Haushalt mit langen Pausen
Wenig Text, und das Gerät steht wochenlang. Ein Mono-Laser bleibt druckbereit, ohne dass Tinte eintrocknet. Der DCP-L2620DW bringt bis zu 32 Seiten pro Minute, automatischen Duplex und ein 250-Blatt-Fach mit.
Die besten Brother-WLAN-Drucker im Vergleich.
Testsieger: Brother DCP-L2620DW – Höchste Sternezahl bei vierstelliger Basis, 32 Seiten und automatischer Duplex; Abzug für Scan-Software, offene ADF-Blattzahl und widersprüchliche Garantiezeilen. Preis-Leistungs-Tipp: Brother HL-L2400DWE – Breiteste Bewertungsbasis, automatischer Duplex und beide WLAN-Bänder in der unteren Preisklasse; Scanner fehlt, Ersteinrichtung hängt am fehlenden Datenkabel. Stand: Oktober 2026.
Brother-WLAN-Drucker sind A4-Geräte der Marke Brother, die über das Funknetz drucken und je nach Baureihe zusätzlich scannen, kopieren oder faxen. Gekauft wird von Haushalten und kleinen Büros, die vom Rechner oder Handy drucken wollen, ohne ein USB-Kabel als Dauerlösung zu nutzen. Qualität erkennt man am Funktionstyp, nicht an der Sternezahl: HL druckt nur, DCP ist 3-in-1 ohne Fax, MFC ist 4-in-1 mit Fax. Die Spanne in dieser Auswahl reicht vom reinen S/W-Laser bis zum 4-in-1 mit Fax. Danach entscheiden automatischer Duplex, ein zum Volumen passendes Papierfach und ein automatischer Vorlageneinzug, wenn Stapel gescannt werden. Das Datenblatt muss zeigen, ob 5-GHz-WLAN dabei ist oder nur 2,4 GHz. Beim Laser oder LED zählt das getrennte Toner-Trommel-System samt ISO-Reichweite, bei Tinte der Druckrhythmus, weil Düsen bei langen Pausen eintrocknen können. Viele Kartons enthalten kein Datenkabel. LAN bleibt der stabile Weg, wenn Mesh oder eine gemeinsame SSID die Verbindung flattern lässt. In der Tabelle stehen neun Geräte aus dieser Auswahl. Die Leiter nach Typ, Farbe, Duplex und Band steht in der [Kaufberatung zum Brother-WLAN-Drucker](/hub/drucken-scannen-kopieren/brother-wlan-drucker/sub/brother-wlan-drucker-kaufberatung).
Brother-WLAN-Drucker sind A4-Geräte der Marke Brother, die über das Funknetz drucken und je nach Baureihe zusätzlich scannen, kopieren oder faxen.
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1-2 von 9Individuelle Kaufberatung
Frage 1 von 2
Was soll das Gerät können?
In den 50 ausgewerteten Rezensionen zum DCP-L2620DW bleibt der Monolaser nach längeren Pausen druckbereit, ohne dass Tinte hätte eintrocknen können. Bis zu 32 Seiten pro Minute und automatischer Duplex mit bis zu 16 Seiten pro Minute decken den üblichen Formularstapel ab, das Fach fasst 250 Blatt. 4,6 Sterne aus 1231 Bewertungen sind die dichteste positive Resonanz in diesem Vergleich; Windows 11 und die WLAN-Einbindung auf 5 GHz werden mehrfach als problemlos beschrieben. Der Scannertyp im Listing ist ein automatischer Dokumenteneinzug, eine Blattzahl fehlt. Der Startertoner ist mit etwa 700 Seiten nach ISO/IEC 19752 angegeben. Scan unter Windows bleibt der wiederkehrende Haken, die Software könnte direkter sein, und vereinzelt gibt es Papierstau. Wer ohne WLAN arbeiten will, braucht ein eigenes USB-Kabel, denn der Lieferumfang nennt es nicht. Die Garantiezeilen widersprechen sich: ein Feld nennt 1 Jahr, ein anderes 3 Jahre Herstellergarantie.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Haushalte, die schwarzweiß schnell drucken, scannen und kopieren und Tinte nach Pausen vermeiden wollen
Weniger geeignet: Wer Farbe, eine LAN-Buchse oder eine eindeutige Garantiezeile braucht
Technische Details
Häufige Fragen
Wie viele Seiten nennt der Startertoner?
