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Plustek-Scanner Vergleich 2026

Die besten Plustek-Scanner im Vergleich.

Testsieger: Plustek ePhoto Z300 – 4,6 Sterne aus 9.520 Bewertungen für den Papierfoto-Einzug mit 300 oder 600 dpi; ein Blatt pro Durchlauf, kein Filmhalter in der Kurzbeschreibung. Preis-Leistungs-Tipp: Plustek OpticFilm 8300i SE – 4,4 Sterne aus 402 Bewertungen, Infrarot und 7200 dpi mit SilverFast SE Plus 9, beim gleichen ausgewiesenen Preis wie das Ai-Listing und ohne IT8-Paket. Stand: Oktober 2026.

Daniel R.
Daniel R.Redakteur

Plustek-Scanner im DACH-Sortiment sind keine austauschbare Gerätefamilie. Vier Bauarten stehen nebeneinander: 35-mm-Filmscanner der OpticFilm-Linie, der Papierfoto-Einzug ePhoto, A4-Duplex-Einzüge der SmartOffice-Linie und A3-Flachbetten wie der OpticSlim 1180. Gekauft wird für Nachlässe aus Dias und Papierabzügen, für Kanzlei- und Praxisakten und für Pläne oder Zeichnungen bis A3. Qualität hängt an der passenden Vorlage, nicht an der höchsten dpi-Zahl. Film braucht CCD, Infrarot und eine Software-Edition. Papierfotos brauchen einen Einzug mit 300 oder 600 dpi. Akten brauchen einen ADF, dessen Farbgeschwindigkeit getrennt von der Graustufen-Werbezeile gelesen wird. Der häufigste Fehlkauf ist Filmmaterial im Fotoscanner oder die Erwartung, ein A3-Glas sei ein Buchscanner. Software, Treiber und das Betriebssystem entscheiden in den Käuferstimmen öfter über Frust als die Optik. Ein PDF-Knopf erzeugt OCR, nicht automatisch PDF/A. Personenbezogene Akten fallen unter die DSGVO; das Gerät trägt dafür kein Siegel. In der Tabelle stehen acht Listings aus dieser Auswahl. Der Score vergleicht nur innerhalb der Tabelle, nicht Film gegen Fotoscanner. Welche Vorlage zu welcher Bauart gehört, steht in der [Kaufberatung zu Plustek-Scannern](/hub/drucken-scannen-kopieren/plustek-scanner/sub/plustek-scanner-kaufberatung).

Plustek-Scanner im DACH-Sortiment sind keine austauschbare Gerätefamilie.

Plustek ePhoto Z300

Testsieger

Plustek ePhoto Z300
9,2/10∼ 214 €

29 Produkte geprüft · 57 Std. investiert · +16.800 Leser

8 von 8: Beste Plustek-Scanner im Vergleich

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1-2 von 8
Testsieger
Plustek ePhoto Z300
Plustek ePhoto Z300
Preis-Leistungs-Tipp
Plustek OpticFilm 8300i SE
Plustek OpticFilm 8300i Ai
Plustek OpticFilm 135i
Plustek OS1180
Plustek SmartOffice PS286 Plus
Plustek SmartOffice PS288 Plus
9,2/10
9,2/10
8,8/10
8,6/10
8,6/10
8,2/10
8,2/10
1,0/10
∼ 214 €
∼ 214 €
∼ 559 €
∼ 559 €
∼ 499 €
∼ 339 €
∼ 299 €
∼ 297 €
4,6(9.520)
4,6(525)
4,4(402)
4,3(348)
4,3(290)
4,1(543)
4,1(84)
–

Die besten Plustek-Scanner im Detail

Plustek ePhoto Z300

Platz 1

Plustek ePhoto Z300

∼214 €

Unsere Einschätzung

Dieses Listing des ePhoto Z300 beschreibt denselben Papierfoto-Einzug: ein Blatt, 300 oder 600 dpi, CCD, ohne Filmhalter in der Kurzbeschreibung. In 9.520 Bewertungen mit 4,6 Sternen ist die Datenbasis hier am breitesten; Nutzer berichten von schnellem Digitalisieren vergilbter Abzüge und unkomplizierter Software. Für Familienarchive mit nur Papierbildern ist das der am häufigsten bestätigte Plustek-Typ in dieser Tabelle. Wichtig zu wissen: Das Katalogfeld „Film“ widerspricht der Herstellerbeschreibung, der Dokumenten-ADF ist kein schonender Fotoweg, und wer Negative besitzt, braucht zusätzlich einen OpticFilm.

