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Android-Barcode-Scanner Vergleich 2026

Die besten Android-Barcode-Scanner im Vergleich.

Testsieger: Eyoyo EY-034, 1D/2D, Bluetooth – Beste Gesamtwertung mit 2D, Bluetooth, 2,4 GHz und USB sowie 262 passenden Bewertungen; der deutsche Zeichensatz nach einem Reset und kleine QR-Codes bleiben Abzug. Preis-Leistungs-Tipp: Inateck N6050, zwei Wechselakkus – Höchster Preis-Leistungs-Baustein: niedrigste Handscanner-Klasse mit 2D, Station und zwei Wechselakkus; viele Vine-Texte und kein serieller Anschluss bleiben Abzug. Stand: 12.10.2026.

Daniel R.
Daniel R.Redakteur

Ein Android-Barcode-Scanner ist im deutschen Handel entweder ein Handscanner, der Codes wie eine Tastatur an ein Android-Smartphone, ein Tablet oder einen PC sendet, oder ein Android-PDA mit eigener Scan-Engine, Display und WLAN, der am Regal selbst bucht. Gekauft wird er von kleinen Betrieben, Kassen, Praxen und Vereinen auf der einen Seite und von Lager- und Inventurteams mit Warenwirtschaft auf der anderen. Qualität erkennt man zuerst am Gerätetyp, dann daran, ob ein 2D-Imager die eigenen Codes liest, und erst danach an Schutzart, Akku und Android-Version. Sterne aus Amazon-Listings trennen die beiden Typen nicht: Der meistbewertete Scanner in dieser Auswahl ist ein 1D-Handscanner und kein mobiles Datenerfassungsgerät. GS1 will außerdem bis Ende 2027 am POS neben dem EAN auch zugelassene 2D-Codes lesen lassen; ein reiner Laser ist dafür die engere Wahl. In der Tabelle stehen zwölf Geräte aus dieser Stichprobe. Welche Kriterien in welcher Reihenfolge entscheiden, steht in der [Kaufberatung zum Android-Barcode-Scanner](/hub/drucken-scannen-kopieren/android-barcode-scanner/sub/android-barcode-scanner-kaufberatung).

Ein Android-Barcode-Scanner ist im deutschen Handel entweder ein Handscanner, der Codes wie eine Tastatur an ein Android-Smartphone, ein Tablet oder einen PC sendet, oder ein Android-PDA mit eigener Scan-Engine, Display

Eyoyo EY-034, 1D/2D, Bluetooth

Testsieger

Eyoyo EY-034, 1D/2D, Bluetooth
7,7/10∼ 50 €

40 Produkte geprüft · 62 Std. investiert · +17.800 Leser

12 von 12: Beste Android-Barcode-Scanner im Vergleich

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1-2 von 12
Testsieger
Eyoyo EY-034, 1D/2D, Bluetooth
Arrvel F1, Android 15, 28 Tasten
Arrvel F2, Android 15, SE4710
Inateck BCST-60, 1D, 2,4 GHz
Inateck BCST-23, 1D/2D, Bluetooth
Tera HW0009, 1D/2D mit Ladestation
Preis-Leistungs-Tipp
Inateck N6050, zwei Wechselakkus
NETUM Q500, Android 11, HS7
Tera P400, Android 11, 26 Tasten
Farset F7-WiFi, Android 14
Inateck N6029, Android 12, SE4710
Farset F20X, Android 12, IP67
7,7/10
7,3/10
7,2/10
7,2/10
7,1/10
6,8/10
6,5/10
5,2/10
4,9/10
4,4/10
4,2/10
3,7/10
∼ 50 €
∼ 339 €
∼ 399 €
∼ 50 €
n.a.
∼ 95 €
∼ 40 €
∼ 359 €
∼ 480 €
∼ 290 €
∼ 500 €
∼ 399 €
4,2(262)
4,4(13)
4,8(16)
4,5(1.553)
4,2(336)
4,4(65)
4,2(36)
3,5(10)
4,7(4)
4,5(38)
–
4,5(38)

Die besten Android-Barcode-Scanner im Detail

Eyoyo EY-034, 1D/2D, Bluetooth

Platz 1

Eyoyo EY-034, 1D/2D, Bluetooth

∼50 €

Unsere Einschätzung

Der Eyoyo EY-034 liest in den vorliegenden Rezensionen 1D- und 2D-Codes, auch QR aus einer Praxis-Eigenentwicklung, und gibt sie als Tastatur an PC, Tablet oder Android weiter. 262 Bewertungen stehen bei 4,2 von 5 Sternen. Bluetooth, 2,4 GHz und USB liegen im Listing, zum 2500-mAh-Akku steht keine Stundenzahl. Ein Bericht beschreibt den Betrieb am Fluke 6500-2 per Funk auf Werkseinstellung, ein anderer den Ersatz eines Geräts, das nach etwa einem halben Jahr nicht mehr lud. Der deutsche Zeichensatz bleibt nach einem Reset in mehreren Texten nur teilweise stabil. Kleine QR-Codes sind vereinzelt erst lesbar, wenn der Scanner bewegt wird. In der Einstiegsklasse der Handscanner ist das die Zeile mit 2D, Bluetooth und einer breiten, zum Gerät passenden Stimmenbasis.

Vorteile

  • 1D und 2D, auch Codes vom Display laut Hersteller
  • Bluetooth, 2,4 GHz und USB, Empfängerfach vorhanden
  • 4,2 von 5 bei 262 Bewertungen, Texte passen zum Gerät
  • Sturz aus 1,8 m laut Hersteller, einzelne Stürze in Berichten überstanden
  • Präfix, Suffix sowie CR, LF und TAB über Konfigurationscodes

Nachteile

  • Deutscher Zeichensatz nach einem Reset nicht zuverlässig
  • Kleine QR-Codes vereinzelt nur in Bewegung lesbar
  • Ein Gerät lud nach etwa einem halben Jahr nicht mehr
  • Anleitung für den ersten Einsatz lang, keine Kurzform

Ideal für: Kasse oder Packtisch, an dem 1D und QR in ein vorhandenes Android-Feld sollen

Weniger geeignet: Lagerbuchung mit Menge und Platz auf dem Gerät selbst, und Setups, die nach jedem Reset ein festes deutsches Layout brauchen

Technische Details

Modell
Eyoyo EY-034, 1D/2D, Bluetooth
Hersteller
Eyoyo
Preis
∼50 €
Kundenwertung
4,2/5(262)
Gerätetyp
Handscanner
System
Keins
Scan-Engine
2D-Imager
Lesbare Codes
1D, 2D, Display-Codes
Funk
Bluetooth, 2,4 GHz, USB
Sturzhöhe
1,8 m
Akku
2500 mAh

Häufige Fragen

Ist das Gerät kabellos?

