Shooter unter Windows
Auslösung und Rapid Trigger sollen im Hauptfeld sitzen, SteelSeries GG ist akzeptiert, der Nummernblock darf weg. Die Apex Pro TKL Gen 3 bringt OmniPoint 3.0, OLED und QWERTZ am Kabel.
Die besten SteelSeries-Tastaturen im Vergleich.
Testsieger: SteelSeries Apex 3 – Gesamtwert 90 an der Spitze und die größte eigene Bewertungsbasis mit 4,5 aus 1.561 Stimmen. Preis-Leistungs-Tipp: SteelSeries Apex 3 TKL – Gleicher Gesamtwert 90 bei ca. 42 €, dem niedrigsten Preis in der Spitzengruppe. Stand: Oktober 2026.
Eine SteelSeries-Tastatur in diesem Vergleich ist eine Gaming-Tastatur der Marke, kein Fremdboard und kein loses Zubehör. Im deutschsprachigen Handel fällt die Entscheidung zuerst zwischen der leisen Apex-3-Familie mit festem Auslösepunkt und der Apex-Pro-Familie mit Hall-Effekt-Schaltern, deren Auslösung sich in SteelSeries GG verschieben lässt. Qualität zeigt sich am deutschen QWERTZ, am Formfaktor zur eigenen Mausfläche, an der ehrlichen Schalterfamilie und daran, ob Windows für Profile und Feintuning vorhanden ist. Die Pro-Serie lohnt, wenn Rapid Trigger und einstellbare Wege den Aufpreis tragen. Die Apex 3 lohnt, wenn Tippen und Casual-Gaming leise und ohne Hall-Sensor reichen. Funk, Akku und ein 60-Prozent-Aufbau sind eine eigene Linie und kein Automatismus der kabelgebundenen Modelle. Produktfotos zeigen oft ein US-Layout; widerspricht ein Datenfeld dem Titel, bleibt der Konflikt stehen. IP32 zählt nur mit Kennziffer im Listing und meint Tropfschutz, kein Untertauchen. Acht Modelle stehen hier nach Schalter, Layout, Formfaktor und Preis. Wer vor dem Kauf filtern will, liest die [Kaufberatung zur SteelSeries-Tastatur](/hub/eingabegeraete/steelseries-tastatur/sub/steelseries-tastatur-kaufberatung). Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp stehen je einmal, der Rest folgt dem Gesamtwert.
Eine SteelSeries-Tastatur in diesem Vergleich ist eine Gaming-Tastatur der Marke, kein Fremdboard und kein loses Zubehör.
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1-2 von 8Individuelle Kaufberatung
Frage 1 von 2
Welchen Anschlag brauchst du?
Die Apex 3 im Vollformat tippt über USB mit festen Switches, die das Listing als linear und flüsterleise führt, dazu 10-Zonen-RGB, eine magnetische Handballenauflage und IP32 im Titel. Bei 4,5 von 5 Sternen aus 1.561 Bewertungen, davon 44 Schnipsel, loben viele den leisen Anschlag und dass die Tastatur ohne Treiber sofort schreibt. Mit 44,5 cm Breite und 807 g bleibt sie für ein Vollformat mit Zehnerblock vergleichsweise kompakt. Mehrere Stimmen widersprechen der Flüsterleise-Werbung: einzelne finden den Anschlag zu laut oder quietschend, und der Switch wird als Membran gelesen, nicht als einstellbarer Hall-Sensor. Die magnetische Auflage ist abnehmbar, hinterlässt bei manchen einen Spalt und gilt einzelnen als unbrauchbar. Ohne SteelSeries GG bleibt ein greller Standard-Lichteffekt. Rapid Trigger steht im Listing nicht, IP32 ist Tropfschutz und kein Tauchschutz.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Alltag und Büro mit Zehnerblock, wenn leises Tippen vor Rapid Trigger steht
Weniger geeignet: Shooter, die den Auslösepunkt in Millimetern setzen wollen
Technische Details
Häufige Fragen
Ist die Apex 3 kabellos?
Nein. Verbindung und Stromquelle sind USB.
Ist sie spritzwassergeschützt?
Der Titel nennt IP32, der Wasserfestigkeitsgrad steht auf wasserfest.
Liegt eine Handballenauflage bei?
Ja. Das Listing nennt eine magnetische Handballenauflage.
