Roller und City
Ein abschließbarer Helmkoffer mit Platte, wenig Werkzeug, knappes Budget. Das E300N2 bringt 30 l, Monolock und Platte, 4,6 Sterne aus 500 Bewertungen, bei etwa 65,82 Euro.
Die besten Givi-Topcases im Vergleich.
Testsieger: GIVI E46NT2 Riviera 46 l – Score 89, 46 l, Platte inklusive, 4,7 Sterne aus 81 Bewertungen. Höchste Sterne unter den Cases, bei Gleichstand mit dem B45B+ über die Sterne entschieden. Preis-Leistungs-Tipp: Givi E300N2 Monolock 30 l – Score 87 bei etwa 65,82 Euro und 4,6 Sternen aus 500 Bewertungen. Stärkste Review-Basis unter den Koffern bei Einstiegspreis. Stand: Oktober 2026.
Ein Givi-Topcase sitzt am Heck von Motorrad oder Roller und gehört ins GIVI-System. Die technische Weiche ist Monolock gegen Monokey. Monolock zielt auf den Einstieg: die Platte liegt oft bei, die case-seitige Zuladung bleibt typisch bei drei Kilogramm. Monokey ist die Touring- und Adventure-Schiene, case-seitig oft bis zehn Kilogramm. Träger und Adapterplatte kommen dort meist extra. Wer Fitment, Zuladung und Volumen hinter die Optik stellt, kauft am Einsatz vorbei. Kunststoffserien wie Blade, Riviera und E300 decken City bis Wochenende ab. Aluminium-Trekker in 42 und 58 Litern sowie große Monokey-Modelle wie V47 oder Maxia liegen preislich darüber und fehlen in diesem Amazon-Set. Hier stehen sechs Monolock-Koffer, die Universalplatte E251 und eine V47-Rückenlehne. Testsieger ist das Riviera E46NT2 mit 46 Litern und 4,7 von 5 Sternen aus 81 Bewertungen. Preis-Leistungs-Tipp ist das E300N2 mit 30 Litern, 4,6 Sternen aus 500 Bewertungen und einem Preis um 66 Euro. Wie sich die Systeme bei Zuladung und Kosten trennen, steht im Vergleich [Monokey oder Monolock](/hub/motorrad-zubehoer/givi-topcase/sub/givi-topcase-monokey-vs-monolock).
Ein Givi-Topcase sitzt am Heck von Motorrad oder Roller und gehört ins GIVI-System. Die technische Weiche ist Monolock gegen Monokey.
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1-2 von 8Individuelle Kaufberatung
Frage 1 von 2
Wie viele Helme sollen hinein?
Das Riviera E46NT2 mit 46 Litern und beiliegender Befestigungsplatte liefert im Alltag oft Platz für zwei Integral- oder Modularhelme – genau das, was viele Käufer suchen. Mit 4,7/5 aus 81 Bewertungen führt es die Sternebewertung unter den Cases an; Verarbeitung und Volumen werden durchgängig gelobt. Die Montage funktioniert auf vielen Trägern, verlangt aber manchmal angepasste Bohrungen oder längere Schrauben. Kritik: der Öffnungsknopf sitzt schwergängig, und der Schlüssel lässt sich nur bei verriegeltem Schloss abziehen. Reflektoren werden vereinzelt als billiges Plastik kritisiert. Die Zuladung bleibt monoklassisch bei 3 kg – Volumen ja, schwere Lasten nein.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Paare und Alltagstouren, die zwei Helme im Heck verstauen und ein komplettes Monolock-Kit wollen
Weniger geeignet: Wer hohe Zuladung oder eine steife Adventure-Alu-Lösung braucht
Technische Details
Häufige Fragen
Wie groß ist das Topcase?
Laut Produktdaten: 46 l. In den Bewertungen passen oft zwei Integral- oder Modularhelme hinein. Große Schalen mit Spoiler brauchen Reserve.
Ist es wasserdicht?
Laut Herstellerangaben ist das Case typischerweise wasserabweisend. Elektronik im Koffer zusätzlich schützen. Absolute Dichtigkeit lässt sich aus den Produktdaten nicht ableiten.
Passt es auf alle Motorräder?
System laut Produktdaten: Monolock, Platte inklusive. Ohne passenden Monolock-Träger sitzt das Case nicht. Bohrungen oder Schraubenlänge können am Bike abweichen.
