz und 9 in Farbe, mit automatischem Duplex, Papierkassette, Frontbedienung und einem 3,6-cm-OLED, bei 5,3 kg und ohne Vorlageneinzug. Bei 612 Bewertungen und 4,5 Sternen gelten die Canon-Print-App und der QR-Code als einfacher Weg ins WLAN, Tempo und Druckbild reichen für den Hausgebrauch, das Menü am Gerät ist selbsterklärend. Einzelne Käufer finden es leiser als einen vorherigen HP-Drucker. Farben auf Normalpapier wirken blasser als auf Fotopapier, der Patronenpreis wird angesprochen, ohne dass daraus eine feste Seitenrechnung wird. Ein USB-Kabel ist laut Rezension nicht im Lieferumfang, der Betrieb ohne Kabel setzt die App voraus. Der Scan-Anschlag sitzt oben links statt unten rechts. Die Garantie beträgt zwei Jahre und nennt laut Produktdaten eine befristete Tintenversorgung, der PIXMA Print Plan ist erwähnt.
Vorteile
Automatischer Duplex, Kassette und 3,6-cm-OLED
14 Seiten/Min Schwarz und 9 in Farbe laut Produktdaten
Einrichtung über Canon-Print-App und QR-Code
4,5 Sterne aus 612 Bewertungen, Menü am Gerät selbsterklärend
Nachteile
Kein Vorlageneinzug
Farben auf Normalpapier blasser als auf Fotopapier
USB-Kabel laut Rezension nicht dabei
Scan-Anschlag oben links statt unten rechts
Ideal für: Hausgebrauch mit Duplex und Kassette, wenn die App die Verbindung übernimmt
Weniger geeignet: Stapelscan, kräftige Farbe auf Normalpapier und einen ersten Druck nur über USB-Kabel
In 3124 Amazon-Bewertungen mit 4,3 Sternen beschreiben Käufer den HP LaserJet M110w als kompakten Schwarz-Weiß-Laser für gelegentliche Dokumente, der nicht wie Tinte an der Düse eintrocknet. Laut Produktdaten bis zu 20 Seiten pro Minute, 600 × 600 dpi, eine Zufuhr für 150 Blatt und eine Ausgabe für 100 Blatt; der beiliegende Toner ist mit 300 Seiten angegeben. Das Gehäuse wiegt 3,8 kg. Die Millimeterzeile 346 × 189 × 159 mm gilt, die Zentimeterzeile 7,4 × 13,6 × 6,3 cm widerspricht ihr. Wiederkehrend sind ein klappriges, lautes Gehäuse und eine Einrichtung, bei der Treiber und WLAN mehrere Versuche brauchen. Ein automatischer Duplex ist nicht angegeben, ein Vorlageneinzug fehlt. Die Produktdaten sprechen einmal von einem Flachbett und einmal nur vom Scannen in der HP Smart App. Die Garantie ist auf ein Jahr beschränkt.
Vorteile
Kein Eintrocknen bei gelegentlichen Schwarz-Weiß-Dokumenten
Bis zu 20 Seiten pro Minute laut Produktdaten, sauberes Schriftbild
Kompakt, Druck vom Handy über WLAN und AirPrint
150-Blatt-Zufuhr und Toner für 300 Seiten laut Produktdaten
Nachteile
Gehäuse wird als klapprig und laut beschrieben
Treiber und WLAN brauchen mehrere Versuche
Duplex nicht angegeben, kein Vorlageneinzug
Scanner widerspricht sich: Flachbett gegen nur die App
Ideal für: Gelegentliche Briefe und Formulare mit Wochen Pause, wenn kein Glas-Scan nötig ist
Weniger geeignet: Farbe, Fotos, Stapelvorlagen und jeden Scan, der eine Glasfläche voraussetzt
Der Canon PIXMA TS3750i ist ein kompaktes Farbgerät mit 4 kg, einzelnen Farben, manuellem Duplex und ohne Vorlageneinzug. Bei 2253 Bewertungen und 4,1 Sternen steht die Einrichtung oft in wenigen Schritten, die Canon-App gilt als einfach, Alltagsdokumente und gelegentliche Fotos reichen den meisten. Laut Produktdaten randlose Fotos bis 13 × 18 cm und ein Bild im Format 10 × 15 cm in etwa 65 Sekunden. Ein Drucktempo für Textseiten fehlt. Kritik trifft die Verarbeitung und den Fehlercode E 05, bei dem Originalpatronen nach einem Tausch nicht erkannt werden. Die drahtlose Einrichtung scheitert trotz Anleitung bei einem Teil der Geräte, einzelne Käufer nennen das Gerät nach kurzer Zeit unbrauchbar. Der PIXMA Print Plan steht in den Produktdaten, die Garantie ist als begrenzt bezeichnet.