Die schwarze Apex 3 TKL streicht den Nummernblock: 87 Tasten auf 36,3 cm Breite, 890 g, USB-A, flüsterleise lineare Switches und 8-Zonen-RGB. Im mit den Farbvarianten geteilten Pool von 4,5 Sternen bei 1.173 Bewertungen, 50 Schnipsel, werden das leisere Tippen, der freiere Mausplatz und der Spritzschutz gelobt, den die Bullets als IP32 führen. Multimedia-Tasten und eine klickbare Lautstärkerolle sitzen am Gehäuse, eine Handballenauflage steht in diesem Listing nicht. Die Beleuchtung bleibt ohne SteelSeries GG auf dem Werkseffekt, ein interner Lichtspeicher ist nicht genannt. Einzelne Berichte beschreiben LED-Ausfälle nach einiger Zeit, und Linux gilt in den Stimmen als nicht unterstützt, während das Datenfeld Windows ab Windows 10 nennt. Dieselbe Bewertungszahl liegt bei der weißen und der lavendelfarbenen TKL und ist kein eigener Test dieser Farbe.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Schreibtisch mit Mausfläche und leises Tippen ohne Hall-Effekt
Weniger geeignet: Lichtprofile ohne Software oder einen Nummernblock
Technische Details
Häufige Fragen
Ist die Apex 3 TKL kabellos?
Nein. Die Netzwerkverbindung ist USB-A, ein USB-Kabel liegt bei.
Ist sie spritzwassergeschützt?
Die Bullets nennen IP32, der Wasserfestigkeitsgrad steht auf wasserfest.
Hat sie eine Handballenauflage?
Im Feature-Feld steht sie nicht. Genannt sind Lautstärkerolle und Multimedia-Tasten.
Die Apex Pro TKL Gen 3 löst im Hauptfeld über OmniPoint 3.0 in 40 Stufen zwischen 0,1 und 4,0 mm aus, mit einer Nennkraft von 45 g, und setzt per Rapid Trigger beim Loslassen zurück. In 50 ausgewerteten Rezensionsschnipseln bei 4,5 von 5 Sternen aus 740 Bewertungen wird der einstellbare Auslösepunkt vor allem in Shootern genannt, bei höher gesetztem Punkt auch zum Tippen. Die Verarbeitung gilt dort als stabil, mit wenig Tastenwackeln, und das TKL-Maß von 35,5 cm Breite lässt den Mausarm näher an die Tasten. Das OLED speichert die Konfiguration im Gerät, gilt in denselben Stimmen aber nur als bedingt nutzbar. Ohne SteelSeries GG bleibt die Beleuchtung stark eingeschränkt, und die Doppelbelegung ist in der Software schlecht auffindbar. Zwischen Gehäuse und Deckplatte bleibt ein Spalt, den mehrere als Staubfalle beschreiben. Spritzschutz gibt es nicht, der Anschluss ist USB.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Shooter am Schreibtisch, die den Auslösepunkt ohne Nummernblock setzen
Weniger geeignet: Lichtprofile ohne Software oder eine spritzgeschützte Tastatur
Technische Details
Häufige Fragen
Ist die Apex Pro TKL Gen 3 kabellos?
Nein. Das Listing nennt USB bzw. USB-C und die Stromquelle USB, nicht Funk.
Ist sie spritzwassergeschützt?
Nein. Der Wasserfestigkeitsgrad steht auf nicht wasserfest.
Lässt sich der Auslösepunkt anpassen?
Ja. OmniPoint 3.0 hat 40 Stufen von 0,1 bis 4,0 mm, dazu Rapid Trigger, Rapid Tap und Schutzmodus. Ein OLED-Display ist genannt.
Die weiße Apex 3 TKL bringt den festen, als flüsterleise beworbenen Anschlag in ein Kunststoffgehäuse von 36,4 cm Breite und 639 g, mit 8-Zonen-RGB und Handballenauflage. Die 4,5 Sterne bei 1.173 Bewertungen stammen aus demselben Rezensionsblock wie die schwarze und die lavendelfarbene TKL und sind kein eigener Farbtest. Gelobt werden leises Tippen, der frei werdende Mausplatz und der Spritzschutz. Die Bullets sagen wasser- und staubresistent, eine IP-Kennziffer fehlt in diesem Listing. Ohne GG bleibt die Beleuchtung auf dem Werkseffekt, einzelne Berichte nennen LED-Ausfälle nach einiger Zeit. Das Betriebssystem-Feld nennt mindestens macOS 14 Sonoma und Windows 11, Linux taucht in den Stimmen als nicht unterstützt auf. Rapid Trigger steht nicht im Listing, der Anschluss ist kabelgebunden.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Helles Setup mit TKL, Auflage und leisem Alltagstippen
Weniger geeignet: Eine eigene Rezensionsbasis dieser Farbe oder Hall-Effekt
Technische Details
Häufige Fragen
Ist die weiße Apex 3 TKL kabellos?
