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Die besten Motorrad-Zusatzscheinwerfer im Vergleich.
Testsieger: Future Eyes F20P – Score 92, 4,5 Sterne aus 41 Bewertungen, E57 und CE, 120 W und IP67 bei etwa 143,99 Euro. Preis-Leistungs-Tipp: Future Eyes F150 – Score 90, 4,4 Sterne aus 78 Bewertungen, Prüfzeichen in einer Rezension am Produkt, etwa 125,99 Euro. Stand: Oktober 2026.
Motorrad-Zusatzscheinwerfer sitzen vor dem Fahrer und ergänzen den serienmäßigen Hauptscheinwerfer. Das Paar arbeitet als zusätzliches Fernlicht, als Nebelscheinwerfer oder als Arbeitsscheinwerfer ohne Straßengenehmigung. Gekauft wird es von Reise- und Endurofahrern mit Sturzbügel, die bei Nacht und Regen mehr Sicht wollen, und von Haltern älterer Maschinen mit schwachem Serienlicht. Qualität zeigt sich am E-Prüfzeichen auf Linse oder Gehäuse, an der Lichtfunktion, an einer zur Lichtmaschine passenden Leistung und an einem Halter für Vibration und Rohrmaß. Hohe Lumen im Listing ersetzen weder die Bauartgenehmigung noch eine Hell-Dunkel-Grenze. StVZO, StVO und die ECE-Regelungen stehen gebündelt unter [Zusatzscheinwerfer nach StVZO und ECE](/hub/motorrad-zubehoer/motorrad-zusatzscheinwerfer/sub/motorrad-zusatzscheinwerfer-stvzo-ece).
Universelle Pod-Paare liegen etwa bei 20 bis 80 Euro. Sets, die E-Mark, Glaslinse und Kabelbaum bewerben, etwa bei 120 bis 350 Euro. Der Claim bleibt eine Angebotsangabe, bis das Zeichen am Gehäuse steht. In dieser Auswahl reichen die gelisteten Preise von etwa 20,74 bis 325,73 Euro. CE allein und ein E-Satz im Titel reichen nicht.
Elf Paare stehen hier nebeneinander. Der Score nutzt Amazon-Sterne und die Zahl der Bewertungen, das Zulassungssignal, die Ausstattung, wiederkehrende Kritik und den Preis. Testsieger ist Future Eyes F20P, Preis-Leistungs-Tipp Future Eyes F150. Amazon-Sterne bleiben die Kundennote, der Vergleichsscore ist davon getrennt.
Motorrad-Zusatzscheinwerfer sitzen vor dem Fahrer und ergänzen den serienmäßigen Hauptscheinwerfer.
Motorrad-Zusatzscheinwerfer sitzen vor dem Fahrer und ergänzen den serienmäßigen Hauptscheinwerfer. Das Paar arbeitet als zusätzliches Fernlicht, als Nebelscheinwerfer oder als Arbeitsscheinwerfer ohne Straßengenehmigung. Gekauft wird es von Reise- und Endurofahrern mit Sturzbügel, die bei Nacht und Regen mehr Sicht wollen, und von Haltern älterer Maschinen mit schwachem Serienlicht. Qualität zeigt sich am E-Prüfzeichen auf Linse oder Gehäuse, an der Lichtfunktion, an einer zur Lichtmaschine passenden Leistung und an einem Halter für Vibration und Rohrmaß. Hohe Lumen im Listing ersetzen weder die Bauartgenehmigung noch eine Hell-Dunkel-Grenze. StVZO, StVO und die ECE-Regelungen stehen gebündelt unter [Zusatzscheinwerfer nach StVZO und ECE](/hub/motorrad-zubehoer/motorrad-zusatzscheinwerfer/sub/motorrad-zusatzscheinwerfer-stvzo-ece).
Universelle Pod-Paare liegen etwa bei 20 bis 80 Euro. Sets, die E-Mark, Glaslinse und Kabelbaum bewerben, etwa bei 120 bis 350 Euro. Der Claim bleibt eine Angebotsangabe, bis das Zeichen am Gehäuse steht. In dieser Auswahl reichen die gelisteten Preise von etwa 20,74 bis 325,73 Euro. CE allein und ein E-Satz im Titel reichen nicht.
Elf Paare stehen hier nebeneinander. Der Score nutzt Amazon-Sterne und die Zahl der Bewertungen, das Zulassungssignal, die Ausstattung, wiederkehrende Kritik und den Preis. Testsieger ist Future Eyes F20P, Preis-Leistungs-Tipp Future Eyes F150. Amazon-Sterne bleiben die Kundennote, der Vergleichsscore ist davon getrennt.
Motorrad-Zusatzscheinwerfer sitzen vor dem Fahrer und ergänzen den serienmäßigen Hauptscheinwerfer. Das Paar arbeitet als zusätzliches Fernlicht, als Nebelscheinwerfer oder als Arbeitsscheinwerfer ohne Straßengenehmigung. Gekauft wird es von Reise- und Endurofahrern mit Sturzbügel, die bei Nacht und Regen mehr Sicht wollen, und von Haltern älterer Maschinen mit schwachem Serienlicht. Qualität zeigt sich am E-Prüfzeichen auf Linse oder Gehäuse, an der Lichtfunktion, an einer zur Lichtmaschine passenden Leistung und an einem Halter für Vibration und Rohrmaß.