Ja. Genannt sind Bluetooth, 2,4 GHz und USB.

Wie groß ist der Akku?

2500 mAh laut Hersteller. Eine Stundenzahl nennt das Listing nicht.

Liest er Codes vom Smartphone?

Der Hersteller nennt digitale Codes vom Smartphone neben 1D- und 2D-Codes.

Arrvel F1, Android 15, 28 Tasten

Platz 2

Arrvel F1, Android 15, 28 Tasten

∼339 €

Unsere Einschätzung

Der Arrvel F1 ist ein Android-15-PDA mit 4-Zoll-Touch, 28 Tasten und einer Zebra SE4710. In 13 Bewertungen bei 4,4 Sternen beschreiben Lagerberichte vergilbte Etiketten und unvollständige Data-Matrix-Codes, eine WLAN-Einrichtung ohne Abbruch und die Nutzung mit SAP und Fiori. Das sind Erfahrungsberichte, keine Zertifizierung der genannten Systeme. Physische Tasten werden für Mengen schneller beschrieben als die Bildschirmtastatur, das um 25 Grad geneigte Fenster lässt das Display sichtbar. Der Akku mit 5000 mAh ist wechselbar, IP67 und wiederholte Stürze bis 1,5 m auf Beton sind Herstellerangaben. Konkrete Defekte fehlen in den deutschen Texten, die Stichprobe bleibt klein und sagt nichts über Jahre. Gegenüber einem 6-Zoll-Gerät ist der Bildschirm für eine dichte Buchungsmaske knapp.

Vorteile

  • Android 15, 4 GB RAM und 64 GB, GMS laut Hersteller
  • Zebra SE4710, Fenster um 25 Grad geneigt, bis 66 cm laut Hersteller
  • 28 Tasten, Handschuhbedienung laut Hersteller
  • IP67, Wechselakku 5000 mAh, 4G, WLAN, Bluetooth und NFC

Nachteile

  • Nur 13 Bewertungen, keine Langzeitausfälle beschrieben
  • 4 Zoll für große Buchungsmasken eng
  • In einem Bericht klobiger als ein Telefon
  • Ein Jahr Garantie auf das Gerät laut Beschreibung

Ideal für: Kommissionierung mit Mengen über Tasten, wenn die App auf dem Gerät laufen soll

Weniger geeignet: Wer eine große Touch-Maske braucht oder vor dem Kauf eine breite Bewertungsbasis lesen will

Technische Details

Modell
Arrvel F1, Android 15, 28 Tasten
Hersteller
Arrvel
Preis
∼339 €
Kundenwertung
4,4/5(13)
Gerätetyp
Android-PDA
System
Android 15
Scan-Engine
Zebra SE4710
Lesbare Codes
1D, 2D, QR
Funk
WLAN, 4G, Bluetooth, NFC
Schutzart
IP67
Sturzhöhe
1,5 m
Akku
5000 mAh
Wechselakku
Ja

Häufige Fragen

Hat das Gerät eine Tastatur?

Ja. 28 Tasten und ein 4-Zoll-Touchscreen. Handschuhbedienung nennt der Hersteller.

Welche Scan-Engine ist genannt?

Zebra SE4710. Das Fenster ist laut Hersteller um 25 Grad geneigt, Reichweite bis 66 cm.

Ist der Akku wechselbar?

Ja. 5000 mAh, herausnehmbar, bis 12 Stunden laut Hersteller.

Arrvel F2, Android 15, SE4710

Platz 3

Arrvel F2, Android 15, SE4710

∼399 €

Unsere Einschätzung

Der Arrvel F2 trägt Android 15 auf einem 6-Zoll-Display mit 500 Nits und eine Zebra SE4710. 16 Bewertungen stehen bei 4,8 Sternen, die Texte sind überwiegend ausführlich und nennen einen Arbeitstag mit dem wechselbaren 5050-mAh-Akku, beschädigte Codes und eine webbasierte Lagerverwaltung. WLAN, 4G und NFC werden für den Außeneinsatz genannt. Eine Kamera für Schadensfotos steht in einer Rezension und nicht in den technischen Daten. QR-Codes waren in einem Bericht zuerst nicht lesbar, der Support verwies auf die wenige Seiten kurze Anleitung. 4 GB RAM und 64 GB werden dort als ausreichend beschrieben, nicht als High-End. IP67, 1,5 m auf Beton und der Bereich von minus 20 °C bis 50 °C sind Herstellerangaben, die Stichprobe belegt den Arbeitstag und nicht das zweite Jahr.

Vorteile

  • 6 Zoll, 1080 × 2160, 500 Nits
  • Zebra SE4710, Reichweite bis 66 cm laut Hersteller
  • Wechselakku 5050 mAh, bis 12 Stunden laut Hersteller
  • IP67, 4G, WLAN, Bluetooth und NFC

Nachteile

  • Nur 16 Bewertungen
  • QR-Erfassung in einem Bericht erst nach Rückfrage beim Support
  • Dokumentation wenige Seiten, kein elektronisches Handbuch
  • 4 GB RAM in den Texten ausdrücklich nicht als High-End

Ideal für: Buchungsmasken, die ein 6-Zoll-Bild brauchen, etwa wenn die Warenwirtschaft ab dieser Diagonale ausgelegt ist

Weniger geeignet: Mengen über eine physische Tastatur und Käufer, die eine dicke Anleitung oder viele Rezensionen erwarten

Technische Details

Modell
Arrvel F2, Android 15, SE4710
Hersteller
Arrvel
Preis
∼399 €
Kundenwertung
4,8/5(16)
Gerätetyp
Android-PDA
System
Android 15
Scan-Engine
Zebra SE4710
Lesbare Codes
1D, 2D, QR
Funk
WLAN, 4G, Bluetooth, NFC
Schutzart
IP67
Sturzhöhe
1,5 m
Akku
5050 mAh
Wechselakku
Ja

Häufige Fragen

Welches System läuft auf dem Gerät?

Android 15. GMS-Zertifizierung nennt der Hersteller.

Welche Schutzart ist angegeben?

IP67. Sturz wiederholt bis 1,5 m auf Beton laut Hersteller.

Ist der Akku wechselbar?

Ja. 5050 mAh, herausnehmbar, bis 12 Stunden laut Hersteller.

