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Testsieger: Anycubic Kobra X (260 mm) – Benannter 260-mm-Würfel, empfohlen 300 mm/s neben 600 mm/s und vier Farben über ACE GEN 2, in den Texten ohne Defekt-Serie bei Lieferung. Preis-Leistungs-Tipp: Anycubic Kobra X Combo – ACE 2 Pro im Karton mit Trocknen bei 65 °C während des Drucks, ohne Serie defekter Erstlieferungen in den Texten. Stand: 12.10.2026.
Anycubic-3D-Drucker in diesem Vergleich sind FDM-Desktopgeräte der Serien Kobra X und Kobra S1: Filament wird in der Düse geschmolzen und Schicht für Schicht abgelegt. Harzdrucker und Zubehör gehören nicht dazu. Gekauft werden die Geräte von Einsteigern, die am ersten Abend ein PLA-Teil wollen, und von Umsteigern, die entweder einen günstigen Vierfarb-Kopf oder eine geschlossene CoreXY-Kammer suchen. Qualität zeigt sich weniger an der Zeile 600 mm/s als daran, ob Bauraum, Hotend, Bett, Gehäuse und Farbmodul zum Material passen und ob die Box wirklich im Karton liegt.
In der Tabelle stehen sieben Geräte. Testsieger ist der Kobra X mit benanntem 260-mm-Würfel, ACE GEN 2 und 300 mm/s empfohlen neben maximal 600 mm/s. Preis-Leistungs-Tipp ist das Kobra X Combo mit ACE 2 Pro und Trocknen bei 65 °C. Die Listing-Preise in der Tabelle liegen weit unter den Händlerpreisen und sind keine Marktspanne. Wie Sie nach Material, Raum, Farbmodul und Budget entscheiden, steht in der [Kaufberatung zu Anycubic-3D-Druckern](/hub/drucken-scannen-kopieren/anycubic-3d-drucker/sub/anycubic-3d-drucker-kaufberatung).
Anycubic-3D-Drucker in diesem Vergleich sind FDM-Desktopgeräte der Serien Kobra X und Kobra S1: Filament wird in der Düse geschmolzen und Schicht für Schicht abgelegt. Harzdrucker und Zubehör gehören nicht dazu.
Anycubic-3D-Drucker in diesem Vergleich sind FDM-Desktopgeräte der Serien Kobra X und Kobra S1: Filament wird in der Düse geschmolzen und Schicht für Schicht abgelegt. Harzdrucker und Zubehör gehören nicht dazu. Gekauft werden die Geräte von Einsteigern, die am ersten Abend ein PLA-Teil wollen, und von Umsteigern, die entweder einen günstigen Vierfarb-Kopf oder eine geschlossene CoreXY-Kammer suchen. Qualität zeigt sich weniger an der Zeile 600 mm/s als daran, ob Bauraum, Hotend, Bett, Gehäuse und Farbmodul zum Material passen und ob die Box wirklich im Karton liegt.
In der Tabelle stehen sieben Geräte. Testsieger ist der Kobra X mit benanntem 260-mm-Würfel, ACE GEN 2 und 300 mm/s empfohlen neben maximal 600 mm/s. Preis-Leistungs-Tipp ist das Kobra X Combo mit ACE 2 Pro und Trocknen bei 65 °C. Die Listing-Preise in der Tabelle liegen weit unter den Händlerpreisen und sind keine Marktspanne. Wie Sie nach Material, Raum, Farbmodul und Budget entscheiden, steht in der [Kaufberatung zu Anycubic-3D-Druckern](/hub/drucken-scannen-kopieren/anycubic-3d-drucker/sub/anycubic-3d-drucker-kaufberatung).
Anycubic-3D-Drucker in diesem Vergleich sind FDM-Desktopgeräte der Serien Kobra X und Kobra S1: Filament wird in der Düse geschmolzen und Schicht für Schicht abgelegt. Harzdrucker und Zubehör gehören nicht dazu. Gekauft werden die Geräte von Einsteigern, die am ersten Abend ein PLA-Teil wollen, und von Umsteigern, die entweder einen günstigen Vierfarb-Kopf oder eine geschlossene CoreXY-Kammer suchen. Qualität zeigt sich weniger an der Zeile 600 mm/s als daran, ob Bauraum, Hotend, Bett, Gehäuse und Farbmodul zum Material passen und ob die Box wirklich im Karton liegt.
