Wenigdrucker
Sie drucken Brief, Ticket und Formular und lassen das Gerät auch Wochen stehen. Der HP LaserJet MFP M234dw ist monochrom, wendet automatisch und nennt Dual-Band sowie LAN. Farbe und ein Vorlageneinzug sind nicht belegt.
Die besten Drucker bis 150 Euro im Vergleich.
Testsieger: HP LaserJet MFP M234dw – 4,5 Sterne aus 753 Bewertungen, automatischer Duplex, Dual-Band und LAN; Abzug für fehlenden Vorlageneinzug, schwachen WLAN-Empfang und die Kontopflicht. Preis-Leistungs-Tipp: HP OfficeJet 200 – 4,5 Sterne aus 1.931 Bewertungen und 2,2 kg in der Einstiegsklasse; kein Scanner, kein Duplex, Akku in den Rezensionen oft schon bei Lieferung defekt. Stand: Oktober 2026.
Ein Drucker bis 150 Euro ist im Alltag fast immer ein Haushalts- oder kleines Homeoffice-Gerät. Gekauft wird er von Wenigdruckern, von Familien mit Schul- und Behördenpapier und von Leuten, die Scanner und Drucker in einem Kasten wollen. Qualität zeigt sich daran, ob die Technik eine Druckpause übersteht, ob Farbe und Scan wirklich gebraucht werden und ob Duplex, WLAN und das Papierfach zum Alltag passen. Stiftung Warentest findet in der breiten Preisspanne sowohl scharfe als auch schwache Geräte und rät bei langen Pausen eher zum Laser, bei Fotos zur Tinte. Der Haken dieser Grenze ist der Seitenpreis: Patronen holen den günstigen Kauf oft wieder herein, während Tanks und schnelle Farblaser im Normalpreis darüber liegen. Eine leere Preiszeile wird nicht aus Rezensionen geschätzt. Drei Listings in dieser Auswahl nennen keinen Betrag. In der Tabelle stehen acht Geräte. Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp sind je einmal vergeben. Die Reihenfolge Pause, Farbe, Scan, Duplex und Anschluss steht in der [Kaufberatung zu Druckern bis 150 Euro](/hub/drucken-scannen-kopieren/drucker-bis-150-euro/sub/drucker-bis-150-euro-kaufberatung).
Ein Drucker bis 150 Euro ist im Alltag fast immer ein Haushalts- oder kleines Homeoffice-Gerät.
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1-2 von 8Individuelle Kaufberatung
Frage 1 von 2
Was soll das Gerät vor allem können?
Der LaserJet MFP M234dw druckt als Schwarzweiß-Laser bis zu 29 Seiten pro Minute laut Bullet, wendet automatisch und scannt über ein Flachbett. In 753 Bewertungen mit 4,5 Sternen beschreiben Nutzer die Schwarzweiß-Qualität als gut und die Einrichtung über die App, teils ohne Registrierung, als machbar; Mac, iPhone und Windows werden genannt. Ein Vorlageneinzug ist nicht belegt, Farbe fehlt, und die Kassette steht mit 150 Blatt im Bullet gegen 200 im Feld Papiervorrat. Der Startertoner ist mit etwa 700 Seiten angegeben, ohne Normnummer. Wiederkehrend sind schwacher WLAN-Empfang, Frust über das HP-Konto und die dynamische Sicherheit, die fremde Chips laut Listing blockiert. Mit 7,6 kg und Dual-Band plus LAN ist das der vollständigste Mono-Laser im Set für Text und längere Pausen. Wer Farbe oder einen Stapel-Einzug braucht, liegt daneben.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Text, Formulare und Verträge mit automatischem Duplex und längeren Pausen
Weniger geeignet: Farbseiten, Fotos und Stapel, die einen Vorlageneinzug brauchen
Technische Details
Häufige Fragen
Druckt der M234dw Farbe?
Nein. Die Druckausgabe ist monochrom.
