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Testsieger: Canon PIXMA TS6550i – 4,5 Sterne aus 612 Bewertungen, automatischer Duplex, geschlossene Kassette und vergleichsweise leise, scharfe Berichte; blasse Farben auf Normalpapier und fehlendes USB-Kabel bleiben Abzug. Preis-Leistungs-Tipp: Canon PIXMA TS4150i – 4,5 Sterne aus 879 Bewertungen mit Duplex und geschlossener Kassette in der unteren Preisklasse; die Kombifarbe bleibt der Folgekostenpunkt. Stand: Oktober 2026.
Ein Canon-Drucker im DACH-Raum gehört zu einer von mehreren Serien. PIXMA steht für Zuhause und Foto, MAXIFY für Homeoffice und kleine Büros, i-SENSYS für Laser. Dazu kommen imagePROGRAF und PIXMA PRO für professionelles Großformat. Gekauft wird von Familien mit wenig Volumen, von Homeoffices mit Duplex und Scanner und von kleinen Teams, die Seitenkosten neben dem Gerätepreis rechnen.
Qualität zeigt sich an der passenden Serie, am Tintensystem, an automatischem Duplex, an einer geschlossenen Kassette und an einer Geschwindigkeit nach ISO/IEC 24734. Wer selten druckt, plant das Eintrocknen der Düsen ein. Wer oft druckt, rechnet Patronen, einzelne Tanks und MegaTank-Flaschen auseinander. Ein „i“ am Namen markiert oft einen Kandidaten für den PIXMA Print Plan. Widersprüche zwischen Titel und Tabelle, etwa WLAN gegen USB, bleiben in der Übersicht stehen.
Familien brauchen WLAN und eine Kassette, damit das Papier nicht offen verstaubt. Kleine Büros mit hohem Volumen brauchen MAXIFY oder einen Laser. In der Tabelle stehen neun Modelle. Die Entscheidung nach Volumen und Serie steht in der [Kaufberatung zu Canon-Druckern](/hub/drucken-scannen-kopieren/canon-drucker/sub/canon-drucker-kaufberatung).
Ein Canon-Drucker im DACH-Raum gehört zu einer von mehreren Serien. PIXMA steht für Zuhause und Foto, MAXIFY für Homeoffice und kleine Büros, i-SENSYS für Laser.
Ein Canon-Drucker im DACH-Raum gehört zu einer von mehreren Serien. PIXMA steht für Zuhause und Foto, MAXIFY für Homeoffice und kleine Büros, i-SENSYS für Laser. Dazu kommen imagePROGRAF und PIXMA PRO für professionelles Großformat. Gekauft wird von Familien mit wenig Volumen, von Homeoffices mit Duplex und Scanner und von kleinen Teams, die Seitenkosten neben dem Gerätepreis rechnen.
Qualität zeigt sich an der passenden Serie, am Tintensystem, an automatischem Duplex, an einer geschlossenen Kassette und an einer Geschwindigkeit nach ISO/IEC 24734. Wer selten druckt, plant das Eintrocknen der Düsen ein. Wer oft druckt, rechnet Patronen, einzelne Tanks und MegaTank-Flaschen auseinander. Ein „i“ am Namen markiert oft einen Kandidaten für den PIXMA Print Plan. Widersprüche zwischen Titel und Tabelle, etwa WLAN gegen USB, bleiben in der Übersicht stehen.
Familien brauchen WLAN und eine Kassette, damit das Papier nicht offen verstaubt. Kleine Büros mit hohem Volumen brauchen MAXIFY oder einen Laser. In der Tabelle stehen neun Modelle. Die Entscheidung nach Volumen und Serie steht in der [Kaufberatung zu Canon-Druckern](/hub/drucken-scannen-kopieren/canon-drucker/sub/canon-drucker-kaufberatung).