Vorteile

  • 4,6 Sterne bei sehr vielen Bewertungen
  • Schneller Workflow für viele Abzüge
  • Einfache Software für Laien laut Stimmen
  • Untere Preisklasse gegenüber Filmscannern

Nachteile

  • Listing-Feld Film ohne Halter in der Beschreibung
  • Kein Filmmaterial, kein Duplex-Stapel
  • Systemangaben im Listing enger als aktuelle OS-Matrix

Ideal für: Große Papierfoto-Sammlungen mit Fokus auf Tempo und Einfachheit

Weniger geeignet: Dias, Negative, farbkritische Filmarchivierung

Technische Details

Modell
Plustek ePhoto Z300
Hersteller
Plustek
Preis
∼214 €
Kundenwertung
4,6/5(9.520)
Bauart
Fotoscanner
Vorlage
Papierfoto
Auflösung
300–600 dpi
Sensor
CCD
Zufuhr
1 Blatt
Software
Einfache Software
Anschluss
USB
System
Win 7–10, Mac 10.8–10.14

Häufige Fragen

Welche Auflösung steht im Listing?

300 dpi und 600 dpi. Pro Durchlauf liegt ein Blatt im Einzug.

Welche Systeme nennt das Listing?

Windows 7/8/10 oder Mac OS X 10.8 bis 10.14.

Warum steht Film im Scannertyp?

Das Listing-Feld enthält Film. Die Kurzbeschreibung beschreibt den Foto-Einzug und nennt keinen Filmhalter.

Plustek ePhoto Z300

Platz 2

Plustek ePhoto Z300

∼214 €

Unsere Einschätzung

Der ePhoto Z300 zieht Papierabzüge und dünne Dokumente einzeln durch den Einzug, scannt laut Beschreibung kein Filmmaterial und arbeitet mit 300 oder 600 dpi per CCD. In 525 Bewertungen mit 4,6 Sternen schätzen Nutzer die Geschwindigkeit für große Foto-Nachlässe und die einfache Bedienung für ältere Abzüge. Die Herstellerangabe von wenigen Sekunden pro 10×15 passt zum typischen Wochenend-Projekt mit Hunderten Abzügen. Wichtig zu wissen: Pro Durchlauf liegt genau ein Blatt im Einzug, 600 dpi zeigt auf Fotopapier laut Tests Linien und ist keine Negativ-Alternative, und die Beschreibung schließt Dias ausdrücklich aus.

Vorteile

  • 4,6 Sterne, schnelles Einlegen für Papierfotos
  • 300 und 600 dpi, CCD laut Listing
  • Klare Hersteller-Aussage: kein Film
  • Automatisches Geraderücken in Stimmen gelobt

Nachteile

  • Kein Durchlicht für Negative oder Dias
  • Nur ein Blatt je Scan, kein Stapel
  • 600 dpi nicht für Archivqualität auf Papier

Ideal für: Papierfoto-Nachlässe für Monitor, Album oder TV

Weniger geeignet: 35-mm-Film, lose Aktenstapel, A3-Pläne

Technische Details

Modell
Plustek ePhoto Z300
Hersteller
Plustek
Preis
∼214 €
Kundenwertung
4,6/5(525)
Bauart
Fotoscanner
Vorlage
Papierfoto
Auflösung
300–600 dpi
Sensor
CCD
Zufuhr
1 Blatt
Software
Bildbearbeitung
Anschluss
USB

Häufige Fragen

Scannt der ePhoto Dias oder Negative?

Nein laut Beschreibung: nur entwickelte oder gedruckte Bilder. Für Film verweist der Text auf die OpticFilm-Reihe.

Welche Papierformate nennt die Beschreibung?

3×5, 4×6, 5×7, 8×10 sowie A4 und Letter. Ein Blatt je Durchlauf.

Wie schnell ist der Scan laut Beschreibung?

Etwa 2 Sekunden für ein 4×6-Foto und etwa 5 Sekunden für 8×10.

Plustek OpticFilm 8300i SE

Platz 3

Plustek OpticFilm 8300i SE

∼559 €

Unsere Einschätzung

Die SE-Variante des OpticFilm 8300i scannt ebenfalls 35-mm-Film mit 7200 dpi und Infrarot, liefert aber SilverFast SE Plus 9 statt der Ai-Studio-Stufe. In 402 Bewertungen mit 4,4 Sternen berichten Käufer von brauchbaren Negativ- und Dia-Ergebnissen, wenn Halter sauber sitzen; einige weichen auf VueScan aus. Die Filmeinheit wird in Stimmen als solide, nicht als Premium-Laborgerät beschrieben. Wichtig zu wissen: Käuferstimmen trennen 48-Bit-Speicherung von der Ai-Edition, und Kodachrome-Profile hängen an der Plus- oder Ai-Stufe, nicht an der Basis-SE. Wer IT8-Targets im Karton erwartet, muss das Bundle vor dem Kauf gegen das Ai-Paket prüfen.

