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Testsieger: HP LaserJet MFP M234dw – Höchster Score, 4,5 Sterne aus 753 Bewertungen, automatischer Duplex, Laser-Multifunktion mit Dual-Band, Ethernet und AirPrint; Abzug für fehlenden ADF und Chip-Pflicht. Preis-Leistungs-Tipp: Epson WorkForce WF-2930DWF – 30-Blatt-ADF, automatischer Duplex und 4,0 Sterne aus 3357 Bewertungen in der Mittelklasse, ohne das günstigste Modell mit manuellem Duplex zu krönen. Stand: Oktober 2026.
Ein WLAN-Drucker ist ein A4-Gerät, das Aufträge über das Heimnetz annimmt, oft zusätzlich scannt und kopiert. Gekauft wird er von Haushalten und kleinen Homeoffices, die vom Notebook und vom Handy drucken wollen, ohne ein USB-Kabel liegen zu lassen. Qualität zeigt sich nicht am Wort WLAN, sondern daran, ob die Technik zur Pause und zur Farbe passt, ob Duplex automatisch ist und ob der Scanner einen Stapel einzieht, wenn einer anfällt.
Patronengeräte sind günstig in der Anschaffung und teuer in der Patrone, Tanks drehen das Verhältnis um, Mono-Laser überstehen Wochen ohne Druck, weil nichts in einer Düse eintrocknet. Funk funktioniert nur im selben Netz und auf einem Band, das das Gerät wirklich kann. 2,4 GHz ist die sichere Annahme, 5 GHz nur mit Datenblatt. AirPrint und Mopria brauchen dasselbe WLAN, kein Gastnetz und keine Client-Isolation. Herstellerangaben mit „bis zu“ Seiten je Minute sind keine Werte nach ISO/IEC 24734.
In der Tabelle stehen zwölf Geräte. Die Entscheidung nach Volumen, Duplex und Funkband steht in der [Kaufberatung zum WLAN-Drucker](/hub/drucken-scannen-kopieren/wlan-drucker/sub/wlan-drucker-kaufberatung).
Ein WLAN-Drucker ist ein A4-Gerät, das Aufträge über das Heimnetz annimmt, oft zusätzlich scannt und kopiert.
Ein WLAN-Drucker ist ein A4-Gerät, das Aufträge über das Heimnetz annimmt, oft zusätzlich scannt und kopiert. Gekauft wird er von Haushalten und kleinen Homeoffices, die vom Notebook und vom Handy drucken wollen, ohne ein USB-Kabel liegen zu lassen. Qualität zeigt sich nicht am Wort WLAN, sondern daran, ob die Technik zur Pause und zur Farbe passt, ob Duplex automatisch ist und ob der Scanner einen Stapel einzieht, wenn einer anfällt.
Patronengeräte sind günstig in der Anschaffung und teuer in der Patrone, Tanks drehen das Verhältnis um, Mono-Laser überstehen Wochen ohne Druck, weil nichts in einer Düse eintrocknet. Funk funktioniert nur im selben Netz und auf einem Band, das das Gerät wirklich kann. 2,4 GHz ist die sichere Annahme, 5 GHz nur mit Datenblatt. AirPrint und Mopria brauchen dasselbe WLAN, kein Gastnetz und keine Client-Isolation. Herstellerangaben mit „bis zu“ Seiten je Minute sind keine Werte nach ISO/IEC 24734.
In der Tabelle stehen zwölf Geräte. Die Entscheidung nach Volumen, Duplex und Funkband steht in der [Kaufberatung zum WLAN-Drucker](/hub/drucken-scannen-kopieren/wlan-drucker/sub/wlan-drucker-kaufberatung).
Ein WLAN-Drucker ist ein A4-Gerät, das Aufträge über das Heimnetz annimmt, oft zusätzlich scannt und kopiert. Gekauft wird er von Haushalten und kleinen Homeoffices, die vom Notebook und vom Handy drucken wollen, ohne ein USB-Kabel liegen zu lassen. Qualität zeigt sich nicht am Wort WLAN, sondern daran, ob die Technik zur Pause und zur Farbe passt, ob Duplex automatisch ist und ob der Scanner einen Stapel einzieht, wenn einer anfällt.