Ein Canon-Drucker im DACH-Raum gehört zu einer von mehreren Serien. PIXMA steht für Zuhause und Foto, MAXIFY für Homeoffice und kleine Büros, i-SENSYS für Laser. Dazu kommen imagePROGRAF und PIXMA PRO für professionelles Großformat. Gekauft wird von Familien mit wenig Volumen, von Homeoffices mit Duplex und Scanner und von kleinen Teams, die Seitenkosten neben dem Gerätepreis rechnen. Qualität zeigt sich an der passenden Serie, am Tintensystem, an automatischem Duplex, an einer geschlossenen Kassette und an einer Geschwindigkeit nach ISO/IEC 24734.
Der PIXMA TS6550i druckt laut Bullets 14 Schwarzweiß- und 9 Farbseiten pro Minute und wendet A4 im automatischen Duplex. In 612 Bewertungen mit 4,5 Sternen beschreiben Nutzer ihn als schneller und leiser als den Vorgänger, der Druck wirke scharf. Handy-Druck und WLAN gelingen in den sichtbaren Berichten, und nach einem Monat Pause war die Tinte in einem Fall nicht angetrocknet. Die vordere Kassette hält das Papier zu, fasst laut Tabelle aber 100 Blatt, weshalb häufiger nachgelegt wird. Farben auf Normalpapier bleiben etwas blass. Ein USB-Kabel liegt laut Rezensionen nicht bei, und die Installation per Kabel klappt nur in einer bestimmten Reihenfolge. Ein wiederkehrender Totalausfall dominiert die sichtbaren Texte nicht.
Vorteile
4,5 Sterne aus 612 Bewertungen, scharfer und vergleichsweise leiser Druck
Automatischer Duplex und geschlossene Frontkassette
Handy-Druck und WLAN in den Berichten unproblematisch
OLED-Display mit 3,6 cm und PIXMA Print Plan in den Bullets
Tinte nach einem Monat Pause in einem Bericht nicht angetrocknet
Nachteile
Kein USB-Kabel im Karton
Farben auf Normalpapier etwas blass
Kassette mit 100 Blatt, häufiges Nachlegen
Kein Fax und keine einzelnen Farbtanks
Ideal für: Alltägliches A4 mit Duplex und Druck vom Handy, wenn das Gerät nicht viele Wochen stillsteht
Weniger geeignet: Fax, farbstarken Druck auf Normalpapier und große Papiervorräte ohne Nachlegen
Der weiße PIXMA TS4150i druckt laut Tabelle 14 Schwarzweiß- und 9 Farbseiten pro Minute und wendet automatisch. In 879 Bewertungen mit 4,5 Sternen gelten Duplex, die geschlossene Kassette und der Druck vom Smartphone als alltagstauglich, sobald die Einrichtung durch ist. Die Druckqualität wird für diese Preisklasse als in Ordnung beschrieben. Patronen gelten als teuer, weil die Farbe kombiniert ist und einzelne Tanks fehlen. Das WLAN-Setup dauert bei manchen Nutzern, und steht schon ein ähnliches Modell im Netz, wird die Installation kompliziert. Ein dominanter Hardwaredefekt fehlt in den sichtbaren Texten. In der unteren Preisklasse dieses Sets ist das die stärkste Mischung aus Sternen, Duplex und Kassette, die Folgekosten der Kombifarbe bleiben.
Vorteile
4,5 Sterne aus 879 Bewertungen
Automatischer Duplex und geschlossene Papierkassette
WLAN und Druck vom Smartphone nach der Einrichtung
Kompakt, Bedienung danach als einfach beschrieben
Nachteile
Kombifarbe statt einzelner Tanks, Patronen als teuer beschrieben
WLAN-Einrichtung anfangs zeitaufwendig
Installation schwierig, wenn schon ein ähnliches Modell im Netz ist
Lieferumfang im Listing nicht belegt
Ideal für: Haushalte in der Einstiegsklasse, die automatischen Duplex und eine geschlossene Kassette wollen
Weniger geeignet: Einzelne Farbwechsel, hohes Seitenvolumen und Fax
Der PIXMA TR4755i vereint Fax, einen Vorlageneinzug und automatischen Duplex und druckt laut Tabelle 8,8 Schwarzweiß-Seiten pro Minute. Mit 3.476 Bewertungen und 4,1 Sternen ist die Erfahrungsbasis die breiteste im Set. Einrichtung, WLAN und die Grundfunktionen werden gelobt, der ADF wird tatsächlich genutzt. Das Papierfach ist offen, das Gerät gilt als ziemlich laut, und ein USB-Kabel liegt nicht bei. Die Starterfüllung ist ungleich, Farbe oft höher als Schwarz. Viele Tasten und kaum ein Papierhandbuch verlängern die erste Installation. Einzelne Nutzer sprechen von Toner, obwohl das Listing die Tinten PG-575 und CL-576 nennt.