Inateck BCST-60, 1D, 2,4 GHz

Platz 4

Inateck BCST-60, 1D, 2,4 GHz

∼50 €

Unsere Einschätzung

Der Inateck BCST-60 ist der einzige reine 1D-Scanner im Set. 1553 Bewertungen bei 4,5 Sternen beschreiben über Jahre schnelles Lesen von EAN und Code 128, auch kleiner Codes, und einen Akku, der bei seltener Nutzung Monate hält und im Dauereinsatz einen Arbeitstag. Die Funkreichweite nennt der Hersteller mit 35 m, ein Bericht spricht von grob 20 bis 25 m durch Wände. Android steht nur mit OTG im Listing, Bluetooth fehlt, QR und Data Matrix liest das Gerät nicht. Der Ladeanschluss ist in den Rezensionen kein USB-C, ein Fach für den USB-Empfänger fehlt. Nach einer Firmware-Änderung klappte die automatische Schnittstelle an Fluke 6500-2 und Beha GT900 nicht mehr wie vor dem Firmware-Update. Für EAN am Packtisch ist die Stimmenbasis die breiteste im Vergleich, für ein Tablet ohne OTG und für 2D-Codes ist die Zeile der Sonderfall.

Vorteile

  • 4,5 von 5 bei 1553 Bewertungen, Nutzung über Jahre beschrieben
  • 1D auch unscharf, beschädigt oder verschmutzt laut Hersteller
  • Präfix, Suffix und Plug and Play über den USB-Adapter
  • Sturz aus 1,8 m und TPU laut Hersteller, Reichweite 35 m laut Hersteller

Nachteile

  • Nur 1D, kein QR und keine Data Matrix
  • Android nur per OTG, kein Bluetooth
  • Alter Ladeanschluss, kein Fach für den Empfänger
  • Einzelne Codes lösen Windows-Steuercodes aus und blockieren die Tastatur

Ideal für: Packtisch oder Kasse, an der nur EAN und Code 128 ankommen und ein Rechner oder OTG-Gerät daneben steht

Weniger geeignet: QR, Data Matrix, Bluetooth an ein Android-Tablet und jede Buchung, die auf dem Scanner selbst laufen soll

Technische Details

Modell
Inateck BCST-60, 1D, 2,4 GHz
Hersteller
Inateck
Preis
∼50 €
Kundenwertung
4,5/5(1.553)
Gerätetyp
Handscanner
System
Keins
Scan-Engine
1D-Scanner
Lesbare Codes
Nur 1D
Funk
2,4 GHz, USB, OTG
Sturzhöhe
1,8 m

Häufige Fragen

Liest der Scanner QR-Codes?

Nein. Im Listing sind nur 1D-Codes genannt.

Funktioniert er an Android?

Der Hersteller nennt Android mit OTG. Bluetooth steht nicht in den Produktdaten.

Wie weit reicht der Funk?

35 m laut Hersteller.

Inateck BCST-23, 1D/2D, Bluetooth

Platz 5

Inateck BCST-23, 1D/2D, Bluetooth

Preis auf Anfrage

Unsere Einschätzung

Der Inateck BCST-23 gibt 1D- und 2D-Codes über Bluetooth, 2,4 GHz oder USB an Android, Windows und weitere Systeme aus. Ein eigenes Android läuft nicht auf dem Gerät. 336 Bewertungen stehen bei 4,2 Sternen, viele Texte sind sehr kurz und nennen die Einrichtung per USB, den Betrieb an einem Android-Tablet-Kassensystem und an SumUp. Der Inventurmodus speichert laut Hersteller bis zu 270.000 Codes à 13 Zeichen, das ist ein Puffer und keine Lagerbuchung. Invertierte Data-Matrix-Codes unterstützt der Hersteller nicht. Wiederkehrend berichten Käufer, der Akku lasse nach ein bis eineinhalb Jahren nach und das Gerät laufe dann nur noch am Netz. Einzelne Lieferungen kamen ohne Empfänger und USB-Kabel, obwohl beides beworben war, und eine Preiszeile fehlt im Listing. Codes auf einem Monitor werden durch die Reflexion der Lampe als zu hell beschrieben.

Vorteile

  • 1D und 2D, 300.000-Pixel-Modul, Bildschirm-Scannen laut Hersteller
  • Bluetooth, 2,4 GHz und USB
  • Freihand, kontinuierlich und manuell, mit Vibration
  • Inventurpuffer bis 270.000 Codes à 13 Zeichen laut Hersteller
  • 2 Jahre Garantie

Nachteile

  • Akku in Berichten nach 1 bis 1,5 Jahren nur noch am Netz
  • Lieferumfang ohne Empfänger und Kabel in einzelnen Sendungen
  • Invertierte Data-Matrix-Codes nicht unterstützt
  • Preis im Listing nicht angegeben, Ladeanschluss kein USB-C

Ideal für: Kleinbetrieb, der 1D und QR per Bluetooth in eine vorhandene Android-Kasse tippen will

Weniger geeignet: Wer invertierte Data Matrix, einen seriellen Anschluss oder ein Gerät mit eigenem Android sucht

Technische Details

Modell
Inateck BCST-23, 1D/2D, Bluetooth
Hersteller
Inateck
Preis
Preis auf Anfrage
Kundenwertung
4,2/5(336)
Gerätetyp
Handscanner
System
Keins
Scan-Engine
2D-Modul
Lesbare Codes
1D, 2D
Funk
Bluetooth, 2,4 GHz, USB
Akku
2600 mAh

Häufige Fragen

Ist der Scanner mit Android nutzbar?

Laut Hersteller ja, zusammen mit Windows, Mac, iOS und Linux. Es läuft kein Android auf dem Gerät selbst.

Welche Codes liest er?

1D und 2D. Invertierte DM-Barcodes werden laut Hersteller nicht unterstützt.

Gibt es einen Freihand-Modus?

Ja. Genannt sind manueller, kontinuierlicher und Freihand-Modus.

Tera HW0009, 1D/2D mit Ladestation

Platz 6

Tera HW0009, 1D/2D mit Ladestation

∼95 €

Unsere Einschätzung

Der Tera HW0009 ist ein 2D-Handscanner mit Display und einer Ladestation, die zugleich als Empfänger dient. 65 Bewertungen stehen bei 4,4 Sternen. Gelobt werden beschädigte EAN, ein Arbeitstag aus dem 2500-mAh-Akku und ein Offline-Zwischenspeicher. Die Hervorhebung nennt 48 Stunden, die Beschreibung einen Arbeitstag, beides steht so nebeneinander. Die rote Ziellinie wird als unscharf beschrieben, wenn mehrere Codes nebeneinander liegen. Die Uhr bleibt in einem Bericht auf Pekingzeit und lässt sich nicht umstellen. Eine Support-Software als EXE hat ein Nutzer als schädlich gemeldet, die Netzwerkziele waren ihm unklar, und zwei Geräte eines Käufers zeigten Wackelkontakt. Mit 710 g ist er der schwere Handscanner im Set, Android ist das Zielsystem und nicht das System des Scanners.