Bis etwa 700 Seiten nach ISO/IEC 19752.
Ist ein Vorlageneinzug angegeben?
Der Scannertyp lautet automatischer Dokumenteneinzug. Eine Blattzahl steht nicht im Listing.
Welche Garantie steht im Listing?
Ein Feld nennt 1 Jahr, ein anderes 3 Jahre Herstellergarantie. Die Karte im Karton entscheidet.
Der DCP-J1460DW ist das Tinten-3-in-1 mit dem größten Bedienfeld in diesem Feld: 6,8-cm-Farb-Touchscreen, 20-Blatt-ADF und automatischer Duplex. Schwarzweiß liegt bei bis zu 16 Seiten pro Minute, Farbe bei 15,5, die erste Seite in 6,2 Sekunden. In 42 Rezensionen bei 4,5 Sternen aus 159 Bewertungen wird die Inbetriebnahme über die App als einfach beschrieben und das Tempo als gut bis sehr gut. Einzelne Berichte schildern, dass das Gerät druckte, wo ein Drucker einer anderen Marke aussetzte. Die Software gilt trotzdem als nervig, die Technik selbst als ausgereift. Lautstärke wird häufiger genannt als bei den Geschwistermodellen, Papierstau mehrfach. Die Starterpatronen reichen laut Listing etwa 200 Seiten je Farbe, größere Kartuschen bis etwa 500 Seiten sind erhältlich, und 159 Bewertungen bleiben eine schmale Basis neben Lasern mit über tausend Stimmen.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Schreibtische mit Farbe, kurzem Scanstapel und Touchbedienung, die nicht das Tempo eines Lasers brauchen
Weniger geeignet: Wer leise arbeiten will oder die Hersteller-Software meiden möchte
Technische Details
Häufige Fragen
Wie groß ist das Display?
6,8 cm Farb-Touchscreen.
Gibt es einen automatischen Einzug?
Ja, für 20 Blatt, plus automatischen Duplex.
Welche Farbgeschwindigkeit steht im Listing?
15,5 Seiten pro Minute in Farbe und 16 Seiten pro Minute in Schwarzweiß.
Der HL-L2400DWE druckt bis zu 30 Seiten pro Minute in Schwarzweiß und legt beidseitig automatisch mit bis zu 15 Seiten pro Minute ab. In den ersten 50 Rezensionen, bei 4,4 Sternen aus 2630 Bewertungen, gilt der Textdruck als schnell und sauber, auch nach längerer Pause, und leiser als mancher vorherige Tintenstrahler. Das Gehäuse misst 36 × 35,6 × 18,3 cm bei 7,3 kg und bleibt flacher als die Multifunktionslaser. WLAN auf 2,4 und 5 GHz sowie Brother Mobile Connect stehen in den Bullets; vom iPhone klappt Drucken über Teilen in mehreren Berichten. Die Ersteinrichtung ist der klare Haken: Ein USB-Datenkabel liegt nicht bei, obwohl die Anleitung den Kabelweg voraussetzt, und das LC-Display ist dabei klein. Android findet das Gerät oft nicht oder zeigt es offline, während Windows druckt. Ein Scanner fehlt vollständig, und Toner wird in den Texten als Schwachpunkt genannt.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Schreibtische, die nur schwarzweiß drucken und keinen Scanner am selben Gerät brauchen
Weniger geeignet: Wer scannen, kopieren oder zuverlässig vom Android-Handy drucken will
Technische Details
Häufige Fragen
Kann der HL-L2400DWE scannen?
Nein. Das Listing führt ihn als reinen Drucker.
Liegt ein USB-Kabel bei?
Nein. Der Lieferumfang nennt Gerät, Netzkabel und Anleitung, ausdrücklich ohne Datenkabel.
Welche WLAN-Bänder nennt das Listing?
2,4 GHz und 5 GHz, dazu USB und die Brother Mobile Connect App.