Das Future-Eyes-F20P-Set listet 120 W und bis zu 12.000 Lumen, je 60 W für Nebel und Fernlicht, bei einem Gehäuse von 7,1 × 7,1 × 7,1 cm und 1,88 kg. 41 Bewertungen stehen bei 4,5 Sternen, die deutschen Texte sind überwiegend positiv. Die Lichtleistung wird wiederholt als sehr hoch beschrieben, Verarbeitung und ausreichend lange Kabel werden gelobt, mehrere Käufer nennen den Einbau einfach, Verpackung und erster Eindruck gelten als wertig. Der Kegel muss ausgerichtet werden, sonst blendet er, und die Befestigung heißt in einem Text fummelig. An der Helligkeit selbst gibt es wenig Kritik, ein wiederkehrender Ausfall steht in der Stichprobe nicht. Das Listing nennt E-Mark E57 und CE, IP67, eine Glaslinse, CNC-Aluminium und einen 360°-Halter für Rohre von 0,708 bis 1,25 Zoll. Im Karton liegen Stromkabel, Schrauben, Halterung und Anleitung, die Bordspannung fehlt im Datenfeld.
Vorteile
120 W und bis zu 12.000 Lumen im Listing, 60 W Nebel plus 60 W Fernlicht
4,5 Sterne bei 41 Bewertungen, Lichtleistung wiederholt als sehr hoch beschrieben
Glaslinse, CNC-Aluminium im Listing, IP67, E-Mark E57 und CE
Kabel in Rezensionen als ausreichend lang, Halter für 0,708–1,25 Zoll
Nachteile
Ausrichtung nötig, sonst Blendung
Befestigung in einem Text als fummelig beschrieben
Bordspannung im Feld nicht angegeben
Farbtemperatur und Lebensdauer im Datenfeld nicht angegeben
Ideal für: Sturzbügel von 0,708 bis 1,25 Zoll, wenn viel weißes Licht aus einem Set mit E57-Angabe kommen soll und die Höhe vor der Fahrt gesetzt wird.
Weniger geeignet: Wer die Bordspannung vor dem Kauf im Datenfeld prüfen will oder die Leuchten ohne Höhenjustierung montiert.
Das Future-Eyes-F150-Paar wiegt 1,47 kg, misst 7,1 × 5,3 × 8 cm und listet 60 W bei etwa 6.000 Lumen, je 30 W für Nebel und Fernlicht. 78 Bewertungen stehen bei 4,4 Sternen. Mehrere deutsche Texte beschreiben das Licht als stärker als den serienmäßigen Scheinwerfer, Gehäuse und Lichtausbeute werden wiederholt gelobt, der Einbau mit den beiliegenden Haltern klappt an 24-mm-Bügeln. Eine Rezension nennt Prüfzeichen und Prüfnummer am Produkt und den Betrieb ohne Eintragung. Die Halter sind aus Plastik, mehrere Käufer bestellen Metallhalter nach, die Anleitung gilt als knapp, weil die Schellen nicht an jedes Motorrad ohne extra Adapter passen. Ein Kontrolllicht für den aufgeblendeten Zustand fehlt, und zu hoch stehende Kegel blenden den Gegenverkehr. Geliefert wird weißes Licht in drei Modi, eine erwartete Blinkfunktion gibt es nicht. IP67 und ein Tagfahrlicht-Eintrag im Merkmal-Feld stehen im Listing, die Bordspannung nicht.
Vorteile
78 Bewertungen bei 4,4 Sternen, Licht in deutschen Texten stärker als der Serienscheinwerfer
Rezension nennt Prüfzeichen und Prüfnummer am Produkt
Schellen für 24-mm-Bügel, Stromkabel im Set, IP67, Glaslinse
Nebel- und Fernlichtmodus plus Tagfahrlicht im Merkmal-Feld, etwa 6.000 Lumen im Listing
Nachteile
Plastikhalter, mehrere Käufer bestellen Metallhalter nach
Kein Kontrolllicht, ob aufgeblendet ist
Blendung bei zu hohem Kegel, Anleitung knapp, Adapter je nach Motorrad nötig
Keine Blinkfunktion, Bordspannung nicht angegeben
Ideal für: Motorräder mit 24-mm-Sturzbügel, wenn weißes Nebel- und Fernlicht mit genanntem Prüfzeichen am Gehäuse reicht und die Plastikschellen bei Bedarf ersetzt werden.
Weniger geeignet: Wer Metallhalter ab Werk, eine Blinkfunktion oder eine Kontrollleuchte für den Fernlichtmodus sucht.
Das Future-Eyes-X80-Paar wiegt 2,73 kg, misst 8,3 × 5,7 × 8,7 cm und listet 120 W, aufgeteilt in 60 W Nebelmodus und 60 W Fernlichtmodus, bei 12.000 Lumen im Listing. Zwölf Amazon-Bewertungen stehen bei 4,4 Sternen, mehrere Texte bleiben kurz. Eine deutsche Kurzrezension nennt Verarbeitung und Anschluss problemlos, eine spanische beschreibt die Nachtfahrt als spürbare Hilfe, eine italienische nennt mehrere Modi einschließlich Nebel. Eine deutsche Stimme lobt Ausleuchtung und Metallgehäuse und schreibt, eine frühere Version ohne Zulassung sei schon im Einsatz gewesen. Das Listing nennt E57 und CE, belegt aber nicht, dass das Zeichen auf der gelieferten Leuchte sitzt. Zu hoch ausgerichtete Lampen blenden laut einer Montage-Notiz den Gegenverkehr, und eine französische Rezension vermisst eine Stroboskop-Position. Ein wiederkehrender Hardware-Defekt steht in den zwölf Texten nicht, die Bordspannung fehlt im Feld, und die Linsenfarbe lautet dort Blue, während das Licht als weiß geführt wird.