Gibt es einen Vorlageneinzug?
Der Scannertyp ist Flachbett. Eine ADF-Blattzahl nennt das Listing nicht.
Wie groß ist die Papierkassette?
Der Bullet nennt 150 Blatt, das Feld Papiervorrat 200. Beide Angaben stehen so im Raw.
Der Expression Premium XP-7100 druckt mit fünf Tinten bis zu 32 Schwarzweiß- und 11 Farbseiten pro Minute, wendet automatisch und zieht Vorlagen ein. In 2.897 Bewertungen mit 4,2 Sternen heben die ausgewerteten Rezensionen Foto- und Dokumentqualität, den Einzug und eine Einrichtung mit geringem Zeitaufwand hervor; der CD-Druck gilt als Plus gegenüber einfacheren Geräten. Die erste Seite liegt laut Listing bei 1,9 Sekunden in Schwarzweiß und 5,5 Sekunden in Farbe. Originalpatronen gelten als teuer, Reinigungszyklen verbrauchen Tinte, und das ausfahrbare Display mit 10,9 cm wirkt mechanisch weich. Die Software wird schwächer bewertet als die Hardware, einzelne Nutzer schalten Updates ab, um Nachfülltinte weiter zu nutzen. Mit 8,2 kg und 100 Blatt in zwei Fächern ist das das vollständigste Fotogerät im Set. Bei langen Pausen bleibt das Eintrocknen das Verfahrensthema.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Fotos und farbige Dokumente mit Duplex und kurzem Vorlagenstapel
Weniger geeignet: Lange Druckpausen und sehr hohe Seitenzahlen aus der Patrone
Technische Details
Häufige Fragen
Wie viele Tinten nutzt der XP-7100?
Das Listing nennt fünf Farben: Cyan, Magenta, Gelb, Fotoschwarz und Schwarz.
Kann er automatisch beidseitig drucken?
Ja. Das Duplex-Feld steht auf automatisch.
Ist ein Vorlageneinzug dabei?
Ja. Scannertyp und Beschreibung nennen einen automatischen Dokumenteneinzug. Die Blattzahl steht nicht im Datenfeld.
Der OfficeJet 200 wiegt 2,2 kg und druckt unterwegs bis zu 10 Schwarzweiß- und 7 Farbseiten pro Minute, mit 50 Blatt im Fach und ohne Duplex. In 1.931 Bewertungen mit 4,5 Sternen loben Nutzer die Baugröße, den WLAN-Druck vom Smartphone und eine für die Reise ausreichende Qualität; manche stellen ihn auch fest zu Hause auf. Titel und Lieferumfang beschreiben einen Drucker ohne Scaneinheit, auch wenn ein Zusatzfeld Scannen nennt. Wiederkehrend sind defekte oder instabile Akkus schon bei der Lieferung, Abstürze beim Start und ein Menü, das nicht auf Deutsch steht. Die HP-62-Setup-Patronen reichen nur kurz, und im kleinen Transportweg staut sich Papier. Für einzelne Farbseiten auf Reise oder Baustelle ist das der leichte Drucker der Einstiegsklasse. Ein Haushaltsgerät mit Scan und beidseitigem Vertrag ersetzt er nicht.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Einzelne Farbseiten unterwegs, wenn Scan und Duplex egal sind
Weniger geeignet: Homeoffice mit Verträgen, Scan und einem Akku, der halten muss
Technische Details
Häufige Fragen
Kann der OfficeJet 200 scannen?
Titel und Lieferumfang beschreiben einen Drucker ohne Scaneinheit. Ein Zusatzfeld nennt trotzdem Scannen. Im Karton ist kein Scanner aufgeführt.
Druckt er beidseitig?
Nein. Duplex steht auf Simplex.
Ist die Akkukapazität angegeben?
Nein. Rezensionen behandeln den Akku als Verschleißteil, inklusive Defekten bei der Lieferung. Eine Reichweite steht im Datenblatt nicht.