Der HP LaserJet MFP M234dw verbindet Schwarzweiß-Laser mit Drucken, Scannen und Kopieren, automatischem Duplex, Dual-Band-WLAN, Ethernet und AirPrint. In 753 Bewertungen mit 4,5 Sternen loben Nutzer zuverlässigen Text, Duplex im Alltag und Einrichtung oft per Strom und App. Schwarzweiß läuft laut Bullet mit bis zu 29 Seiten je Minute, das Flachbett scannt ohne genannten ADF. Wichtig zu wissen: Nur Tonerkartuschen mit Original-HP-Chip werden akzeptiert, WLAN-Stabilität ist mindestens einmal als schwach beschrieben, und Papierfach-Angaben widersprechen sich zwischen 150 und 200 Blatt im Listing.
Vorteile
Automatischer Duplex und Dual-Band
Ethernet für festes LAN
AirPrint und Scan in einem Gerät
Pausefest ohne Tinte
Nachteile
Chip-Sperre für Fremdtoner
Kein Dokumenteneinzug
Listing-Maße wirken unplausibel
Ideal für: Homeoffice-Verträge beidseitig mit iPhone-Druck und optionalem Kabel
Weniger geeignet: Farbdruck und Stapelscan ohne Glasfläche-Wenden
Der Canon PIXMA TS4150i ist ein Farb-Multifunktionsgerät mit automatischem Duplex und WLAN im Titel, das in 879 Bewertungen mit 4,5 Sternen vor allem für unkomplizierte Einrichtung, Druck vom Smartphone und scharfen Text gelobt wird. Das Flachbett scannt ohne genannten Dokumenteneinzug, das Papierfach fasst 100 Blatt und Schwarzweiß läuft laut Listing mit etwa 14 Seiten je Minute. Wichtig zu wissen: Patronenwechsel und Nachkauf der Patronen tauchen in den Rezensionen als wiederkehrende Kritik auf, und die WLAN-Einrichtung braucht bei einem Teil der Nutzer mehrere Versuche. Das Netzwerkfeld nennt nur USB, obwohl der Titel WLAN verspricht – das Band bleibt ungenannt.
Vorteile
Automatischer Duplex in der günstigen Patronenklasse
879 Bewertungen mit 4,5 Sternen
Druck vom Smartphone ohne Kabel
Scharfer Text und brauchbare Fotos laut Nutzertexten
Nachteile
Kein Dokumenteneinzug
Patronenfolgekosten höher als bei Tank
WLAN-Angaben im Listing widersprüchlich
Ideal für: Gelegentliche Farb- und Textausdrucke im Haushalt mit automatischem Duplex, ohne Stapelscan
Weniger geeignet: Mehrseitige Verträge einscannen und mehrere Personen mit dauerhaft hohem Farbvolumen
Der Epson WorkForce WF-2930DWF kombiniert 30-Blatt-Dokumenteneinzug, automatischen Duplex, WLAN und Wi-Fi Direct laut Bullet. In mehr als 3.300 Bewertungen mit 4,0 Sternen geloben Nutzer kompakte Bauform und soliden Heimgebrauch, wenn Abo und WLAN mitspielen. Das Fach fasst 100 Blatt. Wichtig zu wissen: ReadyPrint kann den Druck ohne Abo-Kontakt blockieren, Sonderzeichen im WLAN-Passwort scheiterten in einer Rezension, Patronenfolgekosten gelten als hoch, und das Ausgabefach hält Blätter schlecht. Netzwerkfeld nennt Ethernet und USB, der Titel bleibt kabellos.