Vorteile

  • 4,4 Sterne bei über 400 Bewertungen
  • Infrarot und iSRD laut Herstellerbeschreibung
  • Gleiche 7200-dpi-Filmklasse wie das Ai-Bundle
  • VueScan wird in Rezensionen als Alternative genannt

Nachteile

  • Kein Ai-Studio- und IT8-Paket im Standard-Listing
  • 48-Bit und volle Kodachrome-Profile laut Stimmen an Edition gebunden
  • Einzelhalter, kein automatisierter Stapel

Ideal für: Heimarchivare mit 35-mm-Film, die Infrarot brauchen, aber ohne volles Ai-Bundle

Weniger geeignet: Farbmess-Workflow mit IT8 direkt aus dem Karton, sehr große Stapel ohne Handarbeit

Technische Details

Modell
Plustek OpticFilm 8300i SE
Hersteller
Plustek
Preis
∼559 €
Kundenwertung
4,4/5(402)
Bauart
Filmscanner
Vorlage
35-mm-Film
Auflösung
7200 dpi
Sensor
CCD
Zufuhr
Einzelhalter
Infrarot
Ja
Software
SE Plus 9
Anschluss
USB
System
Windows und Mac

Häufige Fragen

Was unterscheidet die SE-Beschreibung vom Ai-Bundle?

Die Beschreibung nennt SilverFast SE Plus 9 und QuickScan Plus. Eine Käuferstimme schreibt, 48 Bit gebe es erst mit der Ai-Stufe.

Ist Infrarot genannt?

Ja. Die Beschreibung nennt einen Infrarotkanal und iSRD gegen Staub und Kratzer.

Welches Format?

35-mm-Dia und Negativ. Das Listing-Feld Papierformat A4 ist ein Katalogfeld ohne Papiereinzug in der Beschreibung.

Plustek OpticFilm 8300i Ai

Platz 4

Plustek OpticFilm 8300i Ai

∼559 €

Unsere Einschätzung

Der OpticFilm 8300i Ai richtet sich an 35-mm-Dias und Negative, die Sie am PC mit CCD, 7200 dpi und Infrarot-Staubkorrektur archivieren wollen. In 348 Bewertungen mit 4,3 Sternen loben Nutzer die Farbe nach IT8-Kalibrierung und die Tiefe von SilverFast Ai Studio, wenn sie sich in die Profile eingearbeitet haben. Das Karton-Bundle mit drei IT8-Targets und QuickScan Plus spricht für einen messbaren Workflow statt reiner Auto-Vorschau. Wichtig zu wissen: Ein Rahmen mit Infrarot bei Maximalstufe kostet laut Handbuch deutlich mehr Zeit als die Werbezeile ohne IR suggeriert, und SilverFast bleibt für Gelegenheitsnutzer überdimensioniert. Wer nur schnell JPEGs vom Dia will, wartet an der Software länger als am Scan selbst.

Vorteile

  • SilverFast Ai Studio plus IT8-Targets im Lieferumfang
  • 7200 dpi, CCD und Infrarot laut Beschreibung
  • 348 Bewertungen mit wiederholt guter Farbe nach Kalibrierung
  • QuickScan Plus für wiederkehrende Profile

Nachteile

  • Lange Scanzeiten mit Infrarot bei 7200 dpi
  • SilverFast erfordert Einarbeitung
  • Nur Einzelhalter, kein motorischer Stapel

Ideal für: Farbechte 35-mm-Archive mit Zeit für IT8 und SilverFast

Weniger geeignet: Große Dia-Mengen ohne manuelles Einlegen, reine Schnell-JPEG-Workflows

Technische Details

Modell
Plustek OpticFilm 8300i Ai
Hersteller
Plustek
Preis
∼559 €
Kundenwertung
4,3/5(348)
Bauart
Filmscanner
Vorlage
35-mm-Film
Auflösung
7200 dpi
Sensor
CCD
Zufuhr
Einzelhalter
Infrarot
Ja
Software
Ai Studio, IT8
Anschluss
USB
System
Win 7–11, Mac 10.13–12

Häufige Fragen

Welches Filmformat nennt das Listing?

Medienformat 35 mm. Die Beschreibung nennt keine Mittelformat-Halter.

Welche Software liegt laut Beschreibung bei?

SilverFast 9 Ai Studio, QuickScan Plus und drei 35-mm-IT8-Kalibrierdias, Installation über USB-Stick.

Welche Systeme stehen im Listing?

Windows 7/8/10/11 oder Mac OS 10.13 bis 12.x.

Plustek OpticFilm 135i

Platz 5

Plustek OpticFilm 135i

∼499 €

Unsere Einschätzung

Der OpticFilm 135i zielt auf größere 35-mm-Bestände: Die Beschreibung nennt automatischen Stapelbetrieb für Dias und Negative statt Einzelrahmen. In 290 Bewertungen mit 4,3 Sternen loben Nutzer die Ergebnisse bei Dias und Streifen, wenn der Stapel sauber vorbereitet ist. Halter und Motor sparen gegenüber rein manuellem Einlegen spürbar Zeit bei Dutzenden Rahmen. Wichtig zu wissen: Die mitgelieferte Oberfläche gilt als einfacher als SilverFast an den 8300i-Bundles, und 7200 dpi mit Infrarot auf der Maximalfläche kann laut Handbuch sehr lange dauern; 7200 dpi ist dort zudem nur unter Windows 64 Bit dokumentiert. Panorama-Formate brauchen optionalen Halter, nicht den Standard-Karton.