Das B45B+ mit 45 Litern kommt als Komplettpaket: Monolock-Platte, vormontierte Rückenlehne, elastisches Netz und Bodenmatte. In 117 Bewertungen (4,5/5) werden Komfort für den Sozius und das mitgelieferte Zubehör besonders hervorgehoben. Zwei Integralhelme sind bei vielen machbar, große Modularhelme können eng werden. Wiederkehrender Kritikpunkt: auf der flachen Deckeloberseite stehen Regentropfen und tropfen beim Öffnen auf die Sitzbank. Einzelne mussten Plattenbohrungen erweitern oder berichten von Schlossdefekten bei Lieferung. Die Zuladung bleibt bei 3 kg trotz des größeren Volumens. Für Beifahrer-Komfort und Alltagsvolumen ist das Kit stark aufgestellt.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Fahrer mit häufigem Beifahrer und Bedarf an 45-l-Alltagsvolumen inkl. Komfort-Zubehör
Weniger geeignet: Wer kein Deckelbohren/kein Zubehör braucht oder viel Zuladung in Kilogramm sucht
Technische Details
Häufige Fragen
Wie groß ist das Topcase?
Laut Produktdaten: 45 l. Zwei Integralhelme sind bei vielen machbar, große Modularhelme können eng werden.
Ist es wasserdicht?
Laut Herstellerangaben typischerweise wasserabweisend. Auf dem flachen Deckel bleiben in Bewertungen Regentropfen stehen und tropfen beim Öffnen auf die Sitzbank.
Passt es auf jedes Motorrad?
System laut Produktdaten: Monolock, Platte inklusive. Plattenbohrungen mussten einzelne Nutzer anpassen. Ein eigener Träger bleibt Voraussetzung.
Das E300N2 mit 30 Litern und beiliegender Platte ist der klassische City-/Roller-Einstieg: Montage wird oft als unkompliziert beschrieben, der neue Verschluss greift nach kurzer Eingewöhnung. Bei 4,6/5 aus 500 Bewertungen und einem Preis um 66 € liegt das Preis-Leistungs-Verhältnis klar im Vorderfeld des Batches. Ein Integralhelm (teils XL) passt bei vielen; zwei Helme sind unrealistisch. Wiederkehrende Kritik: Zuschließen braucht manchmal zwei Hände und Geduld, und die Literangabe wirkt enger als gedacht. Einzelne berichten von Zweitschlüssel-Problemen oder Spalten an der Reflektorblende. Die Maximalzuladung bleibt bei 3 kg – für schwere Werkzeuge oder lange Touren zu knapp.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Roller und City-Bikes, die einen abschließbaren Helmkoffer mit Platte zum fairen Preis brauchen
Weniger geeignet: Zwei-Helm-Touren, schwere Zuladung, wer ein besonders leichtgängiges Schloss sucht
Technische Details
Häufige Fragen
Wie groß ist das Topcase?
Laut Produktdaten: 30 l. Ein Integralhelm passt bei vielen Nutzern, teils auch XL. Zwei Helme sind in diesem Format unrealistisch.
Welches System nutzt es?
Laut Produktdaten: Monolock, Zuladung 3 kg, Platte inklusive. Die Platte bleibt an die Monolock-Aufnahme gebunden.
Ist es wasserdicht?
Laut Herstellerangaben typischerweise wasserabweisend. Elektronik zusätzlich schützen. Aus den Produktdaten folgt keine absolute Dichtigkeit.
Das B47NTML Blade Tech mit 47 Litern nimmt in der Praxis oft zwei Helme oder einen großen Einkauf auf und lässt sich mit dem Monolock-System in wenigen Sekunden abnehmen. In den 302 Amazon-Bewertungen (4,4/5) loben viele die Größe und die schnelle Montage der beiliegenden Platte. Mehrere Nutzer berichten, dass der Koffer auch bei Starkregen dicht bleibt. Die mitgelieferte Kunststoffplatte wirkt auf Motorrädern weniger steif als auf Rollern; einzelne Stimmen beschreiben Klappern oder Wackeln unterwegs. Das Schließsystem braucht Eingewöhnung, und es gibt Berichte über schwergängiges Zuschließen. Herstellerseitig ist eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h am Case vermerkt. Die Zuladung bleibt bei typischen Monolock-3 kg – schwere Tourenlasten gehören nicht in dieses Kit.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Alltags- und Wochenendfahrer mit Bedarf an viel Volumen und Kit inkl. Platte
Weniger geeignet: Touren mit hoher Zuladung, schnelle Autobahnfahrten über 120 km/h, wer eine steife Alu-Platte erwartet
Technische Details
Häufige Fragen
Wie groß ist das Topcase?
Laut Produktdaten: 47 l. In der Praxis nehmen viele zwei Helme oder einen großen Einkauf mit. Die Zuladung bleibt bei 3 kg.
