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E-Prüfzeichen Nebelscheinwerfer Motorrad am Gehäuse lesen

Aktualisiert: Oktober 2026

Im Titel steht „E-geprüft“, auf dem Karton ein CE, im Bullet eine Nummer, und an der Tankstelle fragt jemand, ob das Paar so bleiben darf. Das E-Prüfzeichen am Nebelscheinwerfer Motorrad gilt für eine Funktion, es steht auf dem Gehäuse, und es ersetzt weder den Sitz noch die Frage, ob an diesem Motorrad eine oder zwei Leuchten zulässig sind. CE, ein bloßes E-Mark und ECE R149 sind nicht dieselbe Erlaubnis. Die elf Zeilen vergleichen Sie im [Vergleich Nebelscheinwerfer Motorrad](/hub/motorrad-zubehoer/nebelscheinwerfer-motorrad).

Im Titel steht „E-geprüft“, auf dem Karton ein CE, im Bullet eine Nummer, und an der Tankstelle fragt jemand, ob das Paar so bleiben darf.

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Inhalt

Was ein Prüfzeichen ist

§ 22a StVZO verlangt für die Verwendung eine amtlich genehmigte Bauart und das dazugehörige Prüfzeichen. Am Gehäuse ist das ein Kreis mit dem Buchstaben E und einer Länderkennzahl. Die Zahl nennt den Staat der Genehmigung, nicht das Herstellungsland und nicht die Helligkeit. Hinter E57 ein bestimmtes Land zu legen, lässt die Recherche nicht zu. Daneben stehen die Regel und, bei einem Nebelscheinwerfer nach UN-Regelung Nr. 19, die Klasse. Für Klasse F3 gehört die Bezeichnung F3 auf die Leuchte. Klasse B ist die ältere Nebelklasse derselben Regelung. Ohne den Buchstaben wissen Sie nicht, welche Stufe genehmigt ist. Ein E ohne F3 oder B sagt, dass irgendwo ein Kreis behauptet wird. Es sagt nicht, dass die flache Nebelstufe die geprüfte ist. Ein unscharfes Foto im Listing ersetzt das Lesen am gelieferten Gehäuse nicht. Die Helligkeit steht nicht in dieser Zahl. 6.000 Lumen im Titel sind keine Genehmigungsziffer. Fachleuchten mit ausgewiesener F3 liegen eher bei etwa 1.050 bis 1.100 Lumen und etwa 11 bis 12 Watt je Leuchte.

Was CE und R149 nicht sind

CE ist eine Herstellererklärung zu anderen Regelwerken. Es ist nicht das Prüfzeichen, das § 22a für lichttechnische Einrichtungen meint. DEKRA beschreibt, dass diese ein EG- oder ECE-Prüfzeichen brauchen. ECE wird erst ein Zeichen, wenn Kreis, Zahl und Klasse auf dem Gehäuse stehen. Als Kaufkriterium ordnet die Kaufberatung das Zeichen ein. UN-Regelung Nr. 149 ist Scheinwerferrecht, nicht die Nebelregelung Nr. 19. Interphone nennt am LEDLIGHT10FOG ECE R149, 990 Lumen, kein F3 und kein B daneben. Das ist kein Nachweis, dass die Nebelstufe der Klasse F3 genehmigt ist. Die Funktion trennt Nebel oder Fernlicht. Ein Blitzmodus ist keine der beiden Klassen. SUPAREE nennt ein E-Mark, das Zertifikat gibt es laut Bullet auf Anfrage, und das Highlight nennt einen Blitz. Eine Rezension beschreibt das Zeichen als E24, ohne dass daraus F3 würde.
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Eine oder zwei Leuchten

§ 52 StVZO spricht am Kraftrad, auch mit Beiwagen, von einem Nebelscheinwerfer. UN-Regelung Nr. 53 erlaubt am Anbau einen oder zwei, symmetrisch und auf einer Höhe, nicht höher als das Abblendlicht, Mindesthöhe 250 Millimeter, unabhängig schaltbar. DEKRA gibt die Prüfer-Lesart so wieder: Anzahl der Nebelscheinwerfer einer, nach EG auch zwei. Die beiden Texte werden hier nicht zu einem Satz geglättet. Welches Ihrer Motorräder welche Anzahl trägt, hängt an der Typgenehmigung oder der nationalen Betriebserlaubnis, nicht am Umstand, dass der Karton ein Paar enthält. Ein Paar im Listing ist kein Freispruch, nur weil irgendwo ein E steht. EU-typgenehmigte Fahrzeuge und ältere nationale Papiere können auseinanderfallen. Wenn die Anzahl offen ist, klärt das die Stelle, die das Fahrzeug kennt, nicht der Bullet „2 Stück“. NEWFUN als Stückzahl 1 trifft den Wortlaut von § 52 näher und bleibt ohne Zeichen trotzdem keine genehmigte Bauart. Auch eine korrekt gekennzeichnete Leuchte blendet, wenn sie über dem Abblendlicht steht. Den Anbauort beschreibt Montieren. Das Zeichen allein legt den Kegel nicht unter 1 Lux in 25 Metern.