Der Smart Tank 5105 druckt aus nachfüllbaren Tanks bis zu 12 Schwarzweiß- und 5 Farbseiten pro Minute, scannt und kopiert und wiegt 5,03 kg bei 100 Blatt im Fach. In 4.198 Bewertungen mit 4,0 Sternen gilt das Nachfüllen als sauber, die Einrichtung als einfach und der Handy-Hotspot als Ausweg ohne heimisches WLAN. Das Listing nennt automatischen Duplex, eine Rezension bestreitet ihn. Ethernet fehlt, ein USB-Kabel liegt laut Rezensionen nicht bei, und das WLAN ist im Bullet nur Single-Band und in der Praxis oft instabil. Die Starttinte wirbt mit bis zu drei Jahren oder bis zu 6.000 Seiten, ohne Normnummer. Für regelmäßige Farbseiten ohne Patronenwechsel passt der kompakte Tank. Wer ein festes Kabelnetz oder einen belegten Vorlageneinzug braucht, liegt daneben.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Regelmäßige Farbseiten, wenn das Nachfüllen den Patronenwechsel ersetzen soll
Weniger geeignet: Festes LAN, Stapelscan und ein Duplex, der widerspruchsfrei belegt sein muss
Technische Details
Häufige Fragen
Kann der 5105 beidseitig drucken?
Produktfeature und Duplex-Feld sagen automatisch. Eine ausgewertete Rezension verneint beidseitigen Druck.
Ist ein LAN-Anschluss dabei?
Nein. Im Anschlussfeld stehen USB und WLAN, kein Ethernet.
Liegt ein USB-Kabel im Karton?
Die Stückliste nennt keins. Mehrere Rezensionen schreiben, das Kabel habe gefehlt.
Der Color Laser MFP 179fwg druckt, kopiert, scannt und faxt, zieht 40 Vorlagen ein und schafft laut Listing bis zu 18 Schwarzweiß- und nur 4 Farbseiten pro Minute. In 4.024 Bewertungen mit 4,0 Sternen loben Nutzer ein scharfes Schriftbild und den Wechsel weg von eintrocknender Tinte; vielen gilt die Einrichtung inklusive Scan und Kopie als schnell. Anderen ist das Zwei-Zeilen-Display zu alt, die Funk-Einrichtung umständlich, und Farbkopien wirken blass. Duplex ist manuell, obwohl zweiseitiger Druck mit ja angegeben ist. Kartuschen werden gemeldet, obwohl noch Füllung da war, und einzelne Berichte nennen einen Ausfall nach etwa zwei Jahren. Mit 14,1 kg, Ethernet und AirPrint bleibt das der Farblaser im Set, der Pausen übersteht. Ein schnelles Farbtempo liefert er nicht.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Gelegentliche Farbseiten plus Fax, die eine Druckpause überstehen sollen
Weniger geeignet: Schnellen Farbdruck und automatisches Wenden dicker Verträge
Technische Details
Häufige Fragen
Ist der Duplexdruck automatisch?
Nein. Zweiseitiger Druck ist mit ja angegeben, das Duplex-Feld steht auf manuell.
Wie schnell druckt er in Farbe?
Das Listing nennt bis zu 4 Seiten pro Minute in Farbe und bis zu 18 Seiten pro Minute in Schwarzweiß.
Hat er einen Vorlageneinzug?
Ja. Der Beschreibungstext nennt eine automatische Dokumentenzuführung für 40 Blatt und einen A4-Flachbettscanner.