Vorteile
30-Blatt-ADF mit Auto-Duplex
Wi-Fi Direct zusätzlich
Viele Bewertungen
Hohes Kopier-Tempo im Feld genannt
Nachteile
Abo kann Druck stoppen
Patronen teuer laut Texten
Ausgabefach unpraktisch
Ideal für: Homeoffice-Stapel mit ADF, wenn Abo bewusst ja oder nein geklärt ist
Weniger geeignet: Nutzer ohne Epson-Account und minimaler Folgekosten
Der Canon PIXMA TS6550i bietet dasselbe Grundprinzip wie günstigere Canon-Patronen-MFPs, ergänzt um ein 3,6-cm-OLED und automatischen Duplex bei 612 Bewertungen mit 4,5 Sternen. Nutzer berichten von einfacher Installation, solidem Druck und Druck vom Handy. Schwarzweiß-Tempo liegt laut Listing bei etwa 14 Seiten je Minute, das Flachbett scannt ohne ADF. Wichtig zu wissen: Farbe auf Normalpapier wirkt in Texten oft blass, ein USB-Kabel fehlt im Lieferumfang, und das Tempo gilt nicht als hoch. Auch hier nennt das Netzwerkfeld nur USB, während der Titel WLAN verspricht.
Vorteile
OLED-Anzeige statt blindem Tastendruck
Automatischer Duplex
4,5 Sterne bei mehr als 600 Texten
Installation oft zügig
Nachteile
Kein ADF
Farbe auf Standardpapier blass
Kein USB-Kabel dabei
Ideal für: Patronen-MFP mit Display, wenn Duplex Pflicht ist und der Stapel klein bleibt
Weniger geeignet: Dokumenteneinzug für Verträge und Nutzer, die ohne zusätzliches Kabel einrichten wollen
Der Brother HL-L2400DWE ist ein Schwarzweiß-Laser nur zum Drucken mit automatischem Duplex, WLAN auf 2,4 und 5 GHz laut Bullet und bis zu 30 Seiten je Minute. In 2.630 Bewertungen mit 4,4 Sternen loben Nutzer kompakte Bauform für einen Laser, stabilen WLAN-Betrieb nach gelungener Einrichtung und fehlendes Eintrocknen. Das Papierfach nimmt 250 Blatt auf. Wichtig zu wissen: Ein Datenkabel fehlt im Lieferumfang, obwohl die Anleitung es in Rezensionen verlangt, die Android-App endet teils im Timeout, und nicht jedes Gerät hält die Routerverbindung dauerhaft.
Vorteile
Automatischer Duplex im Laser-Einstieg
Dual-Band-WLAN genannt
250 Blatt Kapazität
Hohes Schwarztempo
Nachteile
Kein Scanner
USB-Kabel nicht dabei
Einrichtung per App hakelt
Ideal für: Homeoffice-Text mit beidseitigem Druck, wenn Scan woanders erledigt wird
Weniger geeignet: All-in-one ohne zweites Gerät zum Scannen
Die HP LaserJet M110w druckt nur Schwarzweiß, verbindet sich per WLAN und AirPrint und bleibt mit etwa 3,8 kg laut Nutzertexten sehr kompakt. In mehr als 3.100 Bewertungen mit 4,3 Sternen geloben Käufer scharfen Text, schnelle Einrichtung und das Fehlen eintrocknender Tinte nach Pausen. Das Fach fasst 150 Blatt, Schwarzweiß läuft mit bis zu 20 Seiten je Minute. Wichtig zu wissen: Duplex ist manuell, das Gehäuse wirkt dünn, der Betrieb laut, und WLAN bricht bei einem Teil der Geräte ab. Scanner-Felder im Listing widersprechen dem reinen Drucker-Titel und zählen nicht als Funktion.
Vorteile
Kein Eintrocknen bei seltenem Druck
WLAN und AirPrint im Titel
Kompakte Bauform
Scharfer Text laut Rezensionen
Nachteile
Duplex nur manuell
Kein Scan
Laut und leicht gebaut laut Texten
Ideal für: Seltene Schwarzweiß-Ausdrucke vom iPhone oder Laptop ohne Scannerbedarf
Weniger geeignet: Beidseitige Verträge ohne Handarbeit und Farbdruck
Der Epson EcoTank ET-2922 füllt Tinte aus Flaschen nach, druckt und scannt per WLAN und AirPrint, Duplex fehlt laut Feld ausdrücklich. In nur 52 Bewertungen mit 4,4 Sternen loben Nutzer kompakte Bauform und entfallende Patronenwechsel bei Vieldruck. Das Fach nimmt 100 Blatt. Wichtig zu wissen: Die Rezensionsbasis ist dünn, Druckqualität enttäuscht vereinzelt, Papierablage wirkt unklar, und Tempo-Felder im Listing haben keine Einheit. Dokumenteneinzug steht nicht im Listing.