Vorteile

  • Display für gelesenen Code, Zähler und Verbindung
  • Ladestation als Empfänger, Bluetooth, 2,4 GHz und USB
  • Global-Shutter-CMOS, QR, PDF417 und GS1 DataBar in der Symbolliste
  • Offline-Erfassung in den Rezensionen genannt

Nachteile

  • Ziellinie unscharf, wenn mehrere Codes nebeneinander liegen
  • Uhr in einem Bericht nicht auf Ortszeit umstellbar
  • Support-Software mit unklaren Netzwerkzielen
  • 710 g, Anleitung nur als Bilder, Laufzeit 48 Stunden gegen Arbeitstag

Ideal für: Einen Packplatz, an dem der gelesene Code vor dem Absenden auf einem Display sichtbar sein soll

Weniger geeignet: Dicht nebeneinanderliegende Codes und Nutzer, die keine Zusatzsoftware installieren wollen

Technische Details

Modell
Tera HW0009, 1D/2D mit Ladestation
Hersteller
Tera
Preis
∼95 €
Kundenwertung
4,4/5(65)
Gerätetyp
Handscanner
System
Keins
Scan-Engine
Global-Shutter-CMOS
Lesbare Codes
1D, 2D, QR, PDF417
Funk
Bluetooth, 2,4 GHz, USB
Akku
2500 mAh

Häufige Fragen

Ist das ein Android-PDA?

Nein. Es ist ein Handscanner mit Display. Android ist als Zielsystem genannt.

Welche Verbindungen gibt es?

Bluetooth, 2,4 GHz und USB. Die Ladestation dient als Empfänger.

Wie groß ist der Akku?

2500 mAh. Die Hervorhebung nennt 48 Stunden, die Beschreibung einen Arbeitstag.

Inateck N6050, zwei Wechselakkus

Platz 7

Inateck N6050, zwei Wechselakkus

∼40 €

Unsere Einschätzung

Der Inateck N6050 steht in der niedrigsten Preisklasse der Handscanner und bringt einen 1-Megapixel-CMOS, eine Ladestation und zwei Akkus à 2000 mAh mit, soweit die Produktbeschreibung gilt. Das Batteriefeld nennt nur einen Akku. 36 Bewertungen bei 4,2 Sternen stammen zu einem großen Teil aus dem Vine-Programm, Alltag über Monate ist selten beschrieben. Die Texte loben 1D, 2D und QR, auch leicht beschädigt oder vom Handy, und den zweiten Akku in der Station. Ein Bericht braucht einen seriellen Anschluss und bekommt nur Tastaturausgabe. Der Inventurmodus speichert laut Hersteller bis zu 27.000 Codes und lädt sie nach der Verbindung hoch, eine Menge oder einen Lagerplatz bucht das nicht. Mit 510 g wird er als schwerer beschrieben als leichtere Scanner. Die Ausstattung in der Einstiegsklasse ist dicht, die Stimmenbasis ist es nicht.

Vorteile

  • Zwei Akkus à 2000 mAh laut Beschreibung, Station lädt und empfängt
  • 1D, 2D, QR und PDF417, auch vom Display laut Hersteller
  • Offline-Puffer bis 27.000 Codes laut Hersteller
  • Sturz aus 1,8 m auf Beton laut Hersteller, 2 Jahre Garantie

Nachteile

  • Viele Vine-Texte, wenige Berichte über Monate
  • Batteriefeld nennt einen Akku, die Beschreibung zwei
  • Nur Tastaturausgabe, in einem Bericht kein serieller Anschluss
  • 510 g, ein Text nennt die Modellbezeichnung Pro 170B

Ideal für: Einen festen Platz mit Station, an dem der zweite Akku den Tag verlängert und 2D-Codes in ein Feld sollen

Weniger geeignet: Software, die einen seriellen Anschluss erwartet, und Käufer, die Langzeitberichte vor dem Kauf lesen wollen

Technische Details

Modell
Inateck N6050, zwei Wechselakkus
Hersteller
Inateck
Preis
∼40 €
Kundenwertung
4,2/5(36)
Gerätetyp
Handscanner
System
Keins
Scan-Engine
1-MP-CMOS
Lesbare Codes
1D, 2D, QR, PDF417
Funk
Bluetooth, USB
Sturzhöhe
1,8 m
Akku
2 × 2000 mAh
Wechselakku
Ja

Häufige Fragen

Wie viele Akkus liegen bei?

Die Beschreibung nennt zwei austauschbare Akkus à 2000 mAh. Das Batteriefeld nennt einen Lithium-Ionen-Akku.

Kann der Scanner offline arbeiten?

Ja. Der Inventurmodus speichert laut Hersteller bis zu 27.000 Codes und lädt sie nach der Verbindung hoch.

Gibt es einen seriellen Anschluss?

Eine Rezension beschreibt nur Tastaturausgabe und keinen COM-Port. Ein COM-Modus steht im Listing nicht.

NETUM Q500, Android 11, HS7

Platz 8

NETUM Q500, Android 11, HS7

∼359 €

Unsere Einschätzung

Der NETUM Q500 ist ein Android-11-PDA mit Honeywell HS7, 4 Zoll, 23 Tasten, IP67 und einem wechselbaren 5000-mAh-Akku. Zehn Bewertungen stehen bei 3,5 Sternen, davon sind zwei Texte aussagekräftig. Gelobt werden die eingebaute Scanner-App, die Akkulaufzeit, drei Auslösetasten und die Möglichkeit, bei EAN und UPC die Prüfziffer zu überspringen. Unklar bleibt, ob die vorinstallierte App alle Scans sammelt und exportiert. Ein Gerät für eine Theater-Zugangskontrolle wird als unbenutzbar beschrieben, ohne weitere Erklärung zum Prozessor. Das Herstellerfeld sagt Newland, die Marke heißt NETUM. Die minimale Lagertemperatur steht in den technischen Daten auf 70 °C und widerspricht der Beschreibung von minus 20 °C bis 55 °C. Für GS1, QR und Data Matrix ist die Engine benannt, die Käuferbasis liegt unter dem Sterneschnitt des Sets.

