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Testsieger: Epson WorkForce WF-7840DTWF – Höchste Wertung, weil 4,2 Sterne bei 670 Bewertungen mit beidseitigem A3-Scan, 50-Blatt-Einzug, Fax und zwei Kassetten zusammenfallen. Die fehlende Preiszeile senkt nur den Preis-Leistungs-Anteil. Preis-Leistungs-Tipp: Canon PIXMA TS9551ca – Höchster Preis-Leistungs-Anteil: mittlere Preisklasse, 4,4 Sterne bei 176 Bewertungen, fünf einzelne Tinten und zwei Papierwege. Fax fehlt, das WLAN ist in den Berichten unzuverlässig. Stand: 10.10.2026.
Ein A3-Multifunktionsdrucker druckt, scannt und kopiert in einem Gehäuse. Fax ist häufig, gehört aber nicht zur Definition. DIN EN ISO 216 setzt A3 auf 297 × 420 mm, also doppelt so groß wie A4. Homeoffices, kleine Büros, Schulen und alle, die gelegentlich Pläne, Poster oder Fotos über A4 brauchen, kaufen genau dafür.
Qualität hängt nicht daran, dass im Titel A3 steht. Entscheidend ist, ob Glas, automatischer Einzug und Duplex das Format wirklich können, welches Tintensystem die Seite kostet und ob die Geschwindigkeit nach ISO/IEC 24734 ausgewiesen ist. A3-Druck mit einem Scanner nur bis A4 ist ein anderes Gerät als eines, das die Vorlage in A3 erfasst. A3+ ist ein Fotomaß um etwa 330 × 483 mm und kein ISO-216-Format.
In der Tabelle stehen zehn Geräte: Patronenmodelle von Epson, HP, Canon und Brother sowie zwei Epson-Tanks. Eine fehlende Preiszeile und eine EcoPro-Angebotszeile bleiben ohne erfundenen Straßenpreis. Format, Tinte und Papierweg vor der Modellwahl erklärt die [Kaufberatung zum A3-Multifunktionsdrucker](/hub/drucken-scannen-kopieren/a3-multifunktionsdrucker/sub/a3-multifunktionsdrucker-kaufberatung).
Ein A3-Multifunktionsdrucker druckt, scannt und kopiert in einem Gehäuse. Fax ist häufig, gehört aber nicht zur Definition. DIN EN ISO 216 setzt A3 auf 297 × 420 mm, also doppelt so groß wie A4.
Ein A3-Multifunktionsdrucker druckt, scannt und kopiert in einem Gehäuse. Fax ist häufig, gehört aber nicht zur Definition. DIN EN ISO 216 setzt A3 auf 297 × 420 mm, also doppelt so groß wie A4. Homeoffices, kleine Büros, Schulen und alle, die gelegentlich Pläne, Poster oder Fotos über A4 brauchen, kaufen genau dafür.
Qualität hängt nicht daran, dass im Titel A3 steht. Entscheidend ist, ob Glas, automatischer Einzug und Duplex das Format wirklich können, welches Tintensystem die Seite kostet und ob die Geschwindigkeit nach ISO/IEC 24734 ausgewiesen ist. A3-Druck mit einem Scanner nur bis A4 ist ein anderes Gerät als eines, das die Vorlage in A3 erfasst. A3+ ist ein Fotomaß um etwa 330 × 483 mm und kein ISO-216-Format.
In der Tabelle stehen zehn Geräte: Patronenmodelle von Epson, HP, Canon und Brother sowie zwei Epson-Tanks. Eine fehlende Preiszeile und eine EcoPro-Angebotszeile bleiben ohne erfundenen Straßenpreis. Format, Tinte und Papierweg vor der Modellwahl erklärt die [Kaufberatung zum A3-Multifunktionsdrucker](/hub/drucken-scannen-kopieren/a3-multifunktionsdrucker/sub/a3-multifunktionsdrucker-kaufberatung).
Ein A3-Multifunktionsdrucker druckt, scannt und kopiert in einem Gehäuse. Fax ist häufig, gehört aber nicht zur Definition. DIN EN ISO 216 setzt A3 auf 297 × 420 mm, also doppelt so groß wie A4. Homeoffices, kleine Büros, Schulen und alle, die gelegentlich Pläne, Poster oder Fotos über A4 brauchen, kaufen genau dafür. Qualität hängt nicht daran, dass im Titel A3 steht. Entscheidend ist, ob Glas, automatischer Einzug und Duplex das Format wirklich können, welches Tintensystem die Seite kostet und ob die Geschwindigkeit nach ISO/IEC 24734 ausgewiesen ist.
