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Logitech Gaming Maus einrichten

Aktualisiert: Oktober 2026

Die Maus liegt auf dem Tisch, der Zeiger ist zu schnell oder die Software zeigt kein Gerät. Beim Logitech Gaming Maus einrichten kommt zuerst die Verbindung, danach eine DPI-Stufe unter der Zahl auf dem Karton. 25.600 und 44.000 sind Obergrenzen, keine Startwerte. 1 kHz und 8 kHz sind eine andere Größe, und der 8-kHz-Empfänger der PRO 2 liegt nicht im Karton. Diese Seite kauft nichts. Welche Form passt, bleibt in der [Übersicht Logitech-Gaming-Maus](/hub/eingabegeraete/logitech-gaming-maus) und in der Kaufberatung. Hier geht es um die erste Stunde nach dem Auspacken.

Die Maus liegt auf dem Tisch, der Zeiger ist zu schnell oder die Software zeigt kein Gerät. Beim Logitech Gaming Maus einrichten kommt zuerst die Verbindung, danach eine DPI-Stufe unter der Zahl auf dem Karton.

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Inhalt

Empfänger oder Kabel zuerst

Die G502 HERO und die G203 haben kein Funkteil. Sie stecken das USB-Kabel direkt an den Rechner, nicht nur an einen Hub ohne eigene Versorgung. „10 meters“ im Tonumfang der HERO ist Reichweite, keine Abtastrate. Am Monitor-Hub bleibt die Maus dunkel, am direkten USB-Port meldet sie sich. Bei der G305 steckt der Empfänger laut Stimmen in der Maus. Sie setzen ihn nah an den Rechner, mit Abstand zu anderem 2,4-GHz-Funk. Die Kurzanleitung nennt die Stufen 400, 800, 1.600, 3.200 dpi und 1 ms. Eine Lithium-AA liegt nicht bei. Ob AA oder Akku besser war, bleibt auf der Seite kabellos. Die übrigen Funkmäuse brauchen den LIGHTSPEED-Empfänger, nicht Bluetooth. Die SE legt Adapter und USB-A-auf-C-Kabel bei, die Verlängerung ist optional. Die PRO 2 legt Empfänger, Verlängerung und Ladekabel bei. Die weiße X Plus nennt im Komponentenfeld nur das USB-C-Kabel. Liegt der Empfänger trotzdem im Karton, gilt der Karton. Fehlt er, ist das Ladekabel noch keine Funkstrecke.

DPI unter der Obergrenze

Die Faustregel liegt oft bei 400 bis 1.600 dpi. Die G305 trifft das mit 400, 800, 1.600 und 3.200. Die G203 stellen Sie in G HUB von 200 bis 8.000 dpi. Den Namen HERO ergänzen Sie nicht, das Listing führt ihn nicht. Das Maximum des Reglers ist keine Pflichtstufe. G HUB erlaubt bis zu fünf Stufen je Profil. Der DPI-Shift lässt sich nicht entfernen. Sie legen 400, 800 und 1.600 an, statt 25.600 als Spielstufe zu speichern. Sie starten die Superlight bei 800 dpi und gehen nur auf 1.600, wenn die Bewegung zu kurz ist. Feld 32.000 und Aufzählung 44.000 bleiben ein Widerspruch, kein Mittelwert. Die Noir nennt 10.078 dpi neben der HERO-25K-Aufzählung. Sie spielen die Stufe, nicht die höhere Plakette. Die SE hat in einer Stimme keinen DPI-Knopf. Umstellen geht über Software oder eine belegte Taste. Die Superlight 2 führt im Knopf-Feld keine zusätzliche DPI-Taste. Die Form hat die Kaufberatung schon sortiert.

1 kHz, 8 kHz und der Zusatzempfänger

DPI und Abtastrate sind nicht dieselbe Stellschraube. DPI bestimmt, wie weit der Zeiger läuft. Die Abtastrate sagt, wie oft die Position gemeldet wird. 1 kHz ist eine Meldung pro Millisekunde. 8 kHz steht nur, wo das Listing es sagt. Die Superlight 2 nennt 8 kHz im Stil. Die SE nennt 1 kHz, aufrüstbar, eine Zeile spricht von 2K-Abstimmung. Die PRO 2 nennt 8 kHz nur mit separatem PRO-LIGHTSPEED-Empfänger. Der beiliegende Empfänger liegt bei 1 ms. Den Zusatz koppeln Sie über G HUB, er liegt nicht in der Lieferliste. Sie stecken den Karton-Empfänger und suchen 8 kHz. Die Stufe fehlt, weil das zweite Teil fehlt. 8 kHz ist nicht als für jede Hand spürbar belegt. Die G305 bleibt bei 1 ms aus der Kurzanleitung. Welche Maus die Stufe überhaupt führt, steht auf beste Logitech-Gaming-Maus. Sie stellen nur ein, was der Karton hergibt.