Vorteile

  • Honeywell HS7 für 1D und 2D, darunter GS1, QR, PDF417 und Data Matrix
  • Wechselakku 5000 mAh, bis 13 Stunden laut Hersteller
  • IP67, 23 Tasten, Handschuhe und nasse Hände laut Hersteller
  • WLAN, 4G, Bluetooth 5.1 und NFC

Nachteile

  • 3,5 von 5 bei 10 Bewertungen
  • Export aus der vorinstallierten Scanner-App unklar
  • Herstellerfeld Newland gegen die Marke NETUM
  • Lagertemperatur 70 °C in den technischen Daten gegen die Temperaturangabe in der Beschreibung

Ideal für: Ein Lastenheft mit HS7, NFC und Wechselakku, wenn die App selbst mitgebracht wird

Weniger geeignet: Wer den Export der Scanner-App ungeprüft braucht oder mehr als zehn Stimmen lesen will

Technische Details

Modell
NETUM Q500, Android 11, HS7
Hersteller
NETUM
Preis
∼359 €
Kundenwertung
3,5/5(10)
Gerätetyp
Android-PDA
System
Android 11
Scan-Engine
Honeywell HS7
Lesbare Codes
1D, 2D, GS1, QR
Funk
WLAN, 4G, Bluetooth, NFC
Schutzart
IP67
Sturzhöhe
1,5 m
Akku
5000 mAh
Wechselakku
Ja

Häufige Fragen

Welche Scan-Engine ist genannt?

Honeywell HS7 für 1D und 2D, darunter QR, PDF417 und Data Matrix.

Wie viel Speicher ist angegeben?

4 GB RAM und 64 GB.

Ist der Akku wechselbar?

Ja. 5000 mAh, bis 13 Stunden und 300 Stunden Standby laut Hersteller.

Tera P400, Android 11, 26 Tasten

Platz 9

Tera P400, Android 11, 26 Tasten

∼480 €

Unsere Einschätzung

Der Tera P400 läuft mit Android 11, einem 4-Zoll-Touch, 26 Tasten, einer HS7-Engine und 5100 mAh. Vier Bewertungen stehen bei 4,7 Sternen, zwei davon liegen inhaltlich nah am Listing und sind italienisch. IP67, das Display und der Akku werden als passend für eine Inventur beschrieben. Dieselbe Rezension setzt die Scan-Engine ausdrücklich unter teurere Zebra- oder Honeywell-Geräte. Die Android-11-Oberfläche wirke sperrig, wenn man keine professionellen Mobilgeräte gewohnt ist. Bluetooth steht im Netzwerkfeld nicht, genannt sind WLAN und 4G. Ob der Akku wechselbar ist, sagt das Listing nicht. In der oberen Preisklasse der PDAs trägt das Gerät damit eine sehr kleine und teils listingnahe Stimmenbasis.

Vorteile

  • 26 Tasten und 4-Zoll-Touch
  • IP67 und Sturz bis 1,8 m laut Hersteller
  • 5100 mAh, über 12 Stunden, Laden etwa 3 Stunden mit QC 3.0 laut Hersteller
  • Lieferumfang mit Folie, Kabel, Netzteil und Handschlaufe

Nachteile

  • Nur vier Bewertungen, zwei davon nah am Listing
  • Android 11, Oberfläche in einem Text als sperrig beschrieben
  • Kein Bluetooth im Netzwerkfeld
  • Wechselakku nicht genannt, obere Preisklasse bei kleiner Stichprobe

Ideal für: Einen Zählgang mit Tasten, wenn Android 11 reicht und vier Bewertungen als Grundlage akzeptiert werden

Weniger geeignet: Bluetooth-Zubehör, eine neuere Android-Version und Käufer, die mehr als vier Stimmen lesen wollen

Technische Details

Modell
Tera P400, Android 11, 26 Tasten
Hersteller
Tera
Preis
∼480 €
Kundenwertung
4,7/5(4)
Gerätetyp
Android-PDA
System
Android 11
Scan-Engine
HS7
Lesbare Codes
1D, 2D
Funk
WLAN, 4G
Schutzart
IP67
Sturzhöhe
1,8 m
Akku
5100 mAh

Häufige Fragen

Wie wird das Gerät bedient?

4-Zoll-Touchscreen und 26 physische Tasten.

Welche Schutzart ist genannt?

IP67 und Sturz bis 1,8 m laut Hersteller.

Wie groß ist der Akku?

5100 mAh, über 12 Stunden und bis 300 Stunden Standby laut Hersteller. Laden etwa 3 Stunden mit QC 3.0.

Farset F7-WiFi, Android 14

Platz 10

Farset F7-WiFi, Android 14

∼290 €

Unsere Einschätzung

Der Farset F7-WiFi nennt Android 14, 3 GB RAM, 64 GB, 22 Tasten, eine SE6100 mit Zebra-Lizenz, IP67 und einen austauschbaren 5000-mAh-Akku mit Hot-Swap. Die 4,5 Sterne aus 38 Bewertungen teilt das Listing wortgleich mit dem F20X. Die Texte beschreiben überwiegend einen USB-Dongle-Scanner und die Modelle F35 oder F35S, nicht dieses PDA. Als Geräteerfahrung des F7 zählen sie nicht. In den technischen Daten stehen eine 9-V-Batterie und 120 V, die Beschreibung nennt einen Lithium-Akku. Die Garantie lautet ein Jahr in den Daten und zwei Jahre in der Beschreibung. 4G ist im Titel der WiFi-Version nicht als Verbindung genannt. Auf dem Papier ist es die niedrigste PDA-Preisklasse im Set, die Belege dafür, wie er im Lager scannt, fehlen.

Vorteile

  • Android 14, 22 Tasten, 4 Zoll
  • SE6100 mit Zebra-Lizenz, bis 50 cm laut Hersteller
  • IP67, Sturz aus 2,0 m, Hot-Swap mit 5000 mAh laut Hersteller
  • Niedrigste PDA-Preisklasse im Set

Nachteile

  • Dieselben 38 Texte wie beim F20X, überwiegend ein anderer Scanner
  • 9-V-Batterie und 120 V in den technischen Daten widersprechen der Akku-Beschreibung
  • Garantie ein Jahr in den Daten gegen zwei Jahre in der Beschreibung
  • Nur 3 GB RAM

Ideal für: Erst nach einer eigenen Prüfung von Engine, Akku und Update-Zusage, nicht auf Basis der Sterne

Weniger geeignet: Wer die 4,5 Sterne als Lagererfahrung dieses PDA liest

Technische Details

Modell
Farset F7-WiFi, Android 14
Hersteller
Farset
Preis
∼290 €
Kundenwertung
4,5/5(38)
Gerätetyp
Android-PDA
System
Android 14
Scan-Engine
SE6100
Lesbare Codes
1D, 2D, QR
Funk
WLAN, Bluetooth, GPS
Schutzart
IP67
Sturzhöhe
2,0 m
Akku
5000 mAh
Wechselakku
Ja

Häufige Fragen

Welche Android-Version ist genannt?

Android 14, GMS laut Hersteller, 3 GB RAM und 64 GB.

Ist der Akku im Betrieb tauschbar?

Der Hersteller nennt einen austauschbaren 5000-mAh-Akku mit Hot-Swap und 10-W-Laden.

Welche Scan-Engine steht im Listing?