Vorteile
2er-Set, 120 W im Listing (60 W Nebel plus 60 W Fernlicht), 12.000 Lumen als Listing-Angabe
Glaslinse, IP67, 360°-Halter für Rohre von 0,708 bis 1,25 Zoll
Stromkabel, Schrauben, Halterung und Anleitung im Set, E57 und CE im Listing
4,4 Sterne bei 12 Bewertungen, Metallgehäuse in einer deutschen Rezension gelobt
Nachteile
Nur 12 Bewertungen, mehrere davon sehr kurz
Blendung, wenn die Lampen zu hoch stehen
Stroboskop-Position in einer Rezension vermisst
Bordspannung fehlt, Linsenfarbe im Feld Blue
Ideal für: Sturzbügel von 0,708 bis 1,25 Zoll, wenn Nebel- und Fernlichtmodus aus einem Set mit E57-Angabe im Listing kommen sollen und die Höhe vor der Nachtfahrt gesetzt wird.
Weniger geeignet: Wer eine Stroboskop-Funktion erwartet oder die Bordspannung aus dem Datenfeld ablesen will.
Das Listing nennt ECE EMARK E57 und CE. Ob das Zeichen auf der gelieferten Leuchte sitzt, steht in den Produktdaten nicht als Foto-Nachweis.
Welche Schutzart ist angegeben?
IP67 laut Listing.
Wie viele Leuchten und welcher Halter?
Zwei Leuchten, 360°-Halter für Rohre von 0,708 bis 1,25 Zoll laut Listing.
Platz 4
Dinfu 40 W
∼77 €
Unsere Einschätzung
Die Dinfu-Pods listen 40 W und 4.000 Lumen in der Beschreibung, wiegen 1,16 kg und werden dort als 2,8-Zoll-Gehäuse mit IP67 und 9–60 V geführt, die Lichtfarbe liegt bei 6.500 K. 30 Bewertungen stehen bei 4,5 Sternen, ausgewertet sind deutsche Texte. Käufer beschreiben massive Gehäuse, eine gepolsterte Verpackung und ein brauchbares Zusatzlicht an einer älteren Honda mit H4, die Montage an Sturzbügel und Batterie gilt dort als einfach. Der Titel sagt E-geprüft, eine Genehmigungsnummer steht im Datenfeld nicht, und das Fahrzeugtyp-Feld nennt nur Golfwagen, der Titel dagegen Motorrad. Die Halter sind aus Kunststoff, Käufer haben sie gegen Aluminium getauscht, der Schalter gilt als fummelig. Bleibt der Schalter an, entlädt das die Batterie. Zum Set gehören Kabelbaum, Schalter, zwei Montagesätze und zwei Abdeckungen, Rohrdurchmesser und Produktmaß fehlen, die Linse ist Kunststoff.
Vorteile
Kabelbaum, Schalter, zwei Montagesätze und Abdeckungen im Set
9–60 V, IP67 in der Beschreibung, 40 W und 4.000 Lumen
4,5 Sterne bei 30 Bewertungen, Zusatzlicht an einer Honda mit H4 gelobt
76,99 Euro, Gehäuse in Rezensionen als massiv beschrieben
Nachteile
E-geprüft nur im Titel, keine Genehmigungsnummer im Datenfeld
Kunststoffhalter, von Käufern gegen Aluminium getauscht
Schalter fummelig, an gelassen entlädt er die Batterie
Fahrzeugtyp-Feld nennt Golfwagen, Rohrdurchmesser nicht angegeben
Ideal für: Ältere Motorräder im Spannungsbereich 9–60 V, wenn ein weißes Zusatzlicht mit Kabelbaum gesucht wird und die E-Nummer am Gehäuse selbst geprüft wird.
Weniger geeignet: Wer eine E-Nummer im Datenfeld oder Metallhalter ab Werk erwartet.
Technische Details
Modell
Dinfu 40 W
Hersteller
Dinfu
Preis
∼77 €
Kundenwertung
4,5/5(30)
Lichtfunktion
Nebelscheinwerfer
E-Zeichen
Titel ohne Nummer
Leistung
40 W
Lichtstrom
4000 lm
Schutzart
IP67
Spannung
9–60 V
Lichtfarbe
6500 K
Kabelbaum
Ja
Linse
Kunststoff
Leuchten
2
Häufige Fragen
Ist ein E-Prüfzeichen im Listing belegt?
Der Titel sagt E-geprüft. Eine Genehmigungsnummer steht im Datenfeld nicht.
Liegt ein Kabelbaum bei?
Ja, Kabelbaum und Schalter sind im Lieferumfang genannt.
Welche Spannung nennt die Beschreibung?
9–60 V. Das Feld Kompatibel mit Fahrzeugtyp nennt nur Golfwagen, der Titel nennt Motorrad.