Vorteile
Tintentank für hohes Volumen
Kompakt und leicht
AirPrint im Titel
Nachteile
Kein Duplex
Nur 52 Bewertungen
ADF und Scan-Details unklar
Ideal für: Vieldrucker in Farbe ohne Duplex-Pflicht, die Flaschen akzeptieren
Weniger geeignet: Verträge beidseitig automatisch und Käufer, die viele unabhängige Meinungen brauchen
Der Brother DCP-J1360DW ist ein Farb-Multifunktionsgerät mit 20-Blatt-Dokumenteneinzug, automatischem Duplex und 5-GHz-WLAN laut Bullet, AirPrint steht im Controllerfeld. In 359 Bewertungen mit 4,2 Sternen passen Duplex und ADF laut Texten zum Alltag, und der 5-GHz-Weg klappte in einem Bericht. Das Fach fasst 150 Blatt. Wichtig zu wissen: Starter-Magenta war in Rezensionen defekt, Originalpatronen gelten als teuer wegen Chip, und die Einrichtung am PC dauerte sehr lange, am Handy wurde sie aufgegeben. 2,4 GHz ist im Listing nicht genannt.
Vorteile
ADF mit automatischem Duplex
5-GHz-WLAN explizit
Alltagstauglicher Text laut Nutzern
Nachteile
Nur 359 Bewertungen
Chip bindet an Originalpatronen
Einrichtung am Telefon bricht ab
Ideal für: Farb-Homeoffice mit moderatem Stapel und Router auf 5 GHz
Weniger geeignet: Reine 2,4-GHz-Netze ohne 5-GHz-Band und Käufer ohne Originalpatronen-Budget
Der Canon PIXMA TS7750i kombiniert automatischen Duplex, Dokumenteneinzug und 200 Blatt Papierkapazität mit WLAN und Bluetooth laut Bullet. In 685 Bewertungen mit 4,1 Sternen geloben Nutzer schnelle Einrichtung, WLAN zum Handy und Alltagstauglichkeit für private Aufgaben. Schwarzweiß-Tempo wird im Bullet mit 15 ISO-Seiten je Minute genannt. Wichtig zu wissen: Nach macOS-Updates fehlen laut Texten Treiber, das Display hängt in einer Animation, und Grafikdruck-Erwartungen sind gegenüber teureren Modellen zu hoch. Das Netzwerkfeld nennt wieder nur USB.
Vorteile
ADF und automatischer Duplex zusammen
200 Blatt Vorrat
Bluetooth zusätzlich zu WLAN
Nachteile
Treiberlücke nach Systemupdate berichtet
Display startet nicht immer ins Menü
Band im Listing nicht genannt
Ideal für: Homeoffice mit Stapelscan und beidseitigem Druck in Farbe
Weniger geeignet: Mac-Nutzer ohne Geduld für Treiber-Nacharbeit und reine Schwarzweiß-Laser-Fans
Der HP Smart Tank 5105 ersetzt Patronen durch nachfüllbare Flaschen und kombiniert Drucken, Scannen und Kopieren mit automatischem Duplex sowie Single-Band-WLAN laut Bullet. In mehr als 4.000 Bewertungen mit 4,0 Sternen loben Nutzer niedrigere Folgekosten als bei Patronen, leisen Betrieb und gute Textqualität. Das Flachbett scannt ohne ADF, das Fach nimmt 100 Blatt auf. Wichtig zu wissen: WLAN bricht in einzelnen Texten ab, die App-Einrichtung gilt manchen als kompliziert, und Fotos werden nicht farbgetreu genug. Eine Rezension bestreitet den automatischen Duplex, obwohl die Tabelle ihn nennt – vor dem Kauf die Duplex-Angabe prüfen.