Vorteile
Fax, ADF und automatischer Duplex
3.476 Bewertungen, Einrichtung oft als einfach beschrieben
AirPrint, Mopria, Canon PRINT und Wireless Direct genannt
Preis-Leistung in den Rezensionen genannt
Nachteile
Offenes Papierfach, Papier liegt sichtbar
Ziemlich laut
Kein USB-Kabel, ungleiche Starterfüllung
Viele Tasten und kaum ein Papierhandbuch
Ideal für: Einzelplätze, an denen Fax und ein Vorlageneinzug wirklich benutzt werden
Weniger geeignet: Ein leises Arbeitszimmer, eine geschlossene Kassette und einzelne Farbtanks
Der MAXIFY MB2750 ist im Set das Bürogerät: 24 ISO-Seiten pro Minute schwarzweiß, 15,5 in Farbe, zwei Kassetten à 250 Blatt und automatischer Duplex. Die 275 Bewertungen mit 4,2 Sternen loben Tempo, Druckqualität und eine meist schnelle Netzwerkeinrichtung, auch Kraftpapier läuft. Vor dem ersten Blatt warten Nutzer länger, und Reinigungszyklen senken die Reichweite. Das Fax steht in den Bullets und gilt in Rezensionen als unzuverlässig. Fremdtinte kann den Fehler B504 auslösen, den laut einem Bericht nur Canon aufhebt. Eine entnommene Patrone wird nicht immer wieder erkannt, und bei fast leerer Patrone blockiert das Gerät. Unter Linux und mit manchen Glasfaser-Anschlüssen unter Windows 11 bleibt in Berichten nur USB.
Vorteile
24 ISO-Seiten pro Minute schwarzweiß und zwei Kassetten à 250 Blatt
Automatischer Duplex, in den Bullets ein 4-in-1 mit Fax
Druckqualität und Tempo für den Haushalt gelobt
WLAN, USB und Cloud Link in den Bullets
Nachteile
Reinigungszyklen verbrauchen viel Tinte, Wartezeit vor dem Druck
Fax in Rezensionen unzuverlässig
Fehler B504 und Sperre bei Fremdtinte
Scanner-Treiber und manches WLAN unter Windows 11 nur per USB
Ideal für: Kleine Büros mit zwei Papiersorten und höherem A4-Volumen auf Originaltinte
Weniger geeignet: Gelegenheitsdruck, ein verlässliches Fax und Fremdtinte
Der PIXMA TS705a ist laut Titel ein reiner Drucker ohne Scan und Kopie, mit 15 ISO-Seiten pro Minute schwarzweiß, automatischem Duplex und fünf einzelnen Tanks. Die technische Tabelle nennt trotzdem ein Flachbett und eine Kopiergeschwindigkeit. In 1.433 Bewertungen mit 4,1 Sternen loben Nutzer den Duplex für Arbeitsblätter, zwei Papierquellen und AirPrint. Bei seltener Nutzung trocknen die Düsen ein, die Reinigung verbraucht Tinte, und der Füllstand bleibt hinter schwarzen Patronengehäusen unsichtbar. Ein USB-Kabel fehlt, die Abdeckung des Papierschachts fällt herunter, und das WLAN-Setup brauchte bei manchen eine externe Anleitung. Für einen Platz, an dem schon ein Scanner steht, ist die Trennung sinnvoll. Kopieren lässt sich an diesem Gerät laut Titel nicht.
