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Die besten Motorradreifen 120/70 ZR17 im Vergleich.
Testsieger: Bridgestone Battlax S22F 120/70 ZR17 (58W) – Höchster Score 79, 4,6 Sterne aus 197 Bewertungen und die größte Textmenge zu Landstraße, Nässe und Rennstreckengrenze. Preis-Leistungs-Tipp: Dunlop Tourensport 120/70 ZR17 58W – Bestes Verhältnis von Score 76 zu einem plausiblen Einzelpreis von 77,43 Euro, 4,6 Sterne aus 137 Bewertungen. Stand: Oktober 2026.
120/70 ZR17 ist die übliche Vorderreifengröße moderner Straßenmotorräder mit 17-Zoll-Rad, vom Naked Bike über den Sporttourer bis zum Supersportler. Hinten läuft fast immer ein breiterer Mantel, oft 180/55 oder 190/55 ZR17. Gekauft wird ein einzelner Vorderreifen oder ein abgestimmter Satz, wenn der alte Mantel abgefahren, gerissen oder zu alt ist.
An der Flanke zählen die exakte Dimension, Bauart radial, Lastindex mindestens wie in den Papieren, 58 entspricht 236 kg, und der Geschwindigkeitsindex, W steht für 270 km/h. Dazu gehören die Kennzeichnung M/C, TL oder TT passend zur Felge, ein E-Zeichen nach UNECE-R 75 und ein lesbares DOT-Datum. Die Linie entscheidet den Charakter: Hypersport für Schräglage, Sporttouring für Nässe und Strecke. M+S gilt nur, wenn die Kennung wirklich auf dem Mantel steht. EU-Label-Buchstaben im Shop und ein anderes Zollmaß, etwa 10 oder 12, sind keine Kaufgrundlage.
Zehn Angebote stehen hier nebeneinander. Der Score nutzt Amazon-Sterne samt Texttiefe, Linienklarheit, Einsatz und Preisplausibilität. Einzelreifen deutlich unter etwa 65 Euro bekommen keine Preis-Leistungs-Wertung. Testsieger ist der Bridgestone Battlax S22F, Preis-Leistungs-Tipp der Dunlop Tourensport. Wie Achse, Index und Linie zusammenpassen, steht in der [Kaufberatung 120/70 ZR17](/hub/motorrad-zubehoer/motorradreifen-120-70-zr17/sub/motorradreifen-120-70-zr17-kaufberatung).
120/70 ZR17 ist die übliche Vorderreifengröße moderner Straßenmotorräder mit 17-Zoll-Rad, vom Naked Bike über den Sporttourer bis zum Supersportler.
120/70 ZR17 ist die übliche Vorderreifengröße moderner Straßenmotorräder mit 17-Zoll-Rad, vom Naked Bike über den Sporttourer bis zum Supersportler. Hinten läuft fast immer ein breiterer Mantel, oft 180/55 oder 190/55 ZR17. Gekauft wird ein einzelner Vorderreifen oder ein abgestimmter Satz, wenn der alte Mantel abgefahren, gerissen oder zu alt ist.
An der Flanke zählen die exakte Dimension, Bauart radial, Lastindex mindestens wie in den Papieren, 58 entspricht 236 kg, und der Geschwindigkeitsindex, W steht für 270 km/h. Dazu gehören die Kennzeichnung M/C, TL oder TT passend zur Felge, ein E-Zeichen nach UNECE-R 75 und ein lesbares DOT-Datum. Die Linie entscheidet den Charakter: Hypersport für Schräglage, Sporttouring für Nässe und Strecke. M+S gilt nur, wenn die Kennung wirklich auf dem Mantel steht. EU-Label-Buchstaben im Shop und ein anderes Zollmaß, etwa 10 oder 12, sind keine Kaufgrundlage.
Zehn Angebote stehen hier nebeneinander. Der Score nutzt Amazon-Sterne samt Texttiefe, Linienklarheit, Einsatz und Preisplausibilität. Einzelreifen deutlich unter etwa 65 Euro bekommen keine Preis-Leistungs-Wertung. Testsieger ist der Bridgestone Battlax S22F, Preis-Leistungs-Tipp der Dunlop Tourensport. Wie Achse, Index und Linie zusammenpassen, steht in der [Kaufberatung 120/70 ZR17](/hub/motorrad-zubehoer/motorradreifen-120-70-zr17/sub/motorradreifen-120-70-zr17-kaufberatung).
120/70 ZR17 ist die übliche Vorderreifengröße moderner Straßenmotorräder mit 17-Zoll-Rad, vom Naked Bike über den Sporttourer bis zum Supersportler. Hinten läuft fast immer ein breiterer Mantel, oft 180/55 oder 190/55 ZR17. Gekauft wird ein einzelner Vorderreifen oder ein abgestimmter Satz, wenn der alte Mantel abgefahren, gerissen oder zu alt ist. An der Flanke zählen die exakte Dimension, Bauart radial, Lastindex mindestens wie in den Papieren, 58 entspricht 236 kg, und der Geschwindigkeitsindex, W steht für 270 km/h.