Vorteile
Tintentank statt teurer Einzelpatronen
Automatischer Duplex laut Datenfeld
Viele Bewertungen als Stimmungsbild
LCD-Bedienung
Nachteile
Nur Single-Band-WLAN genannt
Verbindungsabbrüche in Rezensionen
Fotodruck schwächer als Patronen-MFPs
Ideal für: Haushalte mit regelmäßigem Farb- und Textdruck, die Nachfüllflaschen akzeptieren
Weniger geeignet: Fotoalbum-Qualität und Netze, die nur 5-GHz-Geräte ohne 2,4-GHz-Band erlauben
Der HP DeskJet 2920 ist ein Farb-Multifunktionsgerät ohne ADF mit Dual-Band-WLAN und manuellem Duplex. In fast 2.000 Bewertungen mit 3,9 Sternen loben Nutzer den günstigen Anspruch und teils problemloses WLAN per App, kritisieren aber lange Erkennung, blassen Druck und schiefen Einzug. Das Fach fasst 60 Blatt. Wichtig zu wissen: Kopplung braucht viele Versuche, Aufträge kommen nicht immer wie gesendet an, und die Preiszeile im Listing ist leer. USB-Kabel steht im Lieferumfang-Feld, das Netzwerkfeld wieder nur USB.
Vorteile
Dual-Band-WLAN genannt
Flachbettscan ohne ADF-Aufpreis
USB-Kabel laut Feld dabei
Nachteile
Kein ADF und kein Auto-Duplex
WLAN-Kopplung mühsam
Druckqualität und Einzug kritisieren
Ideal für: Sehr seltene Farb- und Scan-Aufgaben mit kleinem Budget
Weniger geeignet: Verlässlicher Alltagsdruck und Stapel ohne Geduld bei der Einrichtung
Der HP DeskJet 4320 verbindet Patronendruck mit Dokumenteneinzug und Dual-Band-WLAN, Duplex bleibt jedoch manuell und das Fach nur 60 Blatt. In 936 Bewertungen mit 3,8 Sternen reicht das Gerät laut Texten für einfache Aufgaben, wenn WLAN und HP Smart mitspielen. Der ADF scannt laut Titel automatisch ein. Wichtig zu wissen: Verbindung über USB und WLAN bricht ab, falsche Windows-Treiber und Instant Ink verwirren Käufer, und Fehler am Neugerät tauchen auf. Original-Chip-Pflicht und Abo-Logik können den Druck stoppen, obwohl das Funknetz steht.
Vorteile
ADF in der unteren Preisklasse
Dual-Band-WLAN im Bullet
Kompakte Multifunktion
Nachteile
Schwächste Amazon-Note im Set
Duplex nur manuell
Verbindung und Treiber hakeln
Ideal für: Seltene Scans und Ausdrucke, wenn ADF wichtiger ist als beidseitiger Automatikdruck
Weniger geeignet: Mehrseitige PDFs beidseitig und Nutzer, die Abos meiden wollen
Nein. Duplex ist manuell, zweiseitiger Druck ist als ja markiert.
Hat das Gerät einen Dokumenteneinzug?
Ja. Titel und Scannertyp nennen einen automatischen Vorlageneinzug.
Welches WLAN ist angegeben?
Der Bullet nennt Dual-Band-WLAN und die HP App.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich haben wir 42 WLAN-Drucker und Listings gesichtet und 12 Modelle in die Tabelle genommen. Die Wertung folgt der Bewertungsmethodik mit Nutzerresonanz, Ausstattung, Alltag in den Rezensionen, Preis-Leistung und Service. Der Gesamtscore ordnet die Geräte innerhalb dieser Stichprobe. Er ist kein Laborurteil und bestätigt weder Listing-Tempo ohne Einheit noch Reichweiten, die nur mit Sternchen im Bullet stehen. Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp werden je einmal vergeben.
1
Nutzerresonanz
35%
Amazon-Sterne und Zahl der Bewertungen. Eine hohe Sternzahl bei wenigen Texten wird vorsichtiger gewertet als dieselbe Tendenz bei vierstelliger Basis. Widersprüchliche Modellnamen in Rezensionen zählen nicht als typensicherer Test.