In den 670 Bewertungen mit 4,2 Sternen beschreiben Käufer A3-Druck und A3-Scan, ein eigenes A3-Fach und den Duplex-Scan über den automatischen Einzug. Die Beschreibung nennt beidseitiges Drucken, Scannen und Kopieren bis A3, einen Einzug für 50 Blatt und zwei Kassetten mit je 250 Blatt. WLAN, Wi-Fi Direct, Ethernet und Fax sind ausgewiesen, das Tempo mit 25 Seiten je Minute in Schwarzweiß und 12 in Farbe. Das Display wird als groß und bedienbar gelobt, die Einrichtung als einfach. Einschränkend bleibt die Originaltinte in den Rezensionen teuer, und das Gerät gilt weder als besonders schnell noch als leise. Eine Preiszeile fehlt. Die Gehäuseabmessungen in den Produktdaten sind für A3 unplausibel und deshalb nicht belastbar. Einzelne Berichte nennen frühe Defekte und fehlende Treiber für sehr alte macOS-Versionen.
Vorteile
A3-Druck und beidseitiger A3-Scan über den Einzug
Zwei Kassetten mit je 250 Blatt und ADF für 50 Blatt
Fax, Ethernet, WLAN und Wi-Fi Direct
4,2 Sterne bei 670 Bewertungen
Großes Display und einfache Installation in den Berichten
Nachteile
Originalpatronen in den Rezensionen teuer
Nicht besonders schnell oder leise
Preiszeile fehlt, Gehäuseabmessungen in den Produktdaten unplausibel
Ideal für: Kleinbüros, die A3 drucken und beidseitig scannen wollen, inklusive Fax
Weniger geeignet: Leise Fotoserien und Haushalte, die die Folgekosten der Patronen scheuen
Bei 4,4 Sternen aus 176 Bewertungen loben Käufer einen sauberen, deutlichen Druck und brauchbare Fotos, dazu Broschüren und A3. Die Produktdaten nennen fünf einzelne Tinten, zwei Zuführungen, WLAN, LAN und einen automatischen Einzug für bis zu 20 Blatt A4. Eine Rezension beschreibt CD- und DVD-Direktdruck, das Display erklärt die Schritte, der Lauf gilt als leise. Die Einrichtung dauert und hakt in mehreren Berichten, das WLAN bricht ab. Ein Gerät kam mit 3801 Seiten auf dem Zähler, ein anderes war defekt und wurde ersetzt. Seiten je Minute stehen in den Produktdaten nicht. Fax fehlt im Titel. Ein Scanformat über A4 ist dort nicht genannt.
Vorteile
4,4 Sterne bei 176 Bewertungen
Fünf einzelne Tinten und zwei Papierwege
Sauberer Textdruck und brauchbare Fotos
Leiser Lauf, das Display führt durch die Schritte
Mittlere Preisklasse bei vollständigem Druck-Scan-Kopie-Weg
Nachteile
WLAN unzuverlässig
Einrichtung dauert und hakt
Tempo nicht ausgewiesen, Fax fehlt im Titel
Ein Bericht mit 3801 Seiten auf dem Zähler
Ideal für: Homeoffice mit A3-Druck und gelegentlichen Fotos in der mittleren Preisklasse
Weniger geeignet: Fax, ein stabiles WLAN oder ein ausgewiesenes Seitenzahl-Tempo
Die Beschreibung stellt Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen in DIN A3, einen 50-Blatt-Einzug, 5-GHz-WLAN und Gigabit-LAN in ein Gerät. Das Gehäuse wiegt 20,2 Kilogramm und misst 47,7 × 57,6 × 30,5 Zentimeter, die Kassette fasst 250 Blatt plus Einzelblatteinzug. Die Beschreibung nennt bis zu 31 Seiten je Minute, die Produktdaten 13; beide Zahlen stehen unvereinbart nebeneinander und gehen deshalb nicht als Tempo in die Tabelle. Die Sterne liegen bei 4,4 aus 240 Bewertungen, mehrere Texte nennen allerdings das Modell MFC-J6540DWE statt des Titels. Gelobt werden A3-Druck und A3-Scan sowie AirPrint. Kritisiert werden Größe, versteckte Anschlüsse und in einem langen Bericht die Garantieabwicklung.