Der Bridgestone Battlax S22F ist als Vorderreifen 120/70 ZR17 (58W) M/C Front geführt und liegt im Listing bei 114,69 Euro, Modellnummer 16611, Gewicht 4,3 kg. Bei 4,6 Sternen aus 197 Bewertungen stehen in 40 ausgewerteten Texten leichtes Einlenken und Linienhalten auf der Landstraße, dazu Nassgriff auch im starken Regen, darunter ein Wechsel von Dunlop auf einer Ninja 650. Genannt werden unter anderem R1, Fireblade, Z900, BMW S1000XR und Husqvarna Vitpilen 401. Das sind Erfahrungsberichte und keine Freigabe. Eine ausführliche Rezension beschreibt am Bilster Berg, dass die Flanke nach wenigen harten Runden zu heiß wird und der Grip unter einem Michelin Power Cup 2 bleibt. Eine Stimme nennt die erste Fahrt sehr rutschig, eine andere rutschiges Verhalten auf lange nicht beregnetem Asphalt bei hoher Leistung. Das Attribut Bauart Diagonal widerspricht dem ZR im Titel, die Ladekapazität 544,31 kg widerspricht dem Lastindex 58, und die Saison Ganzjährig steht ohne M+S-Angabe. Die Herstellerzeile zu fünf Prozent schnelleren Runden und der Hinweis auf MOTORRAD 15/2019 stehen nur im Listing.
Vorteile
Vorderreifen 120/70 ZR17 (58W) mit Linienname Battlax S22F
4,6 Sterne aus 197 Bewertungen, 40 Texte zu Landstraße und Nässe
Nassgriff nach einem Dunlop-Wechsel auf einer Ninja 650
Leichtes Einlenken und Feedback bei sportlicher Fahrweise
Profiltiefe im Attribut 8 mm
Nachteile
Auf der Rennstrecke wird die Flanke nach wenigen harten Runden zu heiß
Erste Fahrt in einer Stimme sehr rutschig
Attribut Diagonal widerspricht ZR, Ladekapazität 544,31 kg widerspricht Index 58
Fünf-Prozent-Rundenzeit und MOTORRAD 15/2019 nur als Listing-Text
Ideal für: Sportliche Landstraße, wenn die Papiere 120/70 ZR17 und mindestens 58W vorn vorgeben und hinten dieselbe Serie liegt
Weniger geeignet: Harte Rennstreckenrunden und Käufer, die das Diagonal-Attribut als Bauart lesen
Der Titel nennt M/C Front und Hypersport. Der Lieferumfang ist ein Reifen ohne Felge.
Ist die Bauart eindeutig?
Das Attribut sagt Diagonal, der Titel ZR. Die Bauart bleibt deshalb offen. Die Saison Ganzjährig widerspricht dem Hypersport-Titel ohne M+S.
Was sagen Rezensionen zur ersten Fahrt?
Eine Stimme nennt die erste Fahrt sehr rutschig. Auf der Rennstrecke beschreibt eine ausführliche Rezension die heiße Flanke als Grenze, nicht als Defekt.
Der Dunlop mit Modellnummer 634865 ist als einzelner Sommerreifen 120/70 ZR17 (58W) TL gelistet, asymmetrisch, ohne M+S, Gewicht 4,32 kg, Preis 77,43 Euro. Bei 4,6 Sternen aus 137 Bewertungen loben 30 ausgewertete Texte Grip auch bei Nässe, Passform wie beschrieben und den Einsatz auf Alltags- und Landstraße. Eine Rezension an einer Deauville nennt ein rundes Profil ohne abrupte Übergänge beim Einlenken und eine Einkomponenten-Mischung. Eine Stimme zieht einen Punkt für Verschleiß ab, obwohl der Grip sonst passt. Eine andere hält später in Thailand gefertigte Exemplare für schlechter als frühere. In einem Fall blieb die versprochene Montage aus und der Reifen lag im Lager. Das ist ein Servicepunkt und kein Maßfehler. Ein Profilname über Tourensport hinaus fehlt, das Baujahr-Attribut 2019 ist kein DOT, und Nasshaftung C sowie 74 dB im Listing sind keine Motorrad-Normnote.