2
Ausstattung
25%
Drucksystem (Patrone, Tank, Laser), Funktionen (nur Druck, Multifunktion), automatischer gegen manueller Duplex, Dokumenteneinzug mit Blattzahl, WLAN-Band soweit genannt, Papierkapazität und Drucktempo aus dem Listing.
3
Alltag in den Rezensionen
20%
Wiederkehrendes Lob und Kritik aus den Rezensionen, etwa Einrichtung, WLAN-Stabilität, Patronen- oder Tonerwechsel und Software. Einzelne Defekte ohne Muster wiegen weniger als wiederholte Verbindungsabbrüche.
4
Preis-Leistung
15%
Relative Lage aus Ausstattung, Resonanz und dem erfassten Preis. Der Betrag steht nicht in den Lesertexten.
5
Service
5%
Garantiezeile, soweit eindeutig, und Berichte zu Support oder Rücksendung.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
WLAN-Drucker-Kaufberatung
Bevor ein Modell aus der Tabelle feststeht, klären Volumen, Duplex und Funkband. Wenige Textseiten nach langer Pause, regelmäßige Farbe und ein Stapel zum Scannen führen zu unterschiedlichen Geräten. Eine Zeile „beidseitig“ ist noch kein automatischer Duplex, und das Wort WLAN nennt noch kein Band. Die erfassten Preiszeilen wiegen schwerer als eine einzelne Sternzahl; zwei HP-Listings haben keine Preiszeile.
Was ist ein WLAN-Drucker?
Ein WLAN-Drucker ist ein A4-Gerät, das Aufträge über das Heimnetz annimmt und oft zusätzlich scannt und kopiert. Gekauft wird er von Haushalten und kleinen Homeoffices, die vom Notebook und vom Handy drucken wollen, ohne ein USB-Kabel liegen zu lassen. Qualität zeigt sich nicht am Wort WLAN, sondern daran, ob die Technik zur Pause und zur Farbe passt, ob Duplex automatisch ist und ob der Scanner einen Stapel einzieht, wenn einer anfällt.
Ideal für
Gelegenheitsdrucker, die Text nach Wochen Pause brauchen und einen Mono-Laser dem Eintrocknen vorziehen
Familien und Homeoffice mit Farbe oder Scan, wenn Duplex automatisch ist und das Funkband im Datenblatt steht
Nicht ideal für
Weniger geeignet, wenn 802.1X im Firmennetz ansteht oder nach einem Firmware-Update keine Patrone mehr geht
Weniger geeignet für Fotopapier auf einem Mono-Laser und für Netze nur mit 5 GHz, wenn das Gerät das Band nicht nennt
Häufige Fehler vermeiden
1
Werbe-Tempo mit ISO gleichsetzen
„Bis zu“-Seiten je Minute sind Herstellerangaben. ISO/IEC 24734:2021 misst die Produktivität in Images per Minute und ersetzt diese Zeile nicht. Die Werte sind Standardseiten, keine Fotos und keine Reinigungszyklen.
2
Manuellen Duplex für automatisch halten
Die Zeile „beidseitig“ meint oft nur das Wenden von Hand. Automatischer Duplex steht nur dort, wo das Datenfeld ihn nennt. Brother beschreibt die Papierersparnis geeigneter Dokumente als etwa die Hälfte.
3
Falsches Funkband und trockene Düsen
Ein Drucker im reinen 5-GHz-Netz scheitert, wenn das Listing nur 2,4 GHz oder gar kein Band nennt. Ein Tintenstrahler, der wochenlang vom Strom getrennt wird, kann danach streifen. AirPrint und Mopria brauchen dasselbe WLAN, kein Gastnetz.