Vorteile

  • Automatischer Stapel laut Herstellerangabe
  • 7200 dpi und Infrarot für 35 mm
  • Positives Feedback zu Haltern in Rezensionen
  • Etwas günstiger als die 8300i-Linie in dieser Tabelle

Nachteile

  • Software schwächer als Ai-Bundle laut Fachpresse
  • Sehr lange Zeiten bei Maximalauflösung mit IR
  • 7200-dpi-Fußnote nur Windows 64 Bit im Handbuch

Ideal für: Viele 35-mm-Rahmen mit akzeptablem Nachbearbeitungs-Workflow

Weniger geeignet: Mac-only-Haushalte mit 7200-dpi-Pflicht, farbkritische IT8-Kalibrierung ohne Zukauf

Technische Details

Modell
Plustek OpticFilm 135i
Hersteller
Plustek
Preis
∼499 €
Kundenwertung
4,3/5(290)
Bauart
Filmscanner
Vorlage
35-mm-Film
Auflösung
7200 dpi
Sensor
CCD
Zufuhr
Stapel
Infrarot
Ja
Anschluss
USB
System
Win 7–11, Mac 10.12–14

Häufige Fragen

Zieht das Gerät mehrere Rahmen?

Die Beschreibung nennt automatische Stapelkonvertierung von 35-mm-Dias und Negativfilmen.

Gibt es eine Panorama-Grenze?

Für Panorama nennt die Beschreibung maximal 3600 dpi im benutzerdefinierten Modus.

Welche Systeme stehen in der Beschreibung?

Windows 7/8/10/11 und Mac OS 10.12 bis 14.x. Treiber laut Text von der Plustek-Website.

Plustek OS1180

Platz 6

Plustek OS1180

∼339 €

Unsere Einschätzung

Der OS1180 ist ein A3-Flachbettscanner mit LED-Beleuchtung ohne Aufwärmzeit, 1200 dpi und TWAIN-Anbindung laut Beschreibung. In 543 Bewertungen mit 4,1 Sternen loben Nutzer schnelle Alltagsscans von Zeichnungen, Verträgen und breiten Vorlagen, die in keinen ADF passen. ABBYY- und PageManager-Software im Lieferumfang sprechen für OCR und Ablage, nicht für Filmmaterial. Wichtig zu wissen: CIS-Technik eignet sich für Text und Pläne, nicht für glänzende Fotoabzüge oder Dias; es gibt keinen Filmhalter und keinen Buch-Wipp-Mechanismus. Listing-Felder wie Tintenstrahl sind Katalogreste und beschreiben keinen Drucker.

Vorteile

  • A3-Fläche 297 × 431,8 mm laut Hersteller-Spec
  • 8 Sekunden für A3 bei 300 dpi in der Produktzeile
  • 543 Bewertungen, TWAIN und OCR-Stack
  • LED ohne Aufwärmzeit laut Beschreibung

Nachteile

  • CIS-Grenze bei Fotos und glänzendem Papier
  • Schwer und groß auf dem Schreibtisch
  • Kein ADF, kein 35-mm-Film

Ideal für: Pläne, A3-Dokumente und Grafik auf dem Glas

Weniger geeignet: Dias, Buchscanning ohne Wippen, Foto-Nachlass mit Hunderten Abzügen

Technische Details

Modell
Plustek OS1180
Hersteller
Plustek
Preis
∼339 €
Kundenwertung
4,1/5(543)
Bauart
A3-Flachbett
Vorlage
A3-Bogen
Auflösung
1200 dpi
Sensor
CIS
Zufuhr
Glas
Software
ABBYY, TWAIN
Anschluss
USB 2.0

Häufige Fragen

Welches Format liegt auf dem Glas?

A3. Der Titel nennt etwa 9 Sekunden für ein A3-Dokument. Es ist ein Flachbett, kein ADF.

Braucht die Lampe eine Aufwärmzeit?

Die Beschreibung sagt LED-Licht ohne Aufwärmen.

Warum stehen Druckerfelder im Listing?

Felder wie Tintenstrahl und Tintenfarbe sind Katalogfelder. Titel und Scannertyp beschreiben einen Flachbettscanner.