Vorteile
120/70 ZR17 (58W) TL, Sommer, M+S Nein, asymmetrisch, 4,32 kg
4,6 Sterne aus 137 Bewertungen, 30 Texte zu Nassgriff und Alltag
Eine Deauville-Stimme: rundes Profil ohne abruptes Einlenken
Preis 77,43 Euro liegt im Band ab etwa 65 Euro
Nachteile
Kein Profilname über Tourensport hinaus
Eine Stimme nennt stärkeren Verschleiß
Eine Stimme hält die Thailand-Fertigung für schlechter als frühere Exemplare
EU-Label-Buchstaben im Listing sind keine Motorrad-Normnote
Ideal für: Alltag und Landstraße, wenn die Papiere 120/70 ZR17 58W vorn verlangen und ein einzelner Vorderreifen reicht
Weniger geeignet: Wer einen benannten Hypersport- oder M+S-Mantel sucht oder die Label-Buchstaben als Nassnote liest
Der Michelin Pilot Power 2CT ist als Vorderreifen 120/70 ZR17 (58W) geführt, Bauart Radial, Modellnummer 1207017MIPP2CTTL, Gewicht 3,32 kg. Bei 4,8 Sternen aus 210 Bewertungen loben 40 Texte Grip auf der Landstraße, nass und trocken, auch kalt, und eine kurze Warmlaufphase. Genannt werden unter anderem FZ1N, R1 und eine Honda mit Sozius. Mehrere Stimmen beschreiben eine härtere Mischung in der Mitte und dadurch Laufleistung bei eher gerader Fahrweise. Frisches DOT, darunter Wochen bis wenige Monate und eine Nennung Januar 2026, steht gegen das Baujahr-Attribut 2013. Der Listingpreis 12,72 Euro liegt weit unter anderen Premium-Vorderreifen im Batch und ist als Straßenpreis nicht belastbar. Eine deutsche Stimme sagt, die Reifen schmieren bei zu hohen Temperaturen weg. Die Profiltiefe 3,8 mm ist nicht als Neu- oder Restwert gekennzeichnet, die Ladekapazität 750 kg widerspricht dem Lastindex 58, und das Komponentenfeld hängt E/C/73 dB sowie Ganzjahresreifen an, ohne M+S im Titel.
Vorteile
Benannter Vorderreifen Pilot Power 2CT, 120/70 ZR17 (58W), Radial
4,8 Sterne aus 210 Bewertungen, 40 Texte zu Nass- und Trockengriff
Kurze Warmlaufphase, auch kalt
Härtere Mittelmischung in Berichten bei gerader Fahrweise und mit Sozius
Mehrere Lieferungen mit frischem DOT
Nachteile
Listingpreis 12,72 Euro ist gegen die Fachhandelsspanne nicht belastbar
Baujahr-Attribut 2013 widerspricht den frischen DOT-Nennungen
Bei hohen Temperaturen in einer Stimme wegschmierend
Profiltiefe 3,8 mm ohne Neu- oder Restkennzeichnung, Label E/C/73 dB ist keine Motorrad-Normnote
Ideal für: Sportliche Landstraße mit Zweikomponenten-Vorderreifen, wenn Flanke, DOT und der reale Stückpreis vor der Montage geprüft sind
Weniger geeignet: Wer den Listingpreis als Marktpreis nimmt oder einen Tourenreifen mit M+S sucht
Der Titel sagt Vorderseite. Die Größe ist 120/70 ZR17 (58W), die Bauart Radial.
Warum ist der Preis auffällig?
Die Produktdaten nennen 12,72 Euro und markieren den Abstand zu anderen Premium-Vorderreifen. Das Baujahr-Attribut 2013 steht gegen Rezensionen mit frischem DOT.
Steht M+S im Titel?
Nein. Das Komponentenfeld hängt Ganzjahresreifen und das Label E/C/73 dB an. Die Saison bleibt offen. Die Profiltiefe 3,8 mm ist nicht als Neu- oder Restwert gekennzeichnet.
Der Bridgestone Battlax T32F ist als Sport-Touring-Vorderreifen 120/70 ZR17 (58W) M/C Front gelistet, schlauchlos, asymmetrisch, Modellnummer 19632, Preis 113,66 Euro. Die Ladekapazität 236 kg deckt sich mit dem Lastindex 58. Bei 4,9 Sternen aus 18 Bewertungen liegen nur fünf Texte vor, einer davon doppelt: eine Honda Hornet 600 von 2009 wird nach einem Monat als sehr gut in der Haltung beschrieben, eine kurze Stimme nennt eine GT, weitere Kurztexte nennen Qualität und Lieferung. Kritik steht in diesen Texten nicht, die Stichprobe trägt aber auch kein Langzeitbild. Das Gewicht 9,61 kg liegt ohne Erklärung über den anderen Einzelreifen um 4 kg, das Bauart-Attribut lautet nur Ausrichtung. Die Sieben-Prozent-Zeile zum Nassbremsweg ist eine Herstelleraussage, die 13 Prozent Kontaktfläche bezieht das Listing auf den Hinterreifen.
Der Titel nennt Sport Touring und M/C Front. Das Komponentenfeld nennt 120/70ZR17 (58W) TL, ein Vorderreifen ohne Felge.
Was ist mit dem Gewicht?
Das Attribut nennt 9,61 kg. Der Wert ist gegenüber anderen Einzelreifen um 4 kg ungeklärt. Die Bauart-Angabe Ausrichtung ist keine Bauart.