Vorteile
Fünf einzelne Tanks, in den Bullets auch als XL und XXL
Automatischer Duplex und 15 ISO-Seiten pro Minute schwarzweiß
Vordere Kassette und hinterer Einzug
AirPrint und die Canon PRINT App genannt
Nachteile
Titel ohne Scan und Kopie, Tabelle nennt trotzdem einen Scanner
Düsen trocknen bei seltener Nutzung ein
Kein USB-Kabel, Papierabdeckung fällt herunter
Füllstand nicht sichtbar, WLAN-Setup aufwendig
Ideal für: Reine Druckplätze mit Duplex und einzelnen Farben neben einem vorhandenen Scanner
Weniger geeignet: Scan, Kopie, Fax und lange Pausen ohne einen Druck etwa einmal im Monat
Der PIXMA TS3750i wiegt etwa 4 kg, fasst laut Tabelle 60 Blatt, druckt 7,7 Schwarzweiß-Seiten pro Minute und wendet nur manuell, sodass jedes Blatt von Hand gedreht wird. In 2.253 Bewertungen mit 4,1 Sternen gelten Einrichtung, AirPrint und der Dokumentenscan für Einsteiger als ausreichend, Grafiken für diese Preisklasse als ordentlich. Die Starterpatronen sind nach wenigen Seiten leer, die Folgetinte gilt als teuer, und ein USB-Kabel fehlt. Beim Kopieren von mehr als zwei oder drei Blatt staut das Gerät. WLAN bleibt in Einzelfällen trotz Beschreibung unverbindbar. In einer Nutzung war die Tinte nach Monaten Pause nicht eingetrocknet, das bleibt ein Einzelbericht. Für seltene einseitige Seiten auf kleinem Platz reicht das Gerät, sobald beidseitige Stapel anstehen, nicht mehr.
Vorteile
Etwa 4 kg und ein kompaktes Gehäuse
AirPrint, Canon PRINT, Mopria und PictBridge genannt
2.253 Bewertungen, Einrichtung in vielen Berichten unkompliziert
Scanner für Dokumente als ausreichend beschrieben
Nachteile
Nur manueller Duplex
60-Blatt-Fach, Kopierstau ab wenigen Blatt
Startertinte schnell leer, Patronen als teuer beschrieben
Kein USB-Kabel, WLAN in Einzelfällen nicht verbindbar
Ideal für: Seltene einseitige Dokumente und Druck vom Handy auf kleinem Platz
Weniger geeignet: Beidseitige Stapel, ein größeres Papierfach und niedrige Seitenkosten
Der PIXMA TS9550a druckt laut Beschreibung bis A3, wendet automatisch nur bis A4 und liegt bei 15 Schwarzweiß-Seiten pro Minute. Fünf einzelne Tanks inklusive Pigmentschwarz und ein ADF für bis zu 20 Blatt A4 stehen in den Bullets, der Scanner bleibt A4. Bei 57 Bewertungen und 4,2 Sternen loben Nutzer scharfen Text, sattes Schwarz und geringe Streifen auf Normalpapier. Gleichzeitig berichten sie von dünnem Plastik, fragilem Papierauffang, Papierstau und einem Duplex, der Papier reißt. Der ADF taugt in den Texten nur für wenige Blatt. Die Installation unter Windows 11 gilt als schwierig, und nach Monaten taucht ein Netzwerkfehler wieder auf. Eine Lieferung kam ohne Kabel und ohne Installationstinte. Die Ausstattung ist breit, die Erfahrungsbasis dünn.