Auf 260 × 260 × 260 mm legt dieser Kobra X vier Farben über ACE GEN 2 ab. Die 19 gelesenen Texte beschreiben eine Montage aus Portal, Sicherungen und Stecker, danach eine Kalibrierung mit Resonanztest. Maximal 600 mm/s stehen neben empfohlenen 300 mm/s und bis 20.000 mm/s², dazu 49-Punkt-Leveling und Vibrationskompensation. Einsteiger nutzen ihn auch gemeinsam mit einem Kind, der Support wird in einem Fall gelobt, der Filamentverbrauch fällt gegenüber älteren Mehrfarb-Setups. Die Software gilt als mittelmäßig bis unfertig. Mitgeliefert wurde in einem Bericht nur ein Teil einer Rolle, während das Bild vier Rollen zeigt. Ein Titel spricht von Kompromissen trotz starkem Einstieg. Hotend- und Betttemperatur fehlen in diesem Amazon-Block.
Vorteile
Bauraum 260 × 260 × 260 mm, empfohlen 300 mm/s neben maximal 600 mm/s
49-Punkt-Leveling, Vibrationskompensation, ACE GEN 2 ohne externe Box
Kurze Montage und Resonanztest in den Texten
Einsteigerfreundlich, auch gemeinsam mit einem Kind genutzt
Nachteile
Software mittelmäßig bis unfertig
Filamentprobe kleiner als auf dem Produktbild
Hotend- und Betttemperatur im Listing offen
Nur 19 Textblöcke, ein Titel nennt Kompromisse trotz starkem Einstieg
Ideal für: PLA-Alltag mit vier Farben im Kopf, wenn der Bauraum im Listing stehen soll
Weniger geeignet: Wer eine ausgereifte Slicer-Oberfläche oder eine geschlossene Kammer für ABS sucht
Geschlossen, mit 320-°C-Hotend und ACE-2-Pro-Trocknung bis 65 °C ist das die vollständigste S1-Zeile in diesem Set. Zwölf Texte, mehrere davon auf Englisch, beschreiben das Gehäuse als leiser als offene Bett-Schubser und die stehende Platte als Unterschied zum mitfahrenden Bett. Die Einrichtung gilt als unkompliziert, Mehrfarb- und Funktionsteile liefen in einem Bericht ohne Abbruch, Filament-Ende und Nachfüllen stehen im Listing. TPU durch das Wechselsystem ist umständlich. Ein erfahrener Nutzer findet das Gerät auf dem Papier stärker als im Alltag. Ein ausführlicher Negativtext meint einen Kobra S1 Max Combo und lässt sich diesem Gerät nicht sicher zuordnen. Der Bauraum fehlt, eine empfohlene Geschwindigkeit neben den 600 mm/s auch. Zwölf Texte bleiben eine dünne Lage.
Vorteile
Geschlossene CoreXY-Bauweise im Listing, Hotend 320 °C
ACE 2 Pro trocknet bis 65 °C, Filament-Ende und Nachfüllen genannt
Texte: leiser als offene Bett-Schubser, stehende Druckplatte
Einrichtung unkompliziert, ein Bericht ohne Abbruch bei Mehrfarb und Funktionsteilen
Nachteile
Nur zwölf Texte, einer beschreibt einen S1 Max Combo
TPU-Zufuhr über das Wechselsystem umständlich
Alltag eines erfahrenen Nutzers bleibt hinter dem Datenblatt
Bauraum und Heizbett im Technikblock offen
Ideal für: ABS- oder ASA-Versuche in der geschlossenen Kammer, wenn das ACE 2 Pro mit 65 °C im Listing stehen soll
Weniger geeignet: Wer aus zwölf Texten eine lange Zuverlässigkeitslage lesen will oder weiches TPU durch die Box schieben möchte
Das Combo trocknet laut Listing bei 65 °C während des Drucks und wechselt über ein ACE 2 Pro mit vier bürstenlosen Motoren. In 27 Texten, die sich mit dem Tempo-Listing der Basis überschneiden, nennen mehrere Blöcke ausdrücklich Combo und ACE 2 Pro: Aufbau unkompliziert, Nivellierung automatisch, Mehrfarb mit kürzerem Filamentweg. Eine Rezension spricht von vier Eingängen und einem Ausbau bis 16 Farben, Laien kommen zurecht. Der Preis-Leistungs-Ton sitzt am mitgelieferten Modul. Poop-Behälter und stabile Rollenhalter fehlen, die Oberfläche ist Englisch und Japanisch, die Farbwechsel-Software schwächer als die Hardware. Seltene Aussetzer kommen vor. Bauraum und Geschwindigkeit stehen im Technikblock nicht, das Gerät wiegt 13,9 kg.
