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Apex Pro oder Apex 3

Aktualisiert: Oktober 2026

Sie stehen zwischen zwei Familien und sollen den Aufpreis entscheiden. Apex Pro oder Apex 3 ist keine Farbfrage und kein zweites Gehäuse derselben Mechanik. Die Mini Wireless entscheidet diesen Vergleich nicht, sie gehört zur älteren OmniPoint-2.0-Stufe. Die Apex 3 verkauft einen festen, leisen Anschlag. Die Apex Pro Gen 3 verkauft im Hauptfeld einen Weg, den Sie in Millimetern setzen. Im [Vergleich der SteelSeries-Tastaturen](/hub/eingabegeraete/steelseries-tastatur) liegen beide nebeneinander. Layout und Formfaktor, wenn die noch offen sind, sortiert die [Kaufberatung](/hub/eingabegeraete/steelseries-tastatur/sub/steelseries-tastatur-kaufberatung). Hier bleibt der Schalter.

Sie stehen zwischen zwei Familien und sollen den Aufpreis entscheiden. Apex Pro oder Apex 3 ist keine Farbfrage und kein zweites Gehäuse derselben Mechanik.

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Inhalt

Zwei Schalter, nicht zwei Farben

Die Apex 3 tippt mit festem Weg. Hersteller und Tests sprechen von Whisper Quiet, ComputerBase und die PC-WELT von Rubberdome beziehungsweise Membran. Amazon-Felder derselben Tastatur sagen linear oder mechanisch. „Linear“ im Shop ist damit kein Hall-Sensor. Der Anschlag ist leiser als eine Klick-Mechanik, in Rezensionen aber nicht durchgängig flüsterleise. Die Apex Pro Gen 3 misst im Hauptfeld magnetisch. OmniPoint 3.0 bietet 40 Stufen von 0,1 bis 4,0 mm. Die TKL nennt dazu 45 g Nennkraft. Rapid Trigger setzt beim Loslassen zurück, Rapid Tap wertet die zuletzt gedrückte Taste eines Paars, der Schutzmodus dämpft Nachbartasten. Auf der Gen 3 legen Sie für WASD einen kurzen Weg und für die Leertaste einen längeren. Die Mini Wireless ist eine dritte, ältere Stufe mit OmniPoint 2.0, nicht diese Gen 3.

Was der Aufpreis kauft

Der Aufpreis kauft die Einstellung, nicht ein zweites Kunststoffgehäuse. Sie bekommen Rapid Trigger, Rapid Tap und den Schutzmodus, den SteelSeries der Gen 3 zuordnet, plus Presets über GG Quick Set. An der TKL Gen 3 kommt ein OLED dazu, das Einstellungen im Gerät speichert. In den Rezensionen gilt dieses Display nur als bedingt nutzbar. Die TKL wiegt 974 g bei 35,5 cm, das Vollformat 1,4 kg bei 43,7 cm und bringt eine Handballenauflage mit. Was die Funktion in der Runde ändert, steht auf SteelSeries Rapid Trigger. Die Geschwindigkeitsformel in den Bullets der Gen 3, ein Vielfaches an Betätigung und Reaktionszeit, ist Herstellertext, kein Messwert aus den Rezensionen. CHIP beschreibt Schaum, Stabilisatoren, PBT-Kappen und fünf Profile und nennt kein Hot-Swap. Ersatzswitches liegen beim Vollformat nicht bei. Die Randtasten erben diesen Katalog nicht.
SteelSeries SteelSeries Apex 3

Testsieger

SteelSeries SteelSeries Apex 3
9,0/10∼ 59,00 €

Was der Aufpreis nicht kauft

Er kauft nicht jede Taste. Der Support sagt: Hauptfeld OmniPoint 3.0, Nummernblock, Pfeile und F-Reihe konventionelle Red-Switches ohne Auslöse-Einstellung. Sie stellen WASD fein ein und treffen am Zehnerblock weiter einen festen Red-Anschlag. Er kauft auch keinen Funk. Beide Gen-3-Modelle in diesem Sortiment sind USB. Die kabellose Stufe ist die Mini mit OmniPoint 2.0. Ein älterer Herstellertext nannte für 2.0 einen Weg von 0,2 bis 3,8 mm. Das Listing der Mini hier nennt 0,1 bis 4,0 mm. Nehmen Sie die Zeile des Geräts, das Sie kaufen, und setzen Sie die Mini nicht als Gen 3 ein. Er kauft kein IP32. Die schwarze Apex 3 nennt die Kennziffer, ihre TKL ebenfalls. Apex Pro TKL Gen 3 steht auf nicht wasserfest, beim Vollformat fehlt die Angabe. Er kauft kein Hot-Swap. Die Apex 3 bleibt bei Zonen-RGB, beim Vollformat zehn Zonen und eine magnetische Auflage, bei der TKL acht Zonen. Ohne GG bleibt dort ein Werkseffekt, weil ein Lichtspeicher in den Stimmen fehlt.