Vorteile
Fünf einzelne Tinten inklusive Pigmentschwarz
Druck bis A3 laut Beschreibung und zwei Zuführungen
ADF bis 20 Blatt A4 in den Bullets, Duplex bis A4
Text und Fotos in den vorliegenden Rezensionen scharf
Nachteile
Nur 57 Bewertungen
Papierstau, Duplex reißt Papier, fragiles Gehäuse
ADF in den Berichten nur für wenige Blatt
Netzwerkfehler nach Monaten, Installation unter Windows 11 schwierig
Ideal für: Gelegentlichen A3-Druck und einzelne Farben, wenn die dünne Review-Basis akzeptiert wird
Weniger geeignet: Tägliche Stapel, einen verlässlichen ADF und Käufer, die viele Erfahrungsberichte wollen
Der PIXMA TS7750i druckt laut Listing 15 Schwarzweiß-Seiten pro Minute und wendet im automatischen Duplex. In 685 Bewertungen mit 4,1 Sternen loben Nutzer die Bedienung über das Touchdisplay und den Druck per WLAN von Rechner und Handy, sobald die Einrichtung sitzt. Wiederkehrend scheitert genau diese Einrichtung: Manche bleiben nach Support-Versuchen am Kabel, andere bestätigen nach einem Netzwerkabbruch erneut ein Zertifikat. Der ADF scannt in den Berichten nicht mehrseitig und nicht in der erwarteten Auflösung, obwohl die Beschreibung einen Vorlageneinzug nennt. Ein Fax fehlt, Rezensionen hatten es erwartet. Geliefert werden Schwarz und eine Kombifarbe, nicht einzelne Farbtanks, und ein Tintenabo wird als aufdringlich beschrieben. Für normalen Hausgebrauch reichen die Grundfunktionen, laut und mit diesem Patronenmodell ist es kein ruhiger Viel-Drucker.
Vorteile
Automatischer Duplex und 15 Seiten pro Minute schwarzweiß laut Listing
Touchdisplay, im Alltag als einfach bedienbar beschrieben
WLAN-Druck von Rechner und Handy nach gelungener Einrichtung
Preis-Leistung in mehreren Rezensionen als stimmig beschrieben
Nachteile
WLAN-Einrichtung scheitert in Berichten, danach nur Kabel
ADF nicht mehrseitig und nicht in der erwarteten Auflösung
Kein Fax, Kombifarbe statt einzelner Farbtanks
Tintenabo wird als aufdringlich beschrieben
Ideal für: Gelegentlichen A4-Druck mit Duplex, wenn das Touchdisplay der Bedienweg sein soll
Weniger geeignet: Fax, mehrseitige ADF-Scans und den Wechsel einzelner Farben
Der PIXMA G650 ist der MegaTank in diesem Set: sechs farbstoffbasierte Tinten laut Bullets, darunter Rot und Grau. Einen Flaschensatz gibt Canon mit etwa 3.800 Fotodrucken im Format 10 × 15 cm an. Schwarzweiß und Farbe liegen bei 3,9 Seiten pro Minute, ein automatischer Duplex fehlt. In 733 Bewertungen mit 4,2 Sternen halten die Flaschen lange, Fotos auf Fotopapier wirken scharf, und AirPrint funktioniert. Eine Kassette gibt es nicht, das Papier im hinteren Schacht verstaubt. Der Titel nennt A4, die Tabelle A3, Rezensionen bestreiten den A3-Druck. Fehler 5100, halb ausgeworfenes Fotopapier sowie Streifen und Radspuren kommen vor. Für ruhige Fotoabzüge auf Fotopapier passen die Tanks, für beidseitige Bürostapel und für Tempo nicht.
Vorteile
Nachfüllbare Tanks, sechs Farben laut Bullets
Tinte hält lange, Flaschen in den Berichten leicht zu füllen
Fotos auf Fotopapier als scharf und farbtreu beschrieben
AirPrint, Mopria und Canon PRINT genannt
Nachteile
Nur 3,9 Seiten pro Minute und kein automatischer Duplex
Keine Papierkassette, Papier im hinteren Schacht
A3 in der Tabelle, A4 im Titel, Rezensionen ohne A3-Druck
Fehler 5100, Streifen und halb bedrucktes Fotopapier
Ideal für: Gelegentliche Fotos auf Fotopapier, wenn die nachfüllbaren Flaschen der Kaufgrund sind
Weniger geeignet: Schnelle beidseitige Dokumente, A3-Druck und ein geschlossenes Papierfach
Die Bullets beschreiben nachfüllbare Tanks und sechs Flaschen. Die Tabelle nennt zusätzlich Patronennummern, die dazu im Widerspruch stehen.