Der MFC-L2835DW ist das 4-in-1 dieser Runde: Drucken, Scannen, Kopieren und Fax, angebunden über LAN, 5-GHz-WLAN und USB 2.0. Bis zu 32 Seiten pro Minute und automatischer Duplex mit bis zu 16 Seiten pro Minute stehen im Listing, der einseitige Scan bis 22,5 Seiten pro Minute. In 36 Rezensionsblöcken bei 4,4 Sternen aus 634 Bewertungen werden Tempo, Duplex und scharfe Dokumente gelobt, die Einrichtung in mehreren Berichten als einfach. Das Gerät wiegt 11,8 kg und misst 41 × 31,9 × 39,9 cm; Größe und Aufstellung sind der häufigste Kritikpunkt. Papierstau wird mehrfach erwähnt, ohne dass ein einzelnes Bauteil als Serienfehler feststeht. Das Display hat zwei Zeilen, ein USB-Datenkabel ist im Lieferumfang nicht genannt. Die Garantie lautet 3 Jahre vor Ort, allerdings erst nach Registrierung, und Bedienung sowie Software sind nicht durchgehend gelobt.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Homeoffice mit Faxanschluss, LAN-Dose und regelmäßigem beidseitigem Textdruck
Weniger geeignet: Kleine Regale, Farbdruck und Schreibtische, an denen niemand faxt
Technische Details
Häufige Fragen
Hat der MFC-L2835DW WLAN und LAN?
Das Listing nennt LAN, WLAN mit 5 GHz und USB 2.0 Hi-Speed.
Ist der Duplexdruck automatisch?
Ja. Der beidseitige Druck ist als automatisch angegeben, mit bis zu 16 Seiten pro Minute.
Kann das Gerät faxen?
Der Titel weist es als 4-in-1 aus, also Drucken, Scannen, Kopieren und Fax.
Der DCP-J1310DW ist das flachere Tinten-3-in-1: 6,3 kg, 34,3 × 39 × 14,9 cm, automatischer Duplex, 4,5-cm-Farbdisplay und 5-GHz-WLAN. Bis zu 16 Seiten pro Minute in Schwarzweiß und 9 in Farbe, die erste Seite in 6,2 Sekunden. In 50 Rezensionen bei 4,2 Sternen aus 270 Bewertungen heißt es, das Gerät tue im Alltag, was ein 3-in-1 soll, und sei kompakt genug für wenig Stellfläche. Der Scannertyp ist ein ADF, eine Blattzahl fehlt im Listing. Die WLAN-Verbindung wird dagegen als extrem problematisch beschrieben; die Einrichtung scheitert oder dauert lange. Display und Software gelten als klein beziehungsweise umständlich, der Herstellersupport wird kritisiert. In einem Bericht passten nachbestellte Patronen nicht, in einem anderen war die Tastatur defekt und die Rücksendung ohne zeitnahe Bestätigung.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Gelegenheitsdruck in Farbe, wenn das WLAN schon steht oder ein USB-Weg bereitliegt
Weniger geeignet: Wer die Einrichtung nur über Funk schaffen muss
Technische Details
Häufige Fragen
Druckt der DCP-J1310DW beidseitig automatisch?
Ja. Automatischer Duplex steht in den Bullets und im Datenfeld.
Gibt es ein Farbdisplay?
Ja, ein 4,5-cm-Farbdisplay.
Ist AirPrint genannt?
Das Controller-Feld listet Apple AirPrint sowie Android, iOS und iPadOS.
Der DCP-J1360DW sitzt zwischen den Tintenmodellen: 4,5-cm-Farbdisplay, 20-Blatt-ADF, automatischer Duplex und 5-GHz-WLAN. Bis zu 16 Seiten pro Minute in Schwarzweiß und 9 in Farbe, die erste Seite in 6,2 Sekunden, das Gehäuse wiegt 7,6 kg. In 50 Rezensionen bei 4,2 Sternen aus 359 Bewertungen sitzt die WLAN-Einbindung am PC schnell, das Schriftbild gilt als sauber, und der Einzug wird für mehrseitiges Scannen konkret gelobt. Mehrere Texte beschreiben das Gerät als leiser und schneller als ältere Drucker im Haushalt. Die Handy-Einrichtung wird zeitaufwendig geschildert und teils abgebrochen; der PC-Weg funktioniert danach. Fotos bleiben hinter der Textqualität zurück, die Verarbeitung erfüllt nicht jede Erwartung. Patronen werden im Unterhalt als vergleichsweise günstig beschrieben, die Starterfüllung nennt etwa 200 Seiten je Farbe.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Dokumentenstapel in Farbe und Schwarzweiß mit Einzug, wenn der PC die Einrichtung übernimmt
Weniger geeignet: Fotodruck und eine Ersteinrichtung, die nur vom Handy aus klappen soll
Technische Details
Häufige Fragen
Hat der DCP-J1360DW einen Dokumenteneinzug?