Vorteile
ACE 2 Pro im Listing, Trocknen bei 65 °C während des Drucks
49-Punkt-Leveling, PLA mit 68D-TPU genannt
Texte loben kurzen Aufbau, Mehrfarb und weniger Abfall am kürzeren Weg
Ausbau in einer Rezension bis 16 Farben
Nachteile
Rezensionen überlappen mit einem Basis-Listing
Kein Poop-Auffang, keine stabilen Rollenhalter dabei
Farbwechsel-Software hakelig, Oberfläche Englisch und Japanisch
Bauraum und mm/s im Datenblock offen
Ideal für: Wer am offenen X sofort trocknen und über vier Farben hinaus starten will
Weniger geeignet: Wer einen geschlossenen Bauraum oder einen mitgelieferten Spülbehälter erwartet
In 48 Texten liefert dieser Kobra X mit ACE GEN 2 für Einsteiger brauchbare Teile. Eine Rezension kommt auf rund 100 Stunden und etwa 2,4 kg Filament ohne größeren Eingriff, App und WLAN starten Vorlagen aus der Ferne. Das Listing nennt 49-Punkt-Auto-Leveling und PLA zusammen mit 68D-TPU. Die Oberfläche ist nur Englisch, der Aufbau braucht handwerkliches Geschick, und ein Titel sagt, TPU verhalte sich nicht wie beworben. Anleitung und Software passen in einem weiteren Titel eher zu einem Kobra 2. Ein Block vom 21. Oktober 2023 beschreibt einen Y-Achsen- und Betttausch nach Teileversand und nennt den Kobra X nicht, der Defekt lässt sich diesem Listing deshalb nicht sicher zuordnen. Bauraum und Hotend-Temperatur stehen im Technikblock nicht, die Garantie am Druckkopf ist kürzer als am übrigen Gerät.
Vorteile
Brauchbare Einsteigerteile, ein Bericht nennt etwa 100 Stunden und 2,4 kg Filament
App-Vorlagen und Druckstart über WLAN
Vier Farben über ACE GEN 2, 49-Punkt-Auto-Leveling
PLA mit 68D-TPU im Listing genannt
Nachteile
Menü nur Englisch, Anleitung schwach
TPU in einem Titel nicht wie beworben, Software-Titel nennt den Kobra 2
Aufbau braucht Geschick
Bauraum und Hotend offen, Rezension von 2023 passt zeitlich nicht sicher
Ideal für: Einsteiger, die vier Farben im Kopf wollen und mit englischer Oberfläche arbeiten
Weniger geeignet: Wer eine deutsche Oberfläche, eine klare TPU-Freigabe oder einen genannten Bauraum braucht
Dieses Listing setzt 600 mm/s in den Titel, in den 27 Texten geht es vor allem um kurzen Aufbau, automatische Kalibrierung und Mehrfarb. Mehrere Blöcke sprechen vom Kobra X Combo und vom ACE 2 Pro und stehen wortgleich auch beim Combo. Eine Rezension sieht weniger Kunststoffabfall als bei Wechslern mit längerem Filamentweg, Laien kommen mit Standardprofilen zurecht. Poop-Auffang und stabile Rollenhalter fehlen und müssen extra beschafft werden. Die Beschreibung ist Englisch und Japanisch, der Farbwechsel in der Software hakelig, seltene Aussetzer kommen vor. Ein Text meint den Versand, nicht die Mechanik. Der Bauraum fehlt, eine empfohlene Geschwindigkeit neben dem Titelwert auch.