Nein. Die Stromquelle steht auf kabelgebunden, ein USB-Kabel liegt bei.
Ist sie spritzwassergeschützt?
Die Bullets nennen wasser- und staubresistent. Eine IP-Kennziffer steht in diesem Listing nicht.
Welches Betriebssystem ist genannt?
Mindestens macOS 14 Sonoma und Windows 11.
Die lavendelfarbene Apex 3 TKL ist dieselbe Tenkeyless-Bauart wie Schwarz und Weiß: feste, als kaum hörbar beworbene Switches, 8-Zonen-RGB, Handballenauflage und Lautstärkerolle, 36,4 cm breit und 639 g schwer. Die 4,5 Sterne bei 1.173 Bewertungen sind der geteilte Pool der TKL-Familie; Lavendel wird in einer Rezension genannt, ein eigener Farbtest liegt nicht vor. Gelobt werden weicher Anschlag, Stabilität und der frei werdende Mausplatz. Die Bullets sagen wasser- und staubresistent, eine IP-Kennziffer fehlt. Ohne SteelSeries GG bleibt das Licht auf dem Werkseffekt, einzelne Berichte nennen LED-Probleme nach einiger Zeit. Das Schalterfeld steht auf Mechanical, Rapid Trigger ist nicht genannt. Betriebssystem und Tastenanzahl fehlen in diesem Listing, ein USB-Kabel liegt bei, Funk ist nicht ausgewiesen.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Die leise TKL in Lavendel mit Auflage
Weniger geeignet: Eine eigene Testbasis der Farbe oder einstellbare Hall-Schalter
Technische Details
Häufige Fragen
Ist die lavendelfarbene Apex 3 TKL kabellos?
Funk ist nicht genannt. Im Lieferumfang steht ein USB-Kabel.
Ist sie spritzwassergeschützt?
Die Bullets nennen wasser- und staubresistent. Eine IP-Kennziffer steht in diesem Listing nicht.
Liegt eine Handballenauflage bei?
Ja. Sie steht im Feld Produkt-Features, zusammen mit programmierbaren Tasten und einer Lautstärkerolle.
Die Apex Pro Gen 3 im Vollformat stellt OmniPoint 3.0 mit 40 Betätigungsstufen, Rapid Trigger, Rapid Tap und Schutzmodus über USB bereit, dazu eine Handballenauflage. Bei 4,4 von 5 Sternen aus 152 Bewertungen, 21 Schnipsel, loben Stimmen Tippgefühl, Sound und die einstellbare Auslösung; einzelne berichten von Monaten ohne Ausfall. Das Gehäuse misst 43,7 cm und wiegt 1,4 kg. Nur das Haupttastenfeld trägt die einstellbaren Hall-Schalter, der Randbereich ist in den Kritiken anders bestückt. Titel und Stil nennen deutsches QWERTZ, das Feld Tastaturbelegung nennt QWERTY. In denselben Stimmen zeigt ein OLED erwartete Systemwerte nicht, die Software gilt als schwer auf eine feste Farbe zu bringen, und die Auflage riecht nach Kunststoff. Spritzschutz steht im Listing nicht, Ersatzswitches liegen nicht bei, und die Geschwindigkeitsformel in den Bullets ist eine Herstellerangabe.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Schreibtisch mit Nummernblock, wenn das Hauptfeld in Millimetern auslösen soll
Weniger geeignet: QWERTZ ohne Datenkonflikt, Funk oder einen genannten Spritzschutz
Technische Details
Häufige Fragen
Ist die Apex Pro Gen 3 kabellos?
Nein. Die Stromquelle steht auf kabelgebunden, die Verbindung auf USB.
Welches Layout hat sie?
Titel und Stil nennen deutsches QWERTZ. Das Feld Tastaturbelegung nennt QWERTY. Der Konflikt steht so im Listing.
Ist Rapid Trigger dabei?
Ja. Die Bullets nennen Rapid Trigger, Schutzmodus, Rapid Tap und einstellbare Betätigung mit OmniPoint 3.0.