Die zwei Dinfu-Scheinwerfer mit 2 Zoll listen 20 W und 600 Lumen, wiegen zusammen 454 g und kommen mit zwei Edelstahl-Winkeln, die sich laut Beschreibung um 180 Grad stellen lassen. 153 Bewertungen stehen bei 4,4 Sternen. Gelobt werden Helligkeit zum Preis von 35,99 Euro, eine robuste, einstellbare Ausführung und genug Licht für kleine Fahrzeuge. Rezensionen vermissen ein E-Prüfzeichen und mitgelieferte Zulassungsunterlagen, und ohne gesenkten Kegel wird der Gegenverkehr geblendet. Kabelbaum und Schalter liegen nicht bei, das Datenfeld sagt 12 V, der Titel 12–24 V. IP68, 6.000 K und 50.000 Stunden Lebensdauer stehen in der Beschreibung. Der Bestseller-Rang liegt bei Platz 9 in Frontscheinwerfern.
Vorteile
153 Bewertungen bei 4,4 Sternen, in den Texten als hell und günstig beschrieben
IP68 in der Beschreibung, Edelstahlwinkel, 180 Grad verstellbar
454 g, 2 Zoll, 35,99 Euro
Für kleine Fahrzeuge in Rezensionen als ausreichend hell beschrieben
Nachteile
Nur 600 Lumen und 20 W im Datenfeld
Kein E-Prüfzeichen, keine Zulassungsunterlage im Karton laut Rezensionen
Kein Kabelbaum und kein Schalter, Blendung ohne gesenkten Kegel
12 V im Datenfeld, 12–24 V nur im Titel
Ideal für: Kleine Fahrzeuge, an denen zwei leichte 2-Zoll-Spots mit eigenem Kabel reichen und eine Bauartgenehmigung nicht aus dem Karton erwartet wird.
Weniger geeignet: Wer einen fertigen Kabelbaum, eine E-Unterlage oder deutlich mehr als 600 Lumen aus dem Datenfeld braucht.
Das Future-Eyes-X100-Paar misst 11,5 × 7 × 12 cm, wiegt 3,57 kg und listet 180 W, davon 80 W Nebellicht und 100 W Fernlicht, bei 17.500 Lumen im Listing. Acht Bewertungen stehen bei 5,0 Sternen und bestehen fast nur aus Ein-Satz-Texten. Eine Stimme beschreibt die Montage an einer BMW R 1300 GS Adventure und lobt Verarbeitung und Funktion, eine englische Kurzrezension lobt den Spot in einem Satz, italienische Kurztexte bleiben positiv. Konkrete Produktkritik, eine Aussage zur Hell-Dunkel-Grenze oder ein Hinweis auf das E-Zeichen am Gehäuse fehlen in diesen Texten. Das Listing nennt E57, CE und ECE, dazu IP67, eine Glaslinse und einen 360°-Halter für Sturzbügel von 0,708 bis 1,25 Zoll. Ein Defekt ist in den acht Kurzrezensionen nicht beschrieben, eine Langzeitnotiz liegt nicht vor. Bei 325,73 Euro und Rang 399 unter den Zusatzscheinwerfern bleibt die Erfahrungsbasis dünn, die Bordspannung steht im Feld nicht.
Vorteile
180 W und 17.500 Lumen im Listing, 80 W Nebel plus 100 W Fernlicht
Glaslinse, IP67, 360°-Halter für 0,708–1,25 Zoll, Stromkabel im Set
E57, CE und ECE im Listing genannt
5,0 Sterne, Montage an einer BMW R 1300 GS Adventure in einer Rezension gelobt
Nachteile
Nur acht Ein-Satz-Bewertungen, keine Langzeitnotiz
3,57 kg bei 325,73 Euro, Rang 399 in Zusatzscheinwerfern
Keine Rezension zur Hell-Dunkel-Grenze oder zum E-Zeichen am Gehäuse
Bordspannung im Feld nicht angegeben
Ideal für: Schwere Reise-Enduros mit Sturzbügel von 0,708 bis 1,25 Zoll, wenn 180 W und der E57-Claim im Listing genügen und die acht Kurzbewertungen als Basis reichen.
Weniger geeignet: Wer aus vielen ausführlichen Rezensionen auf Haltbarkeit oder auf ein sichtbares E-Zeichen am Gehäuse schließen will.
Das Dinfu-Paar D4 listet 60 W und 6.000 Lumen, die Beschreibung nennt 2,8 Zoll, 9–60 V sowie Weiß bei 6.500 K, Amber bei 3.000 K, Amber plus Weiß, Blinken und Dauerblitz. 72 Bewertungen stehen bei 4,2 Sternen. An einem BMW-Gespann brachte das Set mehr Licht, die Montage auf dem Sturzbügel gilt als einfach, auch ohne viel Erfahrung, einzelne Texte nennen das Licht stark. Eine Rezension vermisst die E-Kennung und hält die Leuchten in Deutschland für nicht erlaubt. Ein anderer Text findet sie zu dunkel und die Kabel sehr kurz, die Helligkeit fällt in den Stimmen also auseinander. IP67 steht in der Beschreibung, IP68 im Highlight, beides ungeklärt nebeneinander. Kabelbaum und Schalter liegen bei, ein E-Prüfzeichen nicht, Maß und Linsenmaterial fehlen, das Set wiegt 1,24 kg, die Lebensdauer ist mit 50.000 Stunden angegeben.
Vorteile
60 W, 6.000 Lumen, 9–60 V, Kabelbaum und Schalter im Set
Weiß, Amber und Blitzmuster in der Beschreibung
Montage am Sturzbügel eines BMW-Gespanns als einfach beschrieben
4,2 Sterne bei 72 Bewertungen, 69,99 Euro, 50.000 Stunden Lebensdauer im Listing
Nachteile
Keine E-Kennung, eine Rezension hält sie in Deutschland für nicht erlaubt
IP67 in der Beschreibung und IP68 im Highlight gleichzeitig
Helligkeit widersprüchlich, ein Text nennt zu dunkles Licht und sehr kurze Kabel
Rohrdurchmesser und Linsenmaterial nicht angegeben
Ideal für: Gespann oder Motorrad im Bereich 9–60 V, wenn Kabelbaum und Farbwechsel mitgeliefert sein sollen und eine E-Kennung nicht vorausgesetzt wird.