Vorteile
Einrichtung und Canon-App in vielen Berichten schnell
Einzelne Farben statt einer gemeinsamen Farbpatrone
Randlose Fotos bis 13 × 18 cm laut Produktdaten
Kompakt mit 4 kg für einzelne Dokumente und Fotos
Nachteile
Nur manueller Duplex, kein Vorlageneinzug
Fehlercode E 05, Originalpatronen werden nicht erkannt
WLAN kommt bei einem Teil nicht zustande
Texttempo in den Produktdaten nicht genannt
Ideal für: Wenig Druck mit gelegentlicher Farbe, wenn das Blatt von Hand gewendet wird
Weniger geeignet: Stapel, automatischen Duplex und einen Patronentausch ohne Fehlercode
Der Canon PIXMA TR4755i verbindet Farbe, Fax, automatischen Duplex und einen Vorlageneinzug für 20 Blatt in 5,8 kg. Unter 3476 Bewertungen mit 4,1 Sternen gelten Bedienung, WLAN und die Kombination aus Fax, Scan und Kopie als alltagstauglich, die Druckqualität reicht für weniges Volumen. AirPrint, Mopria und die Canon PRINT App stehen in den Produktdaten, ebenso randlose Fotos und der PIXMA Print Plan. Das Display ist zu dunkel und ohne Beleuchtung, das Gerät wird als laut und rüttelnd beschrieben, das Papierfach liegt offen oder muss neu eingelegt werden. Schwarz wird stärker verbraucht als die Farbe. Der QR-Code zur Einrichtung ist in Berichten ungültig oder veraltet, ein einzelnes Gerät kam defekt an. Ein Seittempo nennen die Produktdaten nicht.
Vorteile
Fax, automatischer Duplex und ADF für 20 Blatt
AirPrint, Mopria und Canon PRINT App in den Produktdaten
Bedienung und Druckqualität bei wenig Volumen gelobt
4,1 Sterne aus 3476 Bewertungen
Nachteile
Display ohne Beleuchtung, Betrieb laut
Papierfach offen oder umständlich neu zu belegen
QR-Code zur Einrichtung in Berichten veraltet
Schwarz wird stärker verbraucht, Tempo nicht genannt
Ideal für: Haushalte mit Fax und einem kleinen Vorlagenstapel, die Farbe nur gelegentlich brauchen
Weniger geeignet: Leise Aufstellung, ein beleuchtetes Display und ein großes Tagesvolumen
Der Epson Workforce WF-2930DWF legt automatischen Duplex und einen Vorlageneinzug für 30 Blatt in ein Gehäuse von 5,2 kg. Unter 3357 Bewertungen mit 4,0 Sternen gilt die Installation über PC und Smart Panel oft als leicht, Druck, Scan und Kopie reichen für den Alltag. Die Folgekosten und die kleinen Farbpatronen 604 kehren als Kritik wieder; die Startertinte war in Berichten fast leer, und der ReadyPrint-Tarif wird bei diesen Patronen schnell teuer. Das Display ist kleiner, als die Werbung vermuten lässt, und ohne App bleibt nur ein Teil der Funktionen. Papier liegt in der hinteren Zufuhr, nicht in einer Kassette. Ein Drucktempo steht in den Produktdaten nicht, Fax fehlt. Die Garantiedauer ist nicht genannt.