Plustek SmartOffice PS286 Plus

Platz 7

Plustek SmartOffice PS286 Plus

∼299 €

Unsere Einschätzung

Der SmartOffice PS286 Plus ist ein schmaler Duplex-Einzug für lose A4-Blätter, Belege und Plastikkarten bis 1,2 mm, nicht für Film oder Fotoabzüge als Qualitätsziel. In 84 Bewertungen mit 4,1 Sternen loben Nutzer den Gewinn gegenüber Flachbett bei Akten und bestätigen TWAIN sowie WIA für Kanzleisoftware. Bis zu neun Profile helfen, wenn unterschiedliche Vorlagen in einen Zielordner sollen. Wichtig zu wissen: Die 25-Seiten-pro-Minute-Zeile gilt laut Hersteller-Spec für Graustufen oder Schwarzweiß bei 200 dpi, Farbe liegt deutlich darunter; einzelne Stimmen kritisieren nachlassenden Einzug und umständliche DocAction-Oberfläche.

Vorteile

  • Duplex-ADF mit 50 Blatt laut Spec
  • TWAIN und WIA in Rezensionen bestätigt
  • Mehrere Scan-Profile möglich
  • Mittlere Preisklasse für Büro-Einzug

Nachteile

  • Nur 84 Bewertungen, 4,1 Sterne
  • Farbgeschwindigkeit weit unter der 25-ppm-Werbezeile
  • Einzug und Software in Kritik genannt

Ideal für: Kleine Kanzlei oder Praxis mit losen A4-Stapeln und PC-Anbindung

Weniger geeignet: Fotoarchive, gebundene Bücher, Tagesvolumen jenseits des Duty-Cycle

Technische Details

Modell
Plustek SmartOffice PS286 Plus
Hersteller
Plustek
Preis
∼299 €
Kundenwertung
4,1/5(84)
Bauart
Dokumenten-ADF
Vorlage
A4-Dokument
Auflösung
600 dpi
Sensor
CIS
Zufuhr
ADF 50, Duplex
Software
TWAIN, WIA
Anschluss
USB
System
Win 7+, macOS 10.12

Häufige Fragen

Wie schnell ist der Scanner laut Beschreibung?

Bis 25 Seiten pro Minute und 50 Bilder pro Minute. Die Zeile nennt keinen Farbmodus.

Was passt in den Einzug?

50 Blatt laut Spec. Die Beschreibung nennt längere Dokumente bis 1300 mm und Plastikkarten bis 1,2 mm.

Welche Systeme stehen im Listing?

Windows 7 und höher, macOS 10.12. Linux nur für Systemintegratoren.

Plustek SmartOffice PS288 Plus

Platz 8

Plustek SmartOffice PS288 Plus

∼297 €

Unsere Einschätzung

Der PS288 Plus wird als Nachfolger des PS286 Plus geführt: Duplex, 50 Blatt ADF, 600 dpi laut Listing, höhere Seiten-pro-Minute-Angaben im Hersteller-Blog vom Februar 2026. Sterne und Rezensionen fehlen; Käuferstimmen zu Einzug, DocAction und Mac-Tauglichkeit liegen daher noch nicht vor. Wer den PS286 kennt, erwartet ähnliche Software und Papiergrenzen, sollte aber die Farb-ppm-Zeile erneut in der Hersteller-Spec lesen, sobald die deutsche Tabelle vollständig ist. Wichtig zu wissen: Die Plus-Spec-Seite lag ohne auslesbare Zahlen vor; Blog-Werte sind kein Ersatz für die Farbzeile im Datenblatt.

Vorteile

  • Nachfolger mit höheren ppm-Angaben im Hersteller-Blog
  • Gleiche ADF-Kapazität wie PS286 laut Text
  • Duplex und Karten bis 1,2 mm laut Listing

Nachteile

  • Keine Sterne und keine Rezensionen
  • Widerspruch zwischen Listing und Hersteller-Blog
  • Unklar, ob Farb-ppm wie Graustufen beworben wird

Ideal für: Neukauf eines kompakten ADF, wenn die PS286-Spec vertraut ist und die Hersteller-Spec nachgezogen wird

Weniger geeignet: Sofortkauf ohne Hersteller-Farbzeile, Film- oder Fotoqualität

Technische Details

Modell
Plustek SmartOffice PS288 Plus
Hersteller
Plustek
Preis
∼297 €
Bauart
Dokumenten-ADF
Vorlage
A4-Dokument
Auflösung
600 dpi
Sensor
CIS
Zufuhr
ADF 50, Duplex
Anschluss
USB
System
Windows 7

Häufige Fragen

Welches Gerät löst der PS288 ab?

Die Beschreibung nennt ihn als Nachfolger des SmartOffice PS286 Plus.

Wie schnell und wie lang sind die Vorlagen?

Bis 30 Seiten pro Minute und 60 Bilder pro Minute. Längere Dokumente bis 5080 mm, Karten bis 1,2 mm, ADF 50 Blatt.

Gibt es Bewertungen?

Sterne und Rezensionen fehlen in den Produktdaten. Die Systemzeile nennt nur Windows 7.