Die Apex Pro Mini Wireless ist die kompakte Funkvariante mit OmniPoint 2.0, 40 Stufen von 0,1 bis 4,0 mm, Rapid Trigger und zwei Aktionen pro Taste, über 2,4 GHz, Bluetooth 5.0 oder USB-C. Das Gehäuse misst 29,3 cm, wiegt 631 g und trägt laut Listing eine Aluminium-Oberschale mit PBT-Kappen. Bei 4,2 von 5 Sternen aus 475 Bewertungen, 50 Schnipsel, loben Stimmen Tippgefühl und Reaktionsfreude, einzelne auch eine brauchbare Akkulaufzeit. Mehrere andere Berichte widersprechen beim Akku: das Laden dauert lange, der Speicher ist schnell leer, und im Funkmodus zieht das Gerät weiter Strom, wenn der Rechner aus ist. Bluetooth bricht ab und trägt kein nutzbares RGB-Profil, die Software gilt vor allem unter macOS als schlecht, der versenkte Modusschalter als fummelig. An einer PS5 wurde das Gerät in einem Bericht nur als Maus erkannt, einzelne Tasten ohne Funktion kommen vor. Der Titel sagt 60 Prozent, die Felder Knopfmenge 87 und Anzahl Tasten 19 widersprechen sich, und wasserfest ist sie nicht. Die Formel von der weltweit schnellsten Tastatur ist Werbesprache im Listing, die Schalter sind OmniPoint 2.0 und nicht die der Gen 3.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Wenig Tischfläche und Funk, wenn OmniPoint 2.0 reicht
Weniger geeignet: Gen-3-Schutzmodus, langen Akkubetrieb oder Spritzschutz
Technische Details
Häufige Fragen
Ist die Apex Pro Mini Wireless kabellos?
Ja. Das Listing nennt 2,4 GHz, Bluetooth 5.0 und USB-C. Die Stromquelle ist batteriebetrieben und wiederaufladbar.
Ist sie spritzwassergeschützt?
Nein. Der Wasserfestigkeitsgrad steht auf nicht wasserfest.
Welchen Formfaktor hat sie?
Der Titel nennt 60 Prozent. Die Felder Knopfmenge 87 und Anzahl Tasten 19 widersprechen sich und sind so übernommen.
Das Set bündelt eine Apex 3 mit 10-Zonen-RGB und eine Rival 3 Gen 2 mit TrueMove Core. Die Tastatur-Bullets nennen flüsterleise Switches, 20 Millionen Betätigungen und IP32, das Layout ist QWERTZ. Die Maus steht bei 8.500 DPI, 60 Millionen Klicks und 1,35 ms Klicklatenz, alles Angaben im Listing und keine Messwerte aus einem Test. Sterne, Rezensionstexte, Maße, Modellnummer, Verbindung und Betriebssystem fehlen. Ob die Tastatur das Vollformat mit magnetischer Auflage ist, lässt sich aus den Feldern nicht ableiten. Rapid Trigger ist nicht genannt. Wer Lichtprofile prüfen will, muss die Einzelgeräte und SteelSeries GG heranziehen, dieses Listing belegt weder Funk noch einen Nummernblock.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Tastatur und Maus zusammen bestellen, wenn die Apex-3-Familie schon eingeordnet ist
Weniger geeignet: Einen Kauf nur nach Sternezahl oder nach einem belegten Formfaktor
Technische Details
Häufige Fragen
Was ist in diesem Set enthalten?
Der Titel nennt eine SteelSeries Apex 3 mit 10-Zonen-RGB und QWERTZ sowie eine Rival 3 Gen 2 mit 8.500 DPI.
Ist die Tastatur im Set spritzwassergeschützt?
Ein Bullet nennt IP32 für die Tastatur.
Gibt es Kundenbewertungen?
Im Listing fehlen Sterne, Anzahl und Rezensionstexte.
Für diesen Vergleich liegen acht SteelSeries-Tastaturen aus dieser Auswahl zugrunde. Der Wert ist keine Labormessung von Latenz oder Haltbarkeit. Er fasst Schalterfamilie, Layout, Formfaktor, System mit SteelSeries GG sowie Verbindung und Schutz. Der Preis trennt den Preis-Leistungs-Tipp innerhalb derselben Wertungsspitze.
Schalterfamilie
30%Fester leiser Anschlag ohne Rapid Trigger oder OmniPoint-Hall-Effekt mit einstellbarem Weg. Generation 3.0 ist neuer als 2.0; die Bezeichnung Pro allein reicht nicht.
Layout
20%Deutsches QWERTZ im Titel prüfen. Produktfotos zeigen oft US-ANSI. Widerspricht ein Datenfeld dem Titel, bleibt der Konflikt sichtbar.