Gilt die Sieben-Prozent-Aussage als Messwert?
Der kürzere Nassbremsweg steht als Herstelleraussage im Listing, nicht als unabhängiger Messwert. Die 13-Prozent-Kontaktfläche bezieht das Listing auf den Hinterreifen.
Platz 5
Michelin Pilot Power 2CT Satz 120/70 und 180/55 ZR17
Das Michelin-Listing ist ein Satz Pilot Power 2CT: vorn 120/70 ZR17 58W und hinten 180/55 ZR17 73W, zwei Reifen, Preis 243,79 Euro. Bei 4,7 Sternen aus 49 Bewertungen nennen 12 Texte schnelle Lieferung und direkt montierbare Ware. Eine ausführliche Stimme findet den Satz weicher als einen zuvor gefahrenen Road 5 GT und beschreibt die Kurvenlage als spurtreu. Eine Stimme nennt den zwölften Satz, eine andere sagt, das Zweikomponenten-Verhalten halte nach Jahren, was es verspricht. Gelieferte Reifen waren in einem Fall nicht aus dem Jahr 2023, der Käufer blieb trotzdem zufrieden. Das Herstellerfeld sagt Motocar bei Marke MICHELIN, eine Michelin-Modellnummer fehlt. Das Attribut mischt Breite 120 des Vorderreifens mit Querschnitt 55 des Hinterreifens, und der Lastindex im Attribut bleibt bei 58, obwohl hinten 73W im Titel steht.
Der Metzeler mit Modellnummer 1448100 ist als Sommerreifen 120/70 ZR17 58W Tourensport gelistet, Radial, asymmetrisch, ohne M+S, Gewicht 4,3 kg, Preis 139,99 Euro. Ein Linienname wie Roadtec steht im Titel nicht. Bei 4,5 Sternen aus 75 Bewertungen loben 22 Texte Grip bei Nässe und leichterem Regen, Kilometer im Alltag und einen präzisen Kurveneingang. An einer Moto Guzzi Breva waren nach 3000 km die Profilbilder in einer Stimme noch wie am Anfang. Erfahrungsberichte nennen BMW R850R, Triumph Speed Triple, Suzuki SV und den Ersatz eines ContiGo an der Breva, ohne dass das eine Freigabe wäre. Eine italienische Stimme schreibt, die Reifen brächen im Trockenen bei Kälte auf, ohne Foto oder DOT. Der Lastindex im Attribut ist 43 gegen 58 im Titel, das ISO-Feld sagt 120/70 R17, Ganzjährig steht gegen M+S Nein, und das Baujahr-Attribut 2013 widerspricht einzelnen frischen DOT in den Rezensionen.
Vorteile
Titel 120/70 ZR17 58W, Radial, asymmetrisch, M+S Nein, 4,3 kg
4,5 Sterne aus 75 Bewertungen, 22 Texte zu Nassgriff und Alltag
Eine Breva-Stimme: nach 3000 km Profil noch wie am Anfang
Preis 139,99 Euro ist ein lesbarer Einzelreifenpreis
Nachteile
Kein Linienname, nur Modellnummer 1448100
Lastindex-Attribut 43 gegen 58 im Titel
Eine Stimme: Aufbrechen im Trockenen bei Kälte, ohne Foto
Saison Ganzjährig gegen M+S Nein, Baujahr-Attribut 2013 gegen einzelne frische DOT
Ideal für: Tourenalltag, wenn die Flanke tatsächlich 58W zeigt und die Papiere diese Dimension vorn vorgeben
Weniger geeignet: Wer den Attribut-Lastindex 43 übernimmt oder einen benannten Roadtec erwartet
Der Metzeler Roadtec 01 SE Front trägt im Listing die Größe 120/70 ZR17 58W, Achse vorn, schlauchlos, Modellnummer 3010863, Saison Sommer, Preis 29,99 Euro. Bei 4,2 Sternen aus 14 Bewertungen liegen drei Texte: eine deutsche Stimme lobt Haftung bei Regen und Sonne, eine italienische nennt ein weiches Anlegen nach wenigen Kilometern, eine weitere beschreibt bessere Handlichkeit im Sport-Touring, auch nass. Kritik fehlt in diesen drei Texten, die Basis ist dafür zu dünn für ein Laufleistungsbild. Der Preis liegt deutlich unter der Fachhandelsspanne ab etwa 65 Euro und ist erst nach Stückzahl und DOT belastbar. Das Gewicht 7,83 kg ist gegen Einzelreifen um 4 kg ungeklärt. Das Profiltiefe-Attribut ist kein Reifenmaß und fällt aus der Bewertung. Roadtec 02 mit Full-Silica ist die Nachfolgelinie und nicht dieses Modell 01 SE.