Ist es wasserdicht?
Laut Herstellerangaben typischerweise wasserabweisend. Mehrere Bewertungen nennen Dichtigkeit auch bei Starkregen. Elektronik trotzdem extra schützen.
Welches System nutzt es?
Laut Produktdaten: Monolock mit beiliegender Platte. Am Case ist herstellerseitig eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h vermerkt.
Das B37N Blade mit 37 Litern sitzt zwischen City- und Alltagsklasse: Nutzer berichten von ausreichend Platz für einen Helm plus Handschuhe oder kleine Tourensachen. Die 59 Bewertungen (4,4/5) sind dünner als bei den Volumen-Nachbarn, das Sentiment bleibt aber überwiegend positiv zu Optik und Sitz auf der Halterung. Praktisch: Öffnen mit Schlüssel, Zuschließen oft auch ohne – der Schlüssel kann stecken bleiben. Kritikpunkte sind Spiel in der Aufnahme und Klappern bei einzelnen Exemplaren; die Stabilität wird teils als geringer empfunden als erwartet. Platte und Monolock-Kit sind im Titel enthalten, die Zuladung bleibt bei 3 kg. Für kleine Motorräder und Pendelstrecken reicht das Volumen, für zwei Helme eher nicht.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Pendler und Kurzstreckenfahrer mit einem Helm und Wunsch nach schlankem Blade-Design
Weniger geeignet: Käufer, die eine sehr breite Review-Basis oder zwei Helme brauchen
Technische Details
Häufige Fragen
Wie groß ist das Topcase?
Laut Produktdaten: 37 l. Nutzer berichten von Platz für einen Helm plus Handschuhe oder kleine Tourensachen. Zwei Helme sind nicht das Format.
Ist es wasserdicht?
Laut Herstellerangaben typischerweise wasserabweisend. Absolute Dichtigkeit steht in den Produktdaten nicht. Elektronik zusätzlich schützen.
Welches System nutzt es?
Laut Produktdaten: Monolock, Zuladung 3 kg, Platte im Kit. Öffnen mit Schlüssel, Zuschließen in Bewertungen oft auch ohne.
Das B29 TECH mit 29 Litern ist das kompakteste Monolock-Case im Set und zielt auf City-Roller und kleine Maschinen. In 161 Bewertungen (4,4/5) wird oft gelobt, dass ein Integralhelm (manchmal knapp) hineinpasst und Montage samt Platte zum Preis um 54 € stimmt. Das Micro-Verschlusssystem und der leichtere Deckel wirken alltagstauglich, solange man keine großen Touren plant. Mehrere Nutzer müssen die „universelle“ Platte anpassen oder eine modellspezifische Platte nachkaufen – Fitment ist der häufigste Stolperstein. Ein Bericht nennt einen Scharnierbruch nach wenigen Monaten. Zwei Helme sind hier nicht realistisch; wer mehr Platz braucht, sollte eine Nummer größer wählen.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Rollerfahrer mit einem Helm und knappen Budget, die ein kleines GIVI-Kit wollen
Weniger geeignet: Zwei-Helm-Bedarf, Touren, Maschinen ohne passenden Träger/Platte
Technische Details
Häufige Fragen
Wie groß ist das Topcase?
Laut Produktdaten: 29 l. Ein Integralhelm passt oft knapp. Zwei Helme und größeres Tourengepäck sind hier nicht realistisch.
Ist es wasserdicht?
Laut Herstellerangaben typischerweise wasserabweisend. Elektronik zusätzlich schützen. Absolute Dichtigkeit folgt aus den Produktdaten nicht.
Welches System nutzt es?
Laut Produktdaten: Monolock, Zuladung 3 kg, Platte inklusive. Die Universalplatte passt nicht an jedem Träger ohne Anpassung.
Die Soft-Kunstleder-Rückenlehne E134S für V47-Monokey-Koffer ist Zubehör, kein Topcase: Sie soll dem Beifahrer auf längeren Strecken Halt geben. Mit 4,5/5 aus 1.289 Bewertungen ist die Datenlage sehr breit; Komfort und Optik werden häufig gelobt. Die Montage läuft über Bohrschablone und zwei Löcher im Deckel – mit Dichtungen bleibt der Koffer bei vielen dicht. Wer den Case nicht bohren will, gibt das Teil zurück. Wiederkehrende Kritik: fehlendes Montagematerial bei einzelnen Lieferungen und Feuchtigkeit im Schaumstoff, wenn Wasser zwischen Lehne und Deckel steht. Der Preis wirkt für Kunstleder manchen zu hoch. Passt laut Titel und Reviews auf die V47-Linie, nicht pauschal auf jedes Topcase.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Besitzer eines V47-Monokey-Topcases mit Beifahrer auf längeren Touren
Weniger geeignet: Wer den Koffer nicht bohren will oder eine Lehne für ein anderes Case-Modell sucht
Technische Details
Häufige Fragen
Ist die Rückenlehne bequem?