Der Smart Tank 7305 druckt aus einem Tank, scannt mit Vorlageneinzug und wendet automatisch. Das Tempofeld nennt 15 Schwarzweiß- und 22 Farbseiten pro Minute, wobei die Farbzahl höher liegt als Schwarzweiß und so aus dem Listing übernommen ist. In 1.974 Bewertungen mit 3,8 Sternen gilt die Tinte als langlebig und das Druckbild als gut, solange regelmäßig gedruckt wird. WLAN-Abbrüche, ein unsicherer Papiereinzug und eine schwächere Verarbeitung als bei älteren HP-Geräten kehren wieder; einzelne Berichte gehen bis zum Totalausfall. Der Bullet wirbt mit Tinte für bis zu drei Jahre oder bis zu 12.000 Seiten, ohne Normnummer, und bis zu drei Jahre Garantie hängen an der Registrierung. Die zusätzlich genannten HP-67-Nummern passen nicht zum Tank. Für viele Farbseiten mit Einzug und LAN im Titel ist das der vollständigere Tank im Set. Bei seltenem Druck und wackeligem Funk bleibt das Risiko.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Regelmäßig viele Farbseiten mit Einzug, wenn die Preiszeile beim Kauf stimmt
Weniger geeignet: Seltenen Druck und ein Funknetz, das nicht abbrechen darf
Technische Details
Häufige Fragen
Ist der 7305 ein Tank- oder ein Patronendrucker?
Titel und Bullets beschreiben einen Tintentank mit Flaschen. Die zusätzlich genannten HP-67-Nummern passen nicht dazu und sind keine Patronenempfehlung.
Wie ist die mitgelieferte Tinte angegeben?
Der Bullet nennt Tinte für bis zu drei Jahre und bis zu 12.000 Seiten. Eine ISO-Nummer steht nicht dabei.
Hat er einen Vorlageneinzug?
Ja. Der Titel nennt ADF, dazu automatischen Duplex, WLAN, LAN und AirPrint.
Der OfficeJet Pro 9120e druckt, scannt, kopiert und faxt auf A4, wendet automatisch und nennt bis zu 22 Schwarzweiß- und 18 Farbseiten pro Minute bei 250 Blatt im Fach. In 470 Bewertungen mit 3,6 Sternen läuft die Hardware-Einrichtung oft schnell, und Drucken, Scannen und Kopieren funktionieren im Alltag, sobald das Konto steht. Für einen Teil der Käufer blockieren HP-Konto und App das Gerät, einzelne Berichte nennen einen Defekt ab Werk, und die Lautstärke stört. Ein Vorlageneinzug ist nicht belegt, der Scanner ist als Flachbett geführt, und das Listing blockiert Patronen ohne HP-Chip. Die Instant-Ink-Probe steht mit drei Monaten im Titel. Mit 9,29 kg, LAN und AirPrint ist die Ausstattung fürs Homeoffice breit. Wer kein Herstellerkonto will, scheitert oft vor der ersten sauberen Seite.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Homeoffice mit Fax, LAN und Duplex, wenn das HP-Konto mitgetragen wird
Weniger geeignet: Stapelscan und Nutzer, die ohne Herstellerkonto drucken wollen
Technische Details
Häufige Fragen
Hat der 9120e einen Vorlageneinzug?
Eine Blattzahl für einen ADF nennt das Listing nicht. Als Scannertyp steht Flachbett.
Ist der Duplexdruck automatisch?
Ja. Das Duplex-Feld steht auf automatisch.
Was gilt für Patronen ohne HP-Chip?
Das Listing sagt, dass sie blockiert werden.
Der OfficeJet Pro 9720e druckt bis A3, faxt, wendet automatisch und nennt bis zu 22 Schwarzweiß- und 18 Farbseiten pro Minute bei 250 Blatt und drei Fächern. In 328 Bewertungen mit 3,7 Sternen wird der A3-Druck für den Heimgebrauch gelobt, der Scanner nach Rezensionen aber nicht als A3-Scanner. Die Starterfüllung reicht laut Kritik nur für sehr wenige A3-Blätter, und der Druck bricht ab, wenn Papierformat oder Größe nicht exakt stimmen. Titel und Bullet widersprechen sich bei den Instant-Ink-Monaten, sechs gegen drei, und schon beim Einrichten werden Patronen ohne HP-Chip gesperrt. Das Gerät wiegt 14,6 kg. Für einzelne große Bögen mit Fax und LAN bleibt es das A3-Modell im Set. Wer A3 auch scannen will, bekommt das aus dem Datenblatt nicht belegt.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Einzelne A3-Bögen mit Fax, wenn der Scan auf kleineren Vorlagen bleibt
Weniger geeignet: A3-Scan, Fremdpatronen und eine Probe, die Titel und Bullet gleich benennen
Technische Details
Häufige Fragen
Scannt der 9720e auch A3?