Wer welche Familie behält

Sie behalten die Apex 3, wenn der Alltag aus Text, Zehnerblock oder geteiltem Raum besteht und der Millimeter-Regler ungenutzt bliebe. Die schwarze Vollformat-Variante hat 1.561 Bewertungen bei 4,5 Sternen, schreibt ohne Treiber und bringt IP32 im Titel. Sie wechseln zur Gen 3, wenn Shooter den Auslösepunkt brauchen und Sie das Kabel am Schreibtisch akzeptieren. Vollformat bei Nummernblock, TKL bei Mausfläche. Das Vollformat-Listing widerspricht sich beim Layout: Titel QWERTZ, Feld QWERTY. Die Mini Wireless behalten Sie nur, wenn Funk und 60 Prozent den Tisch erzwingen. Die Preisklasse bleibt Einstieg bei der Apex 3 und Premium bei der Gen 3. Welche Familie in welchem Einsatz die Reihe anführt, steht bei der besten SteelSeries-Tastatur.

Häufige Fragen

Ist die Apex 3 mechanisch?
Tests und ältere Fachberichte beschreiben Rubberdome beziehungsweise Membran. Amazon-Felder sagen linear oder mechanisch, der Titel wirbt mit flüsterleisen Switches. Beides beschreibt einen festen Weg, keinen Hall-Sensor mit 40 Stufen. Rapid Trigger steht im Listing nicht. Leiser als Klick-Mechanik ist sie in den Tests, flüsterleise ist sie in den Rezensionen nicht durchgängig.
Was kann die Pro, was die Apex 3 nicht kann?
Im Hauptfeld den Auslösepunkt zwischen 0,1 und 4,0 mm, dazu Rapid Trigger, Rapid Tap und den Schutzmodus der Gen 3. Die TKL speichert einen Teil davon über das OLED im Gerät. Die Apex 3 bleibt bei festem Anschlag, Zonen-RGB und, je nach Listing, IP32 oder einer Resistenzformulierung ohne Kennziffer. Die Software stellt bei der Apex 3 vor allem Licht und Makros, nicht den Weg der Taste.
Sind alle Tasten der Gen 3 Hall-Sensoren?
Nur das Hauptfeld. Nummernblock, Pfeile und F-Reihe tragen laut Support konventionelle Red-Switches. Die Einstellung von WASD wandert nicht auf diese Tasten. Die Taste am Block bleibt bei ihrem festen Red-Anschlag. Wer den Zehnerblock in Millimetern erwartet, kauft eine Funktion, die das Listing an dieser Stelle nicht hergibt.
Ist die Mini Wireless eine Gen 3?
In diesem Sortiment nein. Sie trägt OmniPoint 2.0, Funk und 60 Prozent. Rapid Trigger ist genannt, Rapid Tap und der Schutzmodus der Gen 3 nicht. Eine kabelgebundene Mini der dritten Generation ist ein anderes Gerät und hier keine eigene ASIN. Der Weg im Listing der Mini läuft von 0,1 bis 4,0 mm, ein älterer Text zur Generation 2.0 nannte 0,2 bis 3,8 mm.
Welche Familie ist leiser?
Die Apex 3, im Vergleich zur einstellbaren Gen 3, deren Rezensionen den Anschlag loben, ohne ihn als Büro-Flüstern zu verkaufen. Die PC-WELT nennt die Apex 3 nach Eingewöhnung bürotauglich und ausdrücklich nicht flüsterleise. Einzelne Amazon-Stimmen finden sie trotzdem zu laut. Die Gen 3 kaufen Sie nicht, um den Raum leiser zu bekommen.
Wer braucht den Aufpreis nicht?
Wer tippt, den Zehnerblock oder IP32 braucht und den Auslösepunkt nie anfasst. Dann bleibt die Funktion, für die die Gen 3 in der Premium-Klasse steht, ungenutzt. Umgekehrt bleibt die Apex 3 die falsche Ersparnis, wenn Rapid Trigger der Kaufgrund ist. Die Mini ist kein Sparmodell der Gen 3, sondern die ältere Funkstufe mit eigener Akku-Kritik.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Herstellerseiten, Support, IEC 60529 und ein PC-WELT-Test zur Apex Pro Gen 3; zuletzt abgerufen am 13.10.2026.

  1. SteelSeries – Apex Pro Gen 3 (abgerufen am 13.10.2026)
  2. SteelSeries – Apex 3 TKL (abgerufen am 13.10.2026)
  3. IEC Webstore – IEC 60529 (abgerufen am 13.10.2026)
  4. SteelSeries Support – GG-App (abgerufen am 13.10.2026)
  5. SteelSeries Support – Rapid Trigger aktivieren (abgerufen am 13.10.2026)
  6. SteelSeries Support – Garantie (abgerufen am 13.10.2026)
  7. SteelSeries Blog – Rapid Tap (abgerufen am 13.10.2026)
  8. PC-WELT – Apex Pro Gen 3 Test (abgerufen am 13.10.2026)