Vorteile
4-in-1 bis A3 inklusive Fax
ADF für 50 Blatt und 250-Blatt-Kassette
5-GHz-WLAN und Gigabit-LAN
4,4 Sterne bei 240 Bewertungen
AirPrint in den Berichten
Nachteile
Rezensionstexte nennen teils ein anderes Brother-Modell
Widerspruch 31 gegen 13 Seiten je Minute
20,2 kg und sehr breit für enge Stellplätze
Garantieabwicklung in einem Negativbericht
Ideal für: Büroplätze mit Gigabit und 5-GHz-WLAN, an denen A3 samt Fax anfällt
Weniger geeignet: Enge Wohnungsregale und Käufer, die eine eindeutige Rezensionsbasis brauchen
In 553 Bewertungen mit 4,1 Sternen loben Nutzer Druckbild und Fotos auf Glanzpapier sowie A3-Scan über Flachbett und Einzug. Die Beschreibung nennt beidseitigen Druck bis A3, 25 Seiten je Minute in Schwarzweiß und 12 in Farbe, dazu WLAN, Ethernet und Fax. Der automatische Einzug zieht in Berichten schief, Scans zeigen Streifen, A3 wird im Einzug beschnitten. Das Display gilt als klein und schwächer als beim Vorgänger, der Druckprozess als laut, mit Pausen. Der Patronenwechsel hakt, eine Patrone wurde nicht erkannt. Der Modellname in den Produktdaten lautet WorkForce WF-4830 und widerspricht dem Titel WF-7830DTWF. Gewicht und Abmessungen bleiben offen, weil die Maßangaben für ein A3-Gerät zu schmal sind. Der Titel nennt zusätzlich drei Monate ReadyPrint.
Vorteile
4,1 Sterne bei 553 Bewertungen
A3-Scan mit Einzug und beidseitiger Druck bis A3 laut Beschreibung
WLAN, Ethernet und Fax
Gelobtes Druckbild auf Glanzpapier
Einzelpatronen, in der Beschreibung in mehreren Größen
Nachteile
ADF zieht schief, Streifen und Beschnitt im A3-Scan
Kleines Display, lauter Lauf mit Pausen
Modellname in den Produktdaten widerspricht dem Titel
Patronen werden nicht immer erkannt
Ideal für: A3-Druck und A3-Scan, wenn die große Erfahrungsbasis vor einem neuen Display steht
Weniger geeignet: Stapelscans ohne Nachkontrolle und ein leiser Betrieb
Titel und Beschreibung nennen Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen sowie einen automatischen Dokumenteneinzug. Der Modellname in den Produktdaten lautet WorkForce WF-4830 und widerspricht dem Titel.
Wie schnell druckt er laut Produktdaten?
25 Seiten je Minute in Schwarzweiß und 12 Seiten je Minute in Farbe.
Welche Tinte steht in der Beschreibung?
Es sind einzelne Patronen. Der Titel nennt zusätzlich drei Monate ReadyPrint.
Bei 4,4 Sternen aus 239 Bewertungen berichten Käufer, dass das Gerät A3 druckt und scannt und sich per AirPrint schnell anbinden lässt. Titel und Produktdaten nennen Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen, Auto-Duplex, WLAN, Ethernet und eine 250-Blatt-Kassette. Das Tempo steht mit 28 Seiten je Minute in Schwarzweiß und 21 in Farbe in den Produktdaten. Das Gehäuse wiegt 19,8 Kilogramm bei 47,7 × 57,6 × 30,5 Zentimetern; mehrere Käufer geben es zurück, weil der Stellplatz nicht reicht. Ein langer Negativbericht kritisiert Garantie und Kundenservice, die Anschlüsse gelten als versteckt. Im Titel steht EcoPro, der Lieferumfang nennt vier Monate Abo und Starterpatronen. Die zweistellige Angebotszeile neben diesem Abo ist kein Gerätepreis und wird hier nicht als Preis ausgewiesen.
Vorteile
A3-Druck und A3-Scan in den Rezensionen
Fax, Duplex, WLAN und Ethernet
4,4 Sterne bei 239 Bewertungen
28 Seiten je Minute schwarzweiß und 21 in Farbe laut Produktdaten
Drei Jahre Garantie in den Produktdaten
Nachteile
Groß und schwer, Rückgaben wegen des Stellplatzes
EcoPro-Abo im Titel, Angebotszeile nicht als Straßenpreis lesbar
Garantieabwicklung in einem langen Negativbericht
Dokumenteneinzug nicht in den kurzen Punkten ausgewiesen
Ideal für: Homeoffice mit Platz für ein knapp 20 Kilogramm schweres Gerät, das A3 druckt und scannt
Weniger geeignet: Enge Schränke und eine Einrichtung ohne Seitenabo
Drucker, Scanner, Kopierer und Fax bis DIN A3, 250-Blatt-Kassette, Zusatz EcoPro.
Wie schnell ist der Druck in den Produktdaten?
28 Seiten je Minute in Schwarzweiß und 21 in Farbe.
Gilt die sichtbare Angebotszeile als Gerätepreis?