Der Titel nennt Drucken bis A3. Ein A3-Scanformat steht im Datenblatt nicht. Rezensionen kritisieren, dass der Scanner kein A3 erfasst.
Wie viele Probe-Monate Instant Ink nennt das Listing?
Der Titel nennt sechs Monate, der Bullet drei Probemonate. Es gelten die Aktionsbedingungen im Listing.
Funktionieren Patronen ohne HP-Chip?
Nein laut Listing. Patronen mit Chip oder Schaltkreis eines anderen Herstellers werden blockiert.
Für diesen Vergleich haben wir 29 Drucker und Listings gesichtet und 8 Modelle in die Tabelle genommen. Die Wertung folgt den Bausteinen Stimmen, Ausstattung, Sentiment und Preis-Leistung. Der Gesamtscore ordnet die Geräte innerhalb dieser Stichprobe. Er ist kein Laborurteil und keine Stiftung-Warentest-Note. Eine leere Preiszeile wird nicht geschätzt. Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp werden je einmal vergeben.
Stimmen
35%Amazon-Sterne und die Zahl der Bewertungen. In dieser Auswahl liegen die Mengen zwischen 328 und 4.198 Stimmen. Hohe Sterne bei dünner Basis werden vorsichtiger gewertet.
Ausstattung
25%Duplex, Vorlageneinzug, Farbe, Netz und Tempo, und ob die Funktion zum Gerätetyp passt. Widersprüche zwischen Titel und Datenfeld führen zu Abzügen.
Sentiment
25%Wiederkehrendes Lob und wiederkehrende Kritik aus den ausgewerteten Rezensionen. Einzelfälle ohne zweiten Beleg bleiben schwach, Ausfälle und Kontosperren zählen mit.
Preis-Leistung
15%Anschaffungsklasse im Set gegen Ausstattung und das Folgekosten-Signal. Eine leere Preiszeile wird nicht geschätzt und kann diesen Baustein nicht anführen.
Bevor ein Modell feststeht, klären Pause, Farbbedarf und die einzelnen Funktionen. Duplex, Vorlageneinzug, Fax und LAN stehen nicht in jedem Gerät dieser Preisklasse. Fünf Beträge liegen zwischen 36,98 € und 149,00 €, drei Preiszeilen sind leer. Die leere Zeile wird nicht geschätzt.
Ein Drucker bis 150 Euro ist im DACH-Raum 2026 fast immer ein Haushalts- oder kleines Homeoffice-Gerät. Gekauft wird er von Wenigdruckern, von Familien mit Schul- und Behördenpapier und von Leuten, die Scanner und Drucker in einem Gehäuse wollen, ohne das Budget eines Tintentanks fest einzuplanen. Qualität zeigt sich nicht am Kaufpreis. Sie zeigt sich daran, ob die Technik zur Pause passt, ob Farbe und Scan gebraucht werden und ob Duplex, WLAN und das Papierfach zum Alltag passen.

Die mitgelieferte Füllung ist nicht die XL-Reichweite. Ohne Normnummer bleibt eine Seitenzahl Werbung. ISO/IEC 24711 gilt für Farbtinte, ISO/IEC 19752 für Mono-Toner, jeweils nur für die geprüfte Kombination.
Drucken bis A3 ist nicht Scannen in A3. Am OfficeJet Pro 9720e steht der große Druckweg, ein A3-Scanformat steht im Datenblatt nicht. Die Starterpatrone ist auf großen Bögen schnell leer.
