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Druckkosten nach dem günstigen Drucker

Aktualisiert: Oktober 2026

Der Karton war leicht zu bezahlen, die erste Ersatzpatrone wirkt daneben wie ein zweiter Kauf. In dieser Preisklasse ist der Kaufpreis die Anzahlung, der Seitenpreis die laufende Rechnung. Drei Wege verschieben sie: Patrone, Seitenabo und Tank. Diese Seite zu den Druckkosten eines Druckers bleibt bei der Rechnung und beim Chip. Ob Tinte oder Laser überhaupt passt, steht bei [Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker](/hub/drucken-scannen-kopieren/drucker-bis-150-euro/sub/drucker-bis-150-euro-tinte-oder-laser). Die Geräte selbst stehen im [Vergleich der Drucker bis 150 Euro](/hub/drucken-scannen-kopieren/drucker-bis-150-euro). Eine Shop-Tabelle mit Cent-Preisen ersetzen wir nicht.

Der Karton war leicht zu bezahlen, die erste Ersatzpatrone wirkt daneben wie ein zweiter Kauf. In dieser Preisklasse ist der Kaufpreis die Anzahlung, der Seitenpreis die laufende Rechnung.

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Inhalt

Drei Wege nach dem Kauf

Der erste Weg ist die Patrone. In der engen Klasse darunter dominieren Kombifarbpatronen: Ist eine Farbe leer, tauschen Sie den ganzen Block. Der Epson Expression Premium XP-7100 ist die Ausnahme im Set: fünf getrennte Tinten, darunter Fotoschwarz. Originalpatronen gelten in den Rezensionen als teuer, Reinigungszyklen verbrauchen mit. Der HP OfficeJet 200 liegt mit zwei HP-62-Setup-Patronen bei – laut Rezensionen nur kurz. Die Setup-Füllung ist nicht der Jahresvorrat. Der zweite Weg ist das Seitenabo. HP Instant Ink rechnet Seiten, nicht Patronen, mit Monatsgebühr auch ohne Druck. Am OfficeJet Pro 9120e nennt der Titel drei Probe-Monate, am 9720e sechs im Titel und drei im Bullet – es gelten die Aktionsbedingungen. Für unregelmäßigen Wenigdruck wird die Gebühr zum Leerlauf. Der dritte Weg ist der Tank. Der HP Smart Tank 5105 wirbt mit bis zu drei Jahren oder 6.000 Seiten, der 7305 mit bis zu 12.000, beides ohne Normnummer. PC-WELT sieht Tanks im Normalpreis oberhalb dieser Kappe. Bei seltenem Druck bleibt die große Flasche und der Kopf kann trotzdem eintrocknen.

Was eine Seitenzahl wirklich misst

ISO/IEC 24711 misst Farbtinte auf Normalpapier anhand von Bürodokumenten aus ISO/IEC 24712, keine Fotos. Fotos haben eine andere Norm. Der 9720e druckt bis A3; die Starterfüllung reicht laut Rezensionen nur für sehr wenige A3-Blätter. Beim Mono-Laser gilt ISO/IEC 19752. Der M234dw nennt die Starterkartusche mit etwa 700 Seiten, ohne Normnummer – ohne Nummer ist die Seitenzahl Werbung. Der 179fwg liefert vier Einführungs-Toner als Startfüllung, keine Aussage über den späteren Farb-Seitenpreis. CHIP beschreibt für die engere Klasse Seitenkosten, die eine Kombipatrone nach oben zieht. Stiftung Warentest misst nach etwa sechs Wochen Pause Spülverbrauch, der je nach Modell kaum auffällt oder eine Patrone ersetzen kann. Wer die Setup-Patrone für den Jahresvorrat hält, kauft den Drucker ein zweites Mal.
HP HP LaserJet MFP M234dw

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8,1/10∼ 149,00 €

Abo, Originalchip und das Update

Instant Ink ist das kündbare Seitenabo. HP+ ist die Bindung an Konto, dauerhaftes Internet und Originalpatronen für die Lebensdauer – die Originalpflicht bleibt laut HP, auch wenn das Abo endet. Am M234dw steht die Garantie bei einem Jahr und mit HP+ bei zwei. Wer nur drucken will, bestätigt HP+ nicht nebenbei. Der Weg ohne Konto steht beim WLAN-Drucker einrichten. Dynamische Sicherheit kann per Firmware Chips ohne HP-Schaltkreis abweisen. Stiftung Warentest beschreibt: Updates sperren Fremdtinte, ein Sicherheitsdefekt ist nicht belegt, die Qualität streut. Wer einen Vorrat kauft, liest den Chip-Hinweis im Listing. Unregelmäßig wenig zu drucken macht die Monatsgebühr teurer als die einzelne Patrone. Regelmäßig viele Seiten sprechen für den Tank, der im Normalpreis über dieser Klasse startet. Die Kriterien bleiben in der Kaufberatung.