Nein. Neben dem EcoPro-Abo im Titel steht eine zweistellige Angebotszeile. Sie wird nicht als Gerätepreis gewertet und nicht durch einen anderen Betrag ersetzt.
Der EcoTank ET-8550 ist in diesem Vergleich das Fotogerät: sechs Farben, Tintentank, Druck bis A3+ und ein 10,9-Zentimeter-Touchscreen. Bei 4,2 Sternen aus 914 Bewertungen loben Käufer die Fotoqualität und dass die Tinte lange reicht. Die Produktdaten nennen 16 Seiten je Minute in Schwarzweiß und 12 in Farbe, Auto-Duplex, WLAN und Ethernet, dazu ein Flachbett mit 5760 × 1440. Ein automatischer Dokumenteneinzug und Fax stehen in den Produktpunkten nicht. Fotopapier in Fach 1 führt in Berichten zu Knacken, Einzugsdefekt und der Meldung leerer Fächer. Das WLAN gilt unter Windows auf Dauer als instabil, bei der Installation wird AirPrint statt des vollständigen Treibers gewählt. Das Gerät wiegt 11 Kilogramm und misst 37,9 × 52,3 × 16,9 Zentimeter und liegt damit flacher als die Bürogehäuse, bleibt aber in der Premiumklasse der Tanks.
Vorteile
Sechs-Farben-Tintentank für Fotos bis A3+
4,2 Sterne bei 914 Bewertungen
Tinte reicht in den Berichten lange
10,9-cm-Touchscreen, Duplex, WLAN und Ethernet
Flacheres Gehäuse als die schweren Büromodelle
Nachteile
Kein ADF und kein Fax in den Produktpunkten
Fotopapier-Fach: Knacken und Einzugsdefekt
WLAN unter Windows instabil
Premiumklasse, kein Einstieg
Ideal für: Fotodruck bis A3+, wenn regelmäßig gedruckt wird und der Tank die Seite tragen soll
Weniger geeignet: Belegstapel über einen Einzug, Fax und einen günstigen Einstieg
Der PIXMA TS9550a druckt bis A3 und scannt laut Beschreibung nur A4, der automatische Einzug fasst 20 Blatt A4. A3-Dateien lassen sich über einen Zusammenfüge-Assistenten bauen, das ist kein Scan der Vorlage in einem Stück. Bei 4,2 Sternen aus 57 Bewertungen wird der Text als scharf, fast laserartig beschrieben, Fotos als brauchbar. Fünf einzelne Tinten, WLAN, LAN und zwei Zuführungen stehen in den Produktdaten, Duplex in der Beschreibung bis A4. Das Tempo liegt bei 15 Seiten je Minute in Schwarzweiß und 10 in Farbe. Der Scan gilt als langsam, die Software unter Windows 11 als problematisch, das Gerät als lauter als ein älterer Canon. Mit 9,7 Kilogramm und 36,6 × 46,8 × 19,3 Zentimetern bleibt es kompakter als die Brother-Gehäuse. Die Bewertungszahl bleibt klein. Fax fehlt im Titel.
Vorteile
Scharfer Text und brauchbare Fotos
Fünf einzelne Tinten und zwei Papierwege
Kompakter als die Bürogehäuse: 9,7 kg
WLAN und Ethernet
Automatischer Duplex, in der Beschreibung bis A4
Nachteile
Scan laut Text nur A4
Nur 57 Bewertungen
Langsamer Scan und Software-Ärger unter Windows 11
Fax fehlt im Titel
Ideal für: A3-Druck und A4-Alltag in der Wohnung, wenn kein A3-Glas gebraucht wird
Weniger geeignet: A3-Vorlagen in einem Stück scannen oder faxen
Die Beschreibung sagt Scannen im Format A4 und Drucken bis A3. A3-Dateien entstehen dort über einen Zusammenfüge-Assistenten, nicht als ein Scan der ganzen Vorlage.
Gibt es Duplex?
Auto-Duplex steht in den Funktionen. Die Beschreibung begrenzt den automatischen beidseitigen Druck auf A4.
Wie viele Tinten?
Fünf separate Tinten, dazu WLAN, LAN und zwei Papierzuführungen.