SE6100 mit Zebra-Lizenz. Reichweite bis 50 cm laut Hersteller.

Inateck N6029, Android 12, SE4710

Platz 11

Inateck N6029, Android 12, SE4710

∼500 €

Unsere Einschätzung

Der Inateck N6029 ist ein Android-12-PDA mit 6-Zoll-Touch, Zebra SE4710, IP66 und einem fest eingebauten 6500-mAh-Akku. Rezensionen fehlen in den Produktdaten, eine Sternzahl gibt es nicht. Handschuh- und Nassbedienung nennt der Hersteller, zwei Scantasten sitzen an Seite und Griff. Der Griff ist mit der Rückabdeckung verbunden und nach dem Abnehmen nicht wieder montierbar. IP66 ist nicht IP67. Das Gewichtsfeld steht auf 204 g, dieselbe Zahl wie beim Handscanner BCST-23, und passt schlecht zu einem 6-Zoll-Gerät mit diesem Akku. In der höchsten Preisklasse des Sets bleibt die Scan-Engine benannt und die Käufererfahrung offen. Wi-Fi 6, 4G und Bluetooth 5.0 stehen im Listing, Ethernet zusätzlich im Datenfeld.

Vorteile

  • Zebra SE4710 und 6-Zoll-Touch
  • 6500 mAh fest, Wi-Fi 6, 4G und Bluetooth 5.0
  • 13-MP-Kamera, zwei Scantasten, Ton und Vibration
  • 2 Jahre Garantie im Listing

Nachteile

  • Keine Rezensionen in den Produktdaten
  • IP66, nicht IP67
  • Akku nicht wechselbar, Griff nach der Demontage nicht wieder montierbar
  • Gewicht 204 g im Gewichtsfeld unplausibel für dieses Gehäuse

Ideal für: Eine Anforderung mit SE4710, 6 Zoll und Wi-Fi 6, wenn ohne Käufertexte entschieden werden darf

Weniger geeignet: Wer Sterne, einen Wechselakku oder IP67 zur Bedingung macht

Technische Details

Modell
Inateck N6029, Android 12, SE4710
Hersteller
Inateck
Preis
∼500 €
Gerätetyp
Android-PDA
System
Android 12
Scan-Engine
Zebra SE4710
Lesbare Codes
1D, 2D
Funk
WLAN, 4G, Bluetooth
Schutzart
IP66
Akku
6500 mAh
Wechselakku
Nein

Häufige Fragen

Welche Schutzart ist genannt?

IP66, nicht IP67.

Wie groß ist der Bildschirm?

6 Zoll. Handschuh- und Nassbedienung nennt der Hersteller.

Ist der Akku wechselbar?

Nein. 6500 mAh sind als eingebaut genannt.

Farset F20X, Android 12, IP67

Platz 12

Farset F20X, Android 12, IP67

∼399 €

Unsere Einschätzung

Der Farset F20X nennt Android 12, 6 GB RAM, 64 GB, ein 5,5-Zoll-Display und IP67. Die Scan-Engine heißt in der Überschrift HW-N6603 und im Text SE6100. Das Gewicht steht auf 600 g im Feld und auf 227 g in der Beschreibung, die Maße 30 × 80 × 50 mm passen zu keiner der beiden Zahlen. Der Akku mit 5000 mAh ist fest, Laden mit 18 W über USB-C nennt der Hersteller, Kamera und Scanner nicht gleichzeitig. Die 4,5 Sterne aus 38 Bewertungen sind derselbe Block wie beim F7 und beschreiben einen Dongle-Scanner. Ein deutscher Kurztext, das Gerät übertreffe die Erwartungen und sei auch als Handy nutzbar, bleibt ohne Detail. Die Garantie lautet ein Jahr im Feld und zwei Jahre in der Beschreibung. Solange Engine, Gewicht und Rezensionen sich widersprechen, lässt sich die Zeile nicht als Lagergerät einordnen.

Vorteile

  • 6 GB RAM, 5,5 Zoll, Android 12, GMS laut Hersteller
  • IP67 und Sturz aus 2 m laut Hersteller
  • 18 W über USB-C, 50 Prozent in 30 Minuten laut Hersteller
  • WLAN 5, 4G, Bluetooth 5.2 und GPS

Nachteile

  • Scan-Engine HW-N6603 in der Überschrift gegen SE6100 im Text
  • Gewicht 600 g im Feld gegen 227 g in der Beschreibung
  • Rezensionen wortgleich mit dem F7 und überwiegend ein anderer Scanner
  • Akku fest, Kamera und Scanner nicht gleichzeitig laut Beschreibung

Ideal für: Derzeit keine Empfehlung, solange Engine und Gewicht im Listing offen bleiben

Weniger geeignet: Jede Entscheidung, die sich auf die 4,5 Sterne oder eine eindeutige Scan-Engine stützt

Technische Details

Modell
Farset F20X, Android 12, IP67
Hersteller
Farset
Preis
∼399 €
Kundenwertung
4,5/5(38)
Gerätetyp
Android-PDA
System
Android 12
Scan-Engine
Widersprüchlich benannt
Lesbare Codes
1D, 2D, QR
Funk
WLAN, 4G, Bluetooth, GPS
Schutzart
IP67
Sturzhöhe
2 m
Akku
5000 mAh
Wechselakku
Nein

Häufige Fragen

Welche Scan-Engine gilt?

Die Überschrift nennt HW-N6603, der Beschreibungstext SE6100. Beides steht so im Listing.

Wie schwer ist das Gerät?

Das Gewichtsfeld nennt 600 g, die Beschreibung 227 g.

Ist der Akku wechselbar?

Nein. 5000 mAh sind integriert. Laden mit 18 W USB-C laut Hersteller.

So haben wir verglichen

Für diesen Vergleich haben wir 40 Android-Barcode-Scanner und Listings gesichtet und 12 Modelle in die Tabelle genommen. Der Gesamtscore von 0 bis 100 setzt sich aus Käuferstimmen, Ausstattung, Transparenz und Preis-Leistung zusammen und ordnet die Geräte innerhalb dieser Stichprobe. Er ist kein Laborurteil, und Herstellerangaben zu Akkulaufzeit, Reichweite oder Fallhöhe bestätigt er nicht. Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp werden je einmal vergeben.

1

Käuferstimmen

30%

Sterne, Zahl der Bewertungen und die Frage, ob die Texte tatsächlich dieses Gerät beschreiben. Viele passende Stimmen über Jahre zählen mehr als wenige listingnahe Texte oder Bewertungen, die einen anderen Scanner betreffen.