Formfaktor
20%Vollformat mit Nummernblock, TKL ohne Block oder 60 Prozent mit Fn-Ebene. Die Mausfläche entscheidet, nicht der E-Sport-Satz auf der Packung.
System und Software
15%SteelSeries GG unter Windows ist der volle Weg für Auslösung, Makros, Licht und Firmware. macOS ist eingeschränkt, Linux hat kein GG.
Verbindung und Schutz
15%Kabel ist der Normalfall. Funk nur bei ausgewiesenem 2,4 GHz oder Bluetooth. IP32 nur mit Kennziffer im Listing, als Tropfschutz und nicht als Tauchschutz.
Die folgenden Abschnitte fassen Schalterfamilie, Layout, Formfaktor, Software und Schutz zusammen. Sie ergänzen die Produktkarten und ersetzen kein Datenblatt.
Eine SteelSeries-Tastatur meint hier ein Gaming-Modell der Marke, kein Fremdfabrikat und kein einzelnes Keycap-Set. Die erste Gabelung ist die Schalterfamilie. Die Apex 3 arbeitet mit festem Auslösepunkt und einem leisen, mechanikähnlichen Anschlag. Amazon führt die Switches teils als linear oder mechanisch, Fachseiten ordnen die Familie als leise Membran- bzw. Rubber-Dome-Bauart ein. Für den Kauf zählt: fest, leiser als eine Klick-Mechanik, ohne Rapid Trigger und ohne übliches Hot-Swap.

Die Apex 3 bleibt bei festem Weg, leiser als Klick-Mechanik, ohne Rapid Trigger und ohne übliches Hot-Swap. Die Apex Pro Gen 3 misst im Hauptfeld mit OmniPoint 3.0 in 40 Stufen von 0,1 bis 4,0 mm. Die Mini Wireless bleibt bei OmniPoint 2.0 und ist nicht die Gen 3. Randtasten der Pro, also Nummernblock, Pfeile und F-Reihe, sind laut Support keine einstellbaren Hall-Schalter.
QWERTZ muss im Titel stehen. Vollformat, TKL oder 60 Prozent folgt der Mausfläche, nicht dem Aufdruck. GG unter Windows trägt Profile, Auslösung und Firmware. macOS ist eingeschränkt, Linux hat kein GG. Kabel ist der Normalfall; Funk nur, wenn 2,4 GHz oder Bluetooth ausgewiesen sind.
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
Auslösung und Rapid Trigger sollen im Hauptfeld sitzen, SteelSeries GG ist akzeptiert, der Nummernblock darf weg. Die Apex Pro TKL Gen 3 bringt OmniPoint 3.0, OLED und QWERTZ am Kabel.
Wohnung, Büro und Casual-Gaming, wenn ein fester Anschlag reicht und kein Hall-Effekt-Menü nötig ist. Die Apex 3 im Vollformat führt die Wertungsspitze mit der größten eigenen Bewertungsbasis.
60 Prozent, 2,4 GHz, Bluetooth und USB-C, wenn OmniPoint 2.0 reicht. Die Apex Pro Mini Wireless ist diese Linie und nicht die kabelgebundene Gen 3.
Testsieger ist die SteelSeries Apex 3: Gesamtwert 90, gemeinsam die Spitze im Set, dazu 4,5 Sterne aus 1.561 Bewertungen und der Zehnerblock mit IP32 im Titel. Hall-Effekt und Rapid Trigger hat sie nicht. Preis-Leistungs-Tipp ist die SteelSeries Apex 3 TKL: ebenfalls Gesamtwert 90 und mit ca. 42 € der niedrigste Preis in dieser Spitzengruppe, dafür ohne Nummernblock. Wer den Auslösepunkt in Millimetern setzen will, bleibt bei der Apex Pro TKL Gen 3, Gesamtwert ebenfalls 90, deutlich darüber im Preis.

SteelSeries Apex 3
Gesamtwert 90 an der Spitze und die größte eigene Bewertungsbasis mit 4,5 aus 1.561 Stimmen.

SteelSeries Apex 3 TKL
Gleicher Gesamtwert 90 bei ca. 42 €, dem niedrigsten Preis in der Spitzengruppe.
Redaktion

Als Technik- und Gaming-Enthusiast betreut er Vergleiche zu Elektronik, Gadgets und Unterhaltungstechnik – getestet am Alltagsnutzen.
Vertiefende Unterseiten zu Kaufkriterien, Anwendung und typischen Fehlern.
Herstellerseiten, Support, IEC 60529 und ein PC-WELT-Test zur Apex Pro Gen 3; zuletzt abgerufen am 13.10.2026.
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