Druckt der G650 beidseitig automatisch?
Nein. Die Produktdaten nennen Simplex.
Welches Papierformat gilt?
Der Titel nennt A4. Die Tabelle nennt als maximale Papiergröße A3. Rezensionen bestreiten A3-Druck.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich haben wir 34 Canon-Drucker und Listings gesichtet und 9 Modelle in die Tabelle genommen. Die Wertung folgt Käuferstimmen, Ausstattung, Transparenz und Preis-Leistung. Die Reihenfolge gilt nur innerhalb dieser Stichprobe. Er ist kein Laborurteil und kein Stiftung-Warentest. Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp werden je einmal vergeben.
1
Käuferstimmen
30%
Sterne und Anzahl der Bewertungen. Hohe Sterne bei wenigen Texten wiegen leichter als ein etwas niedrigerer Schnitt mit großer Basis.
2
Ausstattung
35%
Automatischer Duplex, geschlossene Kassette, ADF, Fax, einzelne Tinten oder Flaschen, Tempo und Scan. Abzug für nur manuellen Duplex, offenes Fach, Kombifarbe, fehlenden Scanner laut Titel, Simplex und sehr niedriges Tempo.
3
Transparenz
15%
Widerspruch zwischen Titel und Tabelle, etwa WLAN gegen USB, A3 gegen A4 oder eine Scannerzeile bei einem reinen Drucker. Abzug, wenn Rezensionen die Zeile nicht bestätigen.
4
Preis-Leistung
20%
Ausstattung und Stimmung gegen die Preisklasse in dieser Auswahl. Die günstigste Klasse mit manuellem Duplex liegt damit nicht vorn. Die oberste Klasse mit dünner Stimmenzahl und Staus ebenso wenig.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
Canon-Drucker-Kaufberatung
Bevor ein Modell aus der Tabelle feststeht, klären Sie Seiten pro Monat, Pausen und die Funktionen. Nur Druck, Scan, Kopie oder Fax führen zu unterschiedlichen Geräten. Patronen, einzelne Tanks und MegaTank-Flaschen bestimmen die Folgekosten. Automatischer Duplex, eine geschlossene Kassette und ein ADF zählen, wenn der Papierweg sie braucht. Die erfassten Preiszeilen in dieser Auswahl wiegen neben der dpi-Zahl.
Was ist ein Canon-Drucker?
Ein Canon-Drucker im DACH-Raum gehört zu einer von mehreren Serien. PIXMA steht für Zuhause und Foto, MAXIFY für Homeoffice und kleine Büros, i-SENSYS für Laser. imagePROGRAF und PIXMA PRO gehören zum professionellen Großformat und fehlen in dieser Tabelle. PIXMA TS und TR sind Heim-Tintenstrahler, oft als Multifunktion. Die TR-Linie liegt häufiger in der Nähe eines Fax. PIXMA G und MAXIFY GX sind MegaTank. MAXIFY MB ist die Büro-Multifunktion mit Patronen, IB ein reiner Büro-Inkjet.
Ideal für
Familien und Schüler mit WLAN, gelegentlichen Fotos und einer Kassette
Homeoffice mit planbarem Duplex und einem Scanner, Fax nur wenn der Prozess ihn verlangt
Nicht ideal für
Hohes Monatsvolumen auf dem günstigsten Patronenmodell mit Kombifarbe
Fax, A3 oder einzelne Farben, wenn Titel und Tabelle sie nicht tragen
Häufige Fehler vermeiden
1
dpi mit Seiten pro Minute verwechseln
dpi beschreibt Punkte auf dem Blatt. ISO/IEC 24734 beschreibt die vergleichbare Produktivität in Seiten pro Minute. Eine hohe Auflösung ersetzt das Tempo nicht.
2
Nur den Gerätepreis und die Tabelle lesen
Titel, Bullets und technische Tabelle widersprechen sich bei mehreren Modellen, etwa WLAN gegen USB oder A3 gegen A4. Die Zeile bleibt stehen, bis eine Testseite sie bestätigt.