Ja. Der Bullet nennt einen automatischen Einzug für 20 Blatt.
Welche Funkverbindung ist angegeben?
5-GHz-WLAN und USB. LAN ist nicht genannt.
Wie schnell ist der Textdruck?
Bis zu 16 Seiten pro Minute in Schwarzweiß und 9 Seiten pro Minute in Farbe.
Der DCP-J1260W ist das kompakteste Tinten-3-in-1 im Feld: 6,3 kg, 14,9 cm hoch, 150-Blatt-Kassette und 5-GHz-WLAN. Schwarzweiß bis 16 Seiten pro Minute, Farbe bis 9, die erste Seite in 6,2 Sekunden. Beidseitig geht nur manuell, bedient wird über LED-Tasten, ein Farb-Touchscreen ist nicht genannt. In 29 Rezensionen bei 4,2 Sternen aus 121 Bewertungen passt das Gerät für Hobbyraum und geringen Druckbedarf, und Druck vom Handy klappt, sobald die Verbindung steht. Die Ersteinrichtung hängt an den Starterpatronen: Eine kam ausgelaufen an und blockierte den Start. Ohne diese Patronen ließ sich das Gerät in einem Bericht nicht einrichten, mehrere Brother-Apps führten nicht zum Druck, und eine WLAN-Taste funktionierte nicht. 121 Bewertungen sind die kleinste Basis in diesem Vergleich, Papierstau kommt vereinzelt dazu.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Gelegentliche Farbseiten und Scans im Hobbyraum, wenn die Starterpatronen intakt ankommen
Weniger geeignet: Beidseitige Stapel, Touchbedienung und eine Ersteinrichtung, die niemand am Gerät prüfen kann
Technische Details
Häufige Fragen
Druckt der DCP-J1260W automatisch beidseitig?
Nein. Duplex steht auf manuell, zweiseitiger Druck ist als ja angegeben.
Welches Bedienfeld hat das Gerät?
Ein LED-Bedienfeld mit Tasten. Ein Farb-Touchscreen ist nicht genannt.
Ist WLAN angegeben?
Ja, 5-GHz-WLAN und USB.
Der DCP-L1640W ist der kompakte Mono-Laser mit Flachbett: 5,4 kg, 34 × 38,5 × 25,5 cm, bis zu 20 Seiten pro Minute, erste Seite in 10 Sekunden. LAN, 5-GHz-WLAN und USB stehen in den Bullets, Duplex ist manuell, ein automatischer Vorlageneinzug fehlt. In 45 Rezensionen bei 4,1 Sternen aus 1036 Bewertungen gelten Druck, Scan und Kopie als unkompliziert und das Schriftbild als scharf, einzelne Berichte nennen Linux im Netz. Mehrere Texte verwenden allerdings ältere Namen derselben Familie, DCP-1612 oder DCP-1610, deshalb sind die Signale Listing-Themen und kein typenscharfer Test dieses Gehäuses. Beidseitig nur von Hand ist der häufigste Kritikpunkt, dazu kleine Tasten und ein schlecht ablesbares Display. Die Einrichtung am Mac gilt als aufwendig, die Software als Windows-lastig, und ein USB-Kabel wird in einzelnen Berichten vermisst. Der Startertoner nennt etwa 350 Seiten, und eine Feature-Zeile spricht von randlosem Druck, obwohl die Bullets eines Mono-Lasers das nicht tun.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Kleine Stellflächen mit LAN-Dose und vor allem einseitigem Schwarzweiß
Weniger geeignet: Beidseitige Stapel, automatischer Einzug und eine Mac-Ersteinrichtung ohne Geduld
Technische Details
Häufige Fragen
Druckt der DCP-L1640W automatisch beidseitig?
Nein. Das Datenfeld setzt Duplex auf manuell, zweiseitiger Druck ist möglich.
Hat das Gerät LAN?
Ja. Die Bullets nennen LAN, 5-GHz-WLAN und USB.
Gibt es einen automatischen Vorlageneinzug?
Der Scannertyp ist Flachbett. Ein ADF ist nicht genannt.