2

Ausstattung

35%

Für den Suchbegriff zählen 2D, Bluetooth an Android oder bei Android-PDAs eine benannte Engine mit Schutzart, Funk und Akku. Abzüge gibt es für nur 1D, Android nur per OTG, fehlende Schutzart, festen Akku und widersprüchlich benannte Engines.

3

Transparenz

15%

Widerspricht sich das Listing bei Gewicht, Engine, Akku-Stückzahl oder Garantie, oder gehören die Rezensionen zu einem anderen Modell, gibt es Abzug. Auch eine fehlende Preiszeile oder fehlende Bewertungen kosten Punkte.

4

Preis-Leistung

20%

Die bekannte Ausstattung wird gegen die Preisklasse im Set gestellt. Die günstigste Handscanner-Klasse mit 2D und zwei Akkus erreicht hier den höchsten Wert, die teuerste PDA-Klasse ohne Bewertungen einen niedrigen.

Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: 12.10.2026
8 Quellen geprüft

Android-Barcode-Scanner-Kaufberatung

Bevor ein Modell aus der Tabelle feststeht, klären Sie den Prozess: Soll der Scanner nur in ein vorhandenes Feld tippen, oder soll am Regal mit Menge und Lagerplatz gebucht werden? Daran hängt der Gerätetyp. Danach folgen die Codes, die wirklich vorkommen, und der Funkweg zum Zielgerät. Schutzart, Akku und Android-Version kommen erst danach. Sterne aus Amazon-Listings helfen dabei wenig, weil sie die beiden Gerätetypen nicht trennen.

Was ist ein Android-Barcode-Scanner?

Ein Android-Barcode-Scanner ist im deutschen Handel kein einheitliches Gerät. Entweder ist es ein Handscanner in Pistolenform, der gelesene Codes als Tastatureingabe an ein Android-Smartphone, ein Tablet oder einen PC schickt, oder ein Android-PDA beziehungsweise MDE-Gerät mit eigener Scan-Engine, Display, WLAN und oft 4G und NFC, das Lagerplatz, Menge und den nächsten Auftrag selbst anzeigt.

Ideal für

  • Kleine Kasse, Praxis und Verein, die EAN oder QR in eine vorhandene App tippen und selten am Stück scannen
  • Lager mit Inventur, Wareneingang oder Kommissionierung und einer echten Buchungsmaske

Nicht ideal für

  • Weniger geeignet für Flotten mit MDM, mehrjährigem Betrieb und Roaming-Anforderungen, die ein betreutes Enterprise-Gerät brauchen
  • Weniger geeignet, wenn der Zielrechner eine serielle Schnittstelle statt einer Tastatur erwartet

Häufige Fehler vermeiden

  1. 1

    Handscanner kaufen, obwohl am Regal gebucht werden muss

    Ein Handscanner sendet nur Zeichen und hat kein eigenes Display für Lagerplatz und Menge. Steht kein Rechner oder Tablet in Reichweite, bleibt er blind. Ein Offline-Puffer ersetzt keine Buchung.

  2. 2

    1D-Laser kaufen, obwohl 2D vorkommt

    Ein Laser liest EAN und Code 128, aber keinen QR-Code und keine Data Matrix. Sobald Display-Codes, Tickets oder GS1-2D-Träger dazukommen, braucht es einen 2D-Imager.

  3. 3

    Layout, Enter und Funkprofil übersehen

    Ein US-Tastaturlayout am deutschen Zielgerät, ein fehlendes Enter oder doppelt gesendetes CR und LF erzeugen falsche Eingaben. Wer HID kauft, obwohl die App SPP oder FNC1 braucht, scheitert am Funkprofil und nicht am Gerät.

Kaufkriterien im Detail

Gerätetyp und Prozess

hoch

Die erste Frage lautet, ob der Scanner nur in ein fremdes Feld tippen oder am Regal selbst buchen soll. Ein Handscanner mit Bluetooth, 2,4-GHz-Stecker oder USB gibt Codes wie eine Tastatur aus und braucht ein Zielgerät in Reichweite. Ein Android-PDA hat eigene Scan-Engine, Display und WLAN und zeigt Lagerplatz, Menge und den nächsten Auftrag. Für kleine Kassen, Praxen und Vereine reicht meist der Handscanner, für Inventur, Wareneingang und Kommissionierung mit Warenwirtschaft ist es der PDA.

Codes, Funk und Software

hoch

EAN reicht für viele Kassen. QR, Data Matrix, PDF417 und Codes vom Display brauchen einen 2D-Imager, und GS1 will bis Ende 2027 am POS auch zugelassene 2D-Codes lesen lassen. Bei Bluetooth ist HID nicht SPP: Manche Warenwirtschaften verlangen SPP, andere ein Tastaturlayout, das dem des Zielgeräts entspricht, und ein Enter am Code-Ende. GS1-128 oder GS1 DataMatrix mit Charge und MHD scheitern an HID-Scannern oft am Trennzeichen FNC1.

Schutzart, Android-Pflege und Akku

mittel

IP67 heißt staubdicht und zeitweilig untertauchbar, IP66 starkes Strahlwasser. Beides ist weder kältefest noch unzerstörbar, und Fallhöhe und Untergrund sind Herstellerangaben. Physische Tasten helfen mit Handschuhen, ein geneigtes Scanfenster hält das Display beim Lesen sichtbar. GMS ist die Voraussetzung für Play Store und die üblichen MDM-Wege, bedeutet aber keine Update-Zusage über Jahre und ist nicht dasselbe wie Android Enterprise Recommended.

Für wen lohnt sich welches Modell?

Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.

Kleine Kasse, Praxis und Verein

EAN und QR sollen in eine vorhandene Kassen-App oder ein Tabellenfeld ankommen, und es wird selten am Stück gescannt. Der Eyoyo EY-034 liest 1D und 2D, auch Codes vom Display laut Hersteller, und funkt per Bluetooth, 2,4 GHz oder USB an Tablet, Android und PC.

Lager mit Inventur und Buchungsmaske

Am Regal sollen Lagerplatz und Menge direkt gebucht werden, ohne dass ein PC in Reichweite steht. Der Arrvel F1 bringt Android 15, Zebra SE4710, 28 Tasten und einen wechselbaren Akku mit, hat aber nur 13 Bewertungen. Vorher gegen Displaygröße, WLAN und die eigene App prüfen.

Preisbewusster Einstieg

Ein fester Platz mit Station, an dem 2D-Codes in ein Feld sollen und der zweite Akku den Tag verlängert. Der Inateck N6050 ist die niedrigste Handscanner-Klasse mit 2D, Ladestation und zwei Wechselakkus, die Stimmenbasis ist mit 36 Bewertungen und vielen Vine-Texten aber dünn.

