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Bester Motorradreifen 120/70 ZR17 im vorliegenden Feld

Aktualisiert: Oktober 2026

Sie suchen den besten Motorradreifen 120/70 ZR17 und treffen auf Magazine, die Dunlop Sportsmart MK4, Metzeler Sportec M9 RR, Bridgestone S23 oder Pirelli Diablo Rosso IV führen. Keines dieser aktuellen Modelle liegt als Angebot in diesem Feld. Hier stehen zehn Listings, und Sterne sind Kaufstimmen, keine Prüfung auf derselben Maschine. Im [Vergleich Motorradreifen 120/70 ZR17](/hub/motorrad-zubehoer/motorradreifen-120-70-zr17) sehen Sie das Feld. Diese Seite wendet die Kaufregeln auf die gelisteten 17-Zoll-Angebote an, ohne einen Testsieger zu erfinden, den die Lieferungen nicht tragen.

Sie suchen den besten Motorradreifen 120/70 ZR17 und treffen auf Magazine, die Dunlop Sportsmart MK4, Metzeler Sportec M9 RR, Bridgestone S23 oder Pirelli Diablo Rosso IV führen.

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Inhalt

Was diese Seite nicht krönt

Ein Sportreifen-Überblick 2025 und ein Tourenreifen-Vergleich von 2022 sortieren andere Modellgenerationen, etwa Sportsmart, S23, Diablo Rosso IV, Roadsmart IV GT oder Road 6 GT. Der Roadtec 01 SE taucht hier nur als günstiges Listing auf. Der Battlax S22F trägt im Listing den Satz, die Ausführung 120/70 ZR17 und 190/55 ZR17 sei Testsieger der Zeitschrift MOTORRAD 15/2019. Das bleibt Herstellertext in diesem Angebot, keine Prüfung der heutigen Lieferung und kein Übertrag auf die anderen ASINs. Die Zeile, der T32 bremse bei Nässe sieben Prozent kürzer, ist ebenfalls Werbetext. Die 13 Prozent Kontaktfläche bezieht das Listing auf den Hinterreifen. Im eigenen Feld zählt, was das Listing selbst ausweist. Die Regeln stehen in der Kaufberatung.

Angebote mit nachvollziehbarem Straßenpreis

Sechs Angebote liegen in einer Spanne ab rund 65 €, und keines wird hier zum Sieger erklärt. Der Dunlop Tourensport 634865 steht bei 77,43 € mit 4,6 Sternen aus 137 Bewertungen. Dreißig Texte loben Nassgriff und Alltag, eine Stimme zieht einen Punkt für Verschleiß ab, ein Profilname über Tourensport hinaus fehlt. Der Dunlop Core steht bei 81,41 € mit 4,6 Sternen aus neun Bewertungen. Der S22F steht bei 114,69 € mit 4,6 Sternen aus 197 Bewertungen. Vierzig Texte beschreiben Landstraße und Nässe, eine Stimme die heiße Flanke auf der Rennstrecke. Der T32F steht bei 113,66 € mit 4,9 Sternen aus 18 Bewertungen und fünf kurzen Texten. 4,9 aus 18 ist keine höhere Qualität als 4,6 aus 197. Der Metzeler ohne Liniennamen, 1448100, steht bei 139,99 € mit 4,5 Sternen aus 75 Bewertungen. Der Michelin-Satz Pilot Power 2CT steht bei 243,79 € mit 4,7 Sternen aus 49 Bewertungen: vorn 58W, hinten 180/55 ZR17 73W. Das ist ein Paar, kein einzelner Vorderreifen. Die Linie dazu steht unter Hypersport oder Sporttouring.

Wo Attribut und Titel auseinanderlaufen

Beim Dunlop Core nennen Titel und Artikeltyp 58W, das Attribut den Geschwindigkeitsindex T. Die Felgengröße steht auf 20 Zoll, ISO und Felgenbreite auf 17. Beim Metzeler ohne Liniennamen steht im Titel 58, im Attribut der Lastindex 43, im ISO-Feld 120/70 R17. Wer 43 als Tragfähigkeit übernimmt, liegt unter dem, was 58 auf der Flanke bedeuten würde. Beim Pirelli 1868400 steht 58W im Titel und 97 im Attribut. Die Variante enthält „(2)“, an anderer Stelle die Stückzahl 1. Beim S22F sagt das Attribut Diagonal, der Titel ZR, und 544,31 kg widersprechen dem Lastindex 58. Diese Attribute sind kein Kaufgrund. In die engere Wahl gehören Angebote, deren Titel oder Artikeltyp 120/70 ZR17 und 58W zeigen: Dunlop Tourensport, Dunlop Core mit offenem Speedindex, S22F, T32F, Metzeler ohne Liniennamen und der Michelin-Satz. Der Core bleibt der unsichere Fall, weil T und W nebeneinander stehen.