Kein Betrag in der Zeile wird nicht aus Rezensionen ersetzt und belegt nicht, dass das Gerät unter 150 Euro liegt. Cashback und Probe-Abos zählen erst nach den Aktionsbedingungen.
Druckpausen und Farbbedarf entscheiden vor dem Modellnamen. Wochen ohne Druck sprechen für einen Schwarzweiß-Laser oder für einen Tintendrucker, dessen Kopf auf der Patrone sitzt und mit der leeren Patrone gewechselt wird. Farbe und Fotos sprechen für Tinte. Ein Farblaser ist in dieser Klasse langsam und selten zum Normalpreis enthalten. In der Tabelle druckt der LaserJet MFP M234dw monochrom und übersteht Pausen mit Toner.
Funktionen einzeln lesen: Drucken, Flachbett-Scan, automatischer Vorlageneinzug, automatischer oder nur manueller Duplex, Fax. A3 drucken ist nicht A3 scannen. Ein mobiler Drucker ohne Scanner ist eine andere Zeile als ein Multifunktionsgerät. WLAN ist normal, 5 GHz und LAN sind es nicht. AirPrint ist der Druckweg ohne extra Treiber. Eine Hersteller-App ist praktisch und bei manchen Serien mit Konto und Originalpatronen verbunden. Die Folgekosten kommen vor dem zweiten Kauf.
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
Sie drucken Brief, Ticket und Formular und lassen das Gerät auch Wochen stehen. Der HP LaserJet MFP M234dw ist monochrom, wendet automatisch und nennt Dual-Band sowie LAN. Farbe und ein Vorlageneinzug sind nicht belegt.
Sie brauchen Farbe, Scan und beidseitige Verträge. Der Epson Expression Premium XP-7100 nutzt fünf Tinten, wendet automatisch und zieht Vorlagen ein. Originalpatronen und Reinigungszyklen treiben den Verbrauch.
Sie drucken wenige Farbseiten außer Haus und brauchen keinen Scanner. Der HP OfficeJet 200 wiegt 2,2 kg und bringt WLAN sowie AirPrint mit. Duplex fehlt, der Akku gilt in den Rezensionen als Verschleißteil.
Der Testsieger ist der HP LaserJet MFP M234dw: 4,5 Sterne aus 753 Bewertungen, automatischer Duplex, Dual-Band-WLAN und LAN. Der Toner übersteht Pausen. Farbe und ein belegter Vorlageneinzug fehlen, der WLAN-Empfang ist in den Rezensionen oft schwach, und das HP-Konto bleibt ein Abzug. Der Preis-Leistungs-Tipp ist der HP OfficeJet 200, weil 4,5 Sterne aus 1.931 Bewertungen und 2,2 kg in der Einstiegsklasse dieses Sets liegen. Scan und Duplex fehlen, der Akku fällt in den Rezensionen oft schon bei der Lieferung aus. Drei Geräte haben keine Preiszeile.

HP LaserJet MFP M234dw
4,5 Sterne aus 753 Bewertungen, automatischer Duplex, Dual-Band und LAN; Abzug für fehlenden Vorlageneinzug, schwachen WLAN-Empfang und die Kontopflicht.

HP OfficeJet 200
4,5 Sterne aus 1.931 Bewertungen und 2,2 kg in der Einstiegsklasse; kein Scanner, kein Duplex, Akku in den Rezensionen oft schon bei Lieferung defekt.
Redaktion

Als Technik- und Gaming-Enthusiast betreut er Vergleiche zu Elektronik, Gadgets und Unterhaltungstechnik – getestet am Alltagsnutzen.
Vertiefende Unterseiten zu Kaufkriterien, Anwendung und typischen Fehlern.
Fachquellen zu Drucktechnik, Folgekosten und Normen; zuletzt abgerufen im Oktober 2026.
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