Der HL-L3220CWE ist der Farbdrucker ohne Scanner in diesem Feld. Der Bullet nennt Farb-LED, das Datenfeld Laser; bis zu 18 Seiten pro Minute in Farbe und Schwarzweiß, die erste Seite in 15 Sekunden. Die Kassette fasst 250 Blatt, der Speicher 256 MB, das WLAN liegt auf 5 GHz, das LC-Display hat eine Zeile, und das Gehäuse wiegt 14,9 kg bei 40 × 40 × 24 cm. In 50 Rezensionen bei 4,1 Sternen aus 544 Bewertungen werden Text- und Farbqualität, Tempo und die für einen Farbdrucker kompakte Bauform gelobt, die Einrichtung in mehreren Berichten als leicht. Für gelegentliche Farbe im Haushalt reicht das in diesen Texten. Der Tonerverbrauch wird als hoch beschrieben, und der Einzug wirft Blätter nicht zuverlässig ins Fach, knittert oder zieht sie wieder ein. Duplex steht im Datenfeld auf automatisch, Käufer erleben ihn nicht so, und für dauerhaftes Homeoffice gilt das Gerät in einzelnen Berichten als zu knapp gedacht.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Gelegentliche Farbseiten neben einem Scanner, der schon im Haushalt steht
Weniger geeignet: Dauerndes Homeoffice, automatischen Duplex als feste Annahme und wer scannen muss
Technische Details
Häufige Fragen
Kann der HL-L3220CWE scannen?
Nein. Die Zusatzfunktion lautet nur drucken.
Ist Duplex automatisch?
Das Datenfeld sagt automatisch. In den Rezensionen berichten Käufer, der Duplex sei nicht automatisch.
Welche Verbindung nennen die Bullets?
5-GHz-WLAN und USB. LAN ist dort nicht genannt.
Für diesen Vergleich haben wir 34 Brother-WLAN-Drucker und Listings gesichtet und 9 Modelle in die Tabelle genommen. Die Wertung folgt der Bewertungsmethodik mit Nutzerresonanz, Ausstattung, Alltag in den Rezensionen, Preis-Leistung und Service. Der Gesamtscore ordnet die Geräte innerhalb dieser Stichprobe. Er ist kein Laborurteil und bestätigt weder Listing-Wattzahlen noch eine Reichweite, die nur als „bis zu“ dasteht. Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp werden je einmal vergeben.
Nutzerresonanz
35%Amazon-Sterne und Zahl der Bewertungen. Eine hohe Sternzahl bei wenigen Texten wird vorsichtiger gewertet als dieselbe Tendenz bei vierstelliger Basis. Vermischte ältere Modellnamen in den Rezensionen zählen nicht als typenscharfer Test.
Ausstattung
25%Funktion (nur Druck, 3-in-1, 4-in-1), automatischer gegen manueller Duplex, bekanntes WLAN-Band, LAN, Vorlageneinzug mit Blattzahl, Papierfach und Drucktempo aus dem Listing.
Alltag
20%Wiederkehrendes Lob und wiederkehrende Kritik aus den Rezensionen, etwa Einrichtung, Papierweg, Software und Tonerverbrauch. Einzelne Defektmeldungen ohne einheitliches Bauteil wiegen weniger als ein Muster.
Preis-Leistung
15%Relative Lage aus Ausstattung, Resonanz und dem erfassten Preis. Der Betrag steht nicht in den Lesertexten.
Service
5%Garantiezeile, soweit sie eindeutig ist, und Berichte zu Support oder Rücksendung.
Bevor ein Modell aus der Tabelle feststeht, klären Sie Funktionstyp, Technik und Duplex. HL, DCP und MFC sind keine austauschbaren Namen. 5 GHz, LAN und ein automatischer Einzug wiegen schwerer als eine einzelne Sternzahl. Die erfassten Preise dieser neun Listings liegen etwa zwischen 105 und 248 Euro.
Ein Brother-WLAN-Drucker ist ein A4-Gerät der Marke Brother, das über das Funknetz druckt und je nach Baureihe zusätzlich scannt, kopiert oder faxt. Gekauft wird er von Haushalten und kleinen Büros, die vom Rechner oder Handy drucken wollen, ohne ein USB-Kabel als Dauerlösung zu nutzen. Qualität zeigt sich am Funktionstyp. HL-L ist der reine Laser- oder LED-Drucker, DCP-L das Mono- oder Farb-Multifunktionsgerät ohne Fax, DCP-J die Tinten-Multifunktion, MFC-L die Variante mit Fax.