Der EcoTank ET-16605 ist das Büro-Tankgerät bis A3+ mit Fax, automatischem Dokumenteneinzug und zwei Fächern, die Produktdaten nennen 550 Blatt Vorrat. Epson führt das Modell mit A3-Scan, A3-Kopie und Fax. Die Beschreibung wirbt mit 25 Seiten je Minute und einer ersten Seite in fünfeinhalb Sekunden, die Farbzeile nennt 22 Seiten je Minute. Bei 4,4 Sternen liegen nur 15 Bewertungen vor, die Stichprobe ist dünn und wenig davon deutschsprachig. Gelobt werden Druckqualität, Duplex und sparsamer Tintenverbrauch, der Einzug in einem Bericht als schnell. Beim Nachfüllen lief Tinte aus, das Gerät wurde danach eingelagert. Die Reichweite von bis zu 7.500 Schwarzweiß- und 6.000 Farbseiten je Flaschensatz ist eine Herstellerangabe, kein Messwert aus diesen Rezensionen. In der Preisklasse liegt das Gerät im Premium.
Vorteile
Tintentank bis A3+ mit Fax und Dokumenteneinzug
Zwei Fächer, in den Produktdaten 550 Blatt
Duplex und sparsamer Verbrauch in den wenigen Berichten
WLAN und Ethernet
Hersteller nennt eine hohe Reichweite je Flaschensatz
Nachteile
Nur 15 Bewertungen
Tinte lief beim Nachfüllen aus
Premiumklasse
In einem Bericht weniger Kopien je Minute als beworben
Ideal für: Büros mit regelmäßigem Druck, die die Seite über den Tank rechnen und Fax brauchen
Weniger geeignet: Wenige Seiten im Monat und eine breite Erfahrungsbasis vor dem Kauf
Der Titel nennt einen Tintentankdrucker. Nachgefüllt wird mit Flaschen für dieses Modell.
Hat er Fax?
Der Titel nennt Fax, die Beschreibung ein Multifunktionsgerät mit Dokumenteneinzug. Epson führt dazu A3-Scan und A3-Kopie.
Welche Geschwindigkeit nennt die Beschreibung?
Bis zu 25 Seiten je Minute und eine erste Seite in fünfeinhalb Sekunden. Die Farbzeile nennt 22 Seiten je Minute. Ohne Fußnote nach ISO/IEC 24734 gilt das nicht als A3-Duplex-Wert.
Der OfficeJet Pro 9730e steht mit 3,7 Sternen aus 291 Bewertungen am unteren Ende dieser Runde. Der Titel nennt Drucken, Scannen und Kopieren bis A3, WLAN, LAN und Instant Ink, Fax fehlt im ausgewerteten Titel. Druckerchannel beschreibt A3-Scan nur auf dem Flachbett, der Einzug bleibt bei etwa A4. Käufer loben die Einrichtung über HP Smart und die Druckqualität, einzelne auch AirPrint. Das WLAN hält in mehreren Berichten nicht, der Scan läuft schief, die zweite Schublade verzieht sich, der Einzug gibt nach etwa eineinhalb Jahren auf. Eine Rezension sagt, beidseitiger Druck gehe nur von Hand, obwohl die Funktionen Auto-Duplex nennen. Die 500-Blatt-Angabe ist in den Rezensionen zwei Kassetten à 250 Blatt. Die Produktdaten sperren Patronen ohne Original-HP-Chip. In der Preisklasse ist das ein Einstieg, Folgekosten und Haltbarkeit ziehen die Preis-Leistung nach unten.
Vorteile
Druck, Scan und Kopie, der Titel nennt bis A3
WLAN, Ethernet und AirPrint
Zwei Kassetten, in Rezensionen je 250 Blatt
Einrichtung über HP Smart wird gelobt
Einstiegs-Preisklasse
Nachteile
3,7 Sterne bei 291 Bewertungen
WLAN-Abbrüche und schiefer Scan
Schublade und Einzug verziehen sich
Instant Ink im Titel, Fremdchips werden blockiert
Ideal für: Gelegentlichen A3-Druck, wenn der Einstiegspreis vor der Haltbarkeit steht
Weniger geeignet: Tägliche Stapel und Haushalte ohne Tintenabo und ohne HP-Originalchips
Der OfficeJet Pro 9720e druckt bis A3 und bringt Fax, Duplex, WLAN und Ethernet mit, liegt aber bei 3,7 Sternen aus 328 Bewertungen. Die Einrichtung gilt als einfach, A3-Fotos in einem Bericht als ansehnlich. Starterpatronen sind nach wenigen Seiten oder unter 50 Seiten leer, die Software drängt auf ein Tintenabo. Ein Rezensionstitel stellt klar, dass kein A3-Scanner dabei ist. Druckerchannel kommt zum selben Ergebnis: Scan nur bis A4. Fotopapier zieht schlecht ein, die Bedienung gilt als umständlich, Fremdpatronen werden nicht zuverlässig angenommen. Die Produktdaten nennen 22 Seiten je Minute in Schwarzweiß und 18 in Farbe sowie 250 Blatt Vorrat. Wer A3 nur drucken will, bekommt Fax dazu. Wer die Vorlage digitalisieren will, braucht ein anderes Gerät. Der Titel nennt sechs Monate Instant Ink.