Was die Tabelle dieser Kategorie ausweist

Keine der elf Zeilen wird hier für die Straße freigegeben. Erstens ein E-Mark oder E57 ohne Klasse: Future Eyes F150, X80, X100 und F20P sowie SUPAREE. Beim F150 nennt eine Rezension Prüfzeichen und Prüfnummer am Produkt, F3 oder B steht nicht im Feld. Zweitens das E nur im Titel: bamotoop, ohne Nummer. Drittens R149 statt Nebelklasse: Interphone. Viertens kein Zeichen: CO LIGHT, PROZOR, Kairiyard, NEWFUN. Bei CO LIGHT verneinen zwei Rezensionen das Prüfzeichen. Bei PROZOR hat eine Rezension die Leuchten wegen der Hauptuntersuchung abgebaut. IP67, IP65 oder IP68 ändern diese vier Lagen nicht. Eine Cut-off-Zeile ist ein Hinweis im Listing, kein Buchstabe F3. Fehlt der Kreis am gelieferten Gehäuse, bleibt die Leuchte abseits der Straße oder geht zurück. Das Zeichen ersetzt den richtigen Sitz nicht.

Häufige Fragen

Was muss auf dem Gehäuse stehen?
Ein Kreis mit E und Länderkennzahl, die Regel und bei Nebel nach UN-Regelung Nr. 19 die Klasse F3 oder B. Die Zahl im Kreis ist der Genehmigungsstaat, nicht die Helligkeit. F3 muss als Bezeichnung auf der Leuchte stehen, nicht nur im Titel des Inserats. Lesen Sie das am gelieferten Teil, nicht nur am Bullet.
Ist CE genug?
Nein. CE ersetzt das Prüfzeichen nach § 22a nicht. DEKRA verlangt für lichttechnische Einrichtungen ein EG- oder ECE-Prüfzeichen. Ein CE im selben Satz wie ECE bleibt eine zweite Abkürzung. Ohne Kreis, Zahl und Klasse auf dem Gehäuse ist die Leuchte nicht als Nebelscheinwerfer ausgewiesen.
Ist R149 ein Nebelscheinwerfer?
R149 ist eine Scheinwerferregelung, Nebel bleibt UN-Regelung Nr. 19 mit Klasse B oder F3. Interphone nennt R149 und nicht diese Klasse. Das Listing kann damit eine andere Lichtfunktion meinen. Es beweist nicht, dass die flache Nebelstufe genehmigt ist. Prüfen Sie, welcher Buchstabe wirklich auf dem Glas steht.
Darf ich zwei Leuchten fahren?
§ 52 StVZO nennt einen Nebelscheinwerfer am Kraftrad. UN-Regelung Nr. 53 lässt einen oder zwei zu. DEKRA gibt „einer, nach EG auch zwei“ als Prüfer-Lesart. Welcher Satz Ihr Motorrad trägt, steht an der Typgenehmigung, nicht im Karton. Ein Paar ist nicht an jedem Bike schon deshalb zulässig, weil es als Set verkauft wird.
Ersetzt das Zeichen die Eintragung und den Anbauort?
Das Zeichen weist die Bauart aus. Es sagt nicht, dass an Ihrem Motorrad nichts weiter zu prüfen wäre, und es hebt die Höhe nicht auf. Zu hoch montiert blendet die Leuchte auch mit Kreis. Ob eine Eintragung nötig ist, hängt am Fahrzeug und an der Anzahl, nicht an einem E im Titel.
Was passiert ohne Zeichen?
Die Leuchte ist keine genehmigte Bauart für die Straße. Rezensionen beschreiben den Abbau vor der Hauptuntersuchung oder nennen die Nutzung als unzulässig. Portale führen in ihrer Tabelle Beträge von 15 bis 35 Euro für falschen Anbau oder fürs Einschalten ohne erhebliche Sichtbehinderung. Das ersetzt nicht den Amtstext, und es macht ein fehlendes Zeichen nicht nachträglich gültig.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Fachquellen aus dem Research-Digest; zuletzt abgerufen am 03.10.2026.

  1. § 17 StVO: Beleuchtung (abgerufen am 03.10.2026)
  2. § 52 StVZO: Zusätzliche Scheinwerfer (abgerufen am 03.10.2026)
  3. § 22a StVZO: Bauartgenehmigung (abgerufen am 03.10.2026)
  4. UN-Regelung Nr. 19: Nebelscheinwerfer (abgerufen am 03.10.2026)
  5. UN-Regelung Nr. 53: Anbau an Krafträdern (abgerufen am 03.10.2026)
  6. ADAC: Fahren bei Nebel (abgerufen am 03.10.2026)
  7. hobbyfahrer.de: Zusatzscheinwerfer und Betriebserlaubnis (abgerufen am 03.10.2026)
  8. DIN EN 60529: Schutzarten (Lapp) (abgerufen am 03.10.2026)