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Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker

Aktualisiert: Oktober 2026

Sie legen eine farbige Überschrift auf ein sonst schwarzes Formular und fragen sich, ob der nächste Drucker dafür vier Toner braucht oder ob die Tinte nach drei Wochen Pause noch anspringt. Unter dieser Preisgrenze sind das drei Geräte, nicht zwei. Der Mono-Laser ist realistisch, der Farblaser oft langsam, die Tinte der Kern der Klasse. Diese Gegenüberstellung Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker bleibt bei Pause, Foto und Tempo. Die Geräte stehen im [Vergleich der Drucker bis 150 Euro](/hub/drucken-scannen-kopieren/drucker-bis-150-euro). Scan und Duplex, falls die noch offen sind, sortiert die [Kaufberatung](/hub/drucken-scannen-kopieren/drucker-bis-150-euro/sub/drucker-bis-150-euro-kaufberatung). Die Seitenrechnung wandert auf die andere Unterseite.

Sie legen eine farbige Überschrift auf ein sonst schwarzes Formular und fragen sich, ob der nächste Drucker dafür vier Toner braucht oder ob die Tinte nach drei Wochen Pause noch anspringt.

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Inhalt

Drei Geräte, nicht zwei

Der Schwarzweiß-Laser druckt Text und bleibt nach Monaten startklar. Der HP LaserJet MFP M234dw nennt bis zu 29 Seiten pro Minute, automatischen Duplex, Dual-Band und LAN, wiegt 7,6 kg und scannt über das Glas. Farbe fehlt. In 753 Bewertungen mit 4,5 Sternen gilt die Textqualität als gut, der WLAN-Empfang oft als schwach. Für Brief, Formular und längere Pausen ist das die klare Laser-Zeile. Der Farblaser ist nicht derselbe Laser mit Farbe. Der HP Color Laser MFP 179fwg druckt, kopiert, scannt und faxt, zieht 40 Vorlagen ein und wiegt 14,1 kg. Schwarzweiß bis zu 18 Seiten pro Minute, Farbe bis zu 4, Duplex manuell. In 4.024 Bewertungen mit 4,0 Sternen loben Nutzer das Schriftbild; Farbkopien wirken blass. Vier Farbseiten pro Minute sind kein Bürotempo. Die Tinte bleibt das Gerät für Farbe und Foto. Der Epson Expression Premium XP-7100 führt fünf Tinten, automatischen Duplex und einen Einzug, bis zu 32 und 11 Seiten. In 2.897 Bewertungen mit 4,2 Sternen wird die Fotoqualität hervorgehoben; Reinigungszyklen verbrauchen Tinte. Der mobile OfficeJet 200 ist ebenfalls Tinte, 2,2 kg, ohne Duplex und ohne Scanner – Reise, nicht Schreibtisch.

Pausen, Fotos und das Papierfach

Stiftung Warentest legt lange Pausen und scharfen Text zum Laser, Fotos und randlosen Druck zur Tinte. Der Laser verbraucht im Stand keinen Toner. Die Tinte kann den Kopf eintrocknen und spült auch ohne Auftrag. Nach etwa sechs Wochen Pause misst Warentest Spülverbrauch, der je nach Modell kaum auffällt oder eine Patrone ersetzen kann. Fotos bleiben bei der Tinte. Laser sind dort schwächer und oft nicht randlos. Fünf Farben zählen nur, wenn das Listing sie nennt – der XP-7100 tut das. Ein Farblaser mit 600 mal 600 dpi ist ein Dokumentengerät, kein Albumdrucker. Das Papierfach gehört zur Pause. Ein geschlossenes Laserfach hält Staub vom Stapel; eine offene Schräge am Tintenmodell verstaubt. Der M234dw nennt 150 Blatt im Bullet und 200 im Feld, der 179fwg fasst 150, der OfficeJet 200 nur 50. Die Cent- und Abo-Rechnung steht bei den Druckkosten.
HP HP LaserJet MFP M234dw