Kaufkriterien im Detail
Technik, Duplex und Scanner
hoch
Wenige Textseiten und lange Pausen sprechen für einen Mono-Laser, regelmäßige Farbe oder Fotos für Tinte, viel Farbe über Jahre für einen Tintentank. Patronengeräte sind günstig in der Anschaffung und teuer in der Patrone, besonders bei einer dreifarbigen Patrone. Tanks drehen das Verhältnis um: höherer Einstieg, niedrige Seite bei regelmäßigem Druck. Mono-Laser liefern scharfen, wischfesten Text und kein Fotopapier; Toner trocknet nicht ein.
Funkband und Verbrauchsmittel
hoch
2,4 GHz ist die sichere Annahme, 5 GHz nur mit Datenblatt. AirPrint und Mopria brauchen dasselbe WLAN, kein Gastnetz und keine Client-Isolation. Ein Titel mit WLAN und ein Datenfeld, das nur USB nennt, ist ein Widerspruch und kein Beweis für ein zweites Band. Single-Band, Dual-Band und ein ausdrücklich genanntes 5-GHz-WLAN sind verschiedene Aussagen. Wi-Fi Direct und Ethernet stehen nur dort, wo das Listing sie nennt.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
📄
Gelegenheitsdruck nach Pausen
Gelegenheitsdrucker wollen Text und Formulare nach Wochen Pause und sind mit einem Mono-Laser ruhiger als mit einer Patrone, die spült. Die HP LaserJet M110w druckt nur Schwarzweiß, bleibt kompakt und nennt WLAN sowie AirPrint. Duplex ist manuell, ein Scanner fehlt.
Familien und Schüler brauchen Farbe, manchmal ein Foto, und ein Patronen- oder Tank-Multifunktionsgerät mit Handy-Druck. Der Canon PIXMA TS4150i hat automatischen Duplex, 4,5 Sterne aus 879 Bewertungen und kein Dokumenteneinzug. Die Patronenfolgekosten bleiben der Abzug.
Homeoffice will Duplex, ein brauchbares Papierfach, Scan als PDF und ein WLAN, das Laptop und Telefon gleichzeitig sehen. Der HP LaserJet MFP M234dw verbindet automatischen Duplex, Dual-Band, Ethernet und AirPrint im Laserprinzip. Farbe und Stapelscan fehlen.
Ein WLAN-Drucker ist ein A4-Gerät, das Aufträge über das Heimnetz annimmt und oft zusätzlich scannt und kopiert. Qualität zeigt sich nicht am Wort WLAN, sondern daran, ob die Technik zur Pause und zur Farbe passt, ob Duplex automatisch ist und ob ein Dokumenteneinzug Stapel erfasst. Funk funktioniert nur im selben Netz und auf einem Band, das das Gerät wirklich kann.
Welcher WLAN-Drucker führt diesen Vergleich an?
In dieser Auswahl führt der HP LaserJet MFP M234dw als Testsieger. Er hat 4,5 Sterne aus 753 Bewertungen, automatischen Duplex, Drucken, Scannen und Kopieren im Laserprinzip, Dual-Band, Ethernet und AirPrint. Ein Dokumenteneinzug fehlt, der Toner ist an einen Original-Chip gebunden. Der Preis-Leistungs-Tipp ist der Epson WorkForce WF-2930DWF mit 30-Blatt-ADF und automatischem Duplex.
Was kostet ein WLAN-Drucker?
Patronen-Multifunktionsgeräte liegen oft zweistellig bis unter etwa 100 Euro; in diesem Band fressen die Patronen den Einkaufspreis. Kompakte Mono-Laser und besser ausgestattete Patronengeräte liegen häufig im niedrigen dreistelligen Bereich, Tanks starten ähnlich und reichen in Tests bis in den mittleren dreistelligen Bereich. In dieser Tabelle haben der HP Smart Tank 5105 und der HP DeskJet 2920 keine Preiszeile. Die genannten Spannen sind eine Faustregel, keine Ladenliste.
Worauf muss ich beim Kauf eines WLAN-Druckers achten?
Zuerst die Technik nach Volumen: wenige Textseiten und lange Pausen sprechen für Mono-Laser, regelmäßige Farbe oder Fotos für Tinte, viel Farbe über Jahre für einen Tintentank. Danach automatischer Duplex statt der Zeile „beidseitig“, die oft nur manuelles Wenden meint. Scanner nur so weit, wie gebraucht: Flachbett, automatischer Einzug oder keines. Funkband aus dem Datenblatt, nicht aus dem Wort WLAN. Verbrauchsmittel und eine mögliche Abo- oder Chip-Sperre vor dem Kauf lesen.