Vorteile
Automatischer Duplex und ADF für 30 Blatt
Einzelpatronen 604 in Standard und XL
Installation über PC und Smart Panel oft leicht
Alltag aus Druck, Scan und Kopie bei 4,0 Sternen aus 3357 Bewertungen
Nachteile
Hohe Folgekosten und schnell leere Farbpatronen
Startertinte in Berichten fast aufgebraucht
Papier nur in der hinteren Zufuhr, keine Kassette
Display kleiner als beworben, Fax fehlt
Ideal für: Haushalte mit einem Vorlagenstapel und beidseitigem Druck, die einzelne Farben tauschen wollen
Weniger geeignet: Wer eine Papierkassette, Fax oder niedrige Seitenkosten sucht
Der HP DeskJet 2920 ist auf Alltagstexte ausgelegt und wiegt 4,81 kg, mit bis zu 7,5 Seiten pro Minute in Schwarz und 5,5 in Farbe laut Produktdaten. USB 2.0 und Dual-Band-WLAN sind genannt, ein Vorlageneinzug fehlt, und ob das Gerät selbst wendet, ist nicht angegeben. Bei 1944 Bewertungen und 3,9 Sternen gelingen Einrichtung und WLAN über die HP-App einem Teil der Käufer, Druck vom PC und vom Handy sowie Scan und Kopie reichen für Hausaufgaben, Rechnungen und Tickets. Die beigefügte Tinte ist in Berichten sehr schnell leer, in einem Fall nach wenigen Ausdrucken. Die Verbindung zu PC oder App gilt bei anderen als aufwendig bis unbrauchbar, mehr als Basisdruck wird nicht erwartet. Instant Ink mit drei Probemonaten ist genannt, die Patronen 308 und 308e setzen auf Originalchips. Die Garantie beträgt ein Jahr. Eine Preiszeile fehlt.
Vorteile
Dual-Band-WLAN und USB 2.0
Alltag aus Druck, Scan und Kopie in einem kompakten Gehäuse
Einrichtung über die HP-App bei einem Teil ohne Umweg
Bis zu 7,5 Seiten/Min Schwarz laut Produktdaten
Nachteile
Beigefügte Tinte in Berichten nach wenigen Ausdrucken leer
Verbindung zu PC oder App bei einem Teil unzuverlässig
Duplex nicht angegeben, kein Vorlageneinzug
Originalchips und Instant-Ink-Hinweis
Ideal für: Seltene Textseiten vom Handy oder PC, wenn die erste Patrone als kurzlebig eingeplant wird
Weniger geeignet: Beidseitigen Druck, Stapel und ein höheres Wochenvolumen
Der HP OfficeJet Pro 8122e ist ein Farbgerät mit Fax, LAN, automatischem Duplex und ohne Vorlageneinzug, das 8 kg wiegt. Laut Produktdaten bis zu 20 Seiten pro Minute in Schwarz und 10 in Farbe sowie eine Zufuhr für 225 Blatt. Bei 1516 Bewertungen und 3,8 Sternen werden Druckbild und Scanner gelobt, Instant Ink finden Wenigdrucker zum Teil in Ordnung, und der beiliegende QR-Code richtet einen Teil der Geräte ein. Die HP-App scheitert bei anderen, die ersten Patronen sind schnell leer, in einem Bericht reichten die Starterpatronen nicht für 50 Textseiten. Nur Patronen mit Originalchip sind vorgesehen. Ein Firmware-Update legte bei einem Gerät den LAN-Anschluss lahm, der Scanner dreht Seiten leicht. Die Garantiedauer ist nicht genannt.