Vorteile
Druck bis A3 mit Fax, Duplex, WLAN und LAN
22 Seiten je Minute schwarzweiß, 18 in Farbe
Einrichtung wird als einfach beschrieben
328 Bewertungen, die die Schwächen sichtbar machen
Einstiegsnahe Preisklasse
Nachteile
3,7 Sterne bei 328 Bewertungen
Kein A3-Scanner laut Rezension
Starterpatronen schnell leer, Druck zum Abo
Fremdpatronen und Fotopapier machen Ärger
Ideal für: A3-Druck und Fax im Heimgebrauch, wenn der Scanner bei A4 bleiben darf
Weniger geeignet: A3-Vorlagen scannen oder kopieren und ein Betrieb ohne Tintenabo
Der Titel sagt Drucken bis A3. Ein Scanformat A3 steht in den technischen Zeilen nicht. Eine Rezension und Druckerchannel nennen Scan nur bis A4.
Ist Fax dabei?
Der Titel nennt Drucker, Scanner, Kopierer und Fax.
Was steht zum Tintenabo?
Der Titel nennt sechs Monate Instant Ink. Rezensionen berichten, dass die Starterpatronen schnell leer waren und die Software zum Abo führte. Instant Ink ist kündbar und nicht dasselbe wie HP+.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich haben wir 40 A3-Multifunktionsdrucker gesichtet und 10 Modelle in die Tabelle genommen. Die Wertung folgt der Bewertungsmethodik mit Amazon-Bewertung und Erfahrungsbasis, Ausstattung, Review-Sentiment und Preis-Leistung. Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp werden je einmal vergeben. Eine fehlende Preiszeile bleibt neutral. Eine zweistellige Zeile neben einem EcoPro-Abo gilt nicht als Gerätepreis.
1
Amazon-Bewertung und Erfahrungsbasis
30%
Sterne und Zahl der Bewertungen zählen gemeinsam. Unter 20 Bewertungen begrenzen diesen Anteil deutlich. Rezensionstexte, die ein anderes Modell nennen als der Titel, werden abgewertet.
2
Ausstattung für diese Kategorie
30%
Gezählt werden Druckformat, Scanformat von Glas und Einzug getrennt, Kopie, Fax, Duplex mit genanntem Format, Dokumenteneinzug, Netz aus WLAN und Ethernet und der Papierweg, soweit Produktdaten das belegen.
3
Review-Sentiment
20%
Wiederkehrendes Lob und wiederkehrende Kritik aus den Amazon-Bewertungen, darunter Einzug, Tinte, WLAN, Defekt und Support.
4
Preis-Leistung
20%
Der ausgewiesene Preis fließt nur relativ zur Ausstattung und zur Preisklasse ein. Eine fehlende Preiszeile bleibt neutral. Eine zweistellige Zeile neben einem EcoPro-Abo gilt als Angebotszeile und nicht als Gerätepreis; ein Ersatzpreis wird nicht erfunden.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: 10.10.2026
8 Quellen geprüft
A3-Multifunktionsdrucker-Kaufberatung
Bevor ein Modell aus der Tabelle feststeht, klären Sie das Format je Funktion: Druck, Glas, Einzug, Kopie, jeweils einseitig und beidseitig. Danach Tintensystem, Papierweg und eine Geschwindigkeit mit Normfußnote. Ein höherer Kaufpreis trägt sich nur, wenn die Seitenmenge zum Tank passt. Shop-Maße unter 25 cm Breite sind Datensatzfehler und keine Aufstellplanung.
Was ist ein A3-Multifunktionsdrucker?
Ein A3-Multifunktionsdrucker druckt, scannt und kopiert in einem Gerät. Fax ist bei mehreren Modellen dabei, definiert die Kategorie aber nicht. DIN EN ISO 216 setzt A3 auf 297 × 420 mm, doppelt so groß wie A4. A3+ liegt um etwa 330 × 483 mm und ist ein Fotomaß, kein ISO-216-Format. ENERGY STAR beschreibt ein Multifunktionsgerät als Drucker plus Scanner. Die Klasse Professional Imaging mit über 180 kg meint diese Home- und Bürogeräte nicht.