3
Den Stecker ziehen, bevor der Kopf parkt
Ausgeschaltet wird mit der Taste, bis die Anzeige aus ist. Canon empfiehlt, einen Tintenstrahler etwa einmal im Monat zu benutzen. Eine Reinigung folgt nur bei Streifen, weil sie Tinte verbraucht.
Kaufkriterien im Detail
Volumen und Tintensystem
hoch
Die erste Frage ist die Seitenzahl im Monat und die Länge der Pausen. Wenig und unregelmäßig spricht für Patronen oder für einen Laser. Regelmäßig und viel spricht für MegaTank oder MAXIFY. Kleine Büros mit hohem Volumen landen bei MAXIFY GX oder bei einem Laser, in dieser Tabelle beim Patronen-MAXIFY MB2750 mit 24 Schwarzweiß-Seiten pro Minute und zwei Kassetten. Das Tintensystem bestimmt die Folgekosten. Eine FINE-Kombi trägt den Kopf in der Patrone.
Funktionen, Papierweg, Anschluss
hoch
Die zweite Frage sind die Funktionen und der Papierweg. Nur Druck, oder auch Scan, Kopie und Fax. Der TS705a sagt im Titel, dass Scan und Kopie fehlen. Die technische Tabelle nennt trotzdem ein Flachbett. Fax steht in dieser Auswahl beim TR4755i und beim MB2750. Am MB2750 gilt das Fax in den Rezensionen als unzuverlässig. Fax lohnt, wenn ein Empfänger es noch verlangt. Format A4 oder A3, automatischer Duplex, geschlossene Kassette und ein ADF nur, wenn Stapel gescannt werden.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🏠
Familie und Schüler
Wenig Volumen, WLAN und eine Kassette, damit das Papier nicht offen verstaubt. Der PIXMA TS4150i wendet automatisch, hält das Papier in einer geschlossenen Kassette und hat 4,5 Sterne aus 879 Bewertungen. Die Kombifarbe bleibt der Folgekostenpunkt.
Planbarer Duplex und ein Scanner, Fax nur wenn der Prozess ihn verlangt. Der PIXMA TS6550i wendet A4 automatisch, hält das Papier vorn zu und gilt in den Berichten als leiser und schärfer als der Vorgänger. Ein ADF ist nicht genannt, einzelne Seiten liegen auf dem Glas.
Höheres A4-Volumen und zwei Papiersorten auf Originaltinte. Der MAXIFY MB2750 druckt 24 Schwarzweiß-Seiten pro Minute und fasst zwei Kassetten à 250 Blatt. Reinigungszyklen senken die Reichweite, das Fax gilt in Rezensionen als unzuverlässig.
Ein Canon-Drucker gehört zu einer von mehreren Serien. PIXMA steht für Zuhause und Foto, MAXIFY für Homeoffice und kleine Büros, i-SENSYS für Laser. imagePROGRAF und PIXMA PRO gehören zum professionellen Großformat. In dieser Tabelle stehen neun Modelle, überwiegend PIXMA, dazu ein MAXIFY MB und ein MegaTank. Ein „i“ am Namen markiert oft einen Kandidaten für den PIXMA Print Plan.
Welcher Canon-Drucker führt diesen Vergleich an?
In dieser Auswahl führt der PIXMA TS6550i als Testsieger. Er hat 4,5 Sterne aus 612 Bewertungen, automatischen Duplex, eine geschlossene Kassette und in den Berichten einen vergleichsweise leisen, scharfen Druck. Ein USB-Kabel liegt laut Rezensionen nicht bei, Farben auf Normalpapier bleiben etwas blass. Der Preis-Leistungs-Tipp ist der PIXMA TS4150i mit 4,5 Sternen aus 879 Bewertungen, Duplex und Kassette in der unteren Preisklasse. Die Kombifarbe bleibt der Folgekostenpunkt.
Was kostet ein Canon-Drucker?