Preise unter etwa 65 Euro

Vier Listings liegen deutlich unter der Fachhandelsspanne und rücken nicht über die Sternzahl nach vorn. Der Pilot Power 2CT als einzelner Vorderreifen steht bei 12,72 € mit 4,8 Sternen aus 210 Bewertungen. Das Baujahr-Attribut 2013 steht gegen Rezensionen mit frischem DOT. Derselbe Linienname im Satz kostet 243,79 € für zwei Reifen. Der Pirelli 1868400 steht bei 12,69 € mit 4,5 Sternen aus 237 Bewertungen, mit widersprüchlichen Texten und alten DOT wie 1521 und 5024. Der Dunlop Mutant steht bei 13,59 € mit 4,8 Sternen aus 15 Bewertungen und drei Texten. Der Roadtec 01 SE Front steht bei 29,99 € mit 4,2 Sternen aus 14 Bewertungen. Wann der montierte Mantel wieder runter muss, steht unter Verschleiß und DOT.

Häufige Fragen

Welches Angebot hat die klarste 58W-Angabe?
Klar im Titel und ohne widersprüchlichen Lastindex sind der Dunlop Tourensport 634865, der Battlax S22F, der Battlax T32F und der Michelin-Satz mit 58W vorn und 73W hinten. Der S22F hat trotzdem ein Diagonal-Attribut gegen ZR. Der Dunlop Core und der Metzeler ohne Liniennamen tragen 58W im Titel, daneben T beziehungsweise Lastindex 43. Die Flanke nach der Lieferung bleibt die Kontrolle, nicht das Attributfeld.
Ist der Battlax S22 der geprüfte Sieger dieser Angebote?
Nein. Die Zeile zur Zeitschrift MOTORRAD 15/2019 steht im Listing des S22F und bezieht sich auf eine Ausführung in 120/70 ZR17 und 190/55 ZR17. Sie ist kein unabhängiger Befund für diese ASIN und kein Befund für T32, Pilot Power oder Mutant. Aktuelle Sportreifen-Übersichten führen andere Linien, die hier nicht als Angebot liegen. Fahrberichte zum S22F beschreiben Landstraße und eine Grenze auf der Rennstrecke.
Warum hat der T32 mehr Sterne und weniger Texte?
4,9 aus 18 Bewertungen und fünf kurze Texte sind eine dünne Stichprobe. 4,6 aus 197 beim S22F und 4,6 aus 137 beim Dunlop Tourensport tragen mehr Sätze zu Nässe, Verschleiß und Alltag. Eine hohe Note bei wenig Text belegt keine längere Lebensdauer und keinen kürzeren Bremsweg. Die Sieben-Prozent-Zeile am T32 bleibt Werbetext des Herstellers.
Ist der günstige Pilot Power derselbe Reifen wie der Satz?
Beide Listings nennen Pilot Power 2CT. Der Einzelreifen ist ein Vorderreifen 120/70 ZR17 (58W) zu 12,72 €, der Satz zwei Reifen zu 243,79 € mit 180/55 ZR17 73W hinten. Der Preisabstand ist nicht erklärt. Herstellerfeld beim Satz ist Motocar, eine Michelin-Modellnummer fehlt dort. DOT und Flanke der Lieferung entscheiden, ob dieselbe Linie ankommt.
Zählt der Roadtec 01 SE bei 29,99 Euro als bester Tourenreifen?
Nein. Der Linienname und die Achse Front sind im Listing klar, die drei Texte loben Haftung bei Regen und Sonne, Kritik fehlt. 4,2 aus 14 Bewertungen und ein Preis weit unter rund 65 € tragen keine Laufleistung und keinen Vergleich gegen den T32F zu 113,66 €. Roadtec 02 ist die Nachfolgelinie und nicht dieses Modell 01 SE.
Darf der Mutant wegen 4,8 Sternen nach vorn?
Die Note stammt aus 15 Bewertungen und drei Texten. Eine Stimme nennt eine Suzuki SV 650 von 2017 und M+S als Plus. Der Preis 13,59 € liegt unter der Spanne, die Ladekapazität 58 kg setzt den Index als Kilogramm. M+S im Listing ist keine Freigabe für Glätte. Drei Texte ohne Kritik sind kein Beleg, dass der Reifen länger oder sicherer fährt als ein Tourensport mit mehr Berichten.
Was tun, wenn beim Core T statt W steht?
Titel und Artikeltyp nennen 58W, das Attribut T, die Felge einmal 20 Zoll und einmal 17. Diesen Reifen nur bestellen, wenn Sie die Flanke auf 17 Zoll und den Geschwindigkeitsindex W lesen können, bevor er auf die Felge kommt. Neun Sterne und ein Text zu Bergpässen ersetzen diese Lesung nicht. Liegt auf der Flanke T, reicht das nur, wenn Ihre Papiere nicht mehr verlangen.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Fachquellen aus dem Research-Digest; zuletzt abgerufen am 03.10.2026.

  1. ADAC, Neue Vorschriften zu Motorradreifen (Stand 06/2025) (abgerufen am 03.10.2026)
  2. ADAC, Motorradreifen Druck, Alter, Profil, Einfahren (abgerufen am 03.10.2026)
  3. § 36 StVZO (abgerufen am 03.10.2026)
  4. Verordnung (EU) 2020/740 (abgerufen am 03.10.2026)
  5. Michelin, Last- und Geschwindigkeitsindex (abgerufen am 03.10.2026)
  6. Michelin, Verschleiß und Reifenwechsel (abgerufen am 03.10.2026)
  7. ADAC, Winterreifenpflicht (abgerufen am 03.10.2026)
  8. Reifentiefpreis, Größe 120/70 ZR17 (abgerufen am 03.10.2026)