Ideal für
Homeoffice und Kleinbüro, die meist A4 drucken und A3 nur gelegentlich brauchen
Wer vorhandene A3-Blätter kopiert oder archiviert und Glas oder Einzug in A3 prüft
Fotodruck bis A3+ mit mehreren Tinten, wenn die Seitenmenge den Tank trägt
Nicht ideal für
Täglich große Belegstapel, für die ein 20- oder 50-Blatt-Einzug nicht reicht
Reine Druckgeräte ohne Scanner und Vorlagen, die in A3 gescannt werden müssen
Geräte, bei denen Tinte ausläuft, der Einzug nach Fotopapier knackt oder die Firmware Patronen sperrt
Häufige Fehler vermeiden
1
A3-Druck mit A3-Scan verwechseln
A3 im Titel sagt nicht, dass Glas oder Einzug A3 lesen. Der 9720e bleibt beim Scan bei A4, der 9730e liest A3 laut Druckerchannel nur auf dem Flachbett.
2
Duplex nur bis A4 überlesen
Auto-Duplex ohne Format reicht nicht. Beim PIXMA TS9550a begrenzt die Beschreibung den beidseitigen Druck auf A4, beim WF-7840DTWF nennt sie beidseitig bis A3.
3
HP+ ungelesen bestätigen
HP+ bindet dauerhaft an Originalpatronen, Konto und Internet. Instant Ink ist ein anderes, kündbares Seitenabo. Freimonate und Starterpatronen sind kein Dauerzustand.
Kaufkriterien im Detail
Format je Funktion
hoch
Druck, Scan am Glas, Scan im Einzug und Kopie jeweils einseitig und beidseitig lesen. A3-Druck plus A4-Scanner ist ein anderes Gerät als ein A3-Scanner. Duplex nur bis A4 ist kein A3-Duplex. Der Einzug fasst oft 20 oder 50 Blatt und wendet entweder oder liest beide Seiten in einem Durchlauf. Fax ist häufig, gehört aber nicht zur Definition. ISO/IEC 17991 ist im Standard A4; A3 muss extra genannt werden. ISO/IEC 24735 fürs Kopieren setzt Einzug und Sortierung voraus.
Tinte, Papierweg und Normtempo
hoch
Einzelpatronen sind in der Anschaffung günstiger und in der Seite teurer. Ein Tintentank lohnt bei regelmäßigem Druck, nicht bei wenigen Seiten im Monat. Bei HP sind HP+ und Instant Ink zwei Verträge. Der Papierweg umfasst Kassetten, das maximale Format je Schacht und einen hinteren Einzug für schweres und Fotopapier. Fotopapier in der Normalkassette führt beim ET-8550 in Berichten zu Knacken und Einzugsdefekt. Seiten je Minute nur mit Fußnote ISO/IEC 24734 vergleichen.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🏠
Homeoffice mit seltenem A3
Gedruckt wird meist A4, A3 fällt nur gelegentlich an. Platz, WLAN und ein erträglicher Seitenpreis wiegen schwerer als ein 50-Blatt-Einzug. Die Canon PIXMA TS9551ca liegt in der mittleren Preisklasse, bringt fünf einzelne Tinten und zwei Papierwege mit und bleibt ohne Fax.
Wer vorhandene A3-Blätter kopiert oder scannt, muss Glas oder Einzug in A3 prüfen, nicht nur den Druck. Der Epson WorkForce WF-7840DTWF beschreibt beidseitiges Scannen bis A3, einen 50-Blatt-Einzug, Fax und zwei Kassetten.
Mehrere Tinten und ein höherer Kaufpreis lohnen, wenn regelmäßig Fotos bis A3+ gedruckt werden und der Tank die Seite trägt. Der Epson EcoTank ET-8550 nutzt sechs Farben und ein Flachbett, einen automatischen Dokumenteneinzug nennt er nicht.
Welcher A3-Multifunktionsdrucker führt diesen Vergleich 2026 an?
In dieser Auswahl führt der Epson WorkForce WF-7840DTWF. Er verbindet 4,2 Sterne bei 670 Bewertungen mit beidseitigem A3-Scan, einem Einzug für 50 Blatt, Fax und zwei Kassetten à 250 Blatt. Eine Preiszeile fehlt, das senkt nur den Preis-Leistungs-Anteil. Die Originalpatronen bleiben in den Rezensionen teuer.
Was kostet ein A3-Multifunktionsdrucker?
Als Faustregel aus den ausgewerteten Produktseiten und Herstellerseiten, keine Markterhebung: Patronengeräte starten etwa bei 120 bis 250 Euro. Mehr Papier und A3-Scan liegen oft etwa bei 180 bis 400 Euro. Der EcoTank ET-8550 steht in den Produktdaten bei 622,24 Euro, ein BILD-Text vom Mai 2026 nennt 626 Euro. Der ET-16605 steht bei 868 Euro in den Produktdaten und bei 919,99 Euro auf der Epson-Seite. Eine zweistellige Zeile neben einem EcoPro-Abo ist kein Gerätepreis. Beim WF-7840DTWF fehlt die Preiszeile.