Ältere Baureihen sehen 5 GHz nicht. Der Rechner im reinen 5-GHz-Netz findet das Gerät dann nicht. Fehlt das Band in der Zeile, folgt es nicht aus dem Buchstaben W.
Starterkartuschen liegen oft weit unter der XL-Zahl. ISO/IEC 19752, 19798 und 24711 nennen die Reichweite der Kartusche, nicht die gesamten Seitenkosten. Die Trommel kommt extra dazu.
Beidseitig im Titel reicht nicht. Manuell heißt, das Blatt wird von Hand erneut eingelegt. Das Duplex-Tempo liegt oft deutlich unter dem einseitigen Wert.
Funktionstyp kommt vor der Sternezahl. HL druckt nur, DCP ist 3-in-1 ohne Fax, MFC ist 4-in-1 mit Fax. Ein schneller Drucker ohne Scanner löst keinen Scan-Job. Danach die Technik: Mono-Laser oder LED, wenn Text selten oder in Menge anfällt und nicht eintrocknen soll. Tinte, wenn Fotos, Randlos und Farbe im Alltag zählen. Farb-LED, wenn Farbe gebraucht wird, aber kein Scanner am selben Gerät nötig ist. Das Kürzel im Namen ersetzt diese Zeile nicht.
Beim Funk zählen 2,4 GHz, 5 GHz und Wi-Fi Direct, dazu LAN und USB. Viele Kartons enthalten kein Datenkabel. LAN ist der stabile Weg, wenn Mesh oder eine gemeinsame SSID für beide Bänder die Verbindung flattern lässt. Aktuelle von Brother so beschriebene Modelle funken auf 2,4 GHz nach IEEE 802.11 b/g/n und auf 5 GHz nach IEEE 802.11 a/n. Ältere Baureihen sehen 5 GHz nicht. In dieser Tabelle nennt nur der HL-L2400DWE beide Bänder ausdrücklich.
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
Wenig Text, und das Gerät steht wochenlang. Ein Mono-Laser bleibt druckbereit, ohne dass Tinte eintrocknet. Der DCP-L2620DW bringt bis zu 32 Seiten pro Minute, automatischen Duplex und ein 250-Blatt-Fach mit.
Verträge sollen beidseitig laufen, eine LAN-Dose ist da, und Fax gehört zum Anschluss. Der MFC-L2835DW ist das 4-in-1 mit LAN, 5-GHz-WLAN und automatischem Duplex. Farbe liefert er nicht.
Es reicht eine Seite vom Handy. Fax und Einzug sollen nicht mitbezahlt werden. Der HL-L2400DWE druckt schwarzweiß mit automatischem Duplex und WLAN auf 2,4 und 5 GHz. Einen Scanner hat er nicht.
In dieser Auswahl führt der Brother DCP-L2620DW: 4,6 Sterne aus 1231 Bewertungen, bis zu 32 Seiten pro Minute, automatischer Duplex und ein Mono-Laser-3-in-1, das nach Pausen druckbereit bleibt. Der Preis-Leistungs-Tipp ist der Brother HL-L2400DWE, weil 4,4 Sterne aus 2630 Bewertungen, automatischer Duplex und beide WLAN-Bänder in der unteren Preisklasse liegen. Das günstigste Gerät, der DCP-J1260W, trägt das Siegel nicht: Duplex ist manuell, und die Einrichtung hängt an den Starterpatronen. Das Ergebnis gilt für diese neun Modelle.

Brother DCP-L2620DW
Höchste Sternezahl bei vierstelliger Basis, 32 Seiten und automatischer Duplex; Abzug für Scan-Software, offene ADF-Blattzahl und widersprüchliche Garantiezeilen.

Brother HL-L2400DWE
Breiteste Bewertungsbasis, automatischer Duplex und beide WLAN-Bänder in der unteren Preisklasse; Scanner fehlt, Ersteinrichtung hängt am fehlenden Datenkabel.
Redaktion

Als Technik- und Gaming-Enthusiast betreut er Vergleiche zu Elektronik, Gadgets und Unterhaltungstechnik – getestet am Alltagsnutzen.
Vertiefende Unterseiten zu Kaufkriterien, Anwendung und typischen Fehlern.
Fachquellen zu Funk, Reichweite und Gerätesicherheit; zuletzt abgerufen am 11.10.2026.
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