So haben wir verglichen

Für diesen Vergleich haben wir 29 Plustek-Listings und nahe Bauarten gesichtet und 8 Modelle in die Tabelle genommen. Die Wertung folgt der Bewertungsmethodik mit Nutzerresonanz, Passung zur Vorlage, Software und Ausstattung, Preis-Leistung und Review-Sentiment. Der Gesamtscore ordnet die Geräte nur innerhalb dieser Tabelle. Er ist kein Laborwert und ersetzt weder SilverFast noch ein IT8-Profil. Vier Bauarten stehen nebeneinander; Film wird nicht gegen den Fotoscanner aufgerechnet. Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp werden je einmal und an verschiedene Geräte vergeben.

1

Nutzerresonanz

30%

Amazon-Sterne und Anzahl der Bewertungen. Sehr wenige Stimmen werden gedeckelt. Fehlende Bewertungen bleiben bei Score 0, bis Daten vorliegen. Ein Gerät ohne Sterne wird nicht Testsieger.

2

Passung zur Vorlage

25%

Film mit CCD, Infrarot und Halter. Papierfoto mit Einzelblatt und einer dpi-Stufe von 300 oder 600. ADF mit Duplex und einer Farbgeschwindigkeit, die getrennt von der Graustufen-Zeile gelesen wird. A3-Glas mit Fläche und TWAIN.

3

Software und Ausstattung

20%

SilverFast-Edition, IT8-Targets, DocAction und TWAIN, Stapelbetrieb gegen reine Einzelhalter. Die Edition entscheidet über den Kalibrierweg, nicht die dpi-Zahl allein.

4

Preis-Leistung

15%

Verhältnis aus belegter Nutzbarkeit und dem ausgewiesenen Preis in dieser Tabelle. Gleicher Betrag bei schlankerer Software kann vor dem größeren Bundle liegen.

5

Review-Sentiment

10%

Wiederkehrendes Lob zu Qualität, Tempo und Halter gegen Kritik an Software, Einzug, widersprüchlichen Listing-Feldern oder Support.

Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft

Plustek-Scanner-Kaufberatung

Bevor ein Modell feststeht, klären Sie die Vorlage. Dia, Papierabzug, loser A4-Stapel und A3-Bogen führen zu vier verschiedenen Plustek-Bauarten. Die dpi-Zahl, eine Werbezeile in Seiten pro Minute und ein Feld Film im Listing ersetzen diese Zuordnung nicht.

Was unterscheidet Plustek-Scanner?

Ein Plustek-Scanner ist im DACH-Sortiment keine einheitliche Gerätefamilie. Vier Bauarten stehen nebeneinander. Die OpticFilm-Linie scannt 35-mm-Film. Der ePhoto zieht Papierabzüge ein. Die SmartOffice-Linie ist ein A4-Duplex-Einzug für lose Blätter. Der OpticSlim 1180 ist ein A3-Flachbett. Gekauft wird für Nachlässe aus Dias und Papierabzügen, für Kanzlei- und Praxisakten und für Pläne oder Zeichnungen bis A3. Qualität erkennt man an der passenden Vorlage, nicht an der höchsten dpi-Zahl.

Ideal für

  • Nachlässe aus Papierabzügen, wenn Tempo und ein Blatt pro Durchlauf reichen
  • 35-mm-Dias und Negative, wenn Infrarot und Zeit für den Rahmen eingeplant sind

Nicht ideal für

  • Mittelformat, Glasplatten und konservatorische Buchbestände
  • Tagesmengen jenseits des genannten Duty-Cycle oder eine verbindliche PDF/A-Prüfung

Häufige Fehler vermeiden

  1. 1

    Film in den ePhoto legen

    Der ePhoto scannt Papier und dünne Dokumente. Die Herstellerbeschreibung schließt Filmmaterial aus. Ein Listing-Feld Film ohne Halter ändert das nicht. Dias und Negative gehören an einen OpticFilm.

  2. 2

    25 Seiten pro Minute als Farbtempo lesen

    Beim PS286 Plus gelten 25 Seiten pro Minute für Graustufen oder Schwarzweiß bei 200 dpi. Farbe liegt bei 8 Seiten pro Minute bei 200 dpi und bei 6 bei 300 dpi. Die Werbezeile ohne Farbmodus ist keine Farbgeschwindigkeit.

  3. 3

    Infrarot auf jedem Film erwarten

    iSRD entfernt Staub bei Farbnegativ und Farbdia. Bei Schwarzweißfilm greift das praktisch nicht. Bei Kodachrome braucht es einen speziellen Modus und oft Nacharbeit. Ein IT8-Target wirkt nur, wenn es mit der passenden Software im Karton liegt.

Kaufkriterien im Detail

Vorlage und Zufuhr

hoch

Gerahmtes Dia oder Kleinbildstreifen, Papierabzug, loser A4-Stapel oder A3-Bogen entscheiden die Bauart. Der ePhoto nimmt ein Blatt, der SmartOffice einen ADF mit 50 Blatt und Duplex, der 8300i einen Einzelhalter, der 135i einen motorischen Stapel bis vier Dias oder sechs Bilder eines Streifens. Panorama bis 226 mm braucht am 135i einen optionalen Halter. Das A3-Glas des OpticSlim 1180 hat keinen ADF und keinen Filmhalter.