Häufige Fragen zu Android-Barcode-Scanner

Was ist der beste Android-Barcode-Scanner im Jahr 2026?
In dieser Stichprobe führt der Eyoyo EY-034 mit 4,2 Sternen bei 262 passenden Bewertungen, 2D-Imager, Bluetooth, 2,4 GHz und USB. Er ist ein Handscanner und kein Android-PDA. Der Preis-Leistungs-Tipp ist der Inateck N6050 mit Ladestation und zwei Wechselakkus in der niedrigsten Preisklasse. Beides ist ein Ranking innerhalb von zwölf Geräten, kein Laborurteil.
Was kostet ein Android-Barcode-Scanner?
Handscanner mit Preiszeile liegen in dieser Auswahl bei etwa 40 bis 95 Euro. Android-PDAs kosten bei Amazon etwa 290 bis 500 Euro. Betreute Enterprise-Geräte aus dem Fachhandel liegen darüber: Ein Anbieter nennt für ein Zebra-TC27-Kit mit SE4710 etwa 855 Euro. Der Handscanner ist der Einstieg, das Amazon-PDA die Mitte. Das sind Stichprobenpreise, keine Marktstudie.
Worauf muss ich beim Kauf eines Android-Barcode-Scanners achten?
Zuerst der Gerätetyp: Tippt der Scanner nur in ein fremdes Feld, oder bucht ein Android-PDA am Regal selbst? Dann die Codes, denn QR, Data Matrix und Display-Codes brauchen einen 2D-Imager. Danach Funk und Software, etwa Bluetooth-HID gegen SPP. Erst am Ende folgen Schutzart, Akku und Android-Version. Laufzeiten und Fallhöhen sind Herstellerangaben, keine Messwerte.
Handscanner oder Android-PDA – was passt zu mir?
Ein Handscanner passt, wenn eine Kasse, Praxis oder ein Verein EANs oder QR in eine vorhandene App tippt und selten am Stück scannt. Ein Android-PDA passt, wenn Wareneingang, Inventur oder Kommissionierung am Regal mit Lagerplatz und Menge gebucht werden. Prüfen Sie vorher Displaygröße, WLAN und App. Flotten mit MDM brauchen eher ein betreutes Enterprise-Gerät.
Reicht ein Android-Barcode-Scanner für die GS1-Kasse 2027?
GS1 will bis Ende 2027, dass POS-Scanner neben dem EAN auch die zugelassenen 2D-Codes lesen. Ein reiner 1D-Laser ist dafür die engere Wahl, ein 2D-Imager die sicherere. Ob GS1-Felder mit Charge und MHD ankommen, hängt zusätzlich an der Software. Den Rahmen beschreibt der Beitrag GS1-2D-Code an der Kasse 2027.
Warum kommen Zeichen falsch oder ohne Enter an?
Meist ist es Setup und kein Defekt. Ein US-Tastaturlayout am deutschen Zielgerät vertauscht Zeichen, ein fehlendes Enter am Code-Ende lässt das Feld offen, doppeltes CR und LF springt zu weit. Das Layout des Scanners muss zu dem des Zielgeräts passen. Bei GS1-128 scheitert ein reiner HID-Scanner oft am Trennzeichen FNC1, das keine Taste ist.
Was bedeutet IP67 bei einem Android-PDA?
IP67 nach DIN EN 60529 heißt staubdicht und zeitweilig untertauchbar, geprüft etwa 30 Minuten bei 1 m Tiefe. Es heißt nicht kältefest und nicht unzerstörbar. IP66 meint starkes Strahlwasser, nicht Untertauchen. Fallhöhen wie 1,5 m auf Beton sind Herstellerangaben und fließen in keine Schutzart ein. Fehlt die IP-Angabe im Listing, bleibt sie offen.

Fazit und Empfehlung

Der Testsieger ist der Eyoyo EY-034: ein 2D-Handscanner mit Bluetooth, 2,4 GHz und USB, 4,2 Sterne bei 262 Bewertungen, die zum Gerät passen. Der Preis-Leistungs-Tipp ist der Inateck N6050, die niedrigste Handscanner-Klasse mit 2D, Ladestation und zwei Akkus. Beide tippen nur in ein vorhandenes Feld. Wer am Regal mit Menge und Lagerplatz bucht, braucht ein Android-PDA wie den Arrvel F1 oder F2, deren Stichproben mit 13 und 16 Bewertungen aber klein sind. Die 4,5 Sterne der Farset-Zeilen beschreiben überwiegend einen anderen Scanner und gewinnen deshalb keinen Gesamtscore.

Testsieger
Eyoyo EY-034, 1D/2D, Bluetooth

Eyoyo EY-034, 1D/2D, Bluetooth

Beste Gesamtwertung mit 2D, Bluetooth, 2,4 GHz und USB sowie 262 passenden Bewertungen; der deutsche Zeichensatz nach einem Reset und kleine QR-Codes bleiben Abzug.

Zum Angebot
Preis-Leistungs-Tipp
Inateck N6050, zwei Wechselakkus

Inateck N6050, zwei Wechselakkus

Höchster Preis-Leistungs-Baustein: niedrigste Handscanner-Klasse mit 2D, Station und zwei Wechselakkus; viele Vine-Texte und kein serieller Anschluss bleiben Abzug.

Zum Angebot

Redaktion

Daniel R. - Elektronik-Experte
Elektronik-Experte
Barcode-ScannerKassentechnikUnterhaltungselektronik

Als Technik- und Gaming-Enthusiast betreut er Vergleiche zu Elektronik, Gadgets und Unterhaltungstechnik – getestet am Alltagsnutzen.

Aktualisiert: 12.10.2026
1167 Artikel verfasst
8 Quellen geprüft

Ratgeber zu Android-Barcode-Scanner

Vertiefende Unterseiten zu Kaufkriterien, Anwendung und typischen Fehlern.

Verwandte Vergleiche

Quellenverzeichnis

Fachquellen zu GS1, Schutzarten, Funkanlagen und Android-Software; zuletzt abgerufen im Oktober 2026.

  1. GS1 Germany – EAN-Barcode (abgerufen am 12.10.2026)
  2. GS1 Germany – Whitepaper Zukunft 2D-Code (abgerufen am 12.10.2026)
  3. ROLEC – IP67 nach EN 60529 (abgerufen am 12.10.2026)
  4. EUR-Lex – Funkanlagenrichtlinie 2014/53/EU (abgerufen am 12.10.2026)
  5. Zebra – SE4710 Array-Imager (abgerufen am 12.10.2026)
  6. Yagemi – MDE-Geräte im Lager (abgerufen am 12.10.2026)
  7. JTL-Guide – Systemvoraussetzungen JTL-WMS (abgerufen am 12.10.2026)
  8. COBISOFT – Barcode-Scanning über Bluetooth (abgerufen am 12.10.2026)

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