Vorteile
Fax, LAN, WLAN und automatischer Duplex
Bis zu 20 Seiten/Min Schwarz und 10 in Farbe laut Produktdaten
Scanner wird in den Rezensionen einzeln gelobt
Zufuhr für 225 Blatt
Nachteile
Kein Vorlageneinzug, Stapel liegen auf dem Glas
HP-App und Ersteinrichtung holprig
Starterpatronen in einem Bericht unter 50 Textseiten
Nur Originalchips, Instant Ink spaltet die Käufer
Ideal für: Gelegenheitsbüro mit Fax und Netzwerkanschluss, wenn jede Vorlage einzeln aufs Glas gelegt wird
Weniger geeignet: Stapelscan und Patronen ohne Originalchip
Der HP DeskJet 4320 wiegt 4,44 kg, druckt laut Produktdaten bis zu 8,5 Seiten pro Minute in Schwarz und 5,5 in Farbe und ergänzt USB sowie Dual-Band-WLAN um einen automatischen Vorlageneinzug. Duplex ist manuell. Bei 936 Bewertungen und 3,8 Sternen reichen Druck, Scan und Kopie für den Alltag, der Einzug und die Farben bei Fotos und Dokumenten werden gelobt, das Gehäuse gilt als handlich. Die Einrichtung ist bei einem Teil schnell und bei anderen zeitaufwendig. WLAN bricht ab, das Gerät gilt am Folgetag als offline, obwohl sich am Netz nichts geändert hat; bei einzelnen Geräten halten weder USB noch WLAN die Verbindung. Die App drängt zum Patronenabo, Instant Ink ist mit drei Probemonaten genannt, die Tinte ist 308 und 308e. Einzelne Geräte werden ab den ersten Tagen als technisch fehlerhaft beschrieben. Die Garantie beträgt ein Jahr.
Vorteile
Automatischer Vorlageneinzug im kompakten Gehäuse
Dual-Band-WLAN und USB 2.0
Farben bei Fotos und Dokumenten werden gelobt
Bis zu 8,5 Seiten/Min Schwarz laut Produktdaten
Nachteile
WLAN offline am Folgetag trotz unverändertem Netz
Weder USB noch WLAN halten bei einzelnen Geräten
Nur manueller Duplex, App drängt zum Abo
Einzelne Geräte ab den ersten Tagen fehlerhaft
Ideal für: Kleine Vorlagenstapel im Haushalt, wenn die Verbindung am nächsten Tag noch einmal geprüft wird
Weniger geeignet: Automatischen Duplex und eine Einrichtung ohne Abo-Hinweis
Der Epson Expression XP-2205 ist ein kompaktes Farbgerät mit 4 kg, manuellem Duplex und ohne Vorlageneinzug. Bei 2461 Bewertungen und 3,7 Sternen loben Käufer sauberen Druck, eine brauchbare Kopie und einen Scan, der den Alltag erfüllt; die Einrichtung über Smart Panel gelingt einem Teil ohne Umweg. WLAN zickt häufig, und mehrere Berichte stören sich daran, dass App und Internet beim ersten Start vorausgesetzt werden. Die Patronen 604, Pigmentschwarz und Farbe, gelten als schnell leer, günstigere Ersatzpatronen werden von einem Teil der Käufer trotzdem akzeptiert. Druck und Kopie weichen in Berichten vom Maßstab ab, die Verarbeitung soll hinter dem Vorgänger zurückbleiben. Ein Drucktempo nennen die Produktdaten nicht. Die Garantie ist auf 12 Monate Carry-in begrenzt.
Vorteile
Druck, Scan und Kopie in einem 4-kg-Gehäuse
WLAN 2,4 GHz und Wi-Fi Direct laut Produktdaten
Scan erfüllt in den Rezensionen den Hausgebrauch
Ein Teil der Käufer setzt günstigere Ersatzpatronen ein
Nachteile
WLAN-Einrichtung und Verbindungsabbrüche
Patronen 604 schnell leer
Druck und Kopie nicht durchgängig maßstabsgetreu
Nur manueller Duplex, kein Vorlageneinzug
Ideal für: Einzelne Farbseiten und ein Scan auf dem Glas, wenn manuelles Wenden reicht
Weniger geeignet: Stapelvorlagen, automatischen Duplex und Wochen ohne einen Probedruck
Der HP OfficeJet Pro 9120e nennt bis zu 22 Seiten pro Minute in Schwarz und 18 in Farbe, dazu Fax, Ethernet, automatischen Duplex und ein Farb-Touchdisplay, bei 9,29 kg und ohne Vorlageneinzug. Sobald die Einrichtung steht, loben die 470 Bewertungen bei 3,6 Sternen Tempo sowie Druck, Kopie und Scan; Fax, Duplex und mehrseitige Scans als PDF passen zum Homeoffice. Die HP-Smart-App gilt als fehleranfällig, die Abo-Einrichtung über mehrere Konten als umständlich, der Start des Geräts als langsam. Ein Bericht beschreibt ein Gerät, das ab Werk defekt ankam. Nur Patronen mit Originalchip sind vorgesehen, Instant Ink ist genannt. Die Funktionen sind nicht durchgängig zuverlässig, die Software steht in den Rezensionen getrennt von einer sonst einfachen Hardware. Die Garantiedauer fehlt in den Produktdaten.