Häufige Fragen

Warum wirkt die Patrone fast so teuer wie der Drucker?
Weil der Kaufpreis der Klasse die Anzahlung ist und die Kombipatrone alle Farben tauscht, sobald eine leer ist. In der engen Klasse darunter ist das der häufige Weg. Der günstige Kasten holt sich den Preis über die nächste Füllung zurück. Einzeltinten wie am XP-7100 verschieben das, sie sind dort aber nicht billig, und Reinigungszyklen kommen dazu. Vergleichen Sie die Nachkaufpatrone, nicht nur den Karton.
Was ist eine Kombipatrone?
Ein Block, in dem Cyan, Magenta und Gelb zusammenstecken. Ist eine Farbe leer, ist der Block leer, auch wenn die anderen noch drucken könnten. Einzeltinten tauschen nur die leere Farbe. In dieser Preisklasse ist die Kombi der häufige Patronenweg, nicht die Ausnahme. Der XP-7100 mit fünf getrennten Tinten zeigt den anderen Aufbau. Wer viel eine einzelne Farbe druckt, zahlt bei der Kombi die vollen anderen Farben mit.
Zählt die mitgelieferte Tinte als Jahresvorrat?
Nein. Setup-Patronen sind kürzer als die XL- oder ISO-Zahl der Kaufpatrone. Am OfficeJet 200 reichen die HP-62-Setup-Patronen laut Rezensionen nur kurz. Die Tank-Werbung „bis zu drei Jahre“ am 5105 und am 7305 ist eine Herstellerangabe mit Seitenprofil und ohne Normnummer. Sie gilt nicht automatisch für Fotos und nicht, wenn Sie das Gerät monatelang stehen lassen. Die erste echte Füllung ist der Moment, an dem die Rechnung beginnt.
Lohnt sich ein Seitenabo, wenn ich unregelmäßig drucke?
Eher nicht. Instant Ink nimmt eine Monatsgebühr für ein Seitenkontingent. Restseiten übertragen sich nur bis zu einem Vielfachen des Tarifs. Wochen ohne Druck lassen die Gebühr laufen. Ein gleichmäßiger Schnitt kann das Abo gegen die Kombipatrone stellen. Die Probe-Monate am 9720e sind widersprüchlich angegeben, sechs im Titel, drei im Bullet. Lesen Sie die Frist, bevor die Patrone schon im Gerät steckt.
Ist die ISO-Seitenzahl auch die Foto-Seitenzahl?
Nein. ISO/IEC 24711 und die Seiten aus ISO/IEC 24712 sind Bürodokumente auf Normalpapier. Fotos haben eine andere Norm. Eine hohe Dokumentenzahl auf der Packung sagt nicht, wie viele Bilder 10 mal 15 daraus werden. Am 9720e frisst ein A3-Blatt die Startfüllung deutlich schneller, als die A4-Werbung vermuten lässt. Für den Mono-Laser gilt ISO/IEC 19752, und auch die nur, wenn die Nummer neben der Seitenzahl steht. Am M234dw steht sie bei den 700 Seiten nicht.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Fachquellen zu Drucktechnik, Folgekosten und Normen; zuletzt abgerufen im Oktober 2026.

  1. Stiftung Warentest – Drucker im Test (abgerufen am 11.10.2026)
  2. Stiftung Warentest – Drucker kaufen und Druckkosten (abgerufen am 11.10.2026)
  3. Stiftung Warentest – Ökobilanz Drucken (abgerufen am 11.10.2026)
  4. Stiftung Warentest – Fremdtinte und Updates (abgerufen am 11.10.2026)
  5. CHIP – Drucker unter 100 Euro (abgerufen am 11.10.2026)
  6. Blauer Engel DE-UZ 219 (abgerufen am 11.10.2026)
  7. ISO/IEC 24734:2021 (abgerufen am 11.10.2026)
  8. HP Instant Ink Deutschland (abgerufen am 11.10.2026)