Testsieger

HP HP LaserJet MFP M234dw
8,1/10∼ 149,00 €

Tempo, Strom und Umwelt ohne Panik

Zehn farbige Seiten liegen am 179fwg bei vier Seiten pro Minute rechnerisch bei zweieinhalb Minuten Nenntempo, am XP-7100 mit elf Seiten unter einer Minute – Titelzahlen, keine ISO/IEC-24734-Messung. Ein schneller Farblaser mit automatischem Duplex liegt im Normalpreis oberhalb dieser Kappe. Stiftung Warentest rät, Tintendrucker nicht über die schaltbare Leiste komplett zu trennen, weil viele Modelle den Kopf beim Start spülen. Der Laser darf vom Netz, wenn niemand auf Bereitschaft wartet. Wattzahlen ohne Messzustand sind keine Vergleichsnote. Ein Mono-Laser ist oft die bessere Farb-Alternative zum Farblaser, weil vier Kartuschen nur lohnen, wenn die Farbe wirklich läuft. Laut DGUV setzen moderne Laser im Betrieb keinen relevanten Tonerstaub frei, solange das Gehäuse zu ist – beim Wechsel nicht ausblasen. Welcher Alltag welchen Typ behält, ordnet der Text zum besten Drucker bis 150 Euro.

Häufige Fragen

Tinte oder Laser, wenn ich nur selten drucke?
Laser, und in dieser Klasse der Mono-Laser. Er bleibt nach Monaten startklar und verbraucht im Stand keinen Toner. Tinte kann eintrocknen und spült auch ohne Auftrag. Wenn kein Laser ins Regal passt, nehmen Sie Tinte mit dem Kopf auf der Patrone und drucken regelmäßig eine Seite. Einen Tank kaufen Sie nicht, nur weil die Flasche im Bild groß ist. Die Pause ist hier das Argument, nicht die Sternezahl.
Kann ein Laser Fotos?
Schwach, gemessen an der Warentest-Linie, und oft nicht randlos. Text ist die Stärke, Foto die der Tinte. Der XP-7100 mit fünf Farben ist dafür die Zeile in diesem Set, mit dem Haken der Reinigungszyklen. Der 179fwg liefert Farbe auf Dokumenten, keine Albumseite. Wer randlos und Fotopapier will, bleibt bei der Tinte, auch wenn der Laser nach der Pause zuverlässiger anspringt.
Warum ist ein Farblaser in Farbe so langsam?
Weil viele Geräte die Farbe nicht in einem Durchgang auftragen. Wenige Farbseiten pro Minute neben einem Vielfachen in Schwarzweiß passen zu dieser Bauweise. Am 179fwg stehen 18 gegen 4. Das ist kein Messfehler und kein Bürotempo. Ein schneller Farblaser mit gleichem Tempo in beiden Farben liegt üblicherweise über dieser Preisklasse. Vergleichen Sie immer beide Zahlen, nicht nur die höhere.
Darf ich den Tintendrucker nachts vom Strom trennen?
Besser nicht über eine Leiste, die das Gerät komplett abschaltet. Viele Modelle spülen den Kopf beim Start, und der Spülgang kostet Tinte, auch ohne dass Sie drucken. Der Laser darf vom Netz, wenn niemand auf Sofortdruck wartet. Standby-Watt aus dem Listing ohne Messzustand sind dafür keine Entscheidungszahl. Die Ökobilanz von Warentest trennt die beiden Techniken genau an diesem Punkt.
Ist ein Farblaser unter der Grenze der Normalfall?
Nein. Der Normalfall für Farbe ist die Tinte, der Normalfall für Pausen der Mono-Laser. Der 179fwg zeigt, was von einem Farblaser in der Klasse übrig bleibt: Fax, Einzug, langsames Farbtempo, manueller Duplex, leere Preiszeile. Das kann für gelegentliche Farbseiten reichen, die eine Pause überstehen sollen. Es ist nicht das Gerät, das ein Farbprotokoll in Bürozeit durchzieht.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Fachquellen zu Drucktechnik, Folgekosten und Normen; zuletzt abgerufen im Oktober 2026.

  1. Stiftung Warentest – Drucker im Test (abgerufen am 11.10.2026)
  2. Stiftung Warentest – Drucker kaufen und Druckkosten (abgerufen am 11.10.2026)
  3. Stiftung Warentest – Ökobilanz Drucken (abgerufen am 11.10.2026)
  4. Stiftung Warentest – Fremdtinte und Updates (abgerufen am 11.10.2026)
  5. CHIP – Drucker unter 100 Euro (abgerufen am 11.10.2026)
  6. Blauer Engel DE-UZ 219 (abgerufen am 11.10.2026)
  7. ISO/IEC 24734:2021 (abgerufen am 11.10.2026)
  8. HP Instant Ink Deutschland (abgerufen am 11.10.2026)