Vorteile
Bis zu 22 Seiten/Min Schwarz und 18 in Farbe laut Produktdaten
Fax, Ethernet, USB und automatischer Duplex
Mehrseitige Scans als PDF werden gelobt
Druckqualität, sobald die Einrichtung steht
Nachteile
Schwächste Sternezahl der Klasse, 3,6 aus 470 Bewertungen
HP-Smart-App und Abo-Konten fehleranfällig
Kein Vorlageneinzug
Einzelnes Gerät ab Werk defekt, Funktionen nicht durchgängig zuverlässig
Ideal für: Textlastiges Homeoffice mit Fax und LAN, wenn die App-Einrichtung einmal durchgezogen wird
Weniger geeignet: Wer einen Vorlageneinzug oder eine Einrichtung ohne Abo-Konto erwartet
Ja, dazu Ethernet und USB. Die Produktdaten nennen zusätzlich mobile Druckfunktionen.
Sind Scanner oder Vorlageneinzug dabei?
Flachbett, ohne Vorlageneinzug. Funktionen inklusive Fax.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich haben wir 38 Drucker in der Klasse unter 100 Euro gesichtet und 11 Modelle in die Tabelle genommen. Die Wertung folgt der Bewertungsmethodik mit Amazon-Stimmen, Ausstattung, Preis-Leistung und Review-Mustern. Der Gesamtscore ordnet die Geräte innerhalb dieser Stichprobe. Er ist kein Laborurteil und keine eigene Seitenpreis-Messung. Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp werden je einmal vergeben. Ein Gerät ohne Preiszeile geht nicht in den Preisvergleich ein.
1
Amazon-Sterne und Anzahl
35%
4,5 aus mehreren hundert Stimmen wiegt schwerer als 3,6 aus wenigen hundert. Die vorhandene Stimmenzahl bleibt die Referenz.
2
Ausstattung in der Klasse
25%
Automatischer Duplex, Vorlageneinzug, Fax, Kassette und WLAN. Abzug, wenn sich der Scanner widerspricht oder Duplex nicht angegeben ist.
3
Preis-Leistung
20%
Relative Lage in der Klasse. Belegte Stimmen am Einstieg schlagen einen höheren Preis mit schwächeren Sternen.
4
Review-Sentiment
20%
Einrichtung, Patronen- oder Tonerverbrauch, Lautstärke, Defekte ab Werk und Abo-Druck in der App.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
Drucker unter 100 Euro Kaufberatung
Bevor ein Modell feststeht, klären Volumen, Farbe und der Scanweg die Klasse. Unter grob fünfzig Seiten im Monat bleiben Patronen oft günstiger als ein Tintentank. Farbe braucht Tinte, Wochen Pause bei reinem Text sprechen für den Monolaser. Duplex, Einzug, Einzelpatronen und ein genanntes WLAN kommen danach. Die Preiszeilen und der DeskJet ohne Betrag wiegen schwerer als eine einzelne Sternzahl.
Was ein Drucker unter 100 Euro leisten kann
Ein Drucker unter 100 Euro ist in dieser Auswahl ein fertiges Gerät für den Haushalt, dessen Listenpreis in der Klasse unter 100 Euro liegt. Gekauft wird er vor allem von Wenigdruckern: ein Brief, ein Formular, ein Foto, oft mit Scan und Kopie im selben Gehäuse. Qualität hängt nicht am niedrigen Kaufpreis. Sie zeigt sich daran, ob das monatliche Volumen, der Farbwunsch, der Scanweg und das Patronensystem zusammenpassen.
Der Normalfall ist die Patronen-Multifunktion auf A4.
