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RTX 4090 für 4K: Ultra HD, DLSS 3 und 24 GB

Aktualisiert: Oktober 2026

Sie sitzen vor einem Ultra-HD-Monitor, die Bildrate bricht in hohen Details ein, oder Sie fragen sich, ob 450 Watt für WQHD schon zu viel Karte sind. Die GeForce RTX 4090 ist in dieser Klasse die Karte, deren Abstand zu einer 16-GB-Karte mit der Auflösung wächst. DLSS 3 ist dabei ein Werkzeug mit Latenz, kein verdoppeltes natives Bild, und 24 GB sind Puffer, nicht in jedem Spiel voll. Die fünf Modelle stehen auf der [Hauptseite GeForce RTX 4090](/hub/gpus/geforce-rtx-4090). Ob Netzteil und Gebrauchtprüfung zur Klasse passen und wie weit die RTX 5090 liegt, klären die Geschwisterseiten.

Sie sitzen vor einem Ultra-HD-Monitor, die Bildrate bricht in hohen Details ein, oder Sie fragen sich, ob 450 Watt für WQHD schon zu viel Karte sind.

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Inhalt

Warum Ultra HD die 450 Watt trägt

Im ComputerBase-Parcours 2025 liegt die RTX 4090 in Ultra HD etwa 31 Prozent vor der RTX 4080 Super und in WQHD etwa 26 Prozent. Der Abstand wächst mit den Pixeln, er ist ein Mittel über den Parcours und kein fester Wert für jedes Spiel. Die kleinere Karte hat 16 GB und 320 Watt. Wenn Ihr Monitor 3840 × 2160 zeigt und Sie hohe Details samt Raytracing wollen, ist das der Einsatz, für den 450 Watt Total Graphics Power und ein durchschnittlicher Spieleverbrauch von 315 Watt auf der Referenz gedacht sind. Native Ultra HD ohne Upscaling erreicht das 60-Bilder-Ziel im Raster oft erst in dieser Klasse. ComputerBase beschreibt das an Phantom Liberty so: nativ schafft den Zielwert im Raster häufig erst die 4090-Klasse, mit Quality-Upscaling schon hohe 16-GB-Karten. Alan Wake 2 bleibt das strengere Beispiel. Dort scheitern im damaligen Ultra-HD-Parcours mit Upscaling selbst starke 16-GB-Karten am 60-Bilder-Ziel, die 4090 ist die Karte, die es schafft. Das ist ein Szenario, keine Garantie für den nächsten Titel.

DLSS 3, Zwischenbilder und Latenz

DLSS 3 auf der 40er-Serie umfasst Super Resolution und Frame Generation. Das Upscaling rechnet ein kleineres Bild hoch. Frame Generation setzt ein Zwischenbild dazu und hebt die angezeigte Rate, kostet aber Latenz. ComputerBase beschreibt im 4090-Test, dass sich das eher auf einer schon hohen Basisrate lohnt. Liegt die echte Rate vorher niedrig, fühlt sich das Spiel trotz höherer Ziffer schlechter an. Cyberpunk mit Frame Generation ist in dem Test ein einzelnes Szenario, kein Mittel über alle Spiele, und die höhere Zahl ist nicht die doppelte Menge echter Frames. Pathtracing verschärft dieselbe Rechnung. Multi Frame Generation, also mehrere Zwischenbilder, läuft auf der 4090 nicht. Wer die Ziffer im Overlay mit der Eingabeverzögerung verwechselt, dreht Details herunter, bis die Rate ohne Frame Generation schon spielbar ist, und schaltet es dann zu. Native 4K ohne jedes Upscaling bleibt sinnvoll, wo die Basisrate Ihr Ziel schon trifft. Wo sie knapp darunter liegt, ist Quality-Upscaling der ehrlichere erste Schritt als ein Zwischenbild auf einer ruckelnden Grundlage.

Wo 24 GB ankommen und wo nicht

24 GB GDDR6X sind Kopfraum, nicht die Aussage, dass jedes Spiel sie füllt. Für viele aktuelle Titel ohne Pathtracing reichen auch 16 GB. Der Puffer wird zum Kaufgrund neben der Rohleistung, sobald Texturen, Mods oder ein Schnittprojekt dazukommen. Im Alan-Wake-2-Test beschreibt ComputerBase den Speicher nicht als Knappheit der 24 GB. Mit Raytracing liegt die relevante Grenze dort eher bei 16 GB. Für lokale Modelle bis etwa 30 Milliarden Parameter und für 4K-Schnitt mit mehreren hochauflösenden Spuren ist der Kopfraum der praktische Unterschied zur 16-GB-Karte. Ein Spiel in Full HD mit schlanken Texturen lässt denselben Speicher halb leer, während die Karte weiter bis zu 450 Watt ziehen kann. Die Anschlussangabe 7680 × 4320 im Listing ist die Grenze mit Display Stream Compression, kein Versprechen, native 8K zu spielen. Wer 24 GB nur kauft, weil die Zahl größer ist als 16, ohne Ultra HD und ohne eine Anwendung, die den Puffer braucht, zahlt die Kühlung für einen Speicher, den der Monitor nicht abfordert.