Vorteile
Titel nennt 600 mm/s, 49-Punkt-Leveling und ACE GEN 2
Kurzer Aufbau, automatische Kalibrierung, für Laien bedienbar
Eine Rezension: weniger Abfall als bei längerem Filamentweg
Alltag als Hauptdrucker, wo die Texte zum Gerät passen
Nachteile
Dieselben Rezensionstitel wie beim Combo, mehrere meinen ACE 2 Pro
Poop-Auffang und stabile Rollenhalter nicht dabei
Oberfläche Englisch und Japanisch, Farbwechsel-Software hakelig
Kein Bauraum, keine empfohlene Geschwindigkeit neben dem Titelwert
Ideal für: Käufer, die den Kobra X wegen des Tempo-Titels suchen und die überlappenden Combo-Texte mitlesen
Weniger geeignet: Wer eine saubere Basis-Rezensionslage oder einen mitgelieferten Spülbehälter erwartet
Mit einem ACE Pro im Karton druckt das S1-Combo vier Farben und soll währenddessen trocknen, eine Gradzahl nennt das Listing nicht. In 50 Texten hält der Alltag bei manchen Wochen, bei anderen endet er an Verstopfung und Filamentbruch in den ersten Monaten. Einrichtung und erste Drucke gelten als unkompliziert, Mehrfarb macht Spaß, solange das Gerät läuft, und einzelne Berichte loben den Support. Daneben stehen unvollständige Drucke nach einigen Wochen, ACE-Pro-Probleme als eigener Titel und Fehlermeldungen schon beim ersten Einschalten. Ausfälle innerhalb eines Monats kommen vor, in anderen Berichten bleibt der Support aus. Wer ein wartungsfreies Gerät erwartet, liegt daneben. Bauraum und Hotend fehlen im Technikblock, angegeben ist die Verpackung bei 22,6 kg. Ein Firmware-Update nach dem Kauf wird empfohlen.
Vorteile
Vier Farben, ein ACE Pro serienmäßig, zweiter zum Erweitern
Trocknen während des Druckens laut Listing
CoreXY, maximal 600 mm/s, Fortsetzen nach Strom oder Filamentende
Wenn es läuft: Alltag über Wochen und gelobte Druckqualität
Nachteile
Verstopfung, Filamentbruch, unvollständige Drucke nach wenigen Wochen
ACE Pro störanfällig, Fehler schon beim ersten Einschalten
Support in einem Teil der Berichte stark, in anderen abwesend
Kein Bauraum, keine Trocknungstemperatur, keine empfohlene Geschwindigkeit
Ideal für: Mehrfarb mit ACE Pro, wenn Wartung und Fehlersuche von Anfang an eingeplant sind
Weniger geeignet: Wer in den ersten Monaten ohne Verstopfung und ohne Hotend-Eingriff drucken will
Der Kobra S1 ohne Combo im Titel fährt als CoreXY einen Würfel von 250 × 250 × 250 mm, das Hotend geht auf 320 °C und das Bett auf 120 °C. Maximal 600 mm/s stehen neben empfohlenen 300 mm/s, Resonanzkompensation und Flusskorrektur kommen dazu. In 28 Texten gilt die Installation als einfach, sobald die ersten Einstellungen sitzen, und der Support wird in einem Fall gelobt. Mehrere Blöcke meinen den Kobra S1 Combo, obwohl diese Zeile keine Box führt, und ab der Mitte wiederholen sich kurze Zeilen ohne neuen Sachverhalt. Dagegen stehen Defekt bei Lieferung, Ausfall nach kurzer Zeit und ein Titel, nach dem nur einer von sieben Drucken gelang. Ein weiterer Titel nennt Kabelbruch oder Kabelbrand. Geschlossen steht im Listing nicht, der ACE Pro des Kobra 3 passt laut Text nicht, ein Firmware-Update nach dem Kauf wird empfohlen.