Ideal für
Wenigdrucker mit Farbe, gelegentlichem Scan und einer einfachen App
Studium und kleines Büro, wenn Einzug oder automatischer Duplex nötig ist
Nicht ideal für
Hohes Monatsvolumen, für das ein Tintentank oder ein Bürolaser die ehrlichere Klasse ist
Glas-Scan und Farbe, wenn nur der kompakte Monolaser zur Wahl steht
Häufige Fehler vermeiden
1
Starterfüllung mit XL verwechseln
Die mitgelieferte Füllung ist kleiner als die XL-Zahl auf der späteren Schachtel. Ein leerer Satz nach wenigen Fotos und einer Reinigung ist Verbrauch, kein Hardwarebruch.
2
„Bis zu“ als Alltagstempo lesen
ISO/IEC 24734 misst die Geschwindigkeit im Standardmodus. Seiten pro Minute mit „Bis zu“ und ohne diesen Zusatz sind oft der Entwurfsmodus.
3
Abo und Kombipatrone übersehen
Instant Ink und der PIXMA Print Plan binden Spezialpatronen an den Tarif. Nach der Kündigung arbeiten sie nicht weiter. Eine Kombifarbe ersetzt alle drei Farben, sobald eine leer ist.
Kaufkriterien im Detail
Volumen, Farbe und Pause
hoch
Das Druckvolumen steht vor dem Kaufpreis. Unter grob fünfzig Seiten im Monat, eine Faustregel und keine eigene Messung, bleibt ein Patronengerät trotz höherer Seitenpreise oft günstiger als ein Tintentank. Darüber verlässt man diese Klasse. Farbe und Fotos brauchen Tinte. Reiner Text mit Wochen Pause spricht für den kompakten Monolaser, weil Toner nicht an der Düse eintrocknet.
Scanweg, Patronen und Anschluss
hoch
Ein Flachbett scannt eine Seite, ein Vorlageneinzug zieht einen Stapel. Automatischer Duplex wendet das Blatt selbst, manueller Duplex heißt umlegen. Fax und LAN sind in der Klasse die Ausnahme, WLAN fast die Regel, aber nur wenn das Gerät es nennt. USB bleibt der Fallback. Wi-Fi Direct ersetzt den Router nur kurz und kann die normale Funkverbindung trennen. Einzelpatronen vermeiden, dass eine leere Farbe die anderen drei ersetzt.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🏠
Wenigdrucker im Haushalt
Farbe, ein gelegentlicher Scan und eine einfache App reichen, solange das Gerät nicht monatelang steht. Der Canon PIXMA TS4150i hat 4,5 Sterne aus 879 Bewertungen, eine Kassette und automatischen Duplex. Jede Vorlage liegt einzeln auf dem Glas.
Zwischen Briefen vergehen Wochen, Farbe kommt nicht vor. Der HP LaserJet M110w ist ein kompakter Monolaser: Toner trocknet nicht an einer Düse ein. Ein belastbares Scanglas nennen die Produktdaten nicht eindeutig.
Ein Stapel und beidseitiger Text zählen mehr als Fotoqualität. Der Epson Workforce WF-2930DWF hat automatischen Duplex und einen Einzug für 30 Blatt. Die Startertinte war in Berichten fast leer, Fax fehlt.
Ein Drucker unter 100 Euro ist hier ein fertiges Gerät für den Haushalt, dessen Preis in dieser Klasse unter 100 Euro liegt. Gekauft wird er von Wenigdruckern, die ab und zu einen Brief, ein Formular oder ein Foto brauchen und oft scannen oder kopieren. Den Normalfall bilden A4-Farbtintenstrahler mit Patronen und WLAN. Ein kompakter Monolaser kommt dazu, wenn zwischen den Ausdrucken Wochen Pause liegen.
Welches Gerät führt diesen Vergleich an?
In dieser Auswahl führt der Canon PIXMA TS4150i als Testsieger. Er hat 4,5 Sterne aus 879 Bewertungen, eine Papierkassette und automatischen Duplex. Der Canon PIXMA TS6550i hat dieselbe Sternzahl aus 612 Bewertungen. Der Preis-Leistungs-Tipp ist der Canon PIXMA TS3750i mit 4,1 Sternen aus 2253 Bewertungen am Einstieg der Klasse. Ein Vorlageneinzug fehlt dem Testsieger.
Was kostet ein Drucker unter 100 Euro?