Sie ist Zubehör aus Soft-Kunstleder für den V47-Deckel. In 1.289 Bewertungen (4,5/5) wird der Beifahrer-Halt auf Tour häufig gelobt. Der Komfort bleibt abhängig von Sitz und Strecke.
Passt sie auf andere Topcases?
Laut Produktdaten: Monokey, ausgelegt auf die V47-Linie. Andere Case-Modelle sind im Listing nicht genannt.
Wie wird sie befestigt?
Die Montage läuft über eine Bohrschablone mit zwei Löchern im Deckel. Dichtungen halten den Koffer bei vielen dicht. Wer den Deckel nicht bohren will, lässt das Teil weg.
Die E251 ist eine Universal-Monokey-Adapterplatte, kein Koffer: Sie soll Monokey-Topcases auf geeigneten Original- oder Rohrträgern halten. Bei 4,4/5 aus 1.592 Bewertungen wird die Wabenstruktur und die feste, klapperfreie Aufnahme oft gelobt. Gleichzeitig scheitert „universal“ regelmäßig an modellspezifischen Trägern – Retouren und der Rat zum GIVI-Spezialträger tauchen häufig auf. Die mitgelieferten Schrauben sind für Werksträger teils zu kurz. Die Platte ersetzt keinen bike-spezifischen FZ/SR-Träger und trägt keine Liter- oder Helmfunktion. Wer Fitment unsicher ist, sollte vorher Träger und Case-System klären.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Monokey-Nutzer mit geeignetem Rohr-/Originalträger, die eine flexible Universalplatte brauchen
Weniger geeignet: Fahrzeuge mit speziellem GIVI-Trägerbedarf (besser modellspezifische Platte/Träger)
Technische Details
Häufige Fragen
Ist das eine Adapterplatte?
Ja. Die E251 ist eine Universal-Monokey-Platte, kein Topcase. Volumen und Zuladung stehen in den Produktdaten nicht.
Aus welchem Material ist sie?
Laut Produktdaten: Kunststoff, System Monokey. Die Wabenstruktur wird in vielen der 1.592 Bewertungen als feste Aufnahme gelobt.
Passt sie auf jeden Träger?
Universal gilt nur für geeignete Original- oder Rohrträger. Modellspezifische GIVI-Träger und zu kurze Schrauben an Werksträgern sind der häufige Fitment-Fehler.
Für diesen Vergleich haben wir 28 Givi-Koffer, Platten und Anbauteile gesichtet und 8 Modelle auf die Seite genommen. Der Score von 0 bis 100 stammt aus Produktdaten und Amazon-Bewertungen, nicht aus einem Labor. System, Zuladung, Volumen, mitgelieferte Platte und die Sternebewertung fließen ein. Adapterplatte und Rückenlehne treten nicht als Koffer-Testsieger an.
Zuladung
25%Case-seitige Kilogramm-Angabe. Im Score gibt es Punkte ab 3 kg und einen höheren Zuschlag ab 10 kg. Es gilt später das Minimum mit Platte, Träger und Fahrzeugfibel.
System und Fitment
20%Monokey erhält im Score mehr Punkte als Monolock, weil die Touring-Plattform höhere Lasten trägt. Ohne passenden Träger bleibt das Case unmontierbar.
Volumen
20%Literangabe für City, Wochenende oder zwei Helme. Zuschlag ab 30 l, höher ab 45 l. Liter ersetzen die Zuladung nicht.
Kundenbewertung
20%Amazon-Sterne fließen mit bis zu 8 Punkten ein, ab 4,5 Sternen am oberen Ende. Die Zahl der Bewertungen steht separat in der Tabelle und im Fazit.
Lieferumfang
15%Eine mitgelieferte Platte gibt Punkte. Artikeltyp Topcase wird gegenüber Adapterplatte und sonstigem Zubehör höher gewichtet.
Zuerst Bike und System klären, dann Zuladung, Volumen und den Gesamtpreis aus Case, Platte und Träger. Die sechs Koffer hier sind Monolock-Kits. Monokey und Trekker-Alu erklären die Preisspanne, sie stehen in diesem Amazon-Set nicht als Case.