Vorteile
CoreXY, 250-mm-Würfel, Hotend 320 °C, Heizbett 120 °C
Empfohlen 300 mm/s neben maximal 600 mm/s und 20.000 mm/s²
Resonanzkompensation, Flusskorrektur, Fortsetzen nach Strom oder Filamentende
Positive Berichte: Einrichtung machbar, Support in einem Fall gelobt
Nachteile
Viele Texte gehören zum Combo, nicht zu dieser Variante ohne Box
Defekt bei Lieferung, Ausfall nach kurzer Zeit, Support in anderen Berichten enttäuschend
Laut, Filamentbehandlung schwach, ein Titel: nur einer von sieben Drucken
Geschlossen steht im Listing nicht, ein Titel nennt Kabelbruch oder Kabelbrand
Ideal für: Nur wenn 320 °C und der genannte 250-mm-Würfel der Kaufgrund sind und das Gerät vor dem Dauerlauf geprüft wird
Weniger geeignet: Wer ein wartungsarmes Mehrfarb-Paket oder eine im Listing bestätigte Haube sucht
ABS, ASA und weitere, begründet mit Hotend bis 320 °C und Heizbett bis 120 °C.
Passt der ACE Pro vom Kobra 3?
Das Listing sagt: Der ACE Pro für den Kobra 3 ist nicht mit dem Kobra S1 kompatibel. Ein Firmware-Update nach dem Kauf wird empfohlen.
Wie groß ist der Bauraum?
250 × 250 × 250 mm. Die maximale Geschwindigkeit ist 600 mm/s, empfohlen sind 300 mm/s.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich haben wir 26 FDM-Desktopgeräte gesichtet und sieben Anycubic-Modelle der Serien Kobra X und Kobra S1 in die Tabelle genommen. Der Gesamtscore von 0 bis 100 ist kein Laborurteil und keine Sterne-Note. Amazon-Sterne fließen nicht ein, weil für diese Geräte keine Zeile zur durchschnittlichen Kundenbewertung vorliegt. Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp werden je einmal vergeben.
1
Praxis-Resonanz
35%
Was die gelesenen Rezensionen zum genannten Modell sagen: Einrichtung, erste brauchbare Teile, Mehrfarb im Alltag. Texte, die ein anderes Modell meinen, etwa das Combo statt der Basis, ziehen ab.
2
Ausstattung und Datenklarheit
30%
Benannter Bauraum, empfohlene Geschwindigkeit neben dem Maximum, Hotend, Heizbett, ein im Listing ausgesprochenes Gehäuse, Trocknungstemperatur und ein Farbmodul, das zu dieser Variante gehört. Fehlende Millimeter und ein Tempo nur im Titel kosten Punkte.
3
Zuverlässigkeit
25%
Defekt bei Lieferung, Verstopfung in den ersten Monaten, Kabelbruch, Ausfall nach kurzer Zeit. Ein Negativtext zu einem anderen Modell zählt nicht als Defekt dieses Geräts, die dünne und vermischte Lage kostet trotzdem Punkte.
4
Preis-Leistung
10%
Ob Rezensionen den Gegenwert am mitgelieferten Modul festmachen und ob vier Farben ohne externe Box im Karton liegen. Die Listing-Preise der Tabelle sind kein Preisvorteil.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: 12.10.2026
8 Quellen geprüft
Anycubic-3D-Drucker-Kaufberatung
Bei Anycubic-Druckern entscheidet nicht die größte Zahl im Titel, sondern die Frage, was am Ende auf dem Bett liegen soll. Zwei Serien stehen zur Auswahl: der offene Kobra X mit eingebautem Vierkanal-Kopf und der geschlossene Kobra S1 mit CoreXY-Kinematik. Dazu kommen Combo-Pakete mit unterschiedlichen Farbboxen, die sich im Namen kaum unterscheiden. Wer zuerst Material, Platz und Farbzahl klärt, trifft die Wahl in wenigen Minuten.
Was ist ein Anycubic-3D-Drucker?
Ein Anycubic-3D-Drucker ist in diesem Vergleich ein FDM-Desktopgerät der Serien Kobra X oder Kobra S1. FDM bedeutet Materialextrusion: Ein Filament mit 1,75 mm Durchmesser wird in der Düse geschmolzen und Schicht für Schicht abgelegt. Harzdrucker und Zubehör sind ein anderes Verfahren und stehen nicht in der Tabelle. Wer zuerst über Marken hinweg vergleichen möchte, findet das im Vergleich aller 3D-Drucker.
Der Kobra X ist ein offener Bett-Schubser.