Kompakte Patronen-Multifunktionsgeräte erscheinen in Fachmeldungen 2026 schon unter etwa 80 Euro, einzelne Meldungen liegen bei rund 55 Euro. Tintentank-Geräte starten knapp unter 200 Euro, viele liegen zwischen etwa 200 und 350 Euro. In dieser Tabelle reichen die erfassten Preiszeilen von ca. 22,99 € bis ca. 213,90 €. Eine Modellrechnung nennt etwa 500 Seiten im Monat und ungefähr sieben Monate, bis sich ein Tankgerät rechnet. Wenige Seiten tragen das nicht.
Worauf muss ich beim Kauf eines Canon-Druckers achten?
Zuerst die Seiten pro Monat und die Pausen. Wenig und unregelmäßig spricht für Patronen oder einen Laser, regelmäßig und viel für MegaTank oder MAXIFY. Dann die Funktionen: nur Druck oder auch Scan, Kopie und Fax. Danach das Tintensystem, FINE-Kombi, einzelne Tanks oder Flaschen. Der Papierweg zählt Format, automatischen Duplex, Kassette und ADF. Zum Schluss WLAN mit AirPrint oder Mopria, dazu USB oder Ethernet. Die dpi-Zahl beschreibt die Punkte, die Seiten pro Minute das Tempo.
Patronen, einzelne Tanks oder MegaTank?
Eine FINE-Kombi trägt den Kopf in der Patrone. Schwarz und Farbe sind oft zwei Einheiten, die Farbe sitzt in einem Gehäuse. Einzelne Tanks, etwa fünf inklusive Pigmentschwarz, wechseln nur die leere Farbe. MegaTank-Flaschen füllen feste Behälter. Der PIXMA Print Plan ist ein Seitenabo mit Online-Pflicht. ISO/IEC 24711 misst die Dokumenten-Reichweite, ISO/IEC 29102 die Fotoreichweite. Eine Herstellerangabe von etwa 3.800 Fotos im Format 10 × 15 cm ist eine Fotozahl.
Was gilt, wenn nur selten gedruckt wird?
Wer selten und unregelmäßig druckt, plant das Eintrocknen der Düsen ein. Canon empfiehlt, einen Tintenstrahler etwa einmal im Monat zu benutzen. Eine Reinigung folgt nur bei Streifen, weil sie Tinte verbraucht. Ausgeschaltet wird mit der Taste, bis die Anzeige aus ist, damit der Kopf parkt. Wer vor allem selten Text druckt, prüft einen Laserdrucker. Ein Tank rechnet sich in einer Modellrechnung erst bei etwa 500 Seiten im Monat.
Wie lese ich WLAN, Duplex und Fax in den Listings?
WLAN in den Bullets und USB oder Ethernet in der Tabelle bleiben nebeneinander stehen. Eine Testseite vom Handy zeigt, ob der Funkweg trägt. Automatischer Duplex wendet das Blatt. Manueller Duplex heißt, jedes Blatt wird von Hand gedreht. Fax steht beim TR4755i und beim MB2750 in den Funktionen. Am MB2750 nennen Rezensionen das Fax unzuverlässig. Der TS705a ist laut Titel ein reiner Drucker. Die Tabelle nennt trotzdem ein Flachbett.
Fazit und Empfehlung
Der Testsieger ist der PIXMA TS6550i: 4,5 Sterne aus 612 Bewertungen, automatischer Duplex, geschlossene Kassette und in den Berichten ein vergleichsweise leiser, scharfer Druck. Ein dominanter Totalausfall fehlt in den sichtbaren Texten. Der Preis-Leistungs-Tipp ist der PIXMA TS4150i, weil 4,5 Sterne aus 879 Bewertungen, Duplex und Kassette in der unteren Preisklasse dieser Auswahl liegen. Die Kombifarbe bleibt der Folgekostenpunkt. Volumen, Tintensystem und der Papierweg entscheiden vor der dpi-Zahl.
Testsieger
Canon PIXMA TS6550i
4,5 Sterne aus 612 Bewertungen, automatischer Duplex, geschlossene Kassette und vergleichsweise leise, scharfe Berichte; blasse Farben auf Normalpapier und fehlendes USB-Kabel bleiben Abzug.
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