Software, Sensor und System

hoch

SilverFast Ai Studio bringt den IT8-Weg nach ISO 12641-2, die SE-Stufe ist die schlankere Software auf derselben 8300i-Hardware. Käuferstimmen binden 48-Bit-Speicherung und volle Kodachrome-Profile an die höhere Edition. CCD sitzt bei Film und ePhoto, CIS bei SmartOffice und OpticSlim 1180. CIS am A3-Glas ist für Text und Pläne gedacht. TWAIN, WIA und ICA steuern den Scanner, sie sind keine Qualitätsnorm.

Für wen lohnt sich welches Modell?

Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.

Papierfoto-Nachlass

Papierabzüge sollen zügig und einzeln durch den Einzug. Der ePhoto Z300 arbeitet mit 300 oder 600 dpi und CCD, ein Blatt pro Durchlauf, und hat 4,6 Sterne aus 9.520 Bewertungen. Dias und Negative gehören laut Beschreibung nicht in dieses Gerät.

Dia- und Negativ-Archiv

35-mm-Film braucht Infrarot und Zeit, nicht einen Feierabend für tausende Rahmen bei Maximalstufe. Der OpticFilm 8300i SE liefert 7200 dpi und Infrarot mit SilverFast SE Plus 9. IT8-Targets liegen im Ai-Bundle, nicht in diesem Karton.

Kanzlei und Praxis

Lose A4-Blätter brauchen Duplex, Profile und einen Zielordner. Der SmartOffice PS286 Plus hat einen ADF für 50 Blatt, TWAIN und WIA. Die Zeile mit 25 Seiten pro Minute gilt für Graustufen oder Schwarzweiß bei 200 dpi, Farbe liegt darunter.

Häufige Fragen zu Plustek-Scanner

Welche Bauarten gibt es bei Plustek-Scannern?
In dieser Auswahl stehen vier Bauarten nebeneinander: 35-mm-Filmscanner der OpticFilm-Linie, der Papierfoto-Einzug ePhoto, A4-Duplex-Einzüge der SmartOffice-Linie und das A3-Flachbett OpticSlim 1180. Sie ersetzen einander nicht. Film braucht CCD, Infrarot und eine Software-Edition. Papierfotos brauchen 300 oder 600 dpi. Akten brauchen einen ADF, dessen Farbgeschwindigkeit getrennt von der Graustufen-Zeile gelesen wird. Ein A3-Glas ist kein Buchscanner.
Welcher Plustek-Scanner führt diesen Vergleich an?
Testsieger dieser Tabelle ist das ePhoto-Z300-Listing mit 4,6 Sternen aus 9.520 Bewertungen. Es zieht Papierabzüge mit 300 oder 600 dpi und CCD ein, ein Blatt pro Durchlauf, und scannt laut Kurzbeschreibung keinen Film. Preis-Leistungs-Tipp ist der OpticFilm 8300i SE mit 4,4 Sternen aus 402 Bewertungen, 7200 dpi und Infrarot, zum gleichen ausgewiesenen Preis wie das Ai-Bundle. Ein zweites ePhoto-Listing mit 525 Bewertungen trägt kein Siegel. Der Score vergleicht nur diese Tabelle.
Was kostet ein Plustek-Scanner in dieser Tabelle?
Die ausgewiesenen Beträge liegen bei 214 € für beide ePhoto-Listings, bei 297,49 € für den PS288 Plus und 299 € für den PS286 Plus, bei 339 € für den OpticSlim 1180, bei 499 € für den OpticFilm 135i und bei 559 € für beide OpticFilm-8300i-Listings. Der SE-Tipp ist damit nicht günstiger als das Ai-Bundle, sondern die schlankere Software bei gleichem Betrag. Das ist diese Auswahl, keine Marktstudie.
Worauf muss ich beim Kauf eines Plustek-Scanners achten?
Zuerst die Vorlage: Dia, Papierabzug, loser A4-Stapel oder A3-Bogen. Dann die Zufuhr: Einzelblatt, ADF mit 50 Blatt oder Filmhalter mit oder ohne Stapel. Danach die Software-Edition, weil IT8 und 48-Bit an der Stufe hängen können, und der Sensor: CCD bei Film und ePhoto, CIS bei SmartOffice und A3-Glas. Zum Schluss das Betriebssystem am Kauftag gegen die Support-Liste. Eine Karton-CD und eine alte Mac-Fußnote ersetzen das nicht.
Scannt der ePhoto Dias oder Negative?
Nein. Die Herstellerbeschreibung nennt entwickelte oder gedruckte Bilder, 300 oder 600 dpi, ein Blatt pro Durchlauf, und verweist für Film auf die OpticFilm-Reihe. Ein Listing-Feld Film ohne Halter widerspricht dieser Beschreibung. Wer 35-mm-Film auch außerhalb dieser Plustek-Liste sucht, findet die Bauarten im Filmscanner-Vergleich.
Gelten 25 Seiten pro Minute beim SmartOffice für Farbe?
Beim PS286 Plus gelten 25 Seiten pro Minute für Graustufen oder Schwarzweiß bei 200 dpi. Farbe liegt bei 8 Seiten pro Minute bei 200 dpi und bei 6 bei 300 dpi. Der PS288 Plus nennt im Hersteller-Blog vom Februar 2026 30 Seiten und 60 Bilder pro Minute. Die Farbzeile steht davon getrennt und ist vor dem Kauf in der Hersteller-Spec zu prüfen. Sterne zu diesem Nachfolger fehlen in der Tabelle.
Entfernt Infrarot Staub auf jedem Film?
Infrarot-Staubentfernung, bei Plustek und SilverFast als iSRD beschrieben, funktioniert bei Farbnegativ und Farbdia. Bei Schwarzweißfilm greift sie praktisch nicht. Bei Kodachrome braucht es einen speziellen Modus und oft Nacharbeit. Das Target nach ISO 12641-2 wirkt nur, wenn Target und passende Software, etwa die Ai-Edition, wirklich im Karton liegen.
Erzeugt der PDF-Knopf ein Langzeitarchiv?
Ein Knopf auf PDF oder durchsuchbares PDF ist OCR, nicht automatisch PDF/A nach ISO 19005. TWAIN, WIA und ICA sind die Ansteuerung, keine Qualitätsnorm. Personenbezogene Akten fallen unter die DSGVO; das Gerät trägt dafür kein Siegel. Vor dem Wegwerfen der Originale gehören eine Stichprobe und die Frage, ob das Verfahren das Papier überhaupt ersetzen darf.