Weniger geeignet: Straßenbetrieb, der eine E-Kennung braucht, oder eine Montage mit sehr kurzem Kabelweg ohne Verlängerung.
Die beiden Kairiyard-Leuchten wiegen zusammen 300 g, der Titel nennt 60 W und 6.000 Lumen bei 6.000 K und 3.000 K in Bernstein, Gelb und Weiß. 366 Bewertungen stehen bei 4,2 Sternen und bilden die breiteste Stichprobe in diesem Set. Gelobt werden die Lichtausbeute für 20,74 Euro und viele kurze Positive, sichtbar sei das Licht auch bei kleinem Kegel. Die Verarbeitung gilt als Schwachpunkt, mehrere kurze Texte melden frühe Ausfälle, ein ausführlicher Text beschreibt eine LED nach 15 Minuten als defekt. Der Lichtkegel bleibt klein, die Verkabelung braucht Geschick, und die Helligkeit wird nicht einheitlich beurteilt. Ein E-Prüfzeichen, eine IP-Zahl und ein Haltermaß fehlen, der Lieferumfang nennt nur die zwei Leuchten. Das Spannungsfeld steht bei 30 V, eine 12-V-Spanne steht dort nicht, die Linse ist Kunststoff, der Titel führt die Pods zugleich als Offroad-Arbeitsscheinwerfer.
Vorteile
20,74 Euro bei 4,2 Sternen und 366 Bewertungen
60 W und 6.000 Lumen im Titel, zweifarbig mit 6.000 K und 3.000 K
300 g, Kunststofflinse, Lebensdauer im Bullet über 50.000 Stunden
Lichtausbeute für den Preis in vielen kurzen Texten gelobt
Nachteile
Frühe Ausfälle, in einem Text eine LED nach 15 Minuten defekt
Kein Kabelbaum und kein Haltermaß, Verkabelung braucht Geschick
Kein E-Prüfzeichen und keine IP-Zahl
Spannungsfeld 30 V, Lichtkegel in Rezensionen klein
Ideal für: Ein günstiges Offroad-Zusatzlicht, wenn Kabel und Halter selbst gestellt werden und ein früher Ausfall einkalkuliert ist.
Weniger geeignet: Straßenbetrieb mit E-Prüfzeichen oder ein fertiger Anschluss ohne eigene Verkabelung.
Das Future-Eyes-F150PRO-Set listet 60 W und etwa 6.000 Lumen, je 30 W für Nebel und Fernlicht, bei 7,1 × 5,3 × 8 cm und 1,67 kg. 22 Bewertungen stehen bei 4,0 Sternen. Licht und Verarbeitung werden in mehreren Ländern gelobt, der Einbau an einer SV650 gilt als einfach, Low- und High-Beam dort als hell, eine deutsche Kurzrezension schreibt, es funktioniere wie beschrieben. Zwei Rezensionen vermissen ein Stroboskop, das sie aus der Werbung erwartet hatten. Schrauben lassen sich laut einer Stimme leicht überdrehen, Strom nach Zündung sei je nach Motorrad unterschiedlich leicht zu finden. Das Listing nennt ECE, CE und E-Mark, ohne Genehmigungsnummer im Datenfeld, und ein Relais ist im Lieferumfang nicht ausdrücklich genannt. IP67, eine transparente Glaslinse und ein 360°-Halter für 0,708 bis 1,25 Zoll stehen im Listing, die Bordspannung nicht.
Vorteile
2er-Set, 60 W und etwa 6.000 Lumen, 30 W Nebel plus 30 W Fernlicht
IP67, Glaslinse, Cut-off im Listing, Halter für 0,708–1,25 Zoll
Stromkabel, Schrauben, Halterung und Anleitung im Set
Einbau an einer SV650 als einfach beschrieben, Preis 131,39 Euro
Nachteile
E-Mark ohne Genehmigungsnummer im Datenfeld
Stroboskop in zwei Rezensionen nicht vorhanden
Schrauben laut einer Rezension leicht überdrehbar
22 Bewertungen, Bordspannung nicht angegeben
Ideal für: Motorräder mit Bügeln von 0,708 bis 1,25 Zoll, wenn Nebel- und Fernlichtmodus ohne Stroboskop reichen und die E-Nummer am Gerät selbst geprüft wird.
Weniger geeignet: Wer ein Stroboskop aus der Werbung erwartet oder eine E-Nummer schon im Datenfeld lesen will.
Das CO-LIGHT-Paar wiegt 1,65 kg, die Linse ist Polycarbonat, und das Listing beschreibt gelbes Nebellicht, weißes Fernlicht und einen Hybridmodus. 47 Bewertungen stehen bei 3,9 Sternen. Mehrere Texte loben die Helligkeit für 69,99 Euro, die Montage an einer Triumph Tiger 1050 an HEED-Bügeln lief mit extra Winkel, Straße bei Nacht und Nebel wird dort als deutlich heller beschrieben. Ein E-Prüfzeichen steht im Listing nicht, eine Rezension stuft die Leuchten in der EU deshalb als unzulässig ein. Die Leistung widerspricht sich: das Datenfeld nennt 30 W, der Pakettext 2 × 30 W, Titel und ein Bullet 60 W, dazu 18.000 LMX als Listing-Claim. Extra Winkel sind nötig, damit die Leuchte am Bügel frei geht. Die Klemmen decken 22, 25 und 28 mm ab, eine IP-Klasse und die Spannung fehlen, und das Lieferumfang-Feld nennt nur zwei Leuchten, während die Beschreibung Kabelbaum, Klemmsatz und Halter aufführt. Die Garantie liegt bei zwei Jahren.