Ideal für
Einsteiger mit PLA-Wunsch und einem einfarbigen Probedruck als erstem Ziel
Fortgeschrittene, die einen günstigen Vierfarb-Kopf oder eine geschlossene Kammer suchen
Werkstatt, Schule oder Familie mit klarer Aufsicht und Lüftung
Nicht ideal für
Wer ein wartungsfreies Gerät ohne Fehlersuche in den ersten Monaten erwartet
Wer ABS im Wohnraum auf dem offenen Kobra X drucken möchte
Wer 16 oder 19 Farben als Kartoninhalt erwartet
Häufige Fehler vermeiden
1
600 mm/s als Dauerwert lesen
Die Zeile im Titel ist das Maximum der Fahrgeschwindigkeit. Empfohlen sind 300 mm/s, und die Qualität der Teile hängt an Profil, Material und Kühlung, nicht an der Kartonzahl.
2
Farbzahl mit Kartoninhalt verwechseln
19 Farben sind ein Ausbau mit weiteren Boxen und Hubs. Im Karton liegen vier Kanäle im Kopf des Kobra X oder eine Box im Combo, Poop-Behälter und stabile Rollenhalter fehlen meist.
3
ACE Pro mit ACE 2 Pro verwechseln
Das alte ACE Pro trocknet bis 55 °C, das ACE 2 Pro bis 65 °C. Beide Boxen sind nicht parallel nutzbar, und der Kobra X nimmt laut Hersteller die alte Box nicht.
4
Den Amazon-Rohpreis unter 25 Euro glauben
Die Listing-Zeile dieser Geräte liegt im Bereich von Zubehörpreisen und ist kein Marktpreis. Händler und Hersteller nennen für die Geräte ein Vielfaches, der Preis gehört vor dem Kauf geprüft.
Kaufkriterien im Detail
Material und Raum
hoch
Das Material entscheidet, welches Gerät passt. PLA und PETG laufen auf beiden Serien, der offene Kobra X reicht dafür aus. ABS und ASA brauchen die heißere, geschlossene S1-Linie mit Düse bis 320 °C und Bett bis 120 °C, plus Lüftung oder Absaugung, denn ABS setzt typischerweise mehr Partikel und flüchtige Stoffe frei als PLA. Dass ABS auf der Filamentliste des Kobra X steht, macht ihn nicht zum Wohnungsdrucker für dieses Material.
Farbmodul richtig lesen
hoch
Beim Farbmodul lohnt der genaue Blick. Der Kobra X hat vier Kanäle im Kopf (ACE GEN 2), ohne externe Box. Sieben Farben sind der Combo-Start mit ACE 2 Pro, 16 oder 19 Farben sind Ausbau mit weiteren Boxen und Hubs und gehören nicht in den Karton. Das ältere ACE Pro bringt vier Farben, eine zweite Box erweitert auf acht, getrocknet wird bis 55 °C. Das ACE 2 Pro trocknet aktiv bis 65 °C und erkennt das Filament-Ende.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🧩
Einsteiger mit PLA-Wunsch
Sie wollen am ersten Abend ein PLA-Teil und Mehrfarb erst nach einem einfarbigen Probedruck anfassen. Der Kobra X (260 mm) nennt Bauraum, empfohlene Geschwindigkeit und ACE GEN 2 ohne externe Box. Die Software gilt als mittelmäßig.
Sie suchen am offenen X einen günstigen Mehrfarb-Kopf und wollen gleich trocknen. Das Kobra X Combo bringt ein ACE 2 Pro mit Trocknen bei 65 °C mit. Poop-Behälter und stabile Rollenhalter fehlen und müssen extra beschafft werden.
Bei Ihnen kommen Raum, Lüftung und Aufsicht vor der Farbzahl. Der Kobra S1 ACE 2 Pro Combo ist im Listing als geschlossene CoreXY-Konstruktion mit 320-°C-Hotend beschrieben. ABS und ASA brauchen trotzdem Lüftung oder Absaugung.
Was ist der beste Anycubic-3D-Drucker im Jahr 2026?
In diesem Vergleich ist der Anycubic Kobra X (260 mm) der Testsieger. Er nennt einen Bauraum von 260 × 260 × 260 mm, 300 mm/s empfohlen neben maximal 600 mm/s und vier Farben über ACE GEN 2. Der Preis-Leistungs-Tipp ist das Kobra X Combo mit ACE 2 Pro und Trocknen bei 65 °C während des Drucks.