Tinte, Tank oder Laser – was passt?
Wenige Textseiten und lange Pausen sprechen für einen Mono-Laser, weil Toner nicht in einer Düse eintrocknet. Regelmäßige Farbe oder Fotos sprechen für Tinte, viel Farbe über Jahre für einen Tintentank. Patronengeräte sind günstig in der Anschaffung und teuer in der Patrone, Tanks drehen das Verhältnis um. Stiftung Warentest hat an einer älteren Stichprobe nach sechs Wochen ohne Druck Spülkosten zwischen etwa 20 Cent und 10 Euro gemessen. Das ist eine Spanne, kein heutiger Median.
Kann jeder WLAN-Drucker 5 GHz und automatischen Duplex?
Nein. 2,4 GHz ist die sichere Annahme, 5 GHz nur mit Datenblatt. In dieser Tabelle nennen nur einzelne Geräte Dual-Band oder 5 GHz ausdrücklich, andere lassen das Band weg oder nennen Single-Band. Automatischer Duplex steht nicht in jedem Listing: mehrere Patronengeräte und der HP LaserJet M110w wenden von Hand, der Epson EcoTank ET-2922 hat laut Feld keinen zweiseitigen Druck. AirPrint und Mopria brauchen dasselbe WLAN, kein Gastnetz und keine Client-Isolation.
Was tun, wenn die Verbindung nicht steht?
Gleiches Netz, passendes Band und kein Gastnetz sind die erste Prüfung. BSI SYS.4.1 rät zum Gerätepasswort statt Standardpasswort und dazu, das Webinterface nicht offen zu lassen. WLAN selbst mit WPA2 oder WPA3, langes Passwort, getrennt vom Router-Adminpasswort. Profi oder Hersteller, wenn 802.1X im Firmennetz ansteht, nach einem Firmware-Update keine Patrone mehr geht oder dieselbe Stelle dauerhaft staut. Wer Druck, Scan und Kopie als Geräteklasse sucht, vergleicht zusätzlich Multifunktionsdrucker.
Sind „bis zu“-Seiten je Minute vergleichbar?
„Bis zu“-Seiten je Minute sind Herstellerangaben und nicht identisch mit ISO/IEC 24734:2021, das die Produktivität in Images per Minute misst. ISO/IEC 24711 gilt für Tintenpatronen, ISO/IEC 19752 für Mono-Toner. Die Werte sind Standardseiten, keine Fotos und keine Reinigungszyklen. DE-UZ 219, Ausgabe Januar 2021, ist der Blaue Engel für Drucker und Multifunktionsgeräte bis A3+ und nennt Duplex, Recycling, Emissionen und Energie. Die Verordnung (EU) 2023/826 schreibt keinen Duplex vor.
Fazit und Empfehlung
Der Testsieger ist der HP LaserJet MFP M234dw: höchster Score in dieser Auswahl, 4,5 Sterne aus 753 Bewertungen, automatischer Duplex, Multifunktion im Laserprinzip, Dual-Band, Ethernet und AirPrint. Ein Dokumenteneinzug fehlt, und Tonerkartuschen brauchen laut Herstellerbullet einen Original-Chip. Der Preis-Leistungs-Tipp ist der Epson WorkForce WF-2930DWF, weil 30-Blatt-ADF, automatischer Duplex und 4,0 Sterne aus 3357 Bewertungen in der Mittelklasse liegen, ohne das günstigste Modell mit manuellem Duplex zu krönen. Zwei HP-Listings haben keine Preiszeile.
Testsieger
HP LaserJet MFP M234dw
Höchster Score, 4,5 Sterne aus 753 Bewertungen, automatischer Duplex, Laser-Multifunktion mit Dual-Band, Ethernet und AirPrint; Abzug für fehlenden ADF und Chip-Pflicht.
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