Vorteile
Linienname Roadtec 01 SE und Achse Front stehen fest
120/70 ZR17 58W, schlauchlos, Sommer
Drei Texte loben Haftung bei Regen und Sonne
Eine Stimme: legt sich nach wenigen Kilometern an
Nachteile
Nur 4,2 Sterne aus 14 Bewertungen und drei kurzen Texten
Preis 29,99 Euro liegt unter der Spanne ab etwa 65 Euro
Gewicht 7,83 kg ohne Erklärung
Profiltiefe im Attribut verworfen, kein brauchbarer Neuwert
Ideal für: Sporttouring-Vorderreifen dieser Linie, wenn die gelieferte Flanke 01 SE, 58W und ein frisches DOT zeigt
Weniger geeignet: Wer 29,99 Euro als üblichen Metzeler-Preis liest oder den Roadtec 02 erwartet
Der Dunlop Mutant ist als einzelner Reifen 120/70 ZR17 58W mit M+S im Titel, in der Größe und im Komponentenfeld gelistet, Modellnummer MUTANT, asymmetrisch. Bei 4,8 Sternen aus 15 Bewertungen liegen drei Texte ohne Kritik: eine Stimme nennt frisches DOT und Lieferung am nächsten Tag, eine beschreibt Haltung in den Bergen unabhängig vom Wetter, eine nennt Profil und Mischung auf einer Suzuki SV 650 von 2017 und M+S ausdrücklich als Plus. Der Listingpreis 13,59 Euro ist ein Datenkonflikt und kein Straßenpreis. Die Ladekapazität 58 kg setzt den Lastindex als Kilogramm, die Bauart Rayon ist kein Radial- oder Diagonalwert, und die Profiltiefe 20 Zoll ist kein Profilmaß. Der Titel mischt Sommerreifen und M+S. Drei Texte tragen kein Bild zu Glätte oder Laufleistung, und M+S im Listing ist keine Erfüllung einer Winterreifenpflicht, die für Motorräder nicht besteht.
Vorteile
M+S steht im Titel, in der Größe und im Komponentenfeld, zusammen mit 58W
Eine Stimme: Suzuki SV 650 von 2017, M+S als Plus
Eine Stimme: Haltung in den Bergen unabhängig vom Wetter
Frisches DOT in einer Lieferung genannt
Nachteile
Nur 15 Bewertungen und drei Texte, kein Langzeitbild
Preis 13,59 Euro ist nicht als Straßenpreis belastbar
Ladekapazität 58 kg und Profiltiefe 20 Zoll sind keine brauchbaren Maße
Titel mischt Sommerreifen und M+S, Bauart Rayon ist keine Radial-Angabe
Ideal für: Fahrer, die an einer freigegebenen 120/70 ZR17 58W ausdrücklich M+S auf der Flanke wollen und DOT sowie Preis vor dem Kauf prüfen
Weniger geeignet: Wer 4,8 Sterne aus 15 Bewertungen als Test liest oder M+S für Glätte und eine Winterpflicht hält
Der Dunlop Core ist im Artikeltyp als 120/70 ZR17 (58W) TL geführt, Radial, Preis 81,41 Euro, Modellnummer 3010960, Einsatz im Titel Supersport Straße. Bei 4,6 Sternen aus 9 Bewertungen liegt ein sachlicher Text: der Reifen werde schnell warm, halte die Linie auf Bergpässen und verliere dabei nicht an Agilität. Ein Modellname der Maschine fehlt. Kritik steht in diesem Text nicht. Das Attribut setzt den Geschwindigkeitsindex auf T, Titel und Artikeltyp auf W, deshalb ist der Index in der Vergleichstabelle offen. Die Felgengröße 20 Zoll widerspricht der ISO-Größe und der Felgenbreite 17 Zoll. Das Komponentenfeld sagt Nein, der Artikeltyp einen schlauchlosen Reifen. Mit einer Textrezension ist die Sternzahl keine Prüfung.
Titel und Artikeltyp nennen 58W, das Attribut T. Der Index bleibt deshalb offen.
Welche Felge ist angegeben?
ISO und Felgenbreite nennen 17 Zoll, das Felgengrößen-Attribut 20 Zoll. Die Felge bleibt offen. Das Gewichtsfeld 4,32 kg steht gegen 3000 g im Stückzahlfeld.
Was sagt die Rezension?
Eine Stimme nennt schnelles Warmwerden und Linienhalten auf Bergpässen, ohne Modellname und ohne Kritik. Das Komponentenfeld sagt Nein, der Artikeltyp einen TL-Reifen.