Fazit und Empfehlung

Der Testsieger ist das ePhoto-Z300-Listing mit 9.520 Bewertungen: 4,6 Sterne, Papierabzüge mit 300 oder 600 dpi und CCD, ein Blatt pro Durchlauf. Es ist der Sieger dieser Tabelle für Papierfotos, nicht für Film. Der Preis-Leistungs-Tipp ist der OpticFilm 8300i SE: 4,4 Sterne aus 402 Bewertungen, 7200 dpi und Infrarot mit SilverFast SE Plus 9, zum gleichen ausgewiesenen Preis wie das Ai-Bundle, ohne IT8-Targets im Standard-Karton. Ein zweites ePhoto-Listing mit 525 Bewertungen trägt kein Siegel. Der Score ordnet nur diese Tabelle.

Testsieger
Plustek ePhoto Z300

Plustek ePhoto Z300

4,6 Sterne aus 9.520 Bewertungen für den Papierfoto-Einzug mit 300 oder 600 dpi; ein Blatt pro Durchlauf, kein Filmhalter in der Kurzbeschreibung.

Zum Angebot
Preis-Leistungs-Tipp
Plustek OpticFilm 8300i SE

Plustek OpticFilm 8300i SE

4,4 Sterne aus 402 Bewertungen, Infrarot und 7200 dpi mit SilverFast SE Plus 9, beim gleichen ausgewiesenen Preis wie das Ai-Listing und ohne IT8-Paket.

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Redaktion

Daniel R. - Elektronik-Experte
Elektronik-Experte
Plustek-ScannerFilmdigitalisierungDokumentenscan

Als Technik- und Gaming-Enthusiast betreut er Vergleiche zu Elektronik, Gadgets und Unterhaltungstechnik – getestet am Alltagsnutzen.

Aktualisiert: Oktober 2026
1167 Artikel verfasst
8 Quellen geprüft

Ratgeber zu Plustek-Scanner

Vertiefende Unterseiten zu Kaufkriterien, Anwendung und typischen Fehlern.

Verwandte Vergleiche

Quellenverzeichnis

Hersteller-Specs, Handbücher und die Norm zu PDF/A; zuletzt abgerufen im Oktober 2026.

  1. Plustek OpticSlim 1180 Spec (abgerufen am 12.10.2026)
  2. Plustek Blog SmartOffice PS288 Plus, 13.02.2026 (abgerufen am 12.10.2026)
  3. Plustek SmartOffice PS286 Plus Spec (abgerufen am 12.10.2026)
  4. Handbuch OpticFilm 8300i (abgerufen am 12.10.2026)
  5. Plustek OpticFilm 8300i Ai (abgerufen am 12.10.2026)
  6. Plustek OpticFilm 135i (abgerufen am 12.10.2026)
  7. Plustek ePhoto-Hilfe (abgerufen am 12.10.2026)
  8. ISO 19005-4:2020 PDF/A (abgerufen am 12.10.2026)

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