Givi-Topcases sind heckmontierte Hartschalenkoffer im GIVI-Ökosystem, für Motorräder und für Roller. Die Kaufreihenfolge ist fest: zuerst System und Modell-Fitment, dann die reale Zuladung in Kilogramm, dann das Volumen, dann Lieferumfang und Gesamtkosten, zuletzt Material, Handling und Schloss. Monolock ist der Einstieg. Kits wie E300, Blade B37, Blade B47 oder Riviera E46 bringen in diesem Vergleich die Platte mit. Die case-seitige Zuladung liegt hier durchgängig bei 3 kg.

Ein Monolock-Case rastet nicht sinnvoll auf einer Monokey-Platte ein. M5, M7 und E251 bleiben Monokey-Platten.
Träger und, bei Monokey, die Adapterplatte schieben den Gesamtpreis. Ein günstiges Monolock-Kit kann am Ende weniger kosten als Case plus Plattform.
46 l bei 3 kg bleiben ein Volumenkoffer. Die Fahrzeugfibel und der Träger können noch darunter liegen.
Monolock und Monokey sind getrennte Aufnahmen. In diesem Vergleich sind E46, E300, B45, B47, B37 und B29 Monolock mit 3 kg und mitgelieferter Platte. Monokey trägt case-seitig oft bis 10 kg und braucht Träger plus M5- oder M7-Platte. Die E251 ist nur die Universalplatte für geeignete Originalbrücken, mit 4,4 Sternen aus 1.592 Bewertungen und vielen Fitment-Fehlern. Die zulässige Last ist immer das Minimum aus Case, Platte, Träger und Fibel. Alu-Träger liegen teils unter der Case-Werbung.
29 und 30 l reichen für einen Helm auf Roller und City, 37 l für Helm plus Kleinteile, 45 bis 47 l bei vielen für zwei Helme. Spoiler und große Schalen brauchen Reserve. Die Platte der sechs Koffer ist im Preis enthalten, der Träger nicht. Monolock-Einstieg liegt in den Shop-Spannen etwa bei 55–120 Euro, die größeren Kits dieser Seite etwa bei 124–133 Euro. Monokey-Touring etwa 200–400 Euro und Trekker-Alu etwa 300–550 Euro plus kommen erst mit Platte und Träger zusammen.
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
Ein abschließbarer Helmkoffer mit Platte, wenig Werkzeug, knappes Budget. Das E300N2 bringt 30 l, Monolock und Platte, 4,6 Sterne aus 500 Bewertungen, bei etwa 65,82 Euro.
Paare und Wochenendfahrer, die zwei Helme im Heck wollen. Das Riviera E46NT2 hat 46 l, Platte inklusive, 4,7 Sterne aus 81 Bewertungen, Score 89, etwa 129,90 Euro. Zuladung 3 kg.
Wer die Lehne gleich im Kit will, nimmt das B45B+ mit 45 l, vormontierter Rückenlehne, Netz und Matte. 4,5 Sterne aus 117 Bewertungen, etwa 133 Euro. Der Deckel ist flach, Wasser staut sich dort in den Bewertungen.
In diesem Set sind alle sechs Koffer Monolock-Kunststoff mit Platte und 3 kg Zuladung. Testsieger ist das GIVI E46NT2 Riviera mit 46 l: Score 89, 4,7 von 5 Sternen aus 81 Bewertungen, etwa 129,90 Euro, oft zwei Helme. Der Öffnungsknopf ist in den Bewertungen schwergängig, der Schlüssel geht nur bei verriegeltem Schloss ab. Preis-Leistungs-Tipp ist das E300N2 mit 30 l, 4,6 Sternen aus 500 Bewertungen und etwa 65,82 Euro. Ein Helm ist realistisch, zwei Helme nicht. Platte E251 und V47-Rückenlehne bleiben Zubehör. Monokey-Touring und Trekker-Alu liegen außerhalb dieses Amazon-Grids.

GIVI E46NT2 Riviera 46 l
Score 89, 46 l, Platte inklusive, 4,7 Sterne aus 81 Bewertungen. Höchste Sterne unter den Cases, bei Gleichstand mit dem B45B+ über die Sterne entschieden.

Givi E300N2 Monolock 30 l
Score 87 bei etwa 65,82 Euro und 4,6 Sternen aus 500 Bewertungen. Stärkste Review-Basis unter den Koffern bei Einstiegspreis.
Redaktion

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Vertiefende Unterseiten zu Kaufkriterien, Anwendung und typischen Fehlern.
Fachquellen aus dem Research-Digest; zuletzt abgerufen am 03.10.2026.
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