Der Pirelli mit Artikelnummer 1868400 trägt im Titel 120/70 ZR17 und die Betriebskennung 58W, Radial, Gewicht 4,35 kg, ohne Liniennamen im Titel. Bei 4,5 Sternen aus 237 Bewertungen stehen in 40 Texten Laufleistung und Tourenhandling. Eine Stimme nennt 9200 km und sechs Jahre, andere hinten etwa 5000 bis 6000 km und vorn nach 13000 km noch brauchbar. Stabilität und Nassgriff werden auf VFR 800 und Z1000 gelobt, eine NC750S-Stimme nennt natürliches Handling ohne starkes Aufwärmen bei normalem Tempo. Dieselbe Größe wird auf einer ZX-6R bei Nässe als extrem rutschig beschrieben, mit ähnlicher Erfahrung an einer Ducati 900SS, und nach etwa sechs Runden auf der Rennstrecke als zu heiß. Mehrfach liegen alte DOT vor, darunter 1521 und 5024, einmal mit über einem Jahr Abstand zwischen Vorder- und Hinterreifen. Der Listingpreis 12,69 Euro ist nicht belastbar, der Lastindex im Attribut ist 97 gegen 58W im Titel, und die Variante (2) steht gegen die Stückzahl 1. Eine japanische Stimme nennt den Reifen Pirelli Angel, der Titel tut das nicht.
Vorteile
4,5 Sterne aus 237 Bewertungen, 40 Texte mit konkreten Maschinen
Laufleistung in Stimmen, darunter 9200 km und sechs Jahre
Nassgriff auf VFR 800 und Z1000 in einzelnen Berichten
Titel nennt 120/70 ZR17 und 58W
Nachteile
Kein Linienname, nur Artikelnummer 1868400
Preis 12,69 Euro und Lastindex-Attribut 97 sind nicht belastbar
Alte DOT in mehreren Lieferungen, darunter 1521 und 5024
Auf einer ZX-6R bei Nässe extrem rutschig, Packung (2) gegen Stückzahl 1
Ideal für: Tourenmaschinen mit Freigabe 120/70 ZR17 58W, wenn Linie, Stückzahl und DOT auf dem gelieferten Mantel gelesen werden
Weniger geeignet: Supersport bei Nässe und Rennstrecke, und jeder Kauf, der den Attribut-Lastindex 97 übernimmt
120/70 ZR17 mit der Betriebskennung 58W. Der Lastindex im Attribut ist 97, deshalb bleibt der Lastindex offen.
Wie viele Reifen werden geliefert?
Die Variante enthält „(2)“, an anderer Stelle steht die Stückzahl 1. Der Lieferumfang bleibt offen.
Was fällt beim Reifenalter auf?
Rezensionen nennen mehrfach alte DOT, darunter 1521 und 5024. Nassurteile widersprechen sich. Der Linienname fehlt, eine Stimme nennt Pirelli Angel.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich haben wir 36 Angebote der Größe 120/70 ZR17 gesichtet und 10 Modelle auf die Seite genommen. Der Score von 0 bis 100 stammt aus Produktdaten und Amazon-Bewertungen, nicht aus einem Labor. Review-Tragfähigkeit gewichtet Sterne nur zusammen mit Anzahl und Texttiefe. Spec- und Linienklarheit prüft Maß, Index 58 und W, Achse, TL und Linienname. Einsatzkonsistenz prüft, ob Linie und Saison zusammenpassen. Preisplausibilität gilt für Einzelreifen etwa 65 bis 150 Euro. Deutlich darunter gibt es keine Preis-Punkte. Widersprüche bei Lastindex, Zoll, Bauart oder DOT ziehen Punkte ab.
1
Review-Tragfähigkeit
35%
Amazon-Sterne nur zusammen mit Anzahl und Texttiefe, 0 bis 35 Punkte. Unter 20 Bewertungen oder unter fünf Texten ist der Baustein gedeckelt.
2
Spec- und Linienklarheit
30%
120/70 ZR17, Index 58 und W in Titel und Attribut, Achse, TL und Linienname, 0 bis 30 Punkte. Widersprüche senken den Baustein.
3
Einsatzkonsistenz
20%
Linie und Saison passen zusammen. M+S nur, wenn die Kennung im Listing steht, 0 bis 20 Punkte.
4
Preisplausibilität
15%
Einzelreifen etwa 65 bis 150 Euro, 0 bis 15 Punkte. Deutlich darunter 0 Punkte, weil Stückzahl, DOT und Maß ungeklärt sind. Ein Satz zählt als zwei Reifen.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
Motorradreifen 120/70 ZR17 Kaufberatung
Vor der Linie stehen Dimension, Achse und die Indizes aus den Papieren. 120/70 ZR17 ist ein Vorderreifen für 17 Zoll, nicht die Rollermaße 120/70-10 oder 120/70-12. Danach entscheiden Linie, Paarung mit dem Hinterreifen und ein Preis, der zu einem einzelnen Markenmantel passt. Zehn Listings stehen hier, vom Hypersport bis zum M+S-Mantel. Angebote deutlich unter etwa 65 Euro bleiben ohne Preis-Leistungs-Wertung, bis Stückzahl, DOT und Maß auf der Flanke gelesen sind.
Was ist ein Motorradreifen 120/70 ZR17?