Wie viel kostet ein Anycubic-3D-Drucker?
Der Kobra X ohne externe Box kostet laut Hersteller 299 Euro, im Straßenvergleich ab etwa 259 Euro. Pakete mit Farbbox liegen grob bei 430 bis 550 Euro, solange Aktionen laufen. Das ist eine Momentaufnahme von Anfang Oktober 2026. Die Listing-Preise in der Tabelle liegen weit darunter und sind kein Marktpreis, bitte vor dem Kauf beim Händler prüfen.
Worauf muss ich beim Kauf achten?
Zuerst zählen Material und Raum: PLA und PETG gehen auf beiden Serien, ABS und ASA brauchen die geschlossene S1-Linie plus Lüftung. Danach das Farbmodul, denn ACE Pro und ACE 2 Pro sind nicht dasselbe Teil. Dazu kommen empfohlene statt maximale Geschwindigkeit, das Aufstellmaß mit ausgefahrenem Bett und die TPU-Freigabe.
Was ist der Unterschied zwischen Kobra X und Kobra S1?
Der Kobra X ist ein offener Bett-Schubser mit 260 mm Kantenlänge, Düse bis 300 °C und vier Kanälen im Kopf. Der Kobra S1 ist ein CoreXY-Gerät mit stehender Platte, 250 mm, Düse bis 320 °C und Bett bis 120 °C. Die Details stehen im Vergleich Kobra X oder Kobra S1.
Kann ich auf dem Kobra X ABS drucken?
Das Listing führt ABS auf der Filamentliste, trotzdem ist der offene Kobra X dafür nicht geeignet. ABS und ASA brauchen eine heißere, geschlossene Kammer und Lüftung oder Absaugung, weil ABS typischerweise mehr Partikel und flüchtige Stoffe freisetzt als PLA. Für die Wohnung sind PLA und PETG die niedrigeren Emissionskandidaten.
Sind 600 mm/s im Alltag realistisch?
Nein, 600 mm/s ist ein Datenblattwert für die maximale Fahrgeschwindigkeit, kein Dauertempo für brauchbare Teile. Empfohlen sind laut Listing 300 mm/s, die Beschleunigung geht bis 20.000 mm/s². Wer Drucker vergleicht, sollte auf die empfohlene Geschwindigkeit achten und nicht auf die Zeile im Titel.
Wie viele Farben druckt ein Anycubic Kobra X?
Der Kobra X hat vier Kanäle im Kopf über ACE GEN 2, ohne externe Box. Sieben Farben sind der Start mit dem Combo und dem ACE 2 Pro. Wer von 16 oder 19 Farben liest, meint einen Ausbau mit weiteren Boxen und Hubs, der nicht im Karton liegt. Poop-Behälter und stabile Rollenhalter fehlen meist.
Welche Garantie nennen die Listings?
Die Listings nennen 30 Tage Rückgabe, ein Jahr eingeschränkte Garantie und drei Monate für Druckkopf und Extruder-Komponenten. Die kurze Frist am Hotend ist relevant, weil Verstopfungen in einigen Berichten erst nach den ersten Wochen auftreten. Bei totem Gerät oder heißem Kabel ist der Händler oder Support die richtige Adresse.
Fazit und Empfehlung
Der Testsieger ist der Anycubic Kobra X (260 mm): benannter 260-mm-Würfel, empfohlen 300 mm/s neben maximal 600 mm/s und vier Farben über ACE GEN 2, in den Texten ohne Defekt-Serie bei Lieferung. Der Preis-Leistungs-Tipp ist das Kobra X Combo mit ACE 2 Pro, das laut Listing schon während des Drucks bei 65 °C trocknet. Wer ABS oder ASA ausprobieren will, schaut auf den Kobra S1 ACE 2 Pro Combo mit geschlossener Bauweise, muss aber mit nur zwölf Texten als Datenlage leben. Bauraum, Gehäuse und Farbmodul entscheiden vor der Kartongeschwindigkeit.
Testsieger
Anycubic Kobra X (260 mm)
Benannter 260-mm-Würfel, empfohlen 300 mm/s neben 600 mm/s und vier Farben über ACE GEN 2, in den Texten ohne Defekt-Serie bei Lieferung.
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