Vorteile
Gelb, Weiß und Hybrid laut Listing, Klemmen für 22, 25 und 28 mm
Kabelbaum, Offroad-Halter und Klemmsatz in der Beschreibung, zwei Jahre Garantie
Helligkeit für 69,99 Euro in mehreren der 47 Texte gelobt
Nacht und Nebel an einer Triumph Tiger 1050 als deutlich heller beschrieben
Nachteile
Kein E-Prüfzeichen im Listing, eine Rezension nennt die EU-Zulassung als fehlend
30 W im Datenfeld gegen 60 W im Titel und im Bullet
Extra Winkel nötig, Lieferumfang-Feld enger als die Beschreibung
Wasserdicht ohne IP-Klasse, Spannung nicht angegeben
Ideal für: Bügel von 22, 25 oder 28 mm, wenn gelbes und weißes Licht mit dem Kabelbaum aus der Beschreibung reichen und eine E-Nummer nicht vorausgesetzt wird.
Weniger geeignet: Straßenbetrieb, der ein E-Prüfzeichen braucht, oder ein Kauf, der sich auf die 60-W-Angabe im Titel verlässt.
Die Dinfu-Leuchten mit 30 W und etwa 2,8 Zoll Durchmesser wiegen 560 g, der Titel nennt IP68, 9–60 V und drei Blitzmuster, eine Lumen-Zahl fehlt. 25 Bewertungen stehen bei 3,6 Sternen. Bei tief eingestelltem Kegel beschreiben Käufer das Licht als sehr hell, in kurzen Texten gilt der Preis von 37,99 Euro als in Ordnung. Eine Rezension schreibt, die Scheinwerfer seien in Deutschland nicht zugelassen. In einem Set war der gelbe Kanal sehr dunkel, eine Leuchte leuchtete nur noch schwach blau, die Helligkeit zwischen den Farben und zwischen den beiden Leuchten fiel ungleich aus. Ein Kabelbaum liegt nicht bei, nur zwei Montagewinkel, das Rohrmaß fehlt. Weiß, Amber und Amber plus Weiß stehen in der Beschreibung bei 6.500 K, die Blitzmuster bleiben eine Listing-Funktion ohne E-Nachweis, die Lebensdauer ist mit 50.000 Stunden angegeben.
Vorteile
30 W, 9–60 V, IP68 im Titel, zweifarbig mit drei Blitzmustern
Bei tief eingestelltem Kegel in Rezensionen als sehr hell beschrieben
560 g, zwei Montagewinkel, 37,99 Euro, ein Jahr Garantie
Lebensdauer 50.000 Stunden im Listing
Nachteile
3,6 Sterne bei 25 Bewertungen
Keine Zulassung für Deutschland laut einer Rezension, Lumen nicht angegeben
Gelber Kanal in einem Set sehr dunkel, eine Leuchte nur noch schwach blau
Kein Kabelbaum, Rohrmaß nicht angegeben
Ideal für: Ein 9–60-V-Einsatz abseits der Straße, wenn ein zweifarbiges 30-W-Paar ohne Kabelbaum reicht und ungleiche Farbkanäle einkalkuliert werden.
Weniger geeignet: Straßenbetrieb in Deutschland oder ein Paar, bei dem beide Farben und beide Leuchten gleich hell sein müssen.
Nein. Eine Rezension schreibt, die Scheinwerfer seien in Deutschland nicht zugelassen.
Welche Schutzart und Spannung nennt der Titel?
IP68 und 9–60 V.
Ist ein Kabelbaum dabei?
Der Lieferumfang nennt zwei Leuchten und zwei Montagewinkel, keinen Kabelbaum.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich haben wir 38 Motorrad-Zusatzscheinwerfer gesichtet und 11 Paare auf die Seite genommen. Der Score von 0 bis 100 stammt aus Produktdaten und Amazon-Bewertungen, nicht aus einem Labor. Kundenbewertung gewichtet Sterne und Anzahl, das Zulassungssignal den E-Hinweis und die Hell-Dunkel-Grenze in den Texten, Ausstattung Schutzart, Kabelbaum und Halter, Praxis die wiederkehrende Kritik, Preis-Leistung den gelisteten Preis zur Datenlage. CE allein zählt nicht als Straßenfreigabe. Eine E-Angabe aus den Produktdaten ersetzt nicht die Kontrolle am Gehäuse.
1
Kundenbewertung
30%
Amazon-Sterne und Anzahl der Bewertungen. Unter etwa 50 Stimmen wird die Note zurückhaltender gewichtet als bei dreistelligen Stichproben.
2
Zulassungssignal
25%
E-Prüfzeichen in den Produktdaten, Bestätigung am Gehäuse in Rezensionen und eine genannte Hell-Dunkel-Grenze. CE allein zählt nicht als Straßenfreigabe.
3
Ausstattung
20%
IP-Schutzart, Kabelbaum oder Relais im Set, Haltermaß und Leistungsangaben ohne Widerspruch.