Scannt jedes Gerät mit A3 im Namen auch A3?
Nein. A3-Druck plus A4-Scanner ist ein anderes Gerät. Der HP OfficeJet Pro 9720e scannt nach Druckerchannel nur bis A4, der 9730e A3 nur auf dem Flachbett, der Einzug bleibt bei etwa A4. Der Canon PIXMA TS9550a scannt laut Beschreibung A4. Der Epson WF-7840DTWF beschreibt beidseitiges Scannen bis A3. Der ET-8550 nennt ein Flachbett und keinen automatischen Dokumenteneinzug.
Tintentank oder Einzelpatronen?
Patronengeräte von Epson WorkForce, HP OfficeJet, Canon PIXMA und Brother sind in der Anschaffung günstiger und in der Seite teurer. Tanks wie ET-16605 und ET-8550 kosten mehr und drucken die Seite billiger, wenn regelmäßig gedruckt wird. Das gilt nicht pauschal für jedes A3-Gerät, und eine Herstellerangabe von 90 Prozent Ersparnis ist kein Neutralwert. Freimonate und Starterpatronen sind kein Dauerzustand.
Was unterscheidet HP+ und Instant Ink?
Bei HP sind das zwei Verträge. HP+ bindet dauerhaft an Originalpatronen, ein Konto und Internet und ist unwiderruflich. Instant Ink ist ein kündbares Seitenabo. Die OfficeJet-Titel in dieser Tabelle nennen Instant Ink, nicht automatisch HP+. Wer HP+ bei der Einrichtung bestätigt, ändert die Folgekosten dauerhaft.
Welche Druckgeschwindigkeit lässt sich vergleichen?
Seiten je Minute nur mit Fußnote ISO/IEC 24734. Die Werbe-Höchstzahl ersetzt die Norm nicht, und ein Wert ohne Fußnote gilt nicht für A3-Duplex. Reichweiten nach ISO/IEC 24711 gelten für ein Textmuster, nicht für ein randloses A3-Foto. Kopieren nach ISO/IEC 24735 braucht einen Einzug und Sortierung. Beim Brother MFC-J6760DW stehen 31 und 13 Seiten je Minute unvereinbart nebeneinander, deshalb bleibt das Tempo dort offen.
Wann ist ein reiner A3-Drucker die passendere Wahl?
Wenn kein Scanner im selben Gehäuse gebraucht wird. Reine A3-Drucker ohne Scanner gehören nicht in diese Kategorie, auch wenn ein Shop sie unter Multifunktion führt. Geräte nur zum Drucken stehen im Vergleich A3-Drucker. Täglich große Belegstapel, für die ein 20- oder 50-Blatt-Einzug nicht reicht, sprechen eher für einen Dokumentenscanner als für ein weiteres Consumer-Multifunktionsgerät.
Darf ein Tintendrucker dauerhaft vom Netz getrennt werden?
Besser nicht. Die Stiftung Warentest beschreibt Spülgänge, die Tinte verbrauchen, wenn das Gerät lange stromlos war. Nach sechs Wochen Pause lagen die Kosten in einer älteren Untersuchung je nach Modell zwischen 20 Cent und 10 Euro. Der Blaue Engel DE-UZ 219 kann bis A3+ gelten, trägt ihn aber nicht jedes Gerät in dieser Tabelle.
Fazit und Empfehlung
Testsieger ist der Epson WorkForce WF-7840DTWF: 4,2 Sterne bei 670 Bewertungen, beidseitiger A3-Scan, 50-Blatt-Einzug, Fax und zwei Kassetten. Die fehlende Preiszeile senkt nur den Preis-Leistungs-Anteil. Preis-Leistungs-Tipp ist die Canon PIXMA TS9551ca in der mittleren Preisklasse, mit 4,4 Sternen bei 176 Bewertungen, fünf einzelnen Tinten und zwei Papierwegen. Fax fehlt, das WLAN ist in den Berichten unzuverlässig. A3 im Titel ersetzt weder Scanformat noch Duplex-Angabe.
Testsieger
Epson WorkForce WF-7840DTWF
Höchste Wertung, weil 4,2 Sterne bei 670 Bewertungen mit beidseitigem A3-Scan, 50-Blatt-Einzug, Fax und zwei Kassetten zusammenfallen. Die fehlende Preiszeile senkt nur den Preis-Leistungs-Anteil.
Höchster Preis-Leistungs-Anteil: mittlere Preisklasse, 4,4 Sterne bei 176 Bewertungen, fünf einzelne Tinten und zwei Papierwege. Fax fehlt, das WLAN ist in den Berichten unzuverlässig.
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