Beste WLAN-Raumthermostate für Einsteiger – Einfach und zuverlässig

Aktualisiert: Februar 2026

Ein WLAN-Raumthermostat für Einsteiger sollte einfach zu installieren sein, eine übersichtliche App haben und zuverlässig funktionieren – ohne Überforderung durch zu viele Features. Smart-Home-Neulinge profitieren von Modellen, die ohne Bridge auskommen, eine klare Einrichtungsanleitung bieten und mit gängigen Heizungsanlagen kompatibel sind. Die besten Einsteiger-Modelle kosten 80 bis 150 Euro und liefern die Kernfunktionen: App-Steuerung, Zeitprogramme, Ferienmodus, oft Alexa und Google Home. Wer zum ersten Mal ein smartes Thermostat einrichtet, braucht keine Zonierung, keine Home-Assistant-Integration und keine komplexen Automatisierungen – die Basics reichen, um Heizkosten zu sparen und Komfort zu gewinnen. Im WLAN-Raumthermostate-Vergleich findest du eine Übersicht mit Bewertungen. Die Einrichtungsanleitung hilft bei der Installation. Für erweiterte Smart-Home-Integration siehe Smarthome-Thermostate.

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Was Einsteiger brauchen

Einfache Installation: Ohne Bridge, ohne Gateway – direkt per WLAN mit dem Router verbinden. Das spart Kosten und Aufwand. Die App führt durch die Einrichtung, idealerweise mit visuellen Anleitungen. Der gesamte Vorgang sollte in 20–30 Minuten abgeschlossen sein – Montage, App-Installation, WLAN-Verbindung, erste Zeitprogramme. Wer das alte Raumthermostat ersetzt, braucht Grundkenntnisse in Elektrik oder einen Handwerker für die Verdrahtung. Übersichtliche App: Klare Menüs, verständliche Begriffe. Zeitprogramme mit vorgefertigten Vorlagen (z.B. „Berufstätiger", „Familie") – wer will, kann individuell anpassen. Kein Overkill mit Szenarien, Automatisierungen und Experten-Optionen. Die App sollte auf den ersten Blick zeigen: Aktuelle Temperatur, Sollwert, nächste Programmänderung. Tado, Netatmo und Honeywell Home erfüllen das – sie sind auf Einsteiger ausgerichtet. Zuverlässigkeit: Stabile WLAN-Verbindung, keine ständigen Verbindungsabbrüche. Die Heizung soll reagieren, wenn du die Temperatur änderst. Kundenbewertungen prüfen – Modelle mit vielen Verbindungsproblemen meiden. Ein Thermostat, das ständig offline geht, frustriert und macht die Einsparung zunichte. Kompatibilität: Zur eigenen Heizungsanlage passen. Vor dem Kauf prüfen: Zentralheizung mit Heizkörpern oder Fußbodenheizung? 230V oder 24V? Die Produktbeschreibung zeigt die Kompatibilität. Nicht jedes Thermostat funktioniert mit jeder Heizung – falsche Spannung oder Schaltlogik kann zu Schäden führen.

Empfohlene Einsteiger-Features

Zeitprogramme: 5+2 oder 7-Tage-Programm, mindestens 2 bis 3 Zeitfenster pro Tag. Nachtabsenkung, Abwesenheitsmodus. Das ist der Kern der Einsparung – 10 bis 15 Prozent sind realistisch, wenn du die Programme nutzt. Einfache Vorlagen („Mo–Fr 6–22 Uhr 20 °C, sonst 17 °C") reichen zum Einstieg. Ferienmodus: Eine Taste oder ein Modus für „Urlaub" – Heizung auf Frostschutz (z.B. 15 °C), von unterwegs aktivierbar. Praktisch, wenn du eine Woche wegfährst und die Heizung nicht auf 21 °C lassen willst. Die App erlaubt, den Ferienmodus zu starten und das Enddatum einzustellen. Sprachassistenten: Alexa und Google Home – praktisch für „Heizung auf 21 Grad" ohne App. Nicht zwingend, aber nett. Wer bereits einen Echo oder Google Nest hat, profitiert. Siehe WLAN-Raumthermostat mit Alexa und Google Home. Geofencing (optional): Heizung runterfahren, wenn niemand zu Hause ist, hochfahren bei Annäherung. Kann die Einsparung steigern – aber nicht alle Einsteiger brauchen das. Geofencing kann nerven (kurze Abwesenheit → Heizung runter) – erst die Zeitprogramme nutzen, dann optional Geofencing testen.

Was Einsteiger nicht brauchen

Zigbee, Z-Wave, Home Assistant: Für Fortgeschrittene. Einsteiger bleiben bei WLAN und Hersteller-App. Die Vernetzung mit anderen Smart-Home-Systemen kommt später, wenn gewünscht. Mehrere Zonen: Ein Thermostat für das ganze Haus reicht zum Einstieg. Zonierung (mehrere Thermostate für verschiedene Bereiche) kommt später, wenn gewünscht. Sie erfordert mehr Verdrahtung und höhere Investition. Komplexe Automatisierung: Szenen, Routinen, If-This-Then-That – erst mal die Grundfunktionen nutzen. Wer mit Zeitprogrammen und Ferienmodus zurechtkommt, hat schon viel gewonnen.

Häufige Fragen

Welches WLAN-Raumthermostat ist am einfachsten einzurichten?
Modelle mit klarer App und direktem WLAN (ohne Bridge) – z.B. Tado, Netatmo, Honeywell Home. Die Apps führen durch die Einrichtung. Vor dem Kauf die Kompatibilität mit deiner Heizungsanlage prüfen. Die Einrichtungsanleitung hilft bei Problemen.
Brauche ich eine Bridge oder ein Gateway?
Nein, für die meisten Einsteiger-Modelle nicht. WLAN-Raumthermostate verbinden sich direkt mit dem Router. Bridges brauchen vor allem Zigbee- und Z-Wave-Systeme – siehe Smarthome-Thermostate.
Wie viel kostet ein gutes Einsteiger-WLAN-Thermostat?
80 bis 150 Euro. Darunter gibt es wenige empfehlenswerte Modelle – Billig-Produkte haben oft Verbindungsprobleme oder fehlende Features. Darüber liegen oft Modelle mit Zonierung, erweiterten Smart-Home-Features oder Premium-Marken – für Einsteiger nicht nötig.
Kann ich als Einsteiger etwas kaputt machen?
Bei der Montage: Strom abschalten, Verdrahtung nach Anleitung. Bei Unsicherheit Handwerker beauftragen. Bei der App-Einrichtung: Nichts ist dauerhaft – du kannst Zeitprogramme ändern, zurücksetzen, das Thermostat neu verbinden. Die Heizung reagiert auf falsche Einstellungen nicht mit Schäden – höchstens mit falscher Temperatur.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Montage (Ersatz für altes Thermostat): 15–30 Minuten. App-Einrichtung: 10–20 Minuten. Erste Zeitprogramme: 5–10 Minuten. Gesamt: etwa eine Stunde für den kompletten Einstieg.

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