4
Praxis
15%
Wiederkehrendes Lob und Kritik aus den Amazon-Bewertungen: Plastikhalter, Blendung, fehlendes E-Zeichen, frühe Ausfälle.
5
Preis-Leistung
10%
Gelisteter Preis im Verhältnis zu Zulassungssignal und Review-Tiefe. Entscheidet den Preis-Leistungs-Tipp.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
Motorrad-Zusatzscheinwerfer Kaufberatung
Wer Zusatzscheinwerfer kauft, entscheidet zuerst über Lichtfunktion und Prüfzeichen, danach über Last, Schutz und Halter. Ein E-Satz im Titel ist noch kein Zeichen am Gehäuse. Der Pod-Preis ohne Relais, Sicherung und passende Schelle ist unvollständig.
Was ist ein Motorrad-Zusatzscheinwerfer?
Motorrad-Zusatzscheinwerfer sind Leuchten vor dem Fahrer. Sie ergänzen den serienmäßigen Hauptscheinwerfer, sie ersetzen ihn nicht. Drei Funktionen kommen im Handel durcheinander. Zusätzliches Fernlicht bündelt nach vorn und hängt am Fernlichtschalter. Es erlischt mit dem Serienfernlicht. Ein Nebelscheinwerfer legt einen breiten, flachen Kegel, weiß oder hellgelb, und darf nicht höher stehen als das Abblendlicht. Arbeitsscheinwerfer und Lichtbalken ohne E-Prüfzeichen sind Geländelicht.
Ideal für
Reise- und Endurofahrer mit Sturzbügel, die bei Nacht mehr Vorfeld wollen und das Zeichen am Gehäuse prüfen
Ältere Motorräder mit schwachem Serienlicht, wenn das Zusatzlicht eine eigene, genehmigte Funktion hat
Nicht ideal für
Wer einen nicht genehmigten LED-Einsatz in den Serienscheinwerfer sucht
Straßenbetrieb, der sich nur auf den Titel E-Zulassung verlässt
Häufige Fehler vermeiden
1
Titel statt Zeichen
E-Zulassung im Angebot ersetzt das Prüfzeichen an Linse oder Gehäuse nicht. CE allein ist keine Straßenfreigabe.
2
Beide Modi auf der Straße
Viele Pods listen Nebel und Fernlicht. Nur der genehmigte Modus gehört auf die Straße. Der andere bleibt aus.
3
Last am überwachten Kreis
Arbeitsstrom über Relais und Sicherung an Batterie-Plus. Nicht an einen CAN-überwachten Scheinwerferkreis. Pods nicht zu hoch stellen.
Kaufkriterien im Detail
Lichtfunktion und Prüfzeichen
hoch
Lichtfunktion und Prüfzeichen entscheiden, ob das Paar auf der Straße mitfährt. Fernlicht, Nebel mit Kennung B oder F3 und ein Scheinwerfer mit genehmigter Hell-Dunkel-Grenze sind Straßenfunktionen. CE allein und ein E-Satz im Titel reichen nicht. Das Zeichen muss an der Leuchte stehen. DEKRA beschreibt den Weg ohne Eintragung nur, wenn EG- oder ECE-Zeichen an der Leuchte sitzen.
Future Eyes F20P nennt E-Mark E57 und CE in den Produktdaten.
Last, Schutz und Halter
hoch
Last und Halter entscheiden, ob das Set am Motorrad bleibt und die Bordelektrik mitmacht. Arbeitsstrom gehört über Relais und Sicherung nah an Batterie-Plus, nicht an einen CAN-überwachten Scheinwerferkreis. Unter etwa 40 W ist die Last in den Produktbeispielen selten kritisch. Ab etwa 80 bis 150 W ist die Lichtmaschine zu prüfen. Eine feste Normgrenze ist das nicht. F20P und X80 nennen 120 W, das X100 180 W, F150 und F150PRO 60 W. Beim CO-LIGHT-Paar stehen 30 W im Datenfeld und 60 W im Titel.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🏍️
Reise- und Adventure-Fahrer
Sturzbügel, Nacht und Spritzwasser gehören zusammen. Future Eyes F20P ist Testsieger, 4,5 Sterne aus 41 Bewertungen, 120 W, E57 und CE in den Produktdaten, IP67, etwa 143,99 Euro. Der Kegel muss gesetzt werden, sonst blendet er.
Legales Mehrlicht statt eines nicht genehmigten LED-Einsatzes im Serienscheinwerfer. Future Eyes F150 ist Preis-Leistungs-Tipp, 4,4 Sterne aus 78 Bewertungen, etwa 125,99 Euro. Eine Rezension nennt Prüfzeichen und Prüfnummer am Produkt. Die Plastikhalter tauschen viele gegen Metall.
Arbeitsscheinwerfer dürfen auf öffentlichen Verbindungsstücken aus bleiben. Kairiyard YG-S1 kostet etwa 20,74 Euro, 4,2 Sterne aus 366 Bewertungen, ohne E-Prüfzeichen und ohne Kabelbaum. Frühe Ausfälle stehen in den Texten.
Welcher Motorrad-Zusatzscheinwerfer ist Testsieger 2026?
Future Eyes F20P hat in dieser Auswertung den höchsten Score, 92 von 100. Grundlage sind 4,5 von 5 Sternen aus 41 Bewertungen, 120 W, E-Mark E57 und CE in den Produktdaten, IP67 und eine Glaslinse bei etwa 143,99 Euro. Der Kegel muss ausgerichtet werden, sonst blendet er. Die Befestigung heißt in einem Text fummelig. Die Bordspannung steht im Datenfeld nicht. Das Zeichen am Gehäuse bleibt zu prüfen.