120/70 ZR17 bezeichnet einen Vorderreifen: 120 mm Breite, Querschnitt 70, Radial mit Z-Geschwindigkeitskategorie, Felge 17 Zoll. Die Größe sitzt vorn an modernen Straßenmotorrädern, vom Naked Bike bis zum Supersportler. Hinten ist der Mantel fast immer breiter, oft 180/55 oder 190/55 ZR17. Maße 120/70-10 und 120/70-12 sind andere Räder und gehören nicht in diese Auswahl.
Ideal für
Fahrer moderner 17-Zoll-Straßenmotorräder, die nur den Vorderreifen oder einen Satz ersetzen
Tourenfahrer, die Nassverhalten und planbare Laufleistung vor maximalen Kaltschultergrip stellen
Nicht ideal für
Roller mit 10- oder 12-Zoll-Rad in der Größe 120/70
Käufe, die EU-Label-Buchstaben oder einen Preis unter etwa 65 Euro ungeprüft übernehmen
Häufige Fehler vermeiden
1
Falsches Zollmaß oder Label als Nassnote
120/70-10 und 120/70-12 sind andere Räder. EU-Label-Buchstaben aus der Pkw-Verordnung 2020/740 gelten nicht für Motorradreifen. Nasshaftung C oder eine Dezibelzahl im Listing ist keine Normnote.
2
Widersprüchlichen Index aus dem Attribut übernehmen
Titel 58W und Attribut T, Lastindex 43 oder 97, Felge 20 Zoll gegen ISO 17 Zoll: dann gilt die Flanke, nicht die Shop-Zelle. Diagonal gegen ZR ist derselbe Konflikt.
3
DOT, Paarung und Einfahren auslassen
Beide Flanken auf Woche und Jahr lesen. Radial nicht mit Diagonal mischen, vorn und hinten dieselbe Serie. Neureifen 20 bis 50 km vorsichtig einfahren. Der Druck steht auf dem Aufkleber, gemessen kalt.
Kaufkriterien im Detail
Dimension, Achse und Index
hoch
Kaufentscheidend ist zuerst die Flanke, nicht der Shop-Titel. 120 mm Breite, Querschnitt 70, Radial, Felge 17 Zoll, Position vorn. 120/70-10 und 120/70-12 fallen aus dieser Größe. Der Lastindex darf nicht unter der Zulassung liegen. Index 58 entspricht 236 kg, W steht für 270 km/h. Höher ist nach ADAC zulässig, niedriger nicht. Eine Klammer (58W) auf der Flanke liest Michelin als Geschwindigkeit über der Schwelle. Dieselbe Klammer im Titel ist oft nur Zeichensetzung.
Linie, Paarung und Preis
hoch
Die Linie setzt den Charakter. Hypersport, hier der Battlax S22F, zielt auf Schräglage und zeigt in den Texten die Grenze, wenn die Flanke auf der Rennstrecke heiß wird. Sporttouring, hier der T32F und der Roadtec 01 SE, zielt auf Nässe und Strecke. Der Dunlop Tourensport bleibt ohne Profilnamen über der Kategorie. M+S, hier der Mutant, zählt nur mit Kennung auf der Flanke und erfüllt keine Winterreifenpflicht.
Vorn und hinten dieselbe Marke und Serie.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🏍️
Sportliche Landstraße
Die Papiere geben 120/70 ZR17 und mindestens 58W vorn vor, hinten soll dieselbe Serie liegen. Der Bridgestone Battlax S22F ist Testsieger, Score 79, 4,6 Sterne aus 197 Bewertungen, etwa 114,69 Euro. Auf harten Rennrunden wird die Flanke heiß.
Nassgriff und ein lesbarer Einzelpreis stehen vor dem Kaltschultergrip. Der Dunlop Tourensport 120/70 ZR17 58W ist Preis-Leistungs-Tipp, Score 76, 4,6 Sterne aus 137 Bewertungen, 77,43 Euro, TL, ohne M+S. Ein Profilname über Tourensport hinaus fehlt.
Wer beide Achsen derselben Linie tauscht und hinten 180/55 ZR17 73W freigegeben hat, nimmt den Michelin-Satz Pilot Power 2CT. Score 61, 4,7 Sterne aus 49 Bewertungen, 243,79 Euro für zwei Reifen. Das Attribut mischt Vorder- und Hintermaß.
Welcher Motorradreifen 120/70 ZR17 führt diesen Vergleich?
Der Bridgestone Battlax S22F führt diese Auswahl mit Score 79. Er ist als Vorderreifen 120/70 ZR17 (58W) gelistet, 4,6 Sterne aus 197 Bewertungen, Preis 114,69 Euro. Die Texte beschreiben Einlenken und Nassgriff auf der Landstraße und zugleich die Grenze, wenn die Flanke auf der Rennstrecke heiß wird. Das Attribut Diagonal widerspricht dem ZR im Titel. Ein unabhängiger Labortest liegt nicht vor.
Was kostet ein Motorradreifen 120/70 ZR17?