Wann es zu viel Karte ist

An WQHD schrumpft der Vorsprung vor der RTX 4080 Super auf etwa 26 Prozent, bei 320 Watt und 16 GB auf der kleineren Karte. Wenn Ihre Spiele dort ohne Pathtracing in 16 GB bleiben, rechtfertigen 450 Watt die Auflösung oft nicht. Full HD ohne Mods und ohne lokale Modelle ist der klarere Fall von zu viel Karte: Dieselbe Rohleistung heizt das Gehäuse, die Pixelzahl nimmt sie nicht ab. Quality-Upscaling an einem 4K-Monitor ist dagegen kein Eingeständnis, dass die Karte zu schwach wäre, sondern die Einstellung, mit der auch im Phantom-Liberty-Parcours schon 16-GB-Karten in die Nähe des Ziels kommen. Die RTX 5090 liegt in Ultra HD im Raster darüber. Für diese Seite gilt: Ultra HD mit hohen Details ist der Grund, DLSS das Werkzeug mit Latenz, 24 GB der Puffer. WQHD und Full HD sind meist zu wenig Aufgabe, es sei denn, Schnitt oder lokale Modelle füllen denselben Speicher unabhängig von der Spielauflösung.

Häufige Fragen

Reicht die RTX 4090 für 4K?
Für hohe Details in Ultra HD ist sie die Klasse, in der native Raster-Ziele im ComputerBase-Parcours oft erst erreicht werden. Phantom Liberty schafft das 60-Bilder-Ziel nativ häufig erst hier, mit Quality-Upscaling schon auf hohen 16-GB-Karten. Alan Wake 2 bleibt anspruchsvoller: Dort schafft im damaligen Test mit Upscaling die 4090 das Ziel, starke 16-GB-Karten nicht. Das sind Szenarien, keine Bildrate für jedes Spiel.
Brauche ich DLSS in 4K?
Nicht in jedem Titel. Wo die native Rate Ihr Ziel schon trifft, können Sie bei nativem Ultra HD bleiben. Wo sie knapp darunter liegt, ist Quality-Upscaling der erste Schritt. Frame Generation kommt danach, auf einer schon tragfähigen Basisrate, weil es Latenz kostet und keine echten Frames verdoppelt. Multi Frame Generation gibt es auf dieser Karte nicht.
Was bringt Frame Generation, und was kostet es?
Es setzt Zwischenbilder und hebt die angezeigte Rate. ComputerBase sieht den Nutzen eher, wenn die Rate ohne diese Bilder schon hoch ist. Auf einer niedrigen Basis fühlt sich das Spiel trotz höherer Ziffer schlechter an. Cyberpunk in dem Test ist ein einzelnes Szenario, kein Durchschnitt. Die Latenz bleibt der Preis, auch wenn die Overlay-Zahl steigt.
Sind 24 GB in Spielen voll?
In vielen aktuellen Spielen ohne Pathtracing nicht. 16 GB reichen dort oft, mit Raytracing beschreibt ComputerBase an Alan Wake 2 eher diese Grenze, nicht eine volle 24-GB-Karte. Der Puffer zählt bei hohen Texturen, Mods, 4K-Schnitt und lokalen Modellen. Die 8K-Zahl im Listing ist die Anschlussgrenze, kein Spielmodus.
Lohnt die Karte für WQHD?
Meist nicht allein fürs Spielen. Der Vorsprung vor der RTX 4080 Super liegt im Parcours 2025 bei etwa 26 Prozent in WQHD gegen etwa 31 Prozent in Ultra HD, bei 320 Watt und 16 GB auf der kleineren Karte. 450 Watt lohnen sich dort, wo Ultra HD oder der Speicher abseits der Spielauflösung die Last sind. Für schlankes WQHD ist die kleinere Klasse die passendere Rechnung.
Ist native 4K sinnvoll?
Ja, solange die Basisrate ohne Zwischenbilder Ihr Ziel trifft. ComputerBase zeigt an Phantom Liberty, dass dieses native Rasterziel oft erst in der 4090-Klasse liegt, während Quality-Upscaling es schon früheren 16-GB-Karten öffnet. Native 8K ist daraus nicht abzuleiten. 7680 × 4320 im Listing beschreibt den Anschluss mit Kompression, nicht eine spielbare 8K-Rate.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Fachquellen zur GeForce RTX 4090; zuletzt abgerufen am 11.10.2026.

  1. NVIDIA, GeForce RTX 4090 (abgerufen am 11.10.2026)
  2. NVIDIA, RTX-40-Serie und Stromangaben (abgerufen am 11.10.2026)
  3. ComputerBase, Test der RTX 4090 Founders Edition (abgerufen am 11.10.2026)
  4. ComputerBase, defekte 12VHPWR-Stecker (abgerufen am 11.10.2026)
  5. ComputerBase, Stecker 12V-2x6 (abgerufen am 11.10.2026)
  6. ComputerBase, RTX 5090 in Ultra HD (abgerufen am 11.10.2026)
  7. ComputerBase, Grafikkarten-Benchmark 2025 (abgerufen am 11.10.2026)
  8. § 438 BGB, Mängelverjährung (abgerufen am 11.10.2026)