Was kostet ein Motorrad-Zusatzscheinwerfer?
Universelle Pod-Paare liegen etwa bei 20 bis 80 Euro. Sets, die E-Mark, Glaslinse und Kabelbaum bewerben, etwa bei 120 bis 350 Euro. In dieser Auswahl reichen die Preise von etwa 20,74 Euro für Kairiyard bis etwa 325,73 Euro für Future Eyes X100. Der Testsieger liegt bei etwa 143,99 Euro, der Preis-Leistungs-Tipp bei etwa 125,99 Euro. Relais, Sicherung und Metallhalter kommen oft extra dazu.
Worauf muss ich beim Kauf achten?
Zuerst die Lichtfunktion: Fernlicht, Nebel oder nur Gelände. Dann das E-Zeichen an der Leuchte, nicht nur im Titel. CE allein ist keine Straßenfreigabe. Danach Last, Relais und Sicherung gegen die Lichtmaschine prüfen, dann IP-Schutz und das Rohrmaß der Schelle. Den Kegel im Dunkeln an der Wand setzen. Lumen im Angebot sind kein Zulassungsbeweis und keine gemessene Helligkeit.
Reicht ein E-Hinweis im Produkttitel?
Nein. Maßgeblich ist das Prüfzeichen an Linse oder Gehäuse. DEKRA beschreibt: mit EG- oder ECE-Zeichen keine Eintragung, das Zeichen sitzt an der Leuchte. In dieser Auswahl nennen F20P, X80 und X100 eine E57-Nummer in den Produktdaten. Beim F150 bestätigt eine Rezension Zeichen und Nummer am Produkt. Dinfu 40 W sagt E-geprüft nur im Titel. Mehrere günstige Pods haben gar keinen E-Hinweis.
Nebel oder zusätzliches Fernlicht?
Fernlicht bündelt nach vorn und erlischt mit dem Serienfernlicht. Nebel ist ein breiter, flacher Kegel, separat schaltbar und nur bei erheblicher Sichtbehinderung an. Viele Sets in dieser Auswahl listen beide Modi. Nur der genehmigte Modus gehört auf die Straße. Arbeitsscheinwerfer ohne Zeichen bleiben Geländelicht. Eine eigene Nebelleuchten-Auswahl steht im Vergleich [Nebelscheinwerfer Motorrad](/hub/motorrad-zubehoer/nebelscheinwerfer-motorrad).
Brauche ich Relais und Sicherung?
Ja, sobald die Leuchten nicht aus einem kleinen, unüberwachten Kreis kommen. Der Arbeitsstrom gehört über Relais und Sicherung nah an Batterie-Plus, nicht an einen CAN-überwachten Scheinwerferkreis. Unter etwa 40 W ist die Last selten kritisch, ab etwa 80 bis 150 W die Lichtmaschine prüfen. Das ist eine Faustregel aus Produktbeispielen, keine Normgrenze. Ein Schalter, der an bleibt, entlädt die Batterie.
Sind zwei Nebelscheinwerfer am Motorrad erlaubt?
Das lässt sich nicht pauschal mit ja oder nein beantworten. § 52 Abs. 1 StVZO nennt am Kraftrad einschließlich Beiwagen einen Nebelscheinwerfer. ECE-R53 erlaubt an typgenehmigten Motorrädern einen mittigen oder zwei symmetrische Nebelscheinwerfer. Diesen Widerspruch nicht glätten. Im Zweifel prüft die Prüfstelle das konkrete Motorrad. Der Nebelscheinwerfer darf nicht höher stehen als das Abblendlicht.
Darf ich einen Arbeitsscheinwerfer auf der Straße nutzen?
Arbeitsscheinwerfer und Lichtbalken ohne E-Prüfzeichen sind Geländelicht. Auf öffentlichen Verbindungsstücken bleiben sie aus. Hohe Lumen und der Zusatz Nebel im Titel ändern daran nichts. In dieser Auswahl fehlen E-Hinweis und oft auch der Kabelbaum bei Kairiyard, den 2-Zoll-Pods und Dinfu 30 W. Blitzmuster sind keine zulässige Fahrlichtfunktion. Suchscheinwerfer nach § 52 Abs. 2 StVZO sind ein eigener, enger Fall.
Fazit und Empfehlung
Ein Motorrad-Zusatzscheinwerfer ist nur so weit Straßenlicht, wie Zeichen und Lichtfunktion am Gehäuse stimmen. Future Eyes F20P ist der Testsieger: Score 92, 4,5 von 5 Sternen aus 41 Bewertungen, 120 W, E57 und CE in den Produktdaten, IP67, etwa 143,99 Euro. Der Kegel muss ausgerichtet werden, sonst blendet er. Future Eyes F150 ist der Preis-Leistungs-Tipp: Score 90, 4,4 Sterne aus 78 Bewertungen, eine Rezension nennt Prüfzeichen und Prüfnummer am Produkt, etwa 125,99 Euro. Die Halter sind aus Plastik. Ein E-Satz im Titel ersetzt das Zeichen am Gehäuse nicht.
Testsieger
Future Eyes F20P
Score 92, 4,5 Sterne aus 41 Bewertungen, E57 und CE, 120 W und IP67 bei etwa 143,99 Euro.
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