Einfache Mäntel dieser Größe beginnen im Fachhandel als Faustregel ab rund 65 Euro. Ein Händlerangebot Battlax T31 lag bei 97,19 Euro. In dieser Momentaufnahme kosten der Dunlop-Tourensport 77,43 Euro, der Dunlop Core 81,41 Euro, der Battlax S22F 114,69 Euro, der T32F 113,66 Euro und der Metzeler ohne Liniennamen 139,99 Euro. Der Michelin-Satz aus zwei Reifen liegt bei 243,79 Euro. Listings um 12 bis 30 Euro sind Ausreißer, bis Stückzahl, DOT und Maß geklärt sind.
Was bedeutet der Index 58W?
Index 58 ist der Lastindex und entspricht 236 kg. W ist der Geschwindigkeitsindex für 270 km/h. Beides darf nicht unter der Angabe in Zulassungsbescheinigung Teil I oder CoC liegen. Ein höherer Index ist nach ADAC zulässig. Eine Klammer auf der Flanke, (58W), bedeutet bei Michelin eine Geschwindigkeit über dieser Schwelle. Klammern im Shop-Titel sind oft nur Satzzeichen. Widerspricht das Attribut dem Titel, gilt die Flanke.
Gelten EU-Label-Buchstaben für Motorradreifen?
Nein. Die Verordnung (EU) 2020/740 gilt für Reifen der Klassen C1 bis C3, nicht für Motorradreifen. Nasshaftung, Kraftstoffeffizienz und Dezibel im Listing sind deshalb keine Normnote. Auf der Flanke zählen Dimension, Bauart, Last- und Geschwindigkeitsindex, M/C, TL oder TT, das E-Zeichen nach UNECE-R 75 und das DOT-Datum. M+S zählt nur, wenn die Kennung wirklich auf dem Mantel steht.
Darf vorn und hinten eine andere Linie liegen?
Dieselbe Marke und Serie vorn und hinten ist die sichere Paarung. Radial und Diagonal nicht mischen. Michelin rät ausdrücklich davon ab, auch wenn § 36 Abs. 6 Satz 2 Krafträder von diesem Satz ausnimmt. Hinten sitzt fast immer ein breiterer Mantel. Der Michelin-Satz hier nennt hinten 180/55 ZR17 73W. Ob das Maß in den Papieren steht, prüft der Vergleich [Motorradreifen 180/55 ZR17](/hub/motorrad-zubehoer/motorradreifen-180-55-zr17). Abweichende Maße lassen die Betriebserlaubnis erlöschen.
Wann ist der Vorderreifen abgefahren?
Gesetzlich reichen 1,6 mm im Hauptprofil, bei Kleinkraftrad und Leichtkraftrad 1,0 mm. Der ADAC rät, spätestens um 2 mm zu wechseln. Ein Michelin-TWI bei oft 0,8 mm liegt in Deutschland bereits unter der Grenze. Das DOT nennt Woche und Jahr, beide Flanken ansehen. Eine Nutzung über das sechste Jahr hält der ADAC meist nicht mehr für sinnvoll. Michelin: ab fünf Jahren Nutzung jährlich prüfen, nach zehn Jahren tauschen. Neureifen 20 bis 50 km vorsichtig einfahren.
Macht M+S am Motorrad eine Winterreifenpflicht?
Nein. M+S auf der Flanke erlaubt nach § 36 Abs. 11 StVZO bei Klasse L einen niedrigeren Geschwindigkeitsindex, wenn die Reifengeschwindigkeit im Blickfeld steht und nicht überschritten wird. Eine Winterreifenpflicht erfüllen Motorräder in Deutschland damit nicht. Bei Glätte bleiben höchstens 50 km/h und nur erforderliche Fahrten. Ein 3PMSF-Symbol ist am Zweirad nicht vorgesehen. Der Dunlop Mutant nennt M+S im Titel, der Preis 13,59 Euro ist als Straßenpreis nicht belastbar.
Fazit und Empfehlung
Der Bridgestone Battlax S22F ist Testsieger: Vorderreifen 120/70 ZR17 (58W), Score 79, 4,6 Sterne aus 197 Bewertungen, 114,69 Euro. Die Texte decken Landstraße, Nässe und die Grenze auf der Rennstrecke ab. Das Diagonal-Attribut widerspricht dem ZR im Titel. Preis-Leistungs-Tipp ist der Dunlop Tourensport bei 77,43 Euro, Score 76, 4,6 Sterne aus 137 Bewertungen, Sommer, TL, ohne M+S. Ein Profilname über Tourensport hinaus fehlt. Listings deutlich unter etwa 65 Euro bleiben ohne Preis-Leistungs-Wertung, bis Stückzahl und DOT stimmen.
Testsieger
Bridgestone Battlax S22F 120/70 ZR17 (58W)
Höchster Score 79, 4,6 Sterne aus 197 Bewertungen und die größte Textmenge zu Landstraße, Nässe und Rennstreckengrenze.
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