Profil mitnehmen

Wenn die Stufe steht, schreiben Sie sie in die Maus, sofern der Modus existiert. In G HUB öffnen Sie das Zahnrad, schalten den integrierten Speicher ein und wählen das Profil. Danach geht die DPI ohne Installation auf den nächsten Rechner mit. Eine Stimme zur PRO 2 nutzt den Onboard Memory Manager statt G HUB. Nicht jedes Gehäuse muss beide Wege können. Sieht G HUB die Maus nicht, kommt kein Treiber-Roman. Der erste Schritt ist ein USB-Port direkt am Rechner, nicht das Öffnen der Maus. Die Reihenfolge: erst Kabel oder Empfänger direkt am Rechner, dann 400 bis 1.600 dpi, dann die Hertz-Zahl nur am Teil im Karton, zuletzt das Profil im Speicher. Was die Maus nicht hat, ergänzen Sie nicht aus der Schwester-ASIN.

Häufige Fragen

Wo stelle ich die DPI ein, an der Maus oder in G HUB?
In G HUB, in bis zu fünf Stufen je Profil. Eine Stufe, der DPI-Shift, bleibt. An der Maus nur, wenn eine Taste dafür existiert. Die SE vermisst in einer Stimme den DPI-Knopf, die Superlight 2 führt keine zusätzliche DPI-Taste im Knopf-Feld. Die G305 bringt die Stufen 400, 800, 1.600, 3.200 schon in der Kurzanleitung mit. Der Karton-Wert 25.600 oder 44.000 ist nicht die erste Stufe.
Welche Stufe ist ein Anfang, wenn der Karton 25.600 oder 44.000 nennt?
Ein Anfang liegt oft bei 400 bis 1.600 dpi. 800 dpi für eine Runde zeigen, ob die Bewegung passt, bevor Sie die Stufe anheben. Die Obergrenze des Sensors bleibt unberührt. Zwei widersprüchliche DPI-Sätze in einer Aufzählung werden nicht gemittelt. Die G203 endet bei 8.000 dpi und reicht für diese Faustregel trotzdem.
Was ist der Unterschied zwischen DPI und Abtastrate?
DPI bestimmt, wie weit der Zeiger pro Handbewegung läuft. Die Abtastrate bestimmt, wie oft die Position gemeldet wird. 1 kHz ist eine Meldung pro Millisekunde. 8 kHz ist eine andere Stufe und nur belegt, wo Stil oder Aufzählung sie nennen. „10 meters“ im Tonumfang ist eine Reichweite, kein Hertz-Wert. Ein alter Tipp von 500 Hz ist keine aktuelle Vorgabe für diesen Satz.
Braucht die PRO 2 für 8 kHz ein zweites Teil?
Ja. Die Aufzählung koppelt 8 kHz an den separat erhältlichen PRO-LIGHTSPEED-Empfänger. Im Karton liegt der Standard-Empfänger, dessen Signalrate mit 1 ms angegeben wird. Den Zusatz koppeln Sie über G HUB. Ohne dieses Teil bleibt die Maus auf der Stufe des beiliegenden Empfängers. Die Superlight 2 nennt 8 kHz im Stil, das ist eine andere Zeile.
Wie bleibt ein Profil ohne G HUB auf dem Laptop?
Über den Modus für den integrierten Speicher. Zahnrad in G HUB, Modus ein, Profil wählen. Danach nutzt der nächste Rechner die gespeicherte DPI ohne neue Installation, soweit die Maus den Modus hat. Eine Stimme zur PRO 2 nutzt den Onboard Memory Manager statt G HUB. Fehlt der Schalter, bleibt die Stufe an die Software gebunden.
Der Empfänger steckt im Hub und die Maus fehlt. Was zuerst?
Einen USB-Port direkt am Rechner, die Maus aus und an, G HUB neu. Bei der G305 prüfen Sie, ob der Empfänger noch in der Schale steckt. Abstand zu anderem 2,4-GHz-Funk, wenn die Verbindung unruhig ist. Das ist der erste Schritt. Eine Reparatur bei Doppelklick und ein neuer Treiberstapel kommen danach nicht auf dieser Seite.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Hersteller, Software, Funkrecht und Rücknahme; zuletzt abgerufen am 13.10.2026.

  1. Logitech G Gaming-Mäuse (abgerufen am 13.10.2026)
  2. Logitech G HUB (abgerufen am 13.10.2026)
  3. Funkanlagenrichtlinie 2014/53/EU (abgerufen am 13.10.2026)
  4. Verordnung (EU) 2023/988 (abgerufen am 13.10.2026)
  5. RoHS 2011/65/EU (abgerufen am 13.10.2026)
  6. ElektroG (abgerufen am 13.10.2026)
  7. BattG (abgerufen am 13.10.2026)
  8. Bundesnetzagentur, Allgemeinzuteilungen (abgerufen am 13.10.2026)