Die Preiszeilen der Geräte mit Betrag liegen etwa zwischen 23 und 85 Euro. Der HP DeskJet 2920 hat keine Preiszeile. Stiftung Warentest nannte im Juli 2026 ein günstigstes Modell der gesamten Druckerdatenbank um etwa 50 Euro. Das ist eine Portalangabe, kein fester Marktpreis dieser elf Geräte. Tintentanks setzt Computerbild deutlich über 500 Euro an, bei sehr niedrigen Folgekosten.
Worauf muss ich beim Kauf eines Druckers unter 100 Euro achten?
Zuerst das Volumen: unter grob fünfzig Seiten im Monat bleibt die Patronenklasse oft günstiger, darüber nicht. Dann Farbe oder nur Schwarz-Weiß mit Pausen. Danach der Scanweg, automatischer oder manueller Duplex und ob die Farben einzeln sitzen. WLAN, AirPrint und Mopria zählen nur, wenn sie genannt sind. Chip-Zwang und Abo-Patronen binden den Nachkauf an den Plan.
Tinte oder Laser in dieser Preisklasse?
Farbe und Fotos brauchen Tinte. Reiner Text mit Wochen Pause spricht für den kompakten Monolaser, weil Toner nicht an der Düse eintrocknet. In dieser Tabelle ist das der HP LaserJet M110w. Die meisten Farblaser und Tintentanks liegen über der Klasse. Wie sich beide Techniken im Büro unterscheiden, steht im Beitrag Laser oder Tinte im Büro.
Warum liegen die Folgekosten oft über dem Kaufpreis?
Der niedrige Kaufpreis sagt wenig über die Seite. CHIP beschreibt für getestete Patronenmodelle unter 100 Euro Seitenpreise im Bereich mehrerer Cent für Text und höher für Farbe. Tanks kommen auf Bruchteile eines Cents und sitzen über dieser Kaufpreisklasse. Starterfüllungen sind kleiner als die XL-Zahl auf der späteren Schachtel. Eine Kombifarbe ersetzt alle drei Farben, sobald eine leer ist. Nach dem Ende von Instant Ink oder dem PIXMA Print Plan arbeiten die Abo-Patronen nicht weiter.
Wann reicht ein Drucker unter 100 Euro nicht mehr?
Steigt das Volumen über die grobe Schwelle von etwa fünfzig Seiten im Monat, ist ein teureres Tank- oder Lasermodell die ehrlichere Empfehlung. Dieselbe Richtung gilt, wenn Farbe und ein hohes Tempo zusammenkommen. Den nächsten Preisrahmen zeigt der Vergleich Drucker bis 150 Euro. Tintentanks liegen in aktuellen Einordnungen noch darüber.
Was gilt bei Duplex, Scan und WLAN-Ausfällen?
Automatischer Duplex wendet das Blatt selbst, manueller Duplex heißt umlegen. Ein Flachbett scannt eine Seite, ein Vorlageneinzug zieht einen Stapel. Fotopapier gehört nicht in den Einzug. WLAN-Ärger ist nicht automatisch ein Defekt: zuerst 2,4 GHz, USB und die Hersteller-App prüfen. Wi-Fi Direct ersetzt den Router nur kurz und kann die normale Funkverbindung trennen. Beim HP LaserJet M110w widersprechen sich Flachbett und ein Scan nur über die App.
Fazit und Empfehlung
In dieser Auswahl ist der Testsieger der Canon PIXMA TS4150i: 4,5 Sterne aus 879 Bewertungen, Papierkassette und automatischer Duplex. Der Canon PIXMA TS6550i hat dieselbe Sternzahl aus 612 Bewertungen. Der Preis-Leistungs-Tipp ist der Canon PIXMA TS3750i, weil 4,1 Sterne aus 2253 Bewertungen am Einstieg der Klasse liegen und die Farben einzeln sitzen. Der Duplex bleibt dort manuell, der Fehlercode E 05 kehrt wieder. Der HP DeskJet 2920 hat keine Preiszeile.
Testsieger
Canon PIXMA TS4150i, Kassette und Duplex
4,5 Sterne aus 879 Bewertungen, mehr Stimmen als der gleich bewertete TS6550i, dazu Kassette und automatischer Duplex.
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